Regierung von Oberfranken, Gesundheitspolizei

(Gesundheitspolizei (K 3 F III))

bearbeitet von Klaus Rupprecht

Staatsarchiv Bamberg

Laufzeit: 1799-1952

Der Bestand Regierung von Oberfranken, Gesundheitspolizei (K 3 F III) besteht aktuell aus 2107 Archivalieneinheiten mit den Signaturen K 3 F III Nrn. 1 bis 3193. Noch nie belegt waren oder durch Entnahme des Akts aus Gründen der Provenienz fehlend sind folgende Nummern: 54-58, 73-74, 191-195, 216, 421/I+II, 473, 491/I, 503-547, 552-553, 567-579, 597-699, 752-753, 756-767, 771-779, 782-793, 796-805, 808-814, 817-824, 826-839, 841, 844-849, 852-859, 861-870, 873-879, 882-889, 891-894, 897-899, 902-904, 906-914, 917-924, 927-929, 931, 933-937, 940-944, 947-949, 952-954, 957-959, 962-964, 968-979, 981-1009, 1056-1059, 1093, 1141, 1245-1249, 1253-1254, 1257-1259, 1262-1264, 1266-1269, 1272, 1274, 1277, 1279, 1281-1284, 1286-1289, 1291-1294, 1298-1299, 1305-1329, 1332-1349, 1361-1364, 1372-1374, 1561-1564, 1573-1574, 1613, 1616-1619, 1625-1629, 1632-1634, 1636-1639, 1642-1644, 1647-1649, 1651-1654, 1656-1659, 1663-1664, 1666-1669, 1671-1674, 1676-1679, 1682-1684, 1686-1689, 1691-1694, 1696-1699, 1705-1729, 1737-1739, 1830, 1833-1834, 1838, 1840-1849, 1864-1869, 1880, 1894, 1907, 1919, 1930, 1937, 1944, 1946, 1949, 1952-1953, , 1963-1970, 1974, 1985, 2009-2018, 2077-2078, 2098, 2101, 3066.

Bei dem Bestand handelt es sich noch nicht um einen endgültig gebildeten provenienzreinen Fonds, sondern um einen im Status der Bearbeitung befindlichen. Die einzelnen Datensätze gehen auf die digitale Retrokonverson des zuvor maschinenschriftlich vorhandenen Repertoriums K 3 F III zurück, mit all dessen Schwächen z.B. bzgl. der geringen Erschließungstiefe, der nicht überprüften Laufzeiten und der mangelnden Provenienzbestimmung. So erklären sich auch die Fragezeichen hinter vielen Provenienzangaben.

Die Gliederung des Bestands ist neu. Einer konkreten Sichtung am Fach und einer Provenienzbestimmung wurden bisher lediglich jene Akten unterzogen, deren Laufzeit gemäß Findbuch vor oder im Jahr 1817 endete. Dies geschah (in gemeinsamer Arbeit mit Kollegen des Staatsarchivs Nürnberg), um zum einen die vorbayerischen Akten zu ziehen und sie ihren entsprechenden Fonds zuweisen zu können, und zum anderen, um Akten, die nicht in die Zuständigkeit des Staatsarchivs Bamberg fallen, an die entsprechenden Nachbararchive abzugeben .



Da auch die Zuordnung der Akten zum Aktenplan ohne Aktenautopsie geschah, sondern auf den Vorangaben im Repertorium rekurriert, kann es auch hier zu Ungereimtheiten kommen.



Juli 2011

Dr. Rupprecht