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Übungsplattform zur Entzifferung deutscher und lateinischer Handschriften

für die bayerischen Gemeinden und Landratsämter (EAPl)
mit Verzeichnis der Aufbewahrungs­fristen


 


Pressemitteilung

 

Die edierten Bände der Protokolle des Bayerischen Ministerrats werden gemeinsam von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns herausgegeben. Die in gedruckter Form neun Bände mit 6.606 Seiten füllenden 536 Sitzungsprotokolle vom 8. Juni 1945 bis zum 28. Dezember 1951 wurden nun freigeschaltet:
www.bayerischer-ministerrat.de


 

 


Ausstellungs-
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Eine Ausstellung des Staatsarchivs Landshut

Verbundenheit mit der Region und Bewusstsein für historische Traditionen zeichnet die in Niederbayern ansässigen Adelsfamilien seit jeher aus. Aber besonders in der Familie der Grafen von Spreti werden diese Eigenschaften traditionell durch weltläufige Offenheit ergänzt.

Das Staatsarchiv Landshut zählt seit einigen Jahren das Schlossarchiv Kapfing zu seinen wertvollen Beständen. Die Ausstellung will im neuen Archivgebäude deshalb ein kleines Streiflicht auf einzelne Mitglieder der Familie und die Geschichte von Schloss Kapfing und der Region Landshut werfen. Dazu werden bisher unbekannte Originaldokumente aus den Magazinen des Staatsarchivs, aber auch kunsthistorisch bedeutende Objekte und Portraits aus dem Besitz der Familie präsentiert.

Die Ausstellung wird vom 14. Juni bis 15. September im Staatsarchiv Landshut, Schlachthofstr. 10, 84034 Landshut gezeigt (Mo, Di, Do 8.00-16.00 Uhr, Mi 8.00-18.00 Uhr, Fr 8.00-13.30 Uhr; am 15. August geschlossen).

Der Eintritt ist frei, jeweils Mittwoch um 16 Uhr findet eine öffentliche Führung statt. Info unter Tel. 0871/923280


 

 


Ausstellungs-
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Urfehdebrief

 


Gerichtsbrief

 

Begleitausstellung im Staatsarchiv Coburg zur Bayerischen Landesausstellung "Ritter, Bauern, Lutheraner"
Eine Ausstellung des Staatsarchivs Coburg in Kooperation mit dem Coburger Designforum Oberfranken e.V.

Vor genau fünfhundert Jahren veröffentlichte Martin Luther in Wittenberg seine 95 Thesen. Sie beeinflussten den Lauf der Geschichte entscheidend. Es war eine Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs. Was uns heute selbstverständlich ist, war für viele damalige Zeitgenossen, gerade die „kleinen“ Leute, eine weit entfernte Sphäre. Die Menschen in einer so kleinen Welt, wie es die Pflege Coburg war, hatten gewiss andere Sorgen. Was beschäftigte die Menschen im südlichsten Teil des Kurfürstentums Sachsen im Jahr 1517? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden zwischen Thüringer Wald und Main vor genau 500 Jahren herauslesen?

Dreizehn Exponate aus den Beständen des Staatsarchivs Coburg, die allesamt aus dem Jahr 1517 stammen, bieten einen spannenden Blick auf das Leben und Leiden der Menschen in Coburg, genau zu der Zeit, als sich 300 Kilometer weiter nördlich in Wittenberg eine neue Epoche ankündigte.

Zur Ausstellung erscheint ein kleiner Katalog.

Die Ausstellung im Staatsarchiv Coburg, Herrngasse 11, 96450 Coburg, ist vom 1. Juni bis zum  5. November 2017 zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo.–Do. 8.00–16.00 Uhr, Fr. 8.00–13.30 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Führungen für Gruppen können kostenfrei gebucht werden unter Tel. 09561-4270711 und E-Mail: alexander.wolz@remove-this.staco.bayern.de

Der Eintritt ist frei.


 

 

 

 

Austellungsplakat

Die staatlichen Archive Bayerns beteiligen sich an der ersten virtuellen Ausstellung des Kulturportals bavarikon. Passend zum Luther-Jahr 2017 präsentiert die Schau unter dem Titel „Martin Luther und die Reformation in Bayern“  123 hochkarätige Exponate aus insgesamt 21 Archiven, Bibliotheken, Museen und weiteren kulturgutverwahrenden Einrichtungen. Die Ausstellung macht es möglich, die reformatorischen Bewegungen und ihre Gegenströmungen regional in den Landesteilen Altbayern, Franken und Schwaben zu erleben. Aussagekräftige Dokumente aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv sowie den Staatsarchiven Amberg, Augsburg, Coburg und Nürnberg tragen zum spannenden Bild der Reformation in Bayern bei. Das prominenteste Objekt aus den staatlichen Archiven dürfte die im Staatsarchiv Nürnberg verwahrte Originalhandschrift von Caritas Pirckheimers "Denkwürdigkeiten" sein, die Einblick in die Vorgänge im Nürnberger Klarissenkloster gewähren. Auch die Stadtarchive Amberg und Regensburg sowie das Landeskirchliche Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern brachten Archivalien ein. 9 Persönlichkeiten und 12 Orte laden zur thematischen Entdeckungsreise ein. Die Archivalien stehen als hochwertige Scans in Blätterversionen zur Verfügung.

Besuchen Sie die virtuelle Ausstellung unter http://www.bavarikon.de/luther


Das Bayerische Hauptstaatsarchiv veranstaltet im Sommer 2017 einen Lese- und Interpretationskurs, der sich vor allem an interessierte Heimat- und Familienforscher mit Vorkenntnissen richtet.
Gelesen und besprochen werden v.a. orts- und personengeschichtliche Quellen des 16.- 20. Jahrhunderts aus dem Bayer. Hauptstaatsarchiv und dem Staatsarchiv München; vermittelt werden Lesefähigkeit, Grundzüge zum Inhalt und Quellentypus sowie grundlegende behördengeschichtliche Kenntnisse.

Der Kurs findet jeweils dienstags an folgenden Terminen statt:
25.4., 9.5., 16.5., 23.5., 20.6., 27.6., 11.7., 25.7.

Zeit: 17 – 18.30 Uhr

Ort: Bayer. Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstr. 5, Repertorienzimmer im Erdgeschoss

Leitung und Durchführung: Dr. Monika von Walter
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 5 Personen, die Höchstteilnehmerzahl 10 Personen.

Anmeldung: Tel. 089/28638-2555 im Repertorienzimmer oder per Mail unter poststelle@bayhsta.bayern.de.

Teilnahmegebühr: 100 Euro, zuzüglich 12 Euro Materialkosten
Mitglieder des Landesvereins für Familienkunde sowie Mitglieder des Fördervereins des Bayer. Hauptstaatsarchivs erhalten eine Ermäßigung von 10% auf die Teilnahmegebühr.


Im Februar 2017 hat die Sanierung der Fassaden und Fenster des Staatsarchivs München begonnen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Oktober 2017 andauern. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Benützungsbetrieb kommen. Weitere Informationen zum Benützungsbetrieb während der Bauzeit können Sie unserer Homepage unter dem Menü "Archive" entnehmen.


Die Staatlichen Archive Bayerns sind Kooperationspartner des Forschungsverbunds Provenienzforschung Bayern (FPB). 2015 gegründet, führt der FPB bedeutsame Kultureinrichtungen (Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Museen, Sammlungen, Bibliotheken und Archive) mit dem Ziel zusammen, die Suche nach und die Restitution von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut zu fördern. Die Staatlichen Archive Bayerns leisten dazu einen bedeutsamen Beitrag, indem die Findmittel zu Archivbeständen von zentraler Bedeutung für die Provenienzforschung digitalisiert und – soweit archivrechtliche Gründe nicht dagegenstehen - online verfügbar gemacht werden. In den kommenden Jahren soll dieses Angebot laufend ausgebaut werden.

 


Die Staatlichen Archive Bayerns kooperieren mit bavarikon, dem Portal zur Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaats Bayern. Das Bayerische Hauptstaatsarchiv und die Staatsarchive präsentieren dort ausgewählte Archivalien, die eine herausragende Bedeutung für das historische Gedächtnis Bayerns haben.

Zu den Spitzenstücken aus den Staatlichen Archiven Bayerns

 


 

 

 

 

Community as opportunity. The creative archives' and users' network (co:op)

Gemeinsam mit 17 Archiven und Forschungseinrichtungen aus 11 europäischen Ländern beteiligen sich die Staatlichen Archive Bayerns am EU-Projekt co:op.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Projektseite.

 


Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns
Schönfeldstr. 5
80539 München

Tel.: +49 89/28638-2482
Fax: +49 89/28638-2615
E-Mail: poststelle@remove-this.gda.bayern.de
Wenn Sie uns eine E-Mail senden, so wird Ihre Adresse nur für die Korrespondenz mit Ihnen verwendet.

Wichtige Hinweise

 


Ab 01.05.2017 ist wegen Umstellung der Homepage vorübergehend mit Performance-Problemen zu rechnen.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv und Staatsarchiv München:
Für die Benützung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Achtung: Voranmeldung) und des Staatsarchivs München ab Montag, dem 13.02.2017 bis voraussichtlich Oktober 2017, siehe Hinweise unter dem jeweiligen Menü "Archive".

Staatsarchiv Augsburg:
Ab 29.7.2013 ist der Parkplatz des Staatsarchivs Augsburg bis auf weiteres wegen der Bauarbeiten (Anbau) für Benützer des Hauses gesperrt. Es müssen die Parkmöglichkeiten in der Umgebung genutzt werden.

Staatsarchiv Amberg:
Das Staatsarchiv Amberg ist am Freitag, dem 21.07.2017 für den Benützerverkehr bereits ab 12:00 Uhr geschlossen.

Staatsarchiv München:
Das Staatsarchiv München ist am Montag, dem 24.07.2017 für den Benützerverkehr erst ab 10:00 Uhr geöffnet.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abt. IV Kriegsarchiv:
Die Abteilung IV des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Kriegsarchiv) ist wegen Bauarbeiten vom 07. bis 25.08.2017 für den Benützerverkehr geschlossen.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv:
Das Bayerische Hauptstaatsarchiv (Abt. I, II, III, V und Abt. IV Kriegsarchiv in der Leonrodstraße 57) ist am Donnerstag, dem 27.07.2017 für den Benützerverkehr erst ab 10:30 Uhr geöffnet.