Eberhart von Puch tritt behufs Gefangennahme des Nikel Lang um den Preis von 400fl. in die Dienste der Reichsstadt Nuernberg.
Margret Raymer und ihr Sohn Hanns verkaufen an Hannsen Startz Bürger zu Nuernberg ihre Wiese, die schranckwiese genannt zum Puckenhoff gelegen, und 1 Acker, die von Lehen gehen und bestellen als Bürge
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigismund d.d. 8. November 1414.
Margret Raymer und ihr Sohn Hanns verkaufen an Hannsen Startz Bürger zu Nürnberg ihre Wiese, die schrankwiese genannt zum Puckenhoff gelegen, und einen Acker. Die Grundstücke gehen von dem Burggrafen
Anthony vom Rotenhan Dompropst, Reichart von Mospach Dekan und das Domkapitel zu Wirtzpurg, die Äbte Eberhart zu Sandt Burghard Gerhard zu Sandt Steffan und Lorentz zu den Schotten, Heinrich Konigsee
König Friedrich verkündet das Urteil des K. Hofgerichtes, in welchem Markgraf Friedrich von Brandenburg den Vorsitz führte, auf die Klage der Stadt Nürnberg (Ulrich Haller, Paulsen Voerchtlin, Hanns G
Ekhart Allerman Freigraf zu Volgmerssen erklärt, sich mit der Angelegenheit Nürnbergs (Ulrich Stentz gegen Ritter Paul Haller) nicht mehr befassen zu wollen.
Kaiser Friedrich überträgt dem Pfalzgrafen Friedrich die Aufgabe, den Sewolten Pfintzing und seine Gattin Anna mit der Stadt Nuernberg zu versöhnen.
Die mit Nuernberg verbündeten Reichsstädte bevollmächtigen Lienhartten Radawer zu Radaw von Augspurg, Meister Marthin Mayer Liz. und Joerigen Derrer von Nuernberg zu dem von Kaiser Friedrich bestimmte
Girzik von Cunstat Herr zum Podiebrad Gubernator und Oberster Hofmeister des Königreichs Böhmen entscheidet in dem Streite der Stadt Heidingsfeld, vertreten durch Claus Eltleyn, Heintz Naprecht, Johan
Johann und Albrecht Markgrafen zu Brandenburg, Bürgermeister und Räte der Stadt Nürnberg proklamieren die mit einander geschlossene Münzeinigung.
Herzog Ludwig v. Bayern - Landshut entscheidet in dem Streite zwischen der Stadt Nürnberg einerseits, Hanns von Degenberg zu Altennußberg und Lorenz Schuerstab anderseits auf Antrag der Parteien.
Heinricus Steymitz von Goßmansdorf, kaiserlicher Notar beurkundet, daß Ludwig Pfintzing und Jacob Muffel beide des Rats zu Nürnberg die Annahme des von Kurfürsten Friedrich von Brandenburg gefällten S
Heinrich Steymitz von Goßmansdorff, kaiserlicher Notar, beurkundet, daß Jobs Tetzel und Niclas Muffel beide des Rats zu Nürnberg dem Adam Haselbach Bürger zu Nürnberg eröffneten, in seiner Klage gegen
Ritter und Schultheiß Sigmund von Egolffstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Anton Tucher Zinsmeister den Fritz und Margreth Bernegker von Michelbach das Erbrecht an der Mühle zu
Heinricus Steymitz von Gosmanstorff, kaiserlicher Notar, beurkundet die Erklärung des Konrad Pawmgartner und Niclas Groß, beide des Rats zu Nürnberg, daß der Rat dem Adam Haselbach bei seiner Appellat
Papst Pius II. konfirmiert auf Bitten der Stadt Nürnberg die ihr von Kaiser Friedrich verliehene Freiheit, daß ihre Bürger vor keine fremden Gerichte gezogen werden.
Kaiser Friedrich III. gestattet den Nürnberger Kaufleuten wieder, in seinen österreichischen Landen Handel zu treiben.
Notariatsinstrument des Joerg Groß von Sweynfurt über die Anschlagung der Appellation der Stadt Nürnberg wider die Ladung des Herman von Werdinghusen Freigraf der Freigrafschaft zum Hane, Unna und Cro
Kaiser Friedrich III. erteilt der Stadt Nürnberg das Privilegium der neutralen Haltung in den kommenden Wirrungen zwischen Herzog Ludwig von Bayern - Landshut, Diether erwählter Bischof von Mainz, Lud
Notariatsinstrument des Jacobus Plume von Überlingen über die Insinuation der Appellation der Niclaß Muffel sen., Erhard Schurstab sen., Fritz Cammermeister, Claus Geyer, Fritz und Hans Tinttner, Mert
Kaiser Friedrich erläßt der Stadt Nürnberg auf Werbung ihrer Ratsbotschaft unter Jobst Tetzel die Stellung ihres Kontingentes zum Heere des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, Markgrafen Karl zu Bade
Dr. Friedrich Mauerkircher, Wilhalm von Truchtlahinge Ritter und Hanns Praytenloer Kanzleischreiber erklären auf Vertrag der Anton Tucher und Martin Holzschuher, daß sie mit Markgraf Albrecht ?von Sch
Kaiser Friedrich III. gebietet der Reichstadt Nürnberg die Teilnahme am Reichskriege c. Herzog Ludwig von Bayern - Landshut.
Kaiser Friedrich verschriebt auf Ersuchen der Nrbg. Ratsbotschaft unter Jobst Tetzel die Gewährung der Reichshilfe seitens Nürnbergs.
Kaiser Friedrich hebt auf Ersuchen einer Ratsbotschaft unter Jobst Tetzel sein Gebot wegen Reichshilfe für Nrbg. auf.
Georius Abt des Klosters St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus dem Privileg des Kaisers Friedrich III. vom 23. Juni 1452, in welchen er die Stadt Nürnberg von den Reichskriegen während der nächs
Georius Abt des Klosters St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus dem Privileg des Kaisers Friedrich III. vom 23. Juni 1452, in welchen er die Stadt Nürnberg von den Reichskriegen während der nächs
Kaiser Friedrich bestätigt und erneuert, nachdem an Markgrafen Albrecht v. Brandenburg alle schuldigen Zahlungen geleistet, der Nürnberger Judenschaft die alten Vergünstigungen.
Jorig Groß kaiserl. Notar beurkundet, daß Peter Weyß Inwohner und Anwalt der Stadt Nuernberg mit 2 Schreiben nach Bamberg zu Michel und Gerhaus Heyder geschickt wurde betr. ein Leibgedingsgeld und den
Papst Pius II. erteilt dem Erzbischof von Erelat, dem Propst von Ansbach und dem dekan von St. Jakob, Bistum Bamberg, den Auftrag, das durch die Resignation des Jacob Raschawer erledigte Benefizium de
König Georg von Böhmen fällt seinen Schiedsspruch in dem Streite des Markgrafen Albrecht Achilles und des Herzogs Ludwig von Bayern - Landshut betr. die Stadt Roth, die Schlösser Stauff, Lanndeck, Tan
Ott Burckheymer, Kanzler des Bischofs zu Bamberg, vermacht seiner Gemahlin Elsbeth testamentarisch 2000 fl rhein. auf seiner Behausung zu Bamberg bei der Frauenkirche, und dem kleinen Hause, das jetzt
Wilbolt Vischer von Eystett stellt dem Hanns Tobritsch Bürger zu Werd Quittung aus über 109 fl. rhein., auch für die von T. gestellten Bürgen Niclas Groß und Reinhart von Redwitz. Siegler: Andres Lere
Georg, König von Böhmen, fällt den Schiedsspruch zwischen der Stadt Nürnberg, vertreten durch Reinhard von Redwitz, und Herzog Johann in Schlesien zum Sagen wegen Gefangennahme von Nürnberger Kaufleut
Kaiser Friedrich erteilt der Stadt Nrbg. das Privilegium, ihre armen Leute allein besteuern zu dürfen und die Höfe der Zölle in ihrer Stadt festzusetzen.
Kaiser Friedrich erteil der Stadt Nürnberg das Recht, daß ihre Angehörigen und auch alle andern Personen mit Iren leiben vnd guten des heiligen Reichs Strassen zu vnd von der Stat Nurnberg sicher pawe
Mathias von Gulpen dechant und das Kapitel des St. Gumprecht - Stiftes zu Onolzbach stellen ein Vidimus aus von dem Schiedsspruche des Königs Georg v. Böhmen in dem Kriege zwischen Herzog Ludwig von B
Kaiser Friedrich ordnet an, daß die Inhaber von Forsthuben, Zeidelgütern, Fürreuten und a. Stücken auf den Reichswäldern St. Sebald und St. Lorenz diese durch die von der Stadt Nürnberg gesetzten Amtl
Kaiser Friedrich erteilt der Stadt Nürnberg das Privilegium, daß von ihrem Gericht nur an den Kaiser appelliert werden dürfe; daß sie berechtigt sei, verschwenderischen Bürgern, Vormünder zu setzen.
Kaiser Friedrich erteilt der Stadt Nürnberg das Privilegium, daß eine Appellation von dem Rate und Gerichte Nürnbergs nur an den Kaiser zulässig sei.
Kaiser Friedrich III. erklärt alle seine oder seiner Nachfolger an die Stadt Nürnberg gerichteten Mandate, die ihren früheren Privilegium widersprechen, für unverbindlich.
Kaiser Friedrich III. erteilt der Stadt Nürnberg (deren Vertreter war Jobst Tetzell) das Privilegium, daß 1000 Gulden Stadtsteuer nur ihm dem Kaiser auszubezahlen seine.
Kaiser Friedrich III. gibt der Stadt Nürnberg im Interesse ihres Handels die Freiheit, Rechtsangelegenheiten von ?Gästen" 7 Jahre lang nicht anzunehmen. ###falsch: Nbg. braucht Gäste wegen Acht oder O
Herzog Ludwig der Reiche von Bayern-Landshut befiehlt Cunraten Pollinger Pfleger zu Altdorf und Hannsen Praitenloer Rentmeister zu der Weiden, die auf die Nuernberger Armen Leute in Landgericht Altdor
Kaiser Friedrich erteilt der Stadt Nuernberg das Indult der Freiheit von den westphälischen Gerichten.
Schultheiß Sigmundt v. Eglofstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Anton Bawmgarttner seiner Gemahlin Clara 2 Leibgedinge übergeben habe. Zeugen: Gabriel Nutzel und Francz Rumel. Si
Kaiser Friedrich ladet die Stadt Nürnberg zu einem Rechttag vor das kaiserliche Hofgericht des Anthoni Paumgartner wegen.
Georg Bischof von Bamberg und Albrecht Markgraf von Brandenburg verleihen dem Ludwig von Eyb zu Sumersdorf die durch den Tod des Conrad von Prawneck erledigten und seit langen Jahren umstrittenen Lehe
Georg Bischof zu Bamberg und Albrecht Markgraf zu Brandenburg übergeben die von Conrat von Prawneck sel. vererbten und seit langen Jahren umstrittenen Lehen dem Ludwig von Eyb zu Sumerssdorf.
Kaiser Friedrich ladet die Stadt Nürnberg vor sein kaiserl. Hofgericht, weil sie Anton Baumgartner gezwungen hatte zu einem Vergleich mit Anna Gattin des Hannsen Artzt wegen Ausbezahlung von 28700 fl.
Kaiser Friedrich III. ladet den Anthony Pawngarttner wegen seiner Schuld an die Losunger der Stadt Nürnberg vor sein kaiserl. Hofgericht.
Kaiser Friedrich gebietet dem Sigmund von Sawnßheim und zu Swarczenberg, den Richtern und Urteilsprechern des Zenntgerichtes zu Scheynfeldt alle Prozesse gegen Angehörige der Reichsstadt Nuernberg sof
Sebald Abt von St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Friedrich für die Stadt Nürnberg d.d. 18. Juni 1464.
Herzog Ludwig von Bayern - Landshut erteilt den Nürnberger Kaufleuten in seinem Lande Handelsfreiheiten.
Kaiser Friedrich gebietet dem Landgrafen Ludwig von Leuchtenberg als Vorsitzenden des Landgerichtes Auerbach, den Heintz von Greuenberg in seinem Streite mit Hannsen, Otten Müllners Sohn von Greuenber
Papst Paulus II. trägt dem Abte von St. Egidien in Nrbg., den Dekanen von St. Severin in Cöln und St. Gangolph in Mainz auf, über die Beobachtung seines Gebotes von 14. Januar 1468, betr. Befreiung Nü
Bischof Rudolph von Wuerzburg, Ludwig v. Weyers Dechant und das Kapitel des Domstiftes Würzburg quittieren der Stadt Nuernberg über 200 fl Widerlegung wegen des erlassenen ?guldin zols? in Franken. Si
Niclas und Gabriel Muffell Brüder, Heintz Toppler und seine Hausfrau Ursula bekennen für sich und Jeronimus und Heintzen die Muffell, daß Hanns Mullner und Sebolt Rothan ?und ire beder weyber? ihnen d
Notariatsinstrument des Johannes Polraus in Gegenwart des Meister Heinricus Vischer, Sekretärs der Stadt Nürnberg, über die Übergabe des von Papst Sixtus IV dem Abte Johann von St. Egidien eingeraumte
Urich Starck, Bürger zu Nürnberg öffnet sein Haus zum Mahnaßhoue gelegen dem Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg und verpflichtet sich, es nur an Nürnberger eingesessene Bürger zu verkaufen.
Dauid Paumgartner von Paumgarten Herr zu Hohenschwangen, Erbbach, Kürenberg und Kenntzingen erteilt seinem Bruder Hanns Georg Vollmacht, die von ihrem Vater Hanns bei dem Rate der Stadt Nürnberg depon
Johann Zanner, Vikar im Domstift zu Worms, stellt einen Reversbrief aus, daß die 20 fl. Zinsgeld von der Stadt Nürnberg unverkauft und unverletzt bleiben sollen.
[nicht belegt]
Friedrich II. erteilt der Stadt Nürnberg das Privileg, dass keiner ihrer Bewohner Niemands ?Gaphant" sei und dass nicht einer Kaufmann für einen andern sei. Zeugen: Eberhard Erzbischof von Salzburg, O
König Heinrich VII. bestätigt dem Schottenkloster St. Egidien in Nürnberg alle Besitzungen, Freiheiten und Rechte. Das Kloster soll nebst der Kapelle Altenfurt nur von Schotten und Orländern besetzt w
Papst Alexander IV. nimmt das Kloster St. Egidien in Nürnberg mit allen seinen Zugehörungen in seinen besonderen Schutz.
Papst Urban IV. verleiht dem Kloster St. Egidien in Nürnberg eine Reihe von Kirchlichen Vorrechten und bestätigt seinen Besitz der Kirche St. Johann und St. Katharina in Altenfurt, des Dorfes Hetzendo
Burggraf Friedrich von Nürnberg überträgt im Einverständnis mit seiner Gemahlin Elisabeth dem Kloster St. Egidien die St. Othmars Kapelle auf der Burggrafenburg mit allen Zugehörungen. Siegler: Burggr
König Rudolf erneuert für das Kloster St. Egidien in Nürnberg das ihm von König Heinrich am 1225 Juli 2 verliehene Privileg.
Bulle Exiit qui seminat des Papstes Nicolaus III. zur Beilegung der Streitigkeiten innerhalb des Barfüßerordens.
König Heinrich VII. befiehlt dem Hoerauf, Cunradus Stromayr, Ott und den übrigen Forstmeistern und Zeidlern des Reichswaldes bei Nürnberg auf beiden Seiten der Pegnitz, dem Schultheiß und Rate der Sta
Bulle Exivi de paradiso des Papstes Clemens V. über die Erklärung der Franziskanerordensregel.
Privileg des Kaisers Heinrich VII. für die Stadt Nuernberg in Sachen des Geleitsrechtes, der Bürgeraufnahme, Verpflichtung des Schultheiß, Rechtsprechung, Bürgschaftsleistung, Gerichtszuständigkeit, H
Kaiser Heinrich VII. erneuert und bestätigt die von Kaiser Friedrich II. der Stadt Nürnberg gewährten Privilegien. Heinrich Bischof von Frient, Stellvertreter des Erzbischofs Heinrich von Kolln Rokogn
Heinrich Erzbischof von Köln macht der Stadt Nürnberg Mitteilung über die Wahl und Krönung des Königs Friedrich von Habsburg in Bonn statt in Aachen.
König Ludwig befreit die Stadt Nürnberg auf 2 Jahre von jeder Steuer, quittiert für sich und seine Gemahlin über 500 lb. Haller und beurkundet ihre Verpflichtung, 50 Reiter in ihrer Stadt ein Jahr hin
Friedrich, Burggraf von Nuernberg, verleiht die Mühle zu Herde dem Seifrid dem Mullner zu rechtem Erbe mit der Gnade, daß keine Mühle mehr zwischen der genannten und der Mühle ?an dem Sande an der Peg
Heinrich von Ramsperg Richter und die Stadt Cham teilen dem Schultheißen Pfinzing und der Stadt Nürnberg mit, daß sie es bei der üblichen gegenseitigen Zollfreiheit und den üblichen Geschenken auch fe
König Ludwig verleiht der Stadt Nürnberg die Zollfreiheit seiner Stadt München.
Die Stadt München beurkundet die zwischen ihr und der Stadt Nürnberg bestehende von König Ludwig bestätigte Zollfreiheit abgesehen von bestimmten Geschenken.
Kaiser Ludwig der Bayer verleiht dem Burchard von Seggendorf, Sohn des Hoerauf, 10 lb. Haller Geldes aus dem Nürnberger Reichsforst zu rechtem Burglehen, das vorher Stahelin von Elsazzen und Hoerauf v
Kaiser Ludwig der Bayer erteilt der Stadt Nürnberg das Privilegium, daß ihre Bürger war kein anderes Gericht geladen werden dürfen und daß sie wegen weltlicher Sache war kein geistliches Gericht zitie
Kaiser Ludwig IV. bestätigt dem Kloster St. Egidien in Nürnberg alle seine Privilegien, die ihm von den Vorfahrern verliehen werwaren.
Abt Johann und der Konvent des Klosters Heilsbronn verleihen dem Rat der Stadt Nuernberg ihr Haus am Salzmarkt neben dem Haus des Hermann Eysuogel gegen Entrichtung von jährlich 100 lb. Heller in den
Heinrich von Zippelingen Landkomthur zu Franken und Fuchs von Zippelingen Hofkomthur zu Nürnberg und die Sammung des Dentschen Hauses zu Nürnberg bekennen die Verabredung des Cunrat von Gundelningen L
Herdegnus, quondam Chunradus de Bamberg, kaiserlicher Notar beurkundet im Hause Ulrich Hallers die von dem Protonotar Friedrich der Stadt Nuernberg in deren Namen eingelegte Protestation gegen das inq
Herdegnus, quondam Chunradus de Bamberg, kaiserl. Notar beurkundet im Hause Ulrich Hallers die von dem Protonotar Friedrich der Stadt Nuernberg in deren Namen eingelegte Protestation gegen das inquisi
Pfalzgraf Rudolf gibt seine Einwilligung zur Verleihung des Ku{e}nsprugger bei Katzwang und Herbrechtsdorf, des Weissensee-Weihers und des Gutes Eckenheid an Friedrich und Johann Fischpech durch K. Lu
Markgraf Ludwig von Brandenburg gibt seine Einwilligung zur Verleihung der Königsbrucker-, Erlacher- und Weissensee - Weiher und zur Verpfändung des Gutes Eckenheid durch K. Ludwig an Friedrich und Jo
König Johann von Böhmen gibt seine Einwilligung zur Verleihung der Königsbrucker-Erlacher- und Weissensee - Weiher und zur Verpfändung des Gutes Eckenheid durch Kaiser Ludwig an Friedrich und Johann F
Rudolf Kurfürst von Sachsen gibt seine Einwilligung zur Verleihung der Königsbrucker-, Erlacher- und Weissensee-Weiher und zur Verpfändung des Gutes Eckenheid durch Kaiser Ludwig an Friedrich und Joha
Erzbischof Heinrich von Mainz erteilt seine Einwilligung zur Verleihung der Königsbrucker-, Erlacher-, und Weissenseeweiher und zur Verpfändung des Gutes Eckenhaid durch Kaiser Ludwig den Bayer an Fri
Erzbischof Balduin von Frier gibt seine Einwilligung zur Vergabung der. Königsbrucker-, Erlacher- und Weissensee-Weiher bei Katzwang und Herbrechtsdorf, sowie zur Verpfändung des Gutes Eckenhaid durch
Kaiser Ludwig der Bayer gebietet seinem Landvogt Heinrichen von Dürnwang das Kloster St. Egidien zu Nürnberg unbehelligt zu lassen, nachdem er es in seinen besonderen Schutz genommen habe.
Kaiser Ludwig der Bayer bekräftigt und erneuert dem Kloster St. Egidien in Nürnberg die von seinen Vorfahren Heinrich, Konrad und Albrecht verliehenen Privilegien.
Johann König von Böhmen befreit die Kaufleute der Stadt Nürnberg von der Entrichtung des Umgeldes in Prag.
Kaiser Ludwig der Bayer gibt der Stadt Nürnberg das Privilegium, daß sie bei Erledigung des Königsstuhles der Burg sich underwinde und damit dem künftigen Könige warte.
Kaiser Ludwig IV., der Bayer, verleiht denen, welche wegen Unzucht oder Schulden auf die Freiung der Burg sich flüchten 3 Tage Frieden; ein Mörder soll weder auf der Burg noch zu St. Egidien, noch bei
Johann und Albrecht Burggrafen von Nürnberg und Elsbeth, Gemahlin des Burggrafen Johann, verkaufen an Conrat den Waltstromeyr ihr Dorf Gostenhof mit allen Ein- und Zugehörungen um 1031 lb. und 40 Hell
Johannes und Albrecht, Burggrafen von Nürnberg, Elisabeth, Gemahlin des Burggrafen Johann, verkaufen mit Genehmigung der Burggräfin Margaretha an Frau Kungunden Gräfin zu Alamnendt [Orlamünde] die Fes
Cunrad Groz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Heinrich von Kurnburch dem Ulrich und Alheit Kudorffer seinen Teil und Recht an dem Kornberge verkauft habe. Zeugen: Ulrich
Kaiser Ludwig der Bayer verleiht Conraden dem Waltstromer sen. und jun. und seinen Nachkommen das Forstmeisteramt in dem Reichsforste bei Nürnberg, auch nach dem Erlöschen der männlichen in der weibli
Kaiser Ludwig der Bayer bestätigt die Stiftg. des Klosters Pillenreut und stattet es mit Besitzungen zu Erlenhuffen, Herprechtsdorff und Wutzelndorff aus, bekräftigt auch die Schenkung des Schultheiß
Kaiser Karl IV. verleiht der Stadt Nürnberg die Burg Brunn im Reichswalde "mit allen den Rechten als wir In unnser Burch und Thuern ob Nueremberg gelegen empfolhen haben". - Siegler: der Aussteller.
Kaiser Karl. IV. verleiht der Stadt Nürnberg das Privileg, das sie Reichs wegen niemals verpfändet werden soll.
Amadeus de Bongnadangius kaiserlicher Notar stellt ein Notariatsinstrument aus über das Schreiben des Dogen Andreas Dandulo von Venedig an Kaiser Ludwig, der sich darüber beschwert hatte, daß die deut
Kaiser Karl IV. verleiht seinem Kammermeister Swinhen dem Hasen von Hasenburg "das Haus mit der Hofstat auf unserer Burg zu Nuernberg? das früher Fritz und Henselin die Vischebekken von Vischebach bes
Kaiser Karl IV. verleiht der Stadt Nuernberg die Feste zu Brunn im Nuernberger Walde in gleicher Weise wie die Burg zu Nürnberg zu Reichslehen.
Poppe von Hennenberch Landkomthur des Deutschen Ordens in Franken und die Brüder des Ordenshauses in Nürnberg treffen mit dem Rate der Stadt Nürnberg Abmachungen über die Ausübung des Asylrechtes. Sie
Poppe von Hennenberch Landkomthur des Deutschen Ordens in Frankfurt und die Brüder des deutschen Hauses zu Nuernberg beurkunden die Fälle, in denen zu ihnen Flüchtende ihr Asylrecht genießen. Siegler:
Popp von Hennenberg Comenthur und die Brüder des deutschen Hauses zu Nuernberg geben mit Erlaubnis des Bruders Hollffram von Nellenpurg Deutschordensmeisters der Adelheytten Äbtissin des Klosters zu d
Johann und Albrecht Burggrafen zu Nürnberg vereinigen sich mit der Stadt Nürnberg um alle Aufläufe und Stöße seit der Wahl Karl IV. zum römischen König und bestellen als Schiedsrichter Burckarten von
Chunrat Groze Schultheiß, die Bürger vom Rat, die Schöffen, die Geschwornen und die Gemein der Stadt zu Nuernberg verkaufen dem Herrn Heinrich zu der Jungen Abent Bürger zu Mainz 50 fl. zu rechtem Lei
Chunrad Grozzer Schultheiß, die Bürger vom Rat, die Schöffen, die Geschwornen und die Gemein der Stadt zu Nuernberg verkaufen dem Herrn Thilmann zu der Jungen Aben Bürger zu Mainz 75 fl. zu rechtem Le
Chunrad Grozzer Schultheiß, die Bürger vom Rat, die Schöffen über verkaufen dem Ortlieb zu der Eycke des Camerers bruder von, Bürger zu Mainz, 25 fl. zu rechtem Leibgeding. Siegler: die Stadt Nürnberg
Pfalzgraf Rupprecht der Ältern verabredet einen Waffenstillstand zwischen des Stadt Nürnberg und Ritter Engelhart von Frankenstein.
Johan Heym teilt den Bürgern des Rats zu Nurenberg mit, dass er dem Herzog von Prabant "zin recht von ur stat von Nurenberg" [Schwert] in Gegenwart Markart Turlers überreicht habe; da des Herzogs "seg
Kaiser Karl IV. bestätigt der Stadt Nürnberg alle Rechte und Freiheiten, die sie von den Vorfahren am Reiche erhalten haben.
Kaiser Karl IV. bestätigt der Stadt Nürnberg die Freiheit von allen unrechten und ungewöhnlichen neuen Zöllen, Mauten, Geleiten und Ungeldern.
Kaiser Karl IV bestätigt und erneuert der Stadt Nürnberg das Privileg Kaiser Heinrichs VII. d.d. 15 Juni 1313, in dem dieser das Privileg Friedrichs 11. d.d. 8. Dezember 1219 bestätigt.
Kaiser Karl IV. verleiht der Stadt Nürnberg das Privileg, dass sie und ihre Hübner in weltlichen Angelegenheiten nur von dem Schultheißen und nicht vor den Beamten der bayerischen Herzogtümer Recht n
Kaiser Karl IV. verleiht der Stadt Nürnberg das Privileg, dass sie und ihre Hübner in weltlichen Angelegenheiten vor dem Schultheißen und nicht vor den Beamten der bayerischen Herzogtümer Recht nehmen
Kaiser Karl IV. verleiht der Stadt Nürnberg das Privileg, dass sie und ihre Hübner in weltlichen Angelegenheiten nur vor dem Schultheißen und nicht vor den Beamten der bayerischen Herzogtümer Recht na
Kaiser Karl IV. erteilt der Stadt Nürnberg das Privileg, dass keine jemand anders erteilte Verschreibung ihren Rechten Eintrag tue.
Mertin Wytige Bürgermeister und der Rat des Stadt Plawe teilen der Stadt Nürnberg mit, dass für Mechtilt und ihre Tochtor Gerhus Berchtold von Plawen aus der Habe des Fritsch des Sungershofers 30 fl.
Kaiser Karl IV. bekräftigt und erneuert dem Kloster St. Egidien in Nürnberg auf Bitten des Abtes Alanus alle Freiheiten und Privilegien.
Kaiser Karl IV. bestätigt dem Hause "que wlgariter dicitur Glosen zu vnser frawen schydung sita in fundo dicto pillenreut in Silna Nurembergensi divecesis Eystetensis" alle Privilegien und Freiheiten,
Fritz Beheim, Bürger zu Nuernberg, verschreibt sich dem Rate der Stadt, die Fenster seines Hauses durch die Mauer auf den Platz, und "die trupfen die auf den selben platz get" nach dem Willen des Rate
Kaiser Karl IV. gebietet der Stadt Nrlg. die von der Stadt Mentz zu erlegenden 4700fl. dem Edlen Buschken von Wilherticz seinem Kammermeister einzuhändigen.
König Ludwig v. Ungarn bestätigt auf Litten der Gesandten Nicolaus Serph und Wolframus Stromair den Städten Prag und Nürnberg die von seinem Vater König Karl gewähnte Freiheit, daß ihre Kaufleute für
Die Ratleute der Städte Lubeck und Gosler, Herr Johann Meyse van Hambork, Herr Johan miles und Herr Johan Kyl van Rostag, Herr Heinrich vrize und Herr Arnold Cropelin vam Stralessund, Herr Herman vam
Kaiser Karl IV. bestellt den Ulrichen den Stromeyr, Bürger zu Nürnberg, als den besonderen Schirmer des Klosters St. Egidien in Nürnberg.
Fällt aus (Kopialbuch des Barfüßerklosters, s. Akten des 7 farbigen Alphabets).
Rudolt Sachse, Bürger zu Nuernberg, und Elsbeth seine Hausfrau verkaufen Uelein von Haselach ihren ?Eysengardem am marckt gelegen zunehst an der Teutschenherrenkasten? um jährlich 2 lb. Haller und das
Kaiser Karl IV. gebietet der Stadt Nürnberg, die obersten Forstmeister, die Förster, Zeidler und andere Amtleute an die strenge Beobachtung der zur Schonung der Wälder erlassenen Bestimmungen zu mahne
Alanus, Abt des Benediktiner - Klosters St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von dem Mandat König Heinrich VII. d.d. 29. August 1310.
Jacob Zydodol Jude ersucht den Erhartt Schurstab, ihm Geleite zu seiner Verantwortung in Nürnberg zu verschaffen.
Stephan sen., Stephan juni. und Friedrich Herzoge von Bayern gewähren den Nürnbergern Kaufleuten Handelsfreiheit in ihrem Lande.
Kaiser Karl IV. verleiht dem Sebald und der Adelheid Weinschröter den Moler Bürger zu Nuernberg den reichslehenbaren Zehent zu Roltempach an der Swartzach oberhalb Wentzelstain zu rechtem Erblehen.
Johann Bischof von Strassburg, Johann Bischof vor Basel, Johann Bischof von Gurk Kanzler der Herzoge vor Oesterreich und ihr Stellvertreter in Schwaben und Elsaß, Johann Abt von Mosbach, Johann Graf v
Leupolt Bischof von Bamberg erläßt auf Bitten Berhtold Hallers und Elspeten seiner ehelichen Wirtin und mit Bewilligung Albrecht Cranters, Pfarrers bei St. Sebald, eine Ordnung über die Pfründe in der
Papst Urban V. befiehlt dem erwählten Bischof Gerardus Nuemburgensis (Naumburg) die Veröffentlichung der Bannung des Barnabas Visconti von Mailand in Deutschland, Böhmen, Polen, Lottringen und Brabant
Heinricus natus Heinrici vitrator de Nuernberga kaiserlicher Notar stellt ein Notariatsinstrument aus über die Übergabe von kaiserlichen Briefen durch die Vertreter der Stadt Nuernberg, Ulricus Stroma
Herzog Rudolph von Oesterreich gewährt der Stadt Nürnberg in seinem Lande genau umschriebene Handelsprivilegien. Unterschrieben von Herzog Rudolph und rekognosziert von dem Kanzler Bischof Johann von
Kaiser Karl IV, dessen Sohn König Wenzel von Böhmen, Markgraf Johann von Maehren einerseits, Rudolf, Albrecht und Leopold Bruder und Herzoge von Oesterreich, Margaretha deren Schwester, weiland Markgr
Frantz Haller Bürger zu Nuernberg bekennt keinerlei Recht zu haben ?an den liechten Truppfen und an den Tueren die da gende von meinem hinterhawse untz an das Egk herfuer auf den platz als lanck es is
Die geschwornen Bürger des Rates der Stadt Herspruck beurkunden das Testament des Heinrich Haller Bürgers der Stadt Nürnberg zu Gunsten des Vetter Andreas Haller über sein Bargeld und die Güter zu Kat
Kaiser Karl IV. macht dem Bürgermeister, Rate und den Bürgern der Stadt Nuernberg die Mitteilung, daß nach der von ihm zwischen seinem Sohn Wenzel und den Markgrafen Ludwig und Otto gemachten Teidigun
Kaiser Karl IV. verleiht Conraten, Hannsen, Berchtolden, Fritzen, Heintzen, Jacoben den Waltstromern mern das Fortmeisteramt auf dem Reichs wald zu Nürnberg als Reichslehen.
Bischof Friedrich von Bamberg beauftragt den Sybotto von Wichsenstein, den Conradus gen. Nickelschorr, den ihm der Pfarrer von St. Sebald in Nuernberg empfohlen hatte, in den Besitz der Pfarrei Poppen
Sibito von Wihssenstein beauftragt den Pfarrer in Furt, den Conradus Nikkelscher als Pfarrer in Poppenrent auf Befehl des Bischofs Friedrich von Bamberg einzuweisen, da er anderweitig verhindert sei.
Johannes Heyme teilt Bürgermeister und Rat von Nuerenberg mit, er habe am 16. Februar dem Herzog von Brabant namens überreicht und die mitübersandte Quittung erhalten. Den Klerikern des Herzogs habe e
Kaiser Karl IV. stellt eine Urkunde aus über die Rechte der Waltstromair zu Nuernberg an dem Reichswalde, wie sie unter Burggraf Friedrich von Nuernberg 28. Juni 1294. festgelegt worden sind.
Conrat Grozz, Schultheiß, und die Schöffen den Stadt Nuernberg beurkunden auf Ersuchen des Herdegen Behaim, dass Arnolt von Segkendorff sen. von Zenn, Purkhart von Varnbach, Rudolf von unser frawen Ca
Burchart Burggraf von Meydburg und Graf zu Hardek Hofrichter des Kaisers Karl IV. zu Prag stellt auf Ersuchen des Conrat Waltstromeyr von Nürnberg auch im Namen des Hannsen, Berchtoldes, Fritzen, Hein
Fridrich Graf von Kastel Landrichter zu Nuernberg stellt auf Ersuchen des Fridrich Ortlib ?Vragers? der Stadt Nuernberg ein Vidimus aus von einem Perichts briefe d.d. 25. September 1365. und beurkunde
Johannes Heyme teilt Bürgermeistern, Schöffen und Räten von Nurnberg mit, daß er dem Herzog von Brabant ihr Schwert mit Handschuhen und zugehörigen 'iura" übereicht hebe; von des Rats Diener empfing e
Kaiser Karl IV. gebietet der Stadt Nürnberg Thomas Grafen von Warwik von Nürnberg zum Würzburg zu geleiten.
Volkolt von Janne Landrichter zu Sulczbach stellt auf Ersuchen des Berchtolt Haller Bürgers zu Nuernberg ein Vidimus aus von dem Testaments briefe d.d. 18. Juli 1364. Siegler: Das Landgericht zu Sulzb
Volkolt von Jann Landrichter zu Sulzbach stellt auf Ersuchen des Bertholt Haller Bürgers zu Neurnberg ein Vidimus aus über das Testament des Heinrich Haller d.d. 18. Juli 1364. Siegler: Das Landgerich
Kaiser Karl IV. gebietet der Stadt Nuernberg seinem Kaplan Johansen, der in Botschaft zum Papste geht, das Geleite zu geben.
Graf Heinrich von Swartzbuerg stellt auf Ersuchen des Berhtolt des Haller Bürgers zu Nuernberg und auf Befehl des Kaisers Kerl IV. ein Vidimus aus über das Vidimus d.d. 20. Mai 1366 von der Urkunde d.
Wenzel König von Bochmen gibt seinen Willebrief zu der Bestätigung der Privilegien der Reichsstadt Neurnberg durch Kaiser Karl IV.
Markgraf Ottos von Brandenburg Vidimus und Bestätigung des Privilegiums von Kaiser Karl IV. d.d. 5. April 1355 für die Stadt Nürnberg.
Willebrief des Herzogs und Kurfürsten Rudolf von Sachsen zu dem Privilegium des Kaisers Karl IV. für Nürnberg vom 5. April 1355.
Gerlach Erzbischof v. Mainz konfirmiert der Stadt Nuernberg alle Rechte und Freiheiten welche sie von Kaiser Karl IV. am 5. April 1355 (s.w. 50) erhalten hat.
Gerlach, Erzbischof von Mainz, stellt auf Wunsch der Stadt Nürnberg ein Vidimus aus von den Privilegien Kaiser Friedrichs II. vom 8. November 1219 (*) und Kaiser Heinrichs VII. vom 15. Juni 1313 (*),
Erzbischof Engelbert von Koeln erteilt einen Willebrief für das von Kaiser Karl IV. der Stadt Nuernberg gewährte umfangreiche Privileg d.d. 5. April 1355.
Erzbischof Engelbrecht stellt der Stadt Nürnberg ein Vidimus aus über das Privilegium Kaiser Karl IV für die Stadt Nürnberg vom 5. April 1355.
Stepphan der eltir Stepphan und Friedrich Bürder, Herzoge von Bayern, gewähren den Kaufleuten Nürnbergs in ihrem Lande Handelsfreiheit gegen Entrichtung der gewöhnlichen Zölle und bewilligen ihnen bes
Albrecht und Leopold, Herzoge von Oesterreich, bestätigen die von Herzog Rudolph am 22. November 1363 gewährten Handelsprivilegien der Stadt Nürnberg auf für sich.
Kaiser Karl IV. habt zu Gunsten Nürnbergs die Zölle und Geleite auf, welche er um diese Stadt dem Burggrafen Friedrich zu Nürnberg, dem Grafen Eberhard zu Wertheim, dem Grafen Gerlach von Hohenlohe un
Kaiser Karl IV. gebietet der Stadt Nuernberg, Johansen und Czebusch Domherren zu Cracow und Loten des Königs von Polen zu den von Otingen zu geleiten.
Johannes Heyme teilt Bürgermeistern und Räten von Nurnberg mit, von des Rats Diener Henricus Grozzkof für den Herzog von Brabant 1 Schwert mit 8 fl empfangen und gemäß schriftlichen Bescheide des Rate
Registerauszug über den Widerruf des Jacob Jude von Citadell wegen der gegen die Stadt Nürnberg vorgebrachten Beschuldigungen vor dem Anwalt Jobst Haller.
Johannes Heyme teilt dem Rat von Nurnbergh mit, er habe vor Ankunft des Ratsboten das im vergangenen Jahr bei ihm hinterlegte (1) Schwert samt Handschuhen am 12. Februar dem Herzog überreicht und darü
Kaiser Karl IV. weist die Reichsstadt Nürnberg an, von der Reichsstadt Schweinfurt 1200 fl. zu nehmen, davon 810fl. dem Edeln Bocen von Ylemburg, des Kaisers Amtmann auf dem Rotenberge, und 390fl. dem
Vinianus Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilege der Herzoge Stephan sen; Stephan jun. und Friedrich von Bayern für die Nürnberger Kaufleute vom 29. Ok
Gosfrid Dechant zu Eichstätt, Ulrich von Laber und Hermann vom Praytenstain entscheiden als angerufenn Schiedsleute in den Streitigkeiten zwischen Hylpolt sen. und Heinrich vom Stain, Brüdern, wegen e
Hilpolt vom Stain sen., Hilpolt sein Sohn, welche durch Dechant Gotfrid von Eystet, Ulrich von Laber und Herman vom Praytenstein mit Heinrich vom Stein, Bruder des Hilpolt vom Stain sen., versöfut wor
Kaiser Karl IV. verleiht dem Münzmeister Leupolt Grozz zu Nürnberg das Münzrecht und verbietet das Schlagen von Hallern außer in Nürnberg, Ulm, Hall und Frankfurt.
Kaiser Karl IV. verleiht dem Münzmeister Leupolt Grozz zu Nürnberg das Münzrecht und verbietet das Schlagen von Hallern außer in Nürnberg, Ulm, Hall und Frankfurt.
Kaiser Karl IV. befiehlt den Münzstätten in Frankfurt, Nürnberg, Hall und Ulm eine neue Hallermünze zu schlagen ?mit Kreuzen und mit Handen.?.
Kaiser Karl IV., gebietet der Stadt Nürnberg den Edlen Otten von Pelczk bis zu dem Bischof von Wuerzburg zu geleiten.
Graf Heinrich von Montfort, Graf Chunrad, Sohn seines Bruders, Graf Fritz von Zolr, Graf Mulli von Zolr von Schalksburg, Graf Fritz von Zolr, Graf Fritz von Zolr, Graf Fritz von Zolr von der Hohenzolr
König Ludwig von Ungarn verleiht auf Ersuchen des Pertold Holczschuher den Nürnbergschen Kaufleuten in Ungarn einige Handelsprivilegien.
Berthold vom Stein, Waltz vom Stein, Cornad vom Stein, Bruder, genannt von Richenstein, Wolf vom Stein gen. von Klingenstein, Berthold von Stein gen. von Klingenstein, Hans vom Stein, Burkard vom Stei
Erzbischof G[erlach] von Mainz verspricht der Stadt Nürnberg, mit Görg von Lyndau und seinem Sohne und Johann von Mosbach zu verhandeln und die Bürger der Stadt in seinem Gebiet vor diesen zu schützen
Kaiser Karl IV. teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er ?uff unser frawen tag Lichtmesse der schurst kumpt" einen Reichstag zu Nürnberg Halten wolle ?umb einen gemeinen lantfrid und umb ein Muencze". Pet
Kaiser Karl IV. gebietet der Stadt Nuernberg, den Bischof Johansen zu Strazzburg gen Oettingen zu geleiten.
Kaiser Karl IV. gebietet der Stadt Nuernberg, Bischof Peter von Luthmuschel und Borsen von Risemburg, seine Gesandten an den Papst solange zu geleiten, als sie es wünschen. (Petrus praepositus Olom (u
Borsse von Rysenbürg teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er mit dem Bischof von Leutmüschel ihr Geleit begehre.
Paul von Jenczenstein Kammerschreiben des Königreiches Böhmen stellt dem Chunczmann Stromair als Vertreter der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang von 2500fl. an den 4000fl. ?von den Juden d
Kaiser Karl IV. gebietet der Stadt Nuernberg den Edlen Nyclas Czamber gen Nuerzburg zu geleiten.
Johann Erzbischof zu Prag ersucht die Stadt Nuernberg den Nikel Czambor gen Ache zu geleiten.
Die Bürger des Rats der Stadt zu Nuernberg verkaufen dem Heinrich vom Stein 1000fl. zu rechtem Leibgeding. Siegler: Die Stadt Nuernberg.
Kaiser Karl IV. gebietet den Bürgern zu Nuernberg, daß sie auf Jemands Begehren denselben von und zu ihnen geleiten sollen, so oft es gewünscht wird.
Primissel, Herzog zu Teschin, Hofrichter des Kaisers Karl IV., konstatiert in dem Gericht zu Purn auf Ersuchen des Cunrad Telheim, Bevollmächtigten des Berhtolt Haller und Cunrad Pfintzigs, die Echthe
Przimisell Herzog zu Teschin Hofrichter des Kaisers Karl IV. stellt dem Vertreter der Stadt Nuernberg, Cunrad Telheim, als Bevollmächtigten des Berthold Haller und Konrad Pfintzing, in dem Gericht zu
Die Herzoge Albrecht und Leopold von Oesterreich geben dem Bischofe zu Eichstaett ihre Eigenschaft an dem Lehenhofe zu Nuernberg ? uff sant Giligen hofe", welchen Wilhelm der Schennck vom Stain innege
Kaiser Karl beglaubigt bei der Reichsstadt Nürnberg den Erzbischof Johansen von Prag als seinen Bevollmächtigten.
Bischof Gerhard von Würzburg verabredet einen Waffenstillstand zwischen der Stadt Nürnberg einerseits, Cunrad Wilhelm und Peter Ritter, Gebrüder von Herbelstat.
Gerhard Bischof von Nuerzburg ersucht die Stadt Nürnberg in Zukunft keine Diener mehr von ihm als Bürger aufzunehmen, wie er es auch nicht thur.
Finianus Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt auf Ersuchen des Chunrad waltstromair zu Nurmberch ein Vidimus aus über eine Urkunde Kaiser Karl IV. von 23 August 1365.
Johannes gen. Franke kaiserl. Notar stellt auf Verlangen des Eberhardus Voerchtel und Ulmanus Stromeyr ein Notariatsinstrument aus, daß Gotfridus gen. Vogel seine Fehde mit der Stadt Nürnberg aufgegeb
Chunrad Seller Bürger zu dem Stain klagt vor Am Landgericht Hirschberg gegen die Stadt Nürnberg und ihre Güter zu Merstarf auf 1000fl. Silbers, weil ihn der Kolror von Nuernberg an seinem Eigentume be
Chunrad Pechtaler, Landrichter, klagt vor den Landgericht Hirseberg wider der Bürger zu Nuernberg Güter von wegen seines Herrn von Abensberg und von Gerichts wegen um 4000 lb. [##oder Mark?##] Silbers
Hilpolt vom Stain der Junge schreibt an die Stadt Nuernberg wegen eines von seinem Vetter Heinerich vom Stain Hinterlassenen Leibgedinges.
Stephan der Ältere, Herzog von Bayern, macht einen Versuch die Stadt Nuernberg mit Hilpolt von Stein zu versöhnen.
Die zehn ? uber den landfrid zu francken und zu beyren " benachrichtigen Eberhart Grafen zu Katzenellenbogen, daß sie wegen der Erkrankung des Hauptmanns Albrecht von Vestenberg nicht gegen Hannfleisc
Die ?Zehen die über den landfrid zu francken und zu beyren gesetzet sind" teilen dem fuhzz zu Rudenshaim mit, daß Hauptmann Albrecht von Vestenberg krank sei, daß sie aber gleichwohl auf Erfordern des
Adam Utenhofer Landrichter in der Grafschaft zu Hirschberg klagt im Namen des Herzogs Stephan jun. und des Landgerichtes gegen Albrecht von Vestenberg und 10 über den Landsrieden zu Franken und Bayern
Chunrad und Peter die Antsun, Heinrich und Chunrad Hofmeister von Rotenburch, Pentz von Maisenburch, Hans und Peter von Schlandersperch, Friedrich und Antonie von St. Polten, Gotfrid von Lebenberch, S
Partziual von Weinegg, Hanns von Starchenberg, Heinrich der Ga{e}zzler, Hanns Engelmar, Hilprant von Wisenbach, Hartmann von Schaim, Friedrich und Wilnhelm von Wolkenstain, Hainrich und Wernher von We
Fridrich von Greyffenstain, Chaspar von Firmian, Hainrich Liechtensteiner, Prant Greifenstainer, Matteys Greiffenstainer und Aelclein Felser melden der Stadt Nuernberg, daß sie ihr des jungen Herrn Hi
Graf Chunrat von Montfort meldet der Stadt Nürnberg, daß er als Anhänger des Hilpolt vom Stein ihr nicht dienen Könne.
Graf Conrad von Montfort teilt der Stadt Nuernberg mit, daß er ihr in der Fehde mit Hilpolt von Stein nicht helfen könne.
Peter der Arbynger teilt der Stadt Nuernberg mit, daß er ihr in der Fehde mit Hilpolt von Stein nicht helfen könne.
Sweyger von Gundelfingen benachrichtigt die Stadt Nürnberg, daß er mit Hilpolt vom Stein verbündet ihr nicht dienen könne.
Vogt Ulrich von Maetsch, Graf zu Kirchberg, versagt der Stadt Nürnberg in der Fehde mit Hilpolt vom Stein die Hilfe.
Vogt Ulrich von Maetsch, Graf zu Kirchberg, teilt der Stadt Nuernberg mit, daß er in ihrer Fehde mit Hilpolt vom Stein nicht ihr Freund sein könne.
Ritter Friedrich von Seldenegk ?und die Zechen die mit mir über den Lantfrid zu franken und zu Beyern gesetzt sind" laden die Stadt Nuernberg vor den nächsten Landgerichts tag sich zu verantworten weg
Herzog Leopold von Oesterreich ersucht die Stadt Dezember Nürnberg um Waffenstillstand mit Ritter Sweiker von Gundolfing.
Ulrich der Sazzenhöfer ze dem Frawenstain und Steffan der Gumppenberger zu Gumppenberg benachrichtigen die Stadt Nürnberg, dass sie in der Fehde der Stadt mit Hilpolt von Stein nicht ihre Freunde sein
Mehrere von der Stadt Nuernberg entbotene Leute versprechen Hilpolt von Stein nicht zu helfen.
Brun der Guess von Stauffen teilt der Stadt Nürnberg mit, dass er in ihrer Fehde mit Hilpolt von Stein nicht ihr Freund sein könne.
Heinrich und Conrad Grafen von Montfort, Graf Fritz von Zoller, Graf Mulli von Zoller von Schalksburg, Graf Fritz von Zoler und Alter Graf Fritz von Zoler, Graf Fritz von Zoler von der Hohenzoler, Gra
Wilhelm von Riethain, Egloff von Riethain, Ulrich von Riethain jun., Heinrich von Kirchberg und Heintz von Eglingen melden der Stadt Nürnberg, dass sie in Hilpolts vom Stein Fried und Unfried ständen.
Wilhalm von Rechberg, Albrecht von Rechberg, Hanman der Guzz, Heinz von Stozzingen, Gerwig von Stutberg, Diener von Mantal, Rudolf von Stozzingen, Hanns von Stozzingen, Jos Roter, Rudolf Bwstethen, We
Christan der Franwerger sagt von wegen des Hilpolt von Stein der Stadt Nürnberg Fehde an.
Die Stadt Ulm teilt der Stadt Nürnberg mit, daß ihr Bürger Wolff vom Stain ze Jungingen gesessen mit der Fehde Hilpolts vom Stein gegen Nürnberg nichts zu tun haben wolle.
Hilpolt von Stein teilt Herzog Stephan dem Ältern von Bayern mit, dass er in den ihm vorgeschlagenen Waffenstillstand mit Nürnberg nicht willige.
Friedrich Burggraf von Nuernberg teilt Roisch von Risemberg, Hauptmann zu Sulzbach, und Thymen von Koldicz Oberstkammermeister mit, daß er mit Herzog Stephan von Bayern in der Fehde der Stadt Nürnberg
Hennreich vom Stain kauft vor der Stadt Nürnberg (Vertreter: Michel Gruntherr) ein Leibding zu 1000 fl.
Fridrich von Seldenekk Ritter und die 10 Landfriedensrichter in Franken und Bayern laden die Stadt Nuernberg zur Verantwortung auf einen Rechttag in ihrer Angelegenheit mit Hilpolt vom Stein. Siegel d
Conrat Waltstromer zu Nürnberg beschreibt auf Verlangen der Heinrich Strobel von Schoennberch, Cunrat Walch von Vlantstetten, Hermann vom Hof, Conrat Motler von Eybach ihre Rechte am Reichswalde auf G
Friderich von Seldeneck, Ritter und die 10 ?über den Landfrid zu francken und zu beyren" teilen Fuhssen von Rudensheim mit, daß sie des Wetters wegen gegen Hannfleisch nicht ins Feld rücken wollen und
Friedrich von Seldnek Ritter und die 10 Landfriedensrichter in Franken und Bayern teilen dem Fuchs zu Rudensheim mit, daß sie Ulrich Schenke von Richnek, den Verbündeten des Hansen von Erenfels, aufge
Kaiser Karl IV. verleiht der Stadt Nürnberg das Recht der Selbsthilfe gegen Angreifer und sichert Indemnität zu, indem sie nicht gegen ihn und das Reich gehandelt hätten.
Friderich von Seldeneckk Ritter und die zehen die mit mir vber den Landfrid zu francken und zu beyren gesetzet sind teilen dem Ritter Fuhssen von Ruedenshaim mit, er möge zum nächsten Landfriedenstag
Johannes Heym teilt dem Rat von Nu{o}remberg mit, er habe das durch des Rats Diener Conradus, Überbringer dieses Briefes, überbrachte Schwert samt 8 fl erhalten und werde es dem Herzog von Brabant übe
Dritte Klage des Hilpolt vom Stein vor dem Landgericht Hirschberg gegen die Stadt Nuernberg auf alle ihre Güter zu Ebenrewt, Merstorf, Laeberlein und Meckenhausen, weil ihr Mitbürger Kollaer ihn und s
Vinianus Abt an St. Egidien in Nürnberg stellte ein Vidimus aus von dem Gerichtsprivileg des Kaisers Karl IV. für die Stadt Nürnberg vom 5. April 1355.
Das Landgericht Hirschberg verschielt den zwischen Chunrad dem sellaer vom stain und den Bürgern von Nürnberg angesetzten Gerichtstag bis nach hl. 3 König.
Das Landgericht Hirschberg verschiebt den zwischen hylpolden vom stain jun. und den Bürgern von Nürnberg angesetzten Rechttag bis nach hl. 3 König.
Das Landgericht Hirschberg verschiebt den zwischen Chunrat dem Pechthaller und den Bürgern von Nürnberg angesetzten Gerichtstag bis nach Hlg. Dreiköng.
Johann Landgraf zum Leuchtenberg, Pfleger in Niederbayern, macht Waffenstillstand in der Fehde des Hannsen Awar zu Prennberch mit der Stadt Nuernberg und ladet Vertreter der Parteien zu einem Rechttag
Jost, Markgraf zu Maehren, erteilt der Stadt Nürnberg in seinen Landen Handelsprivilegien.
Johann Landgraf zum Leuchtenberg, Pfleger in Niederbayern, kündet der Stadt Nuernberg in ihrem Streit mit dem Awar Waffenstillstand an und erbietet sich zur Friedensvermittlung.
Johannes Heyme teilt dem Rat von Nu{o}renberg mit, er werde das seinerzeit mit 8 fl überschickte Schwert samt dem von des Rats Diener Conradus überbrachten Schreiben dem Herzog von Brabant am kommende
Cunrat, Wilhelm und Peter von Herbelstat Ritter nehmen den von Stephan Zolner von Halberber zwischen ihnen und der Stadt Nuernberg betaidingten Frieden an. Siegler: Cunrat von Herbelstat.
König Wenzel bestätigt und erneuert der Stadt Nuernberg alle von seinen Vorfahren im Reiche verliehenen Rechte und Freiheiten.
Vinian, Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde Kaiser Karl IV. vom 5. April 1355, worin er sie von allen neuen Zöllen u.s.w. befreit.
Johannes Heyme teilt dem Rat von N{o}renberg mit, er werde das seinerzeit mit 8 fl rh. überschiekte Schwert samt dem von des Rats Diener Conradus überbrachten Schreiben dem Herzog von Brabant am komme
Stephan Zolner von Halberg erbietet sich zur Friedensvermittlung zwischen der Stadt Nuernberg einerseits, Conrad, Wilhelm und Peter von Herbelstat anderseits.
Die Bürger vom Rat und die Bürger der Gemein zu Weissenburg schließen ein Einigung über das Stadtregiment.
Johannes Heyme teilt Bürgermeistern und Rat von Nurenberg mit, daß er das durch den Ratsboten Conradus überbrachte Schwert samt Handschuhen dem Herzog von Brabant überreichte; von dem Boten empfing er
Johannes Heyme teilt dem Rat von Nu{o}remberg auf den durch des Rats Diener Conradus überbrachten Brief mit, daß er dem Herzog von Brabant das Schwert überreicht habe; die ihm vom Ratsdiener gegebenen
Johannes Heyme teilt Bürgermeister, Schöffen und Räten von Nuerenberg mit, er habe heute dem Herzog von Brabant ihr Schwert samt Handschuhen und zugehörigen "iura" überreicht und Quittung empfangen; f
Kaiser Karl IV. gebietet, daß im Umkreis einer Meile um Nürnberg keine Stadt, Markt, Veste, Schloß, Burg u.s.w. angelegt, daß auch kein Stadt-Marktrecht, Halsgericht u.s.w. aufgerichtet werde.
König Wenzel entscheidet in dem Streite der drei rheinischen Städte Mainz, Worms und Speyer gegen die schwäbischen Bundesstädte, daß letztere 30000 fl. zu bezahlen schuldig sind (vorausgegangen waren
König Wenzel bestätigt und erneuert der Stadt Nürnberg das von Kaiser Karl IV. am 5. April 1355 verliehene derogationsprivileg.
König Wenzel bestätigt und erneuert das von Kaiser Karl IV. der Stadt Nürnberg verliehene Privileg der Befreiung von allen unrechten und ungewöhnlichen neuen Zöllen u.s.w. von 5. April 1355.
Johannes Heym Teilt dem Rat von Nurenberg nach Empfang des von des Rats Diener Conradus überbrachten Schreibens und des Schwerter samt 8 fl mit, er werde zu gegebener Zeit das Schwert dem Herzog von B
Konrad von Seckendorff, Aberdor gen., Landrichter zu beurkundet einen Vergleich zwischen Hermann Ebner Bürgermeister der Stadt Nuernberg als Vertreter der Stadt einerseits, Konrad und Agnes Waltstrome
Vinianus Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Johann von Böhmen betr. die Freiheit vom Umgelde in Prag d.d. 1339 August 23.
Vinian Abt des Klosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde Kaiser Karl IV. von 2. November 1347(*) betreffend Verpfändung der Reichsstadt Nürnberg.
Vinian Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Erzbischofs Gerlach von Mainz d.d. 3. September 1366 (Vidimus über 8. November 1219 und 15. Juni 1313).
Die Stadt München benachrichtigt die Stadt Nürnberg, dass ihr Jacob der Pütreich den abschriftlich beigeschlossenen Friedbrief der Stadt Nürnberg eingehändigt habe.
Papst Urban VI. ernennt den Erzbischof von Prag zum päpstlichen Legaten, an den alle Appellationen aus den Bistümern Bamberg, Regensburg und Meißen zu richten sind.
Conradt und Ernst von Seckendorff, die Hoerauff gen., verkaufen an Hanns und Jakob die Waldtstromayr von Nürnberg ihre 10 lb. Haller Burglehen aus des Reiches Feste und Walde zu Nürnberg. - Bürgen: Fr
Die Städte Regensburg, Augsburg, Ulm, Costentz, Esslingen etc., die im Schwäbischen Bund vereinigt waren, schließen mit Herzog Leupolt von Oesterreich für seine Lande Elsass, Breisgan, Argau, Sundgau,
Graf Eberhard von Württemberg und die Hauptleute der Gesellschaft mit dem ?Löwen zu Schwaben", Graf Heinrich von Montfort, Herr zu Tettnang, Graf Ulrich von Württemberg, Graf Friedrich von Zollern von
Herzog Leopold tritt mit seinen Landen Elsass, Breisgau, Sundgau, Kurwahlen, Schwaben und der Herrschaft Hochenberg dem Bunde der Städte Regensburg, Augsburg, Ulm, Konstanz, Esslingen etc., des Grafen
König Wenzel erlaubt der Stadt Nürnberg, Räuber und schädliche Leute aufzugreifen und sie nach ihrem Recht zu richten.
Bundes- und Landfriedenseinigung der Städte Regensburg, Anchsburg, Ulm, Costnitz, Esslingen, Rewtlingen, Rotwil, Wil, Überlingen, Memingen, Bybrach, Rauensburg, Lindaw, sant Gallen, Kempten, Ka{e}wfbu
Aufnahme der Reichsstädte Nürnberg, Windsheim und Weissenburg in die Bundes- und Landfriedenseinigung der Städte Regenspurg, Augspurg, Ulm, Costentz Maintz, Strassenburg etc.
Bundes- und Landfriedenseinigung der Reichsstädte Auspurg, Ulme, Costentz etc. mit Mentz, Strazzburg etc.
König Wenzel übergibt die Juden zu Nürnberg auf 19 Jahre dem Schutze der Stadt gegen jährlich 400fl.
König Wenzel erlaubt de Stadt Nürnberg, Räuber und schädliche Leute auszugreifen und nach ihrem Rechte zu richten.
Königin Maria von Ungarn verleiht und bestätigt den Nürnberger - Kaufleuten auf Ersuchen des Ulricus Eysfogel Bürgers von Nürnberg die von ihrem Vater König Ludwig verliehenen Handelsprivilegien von 1
Stephan und Johann, Herzoge v. Bayern, regeln die Zollverhältnisse mit der Stadt Nürnberg und treffen Bestimmungen über das Geleite auf der Straße von Nürnberg nach München (über Pfaffenhofen, Ingolst
Ludwig [III.] Graf von Flandern und Herzog von Brabant schreibt dem Rat von Norumberg, er habe dessen Schreiben mit Schöffen und Zöllnern seiner Stadt Antwerpen besprochen, die erklärt hätten, daß die
Aufnahme der Stadt Nürnberg in die Bundes- und Landfriedenseinigung der Städte Basel, Augspurg, Ulm, Kostentz, Essling, Rutling, Rotwil, Wil, Überlingen, Memingen, Bybrach, Rauenspurg, Lindaw, sant Ga
Die Reichsstädte Basel, Augspurg, Ulme, Costenz, Ezzlingen, Rutlingen, Rotwil, Will, Überlingen, Memingen, Bibrach, Rauenspurg, Lindaw, sant Gallen, Pfullendorff, Kempten, Koufburren, Liutkirch, Isni,
Landfriedenseinigung der Reichsstädte Ulm, Konstanz, Esslingen, Reutlingen, Rottweil, Wile, Überlingen, Memmingen, Bibrach, Ravensburg, Lindau, St. Gallen, Kempten, Kaufbeuern, Leutkirch, Isny, Pfulle
Die Bürger vom Rat und die Bürger der Gemein zu Weissenburg, die Commune und der Pofel vergleichen sich miteinander um alle Aufläufe und Zwietracht in der Stadt und übergeben die Entscheidung dem schw
Entscheidung des Schwaebischen Bundes in dem Streite zwischen Rat und Bürgerschaft der Stadt Weissenburg in der die Ausweisung von Jocob Schulmeister, Seitz Mynner, des Edelmann, des Schuhster von Ens
Das Landgericht zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Wenzel d.d. 28. Juli 1376. Siegler: das Landgericht.
Wilhalm Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivileg der Herzoge Stephan und Johann von Bayern für Nürnberg vom 16. September 1383.
Bündnis der Städte Mainz, Strassburg, Worms, Speyer, Frankfurt, Hagenau, Weissenburg, Wepslar, Schlettstadt, Ahenhein, Fridburg, Pfeddersheim, Sels, des Rheinischen Städtebundes, der Städte Regensburg
Anna, Äbtissin, und der Konvent des Klosters zu dem Hymeltron zu Grundlach verzichten gegen [d. h. wohl: zugunsten] den Rat der Stadt Nuernberg auf ?Halsgericht, Galgen und Stock" zu Gruendlach und zw
Donalt, Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Karl IV. für Nürnberg von 20. November 1366.
Friedrich Herr zu Heideck bekennt, Bürger der Stadt Nuernberg geworden zu sein und schwört die betr. Artikel zu halten.
Abt Donald von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Wenzel d.d. 28. Juli 1376.
Herzog Albrecht von Österreich bestätigt der Nuernberger Kaufmannschaft in seinen Landen alle von den Vorgängern erteilten Rechte und Freiheiten, selbst im Falle, dass ein Krieg mit König Wenzel ausbr
Johannes Heyme bestätigt dem Rat von Nu{e}renberg den Empfang des durch den Ratsdiener Fredericus [Pu{e}hler], Überbringer dieses Briefes, samt 8 fl überbrachten Schwertes, das er zu gegebener Zeit de
Conrad Lawr gelobt, die Pfarrei St. Sebald nach dem Abgange des Wolffram Duerre Pfarrer zu St. Sebald, mit Niemanden zu vertauschen, auch keine neue Kirche zu Werd zu bauen zu gestatten ohne Genehmigu
Otto quondam Ottonis de Vorchheim, kaiserl. Notar, beurkundet, daß Conradus gen. Sawr, Canonicus von Eichstätt in die Hände des Berhtoldus gen. Phinczig, inquisitor oder ?frager" gelobte, er wolle nac
König Wenzel versichert den Städten Regensburg, Basel, Auchspurg, Nu{e}renberg, Costnitz, Ulme, Esslingen, Rew{e}tlingen, Rotweil, Weile, Uberlingen, Memingen, Bybrach, Rafensburg, Lindaw, Sant Gallen
Ordnung des Kornberger Steinbruchs ("Daz sint deu gesetze und deu reht dez kurnperges, damit er gesetzet und gestiftet ist").
Abt Peter und Convent des Klosters Ebrach schulden der Jüdin Gu{o}tel Reppen 200fl. rhein.
Michel Beheim Bürger zu Nuernberg verschreibt sich dem Rate der Stadt, die Briefe des Kaisers Karl IV. und des Königs Wenzel betr. sein Haus an dem Platze am Markt getreulich zu beobachten.
Michel Beheim Bürger zu Nuernberg verschreibt sich dem Rate der Stadt ?alle Fuer, lieht, venster und trupffen an seinem hawsse am platz gen dem Marckt gelegen" auf dessen Verlangen innerhalb zweier Mo
Ritter Ludwig Schenk zu Reichneck Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Erhart Ru{e}tz{e} von Peter Haller, dann von Ulrich und Cunrat den Hallern als Vormündern der Kinder de
Erzbischof Pilgreim von Salzburg sagt der Stadt Nürnberg Hilfe und Unterstützung zu gegen die Herzoge Steffann, Fridreich und Hanns von Bayern, nachdem er sich anfänglich geweigert hatte, wie der Sink
König Wenzel genehmigt den von Pfalzgrafen Rupprecht zwischen den Herzogen Stephan, Friedrich und Johann von Bayern und den schwäbischen Städten gefällten Spruch.
Erzbischof Adolf von Mainz und Bischof Lamprecht von Bamberg fällen in dem Streite zwichen Bischof Gerhard von Würzburg einerseits, den Städten Nürnberg, Rothenburg, Schweinfurt und Windsheim andersei
Das Landgericht zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Schiedsspruche (von 9. Mai 1389) des Erzbischofs Adolf v. Mainz und Bischof Lamprecht v. Bamberg in dem Streite zwischen dem Bischof Gerhard
Johans Landgraf zum Leu{e}tenberg vnd Graf zu Hals sen. fällt seinen Schiedsspruch in den Streitigkeiten zwischen den Herzogen Stephan, Friedrich und Johann von Bayern einerseits, der Stadt Nürnberg a
Friedrich und Johann, Pfalzgrafen und Herzoge von Bayern, gebieten zugleich auch im Namen des Herzogs Stephan v. Bayern, nachdem sie durch Johann sen. Landgrafen zum Leuchtenberg mit der Stadt Nürnber
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Königs Wenzel für die fränkischen und schwäbischen Städte d.d. 20. März 1387.
Das Landgericht zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Gebotbriefe der Herzoge Friedrich und Johann von Bayern an ihre Landrichter d.d. 11. August 1389, die Nürnberger wegen der vorgefallenen Ding
Das Landgericht der Grafschaft (d.i. Burggrafschaft) zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Schindsspruche des Landgrafen Johann von Leuchtenberg d.d. 11. August 1389 11 in den Streitigkeiten zwis
Petrus Heyme teilt Bürgermeistern und Rat von Nu{o}renbergh mit, daß er die Übergabe von Schwert und Handschuhen an die Herzogin von Brabant für dieses und das vergangene Jahr vorgenommen habe, wie au
König Wenzel erteilt den Städten Nürnberg, Rothenburg, Schweinfurt, Windsheim und Weißenburg die Vergünstigung, daß sie aller Judenschulden ledig sein sollen; insbesondere sollen die von Nürnberg frei
König Wenzel spricht die Städte Nürnberg, Rothenburg, Schweinfurt, Windsheim und Weissenburg sowie alle ihre Untertanen los und ledig von allen Judenschulden, befreit ins besondere die Stadt Nürnberg
König Wenzel regelt die Verhältnisse der Juden in der Stadt Nürnberg und bestimmt daß die Übergriffe, welche in den letzten Kriegen zwischen Fürsten, Herren und Städten beiderseits vorgekommen sind, v
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Wenzel d.d. 16. September 1390, worin er die Verhältnisse der Juden in der Stadt Nürnberg regelt und be
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privilegium des Königs Wenzel vom 16. September 1390 für die Städte Nürnberg, Rothenburg, Schweinfurt, Windsheim und Weiss
Friedrich sen., Johanns und Friedrich jun. Burggrafen von Nuernberg beurkunden, daß vertragsweise die Gleissenmühle dem Lewpolt Schuerstab zugehören und nach seinem Tode auf Ulman Stromeyr leibgedings
Swantibor, Herzog von Pommern, werk auft an Hansen den Waltstromeir Forstmeister Dorf und Güter zu Prunne und Netstal gelegen bei dem Jaghauß genant zu Prunne in dem walde mit allen zugehörungen, die
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Wenzel vom 28. Juli 1376.
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Wenzel vom 28. Juli 1376.
Bischof Lamprecht von Bamberg tut kund, daß König Wenzel den Frieden zwischen Fürsten und Herren einerseits, den Städten des Bundes anderseits hergestellt habe.
Lamprecht Bischof von Bamberg bezeugt öffentlich, daß König Wenzel den Krieg zwischen Fürsten und Herren einerseits, den Städten des Bundes anderseits beigelegt hat.
Friedrich Burggraf zu Nuernberg bezeugt öffentlich, daß König Wenzel den Krieg zwischen Fürsten und Herren einerseits, den Städten des Bundes anderseits beigelegt hat.
Gerhart Bischof von Würzburg bezeugt öffentlich, daß König Wenzel den Krieg zwischen Fürsten und Herren einerseits, den Städten des Bundes anderseits beigelegt hat.
Friedrich sen., Johanns und Friedrich jun. Burggrafen zu Nuernberg vereinigen sich mit der Stadt Nürnberg um die Erhöhung des Neuen Thurms, um die Führung der Nürnberger Stadtmauer durch burggräfliche
Dyemut Pröpstin und der Konvent des Klosters Pillenreuth vereinen sich mit dem Rate der Stadt Nuernberg über die Gerichtsbarkeit über das Kloster, die Zahl der Chorfrauen, der Novizen und Ehehalten, ü
Dyemnt Pröpstin und der Convent des Klosters zu Pillenreuth vergleichen sich mit der Stadt Nuernberg um alle Ansprüche, Rechte und Forderungen des Klosters an den Weihern Kuenigsprugk, Reytenpühel, Er
Friedrich Duegel von Langestorff gibt seine Fehde gegen die Stadt Nuernberg auf. Siegler: der Aussteller, Rudolf von Sassenhusen Schultheiß zu Frankfurt, Cuno von Sterczilnheim Edelknecht.
Landrichter Hilpolt von Mayental zu Nürnberg beurkundet auf Ersuchen des Lewpolt Schürstab sen. und Peter Grozz, Bürgermeister zu Nürnberg einen Vertrag des Heinrich Schulmeister mit der Stadt Nürnber
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Wenzel d.d. 22. Oktober 1382, wodurch er die Nürnberger Juden auf 19 Jahre gegen jährlich 400fl. dem Sc
König Wenzel gebietet dem Ulrich Weissenberger Landrichter zu Auerbach, die Stadt Nürnberg und ihre Untertanen nicht mehr vor das Landgericht zu Auerbach zu laden, und dem Borziboy von Swinat Landvogt
Ulrich Weisemberg Burgmann zu Turndorff und Landrichter zu Auerbach anstatt des Ratzighen Herrn zu dem Schoenenanger stellt auf Ersuchen der Bevollmächtigten Nürnbergs, Berthold Beheim und Mertein Hal
Hilpolt von Meyental Landrichten zu Nuernberg entscheidet auf das Vorbringen der Vertreter Nürnbergs Mertein Haller und Albrecht Ebner, daß die Nürnberger die von der Herrschaft von Prawnegkke erhalte
Donald Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über die Urkunde des Friedrich Dügel von Langestorff vom 25. September 1392.
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Landgerichtsurkunde d.d. 8. Oktober 1392.
Landrichter Hilpolt von Mayental zu Nürnberg beurkundet auf Ersuchen des Lewpolt Schuerstab sen. und Peter Gaozz Bürgermeister zu Nürnberg einen Vertrag des Heinrich Schulmeister mit der Stadt Nürnber
Friedrich von Lauffenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden die Verfügungen des Contzmann Stromeyr auf seinen Todesfall: seine Gattin Elsbeth erhält sein Haus, das an Berthold
Herzog Johann von Bayern gewährt den Kaufleuten der Stadt Nürnberg Handelsfreiheit in seinen Landen und umschreibt sie genau.
Herzog Johann von Bayern gewährt den Kaufleuten der Stadt Nürnberg in seinen Landen Handelsfreiheit gegen Entrichtung der üblichen Zölle und mit der Bedingung, daß gleiche Vorrechte auch die bay. Kauf
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivileg des Herzogs Johann von Bayern für die Nürnberger Kaufleute vom 6. Dezember 1394. XII 6.
Das Landgerichts als Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg König Karl IV. für Nürnberg vom 2. November 1347 (KAA Nr. 8) betreffend Verpfändung.
Das Landgericht des Burggrastums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Erneuerungs des Handelsprivilegs Herzogs Rudolf d.d. 22. November 1363 durch die Herzogs Albrecht und Leopold 5. November 1366
Leupolt, Herzog von Österreich bestätigt die von Herzog Rudolph des Stadt Nürnberg gewährten und von der Herzogen Albrecht und Leupolt erneuerten Handelsprivilegien.
Herzog Ludwig von Bayern teils den Jobsten Joczel aus, daß die Nürnberger Kaufleute durch sein gebiet sicher fahren moegen.
Herzog Albrecht von Österreich gebietet Heinrich von Rotenburg, Hofmeister auf Tyrol und Hauptmann an der Etsch, die Nürnberger Kaufleute die ihnen von ihre eingeräumten Freiheiten gemäßen zu lassen.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Königs Wenzel btr. Verpfändung der Reichsstadt Nürnberg vom 27. August 1394(*).
Gerichtsbrief des Schultheißen Fridrich von Lauffenholtz und der Schöffen der Stadt zu Nuremberg: In Gegenwart der ehrsamen Eberhart Flextorffer und Wilhelm Rumel als Zeugen bekennt Conrat Tallner, da
Verzeichnis der Zöller der Landfriedenseinigung, auf dem Tag in Bamberg erlassen.
Herzog Stephan von Bayern verleiht den Nürnberger Kaufleuten genau umschriebene Handelsrechte delsrechte in seinem Lande gegen Entrichtung der üblichen Zölle und gegen Einräumung der gleichen Rechte f
Friedrich der Ältere Johann und Friedrich der Jüngere, Burggrafen zu Nürnberg und das Schultheißenamt und gerecht zu Nürnberg und das Schultheißenamt und Gericht zu Nürnberg stellen der Stadt Nürnberg
Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Karl IV. für die Stadt Nürnberg betr. den Gerichtsstand vom 5. April 1355.
Ymmarus, Abt des Benediktiner-Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Ludwig des Bayers d.d. 13. Oktober 1343.
König Wenzel bestätigt den Kauf des Wald- Amtes und der Furreute durch die Stadt Nürnberg von Chunrat, Sigmund und Frantze den Waltstromern und belehnt sie damit.
Verzeichnis über Waldgerechtigkeiten und Forstmeisterverpflichtungen.
Ymarus Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über die Urkunde von 25. September 1392.
Ymmarus Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Willebriefe des Königs Wenzel von Böhmen d.d. 3. August 1366.
König Wenzel bestätigt und erneuert alle Rechte und Freiheiten der Stadt Nuernberg von seinen Vorgängern u.a. Fürsten gewährt.
König Wenzel bestätigt und erneuert der Stadt Nürnberg alle von Kaiser Karl IV. und Heinrich VII. verliehenen Freiheiten, Rechte, Gnaden und Gesetze.
König Wenzel verleiht der Stadt Nuernberg das Recht, Bündnisse zum Schutze zu schließen nur nicht gegen das Reich und die Krone Boehmen.
König Wenzel bestätigt dem Herdegen Valtzner, ? des Reichs Gutte, Zeidler und Zeidelwayde " mit allen Zugehörungen auf dem Nürnberger Walde, die er von dem Burggrafen Friedrich von Nürnberg um 500fl.
Willebrief des Kurfürsten Sigismund von Brandenburg zum Privileg des Königs Wenzel vom 27. November 1396 (*) für Nuernberg.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus über das Vidimus des Markgrafen Otto von Brandenburg vom 3. September 1366.
Heinrich Schencke von Lawttershawsen genant, Landrichter zu Nuernberg stellt auf Ersuchen des Merttein Haller, des Vertreters der Stadt Nuernberg, ein Vidimus aus von der Urkunde des Bischofs Lamprech
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von den drei Zeugnis Briefen des Bischofs Lamprecht von Bamberg d.d. 11. August 1391, des Bischofs Gerhart von Würzburg d.d. 12. A
Heinrich und Eberhart vom Perg schwören, nachdem durch König Wenzel ihre Feste Spyesse und Weyssendorf gebrochen worden war, in Gegenwart des Burkhart von Segkendorff von Frankenberg, des Goerg Kratz
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilegium des Herzogs Stephan von Bayern für Nürnberger Kaufleute vom 22. April 1396.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilegium des Herzogs Stephan von Bayern für die Nürnberger Kaufleute vom 22. April 1396.
Gunther Graf zu Swarczburg Herr zu Arnsteten zu Sundershusen, Hofrichter des Königs Wenzel vidimiert einen von den Brüdern Heinrich und Eberhart vom Perg ausgestellten Urfehdebrief vom 14. Oktober 139
König Wenzel verurteilt die Städte des schwäbischen Bundes zur Zahlung von 30.000 fl. rh. an die 3 rheinischen Städte Meintz, Wurms und Spir. (Nach dem Kriege der Pfalzgrafen Ruprecht des Ältern und d
Abt Jmarus von St. Egidien macht ein neues Klosterstatut, das von Bischof Lampertus von Bamberg bestätigt wird. Siegler: Abt und Bischof.
Die Städte Mainz, Worms und Speyer vereinigen, sich mit Nürnberg dahin, daß sie nur vor dem Kgl. Hofgerichte Recht nehmen wollen in ihrer Forderungssache gegen Nürnberg. Siegler: die 3 Aussteller.
König Wenzel konfirmiert das von Abt Imarus gemachte und von Bischof Lampertus von Bamberg bestätigte neue Klosterstatut von St. Egidien in Nürnberg d.d. 1398 Juni 3.
Rupprecht und Ludwig Pfalzgrafen fällen ihren Schiedsspruch in dem Streite zwischen Burggraf Friedrich von Nürnberg Hauptmann der Einung zu Bayern und Franken einerseits, Heinrich dem Appsperger und s
Papst Bonifaz IX bestätigt das neue Klosterstatut von St. Egidien in Nuernberg, das von Alt Imarus gemacht, von Bischof Lampertus von Bamberg bestätigt, von König Wenzel approbiert worden war.
Petrus Heyme bestätigt Bürgermeistern (proconsules) und Rat von Nuerenberg, daß ihm in ihrem Namen Conrardus Zeyler 10 fl überbrachte, die er bei der für dieses Jahr vorgenommenen Überreichung des Sch
Das Landgericht zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Schiedsspruch der Pfalzgrafen Rupprecht und Ludwig vom 13. August 1398.
Willebrief des Kurfürsten Johann von Mainz zum Vergunstbriefe des Königs Wenzel für Nürnberg vom 5. Dezember 1396.
Vidimus des Landgerichtes der Burggrafschaft zu Nürnberg über den Bestätigungsbrief und Willebrief des Kurfürsten Sigismund von Brandenburg d.d. 29. Mai 1397. zum Privileg des Königs Wenzel vom 27. No
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Königs Wenzel für die Stadt Nürnberg vom 30. Januar 1379.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Willebrief des Kurfürsten Johann von Mainz d.d. 28. Dezember 1399 zum Vergunstbriefe des Königs Wenzel für Nürnberg vom 5. Deze
Papst Bonifaz IX, beauftragte Pileus, Bischof von Tusculum, und Cristoforus tit. s. Ciriaci, Kardinalpriester, mit der Untersuchung des Streites um die Erbauung einer Kirche in Werd (Vorstadt von Nürn
Bolko Herzog zu Schlesien und Herr zu Muensterberg, Hofrichter des Königs Wenzel sichert der Stadt Nürnberg zu, daß sie aller Verbindlichkeiten gegen die 3 Städte Mainz, Worms und Speyer los und ledig
Philippe Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Zollfreiheitsurkunde der Stadt Nüernberg des Königs Ludwig d.d. 23 Juli 1323.
Phylipp Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Zollfreiheitsurkunde der Stadt München d.d. 26 Juli 1323.
Verzeichnis von Herren, Rittern und Knechten, welche Bürger Nürnbergs geworden sind: Fridrich von Heydek, Steppfan vom Wolfstein, Ritter; Dietrich Fuchs von Stokheim der Elter, Ritter, Gotz Lamprecht,
Verzeichnis von Herren, Rittern und Knechten, welche Bürger Nuernbergs geworden sind: Fridrich von Heydek; Steppfan vom Wolfstein, Ritter; Dietrich Fuchs von Stokheim der elter Ritter; Gotz Lamprecht,
Friedrich von Laufenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Conrad Wenger dem Ulrich Tennenlver verkauft hat sein Steinhäuslein zunächst an desselben Wengers großem Hause
Friedrich von Lauffenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Jordann Giezzer von Amberg von Stephan Kuedorffer seinen Teil und Recht an dem Steinbruch gen. der Kurnperg im
Friedrich von Laufenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hanns und Elsbeth Lintner dem Cuntz und Anna Kellner am Mittwoch vor unser Frauentag zu Lichtmesse 1399 das hau
Friedrich von Laufenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß dem Cunrad Paumgartner als Vormund der Findel zu St. Sebald und St. Lorenz von Georg dem Muffel die Abschrift e
Swantibor Herzog zu Stettin beurkundet im Namen des Königs Wenzel das Urteil des Hofgerichts zu Prag in dem Prozesse der Städte Mainz, Worms und Speyer gegen die Stadt Nürnberg um 30000 Fl., daß Nürnb
Friedrich von Lauffenholtz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Heinrich Rumel von Margret Witwe des Ulrich Wechsler ihr Gut zu Wetzendorff bei Lauff gelegen, das des Otten
Herzog Stephan von Bayern vermittelt zwischen dem Vertreter der Stadt Nuernberg, Chunts Maeull, und Caspar dem Torringer einen Waffenstillstand bis auf St. Michelstag.
König Wenzel gebietet der Stadt Nuernberg mit dem Burggrafen Friedrich den Hanns von Hoeloch, der seinen Rat Hubart von Eltern gefangen genommen hatte, einzufangen.
Friedrich von Laufenholz Schultheiß und Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Otto Perner seiner Gattin Anna 30fl. auf alle seine Habe vermacht habe, wovon 10fl. von der genannten Anna stammen.
Ludwig und Friedrich Grafen zu Oettingen ersuchten die Stadt Nuernberg, die dahin geschickte Münze auf ihren Gehalt zu prüfen.
Die Kurfürsten Johann von Mainz, Friedrich von Köln, Wernher von Frier verkünden dem Rate der Stadt Nuernberg die Abfetzung des Königs Wenzel und die Erwählung des Pfalzgrafen Rupprecht zum römischen
Friedrich von Laufenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Jacob Crewczer von seinen und Cunrad Heczelstorffer und Hanns Ryemensneiders wegen als Vormünder des Sohnes des
Herren, Ritter und Knechte der Gesellschaft von der Krone versprechen einander 2 Jahre gegen jedermann zu helfen, ausgenommen nur den Deutschen Kaiser, den Herzog von Bayern und den Grafen von Wuertem
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg beurkunden den von Conrad von Sekkendorf Volt gen. und Bertholt Haller Bürger zu Nuernberg als Schiedsrichter gefällten Spruch in dem Streite zwischen der Stad
?Ditz ist di potschaft als der von Kolditz an den Bischof von Wirtzburch" wegen etlicher Personen, welche sich von Würzburg in das Bürgerrecht nach Nuernberg begeben haben, ?geworben hat, und wie er g
Der Rat von Thorn (consules Thoronenses) mahnt bei Rat und Schöffen von Nürnberg die Antwort auf die Anfrage an, ob Nürnberg sich an die zwischen den Städten zum Nutzen des deutschen Kaufmanns (mercat
Ettlich gebrechn so erfunden werden in dem brief, den die briester dem Ratt zu Nuremberg uebergeben zu zeyten als derselb Ratt Ine Gotzgab verleyhet.
Die Stadt Vryenwald schreibt an die Stadt Nuernberg wegen der Beraubung des Rosenlecher.
Vortrag über die dem Bischof Lewpolt (II. oder III.?) von Bamberg verschwiegenen Gebrechen für den Fall, dass die Sundersiechenkapelle in St. Leonhard, welche von Bischof Wulfing von Bamberg Ablässe e
König Rupprecht verspricht der Stadt Nürnberg, sobald er zum Kaiser gekrönt sei, ihre alle Rechte und Freiheiten zu bestätigen.
König Rupprecht bestätigt und erneuert der Stadt Nuernberg alle von seinen Vorgängern im Reiche verliehenen Rechte und Freiheiten abgesehen von denen, welche König Wenzel seit seiner Wahl zum König ih
König Rupprecht verleiht als Reichslehen der Stadt Nürnberg ?des reichs vesten, ob der Stat zu Nueremberg gelegen".
König Rupprecht bestätigt und verleiht der Stadt Nuernberg das Reichswälderamt auf der Lorenz er Seite der Pegnitz und die dazu gehörigen Furreuten, die sie von Conrad, Sigmund und Francz den Waltstro
König Rupprecht trifft Bestimmungen über die Niederlassung der Juden in Nuernberg, über die Ablieferung der Hälfte des Judenschutzgeldes an die K. Kammer und andere Verhältnisse der Juden.
König Rupprecht bestätigt und erneuert der Stadt Nürnberg die von seinem Vorgänger König Wenzel den Städten Nürnberg, Rothenburg, Schweinfurt, Windsheim, Weissenburg verliehenn Vergünstigung, daß alle
König Rupprecht erteilt der Stadt Nürnberg nach dem Vorgange der früheren Könige ein Derogationsprivileg.
Bürgermeister und Rat der Stadt Ulm schreiben an die Stadt Nuernberg in Geleitssachen, ins besondere ein Geleit betr., welches Peter Faerwer von ihretwegen an die Stadt Ulm gebracht hatte.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Herzogs Leopold von Oessterreich von 25. Januar 1395.
Erzbischof Friedrich von Koeln erteilt seinen Willebrief zur Urkunde des Königs Rupprecht für die Stadt Nürnberg vom 6. Januar 1401.
Erhart Mukentaler, Landrichter der Grafschaft Hirschberg beurkundet die Entscheidung des Landgerichtes in der Klage des Hans von Abtsperg von Ronnburgch gegen die Stadt Nuernberg wegen Vorenthaltung v
Fridrich von Lawffenholtz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß ?der Eysenkaste vor dem Rathawse über zenehst gelegen", der jetzt im Besitze der Margret Herrn Peter Stromeyrs
Friedrich von Laufenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Hanns Streber für Offney Plönkin seine Schwester, welche einen Brief des Gerichtes zu Nürnberg im Besitz habe, d
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Bestätigung und Erneuerung des Judenschuldenprivilegiums des Königs Wenzel durch König Rupprecht vom 6. Januar 1401.
Fridrich von Lawffenholtz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Ruedel Eysenmann dem Heintz Grewl Swertfeger und Elspethen seiner Hausfrau das Erbe ?an dem eysenkasten vor de
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Rupprecht d.d. 1401 Januar 6.
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Rupprecht d.d. 6. Januar 1401.
Pfalzgraf Ludwig Reichsvikar ladet Hanns und Gernolt die Truchsessen, welche mit der Stadt Nuernberg von Heinrich Kottner ihres Dieners wegen in Streit lagen, auf einen Tag gen Forchheim.
Bischof Albrecht von Bamberg schreibt an die Stadt Nuernberg ?von eines betbuches wegen", das etwan Nyclas von sand Egidien sel. gegen Bamberg soll geführt haben.
Friedrich von Laufenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Cunrat Pawmgartner Pfleger der Findelkinder in St. Sebalds Pfarrei von Cuntzen Kluegel die Abschrift eines Brie
Johanna Herzogin von Luxemburg, Lothringen, Brabant und Limburg bestätigt das von der Stadt Nuernberg jährlich zu leistende jus empfangen zu haben und bekräftigt die Freiheiten der Nuernberger Kaufleu
Ulrich von Empcz Ritter, jun., Vogt zu Rinegg, teilt dem König Rupprecht mit, daß er bereitwilligst seiner Vorladung vor sein Gericht oder sein Hofgericht ?von der von Nurenberg wegen" Folge leisten w
Papst Bonifaz IX. annulliert die Inkorporation! auf Bitten des Bischofs Albert von Bamberg und des dortigen Domkapitels der Bamberger mensa capitularis die Kirchen St. Sebald in Nürnberg und St. Peter
Papst Bonifaz IX. verbietet in einer Bulle an die Bischöfe von Würzburg und Eichstätt und an den Abt von St. Egidien in Nuernberg, die Pfarreien St. Sebald und St. Lorenz in Nuernberg, die Pfarreien S
Papst Bonifaz IX. inkorporiert auf Bitten des Bischofs Albert von Bamberg, der mensa capitularis in Bamberg die Kirche St. Sebald in Nuernberg, St. Peter in Poppenreut, St. Lorenz in Nuernberg, die Ki
Hanmann von Rinach Ritter und Statthalter der Landvogtei benachrichtigt den König Rupprecht, daß sein Landvogt ?nicht Ju larid ist" und darum in der Sache ?der von Emps wegen" Aufschub eintreten müsse
Die Reichsstadt Lindau macht der Stadt Ravensburg Mitteilung, daß Ulrich der jüngere von Empcz, Vogt zu Rinegg wegen seiner Zwistigkeiten betr. die Juden mit der Stadt Nuernberg sich bereit erklärt ha
Conradus Forchheim und Johannes Frank, beide kaiserliche Notare beurkunden vor Berhtoldus Beheim, Berchtoldus Pfintzing und Ulmannus Stromair die Erklärung des Nicolaus Pechrer Subprior, Conradus Grei
Papst Bonifaz teilt dem Bischof Albrecht von Bamberg mit, daß er dem Augustinereremitenkloster in Nuernberg bestimmte Ablässe verliehen habe und ihn zum vollziehenden Kommissär ernenne.
Friedrich von Lawffenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Bruder Ulrich, Schaffer des Kartheuserklosters von den Zeugen Ulrich Stromeyr zu der rosen und Peter Volkmeyr
Friedrich von Lauffenholz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Fritz Oertel von Berchtold Oertels von Amberg wegen deponierte: Conrad und Allheid Hemler Bürger zu Nuerberg h
Bürgermeister und Rat der Stadt Constanz teilen der Stadt Nuernberg mit, daß Ritter Ulrich von Emptz ?uf den Sunnentag nach sant pauls tag Conuersionis" zu Ulm sich zu Recht erbiete. Siegler: die Auss
Johannes Frank kaiserl. Notar beurkundet die Ernennung der Dr. Conrad Kunhofer und Johannes Ambundii zu bischöflichen Kommissären bei den dem Augustinereremitenkloster in Nuernberg von Papst Bonifaz v
Fridrich von Lawffenholtz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Frantz Ebner mit seiner Gattin Kathrein seinem Bruder Albrecht in Gegenwart der Zeugen Ulrich Eysusgel und Hein
Hennlin, Gattin des Juden Vyflin, und Isak, zwei Söhne der Juden Jäklin, sagen die Stadt Nürnberg von allen Schulden los. - Zeugen: Hainrich Bessrer, Bürgermeister, Hartmann Ehinger, Richter zu Ulme.
Heinrich Bessrer Bürgermeister zu Ulm, Lwtfrid Turner Bürger zu Costentz, Hartmann Ehinger Bürger zu Ulm, Endres Wermaister Bürger zu Wangen fällen ihren Schiedsspruch in dem Streite zwischen Ulrich v
Friedrich und Joerg Awer zu Prenberg, welche zuerst im Dienste des deutschen Königs gestanden waren, künden diesem, allen Reichsstädten und insbesondere der Stadt Nuernberg Fehde an.
Conradus Jordani, Kleriker der Eichstaetter Diözese und kaiserlicher Notar stellt ein Notariatsinstrument aus über die Mitteilung des Vollzuges d.d. 30. Mai 1402 zweier Bullen des Papstes Bonifaz IX.
Johanna Herzogin von Luxemburg, Lothringen, Brabant und Limburg bestätigt den Empfang der von der Stadt Nuernberg jährlich zu reichenden Jus und bekräftigt die Privilegien der Nuernberger Kaufleute.
Frau Margret Rinsmewlin Pairin zu Engeltal verkauft an Cuntzen Gutgwin Bürger zu Nürnberg eine ?protpanck zu Nuremberg vor dem Rothauz ueber am eck gelegen' zu rechtem Leibgeding gegen einen jährliche
Herzog Ludwig v. Bayern teilt der Stadt Nuernberg mit, was er in ihren Zwistigkeiten mit Annen der frawnbergerin und dem Torringer mit den letzteren gehandelt habe.
Oswald Torringer zum Stain teilt der Stadt Nuernberg mit, daß er mit dem von Herzog Heinrich zwischen der Stadt und seinem Vetter Caspar dem Torringer gesetzten Tage einverstanden sei.
Herzog Ludwig von Bayern teilt der Stadt Nuernberg mit, daß er in dem Zwiste zwischen ihr und Annen der Frawenbergerin einen Waffenstillstand vermittelt habe.
Conrad von Zenn Prior, Gu{e}nther Ungestu{e}m Subprior, Conrad von Mure und Matern Kresse Lesmeister und der Convent der Augustiner zu Nuernberg treten den ihnen vom Papste verliehenen Ablaß wieder ab
Stadt Bamberg antwortet der Stadt Nüremberg wegen des Eisens, das etlichen Nuernberger Bürgern z. J. bei ihr ?verboten" ist, sie gestatte niemanden, den Nuernbergern oder andern Eisen oder andere Habe
Henrich von der Calchien von Geneffe, Oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nuernberg alljährlich für die Bewilligung von Zollfreiheit für Nürnberger
Friedrich von Lauffenholz, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Peter und Magdalena Beheim ohne Zustimmung ihrer Vormünder Ulrich Rigler von Weißemburg, Heinrich Rumel, Conra
Heinrich Grabner Bürger zu Nuernberg macht sein Testament zu Gunsten seiner Pausfrau Anna, dann des Nyclas Sussel, Sebolt Grabn, Margret der Peter Felxdorfferin, Kathrein der alten Chunczen Prunsterin
Johanna Herzogin von Luxemburg, Lothringen, Brabant und Limburg nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistende Jus in Empfang und bekräftigt die alten Freiheiten der Nuernberger Kaufleute.
Wilhelm und Albrecht, Herzöge von Oesterreich, bestätigen die von ihren Vorgängern Rudolf, Albrecht und Leopold der Stadt Nuernberg verliehenen Handelsprivilegien.
Ritter Goerg Kratz, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Albrecht Ebner mit Weygel Graser und Ulrich Semler als Zeugen Urkunden vorzeigte über das ?heimlich gemache, daz an
Wernhir Pairstorffer Landrichter der Grafschaft Hirschberg beurkundet das Urteil in der Klage des Kaspar Geben zu dem Altmannstein (Fürsprech Chonrad Ranewsel) gegen die Stadt Nürnberg, welche ihn vie
Wernhir Pairstorffer, Landrichter in der Grafschaft zu Hirsperch, entscheidet in der Klage der Kaspar des Geben zu dem Altmanstain, vertreten durch den Vorsprechen Chunrad Ranewsel, gegen die Stadt Nü
Wernhir Pairstorffer, Landrichter der Grafschaft Hirschberg, beurkundet das Urteil in der Klage des Kaspar Geben zu dem Altmannstein (Fürsprech: Chonrad Ranewsel) gegen die Stadt Nürnberg, welche ihn
Wernhir Pairstorffer, Landrichter der Grafschaft Hirschberg, beurkundet das Urteil in der Klage des Kaspar Geben zu dem Altmannstein (Fürsprech Chonrad Ranewsel) gegen die Stadt Nürnberg, welche ihn v
Schwester Elspet Äbtissin St. Claren Ordens zu Nuernberg und die samnuge gemainkleichen des Conventes beurkunden, daß Heinrich Molner, sein Sohn Friedrich und seine Töchter Alhait, Elspet, Gütel, Agne
Frantz Pfintzing, oberster Amtmann und Richter über den Nürnberger Wald, beurkundet, daß Margareth Noppel, Ulrich Kern, das alten Ulrich Kern Sohn, Cuntz Kern und Elspeth Kern der Elspeth der Potenste
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Rupprecht von 6. Januar 1401.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem derogationsprivileg Königs Rupprecht vom 6. Januar 1401.
Schultheiß Goerg Kratz und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Johans Sapiens Vikar auf St. Katharinen Altar in St. Lorenz in Gegenwart der Zeugen Anthonius Derrer und Conrad Pirkheimer d
Die Bürger des Rats der Stadt Nuernberg entscheiden auf Anrufen der Pfalzgrafen Johann die Zwistigkeiten zwischen Kathrein von Hohenfels und Beatrix von Kurmburg einerseits und Jordan Giesser Bürger z
König Ruprecht verleiht dem Jordan Giesser von Amberg den Teil Kornbergs in Nuernberger Walde, den ihm Stephan Kudorffer verkauft hat.
Johanna Hezogin von Luxemburg, Lothringen, Brabant und Limburg empfängt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistende Jus und garantiert die alten Freiheiten der Nuernberger Kaufleute.
Mauricius Alt des Klosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilegium der Herzoge Stephan sen. et jun. und Friedrich v. Bayern d.d. 8. Juni 1359.
Friedrich Schencke Herr zu Lyntburg, Hauptmann, und die Landfriedensvorstände in Franken und Bayern verurteilen den Placker Endresen Staynbach, der von Hans Hamerstil von Nürnberg wegen Ermordung des
Thoman Preisinger Ritter versöhnt sich mit Kasserel dem Juden und der Stadt Nuernberg von aller seiner Ansprüche wegen um ein ?Perlein krancz" den der genannte Jude ihm entfremdet hatte.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilegium des Herzogs Johann von Bayern für die Stadt Nürnberg vom 6. Dezember 1394.
Ritter Goerg Kraty, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Ffrantz Pfintzing jun. den in der Teilung der Güter der Anna Pfintzingin, welche vorgenommen ist worden zwischen Fr
Ritter Gorg Kratz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Frantz Pfintzing jun. den in der Teilung der Güter der Anna Pfintzingin, welche zwischen Frantz Pfintzing sen. einersei
Ritter Goerg Kratz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden in Gegenwart der Zeugen Sygmund Stromeyr und Conrad Kreßsen, daß Erhart Ru{o}cz und seine Gattin Clara dem Ulrich Futrer ih
Friedrich Schencke Herr zu Lympurg und die 10 Landfriedensbesitzer in Franken und Schwaben beurkunden, daß Georg Holfelder und Heinrich Payr von Lawffe, Hermann von Hersbruck erklären, keine Zölle meh
Georg Kratz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden die Auftragung der Rechte des Apel Trewtwein an dem Hause ?an der zistelgassen czu nechste an des Grabners hinterhawse gelegen" an
Hans Rewter, Landrichter der Grafschaft Hirschberg, beurkundet, daß Niemand in der Grafschaft Ansprüche an Nürnberg geltend machen solle. Siegler: das Landgericht.
Ritter Goerg Kratz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, das Jungfrau Gred, des Götyen Pewtlers Tochter, von Albrecht und Alheyden Flasch den ?eygen Crome hinder den Protbencken
Johanna Herzogin von Luxemburg, Lothringen, Brabant und Limburg nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistende Jus in Empfang und garantiert die alten Freiheiten der Nuernberger Kaufleute.
Fridrich Herr zu Heydeck quittiert Mertein Haller, Ulrich Stromeyr czu der Rosen, Albrecht Ebner und Peter Haller als Vertretern der Stadt Nürnberg über 8030 fl. Kaufpreis von Lichtenaw.
Leupolt, Herzog von Oesterreich, gewährt den Bürgern von Nürnberg vom Datum dieses Briefes bis Weihnachten durch seine Lande Sicherheit und Geleite.
Herzog Leopold von Oesterreich sichert den Nuernberger Kaufleuten in seinen Landen bis Weihnachten Sicherheit udn Geleite zu.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Geleitsbriefe des Herzogs Leopold von Oesterreich für die Bürger von Nürnberg d.d. 6. Juli 1406.
Seicy Vischlein quittiert Mertein und Peter den Hallern, Ulrichen Stromeir zu der Rosen und Albrecht Ebner, Vertretern der Stadt Nürnberg über 3012fl., die er für seinen Teil am Schloß Lichtenau erhal
Georg Kratz, Ritter, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden auf Verlangen der Hermann Weyse von Poetzlingen das Testament des Chuntz Weyse Bürgers zu Nürnberg. Zeugen: Conrad Morde
Georg Kratz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Kunigund die Hofmanyn dem Seitz Schilher ihr Mutterrecht an dem Hause ?an der Ledergassen czu nechst am Cuntzen koetzler gele
Herzog zu Stettin a.a. 26. Mai 1400 = dieser beurkundet darin im Namen des Königs Wenzel das Urteil des Hofgerichtes zu Prag in dem Prozesse der Städte Mainz, Worms und Speyer, vertreten durch Henne v
Conradus textor gen. Ginger kaiserl. Notar stellt ein Instrument aus über die Vertauschung ihrer Pfründen durch Eberhardus gen. Czuegler Pfarrer in Gruendlach(*) und Jacobus gen. Volker Vikar des St.
Altman Kemnater Landrichter zu Sulzbach erteilt den Vertretern Nuernbergs, Jakob Grolant und Wilhelm Mendell einen Landgerichtsbrief des Inhalts, daß die von Nuernberg und ihre Armenleute die Lehen, w
Friedrich Burggraf zu Nuernberg ersucht den Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg, sie sollten der Stadt Frankfurt schrieben, "ob sie mit ew für uns gen Uffenheim czu einem frewntlichen tage kumen
Jacob Turner Ritter gibt durch Vermittlung des Hanns sweinbech, Joerg von Seckendorff, Arnolt Aberdar von Seckendorf seine Fehde mit Nürnberg auf. Zeugen: Joerg und Arnolt von Seckendorf. Siegler: Jac
Ritter Goerg Kratz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Laurentz und Margrete Groland an Hanns und Elsbeth Schuerstab eine halbe Hube darauf der Wagner sitzt, ein halbe Hube
Heinrich Schenck von Geyern, Hans vom Wolfstein, Stephan von Absperg; Walther von Seckendorff, Albrecht vom Wolfstein, Wilhelm vom Wolfstein, Jakob vom Wolfstein, Wygelais Schenck von Geyern, Erkinger
Anthonius Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg bestätigt den Empfang des von der Stadt Nuernberg zu leistenden Jus und bekräftigt die alten Privilegien der Nuernberger Kaufleute.
Stephan von Abtsperg, Landrichter zu Nuernberg, beurkundet das Urteil in der Klage des Cunrad Kewmel und Herman Krafft, Vertreter des Kapitels zu Onelspach, gegen Friedrich von Heydecke, den Besitzer
Bischof Johann von Würzburg verzichtet auf die Lehenschaft des Schlosses Lichtenau, das sein Inhaber Friedrich Herr zu Heydeck an Nürnberg verkauft hatte, tauscht dafür die Lehenschaft am Schloß Veste
Engelhart Herr zu Winsperg, Hofrichter der Königs Rupprecht zu Heidelberg, teilt dem Rat der Stadt Nuernberg mit, dass die von Rothenburg zur Zahlung von 1000 lb. Goldes an den Burggrafen Friedrich v
König Rupprecht gebietet der Stadt Nürnberg, die Stadt Rothenburg v./Ibr., welche auf Antrag des Burggrafen Friedrich von Nürnberg in die Reichsacht erklärt worden sei, nicht zu unterstützen. Siegler:
Georg Kratz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Götz und Anna Fischer ihren Kindern Hanns, Cuntz, Trewtel und Anna ihre Rechte an dem Hause ?Im Werde gelegen" u.a. unbeschad
Conradus Mercklini gen. molitor kaiserl. Notar beurkundet, daß die Äbtissin Alheidis von Himmelthron für sich und ihren Caumnt einerseits, Conradus de lapide Pfarrer von Gruenshouen, Freisinger Diözes
Johann Herr zu Heydeck Dompropst zu Bamberg verleiht Hansen dem Starty Bürger zu Nürnberg das Wasserwehr und die Wehrstatt an der Schwabach zum Puckenhoff gelegen an den Wiesen gen Uttenrewt, das er v
Notariatsinstrument des Cunradus Mercklinus alias genannt Molitor über die Urfehde des Johannes Knawß Priester der Regensburger Diözese und einst Pfarrer in Hofhendorff, der in einer öffentlichen Sche
König Rupprecht verkündet die Münzordnung, welche in Franken zwischen ihm, Bischof Albrecht von Bamberg, Bischof Johann von Würzburg, den Burggrafen Johann und Friedrich von Nürnberg auf vier Jahre ge
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus dem Willebrief des Herzogs und Kurfürsten Rudolf von Sachsen d.d. 3. September 1366 zu dem Privilegium Kaiser Karls IV. für Nürnberg vo
Vidimus des Landgerichtes der Burggrafschaft zu Nürnberg über das Vidimus des Erzbischofs Engelbrecht von Köln d.d. 21. September 1366 über die von Kaiser Karl IV. der Stadt Nürnberg gewährten und bes
Das Landgericht der Burggrafschaft Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Willebrief des Erzbischofs Friedrich von Koeln von 6. Mai 1401 zum Privileg König Rupprechts d.d. 6. Januar 1401 (Nr. 314).
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Willebriefe des Kurfürsten Johann von Mainz, d. d. 28. Dezember 1398 zum Vergunstbriefe des Königs Wenzel für Nürnberg vom 5. D
Mauritius Abt des Klosters der Schotten zu St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Rupprecht d.d. 6. Januar 1401 betr. die Bestimmungen über die Verhältnisse der Jude
Ulrich Schütze tritt auf dem Schlosse Lichtenaw als Amtmann in die Dienste der Stadt Nürnberg.
Vidimus der Münzordnung des Königs Rupprecht für Franken unter des Landfrieds Insiegel vom 10. Dezember 1407 (Nr. 408).
Ritter Goerg Kratz Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Heinrich Cristan, seine Frau Alheid mit Genehmigung ihres Sohnes Heintzen, ihrer Tochter Margrethen und des Heintzen
Goerg Kratz Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß in Gegenwart des Hermann Stayner und Wernher Lemblein die Nachgenannten Elspeth, des Heintzen Kauffmanns Witwe, Frit
König Rupprecht gebietet als Vorsitzender des Kgl. Hofgerichtes zu Heidelberg dem Bürgermeister und Rate der Stadt Nürnberg auf die Klage des Kammermeisters Rudolf von Cyeissikeim die Güter des Heinri
König Rupprecht als Vorsitzender des kgl. Hofgerichtes zu Heidelberg verkündet, daß, wer einen Anspruch auf die Güter des Heinrich Topler von Rotemburg zu haben glaube, diesen an dem Hofgerichte, uff
Steffan von Abbsperg, Landrichter zu Nürnberg, beurkundet, daß Fridrich Holtzschuecher, Deutschordens zu Nürnberg, dem Peter Haller, Wilhelm Mendel und Peter Volkmeyr, den Vertretern der Stadt Nürnber
Adolph Graf von Kleve und der Mark genehmigt, daß Aspelan van Wydenest das Gut zu Beke versetze an Euerde vrydage gen. de Rüter, peter den Kremer, Johanne von pentlinch geheissen potrode, vnd lubbte v
Anthonius Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg nimmt das von der Stadt Nuernberg zu leistende Jus in Empfang und garantiert die alten Privilegien der Nuernberger Kaufleute.
Herzog Friedrich von Oesterreich gebietet seinen Amtleuten, Nürnberger Kaufleute gegen Entrichtung der gewöhnlichen Zölle ungehindert durch sein Gebiet fahren zu lassen.
Herzog Friedrich von Oesterreich gebietet allen seinen Amtleuten und Untertanen, die Nuernberger Kaufleute unbehelligt durch seine Lande ziehen zu lassen.
Das Landgericht der Burggrafschaft zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Landgerichtes der Grafschaft Hirschberg d.d. 15 Juni 1404.
Steffan von Absperg, Landrichter zu Nürnberg, beurkundet die Rechte des Heinrich Schencke von Lewtershawsen an Lichtenaw, das Friedrich Herr zu Heidecke an die Stadt Nürnberg verkauft hatte. Anleiter
Steffan von Abbsperg, Landrichten zu Nürnberg beurkundet, daß Heinrich Schenck von La{e}wttershausen den Vertretern der Stadt Nürnberg, Anthony Beheim und Wilhelm Mendel alle seine Rechte an Lichtenaw
Notariatsinstrument des Cunradus Merklin über eine Bulle des Papstes Urban VI., in welcher der Erzbischof von Prag zum päpstlichen Legaten ernannt wird, an den alle Appellationen aus den Bistümern Bam
König Ruprecht an die Stadt Nürnberg: In der beiliegenden ?Zeichnuzz"(1) sieht sie, was er wegen der vielen in das Reich von Hofe zu Rome herausgekommenen Meldungen an des Reichs Fürsten, Herrn und St
Anthonius Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu reichende Jus in Empfang und bekräftigt die alten Handelsprivilegien der Nuernberger Kaufleute.
Ritter Stephan von Absperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden , daß Cuntz Moerell Bäck no ?sein eygen an der protpank, die bey sant Sebolts kirchof am giter gelegen were" dem Ul
Wilhelm von Liebsperg der Jünger zu Liebsperg gelobt dem Friedrich Schenck Herrn zu Lympurg, Hauptmann des Landfriedens, daß er die den armen Leuten des Heinrich von der Tann, herrn Eytel Hiltmar, Her
Die Stadt Nürnberg verkauft an Heinrich den Rumell Schloß und Markt Lichtenaw mit allen seinen Zugehörungen.
Die 10 Landfriedens-Beisitzer in Franken und Bayern mit Friedrich Schencken zu Lympurg verurteilen die Stadt Lauf wegen unberechtigter Zollerhebung zur Zahlung von 1000 lb. Silbers.
Die 10 Landfriedens-Beisitzer in Franken und Bayern mit Fridrichen Schencken Herren zu Lympurg verurteilen die Stadt Hersbruck wegen unberechtigter Zollerhebung zu 1000 lb. Silbers.
König Rupprecht spricht über Jutten Jüdin, Weib des Jacob Juden, gen. Rappe von Nürnberg, dann über Hendlinn Jüdin, Tochter der 2 Vorgenannten, über Michel, Lazarus und Mosse Söhne des vorgenannten Ja
Johanns Graf zu Wertheim, Hofrichter des Königs Rupprecht weist die Stadt Nürnberg in den Besitz von Häusern, Höfen, Geld, Kleinodien, Gold, Silber, Hausrat u.s.w. der Jüdinen Jutta, Frau des Juden Ja
König Rupprecht verleiht Hansen Romel, dem Sohne Des Heinrich Romel den Blutbann zu Lichtenau.
Johann Graf zu Wertheim Hofrichter des Königs Rupprecht, setzt die Stadt Nürnberg, vertreten durch Wernher Oedenberger, in die nützliche Gewern der Häuser, Hausgeld, Kleinod, Gold, Silber, Hausrat, Br
König Ruprecht verleiht dem Conrad Gewder den Teil am Kornberge, der Jordan Giessers von Amberg gewesen ist, als Reichslehen.
Jordan Gizzer Bürger zu Amberg verkauft dem Cunrat Gewder seinen Teil an dem Steinbruch ?der kürnperg" im Nürnberger Walde gelegen.
Anthonius Herzog v. Lothringen, Brabant und Limburg erhält das von der Stadt Nürnberg alljährlich zu leistende Jus und bestätigt die alten Handelsprivilegien der Nuernberger Kaufleute.
"Dux Brabancie et Lymburgie sacrique imperii marchio" an Bürgermeister und Rat von Nouerberg: er habe ihr Vorbringen durch Vortrag seines Rates Theodericus Craa erfahren, und erklärt seinen Willen, da
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Mandat des Herzogs Friedrich von Oesterreich betr. den ungehinderten durchzug der Nürnberger Kaufleute durch sein Gebiet vom 31
Wernher Erzbischof zu Trier, Ludwig Pfalzgraf bei Rhein, Friedrich Burggraf zu Nuernberg machen der Stadt Nürnberg die Mitteilung, daß die Kurfürsten von Mainz, Köln, Trier und Pfalz, Sigismund zum rö
Hans Mayr Bürger zu Nuernberg verspricht seine beiden Forsthuben auf dem Walde bei Nuernberg zu heymendorf und zum Reutzenhofe genannt nur an Nuernberger Bürger zu verkaufen. Siegler: der Aussteller,
Mauritius, Abt des Klosters St. Egidien zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus über das Schreiben, in welchem Kurfürst Johann von Mainz, Friedrich von Cöln und Wernher zu Trier dem Rate der Stadt Nürnber
Bestätigung der Freiheiten des Bischofs von Mainz durch den erwählten König Sigismund.
Kaiser Sigismund ersucht den Bischof von Wuerzburg, die Städte Heyttingsfeld und Bernheim, welche jetzt dem Rate der Stadt Nürnberg versetzt sind, dabei selbst bleiben zu lassen und andere abzuhalten,
Hans Rewter, Landrichter der Grafschaft Hirschberg, vergleicht sich mit den Leuten zu Altenfelden und Hincz Merkel dem Fischer zu der Vinsternmühl, die den Romer gefangen genommen und ihn dem Landgeri
Ritter Wyrich von Trewtlingen Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Francz und Alheid Pfinczing jun. ?die ywen Creme aneinander gelegen bey sant Sebolts kirchofe gen des Conr
Ritter Wyrich von Trewhtlingen Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Frantz und Alheid Pfintzing jun. der Kathrein des Mertein Venitzers sel. Witwe ?ir eigen an dem Crome bey
Hans Reuter, Landrichter in der Grafschaft Hirschberg, vergleicht sich mit der Stadt Nürnberg, die Leute aus dem Landgerichte Hirschberg unbefugterweise vor das Landgericht des Burggraftums Nürnberg g
Hans Rewter Landrichten in der Grafschaft Hirschberg beurkundet das Landgerichtsurteil gegen Margret die drotsmidinn von Eystet des Hannsen dem feirobent einem salwurchen wegen, welche die Stadt Nürnb
Hans Loterpecke Landrichter in der Grafschaft zu Hirschberg stellt auf Ersuchen des Erhart Schnerstab und Peter Volkmair der Stadt Nürnberg ein Vidimus der Urkunde von 25. Juni 1404 (=Nr. 323) aus. Ur
Hanns Loterpeck, Landrichter der Grafschaft Hirschberg, erneuert auf Vortragen der beiden Vertreter Nürnbergs Erhart Schurstab und Peter Volkmair, die Urkunde des Landgerichtes Hirschberg vom 11. Juli
Ritter Wyrich von Trewtlingen Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hans Tueßpruenner und seine Hausfrau Cristein ihr Erbe an dem Gute zu Ebech an Herman und Margreten Krafft
Herzog Friedrich von Oesterreich sichert den Nuernberger Kaufleuten bis Weihnachten Sicherheit, Geleit und Handelsfreiheit in seinen Landen zu.
Erzbischof Johann von Mainz, Friedrich von Köln, Bischof Johann von Wuerzburg, Ernst Pfalzgraf und Herzog von Bayern, Markgraf Bernhard von Baden, Albrecht Schencke von Lantzperg, Herr zu Sidauwe und
Bischof Johann von Wuerzburg, Ernst Pfalzgraf und Herzog von Bayern, Bernhard Markgraf zu Baden, Johann Burggraf zu Nürnberg, Albrecht Schenke von Lantsperg Herr zu Sydaw, und Dietrich Kroew verbürgen
Anthonius Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg empfängt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu entrichtende Jus und bekräftigt die von den Vorgängern erteilten Handelsprivilegien der Nuernbe
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Lehenurkunde des Königs Rupprecht vom 6ten Januar 1401 über das Reichswälder- und Forstamt auf der Lorenzer Seite.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Erneuerung des Derogationsprivilegs Kaiser Karls IV. vom 5. April 1355 durch König Wenzel vom 30. Januar 1379.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Wentzlaw d.d. 27. November 1396.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde Kaisers Karl IV. vom 5. April 1355.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus über den Willebrief des Kurfürsten Sigismund von Brandenburg vom 29. März 1397 zum Privileg des Königs Wenzel vom 27. November 1396 für
Ritter Wyrich von Trewtlingen, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nuermberg beurkunden, dass Andres Volkmeyr, Pfleger, Steg und Weg dem Fritz Seldenreich, Schwertfeger, ?den Cram am Markt zenehst
Hans Loterpeck Landrichter in der Grafschaft Hirschberg verzichtet auf alle Ansprüche gegen Nürnberg, welches zum Schaden des Landgerichtes Kirschberg des Herzogs Ludwig v. Bayern den Chuntz Snell gef
Altmann Kemnater, des Herzogs Johann Hofmeister und Landrichter zu Sulzbach beurkundet das Urteil des Landgerichtes zu Hersbruck, daß Nürnberg vertreten durch Ulrich Gruntherr und Seytz Gewder im ruhi
Schwester Katrein Pfintzingin Äbtissin von St. Clara in Nuernberg und der Cawent verleihen dem Cunrat Guntzenhawser Bürger zu Nürnberg und seiner Hausfrau Heylen ihren ?Crome bei sant Sebolts kirchen

 Ritter Wyrich von Treutlingen Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Jacob Aychler dem Hans Schuerstab ?umb den Cram gen dem Rathause über am eck zenechst am Sachssen gelegen? jährliche bestimmte Reichnisse geben soll. Zeugen: Michel Beheim, Hans Herdegen. Siegler: das Gericht zu Nuernberg.

Laufzeit: 1411 Dezember 16

Originaldatierung: Geben am mitwochen nach sant Lucien tag 1411.

Signatur: StArchiv-N, Rep. 2 b Rst. Nürnberg, Losungsamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden Nr. 470

Petrus Heyme teilt der Stadt Nuernberg mit, daß er nach der Rückkehr des Herzogs aus Luxemburg ihm das durch Johannes Sighart überbrachte Schwert einhändigen werde und dankt für den durch Segemundus P
Bischof Albert v. Bamberg beurkundet die Stiftung einer Vikarie am St. Johannis Altar in der Kirche St. Lorenz in Nuernberg durch den dortigen Pfarrer Johannes von Holfelt, worüber die Stadt Nuernberg
Conrad Flurstet, Amtmann der Burggrafen Johann und Friedrich auf der Burg zu Nuernberg, verfaßt und erläßt mit den Zeichen und Färbermeistern zu Werde eine Ordnung des Färberhandwerkes.
Albrecht Frewdenwerger Pfleger und Landrichter zu Auerbach entscheidet auf Anbringen Friedrich Strobells und Heinrich Hwbers der Vertreter Nürnbergs, daß die Nuernberger die von Friedrich dem Schenoke
Hyltpold frawnberger zu Prunn bittet wegen der Nachstellungen des Herzogs Hans die Stadt Nuernberg um Verzug in der Ausstellung eines Schuldbriefes.
Hyltpold Frawnberger zu Prunn dankt der Stadt Nürnberg für die ihm gewährte Hilfe.
Hans Loterpeck, Landrichter in der Grafschaft Hirschberg, vergleicht sich mit der Stadt Nürnberg, die des Fritzen Zengers Knecht in dem Landgerichte Hirschberg gefangen gesetzt und weggeführt hatte, w
Anthonius Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistende Jus in Empfang und garantiert den Fortbestand der alten Handelsprivilegien für die Nürnb
Hyltpolt frawnberger zu Prunn schreibt an die Stadt Nuernberg in Sachen der Beilegung des Streites ?des Römers wegen?.
Hylpold Frawnberg zu Prunn schreibt an die Stadt Nürnberg wegen seines Streites mit ihr.
Hanns vom Rosemberg Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Kathrey, des Thoman Gruntherren selig Witwe, seine Tochter, ihm dem Hanns Stark wolle Gewalt über ihr Vermög
Hyltpold Frawnberger zu Prunn setzt der Stadt Nuernberg auseinander, daß sie ihn in ihrem Schreiben gekränkt habe.
Hyltpold Frawnbergers zu Prunn Schreiben an die Stadt Nuernberg in seinem Zwiste mit der Stadt, des Wilbolt Roemers wegen, des Tages zu Ingolstadt und eines Tages zu Landshut wegen vor Herzog Heinrich
Johanns und Friedrich Burggrafen zu Nuernberg vereinen sich mit Jorge Stromeyr Bürger über die Steuerfreiheit der Gleissmull, vor Nuernberg gelegen.
Johann Pfalzgraf und Herzog v. Bayern ladet die Stadt Nuernberg zu einem gütlichen Tage nach Lengfeld in ihrem Streite mit Hylpolt Frawnberger.
Johann (Pfalzgraf von Neumarkt) teilt dem Hiltpolten Frawnberger zu Prünn mit, daß er zwischen ihm und der Stadt Nuernberg einen Waffenstillstand bestimmt habe.
Johann Pfalzgraf und Herzog von Bayern ersucht die Stadt Nuernberg Friede zu halten, damit der Frawnberger zu dem Tag nach Lengvelt komme.
Herzog Johann von Bayern schreibt als Schiedsrichter in dem Streite des Frawnberger und der Stadt Nürnberg an letztere wegen eines Tages zu Lengeuelt.
Steffan von Abbsperg Landrichter zu Nuernberg entscheidet auf das Anbringen der Vertreter Nürnbergs, Sebald Pfintzing und Peter Volkmeyr, daß die Lehensträger in Nürnberg die von Johann Herrn zu Hoche
Anthonius Herzog von Lothringen, Brabant und Lymburg nimmt von der Stadt Nuernberg das alljährlich zu entrichtende Jus entgegen und bekräftigt die Handelsprivilegien der Nuernberger Kaufleute.
Einigung des Bischofs Albrecht von Bamberg, Pfalzgrafen Johann v. Bayern, Burggrafen Johann von Nürnberg, Ritters Erenfrid von Seckendorf, Hofmeister und Stellvertreter des Burggrafen Friedrich, des F
Bischof Albrecht v. Bamberg, Pfalzgraf Johann v. Bayern, Johann Burggraf zu Nuernberg, Erenfrid von Seckendorf Hofmeister des Burggrafen Friedrich von Nuernberg, Herr Friedrich von Heideck und die Sta
König Sigismund bestätigt und erneuert der Stadt Nürnberg die ihr von seinen Vorgängern u.a. Fürsten verliehenen Rechte und Privilegien.
Die ganze Freundschaft Frawnberger, Awer, Satelpoger, Stawffer, Layminger, Nusperger ersucht die Stadt Nuernberg in ihrer Fehde mit Hiltpold dem Frawnberger zu Prunn ein Ende zu machen.
Hanns Loterpeck, Landrichter in der Grafschaft Hirchberg, beurkundet das Landgerichtsurteil in der Klage des Erasme Wolf von dem Aachernstain bei Rietenburch gegen die Stadt Nürnberg, vertreten durch
Erasmus Awer zu Prennberch und Eberhard Nussperger zu Chalmperch laden als Vertreter des Hilpolt Fraunberger die Stadt Nuernberg zu einem gütlichen Tage gen Paerching.
Gorig von der Alben entsagt seiner Fehde mit der Stadt Nürnberg unter Vermittlung Mertein Aufnärs und Ulrichen Strassers, Räte des Erzbischofs von Salzburg.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Derogationsurkunde des Kaisers Karl IV. für die Stadt Nürnberg vom 5. April 1355 (Nr. 56).
Ludwig Graf von Wertheim Comenthur und die Brüder des Deutschhauses zu Nuernberg verleihen dem Heinrich von Dachsteten, dem Gürtler und Margreten seiner Hausfrau ihren ?kroem der gelegen ist In dem kr
Hanns Loterpeck Landrichter in der Grafschaft Hirschberg vergleicht sich von Landgerichtswegen mit der Stadt Nuernberg, die zwei Knechte des Hilpolt des frawnbergers, Hertel den payr und gebel den vis
Erasmus Awer zu Prennberck Ritter und Eberhard Nussperger zu Chalmberk vermitteln auf Bitten der Familien Frawnberger, Awer, Sattelpager, Stawffer, Layminger, Nussperger u.a. zwischen der Stadt Nürnbe
Jorig von der Alben stellt der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang von 70fl. durch Martein Aufnar, die ihm durch den genannten Aufnar und Ulreich Strassaer zugesprochen worden sind.
Hyltpold Frawnberger zu Prunn ersucht die Stadt Nürnberg um Erstreckung der Frist zur Ausfertigung eines Briefes, da er zuerst mit seinem Herzog Johann einig sein müsse.
König Sigismund bestätigt und erneuert der Stadt Nürnberg das von Kaiser Karl IV. ihr verliehene Derogationsprivileg vom 5. April 1355.
Hanns von Rosemberg Ritter und Schultheiß, die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Katrey des Fritzen Schreyner eheliche Wirtin mit Heinrich Aman und Hermann Prawn das Testament ihres Mannes b
Hannß Loterpeck, Landrichter in der Grafschaft Hirschberg, beurkundet das Urteil des Landgerichtes in der Klage des Erasm Wolf von dem thachenstain bei Riedenburg gegen die Stadt Nürnberg, die ihn als
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Derogationsprivileg des Königs Sigismund vom 19. Januar 1414.
Thobane Richter zu Fewht beurkundet, daß Heintz und Elybeth Beck ihr Zeidelgut zu Ulensteten dem Peter Mendel jun. Bürger zu Nuernberg verkaufen darauf sitzt jetzt Kunn die Swanfuessin. Zeugen: Cuncz
Herzog Anthonius von Lothringen, Brabant und Limburg nimmt von der Stadt Nuernberg das alljährlich zu entrichtende Jus in Empfang und bekräftigt die alten Handelsprivilegien der Nürnberger Kaufleute.
Ritter Hans von Rosemberg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Cuncz Imhof und seine Hausfrau Anne dem Cunrad Eysteter ?Ir eygen an dem Crame unter den Cremen bey den Protpe
Ritten Hans von Rosemberg und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Cuncz Imhof und Anne seine Hausfrau dem Cuncz Aysteter ?Ir eygen an dem Cram unter den Cremen bey den protbencken an sant
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigismund d.d. 6. September 1413.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigismund d.d. 6. September 1413.
Hanns von Mayental sen. gesessen zum Wychsenstein tritt auf 2 Jahre in die Dienste der Reichsstadt Nuernberg gegen der Stadt Dränger Fritz vom Eglofstein und Nikel Lang. Fange er den einen der beide,
König Sigismund bestätigt und erneuert der Stadt Nürnberg das ihr von ihm am 19. Januar 1414 gegebene Derogationsprivileg gelegentlich seiner Krönung in Aachen.
König Sigismund bestätigt und erneuert aus Anlaß seiner Krönung in Aachen der Stadt Nuernberg die Konfirmationsurkunde vom 6. September 1413.
Ritter und Schultheiß Hanns von Rosemberg und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hermann Stoer, Heintz Schen und Mertein Romsteck Vormund Heintzleins, des Fritzen Romstecken sel., Söhnle
Matheis von Meingosrewt gesessen zu Rygelsrewt quittiert dem Rate der Stadt Nuernberg um alle seine Forderungen.
Wurß von Rissnwurck Herr zum Pfrennperg und Wohns von Schedrij purck daselbst teilt König Sigismund mit, daß er mit der Stadt Nürnberg des Frigen vom Egloffstein wegen in Fehde liege.
Fritz von Egloffstein teilt dem König Sigismund mit, daß er von der Stadt Nuernberg zur Fehde gegen sie gezwungen worden sei.
Pfalzgraf Johann, Herzog in Bayern, ersucht die Stadt Nürnberg um Mitteilung wegen eines Wergleichstages mit Fritz von Egloffstein und wegen einer ?kerung von friderichen kagrer?.
Ritter Hanns vom Rosenberg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Seitz Laister von Agnesen das Cuntzen Walthawrs sel. Witwe wegen mit Jakob Grolant und Nycklas Muffel deren T
Hanns Rocder von Bergen tritt in die Dienste der Stadt Nuernberg und bekommt für die Einlieferung des Nickel Lang tot oder lebendig 500 bezw. 1000fl. rhein. zugesichert.
Pfalzgraf Johann, Herzog von Bayern, bittet die Stadt Nuernberg um Sendung von 2 Vertretern nach Neumarkt.
Pfalzgraf Johann, Herzog von Bayern, setzt auf Ersuchen der Stadt Nuernberg, deren Vertreter Erhardt Schurstabe war, einen Rechttag mit Frizzen vom Egloffstein nach Sulzbach fest.
König Sigmunds Schreiben von die Stadt Nuernberg betreffend die auf dem Konzil zu Konstanz und auf einem Reichstage vorzubringenden geistlichen und weltlichen Beschwerden.
Pfalzgraf Johann, Herzog von Bayern, verschielt den in der Streitsache zwischen Nuernberg und Fritz von Eglofstein nach Sulzbach festgesetzten gütlichen Tag, da er in der Sache des Hanns von Walmrode
Karl Koltzschuher, anstatt des Schulheißen, und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden das Testament des Ulrich Salman sen. zu Gunsten seines Sohnes Ulrich, des Neuensfitals an den Bau und der Ki
Herzog Anthonius von Lothringen, Brabant und Limburg erhält das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu entrichtende Jus und garantiert dafür den Fortbestand der Handelsprivilegien der Nuernberger Kauf
Hainrich von Segendorf geseßen zu Abenberg und seine Gemahlin Margret verkaufen an Herman und Annen Muller die Walpurg Wiese oberhalb Newseß. Siegler: Der Aussteller, Hans von Weitersdorff.
Ritter Hans von Sparnecke Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hans Sueßell dem Heintz Cristan Pewtler ?seinen Crame bey sant Sebolds khor czu nechst an des Cunrad Wincklers
Hanns Loterpeck Landrichter in der Grafschaft Hirschberg vergleicht sich von Landgerichtswegen mit der Stadt Nuernberg, die den Fraunberger von prun geschädigt hatte und anderes begangen hatte.
Bruder Arnolt von Sawnsheim, Spitalmeister des alten Deutschordensspitales zu Nuernberg, verleiht mit Bewilligung des Grafen Ludwig von Wertheim Conthur des Deutschen Hauses zu Nuernberg den Wolff und
Heinrich Nothaft zu Wernberg, Vitztum in Niederbayern, schreibt an Peter Haller und Peter Volkmair zu Nuernberg, daß er im Streite der Stadt mit Fritz Egloffsteiner und dem Fruchsessen die Vermittlung
Schwester Anna, Äbtissin des St. Clara Klosters in Nuernberg und die Sammung des Conrentes, beurkunden, daß Merkel und Margret Muelner ihnen ihr Erbrecht an der Mühle zu Neusess aufgeben und daß sie s
Heinrich Nothaft zu Wernberg, Witztum in Niederbayern, verlegt den Tag von Straubing, zu dem er die Stadt Nuernberg, Fritz vom Egloffstein und den Fruchsess beschieden hatte, auf einen anderen Termin,
Peter von Eppingen zu Nidern Lammitz tritt behufs Gefangennehmung des Nickel Lang um 800fl. in die Dienste der Reichsstadt Neurnberg.
Mathes Fandorffer tritt auf 2 Jahre in die Dienste der Reichsstadt Nuernberg und öffnet dieser sein ?hewsel czu Windischlewben gelegen.
Otto vom Egloffstein Dompropst zu Bamberg verleiht dem Ulreichen Salman Bürger zu Nuernberg zwei drittteile an einer Wiese, zwei Tagwerk groß, ? zvernlin? genannt bei dem Süntersbühel.
Albrecht Bischof von Bamberg verleiht dem Ulrichen Salman Bürger zu Nuernberg nach dem Tode seines Vaters Ulrich Salman ?ein dritteil an zweyen tagwerk Wismats bey dem Sinterspühel gelegen?.
Johann Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg nimmt von der Stadt Nuernberg das von ihr alljährlich zu leistende Jus entgegen und bestätigt alle Handelsprivilegien der Nuernberg Kaufleute in seine
Ott vom Eggloffstein Domprobst zu Bamberg verleiht Hannsen dem Startz Bürger zu Nuernberg das Wasserwerk und Wehrstatt an der Schwabach zum Puckenhof gelegen an den Wiesen gein Uttenrewt, das er von P
Matheis von Meingosrewt gesessen zu Rigelsrewt tritt auf 2 Jahre gegen einen monatlichen Sold von 32fl. rhein. in die Dienste der Reichsstadt Nuernberg, welcher er auch seine Behausung Rigelsrewt öffn
Ernfride von Seckendorff Ritter, Hauptmann und die 10 über den Landfrieden in Franken und Bayern Gesetzten beurkunden, daß Lorentz Remblein von Nuernberg mit Fürsprechen gegen Nychel Lang, Conrad Rayt
Erhart Gseller von Sachsengruenn stellt dem Rate der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang von 30fl. rhein. ? von des dinsts wegen?.
Erhart Gseller von Sachssengruen tritt auf 1/4 Jahr in die Dienste der Stadt Nuernberg behufs Gefangennehmung des Fritz vom Egloffstein, Nyckel Lang, Conrad Fruchseß vom Holnstein, Nyckel Erhart u.a.
Ernfrit von Seckendorf Ritter und Hauptmann beurkundet die Klage des Ulrich Stromer zu der Rosen Bürger in Nuernberg gegen Fritz vom Eggloffstein, Nyckel Lang, den Pewssen, Nyckel Erhart, Hanns Mur, H
Ritter Hanns von Hausen, Landrichter der Herrschaft zu Graispach, beurkundet auf der Landschranne zu Meilenhart auf Ersuchen der Vertreter Nürnbergs, Peter Volkmair und Jorg Stromair, die Verantwortun
König Sigismund gebietet der Stadt Nuernberg, zum Reichstage in der Stadt Ueberlingen Gesandte zu schicken.
Ernfride von Seckendorff, Ritter, Hauptmann und die 10 mit ihm über den Landfrieden in Franken und Bayern gesetzten bestätigen auf Verlangen des Johannes Hortweg als Stellvertreter des Ulrich Stromer
Ausschreiben und Verteidigung des Fritz von Egloffstein gegen den Vorwurf der Stadt Nuernberg, daß er den Landfrieden widerrechtlich breche und die "Berichtigung" des Burggrafen Johann, wobei er die F
König Sigismund gebietet den Städten Nürnberg, Rotemberg, Hall, Schweinfurt, Windsheim und Weissenburg, ihre Gesandten zum Konzil und Reichstag nach Konstanz zu schicken.
König Sigismund gebietet den Städten Nuernberg, Rotemburg, Hall, Schweinfurt, Windsheim und Weissenburg Gesandte zum Konzil nach Konstanz zu schicken.
Günther Graf zu Schwarzburg und Herr zu Rams, Hofrichter des Königs Sigismund bestätigt und vidimiert auf Verlangen des Sebolt Pfintzing und Peter Volkmeyr von Nürnberg einen Hofgerichtsbriefe des Gra
Conradus Merkliny gen. molitor, kaiserlicher Notar beurkundet, daß Sebaldus Cramer von Nuernberg auf ein von ihm verwaltetes Gut in Bartholomes Awrach, das ein gewisser Faber besitzt, dem Friedericus
Feirats - Mitgifts- und Verlassenschaftsabrede zwischen Johanns dem Langmantel zu Radawe Bürger zu Augsburg für seien Tochter Anna und dem Lorentz Pirckheymer Bürger zu Nürnberg. Siegler: Johanns der
Ulrich und Anna Fuchsel zu Kuchen übergeben dem Gotteshause zu Hagenhawsen ihr "aygenlein daz das torrenlehen genant ist zu kuchen gelegen", welches früher an St. Lorenz zu Altdorf zinste, mit der Bed
Stephan Berchtoltzhouer Land- und Stadtrichter zu Nappurg beurkundet das freisprechende Urteil in dem Prozesse des Erhart Rornsteter gegen die Stadt Nürnberg, vertreten durch Anthony Derrer und Wilhal
Herzog Johann von Lothringen, Brabant und Limburg nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu entrichtende Jus entgegen und bekräftigt den Fortbestand der Handelsvergünstigungen der Nürnberger Ka
Wernher und Fritz die Stroebel Brüder verkaufen an Sebold Imhoff Bürger zu Nuernberg ihr Fischwasser zu Prücke von der Newen Müle hinab bis an der Tetzel Wasser mitsamt den darin und dabei gelegenen W
König Sigismund gebietet den Städten Nürnberg, Rotemburg, Hall, Schweinfurt, Windsheim und Weissenburg ihre Botschaft nach Konstanz zu schicken zur Beratung eines Zuges wider Herzog Friedrich von Oest
König Sigismund verbietet den Städten Regensburg, Köln Mainz, Straßburg, Worms, Speier, Basel, Augsburg, Constanz, Nürnberg, Frankfurt, Ulm und allen andern Städten des Reichs mit Venedig, das mit ihm
König Sigismund gebietet allen Reichsstädten, den Besuchern von Konstanz ungehinderten durchzug zu gestatten.
Ritter Hans v. Sparneck Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Joerg Keppeller von Augspurg und seine Hausfrau Agnes dem Peter und Anna Gaerber ?Iren Crame vor dem Rathawse ue
Ritter Hans von Sparneck Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Lynhart und Else Egen den Jakob und Ellen Eychler ihr Erbrecht ?an dem Crom unter den Pewtlern czu nechst an de
König Sigismund gebietet den Bürgermeistern, Rate und Bürgern der Stadt Adorff den Contzen Trochseß vom Holnstein, Dietrich von Haslach, Dietzen von Haßlach, Nickel Langen und Nickel Erharten als des
König Sigismund gebietet den Bürgermeistern, Rate und Bürger der Stadt Czwickowe den Contzen Truchseßen vom Holnstein, Dietrichen von Haslach, Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Erharten al
König Sigismund gebietet den Bürgermeister, Rate und Bürgern der Stadt Altenburg den Contzen Früchseß vom Holnstein, Dieterich von Haslach, Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Erharten als d
König Sigismund gebietet den Bürgermeister, Räten und Bürgern der Stadt Ölsnitz den Contzen Truchseß vom Holnstein, Dietrich vom Haslach, seinen Sohn Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Erha
König Sigismund gebietet den Burggrafen, Bürgermeister, Räte und Bürgern der Stadt Tachowe, den Contzen Truchseßen vom Holnstein, Dietrichen von Haslach, Dietzen von Haslach seinen Sohn, Nickel Langen
König Sigismund gebietet den Bürgermeister, Rate und Bürgern zum Bückemberg, den Contzen Trochseß vom Holnstein, Dietrich von Haslach und Dietzen von Haslach seinen Sohn, Nickel Langen und Nickel Erha
König Sigismund gebietet den Bürgermeister, Räten und Bürgern der Stadt Pfreymde den Contzen Truchseß vom Holnstein, Dietrich von Haslach, Dietzen von Haslach seinen Sohn, Nickel Langen und Nickel Erh
König Sigismund gebietet den Bürgermeister, Rate und Bürgern der Stadt zur Weyden den Contzen Truchseß vom Holnstein, Dietrich von Haslach, dessen Sohn Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Er
König Sigismund gebietet den Bürgermeister, Rate und Bürgern der Stadt Nueremberg den Contzen Truchsessen vom Holnstein, Dietrichen von Haslach, seinen Sohn Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nick
König Sigismund gebietet dem Edlen Lupolten Landgrafen zu Lutemberg den Contzen Truchseßen vom Holnstein, Dietrich von Haslach, seinen Sohn Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Erharten als d
König Sigismund gebietet dem Pfleger, Rate und Bürgern zum Pleyenstein, den Contzen Truchseße vom Holnstein, Dietrich von Haslach, seinen Sohn Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Erharten al
König Sigismund gebietet dem Pfleger, Rate und Bürgern zu Newenburg den Contzen Truchseßen vom Holnstein, Dietrichen von Haslach, seinen Sohn Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Erharten als
König Sigismund gebietet dem Pfleger, Rate und Bürgern zu Treßwitz den Contzen Truchseß vom Holnstein, Dietrichen von Haslach, seinen Hohn Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Erharten als de
König Sigismund gebietet dem Heynram Nothafft Pfleger zum Bargstein den Contzen Truchseßen vom Holnstein, Dietrich vom Haslach, Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Erharten als des Reiches Ä
König Sigismund gebietet dem Pfleger zum Floße und zu Fohendrieß den Contzen Trochseß vom Holnstein, Dietrich von Haslach, seinen Sohn Dietzen von Haslach, Nickel Langen, Nickel Erharten als des Reich
König Sigismund gebietet dem Vitztume, Rate und Bürgern der Stadt Amberg, den Contzen Truchseßen vom Holnstein, Dietrichen von Haselach, dessen Sohn Dietzen von Haselach, Nickel Langen und Nickel Erha
König Sigismund gebietet dem Vitztum, Rate und Bürgern der Stadt Nappurg den Contzen Truchseß vom Holnstein, Dietrich von Haslach, Dietzen von Haslach, Nickel Langen, Nickel Erharten als Ächter des Re
König Sigismund gebietet den Burggrafen, Bürgermeister, Räten und Bürgern der Stadt Eger den Contzen Trochseßen vom Holnstein, Dietrich von Haslach, Dietzen von Haslach seinen Sohn, Nickel Langen und
König Sigismund gebietet dem Burggrafen zu Vogtsberg den Contzen Trochseß vom Holnstein, Dieterich von Haslach und Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nikkel Erharten als des Reiches Ächter zu beha
König Sigismund gebietet dem Burggrafen, Bürgermeister, Räten und Bürgern der Stadt Elmbogen, den Contzen Truchseß vom Holnstein, Dietrich von Haslach, Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Er
König Sigismund gebietet den Burggrafen, Bürgermeister, Räten und Bürgern der Stadt zu Plawen, den Contzen Truchseß vom Holnstein, Dietrich von Haslach, Dietzen von Haslach, Nickel Langen, Nickel Erha
König Sigismund spricht auf die Klage des Sebolt Grabner Bürgers zu Nürnberg gegen Contzen Truchseße vom Holnstein, Dietrichen von Haslach, Dietzen von Haslach, Nickel Langen und Nickel Erhart, die vo
König Sigismund gebietet, den Contzen Truchseß vom Holnstein, Dietrich von Haslach, Dietzen von Haslach, Nickel Langen, Nickel Erharten, welche auf die Klage des Sebolt Grabner, Bürgers zu Nuernberg,
Hanns Loterpeck Landrichter der Grafschaft Hirschberg, beurkundet das Urteil des Landgerichtes in der Klagsache des Ulrich Wagner von gaymersheim gegen die Stadt Nürnberg des Peter Luczz wegen.
Ludwigg Graf von Wertheim Landkomthur in Franken und Comthur des Deutschordens in Nürnberg verleiht dem Conrat Hannbach, Cristein seiner Hausfrau ?die tzwen kroem gelegen vor sant Seboltz kirchoff als
Cunradus Merklinj gen. Molitor, kaiserl. Notar, stellt auf Verlangen des Hermannus Wysner von Staffelstein als Prokurators des Meister Albrecht Fleischmann Pfarrer von St. Sebald in Nuernberg ein Vidi
Conradus Merklinj gen. Molitor kaiserlicher Notar, beurkundet, daß er auf Verlangen des Meisters Albert Fleyschmann, Pfarrers bei St. Sebald in Nuernberg, dieses Instrument ausstelle über die Delegier
König Sigismund verbietet der Stadt Nürnberg mit der Stadt Venedig, mit der er trotz der Verföhnungsversuche des Papster Martin V. im Kriege stehe, Handel zu treiben. Sie hatte sich Übergriffe erlaubt
König Sigismund verbietet den Städten Augsburg und Ulm mit der Stadt Venedig, mit der er trotz der Versöhnungsversuche des Papstes Martin noch im Kriege lebe, Jandel zu treiben. Sie hatte sich Übergri
Hanns von Sparneck Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Rudolf Hofmann mit Genehmigung seines Eidams Hanns Schellhorn und seiner Gattin Clara und Ulrich Koeppels vom Newenmar
Mathes Tandorffer tritt auf 2 Jahre in die Dienste der Reichsstadt Nuernberg und öffnet ihre sein ?hewsel zu Windischlewben gelegen".
Peter Groß zu Czeulenrewt gesezzen gibt der Stadt Nuernberg Quittung über den Empfang von 200 fl ?von der offnung wegen meiner behausung und auch um alle ander sache".
Matheis von Meingosrewt gesessen zu Rigelsrewt quittiert den Nürnbergern ?meines soldes von desselben meines dinsts und der offnung wegen meiner Behausung und auch vmb alle andere sache".
Markgraf Friedrich von Brandenburg verkauft dem Heinrich Hutten jun. Bürger zu Nuernberg das Gericht zu Feucht, das jährliche Honiggeld daselbst samt allen Ein und Zugehörungen. 38 fl Ungeld sollen er
"Ein register der acht und verpietbrief uber C. Truchsessen vom Holnstein, Dyetreichen von Haslach und Dyetzen sein sun, Nikkel Langen und Nickel Erharten."
Ordnung des Markgrafen Friedrich von Brandenburg über das Schlagen der von König Sigismund ihm verliehenen Münze zu Nürnberg.
Peter Haller jun. Bürger zu Nuernberg beurkundet gewisse Beschränkungen beim Baue seines Hauses zu Malmspach und räumt Nürnberger Bürgern das Vorkaufsrecht ein.
Herdegen Valczner Bürger zu Nürnberg übergibt auf Geleiß des Kaisers Sigmund dem Mark- und Burggrafen Friedrich des heiligen Romischen Reichs Müncze gulden Müncz pfennig Müncze vnd haller Müncz, die e
Johannes Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg empfängt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu entrichtende Jus und bestätigt die Handelsprivilegien der Nürnberger Kaufleute.
Markgraf Friedrich von Brandenburg, als Reichsverweser in der Abwesenheit des Königs Sigismund bestellt, gebietet der Stadt Nürnberg ihre Machtboten nach Heylsprunn zu einem Tage zu schicken, auf welc
Matheis von Meingosrewt gesessen zu Rigelsrewt quittiert dem Rate der Stadt Nürnberg, daß er ?volkomenlichen betzalt" sei.
Friedrich Kolowrat Herr zu Liebenstein und Hanns Kolowrat zu Grezsaw vertragen sich mit der Stadt Nürnberg von der Streitigkeiten wegen um Friz von Egloffstein und Kunz Truckses von Holnstein unser Ve
Hanns Loterpeck Landrichter in der Grafschaft Hirschberg beurkundet die Abweisung der Klage des Weypolt Rauscher zu Menig gegen die Stadt Nürnberg, vertreten durch Anthonj Dirrer und Michel Pechaim, u
König Sigismund teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er aus Deutschland nach Ungarn ausbreche und für seine Abwesenheit den Markgrafen Friedrich von Brandenburg zum Reichsverweser ernannt habe.
Markgraf Friedrich von Brandenburg verleiht der Angneß Ernfrids von Seggendorff Witwe, deren Vertreter Peter Folkmair Bürger von Nürnberg war, 5 Gütlein zum Mäggenberg zu Lehen.
Conrad Truchsess von Pomersfelden Landrichter zu Nürnberg entscheidet auf Vorbringen des Erhart Schuerstab und Peter Volkmeyer, daß die Nürnberger wegen des Besitzes der Prawneck'schen Lehen nicht vor
König Sigismund teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er aus Deutschland nach Ungarn und anderswohin abreise und daß er für die Zeit seiner Abwesenheit den Markgrafen Friedrich von Brandenburg zum Reichsv
König Sigmund ladet die Vertreter Nürnbergs mit denen von Straßburg, Mainz, Worms, Speier u.a. auf einen Tag zu Ulm zur Beratung über den Handel nach Genua laut einer Mitteilung des Erzbischofs Bartho
Ludwig Schenck aus der Awe Landrichter zu Graispach und zu Höchstetten beurkundet, daß Fritz Zesel und sein Klagführer Hannsen Chunrat Truchsaßen Knecht ihre Klage gegen die Stadt Nürnberg zurückgezog
Arnolt Hirssberger Conthur und die Brüder des deutschen Hauses zu Nürnberg verkaufen der Stadt Nürnberg zins und Gilten der Alt Fritz Schewrerin von Gärten und Äckern hinter der Feste, des Örtel Öbser
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Münzordnung des Markgrafen Friedrich von Brandenburg d.d. 12. Mai 1419.
Arnolt Ratloch, Bürger zu Nürnberg, schuldet dem Juden Seligman zu Koburg 45 fl. und setzt zu Bürgen Hannsen Bern zu Wyheis und Heintzen von Lass zu Stauerleuter. - Siegler: die 2 Aussteller und die 2
Arnolt Ratloch Bürger zu Koburg schuldet dem Juden Seligman 45fl. rhein. und stellt als Bürgen Hansen Bern zu Wihers, Heniczen von Laz zu Stat. Siegler: die Aussteller und die 2 Bürgen.
Johann Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg, Graf von Hennegau, Holland und Seeland und Herr von Friesland bestätigt den Empfang des jährlich von der Stadt Nuernberg zu leistenden Jus und bekräf
Wygeleis vom Wolffstein, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß die Mauer bei Albrecht Hawgels Peunt "bey sant Martha In der brüch genannt" mitsamt der Traufe dem Ulrich Ortli
König Sigismund gebietet der Stadt Nürnberg Gesandte zum Reichstage nach Breslau zu schicken, wo der Spruch zwischen König Wladislaw zu Polen und Herzog Witolt einerseits, dem Hochmeister Deutschorden
König Sigismund bestätigt der Stadt Nürnberg? die Stadtwährung an dem Gulden" zu 221/2 Kurat.
König Sigismund gewährt der Stadt Nürnberg das Privileg, von allem Ungelde, das der Bischof von Wuerzburg erheben und das der Stadt Nuernberg schädlich sein könnte, befreit zu sein.
König Sigismund befreit die Stadt Nuernberg von dem Ungeld auf Wein, das der Bischof von Würzburg das Recht zu fordern haste.
Ratschlag von der Kaufmannschaft wegen aus den deutschen Landen gen Mailand und Genua.
?Gelaubbrief" an die Herren von Mailand und Genua wegen der deutschen Kaufmannschaft, ausgehend von den Städten Bern, Basel, Freiburg, Konstanz, Ulm, Regensburg, Passau und Wien.
?Gelaubbrief" an die Herren von Mailand und Genua wegen der deutschen Kaufmannschaft, ausgehend von den Städten Bern, Basel, Freiburg, Konstanz, Ulm, Regensburg, Passau und Wien.
Conrat Truchsess Ritter und Landrichter beschuldigt die Stadt Nuernberg verschiedener Frevel an den Seinen und seinem Eigentum, während er mit Markgraf Friedrich von Brandenburg in Böhmen abwesend war
Siehe jetzt Nr. 172 a.
König Sigmund erteilt der Nürnberger Judenschaft eine Reihe von Vergünstigungen.
Johannes Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg etc. nimmt das von der Stadt Nuernberg zu leistende Jus entgegen und garantiert dafür die Privilegien der Nuernberger Kaufleute.
Markgraf Friedrich von Brandenburg verleiht dem Herdegen Falczner und Jakob Toppler Bürgern zu Nürnberg 2 Güter zu Myngs, darauf der Hasentzagel sitzt, ein Gütlein zu Myngs, darauf Ul Seydelmann sitzt
Hanns ###Serewter Landschreiber zu Nuernberg ladet im Aufrage des Burggrafen Friedrich die Inhaber von Prauneck?schen Lehenstücken (Lyndelbach Inhaber der Beirkwiese bei dem Burcksee zu Fuert, Eberlei
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Rupprecht über die jährliche Nürnberger Stadtsteuer vom 6. Januar 1401. (Urk. s. in Abt.?Kaiserurkunden" HOA
Sigismund, Römischer König, spricht über Cunty Truchsess vom Holnstein, Dietrich von Halslach, Dietz von Haslach, Nickel Lang und Nickel Erhart, welche von Sebalt Grabner Bürger zu Nürnberg vor dem Ho
Johann Graf von Lupfen, Landgraf zu Stuelingen und Herr zu Hohennack, Hofrichter des Königs Sigismund, entscheidet auf das Vorbringen des Anton Derrer und Seyty Geuder als Vertreter der Stadt Nürnberg
Ernst, Herzog von Oesterreich, erneuert der Stadt Nürnberg die von seinen Vorgängern Wilhelm und Albrecht am 18. Mai 1404 ### Albrecht verliehenen Handelsprivilegien.
Johannes, Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg u.s.w. bestätigt den Empfang des von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistenden Jus und bekräftigt die von den Vorgängern den Nuernberger Kaufle
König Sigmund verleiht der Stadt Donauwoerth das Privileg einen Pfleger nach ihrer Notdurft zu kiesen, nachdem sie in den Kriegen zwischen den Pfalzgrafen Ludwig und Ludwig hatte leiden müssen, und ve
König Sigismund bestätigt dem Kloster St. Egidien in Nürnberg die von den Vorfahren verliehenen Privilegien und fügt noch ein solches über den Gerichtszwang hinzu.
König Sigmund erteilt der Nürnberger Judenschaft verschiedene Vergünstigungen.
König Sigmund erteilt der Nuernberger Judenschaft verschiedene Vergünstigungen.
König Sigmund erteilt der Stadt Nürnberg das Privileg, Münzen nach ihrer Stadtwährung und nach der Reichswährung zu schlagen.
Georg, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigismund für Nürnberg d.d. 4. November 1420.
Goerg Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Verleihungsurkunde des Königs Sigismund vom 17. November 1420.
Ffrantz Prechenner Bürger zu Nuernberg verkauft? den kram zunechst An des hans Rieters krame under den pewtlern gelegen" den Hanssen und Cristain Pollen erbrechtsweise gegen jährliche Reichnisse.
Erzbischof Konrad von Mainz teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er von König Sigismund in seiner Abwesenheit zum Reichsverweser ernannt worden sei und ladet die Machtboten der Stadt auf einen Tag nach W
Pfalzgraf Ludwig teilt der Stadt Nürnberg mit, daß während seiner Abwesenheit auf dem Kreuzzuge in Deutschordenslanden König Sigismund den Erzbischof Konrad von Mainz zum Reichsverweser ernannt habe.
Johanns, Abt vom Hl. Kreuz in Donauwörth stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Königs Sigmund für die Stadt Donauwörth d.d. 7. September 1422.
Pfalzgraf Ludwig macht dem Pfalzgrafen Rupprecht Mitteilungen von seinem Heerzuge in die Deutschordenslande.
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Fritz Penynger dem Steffan Schuler ?sein czwen Creme aneinander czenehst an Franczen Pirckheymers Cram gel
Erzbischof Konrad von Mainz teilt der Stadt Nuernberg mit, daß er und Niemand anderer vom König Sigismund für die Zeit seiner Abwesenheit aus dem Reiche zum Reichsverweser bestellt worden sei; er wüns
Pfalzgraf Rupprecht schreibt an Bürgermeister und Rat, sowie die Ratsbotschaften von anderen Städten zu Konstanz, daß sein Vater Pfalzgraf Ludwig, welcher auf seinem Ritt gegen Preußen zu Würzburg erf
Der Rat der Stadt Frankfurt schreibt an den Rat der Stadt Nuernberg wegen der von dem Erzbischof von Mainz zu führenden Reichsverweserschaft.
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Sebolt Poemer laut seiner 2 Heiratsbriefe mit Barbara, des Jacob Groland sel. Tochter, und Margreten, das
Johann de Witte, Bürgermeister der Stadt Loeuen, bestätigt Bürgermeistern und Rat von Nurenberg den Empfang ihres Briefes "van den zwerde" (1) und erklärt, "daß ich dem last gerne aengryffe" [= die Au
Peter Krag macht Herrn Conrad Mitteilung, was er mit Hermann und Burkart Fridrecker wegen des Hans Fridrecker gehandelt zu Bamberg und Kulmbach.
Peter Krag schickt aus Culmach einem gewissen Johannes in Nuernberg zwei Briefe an Conrat Truchseß und Hanns Friderecker.
Markgraf Friedrich von Brandenburg verabredet einen Waffenstillstand zwischen der Reichstadt Nuernberg und Hansen Fridereck, und einen gütlichen Tag zu Bamberg wegen des Überfalles des Fridereck zu Fr
Hanns Friderecker schreibt dem Bartholomaeus Neithart, Stadtschreiber zu Nürnberg, daß er zu dem Tag nach Babenberg nicht kommen werde.
Markgraf Friedrich von Brandenburg verabredet zwischen der Stadt Nuernberg und Hansen Fryderegker einen Waffenstillstand und stellt einen gütlichen Tag in Bamberg in Aussicht.
Ritter Wygeleis vom Wolfstein, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Frau Kathrein des Ulrich Voerchtels sel. Witwe dem Clas Kerlingk ?Ir czwem eygen kreme gen dem Rothawse u
Markgraf Friedrich von Brandenburg schreibt dem Peter Volkmar Bürger zu Nuernberg in der Angelegenheit der Stadt Nuernberg mit Conrat Truchseße, der als Gesandter bei Herzog Witolt sich aufhält.
Credenzbrief des Markgrafen Friedrich von Brandenburg für Walther von Huernheim bei der Stadt Nürnberg.
Hans friderecker muldet dem Peter Volkmar, daß er nicht zu dem von Markgraf Friedrich bestimmten Tag nach Bamberg komme, da Conrad Truchseß und andere ihn zu begleiten sich weigern.
Markgraf Friedrich von Brandenburg schreibt an Petter Volkmer Bürger zu Nürnberg in Sachen des Conrad Truchsessen.
Johannes Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg, Graf von Hennegau, Holland und Seeland, Herr von Friesland bestätigt den Empfang des von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistenden Jus und bekr
Friderich von Kindsperg, Ffridrich von Sekkendorff, Wygeleis Schencke czu Geyern verabreden zwischen der Stadt Nuernberg und Conrat Truchses von Pomersfelden und seinen Anhängern, ausgenommen nur Hann
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden den Schiedsspruch der Gerharten Zollner, Hannsen Tucher sen., Peter Volckmeyr, Steffan Coler, Sygmund Stromeir
Bischof Friedrich von Bamberg vereinigt nach dem Tode des Conrad Volrat auf Bitten des Meisters Heinricus Tandorffer die beiden Pfründen der von Heinricus Spet von Vaimingen gegründeten Heinrichskapel
König Sigismund setzt für Bayern und Franken einen Landfrieden fest und bestellt als Obmann den Grafen Wilhelm von Henneberg.
Papst Martin V. befiehlt dem Bischof von Bamberg, die Notwendigkeit der Errichtung einer Pfarrei in der dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg gehörigen, nahe bei Nürnberg gelegenen Ortschaft Wöhrd
König Sigismund verleiht dem Obmann das Landfriedend in Bayern und Franken, Wilhelm Graf zu Hennberg, den Blutbann auf 3 Jahre.
König Sigmund gebietet, dass nur während des von ihm angeordneten Landfriedens in Franken etc. die zugleich genehmigten Zölle von Nürnberg, Rothenburg, Windsheim und Weißenburg erhoben werden dürfen.
Angnes Hawsloedin Priorin und der Convent zu Engeltal, verlassen den Heinrich und Kathreyn Mannryder Bürger zu Nürnberg, sowie deren Kindern Jeronimus und Ottilien ihren, "krom gelegen an sant Sebolts
Papst Martin V. erteilt dem Magister Conradus Conhouer dispense wegen des Mehrbesitzes von (36) Pfründen in den Diözesen Passau (Linz) und Regensburg.
Bischof Friedrich von Bamberg verkündet den Urteilsspruch der von beiden Seiten zu Forchheim niedergesetzten Kommission bestehend aus Johann Herr zu Heydek, Anthonien vom Rotenhan dechant zu Bamberg,
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Urteilsspruche des Bischofs Friedrich von Bamberg d.d. 7. Februar 1424.
Markgraf Friedrich von Brandenburg vermittelt einen Waffenstillstand zwischen der Stadt Nürnberg und Ritter Conrad Truchseß und Hannsen Fridrecker bis zum kommenden Christtage.
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt auf Verlangen eine Urkunde aus, daß Peter Mendel zu Nuremberg eine Forsthube und Zeidelgut ?die er kauft hat umb die bechrerin gelegen zu Undelstetten i
Bischof Friedrich von Bamberg verleiht der Stadt Nürnberg, welche von König Sigmund das sogenannte Heiltum zur Aufbewahrung erhalten hatte, bestimmte Ablässe.
Johann Herzog von Lothringen, Brabant und Limpurg etc. nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu entrichtende Jus entgegen und bekräftigt die handelsprivilegien der Nuernberger Kaufleute.
?Die zwelff die ober die eynung des Lannds zu franncken gesetzt sein" ersuchen die Stadt Nürnberg die Gemahlin des Hanns von Seckenndorff zu Tettelsaw, die vom Reiche den Kornberg und eine Forsthube z
Hanns von Seckendorff Ritter zu Dettelsau schreibt nach seiner Rückkunst von Würzburg an die Stadt Neurnberg in verschiedenen Angelegenheiten betr. Arnolten von Seckendorff Hofmeister, die Vorsteher d
Hanns von Seckendorff Ritter zu Dettelsau verantwortet sich gegen sie Stadt Nürnberg wegen Anmessung eines Steinbruches.
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden daß Andres Haller in Gegenwart der Zeugen Sebolt Schopper und Sebolt Ellwanger dem Ulrich Haller seinen Teil an
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Lewpold Haller in Gegenwart der Zeugen Sebolt Schopper und Conrad Hersprucker dem Ulrich Haller seinen Ant
Markgraf Friedrich von Brandenburg übergibt der Stadt Nürnberg alle Rechte und Freiheiten der Münze, die er von Herdegen Falczner und dieser von den Grossen zu Nuremberg überkommen hatte.
Die Zwölf über der Einung zu Franken ersuchen die Stadt Nuernberg, den Ritter Hanns von Seckendorf zu Dettelsau bis zum Entscheid der strittigen Angelegenheiten in Bamberg aus dem Steinbruche zu Kornb
Herzog Heinrich von Bayern verlängert einen zwischen der Stadt Nürnberg und Conrad Truchsess und Hanns Fridrecker von Markgraf Friedrich von Brandenburg vermittelten Waffenstillstand von Weihnachten b
Die zweff die vber die eynwng des lannds zu franncken gesetzt sein teilen der Stadt Nuernberg mit, daß Hanns von Seckendorf zu Tettelsaw das Schiedsrichteramt des Markgrafen Friedrich von Brandenburg
Ritter Wygeleis vom Wolffstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Michel und Kungund Klosner dem Heintz Popp ihr Erbe zu Ebech mit aller Zugehörung und mit Bewilligung des
Ffritz Stiber sen. beurkundet auf Verlangen des Hans Hofman und Linhart Hebstreit zu Eisch die zwischen Ffritzen, Eberhart den Hertlein Brüdern und ihrer Mutter verabredete Teilung der väterlichen Güt
König Sigmund erteilt seine Genehmigung zur Übergabe der Münze durch den Markgrafen Friedrich von Brandenburg an die Stadt Nürnberg, wobei er die Hälfte des Schlagsatzes für die K. Kammer reserviert.
König Sigismund bekennt, daß er die Nürnberg Judenschaft in der Verschreibung, die er dem Herzog und Pfalzgrafen Johann von Bayern gegeben habe, nicht gemeint habe.
Johannes Witte bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines Schwertes und verspricht Quittung auszustellen.
König Sigmund erteilt der Nürnberg Judenschaft die Vergünstigung, daß sie in der dem Pfalzgrafen Johann gegebenen Verschreibung nicht verstanden seien, und daß sie vor fremde Gerichte nicht geladen we
Papst Martin V. legt die Feier des Festes des Hl. Sebald ?qui de regum dacie prosapia genitus fuit?, in Nürnberg auf den 19. August. (14. kal. September).
Georg Abt des Klosters zu St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigmund d.d. 11. Januar 1425. betr. Verschreibung der Nürnberg Judenschaft.
Georg Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Judenprivilegium des Königs Sigmund d.d. 1. Februar 1425 ###(Nr. 695).
Georg Abt des Klosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des König Sigismund vom 6. Februar 1421, worin der Nürnberg Judenschaft Vergünstigungen erteilt werden.
Georg Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Judenvergunstbriefe des König Sigmund von 11. September 1422.
Johann Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg etc. nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistende Jus entgegen und bekräftigt die von den Vorgängern den Nuernberger Kaufleuten erteilte
Die Zwölf ?die ober die eynung des Lannds zu franken gesetzt sein" teilen der Stadt Nürnberg mit, daß Hanns von Sekendorf und seine Hausfrau das von Nuernberg angebotene Schiedsgericht des Römischen K
Abt Georius von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Bulle des Papstes Martin V. d.d. 4. August 1425. ###646.
Andres Imhof, seine eheliche Wirtin Dorothea, Pangratz Imhof und dessegn Frau Barbara bekennen zusammen, daß der ehrsame Hylpolt Kress, der frühere Vormund der genannten Frauen von allen Einnahmen und
Johannes Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg, Graf von Hennegau, Holland und Seeland, Herr von Friesland, etc. nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu reichende Jus in Empfang und bekr
König Sigmund übergibt das Kloster St. Egidien in Nuernberg dem Schutze des Rates der Stadt Nuernberg.
Johannes Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg etc. bestätigt den Empfang des von der Stadt Nuernberg alljährlich für die Gewährung von Handelsprivilegien zu überreichenden Schwertes.
Erzbischof Konrad von Mainz und Bischof Johann von Würzburg fällen ihren Schiedsspruch in der Angelegenheit des Überfalles der Nürnberger Kaufleute bei Neustadt a. Aisch durch Wilhelm von Rechberg, Cu
König Sigmund spricht über Hadmar von Laber sen., der Nürnberger Juden ?in den hof gen Rom" geladen und den wiederholten Vorladungen durch Bartholomeus von Pise und Johannes von Pontremul keine Folge
Kaiser Sigismund spricht über Conrat von Awßeß, der das von seinem Bruder König Wenzel zerstörte Schloß Spies wieder als Festung auferbaute und den kaiserlichen Vorladungen durch Johannes Ponttremulo
König Sigmund beauftragt Hartmann Rindsmawl, die auf Antrag des Johannes von Pontremul über Hadmen von Laber verhängte Reichsacht in Nürnberg u.a. Reichsstädten zu verkünden.
Hanns Rumell Bürger zu Nuernberg, der von Peter Haller dessen Behausung zu Malmspach gekauft hatte, verpflichtet sich, abgesehen von einigen Erweiterungen die von Peter Haller eingegangenen Beschränku
König Sigismund teilt dem Hilpolt denn Menndorffer zum Hohenstein mit, daß er Conrat von Außeß auf die Klage des K. Kammerprokurators Johannes von Pontremul in die Acht erklärt habe, und befiehlt ihm
Els Gerungin macht ihr Testament zu Gunsten von kirchlichen Stiftungen, darunter befinden sich auch Beiträge zum Bau von St. Lorenz und St. Sebald; ferner zu Gunsten ihrer Brüder Lynhart, Sebolt und S
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilegium des Herzogs Ernst von Oesterreich für die Stadt Nuernberg d.d. 23. May 1420, ###.
Wygeleis vom Wolfstein, Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Heintz und Anna Plankkensteiner an Antonij Derrer und Andreas Volkmeyr als Vertreter der Stadt Nuernberg
Das Landgericht des Burggraftums zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Schiedsspruche des Erzbischofs Konrad von Mainz und des Bischofs Johann von Würzburg d.d. 4. August 1426.
Pfalzgraf Ludwig III. und Graf Ludwig zu Württemberg, die mit den Städten Augsburg, Ulm, Esslingen, Reutlingen, Noerdlingen, Schaffhausen, Hall, Rottweil, Heilbronn, Gmünd, Bibrach, Dinkelsbühl, Woehr
Die Städte Nürnberg, Rothenburg o. T., Memmingen, Windsheim und Weissenburg treten der Einung zwischen den Reichsstädten Augsburg, Ulm, Esslingen, Reutlingen, Noerdlingen, Gmünd, Bibrach, Dinkelsbühl,
Die Reichsstadt Weissenberg vereint sich mit den Reichsstädten Nürnberg und Windsheim dahin, daß sie in dem etwa wieder ausbrechenden Kriege zwischen dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg und Herzo
Johannes Witte bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines Schwertes durch dessen Boten Eberhard.
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Anna Loeblin, Schwester des Cunrad Kunhofer aus dem Erbe ihrer Mutter Gerhaws Hofmanin 2 Häuser neben St.
Bischof Friedrich von Bamberg, Bischof Johanns von Wirtzburg, Bischof Johanns von Eystet, Markgraf Fridrich von Brandenburg, die Städte Nürnberg, Windsheim und Weissenburg schließen zu gegenseitigem S
Philipp Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg etc. bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines alljährlich für die Gewährung von Handelsprivilegien zu überreichenden Jus.
Kaiser Sigismund, der im Krieg gegen Venedig, Handelsverkehr mit dieser Stadt untersagt hatte, spricht in dem Falle, daß Hanns von Vilembach und Konrad von Magembuch die hemziehenden Nürnberger Kaufle
Lorentz Pirkheimer macht sein Testament zu Gunsten seiner Frau Anna, des Neuen Spitals in Nuernberg, der 12 armen mannen bei den Carthaeusern, des Siechgrabens, der Austattung von armen Töchtern, des
König Sigismund gibt seine Genehmigung, daß Markgraf Friedrich zu Brandenburg an die Stadt Nürnberg verkaufe die Burg ob Nuremberg mit der Freiung daselbst, die Pflege und Beschließung der Porten der
Fridrich Markgraf von Brandenburg, und seine Gemahlin Elisabeth, Johann und seine Gemahlin Barbara, Friedrich und Albrecht, verkaufen an die Stadt Nürnberg alle ihre Rechte auf dem Walde St. Sebald mi
Friedrich Markgraf von Brandenburg und seine Gemahlin Elisabeth, Johann ihr Sohn und seine Gemahlin Barbara, Friedrich und Albrecht Brüder und Markgrafen treten der Stadt Nuernberg ihre Rechte der Pfa
Friedrich, Johann, Friedrich und Albrecht Markgrafen von Brandenburg gestatten der Stadt Nuernberg auf den 2 Wäldern die niedere Jagd.
Ernst und Wilhelm Herzoge von Bayern entscheiden, daß in der Angelegenheit der Wegnahme von Nuernberger Kaufmannsware durch Hanns von Villenbach und Chunrat von Magenpuch das Urteil des Kaisers anzuru
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Verkaufsurkunde des Markgrafen Friedrich von Brandenburg u.a. vom 27. Juni 1427 an die Stadt Nürnberg.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde der Friedrich und Elisabeth, Johann und Barbara, Friedrich und Albrecht Markgrafen von Brandenburg über die Abtretung d
Ernst und Wilhelm, Hezoge von Bayern, und ihre Räte Jorg Frawnberg zum Hag, Hanns Satelpoger, Ulrich Dachawer, Hanns Sluder entscheiden in dem Streite zwischen Hanns von Villenbach und Konrad von Mage
Johannes Graf zu Wertheim schreibt an die Stadt Nürnberg in Sachen eines Richtigungsbriefes mit Eberhart von Tottenheim jun.
König Sigmund überträgt Houpten von Bappenheim die Entscheidung in dem Streite der Reichstadt Nuernberg mit Swepfermann von Grunsperg um ein ?loh", genannt das fychtech" zu dem Reichswald gehörig.
Markgraf Friedrich von Brandenburg entscheidet die zwischen Hanns von Seckendorff zu Tettelßaw Ritter und Anna seiner Hausfrau einerseits, Beatrix von Wenckheym, Conrad Gewders sel. Witwe, Joerg, Hein
Hanns Tucher Bürger zu Nuernberg quittiert an stelle der Regina, Witwe des Friedrich von Seckendorff, der Stadt Nuernberg über 2000fl. rhein, Lösungsschuld (lies-geld) der Waldpfandschaft des Markgraf
Georg, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Verschreibung der Burggrafen Friedrich des Ältern, Johann und Friedrich des Jüngern über das Schultheißenamt,
Johannes Witte nimmt von Eberhard dem Boten der Stadt Nuernberg das von dieser aljährlich zu leistende Schwert in Empfang und verspricht Quittung zu schicken.
Gorg Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigismund vom 25. Juni 1427.
Philipp Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg etc. nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu reichende Jus in Empfang und garantiert den Fortbestand der früheren Handelsbegünstigungen.
König Sigmund erteilt der Stadt Nürnberg das Privilegium, daß, nachdem sie von dem Burggrafen Friedrich den Wald St. Sebald urkauft hatte, sie einen Amtmann setze zur Verleihung ihrer Lehen an die Zei
König Sigismund gebietet, daß die Angehörigen der Reichsstadt Nürnberg nicht vor fremde Landgerichte oder andern Schrannen geladen werden.
Wilhelm Has Herr zu Hasemburg Oberster Erbküchenmeister in Böhmen übergibt seinem Oheim Hanns Waltstromeyr sein ?Burghut und Hofreit, darauf jetzt eine alte Behausung steht mitsamt dem ?durnstuck" ob
Markgraf Friedrich von Brandenburg verleiht auf Ersuchen des Sebolt Pfintzing Bürgers zu Nuernberg dem Prior und Konvent des Klosters der Karthäuser einen Acker die Pewnt genant vor dem Frauenthore.
Sebalt Pfintzing Bürger zu Nuernberg sendet dem Markgrafen Friedrich zu Brandenburg die Lehenschaft auf anden Äckern ?die pewnt" genannt, bei seiner Ziegelhütte vor dem Frauenthor zm Fischbach gelegen
Friedrich Markgraf von Brandenburg und Heinrich Herzog v. Bayern-Landshut willigen in die Verlängerung des Friedens zwischen ihnen und den Herzogen Ludwig dem Ältern und dem Jüngeren von Bayern-Ingols
Ludwig der Ältere und der Jüngere von Bayern-Ingolstadt willigen in die vom Rate der Stadt Nuernberg beredete Verlängerung des Friedens zwischen ihnen und dem Markgrafen Friedrich v. Brandenburg und H
Kaiser Sigismund erteil seine Genehmigung zum Übergang von Reichslehen in Nürnberg vom Wilhelm Has Herr zu Hasemburg an Hanns Waltstromeyr.
Kaiser Sigismund mahnt die Herzoge Ernst und Wilhelm von Bayern - München an die Erledigung eines ihnen zugeschobenen Ausspruches wegen eines Dritteiles der den von Nuernberg genommen habe.
Kaiser Sigismund befiehlt dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg, das Gericht des kaiserl. Landgerichtes Nuernberg nur an den Hergebrachten Orten vor sant Gilgen, zu Gostenhoff, zu Furt und zu Stein
Burckart Pessler Bürger zu Nuernberg räumt an seiner Behausung, die er in Few(c)ht angefangen zu bauen, den Bürgern zu Nuernberg das Vorkaufsrecht ein. Siegler: der Aussteller uns sein Bruden Mertein
Schultheiß Wygeleis vom Wolfstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden in Gegenwart der Zeugen Cristan Imhof und Gorg Gewder, daß Johann Sapiens Inhaber der Pfründe auf St. Catharinen Altar
Abt Heinrich von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Bundes- und Landfriedenseinigung fränkischer und schwäbischer Reichsstädte d.d. 21. Juni 1384.
Hanns Waltstromayr quittiert der Stadt Nuernberg über 112 ###M neuer Haller Hinterstelligen Zinses von den Fürreuten des Lorenzer Waldes für Wilhelm Hase von Hasemburg.
Heinrich Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus über eine Urkunde der Herzoge Ludwig des Ältern und des Jüngern von Bayern - Ingolstadt vom 19. August 1428.
Philipp Herzog von Lothringen, Brabant und Limburg etc. nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistende Jus in Empfang und garantiert den Fortbestand der Freiheiten der Nuernberger Kaufleut
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden auf Verlangen des Steffan Coler, der neben Johannsen Sapiens und Paulus Voerchtell als Vormund bestellt worden w
König Sigismund bekennt, dem Sebolden Pfintzing von Nuernberg 500 fl. rhein. schuldig zu sein und verschreibt ihm dafür ?den guldin oppferpfenning, den uns Juden und Juedynnen zu Nürnberg und zu Wird
König Sigmund befiehlt den Juden und Jüdinnen zu Nürnberg und Wird, den guldin opferpfennig, den er Sebold Pfintzing von Nuremberg verschrieben hat, von nun an an diesen gegen Quittung zu entrichten.
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg geben auf Verlangen des Bürgermeisters Hanns Tetzel eine besiegelte Abschrift von dem in einem Briefe des Gerichts zu Nuer
Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Fritz Beyer, Peter Zwayfell und Conrad Sybentritt(id) als Vormünder der Elspeten Seboltin Groloderin zu Nürnberg d
Heinrich Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg und der ganze Konvent begeben sich, nachdem sie die Hilfe des Königs Sigmund angerufen hatten, in weltlichen Sachen unter den Schutz und Schirm des Ra
König Sigmund gebietet dem Erkinger von Sawnssheim Herrn zu Schwarzenberg, die Vergünstigungen der Nürnberger Judenschaft nicht anzutasten.
Das Landgericht des Burggraftums zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Gebotbriefe des Königs Sigmund an Erkinger von Sawnssheim d.d. 2. Oktober 1429.
Die Reichsstadt Weissenburg gestattet ihren Verbündeten, den Reichsstädten Nürnberg und Windsheim, in dem etwa wieder aus brechenden Kriege zwischen Markgraf Friedrich von Brandenburg und Herzog Ludwi
Einigung der Reichsstädte Nürnberg, Windsheim und Weissenburg auf 2 Jahre.
Wygeleis vom Wolfstein Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Agnes Kressin den Brüdern Ulrich und Hanns Starck ihr Erbe zum Newenhof verkauft habe. Zeugen: Berchtold P
Heinrich Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus über den Verwilligungsbrief des Kaisers Sigismund von 8. September 1428.
Heinrich, Abt von St. Egidien in Nuernberg, stellt ein Vidimus aus über die Urkunde von Kaiser Karl IV. d.d. 8. September 1349.
König Sigismund verschreibt dem Reynharten Grafen zu Hanau auf die Pfandschaft des Gerichtes genannt der Bornheimerberg 2000fl. rhein., indem er die Verpfändung von 1000 ###M Haller schwäbischer Währu
Reinhard, Graf zu Hanau, sagt den König Sigismund, das Reich und die Stadt Nuernberg quitt und ledig aller Verbindlichkeiten aus der Verschreibung Kaiser Karl IV. für Ulrich Herrn zu Hanau auf 100 ###
Johannes Witte bestätigt der Stadt Nürnberg den Empfang des jährlich zu leistenden Schwertes durch Eberhardus Pyrner für Herzog Philipp von Burgund.
Notariatsinstrument des Slade de Vechta, Kleriker der Diözese Osnabrück, über die Urfehde des Gotschalk Pack von Newenhawsen mit seinen 2 Bürgen, seinem Bruder Seligmann und Meyers, Sohn des großen Pf
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Dyettrich Peckenslaher und Cuncz Haberstro in Gegenwart der Zeugen Sebolt Schopper und Hansen Tucher dem U
Herzog Philipp v. Burgund erklärt das von Nürnberg jährlich zu leistende "Jus" erhalten zu haben und garantiert dafür den Weiterbestand der Nuernberger Zollprivilegien.
Wigeleis vom Wolfstein Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden auf Verlangen des Paul Voerchtel, der neben Herrn Johannsen Sapiens und Stepfan Coler als Vormund bestellt wor
Albrecht und Els Tusolt Bürger zu Nuernberg verschreiben sich dem Rate der Stadt, ihre Hof und Behausung in Nuernberg, die sie vom Kloster Seligenporten erkauften, nur eingesessenen Bürgern oder Bürge
Heinrich, Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über einen Vergleichs brief vom 28. Juni 1379. ###.
Peter Krag, der in seinem "gescheffte" (oder auch: Testament) vom 3. Dezember (St. Barbara abend) 1429 seiner ehelichen Wirtin Annen, die aber von seiner Habe sonst nichts erhält, 300fl. auf all seine
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigismund vom 28. Dezember 1429 betr. Nürnberger Stadtsteuer.
Markgraf Friedrich von Brandenburg, Deutschordens meister Eberhart von Sawnsheim, Hofmeister Graf zu Oettingen, Erbmarschalk Haupt zu Bappenheim entscheiden den Streit zwischen König Sigismund und Bis
König Sigmund verpfändet die Städte Heidingsfeld und Bernheim an Balthazar und Sigmund von Thüngen, nachdem sie die Lösungssummen von 4100fl. rhein. an Bischof Johann von Würzburg entrichtet hatten.
Albrecht von Koldicz, kgl. Kammermeister und Hauptmann der Fürstentümer Schweidnitz und Jauer etc. verkauft an Nürnberg seine Behausung und Hofstatt daselbst auf der Feste ?Als die umbfangen und begri
Herzog Wilhelm von Bayern entscheidet auf kaiserliche Anordnung in dem Streite zwischen Jakob Awer und Hanns Siegwein mit Chunrad von Magenpuch und Hanns von Villenbach wegen Wegnahme von Kaufmannswar
Heinrich Abt von St. Egidien zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus über eine Urkunde der Burggrafen Johann und Albrecht vom 15. März 1342.
Ernst, Wilhelm und Albrecht, Herzoge von Bayern stellen für die Nürnberger Kaufleute Geleitsbrief durch ihre Lande aus.
Ernst, Wilhalm und Albrecht, Herzoge von Bayern, gewähren den Kaufleuten Nürnbergs in ihren Landen Zollfreiheiten.
Wygeleis vom Wolfstein Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Sebolt Grabner sein Haus am Czotemberg mit aller Ein - und Zugehörung seiner Gattin Barbara aufgebe und da
Wygeleis vom Wolfstein, Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Mertein Förtsch von Turnaw dem Hanns Oertel, Fritz Lenckersheymer, Albrecht und Heinz Motschydler, Cuntz
Friedrich Bischof von Bamberg verleiht dem Ulrichen Burger zu Nuernberg als Vormund der Söhne des Ulrich Salmann, Namens Niclas und Stephan Salman, zu rechtem Mannlehen 1/3 an 2 Tagwerk Wiesen bei dem
Mertein vom Lichtenstein Dompropst zu Bamberg verleist dem Ulrichen Burger Bürger zu Nuernberg 2/3 an 2 Tagwerk Wiesen bei dem Sintersspühel als Vormund des Niclasen und Steffan Salman, der Söhne des
Herzog Philipp v. Burgund erklärt das von der Stadt Nuernberg jährlich zu leistende Jus erhalten zu haben und garantiert dafür den Weiterbestand der Nuernberger Zollfreiheiten.
Kaiser Sigismund verleiht dem Hanns Waltstromer die von Wilhelm Has von Hasemburg erkaufte ?burghut, hofreyt und behawsung und was dorzu gehoert auf unser vesten zu Nueremberg" zu Reichslehen.
König Sigmund verleiht der Stadt Nürnberg einen mit der Weisung des Heiltums verbundenen 14 tägigen Markt.
König Sigmund erteilt der Stadt Nuernberg das Recht, das von dem Markgrafen Friedrich erkaufte Dorf Feucht zu befestigen.
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß dem Georg Stromeyr auf seine Klage gegen seinen Gesellschafter Hannsen Ortleib um 21000fl., die ?Hab und G
Johannes Witt nimmt das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistende Schwert durch den Boten Ebrardus in Empfang und verspricht Quittung zu stellen.
König Sigismund verpfändet um 15100fl. die Städte Heidingsfeld und Bernheim an die Stadt Nürnberg; von der Pfandsumme gingen 2000fl. an Ulrich von Rosemberg und 4100fl. an Balthasar und Sigmund v. Thü
König Sigismund gebietet allen seinen Amtleuten, die Städte Heidingsfeld und Bernheim ihrem besonderem Schutze empfohlen sein zu lassen, nachdem er sie an Nürnberg verpfändet hatte.
König Sigmund gebietet Amtleuten und Untertanen, den 2 von ihm der Stadt Nürnberg verpfändeten Städten Heidingsfeld und Bernheim seinen Schutz und Schirm genießen zu lassen.
König Sigmund befiehlt die Städte Heidingsfeld und Bernheim in den besonderen Schutz der Reichsglieder zur Aufrechterhaltung der Pfandschaft Nürnbergs.
König Sigismund befiehlt Balthasar und Sigmund von Thüngen der Reichstadt Nürnberg, der er Heidingsfeld und Bernheim verpfändet habe, die Städte zu übergeben.
König Sigismund befiehlt den Bürgermeister, Rat und Gemein der Stadt Bernheim, der Stadt Nürnberg, der er sie verpfändet habe, zu huldigen.
König Sigismund befiehlt den Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt Heidingsfeld, der Stadt Nürnberg, der er sie verpfändet habe zu huldigen.
Heinrich, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Erlasse des Königs Sigmund an Balthasar und Sigmund von Thüngen d.d. 15. Juli 1431.
Heinrich Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Gebote des Königs Sigismund an Heidingsfeld d.d. 15. Juli 1431.
Heinrich, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Erlasse des Königs Sigismund an die Stadt Bernheim d.d. 15. Juli 1431.
Balthasar und Sigmund von Thüngenquittieren der Stadt Nürnberg über 100fl. aus ihrer Pfandsumme (4100fl.) an den Städten Heidingsfeld und Bernheim. Siegler: Sigmund von Thüngen.
Die Stadt Nürnberg stellt den Balthasar und Sigmund von Thüngen einen Schuldbrief aus über 4000fl. Herrührend aus der Pfandschaft der Städte Heidingsfeld und Bernheim.
Die Städte Heidingsfeld und Bernheim verpflichten sich, nachdem Nürnberg an Sigmund und Balthasar von Thüngen 4100 fl., an Ulrich von Rosemburg als Vertreter des König Sigmund 2000 fl. bezahlt hatte,
Die Städte Heidingsfeld und Bernheim verpflichten sich am Nürnberg jährlich 305fl. Zins zu bezahlen für Ablösung der den Wettern Sigmund und Balthasar von Thüngen, dem König Sigmund und dem Ulrich von
König Sigmund verleiht dem Peter Volkmar Bürger zu Nürnberg den Blutbann zu Heidingsfeld und Bernheim.
König Sigmund überträgt die Blutgerichtsbark in Heidingsfeld und Bernheim dem Peter Volkmar Bürger zu Nürnberg.
Wygeleis vom Wolfstein Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden die Erklärung des Merkel Peck, daß er kein Dieb sei, und die Erklärung des Symon Jud von Steyn, daß er ihn nich
Walthasar und Sigmund vom Thüngen Gevettern beglaubigen Endres von mechrit und Dietrich sinner zur Unterhandlung mit der Stadt Nürnberg wegen Auszahlung der restigen Pfandsumme von 400fl. Siegler: Bal
Endris von Mechritt und Diethrich Synner Bevollmächtigte der Balthasar und Sigmund von Thüngen quittieren der Stadt Nürnberg über 4000fl.
Das Baseler Konzil ladet das böhmische Volk zum Erscheinen auf dem Konzil ein.
Heinrich, Alt von St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von der Einladung der Böhmen zum Baseler Konzil d.d. 15. Oktober 1431.
Kaiser Sigismund ersucht den Bischof von Würzburg, die Städte Heyttingsfeld und Bernheim, welche jetzt dem Rat der Stadt Nürnberg versetzt sind, dabei bleiben zu lassen und andere abzuhalten, die den
Ritter Wilhalm vom Wolfstein Landrichter in der Grafschaft Hirschberg beurkundet mit Georg Ellenprunner, Hofmeister des Bischofs Albrecht von Eichstätt und Hanns Frawnberger zu Prunn, daß Wilhelm Ebne
Herzog Philipp von Burgund erklärt das von der Stadt Nürnberg jährlich an ihn zu leistende Jus erhalten zu haben und garantiert der Stadt dafür den Weiterbestand seiner Handelsprivilegien.
Ritter und Schultheiß Wigeleis vom Wolfstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Heintz und Anna Plankensteiner an Anton Derrer als Vertreter der Stadt ihre Ziegelhütte vor dem Frauent
Ulrich Volland, Bürger zu Nürnberg, verpflichtet sich, für das ihm von der Stadt Nürnberg gegebene Lehen - der Scheffhof, das Holzkorn und Vinkel, das der Schrekker eingenommen hat, mit dem Recht des
Hanns Weigel Zeidelrichter zu Feucht beurkundet von Verkauf des Wymerslo im Nürnberger Walde mit allen Zugehörungen an die Stadt Nürnberg durch Hans und Elspet Cramer. Zeugen: Fritz Hutt und Heintz He
Heinrich, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigmund d.d. 9. Juli 1431. betr. den kgl. Schutz der Städte Heidingsfeld u.###.
Heinrich Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigmund vom 3. November 1427 (*).
Heinrich, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigismund über den Verkauf der Burg etc. durch den Markgrafen Friedrich an die Stadt Nu
Heinrich, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigmund vom 31. Oktober 1427 (*). btr.###.
Heinrich Abt des Klosters St. Egidien in Nüernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigismund vom 10. November 1427.(*) btr. ###.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Verleihungsurkunde des Königs Sigismund d.d. 1431 August 29.
Die Reichsstadt Weissenburg gestattet den Reichsstädten Nürnberg und Windsheim ihren Verbündeten, in dem etwa wieder ausbrechenden Kriege zwischen Markgraf Friedrich v. Brandenburg und dem Herzog Ludw
Einigung der Städte Nürnberg, Windsheim und Weissenburg auf 2 Jahre.
Francz Pfinczing und seine Frau Osanna übergeben gegen eine Summe Geldes das von dem Markgrafen Friedrich stammende Lehen Wolffeld im Sebalder Wald der Stadt Nürnberg. Siegler: der Aussteller, Steffan
Die Städte Heidingsfeld und Bernheim verpflichten sich gegen die Stadt Nürnberg zur Rückzahlung von 4100fl. zu bestimmten Fristen.
Hanns Waltstromeyr verkauft der Stadt Nürnberg sein Burghut, Behausung und Hofstatt ?die Ich kürczlich gepawet hab?, mitsamt dem ?turnstueck? ob der Stadt Nuernberg unter dem Sinwellturm, 14 ###M Hall
Johann, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog von Bayern bestätigt und erneuert das Privileg Herzogs Friedrichs von Bayern betr. einen Wochenmarkt in der Stadt Hersbruck.
König Sigismund gestattet der Stadt Nürnberg neben den gewöhnlichen Münzen noch ?helbling? zu schlagen.
Kaiser Friedrich befiehlt der Stadt Nürnberg, dem Niclasen Grossen 1000fl. rhein. von den von der Stadt Erfurt deponierten 2000fl. gegen Quittung zu übergeben.
Berchtold, Gorg, Ludwig, Sebolt Pfintzing, Clara die Franntz Pirkheymerin, Appollonia des Peter Stromeirs sel. Wittibe, alle Geschwister und Kinder des Sebolt Pfintzings beurkunden den Versatzungsbrie
Die Stadt Nuernberg benachrichtigt Ritter Mertein von Wildenstein Landrichter und die Urteiler am Landgerichte zu Sulzbach von hansen volkmeyrs wegen, der von Walther Stuhse seines Gutes zum Reckember
Heinrich Abt von St. Gilgen in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Gerichtsbriefe d.d. 19. Juni 1431.
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg verkaufen dem Laurentzen Pirkheymer 2 Leibgeding von 50fl. für seine Tochter Ursula und seinen Sohn Laurentz. Siegler: Die Stadt Nuernberg.
Johannes Wit bestätigt Bürgermeistern und Rat von Nuremberg, das dem Herzog von Brabant zu überreichende Schwert samt Brief (1) des Rates vom 5. Januar 32 [= 1433] von dem Ratsboten Vlricus Kutner emp
Ulrich Vollandt Richter zu Werde beurkundet, daß Andres Stromeyr von seinem Vater Georg Stromeyr mit seinem Bruder Peter die ?Papyr Mül zwischen Nueremberg vnd werde an der Pegnitz gelegen? erhalten,
Hanns Waltstromeir quittiert der Stadt Nuernberg den Empfang von 700fl. aus dem Verkaufe seiner Behausung und Hofstatt mitsamt dem Turnstuck ob der Stadt zu Nürnberg, genannt der Hasen Behausung, und
Antonius Bischof von Bamberg verleiht dem Ulrichen Burger Bürger zu Nuernberg als Vormund des Niclas, Sohnes des Ulrich Salman, zu rechtem Mannlehen 1/3 an 2 Tagw. Wiesen bei dem Sintersbuhel gelegen.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt den Empfang des von der Nuernberg jährlich an ihn zu leistenden Jus und garantiert ihr dafür den Weiterbestand der alten Privilegien.
Conrat Truchsesse von Boemerssfelden Landrichter zu Nueremberg beurkundet auf Antrag der Vertreter Nuernberg, Seytze Gewder und Berchtolt Nutzel die Acht des Wernher Rosshawbter. Siegler: das Landgeri
Conrad Truchsesse von Bomerssfelden Landrichter zu Nueremberge beurkundet auf Antrag von Seytze Gewder und Berchtold Nueczzel als Vertreter der Stadt Nuernberg die Ächtung des Wernher Rosshaubter. Sie
Friedrich und Sigmund, Herzoge von Sachsen, treffen Verfügung über die Auszahlung von Geldern, welche Herzog Friedrich von Oesterreich bei der Stadt Nuernberg deponiert hatte, an ihren Schosser zu Cob
Friedrich und Sigmund Herzoge zu Sachsen und Markgrafen zu Meissen beglaubigen bei der Stadt Nuernberg Johanse Meideburg, Schosser zu Coburg. Siegler: Herzog Friedrich.
Kaiser Sigmund erneuert zu Rom für die Städte Heidingsfeld und Bernheim auf Ersuchen der Stadt Nürnberg den Schutz- und Schirmbrief vom 9. Juli 1431.
Kaiser Sigmund erneuert der Stadt Nuernberg das am 24. Apr. 1431 verliehene Recht, das von dem Markgrafen Friedrich erkaufte Zeideldorf Feucht befestigen zu dürfen.
Kaiser Sigismund bestätigt und erneuert der Stadt Nürnberg die am 11. September 1422 der Nürnberg die am 11. September 1422 der Nürnberger Judenschaft gewährten Vergünstigungen.
Kaiser Sigmund bestätigt und erneuert das Münzprivilegium für die Stadt Nuernberg vom 13. September 1422.
Kaiser Sigismund erteilt der Stadt Nuernberg das Privilegium, schädlichen Leuten, die auf des Reiches Straßen rauben, nachstellen, sie hereinführen und über sie richten zu dürfen.
Kaiser Sigmund bestätigt und erneuert der Stadt Nürnberg das Privilegium d.d. 9. September 1432 ?Helblinge" zu schlagen.
Kaiser Sigismund erteilt der Stadt Nuernberg das Privilegium, die auf des Reiches Straßen Beschädigungen oder Raub Ausübenden zu richten, sie jedoch durch keinen umwallten Markt oder gemauertes Schloß
Kaiser Sigismund bestätigt und erneuert das der Stadt Nürnberg am 8. November 1414 gegebene Derogationsprivileg (mit Ins. v. 19. Januar 1414?).
Kaiser Sigismund bestätigt und erneuert gelegentlich seiner Kaiserkrönung in Rom der Stadt Nuernberg alle von seinen Vorgängern verliehenen, von ihm schon früher konfirmierten Rechte und Freiheiten.
Kaiser Sigismund bestätigt an seinem Kaiserkrönungstage der Stadt Nuernberg das unterm 17. November 1420 verliehene Ungeld Privileg.
Herzog Albrecht von Oesterreich benachrichtigt seinen Joergen Hausgrafen den Pamen, daß er den Nürnbergern die Ausübung ihrer Gewerbe in seinen Landen wieder gestatte.
Albrecht, Herzog von Österreich, gebietet seinen Amtleuten, die Handelsfreiheiten der Nüernberger Kaufleute zu achten.
Herzog Albrecht von Oesterreich gebietet seinen Amtleuten und Untertanen, die Kaufleute der Stadt Nuernberg wieder ungestört in seinen Landen reisen und Handel treiben zu lassen.
Herzog Albrecht von Oesterreich verkündet, daß er das Verbot der Gewerbeausübung für Nürnberg in seinen Landen aufhabe.
Bürgermeister und Rat der Stadt Pilsen danken der Stadt Nuernberg für die ?große huelff gen den feinden" und dem Heinrich Prukler, dem Bürgen gegen Nuernberg, welchem und dem Wainko, Diener der Stadt
Hans und Ursula Hawt überlassen Guenther und Cristeyn Sneyder ihren Besitz zu Ottelstorff, stoßend an Pauls Webrin Hofstatt, den sie von des Hessen Kindern gekauft haben, gegen bestimmte Abgaben zu Er
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privilegium des eben gekrönten Kaiser Karl IV. über den Gerichtsstand der Bürger Nürnbergs vor dem Schultheißen d.d. 5. April 1
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Ott Schilt Bürger zu Nuernberg sein Eigentum an einem Acker zwischen Adelstorff und dem Newenhawse, der von
Kaiser Sigmund verleiht dem Stephan Coler Bürger zu Nürnberg den Blutbann in den Nürnberg verpfändeten Städten Heidingsfeld und Bernheim.
Die Städte Heidingsfeld und Mainbernheim verpflichten sich, daß vergangene oder künftige Privilegien für sie der Pfandschaft Nürnbergs unschädlich sein sollen.
Stephan Coler benachrichtigt Erhart Schurstab und Ulrich Gruntherr zu Nuernberg, auf dsa Begehren von Pilsen deren Abgesandten 1000fl. auszahlen zu lassen.
Ordnung zu der mit der Heiltumsweisung verbundenen Messe.
Hanns Talhoffer, der von Hanns von Villenbach auf die Feste Salzburg gesetzt worden und durch Fürsprache von Hanns den Khuchler und seiner Gemahlin Katharina freigelassen worden war, schwört bei seine
Hanns Dalhoffer teilt dem Ritter Erhard Haller zu Nuernberg mit, daß er von Hanns von Villenbach gezwungen worden sei, auf Nürnberg zu lügen.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang des von ihr jährlich an ihn zu leistenden Jus und garantiert ihr dafür den Weiterbestand der alten Privilegien.
Margred Hallerin des Peter Heydens ehel. Hausfrau, Bürgerin zu Nuernberg verkauft an den Rat ihre Wiese vor dem Yrhertuerlin an der Pegnitz gelegen, die sie von ihrem Vater Peter Haller ererbt hatte.
Die Reichsstadt Weissenburg gestattet ihren Verbündeten, den Reichsstädten Nürnberg und Windsheim in dem etwa wieder ausbrechendem Kriege zwischen dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg und Herzog L
Einigung der Reichsstädte Nuernberg, Windsheim und Weissenburg auf 2 Jahre.
Kardinaldiakon Julianus päpstlicher Legat in deutschen Landen gebietet auf die Information hin der Einwohner von Werde Albrechten dem Pfarrer zu St. Sebald in Nuernberg zu gestatten, daß ein Priester
Albrecht von Colditz, Hauptmann zu Schweidnitz und Jauer, übergibt seinem Sohn Thymo 200 fl. rhein. von der halben jährlichen Judensteuer zu Nuernberg.
Ludonicus Patriarch von Aquileia verkündet seinen Schiedspruch, womit er vom Konzil in Basel betraut worden war, in dem Streite zwischen dem Kloster St. Jakob zu Regensburg einerseits, dem Kloster St.
Els des Contzen Czutschen sel. Witwe, Bürgerin zu Nürnberg macht ihr Testament zu Gunsten der Siechenhäuser in Nürnberg, ihrer Schwestern Cristyn Woeffin, Annen Rotin, des Hartmann Czutschen, des alte
Bürgermeister und Rat der Stadt Windsheim stellen der Stadt Nürnberg ein Vidimus aus von dem Privilegium des Kaisers Sigismund vom 31. Mai 1433 betr. die schädlichen Leute.
Ritter Erhard Haller sagt im Namen der Stadt Nürnberg dem Hanns Talhofer auf ein Jahr sicheres Geleite zu.
Thymo von Colditz, Sohn des Albrecht von Colditz, Hauptmanns zu Schweidnitz und Jauer, verkauft mit Genehmigung des Kaisers Sigismund dem Ritter Caspar Ssliken, Obersten Kanzler und Burggraf zu Eger,
Pauls von der Laitter Herr zu Pern und Hauptmann zu Freising teilt dem Stephan Coler von Nuernberg mit, daß er auf Grund ihrer Verabredung in Regensburg mit Hanns von Villenbach des Jacob Awers wegen
Heinrich, Abt von St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Königs Sigismund für Nürnberg wegen der Befestigung von Feucht d.d. 31. Mai 1433 (Erneuerung des Privilegs d.d. 2
Heinrich Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Münzprivilegium des Königs Sigmund vom 31. Mai 1433 (Erneuerung den Münzprivilegs d.d. 13. September 1422).
Heinrich, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien zu Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Sigismund (Münzprivileg) d.d. 31. Mai 1433 (mit Insert der Urkunde d.d. 1432 Sept. 9)
Heinrich, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien zu Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Sigmund betr. Judenvergünstigungen in Nürnberg d.d. 31. Mai 1433, in der dieser des P
Heinrich, Abt von St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von dem von Kaiser Sigismund verliehenem Privileg d.d. 31. Mai 1433 (*) (ins. dasjenige vom 31. Oktober 1427).
Heinrich, Abt von St. Egidien in Nuernberg, stellt ein Vidimus aus von dem Derogationsprivileg des Kaisers Sigismund vom 31. Mai 1433 (mit Insert v. 18. November 1414 und 19. (?) Januar 1414).
Heinrich Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Sigmund, betr. Schutz und Schirm für Heidingsfelt und Bernheim vom 31. Mai 1433.
Heinrich, Abt von St. Egidien in Nuernberg, stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Sigismund vom 31. Mai 1433 (*), mit welchem jener sein Privileg vom 3. November 1427 über den Ankauf der
Heinrich Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Sigismund vom 31. Mai 1433, worin er der Stadt Nuernberg nach seiner Kaiserkrönung in Rom alle Privilegien
Heinrich Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über das Mandat des Kaisers Sigismund vom 18. September 1434, worin er gebietet, daß Jedermann den Jakob Awer von Nürnberg unterstützen
Hanns Dallhofer bittet Ritter Erhard Haller von Nürnberg wegen seiner dem Hanns von Villenbach zugeschwornen Lüge um Nachsicht und um Nachricht in des ?von ellerbach haus" zu Wien.
Kaiser Sigismund erteilt dem Ritter Frantz Rummel das Recht, in Lichtenaw zweimal im Jahre an St. Blasien und St. Burkharts tag einen Jahrmarkt zu halten.
Kaiser Sigismund verpfändet dem Ritter Caspar Slicken Kanzler und Burggraf zu Eger und zum Elbogen für geliehene 3300 fl. rhein. die früher von Albrecht von Colditz Hauptmann zu Schweidnitz und Jauer
Hanns von Villbach schreibt an Herzog Wilhelm von Bayern, daß er lieber einen Rechttag in München oder Landsberg als in Kelheim besuche, um in Sachen der Gefangennahme des Jakob Awer von Nürnberg sich
Dietrich, erwählter Erzbischof von Mainz, schreibt dem Burggrafen Friedrich von Nuernberg in Sachen des räuberischen Überhalles der Ganerben von Schipff auf der Reichsstraße zwischen Awe und Uffenheim
Hertniet von Ramungen schreibt an Markgraf Friedrich von Brandenburg wegen des räuberischen Überfalles zwischen Awe und Uffenheim und erbietet sich zu Recht vor dem Herrn von Württemberg.
Eberhart von Tottenheim teilt dem Markgrafen von Brandenburg mit, daß er das Schiedsgericht des Pfalzgrafen Otto, Herzogs von Bayern annehme.
Adell, Goetz und Wilhelm von Tottenheym schreiben an den Markgrafen Friedrich von Brandenburg wegen Eberhart und Herttnit von Ramyngen. Siegler: 1 der Absender.
Michael Ludnici de Adelstorff stellt ein Notariatsinstrument aus auf Ersuchen des Erhardus Schurstab von dem Schiedsspruche des Lodonicus Patriarchen von Aquileia zwischen dem Kloster St. Jakob in Reg
Michel Graf zu Wertheym berichtet dem König Sigismund, daß er von der Beraubung zwischen Awe und Uffenheim von seinem Schloße aus nichts wisse und erbietet sich die Schuldigen zu bestrafen.
Albrecht Graf zu Wertheym, Pfleger der Stiftes zu Würzburg, entschuldigt sich bei Kaiser Sigismund, daß er von dem zwischen Awe und Uffenheim geschehenen Straßenraub nichts wisse.
Johanns Graf zu Wertheim bezeugt dem Kaiser Sigmund, daß weder er noch einer der Seinigen an dem Straßenraub zwischen Awe und Uffenheim in der Markgrafschaft Ansbach beteiligt gewesen sei.
Herttniet von Ramingen schreibt dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg, daß er Recht vor ihm nehmen wolle ?von der name wegen czwischen Awe und offenheim geschehen".
Goetz und Wilhelm von Tottenheim Brüder schreiben an den Markgrafen Friedrich von Brandenburg der Eberharten und Hertnit von Ramungen wegen. Siegler: Goetz von Tottenheim.
Eberhart von Dottenheim der Jung schreibt an Markgraf Friedrich von Brandenburg in seiner Angelegenheit mit Herzogen Otten (von Bayern).
Beringer von Berlichen und der Alte hornecker teilen dem Ritter Wilhelm von Rechberg mit, daß sie zu Schuppf mit dem Comenthur von Mergentheim gewesen und von einem Schiedsgerichtstage zwischen ihnen
Ritter Wilhelm von Hohenrechberg macht dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg Mitteilung über die Antworten von Schüpff, von Hornecken, von Bernigern von Berlichingen, über den Tag von Awe, die Antw
Dietrich Erzbischof zu Mainz und Otto Herzog von Bayern treffen auf dem Tage zu Mergentheim ihre Entscheidung in dem Streite zwischen Markgraf Friedrich von Brandenburg und einigen Herren und Städten
Heinrich Abt und Couvent des Klosters St. Gilgen in Nuernberg verkaufen an die Stadt Nuernberg den jährlichen Zehent von der hallerswyse, vor dem Irhertürlein gelegen, um eine Summe Geldes.
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg erklären auf den Entscheid des Erzbischofs Dietrich von Mainz und Herzog Otto v. Bayern in Mergentheim, alle Feindseligkeiten gegen Eberhart von Tottenheynn, H
Markgraf Friedrich von Brandenburg nimmt den Schiedsspruch des Erzbischofs von Mainz und Herzogs Ott zu Mergentheim in dem Raubhandel mit Contzen Pfeil wegen des Überfalles zwischen Awe und Uffenheim
Johannes Marquardi von Deuenter, kaiserliche Notar beurkundet, daß die Vertreter der Stadt Nuernberg Conrad Fridbertzhoffer und Ulrich Herlein gegen das Urteil des Richters Peter Koch und der Urteiler
Johannes Marquardi von Deventer kaiserl. Notar beurkundet die Protestation des Conrad Fridbertzhoffer und Ulreich Herlein, Inwohner und Diener der Reichsstadt Nürnberg, als deren Vertreter gegen das U
Heinrich Herzog von Bayern - Landshut beurkundet, daß er auf Grund des Mergentheimer Schruches von Erzbischof Dietrich von Mainz und Herzog Otto v. Bayern mit Hertuyt von Ramungen der u.a. auch Kaufma
Herzog Wilhelm von Bayern befiehlt dem Jorgen dem Frawnberger zum Hag gesessen zu Hohenburg, den Jakob Awer von Nuernberg auch ferner in seiner Haft zu behalten.
Joerg Frawnberger zum hag gesessen ye Hohemburgk teilt dem Ruedolfen von Eben und Hannsen Tummen einen Brief der Stadt Nürnberg mit.
Erzbischof Dieterich von Mainz erteilt seine Genehmigung zur Verschreibung von 200fl. Reute aus der jährlichen halben Judensteuer zu Nuernberg, die vorher Albrecht von Colditz inne gehabt, an Caspar S
Cuntz und Kungund Schurstab übergeben dem Erharten Schuerstab juni. das Erbe an der Wiese auf der Vorrewt gelegen mit Genehmigung der Claren Hannsen Gralantin und versichern letzterer die Auszahlung v
Cuntz und Kungund Schuerstab zu Nuernberg übergeben dem Erhartten Schuerstab jun. ?das erb an der wisen auf der vorrent gelegen" auch zur Ausstattung seiner Tochter Marggrethen und zwar mit Bewilligun
Eberhart von Toffenheim jun. schreibt an die Stadt Nuernberg in mehreren Angelegenheiten, in denen vorkommen der Rammyniger, Herzog Otto, der Pfleger von Wurczpurg.
Hanns Dalhofer schreibt dem Ritter Erhart Haller von Nuernberg, daß er einen Boten nach Nürnberg geschickt habe, aber noch keine Antwort erhalten habe, daß er von seinem jetzigen Aufenthalte Passau un
Heinrich Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus über einen Gebotbrief des Kaisers Sigismund an Herzog Wilhelm von Bayern, die Vermittlung zwischen Hanns von Villenbach und Jakob Awer v
Hans Dalhoffer in Wien bittet Ritter Erhart Haller um Antwort in ?dez von Schnidaw haus" in Wien und gibt seiner Hoffnung Ausdruck, daß er sich an Hanns von Villenbach z. zt. bei dem Achhaimer zu Julb
Bantelyen oeller, Klaes, Wilhalm, Uobrich mack, der iunger Hans Lucz, Hans Decker, Lienhartt Laerey, Hans Hebenring, Fritz von Hall sagen von Hannsen von Riethains wegen der Stadt Nuernberg Fehde an.
Wilhelm Herzog von Bayern ladet Jorigen Frawnberger zum hag gesessen zu Hohenburg auf einen Tag zu München in Sachen Hanns von Villenbach gegen Jakob Awer.
Herzog Wilhelm von Bayern bestimmt der Stadt Nürnberg einen Tag in Sachen Hanns von Villenbach gegen Jakob Awer.
Eberhart von Tottenheim jun. meldet der Stadt Nürnberg, daß er den Ausspruch des Erzbischofs von Mainz und Herzogs Otto von Bayern als von ihren Raten ausgehend nicht anerkenne, daß er sein von Lannds
Eberhard von Tottenheim jun. teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er den Schiedsspruch des Erzbischof von Mainz und des Herzogs Otto von Bayern als von ihren Räten ausgehend ablehne und von Graf Johanns
Eberhart von Tottenheym jun. teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er den Schiedsspruch der Räte des Erzbischofs von Mainz und des Herzogs Otto ablehne und erbietet sich zu Recht vor Graf Hanns von Werthe
Erckinger Herr zu Swarczenberg und von Sawnssheim antwortet dem Kaiser Sigismund, daß er die Armen Leute Nuernbergs nicht anders an sein Zentgericht heische und lade, ?denn als an andern zeuntgerichte
Hanns Talhoffer beurkundet den Widerruf seiner Behauptung gegenüber Hanns von Villepach, daß die Nürnberger Knechte Jacob Auer und Hanns Sigwein seinen Bruder Wilhalm von Vilepach ums Leben gebracht h
Thoman Werder Richter zu Amstetten, Erhart Aichner, Lorenz Hofkircher, Michael Prukkner des Rats des Marktes zu Amstetten, Andre Tuechler, Hanns Eggrer beurkunden den Widerruf der Aussage des Hanns Ta
Eberhart von Tottenheim jun. ersucht die Stadt Nürnberg um Nachricht über seine und der Seinigen Sicherheit, widrigenfalls er zur Fehde greifen müsse.
Der Rat der Stadt Nuernberg ersucht Johannsen Grafen von Wertheim, gegen Eberhart von Tottenheim juni. zu vermitteln.
Kaiser Sigismund beauftragt den Curaten Herrn zu Weinsperg, dem Hanns von Rythaim und Wernher Roshaubter mit ihren Helfern, die den Burkarten Mufflinger Bürger von Nürnberg gefangen auf die Kaltemburg
Wilhelm von Tottenheim schreibt in Angelegenheit seines Bruders Eberhardt von Tottenheim und des Ramyngen an die Stadt Nürnberg.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang des von ihr jährlich zu leistenden Jus und garantiert ihr dafür den Weiterbestand der alten Privilegien.
Thoman von Rosennberg verspricht auf ein Ersuchen der Stadt Nuernberg an ihn und die Gauerben zu Schipff zwischen ihr und Eberharte von Tottenheimb zu vermitteln.
Johanns Graf zu Wertheim verspricht der Stadt Nürnberg, in ihrem Streite mit Eberhart von Tottenheim zu vermitteln.
Eberhart von Tottenheim der Junge teilt dem Grafen Johann zu Wertheim mit, daß er seine Vermittlung im Streit mit der Stadt Nuernberg annehme, aber nicht die von der Stadt vorgeschlagene des Kaisers,
Johann Graf zu Wertheim schreibt an die Stadt Nürnberg in Sachen ihrer Fehde mit Eberhard von Tottenheim.
Markgraf Friedrich von Brandenburg ersucht Johann Graf zu Wertheim, in dem Streite zwischen Eberhart Adel von Tottenheim jun. und der Stadt Nürnberg dahin zu wirken, daß der Ausspruch des Erzbischofs
Ritter Wigeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Sebolt Grolant juni. "von frawn Claren, herrn Hannsen Grolants sen. sel. wittibn" mit Andreas Stromair und
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg erklären auf den von Erzbischof Dietrich von Mainz und Herzog Otto von Bayern ergangenen Spruch über den von Eberhart von Tottenheim jun. und seinen Helfern in
Die Stadt Ulm ladet die Stadt Nuernberg einenteils, Chu{o}nratz von Rietham, Joergen von Rietham von Rymsshart, Wernher Rosshoepter, Hannsen von Rietham von Rymesshart anderteils vor ihr Gericht zur E
Johannes Graf zu Wertheim schreibt in Angelegenheit des Streites mit Eberhart von Tottenheim an die Stadt Nürnberg.
Johann Graf zu Wertheim schreibt an Markgraf Friedrich von Brandenburg in Angelegenheit der Friedensvermittlung des von Mainz und Herzog Otto von Bayern zwischen Eberhart und Wilhelm von Tottenheim un
Der Rat der Stadt Nuernberg, der die Hallerwiese vor dem Irhertürlein und den Zehent daraus von Margreten, der Peter Heydneyn, und vom Kloster St. Gilgen gekauft, dann mit Genehmigung des Deutschherrn
Kaiser Sigismund, der Herzog Wilhelm von Bayern mit dem Austrag der Angelegenheit zwischen Hanns von Villenbach und der Stadt Nürnberg resp. Jakob Awer betraut hatte, welche Angelegenheit aber Herzog
Kaiser Sigismund gebietet dem Erckinger von Sawnssheim Herrn zu Swarczenberg und Richter zu Schenfelt, Nuernbergsche Unterthanen nicht vor sein Czentgericht zu Schenfelt zu laden.
Eberhartt von Schauenstetten, Vocz Sur, Uelrich Luiest, Bartelme Hod, Hanns Werdenstain, Haincz Fydeller, Haincz Daem, Uolrich Franck, Hanns Frueck sagen von Hansen von Riethain zu Kaltenburg wegen de
Johannes Kritzelmoer von Kulnmach kaiserl. Notar beurkundet, daß er im Auftrage des Vertreters der Stadt Nuernberg, Fridericus de Eben, dem Conradus Smidt Bürgermeister von Schenfelt und Georgius de L
Kaiser Sigismund gebietet allen Angehörigen des Reiches, seine kaiserlichen Kommissäre in dem Handel der Stadt Nuernberg gegen Wernher Rosshaubter und seiner Helfer Conrat, Joerg und Hanns von Riethei
Kaiser Sigismund bestellt den Hofmeister und Rat Ludwig Grafen zu Otingen etc. ut sub VI 97/1 Nr. 965 (Etwas gekürzter Text.).
Kaiser Sigismund gebietet dem Leinharten Marschalk, Hauptmann der Gesellschaft St. Georgenschildes im Unternschwaben, dem Urteil der von ihm bestellten Richter in den Irrungen zwischen Nuernberg einer
Kaiser Sigismund gebietet dem Rat und Hofmeister Ludwigen Grafen zu Ötingen, das Urteil der von ihm bestellten Richter in den Irrungen zwischen der Stadt Nuernberg einerseits, Wernher Rosshaupter, Cun
Kaiser Sigismund gebietet der Stadt Nuernberg, dem Urteile der von ihm bestellten Richter in ihren Irrungen mit Wernher Rosshaubter, Conrat, Joerg und Hanns von Rietheim, welche die Ihrigen gefangen u
Kaiser Sigismund bestellt den Hofmeister und Rat Ludwig Grafen zu Ötingen zum Kaiserlichen Kommissär in dem Handel der Stadt Nuernberg mit Wernher Rosshaupter und seinen Helfern Cunrat, Jorg und Hanns
Kaiser Sigismund gebietet den Conraten, Jorgen und Hausen von Rietheim und Wernher Rosshanbter dem Urteile der von ihm bestellten Richter in ihrem Streite mit der Stadt Nuernberg gehorsam zu sein, nac
Kaiser Sigismund gebietet der Stadt Nuernberg dem Urteile der von ihm bestellten Richter in ihrer Irrung mit Wernher Rosshaubter, Conrat Jorg und Hanns von Rietheim zu gehorchen.
Kaiser Sigismund bestellt den Leonard Marschalk, Hauptmann etc. ut sub VI 97/1 Nr. 974 18 Juni 1435.
Kaiser Sigismund ernennt den Markgrafen Friedrich von Brandenburg etc. ut sub VI 100/1 Nr. 650 [hier etwas ausführlicherer Text].
Kaiser Sigismund ernennt den Markgrafen Friedrich von Brandenburg zum kaiserlichen Kommissär in dem Handel der Stadt Nuernberg mit Wernher Rosshaupter und seinen Helfern Conrat, Jorgen und Hannsen von
Kaiser Sigismund erklärt, daß sein Friedgebot für die Stadt Nuernberg nicht verbindlich sein solle, wenn Conrat, Jorg und Hanns von Rietheim und Wernher Rosshaupter ihm nicht solgen.
Kaiser Sigismund bestellt Bürgermeister und Rat der Stadt der Stadt Ulm etc. ut sub VI 97/1 Nr. 973, 18. Juni 1435 [der Text der Urkunde ist etwas verkürzt].
Kaiser Sigismund bestellt Bürgermeister und Räte der Stadt Ulm als bevollmächtigte Kommissäre in der Klage der Stadt Nuernberg gegen Wernher Rosshaubter und seine Helfer Conrat, Jorg und Hanns von Rie
Kaiser Sigismund bestellt den Leonard Marschalk, Hauptmann der Gesellschaft von St. Georgenschild in Niederschwaben, mit einigen aus der genannten Ristergesellschaft zum Richter gegen Wernher Rosshaub
Hans Storg, Hans Messerschmid sagen der Stadt Nuernberg von wegen des Junker Hansen von Riethaim zu Kaltenburg Fehde an. Siegler: Hanns von Riethain.
Berenhart Herikoffer, den man nennt Renwart, und Joerg Amman und Lienhart Bur kündigen von wegen Hannssen von Riethain der Stadt Nuernberg Fehde an. Siegler: Hanss von Riethain.
Fryck von Schwendin sagt von wegen seines Oheimes Hansen von Riethain der Stadt Nürnberg Fehde an.
Kaiser Sigismund bestellt den Houpten von Pappenheim als Kommissär, um die Versicherung der Unschult von seiten der Stadt Nuernberg in Sachen Hanns von Villenbach gegen Jakob Awer entgegenzunehmen.
Gregor Heimburg schreibt dem Conrad Paumgartner in Sachen der Stadt Nuernberg resp. Jakob Awer gegen Hanns von Villenbach.
Urkunde des Kaisers Sigismund in Abschrift ut sub: VI 97/1 Nr. 983. ######
Kaiser Sigismund bevollmächtigt den Grafen Ludwig von Oettingen, den Reinigungseid der Stadt Nuremberg vom Morde an Wilhelm von Villenbach entgegenzunehmen.
Kaiser Sigismund gebietet auf Grund der Untersuchung des Herzogs Wilhelm von Bayern dem Joergen Frawenberger zum Hag gesessen zu Hohemberg, den Nürnbergschen dienen Jakob Awer frei zu lassen.
Kaiser Sigismund spricht dem Nuernberg'schen Diener Jakob Awer, welchen Hanns von Villenbach gefangen gesetzt und ?in die schrann zum hage" führte, frei, nachdem genannter Awer auf kaiserl. Befehl dem
Kaiser Sigismund bestellt den Grafen Ludwig von Oettingen zum Kommissär, um die Versicherung der Unschuld der Stadt Nuernberg in Sachen Hanns von Villenbach gegen Jakob Awer entgegenzunehmen, nachdem
Hancz Jaeger, Wilhalm Obainander, Haincz Speygler, Hancz Kapffer, Hancz Unger, Henslin Lamparter, Hans Praen, Ulrich Praen, Kunrat Schenck, Wilhelm Seger, Herman von Bregenczer Wald, Frycz Fyderffer k
Gregor Heimburg macht der Stadt Nuernberg von seiner Rückreise aus Wien verschiedene Mitteilungen.
Gregor Heimburg macht dem Conrad Paumgarttner verschiedene Mitteilungen in Sachen Nürnberg resp. Jakob Awer in Gewahrsam des Jorg Frauenberger zu Hag wegen Hanns von Villenbach, desgleichen über seine
Conrat, Georig und Hans von Ryetheim, Wernher Rosshewpter verheißen den Vertretern Nuernbergs sicheres Geleite zu dem von Houpte von Bappenheim und Hanns Aynkuern Bürgermeister zu Noerdlingen verabred
Kaiser Sigismund gebietet der Stadt Nuernberg, die 1000fl. Lösegeld für Burckart Mufflinger, der von Hanns von Ryetheim und Wernher Roshewpter bei Ulm gefangen, auf die Kaltenburg abgeführt und gegen
Die Stadt Nuernberg bestellt Paulus Voerchtel und Karl Holzschuher zu ihren Vertretern, um vor dem Kaiserlichen Kommissär Graf Ludwig von Oettingen ihre und des Jakob Awers Unschuld an dem Tode des Wi
Graf Ludwig von Oettingen kaiserlicher Kommissar bestimmt der Stadt Nuernberg in ihrer Sache gegen Hanns von Villenbach zur Versicherung ihrer Unschuld einen Tag nach Oettingen.
Ludwig Graf zu Öttingen, der von Kaiser Sigismund dazu bestellt worden, beurkundet den von Paulus Voerchtel im Namen der Stadt Nuernberg geschworenen Reinigungseid ihrer Unschuld am Tode des Wilhelm v
Kaiser Sigismund gebietet dem Grafen Johansen von Helfenstein, den Verächter des Ulmer Urteils in der Sache zwischen Nuernberg einerseits, Wernher Roßhaupter, Cunrad, Joerg und Hanns von Rietheim, wel
Kaiser Sigmund entscheidet zu Pressburg, wohin er Erckinger von Sawnßheim Herrn zu Swartzemburgk geladen hatte, daß die Nürnbergschen Untertanen, vertreten durch Gregorius Heimburgk und Johannes Thumm
Kaiser Sigmund setzt dem Erckinger von Sawnßheim, Herrn zu Swarczemberg, der Nuernberger Untertanen vor sein Zentgericht zu Scheinfeld geladen hatte und trotz kaiserlicher Abmahnung es nicht unterließ
Kaiser Sigmund bestätigt die Freiheit der Stadt Nürnberg von dem Zentgericht zu Scheinfeld auf einem Hofgerichtstage zu Prespurg in Anwesenheit des Erckinger von Sawnßheim Herrn zu Swarczenberg, Grego
Kaiser Sigismund gebietet dem Cunrad Friedbertzhoffer, Hannsen Erlpecken, Rudolfen von Eben oder Hannsen Camerer, den Erckinger von Sawnßheim, Herr zu Swarczenberg, auf eine Klage der Stadt Nuernberg
Joerg von Schwangaw sen., Heinrich und Daman von Schwangaw, Wilhalm Osthaimer, Jakob Bechem, Hans ain halb labenberg, Herman Brwn, U{e}ll Joerg Schu{}etz, Griu{e}n Hans, Stephan Pflacht, Caspar Schwin
Hanns Lyggenbach, Haincz Schucz, Lienhart Doersch, Trabhanns, Fricz Pam, Sedelmayr Caspar, Hans Holfelder, welche wegen Geleitsbruch in das Gefängnis der Stadt Giengen gekommen waren, werden auf Verwe
Conrat, Georig und Hanns von Riethain und Wernher Roßhaupter versprechen auf dem von Hanns Ainkueren Bürgermeister zu Noerdlingen verabreden Tage sowohl selbst zu erscheinen, als auch den Vertretern N
Ritter Claus von Vylenbach, Houpt Erbmarschalk zu Bappenheim, Hanns Besserer Bürger zu Ulm, Hans Aynkuern Bürgermeister zu Noerdlingen machen eine Einigung zwischen Conrat, Jorg und Hans von Ryetheim
Markgraf Friedrich von Brandenburg spricht als kaiserlicher Bevollmächtigter die Reichsacht aus über Wernher Roßhaubter und Hanns von Rietheim, welche auf des Reiches Straße zwischen Ulm und Biberach
Kaiser Sigmund gebietet dem Bischof Johann von Würzburg, die Stadt Mainbernheim, welche Philipp vom Hirshorn und Hanns vom Hirshorn wegen eines von Iphofen dorthin geflüchteten und gestorbenen Unterta
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach stellt auf Ersuchen des Niclas Muffel Bürgermeisters von Nürnberg ein Notariatsinstrument aus über einen Erlaß des Kaisers Sigmund vom 12. September 1435 an den Bisch
Kaiser Sigismund ersucht die Stadt Nuernberg, Hanns dem Diener des Herrn von Swambergk die von diesem als Pfand hinterlassenen Briefe einzuhändigen.
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach kaiserlicher Notar stellt auf Ersuchen des Bertholt Volckmayr Bürgermeister der Stadt Nuernberg in Vidimus aus von dem Briefe des Kaisers Sigismund d.d. 9. August 143
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach stellt auf Ersuchen des Berthold Volkmayr derzeit Bürgermeister zu Nuernberg ein Vidimus aus über den kaiserlichen Gebotbrief vom 9. August 1435. Zeugen: Jorg Pfintzi
Der Rat der Stadt Nuernberg setzt auf die gefängliche Einbringung des Ächters Wernher Roßhaubter einen Preis von 2000fl., auf das Erscheinen des Roßhaubter vor ein Reichsgericht 1000fl., auf die Tötun
Anna Witwe des Peter Schopper Bürgers zu Nuernberg, vererbt den Erhart und Elsen Scheffer zu Oberndorf ihr Gut daselbst mit Genehmigung Cuntz und Anna Pollster, Wilbolt und Elsen Mullner, Hannssen und
Conrat Fridebertzhoffer teilt dem Kaiser Sigismund mit, daß er den kaiserlichen Ladebrief dem Erckinger Herrn zcu Swarczenberg und von Sawnßheim ?in sein hande" in dem Dorfe Frickenhawsen in Gegenwart
Die Bürger des Rats der Stadt Nuernberg betrauen den Johannsen Tummen Stadtschreiber mit der Vertretung in dem Prozesse mit Erckinger Herrn zu Swartzenberg und von Sawnßheim, der Nuernberger Unterthan
Friedrich und Sigmund Herzoge von Sachsen beglaubigen ihren Bevollmächtigten Johann von Meideburg, Schosser zu Koburg, bei der Stadt Nuernberg in ihren Geld angelegen. Heiten mit Herzog Friedrich von
Johann Meydburg Schosser der Herzoge Friedrich und Sigmund von Sachsen zu Coburg erhält von Nürnberg den Schuldbrief ausgehändigt, welchen Herzog Friedrich von Oesterreich dem Herzog Friedrich von Sac
Hans Moechellin bittet den Rudolf Ebner von Nuernberg zu sich nach Füssen zur Beilegung der Fehde mit Conrad von Schwangau und seinen Helfern.
Chunrad von Schbangaw zu der Hohenschbangaw ladet Rudolf von Eben zu sich nach Fuessen, um in der Angelegenheit seines Sohnes und seines Vetters Heinrich und ihrer Helfer mit der Stadt Nürnberg sich z
Wilhelm Bauholczer kündet von wegen Junker Hannsen von Riethain zu Kaltenburg der Stadt Nuernberg Fehde an. Siegler: Hanns von Riethain.
Zettel enthaltend die Einigung zwischen Hanns von Villenbach und Jakob Awer, wonach letzterer 1000 fl. bezahlt.
Kaiser Sigmund schreibt an Joerg Frawenberger zum hag gesessen zum Hohemburg wegen der von dem letzteren angeordneten Freilassung des Nürnberg'schen Dieners Jakob Awer, bevor nach das kaiserliche Mand
Georg Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Burggrafen Friedrich d.d. 28. September 1317.
Anthonius guidonis clericus Auinionensis haiserlicher Notar beurkundet, daß am 9. Januar 1436 Johannes Tumme Vertreter der Stadt Nuernberg mit der Fortführung der Vertretung den Johannes Ricardi Schol
Hanns Muechellin macht dem Rudolph von Eben Mitteilung über die Beilegung der Fehde der Herren von Schwangau mit der Stadt Nürnberg.
Kaiser Sigismund ladet den Hanns von Villenbach vor sein kaiserliches Gericht.
Kaiser Sigismund ladet Jorgen von Swangew sen. zu der Hohenswangow, Heinrichen und Thoman von Swangow Gebrüder zu der hindern hohenswangow, Wilhelmen Osthaymer, Jacoben Beheim, Hannsen Ainhalber, Labe
Kaiser Sigismund setzt auf die Klage der Stadt Nürnberg dem Ritter Ludwig von Hutten, Sohne des Ludwig von Hutten, wegen seiner Befehdung der Stadt Nürnberg einen Rechttag.
Kaiser Sigismund setzt dem Eberhard von Tottenheim jun. auf die Klage der Stadt Nuernberg einen Rechttag.
Herzog Albrecht von Bayern benachrichtigt die Stadt Nürnberg von dem Begehren des Hanns von Villenbach, sie mit ihren ?leiben und gueten In unsern lannden und gerichten zue recht auftzuehallten".
Anna Sebolt Voerchtels sol. Witwe Bürgerin zu Nuernberg macht ihr Testament und bestellt als Vollstrecker ihren Sohn Paulsen Voerchtel, ihren Schwager Conraden Zingel, ihre Schwester Agnes Pruensteryn
Notariatsinstrument des Johannes Kriczelmoer von Kulmnach Notar über die Vidimierung einer Urkunde des Kaisers Sigismund d.d. 13. Januar 1438 durch Abt Georgius von St. Egidien in Nürnberg, geschehen
Notariatsinstrument des Johannes Kriczelmoer von Kulmnach Notars über das Vidimus einer Urkunde des Kaisers Sigismund von d.d. 13. Januar 1436 von Abt Georgius von St. Egidien in Nürnberg, angefertigt
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg beauftragt den kaiserlichen Notar Johannes Kriczelmoer von Kulmnach ein Vidimus über die Urkunde des Kaisers Sigismund vom 13. Januar 1436 auszustellen und zwa
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg läßt auf Wunsch des Bürgermeisters Peter Gruntherr von Nuernberg durch den Notar Johannes Kriczelmoer von Kulmnach den Brief des Kaisers Sigismund von 13. Janu
Notariatsinstrument des Johannes Kriozelmör von Kulmnach über einen kaiserlichen Ladebrief vom 13. Januar 1436 und ein Vidimus dieses Ladebriefes vom Abt Georius von St. Egidien in Nürnberg vom 14. Fe
Johannes Haertliepp Kircher zu Ingolstadt schreibt der Stadt Nuernberg in Angelegenheit der Fehde des Hanns von Villenbach und deren Beilegung durch Geld.
Der Rat der Stadt München schreibt der Stadt Nürnberg in Sachen des Hanns v. Villenbach, daß auf seine Vorstellung bei den Herzögen Ernst und Albrecht letzterer selbst sich an Nürnberg wenden werde.
Herzog Albrecht v. Bayern bestimmt der Stadt Nuernberg einen Rechttag in ihrer Angelegenheit mit Hanns von Villenbach.
Chwnrad Hagnawer Bürger zu Freysing schreibt an Wilhalm Ebner zu Nürnberg in verschiedenen Angelegenheiten, unter andern auch in der des Hanns von Villenbach.
Ernst und Albrecht Herzoge v. Bayern teilen der Stadt Nürnberg mit, daß nach einer Äußerung des Hanns von Villenbach sie vor dem Kaiser oder den Herzogen Recht nehmen könne.
Notariatsinstrument des Michael Ludwici von Adelstorf über die Übergabe der Ladung des Kaisers Sigismund an Hanns von Villenbach im Hause des Hanns Gressel Bürgers zu München und in Gegenwart der Zeug
Herzog Philipp v. Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines jährl. zu entrichtenden Jus und garantiert dafür den Weiterbestand alter Handelsbegünstigungen.
Die Bürger des Rats der Stadt zu Nürnberg delegieren in ihrem Prozesse mit Erkinger Herrn zu Swartzernberg und von Sawnßheim, zu dem kaiserlichen Rechtstage den Berchtolden Volkmeyr und Jobsten Kappfe
Die Stadt Nuernberg delegiert zu dem vom Kaiser Sigismund angesetzten Rechttag mit Hannsen von Vilibach den Bürger und Ratgesellen Berchtolden Volkmeyr und Stadtschreiber Jobsen Kappfer.
Instrument des ?offenbaren schreibers" Johannes Kriczelmo{e}r von Kulnnach, Bamberger Bistums, ausgestellt auf Bitten Jacob Muscat von seinetwegen und seiner Herren von Nuremberg wegen, darüber, dass
Johannes Kriczelmoer von Kulnnach kaiserlicher Notar beurkundet, daß Jacob Muscat als Prokurator der Stadt Nuernberg vor dem Schlosse Swaynnburg mit einem kaiserl. Ladebriefe an Eberhard von Tottenhei
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg vidimiert einen Gerichtsbrief von Nuernberg d.d. 1. Juli 1343.
Georg Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Wenzel d.d. 16. Dezember 1396.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Sigismund d.d. 9. Juli 1436.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Grafen Ludwig von Oettingen vom 27. Juni 1435.
Die Bürger des Rats der Stadt Nürnberg betrauen Bertholt Volkmeyr und Jobsen Kapfer mit ihrer Vertretung in ihrem Streite mit Eberhart von Tottenheim jun., der vom Kaiser Sigismund zu einem Rechttag a
Kaiser Sigismund gebietet dem Markgrafen Jakob von Baden, dem mit der Reichsacht belegten Wernherr Rosshaupter keine Hilfe zu leisten, dagegen die Stadt Nuernberg gegen ihn in jeder Weise zu unterstüt
Kaiser Sigismund gebietet Bürgermeister und Rat der Stadt Costencze, dem Reichsächter Wernher Roßhaupter keine Hilfe zu leisten, dagegen die Stadt Nuernberg in jeder Weise gegen ihn zu unterstützen.
Kaiser Sigismund verkündet über Wernher Rosshawpter, der das Gericht des Burggraftums Nuernberg und des Markgrafen und Kurfürsten Friedrich von Brandenburg mißachtet hatte, die Reichsacht, während Con
Kaiser Sigismund gebietet dem Bürgermeister und Rat der Stadt Ulm, dem Reichsächter Wernher Rosshawpter keine Hilfe zu leisten, dagegen die Stadt Nuernberg in jeder Weise gegen ihn zu unterstützen.
Kaiser Sigismund gebietet den Bürgermeistern und Räten der Städte in Schwaben, die mit der Stadt Ulm in Einung sind, dem Reichsächter Bernher Rosshawpter keine Hilfe angedeihen zu lassen, dagegen die
Kaiser Sigismund gebietet den Hauptleuten und gemeiner Ritterschaft der Gesellschaft Sant Jorgen Schilte und andern, die mit ihnen in Einung sind, dem Reichsächter Wernher Rosshawpter keinerlei Hilfe
Kaiser Sigismund gebietet den Brüdern Peren und Albrechten von Rechperg dem Reichsächter Wernher Rosshawpter keinerlei Hilfe zu gewähren, dagegen die Stadt Nuernberg in jeder Weise gegen ihn zu unters
Kaiser Sigismund gebietet den Brüdern Eberharten und Jorigen Fruchsessen von Waltpurg des Reiches Landvögten in Schwaben, dem Reichsächter Wernher Rosshawpter keinerlei Hilfe angedeihen zu lassen, dag
Kaiser Sigismund gebietet dem Herzog von Urslingen zu Schiltach, dem Reichsächter Wernher Rosshaubter keinerlei Hilfe angedeihen zu lassen, dagegen die Stadt Nuernberg in jeder Weise gegen ihn zu unte
Kaiser Sigismund gebietet den Edeln von Geroltzegk zu Sulcz dem Reichsächter Wernher Rosshaupter keine Hilfe zu leisten, dagegen die Reichsstadt Nuernberg in jeder Weise gegen ihn zu unterstützen.
Kaiser Sigismund gebietet dem Grasen Ruedolffen von Sulcz dem Reichsächter Wernher Rosshaubter keinerlei Hilfe zu leisten und die Stadt Nuernberg in jeder Weise gegen ihn zu unterstützen.
Kaiser Sigismund gebietet Ludwig Grafen zu Wirtemberg dem Reichsächter Wernher Rosshaupter keinerlei Hilfe zu leisten, dagegen die Stadt Nuernberg in jeder Weise gegen ihn zu unterstützen.
Kaiser Sigismund gebietet dem Graf Johannsen von Werdenberg zum Heiligenberg den Reichsächter Wernher Rosshaupter keinerlei Hilfe angedeihen zu lassen, dagegen die Reichsstadt Nuernberg in jeder Weise
Kaiser Sigismund ersucht den Bischof Antonius von Bamberg, von seinem Vorhaben, den Hintersassen von Bürgern Nuernbergs Steuer aufzuerlegen, abzustehen und wie seine Vorfahren zu handeln.
Herzog Friedrich von Sachsen beglaubigt bei der Stadt Nuernberg seinen Geheimschreiber Conraden von Mosm als seinen Bevollmächtigten.
Nicolaus Gerlaci de Koenigsberg kaiserlicher Notar beurkundet, daß Nicolaus Heinrici de Praga, Propst der Prager Kirche, dem Jodocus Kapfers, Notar der Stadt Nuernberg, als Vertreter des Konrad Gross
Abt Georius von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der kaiserlichen Urkunde vom 21. Mai 1436.
Conrad von Mosen, Schreiber des Herzogs Friedrich von Sachsen, stellt Quittung aus über einen vom Rate der Stadt Nuernberg Herausgegebenen Schuldbrief über 8700fl., den Heinrich Rumel, Kunigund die Al
Notariatsinstrument des Michael Ludwici von Adelsdorff über die Aushändung des Ladebriefes des Kaisers Sigmund an Hanns von Villenbach vor sein kaiserliches Gericht in Gegenwart der Zeugen Wilhelm Ahe
Heinrich Abtsperger zu Ronburg Landrichter in der Grafschaft Hirschberg beurkundet, daß die Vertreter Nürnbergs, Erhart Haller und Hanns Weigel, nach Abberufung ihres bisherigen Anwaltes Hanns Lidwach
Kaiser Sigismund nimmt Hanns von Rietheim, der mit Burkart Muefflinger Bürger zu Nuernberg sich vertragen und geeinigt hatte, in Gnaden auf, während er die Reichsacht über Wernher Rosshaubter neuerdin
Kaiser Sigismund verkündet, daß die vom Landgerichte Nuernberg und vom Markgrafen Friedrich von Brandenburg über Wernher Rosshoupter ausgesprochene Acht bestehen bleibe, während er dessen Helfer Conra
Adoulph, Herzog zu Guiliche und Berge, gewährt der Stadt Nürnberg gegen Entrichtung der üblichen Zölle Handelsprivilegien.
Das Landgericht des Burggrafentums Nuernberg stellt ein Vidimus aus über die 2 kaiserlichen Briefe von Kaiser Sigismund d.d. 28. 29. Juni 1436.
Kaiser Sigismund spricht dem Jorgen Frawenberger zum Hag seine Anerkennung aus, daß er den Jakob Awer eher losgelassen, als er durch sein kaiserliches Gebot hiezu verpflichtet war.
Kaiser Sigismund spricht die Stadt Nürnberg von der Bezichtigung des Hanns von Villenbach, daß sie seinen Bruder Wilhelm gemordet habe, frei.
Kaiser Sigismund spricht über Eberhard von Dottenheim seines Ungehorsams willen die Reichsacht aus.
Kaiser Sigismund setzt dem Erkinger von Sawnsheim Herrn zu Swartzenberg in seinem Prozesse mit der Stadt Nuernberg einen Rechttag ?nach sand Martinstag schierst kommende.?.
Kaiser Sigismund erteilt Berchtolden Volkmer, Bürger zu Nürnberg, das Recht, den Blutbann zu Heidingsfeld und Bernheim weiter zu verleihen.
Bürgermeister und Rat zu Friburg im Brisgowe teilt der Stadt Nuernberg mit, daß sie sich des Reichsächters Wernher Roßhoupter wegen verantworten werden.
Kaiser Sigismund gebietet dem Michel von Ehenheim, Conraten Fridbertzhofer und Rudolffen von Eben, den kaiserlichen Ladebrief an Erckinger von Sawnßheim Herrn zu Swartzenberg auf Wunsch der Stadt Nuer
Georg, Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg, und Johannes Marquardy von Deventer kaiserlicher Notar stellen in Gegenwart der Zeugen Michael Ludwici und Johannes Kriez elmoser kaiserl. Notare in Vi
Johannes Marquardi de Dauentria kaiserl. Notar stellt ein Notariatsinstrument aus darüber, daß Hans Teczel und Pauls Vorchtel als Vertreter der Stadt Nuernberg den Wunsch der Vorstadt Woehrd, vertrete
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Privilegium des Kaisers Sigismund vom 27. Juni 1436 (*).
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privilegium des Kaisers Sigismund für die Stadt Nuernberg vom 27. Juni 1436(*).
Die Stadt Nürnberg delegiert auf den von Kaiser Sigmund benannten Rechttag zwischen Dywalt Zebinger und seiner Hausfrau Koenne einerseits, Sebalt und Pangratz Imhof anderseits wegen Forderungen den Ka
Itel Vogt von Ryneck kündigt der Stadt Heidesfeld Fehde an. Siegler: Heinrich Zolner.
Eytel Vogt von ryneck sagt mit heyntz Cybertczey, pylyps Honlyn hene von sluchtern jun. um dyttrych behoms ?unsers lieben Vetters, Sywager und guten Freund" willen der Stadt Nuernberg Fehde an.
Endree Zynn, frytz droßler, Wolff azbeck, kloß merck lyn, kloß von sesselhoyn, heyngeyn rupel von dreiß, koncz von sleynffelt, heyngen nyblyng, heyngen slussler, heyntz scheyr, hen gerhart, heygyn ros
Euystas Chabot Herr zu Ommesoez (?) und zu Colonster, oberster Schultheiß zu Luydich bestätigt als Schultheiß den Empfang eines Schwertes von der Stadt Nuernberg als Entgelt für Handelsbegünstigungen.
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden in Gegenwart Berchtolt Nuczzels und Hanns Tuchers, daß Frau Kathrein, Frau des Wilhelm Ebner, als Vermächtnis An
Kaiser Sigismund gebietet dem Herzog Reynolden von U{e}rslingen, den Reichsächter Wernher Rosshawbter nicht länger mehr zu unterstützen, nachdem er schon ein von Nuernberg angebotenes Schiedsgericht d
Kaiser Sigismund belegt Ludwig von Hutten, Sohn des Ritters Ludwig von Hutten, der die Stadt Nürnberg befehdete und den vom Kaiser gefetzten Rechttag mißachtete, mit der Reichsacht.
Kaiser Sigismund teilt dem Abte von Fulda mit, daß er den Ritter Ludwig von Hutten mit der Reichsacht belegt habe.
Kaiser Sigismund teilt dem Bischof Johann von Wuerzburg mit, daß er den Ritter Ludwig von Hutten, Sohn des Ritters Ludwig von Hutten mit der Reichsacht belegt habe.
Kaiser Sigismund teilt den Städten Wuerzburg, Schweinfurt und Hammelburg mit daß er den Ritter Ludwig von Hutten, Sohn des Ritters Ludwig von Hutten wegen Ungehorsams mit der Reichsacht belegt habe.
Kaiser Sigismund teilt Wilhelm und Georg Grafen zu Hennberg mit, daß er Ludwig von Hutten wegen Ungehorsams mit der Reichsacht belegt habe.
Kaiser Sigmund gestattet der Stadt Nürnberg einen Schutzherrn über die Städte Heidingsfeld und Mainbernheim zu bestellen.
Bürgermeister und Ratmann der Stadt Sorow, vor dem ?der schawltz und dy schepphen von Schonenwalde des Sorischm Gebits und weicbild" an Eidesstatt über Bartholomeus Hartungk Zeugnis ablegten, empfehle
Das Landgericht des Burggrafentums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der kaiserlichen Urkunde d.d. 3. Dezember 1436.
Dr. Gregor Heimburg berichtet der Stadt Nürnberg in der Sache des von Villenbach, des Frawembergers vor dem Tribunal des Herzogs Wilhelm von Bayern.
Markgraf Friedrich von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Bischof Johann von Würzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Hans Greffenoeder, Vertreter der Stadt Nürnberg, nacht dieser Mitteilung über Gewährung des Geleites für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Messe, wie es der Erzbischof von Mainz auf der Au
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Conrat Schencke Herr zu Lympurg der Elkr sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Peter von Rossenbach, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Eberhart rude von kolnperg, Burggraf zu Miltenberg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofes von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Ulrich von Rechberg von Hohenrechberg Amtmann zu Wahrberg beurkundet, daß Heinrich Swengler, Ordens U. L. Fr. die ihm von Peter Krag zu Nuernberg vermachten 50fl. im Haufe des Ulrich Lochner zu Nuernb
Peter Heydenaber berichtet der Stadt Nürnberg über den Erfolg seiner Sendung an den Markgrafen von Brandenburg, die Schencken, den von Kastell, den Bischof von Würzburg, Zurche von Steten, den Burggra
Hanns von Hirtzhorn Ritter, Witztum zu Amberg beurkundet, daß Heinrich Swengler, Ordens U. L. Fr., die von Peter Krag ererbten 50fl. seinem Bruder Hanns Swengler, Knecht des Hanns vom Hirtzhorn, überg
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Bischof Johann von Würzburg nimmt auf Ersuchen des Kaisers Sigmund und der Reichsstadt Nürnberg die Städte Heidingsfeld und Mainbernheim in seinen Schutz.
Bischof Johann von Wuerzburg nimmt auf Begehren des Kaisers Sigismund, des Rates der Stadt Nuernberg, der zwei Städte und Inwohner zu Heidingsfeld und Meynbernheim die 2 letztgenannten Orte in seinen
Zürch von Steten, Amtmann zu Bischofheim sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines jährlich an ihn zu reichenden Jus und garantiert dafür den Veiterbestand der alten Handelsvergünstigungen.
Notariatsinstrument des Johannes Kriczelmoer von Kulnnach über die Verunechtung eines Schuldbriefes des Arnolt Batloch an den Juden Seligmann zu Koburg d.d. 11. Juli 1420, an welchen ein Siegel erneue
Ritter Hanns vom Hirsshorn quittiert im Namen seines Knechtes Hanns Swenckler dem Rate der Stadt Nuernberg den Empfang des dritteils von 100fl. und den Empfang von 50fl. von seinem Bruder Heinrich.
Die Reichsstadt Weissenburg gestattet ihren Verbündeten, den Reichsstädten Nürnberg und Windsheim in dem etwa wieder aus brechenden Kriege zwischen dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg und Herzog
Erneuerung der Einigung zwischen den Städten Nürnberg, Windsheim und Weissenburg auf 3 Jahre.
Kaiser Sigismund setzt dem Eschelawer dem Gartner, dem Granetl, dem Lang Cuntz, dem Hirssfogel, Pangratz Imhoffe, Sigwein Offenhawser, Jurg Haller, Mugenhofer, Memmynger, Ffridrecker, Wurschentaler, A
Wigeleis vom Wolfstein Ritter und Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß der Pfleger Hanns Graser von Ulrich und Els Pueller ein Morgen Acker zwischen Rot und Awrach, der Stei
Bischof Johann von Wuerzburg bestimmt der Stadt Nuernberg einen Rechttag in ihrem Handel mit Eytel Voyten von Rineck.
Hanns von Muelnheim Ritter der Junge sagt der Stadt Nuernberg wegen des dem Wernher Rosshoeppeter zugefügten Unrechtes Fehde an.
Pabiss Slesener, Cleselin van Eberbach, Cleselin van Hagenoewe, Clauss Steinmetz, Peter Walich van Wilre, Hanss von Fieffental, Gerhart van Ougespurg gen. Zerflass, Muessener van Eischem, Hermann van
Brun Hamh fun Zaber sagt der Stadt Nuernberg von wegen des Werherss Rosshapt Fehde an.
Kunrat von Volsenham Edelknecht und ?mit mir min breten knecht", Heinrich Gruben, Fessel Knap, Haincz Erelwin, Hanns Schaich von Kolmar, Hanns Egloff von Balsam sagen der Stadt Nuernberg von wegen Wer
Der Rat der Stadt Nuernberg bevollmächtigt Berchtolden Volkmeyr und Jacoben Toppler bei Bischof Johann von Wuerzburg Klage zu erheben gegen Eytelnoyt von Ryneck zu Rotenfels, der Nürnberg und Heydings
Hainrich Riff ?dem man spricht armsel" und Class von Stinach sagen der Stadt Nuernberg des Werherss Roßhapter wegen Fehde an. Siegler: Walther Stinmair.
Jocob von Klingen Bastart, Conrat Saß den man nenet bur, sagen der Stadt Nuernberg von wegen Wernhers Roßhaüpthers Fehde an. Siegler: Reynhart von Reymstal.
Hainrich von Spunhart kündigt mit seinen ?bret knecht" der Stadt Nuernberg von wegen Werherß roßhapter Fehde an. Siegler: Walther Stainmair.
Jorge von Bebenburg Hofmeister des Bischofs von Wuerzburg beurkundet mit den Beisitzern des Gerichtes Friedrich von Wysentaw, Heinrichen Feurlein, linhart von Ehenheim, Wilhelm schrimpffen, Heintz von
Friderich Greffetzau kündigt von Wernhers Roschoupters wegen der Stadt Nuernberg Fehde an.
Thenige von Bergheim Edelknecht sagt für sich und ?min brotknecht" Wernhers Rosshoupters wegen der Stadt Nuernberg Fehde an.
Reinhart von Remstal und Burckart Kreß von Kagenhein Edelknecht und deren ?Brotknecht" sagen der Stadt Nuernberg von Wernhers Roßhoupters wegen Fehde an. Siegler: Reinhart von Remstal.
Walther Steinmeiger und Hanns Heinrich von Regenschein und ihre Brotknechte sagen der Stadt Nuernberg von Wernhers Roßhoupters wegen Fehde an. Siegler: Walther Steinmeiger.
Hanns Heymburger von Muenster in St. Gregorientale und Burgkart Surigand und ihre ?Brotknechte" sagen der Stadt Nuernberg von Wernhers Roßhoupters wegen Fehde an. Siegler: Hanns Heimburger.
Hanns Ypenburg, den man nempt von Buenningen und Arnolt Herbot sagen der Stadt Nuernberg von Wernher Roßhoupters wegen Fehde an. Siegler: Walther Steinmeiger.
Lucze von Lampertheim jun., Hanns Meiger Edelknecht sagen der Stadt Nuernberg Wernher Rosshoupters wegen Fehde an. Siegler: L. v. Lampertheim.
Melchior Beger von Swartzenberg Edelnknecht und seine Brotknecht sagen von wegen des Wernher Roßhoupter der Stadt Nuernberg Fehde an.
Kaspar Beger Ritter von Swartzemberg kündigt der Stadt Nuernberg von Wernher Roßhoupters wegen Fehde an.
Bernhart von Reiß gen. Lamperter und Thoman von Ramstein Edelknecht sagen von wegen Wernher Roßhoupters der Stadt Nuernberg Fehde an. Siegler: Thoman von Ramstein.
Conrat von Hatstat, Heinrich Lip von Sultzberg, Syffrit und Bernhart Volle Brüder von Geispolcz halle Edelknechte, Heinrich Colliger von Schafhusen Baschart, Otteman krist von Seckingen, Clewm Sengel
Hanns Lengenfelder, Richter zu Werde beurkundet den Kauf eines Gutes zum Höfleins gelegen durch Heinrich Kauffer, das früher im Besitze des Herman Strangk gewesen war, später Cuncz Weyß besaß und Frit
Vidimus des kaiserlichen Gebotbrieses vom 11. Mai 1437 durch Landgericht des Burggraftums Nürnberg.
Bürgermeister und Rat der Stadt Wimpfen schicken den Mattis Wiler ihren Ratsgesellen in verschiedenen, namentlich Schuldsachen, nach Nuernberg.
Johann Bischof von Wuerzburg verschiebt einen Schiedsgerichtstag zwischen der Stadt Nuernberg und Itel Vogt von Rinecke auf einen späteren Termin, weil er am ersteren Termin gegen seine Feinde zu Feld
Conrat und Kungund Schuerstab zu Nuernberg machen zu Gunsten ihrer Kinder Erharten, Hannsen und Barbara zu Steinbach ihr Testament über ihr Eigentum und das ihnen von Fritzen Vogler zugefallene Erbe u
Kaiser Sigismund entscheidet auf das Worbriegen der Clara, Witwe des ermordeten Watzlab von Eger, daß sie ?recht zu Nüremberg vordern suchen und nemen sulle".
Die Stadt Nürnberg ersucht Sweypolten von Brandenstein Vogt und Hannsen von Meydburg Schosser zu Coburgk, den Heinrich Ratloch von Koburg, der den Juden Seligmann von Nürnberg an westfälischen Gericht
Die Bürger des Rates der Stadt Nürnberg versprechen dem Peter Egen jun. zu Augspurg jährlich 25 1/2 fl. Ewiggeldes zu bezahlen, nachdem er früher um 2500fl. sich 100fl. jährl. Ewiggeldes gesichert hat
Wilhelm von Rehperg czu Hohenrehperg Landrichter zu Nuernberg erteilt dem Heinrich Imhofe Bürger zu Nuernberg einen Brief, den Ächter Hanns von Waldenfels straflos anfallen zu dürfen. Siegler: das Lan
Peter von Rosembach, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Eberhart Rude von Kollenberg der elter, Burggraf zu Miltenberg sagt im Austrage des Erzbischofs von Mainz der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Zürch von Steten, Amtmann zu Bischofheim, sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Bischof Johann von Wuerzburg sichert den Nürnberger Kaufleuten zum Besuch der Frankfurter Messe sicheres Geleite durch sein Gebiet zu.
Bischof Johann von Würzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Markgraf Friedrich von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleit zu.
Notar Michael Ludwici von Adelsdorff beurkundet die Citation und das Urteil wider die von Nürnberg, welche den Ratzlab von Eger auf des Reiches offener Straße ermordet hatten, sowie die Appellation de
Bischof Johann von Würzburg sagt auf den Bericht seines Hofmeisters Georg von Bebenburg für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Conrat Schencke Herr zu Lympurg der Elter versagt der Nürnberger Kaufmannschaft das Geleite zur Frankfurter Herbstmesse.
Bischof Johanns zu Wirtzpurg bestimmt der Stadt Nuernberg in ihrem Streite mit Ytel voyt von Rinecke zum drittenmal einen Rechttag.
Joerige von Bebmburg Hofmeister des Bischofs Johann von Wuerzburg beurkundet mit den Beisitzern des Gerichtes, Herrn Fridrich Wolfskell Ritter, heintz von duennfelt zu duennfelt, linhartt von Sawnshei
Erzbischof Dietrich von Mainz sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Wilhelm Graf und Herr zu Castel versagt der Nürnberger Kaufmannschaft das erbetene Geleite zur Frankfurter Herbstmesse.
Kaiser Sigismund spricht den Wernher Rosshaupter, der von dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg wegen Raub an dem Nuernberger Bürger Burckart Mufflinger in die Reichsacht erklärt worden war, und de
Johannes Knozelmobr de opido Kulmnach kaiserl. Notar stellt ein Notariatsinstrument aus im Hause des Bürgers Michel Lynk zu Schwabach über die Appellation des Thomas Muellner von Nuernberg, verfaßt vo
Hanns von Seckendorff von Prunne Landrichter zu Nuernberg beurkundet auf Verlangen des Seicz Gewder und Berchtold Nüczel Bürger und des Rats zu Nuernberg, daß die über Wernher Roßhawpter verhängte Rei
Cunrat von der kerc Domherr zu Wuerzburg, Hofrichter des Bischofs Johann von Wuerzburg, beurkundet mit den Beisitzern des Gerichtes Friedrich von Wiesentaw, Heinrich Teurlein, Linhart von Ehenheim, Hi
Bischof Johann von Wuerzburg bestimmt der Stadt Nuernberg mit Ytel Voyten einen Rechttag nach Wuerzburg.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus über eine Urkunde des Kaisers Sigismund vom 23. August 1437.
Hans von Urbach, der als Feind des Erzbischofs von Mainz die in dessen Geleit reisenden Kaufleute Nuernbergs gefangen genommen hatte, fragt die Stadt Nuernberg, ob er nach Entlassung der Gefangenen vo
Abt Goerg von St. Egidien zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus eines Nuernberger Landgerichtsbriefes von 26. August 1437.
Kaiser Sigismund gewährt dem Bistum Wuerzburg, dessen gegenwärtiger Inhaber Johann ist, daß ?von yedem fuder weins das da durch gefueret wirdet, einen Reinischen guldein landswerung nach maerzal zu zo
Johanns Graf zu Wertheim sucht in der Fehde zwischen der Stadt Nürnberg und Eberhart von Tottenheim jun. zu vermitteln.
Kaiser Sigismund bestimmt, daß dem Bistum Wuerzburg von dem Weinzolle in Franken drei Teile, dem Erckinger Herrn zu Swartzemberg und von Sawnsheim ein Teil gehören solle.
Kaiser Sigismund räumt dem Erkinger Herrn zu Swartzenberg und Sawnßheim seinem Rate ein Vierteil an dem Weinzolle in Franken auf 8 Jahre ein.
Kaiser Sigismund gebietet dem Landgerichte zu Nuernberg, gegen Thomas Muelner Bürger zu Nuernberg, der von Eberhard von Stetten Cometewer des deutschen Hauses zu Nuernberg verklagt und von dem Landger
Haupt zu Pappenheim Reichserbmarschalk macht dem Stadtschreiber Bartholome Neithart zu Nuernberg Mitteilung über einen Tag zu Elwangen.
Kaiser Sigismund ladet Eberharten von Stetten Commenthur des deutschen Hauses zu Nuernberg, der den Bürger Thomas Mülner vor dem Landgerichte zu Nuernberg verklagt hatte, welch letzterer aber an den K
Ritter Wigeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Herman Menndell Schaffer in Gegenwart der Zeugen Sebolten Poemer und Hannsen vom Moren mit Ulrich Haller a
Demetrius von Giech Domherr zu Wuerzburg beurkundet im Auftrage des Bischofs Johann von Wuerzburg das Urteil des Hofgerichtes, in welchem Heinrich Tewrlein, Friedrich von Wysentawe, Wilhelm Schumpff,
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach kaiserlicher Notar stellt auf Ersuchen des derzeitigen Bürgermeisters von Nuernberg Heinrich Ruemel ein Vidimus aus über eine Urkunde des Kaisers Sigismund vom 16. Se
Hanns von Seckendorff von Pruenne Landrichter zu Nuernberg beurkundet den Verlauf der Verhandlung und das Urteil in der Klage des Eberhart von Steten Comthur zu Nürnberg gegen Thoman Muellner, der bei
Johannes Kriczelmoer de opido Kulmnach kaiserlicher Notar stellt im Hause des Michel Lynker Bürgers zu Schwabach ein Vidimus eines kaiserl. Verbietbriefes vom 16. September 1437 auf Ansuchen des Thoma
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach stellt auf Ersuchen des derzeitigen Bürgermeisters Heinrich Ruemel zu Nuernberg ein Vidimus aus über eine Vorladung des Eberhart von Stetten Commenthur des deutschen
Johann Graf zu Wertheims Schiedsspruch zwischen Eberkart von Tottenheim und der Stadt Nürnberg.
Johann Graf zu Wertheim schreibt an die Stadt Nürnberg in Sachen der Vermittlung zwischen ihr und Eberhart von Tottenheim.
Johann Graf zu Wertheim verabredet zwischen der Stadt Nürnberg und Eberhart von Tottenheim, daß jede Partei der andern 4 Wochen vor Beginn der Fehde sie ankündigen soll nach Schloß Schupff bezw. in da
Johannes Kriczelmoer de oppido Kulmnach kaiserl. Notar stellt dem Thomas Muelner zu Nuernberg ein Vidimus aus über die Ladung des Eberhart von Steten Comthur des Deutschen Hauses zu Nuernberg zu einem
Stas Chabet Herr zu Ommeseez und oberster Schultheiß zu Luytczhen nimmt von der Stadt Nuernberg das von dieser alljährlich zu leistende Schwert in Empfang und bekräftigt Herentgegen die Zollfreiheiten
Eberhart von Thuttenheim jun. schreibt an Johann Graf zu Wertheim in Angelegenheit seines Handels mit der Stadt Nürnberg, in welchem bereits Urteil ergangen war von Diether und Eberhart Rüde und Hartt
Eberhart von Tuttenheim jun. teilt dem Johannsen Grafen zu Wertheim mit, daß er das Angebot Nuernbergs, den Kaiser oder die Reichsstädte ihren Streit entscheiden zu lassen, nicht annehmen könne, daß e
Schultheiß Wigeleis vom Wolffstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Kunn Camreryn zu Moegeldorf mit ihren Vormündern Seicz Ebner von Swayge, Hanns Pottensteiner und Seicz Oettel vo
Johann Graf zu Wertheim übersendet der Stadt Nürnberg ein Schreiben des Eberhart von Tottenheim.
Johann Graf zu Wertheim sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse (soll wohl heißen Gastenmesse) Geleite zu.
Kardinal Nicolaus (Albergati) vertröstet die Stadt Nürnberg auf die Zeit des Aufenthaltes des Papstes zu Florenz wegen der neuen Kirche in der Vorstadt Woehrd und des Interdiktes.
Bischof Johann von Würzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten, der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Pfalzgraf Ott Befiehlt seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Die Stadt Newpilsen stellt der Stadt Nürnberg einen Schuldbrief aus über 1000fl., die ihr letztere während der Hussitenkriege geliehen hatte, und wofür Hainrich Brueckler die Bürgschuft übernommen hat
Eberhart Rude von Collenberg, Burggraf zu Miltenberg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Peter von Rosembach, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Bürgermeister und Schöffen der Stadt Tachawe stellen der Stadt Nürnberg einen Schuldbrief über 200fl. aus und benennen als Bürgen Heinrich Pruckler Bürger zu Nürnberg.
Zurch von Stetten Amtmann zu Bischofheim sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Markgraf Friedrich von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Conrat Herr zu Limpurg sen., des hl. Reichs Erbschenk, sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Wilhelm Graf und Herr zu Castel sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Schultheiß Wigeleis vom Wolffstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg erteilen dem Stadtgaumeister Hanns Graser die Abschrift einer Gerichtsurkunde von 18. November 1437. Zeugen: Michel beheim und H
Johannes Marquardi von Deventer kaiserlicher Notar stellt auf Ersuchen des Bürgermeisters Niclaß Muffel ein Transsumpt Her von den 2 Vidimus des kaiserlichen Landgerichtes der 2 Privilegienbriefe von
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines jährlich ihm zu leistenden Jus und garantiert dafür der Stadt den Weiterbestand der alten Handelsprivilegien.
Albrecht von Hurnheim, Hauptmann, teilt Haupt zu Pappenheim, Reichserbmarschalk, mit, dass er zu ihm kommen und mit ihm gemeinschaftlich auf den Tag gen Weißenburg mit Nürnberg reiten werde.
Haubt zu Bappennheim Reichserbmarschalk macht dem Stadtschreiber Bartholme Neythart zu Nürnberg Mitteilung über seine Verhandlung mit dem Hauptmann Albrecht von Hurnheim und den Besuch des Tages zu We
Bürgermeister und Rat zu Schauffhusen übermitteln auf Verlangen der Stadt Nuernberg eine Abschrift des Einungsbrieses mit der Ritterschaft der Gesellschaft in dem Hegow mit samt Joergen schilt.
Hano von Urbach, der als Feind des Erzbischofs von Mainz Nürnberger Kaufleute gefangen genommen Hatte, erwidert auf eine Antwort Nürnbergs nach den Aussagen des Hans Helt und Engelhart Kurssener, daß
Bürgermeister und Rat zu Überlingen machen der Stadt Nürnberg Mitteilung über ihre Einigung mit der Ritterschaft und die Erkrankung ihres von Schafhausen gekommenen Boten.
König Albrecht II. bestätigt und erneuert der Stadt Nuernberg die ihr von den Vorgängern verliehenen Rechte und Freiheiten.
Han von Urbach ersucht die Stadt Nuernberg wiederholt, ihn nicht zu befehden und wünscht Antwort gen Mayenffelß In Eberharthz minß bruderß taylß.
König Albrecht gebietet dem Landrichter und den Urteilssprechern des Landgerichtes zu Nuernberg, sich hinfüro der Sachen zwischen Thomas Muelner zu Nuernberg und dem Comthur des deutschen Hauses zu Nu
Albrecht römischer König gebietet zwischen Eberharten von Stetten Comthur des deutschen Hauses zu Nürnberg und Thomas Muellner Waffenstillstand in ihren Besitzstreitigkeiten, um derentwillen bereits a
Georg Abt des Klosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Albrecht II. von 3. Mai 1438.
Conrat Herr zu Lynpurg der Elter sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Johannes Marquardi von Deventer kaiserlicher Notar beurkundet auf Verlangen des Dr. Gregor Heimburg als Vorthührers der oratores des Königs Albrecht II. (Kanzler Caspar Sligk, Kämerer Conrad Herr von
Zurch von Stetten Amtmann zu Bischofheim sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Eberhart Rude von Collenburg, Burggraf zu Miltenberg sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz für die Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Mertin Forstmeister, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft, die sich an Junker Diether von Isenburg, Herr zu Büdingen, gewendet hatte, im Namen des Erzbischofs von Mainz zur
Bischof Johann von Würzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Johannes Marquardi von Deventer kaiserl. Notar stellt ein Vidimus aus der Urkunde des römischen Königs Albrecht vom 4. Juli 1438 auf Verlangen des Bürgermeisters Sebolt Bemer von Nuernberg. Zeugen: He
Caspar Sligk Ritter Herr zu Weissenkirchen etc. stellt der Stadt Nuernberg Quittung aus für die Bezahlung seiner Bemühungen um Ausfertigung ihrer Privilegien durch König Albrecht.
Johann Graf zu Wertheim sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Markgraf Friedrich von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Wilhelm von Rehperck czu Hoenrehperch Landrichter zu Nuernberg urteil dem Heinrich Innhof Bürger zu Nuernberg einen Straflosbrief gegen den Ächter Fricz von Waldenfels. Siegler: das Landgericht.
Johannes Marquardi de Denautria kaiserl. Notar stellt ein Vidimus aus über eine Bulle Papst Eugen IV., worin dieser die für die Union mit den Griechen gesammelten Gelder unter der Strafe der Exkommuni
Eberhart von Aurbach fordert von der Stadt Nuernberg ?verständliche" Antwort, ob sie mit ihm in Fehde treten wollen.
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach stellt ein Vidimus aus über einen Verbietbrief des Königs Albrecht, welchen er dem Ritter Wilhalm von Rechpergk Landrichter, Johannsen Imhoff Landschreiber, Wigelesen
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Der Rat der Stadt Nuernberg bevollmächtigt auf den von Hawpt zu Pappenheim nach Noerdlingen festgesetzten Tag in den Irrungen zwischen der Stadt und Wernher Roßhawpter den Berchtolden Nuetzel und Conr
Sefrid von Goßheim fordert von der Stadt Nuernberg das seinem Weibe schuldige Leibgeding.
König Albrecht befiehlt dem Kanzler Caspar Slicken Herrn zu Weyssenkirchen, dem Bischof Johannsen von Wuerzburg den Genuß des Weinzolles in Franken solange zu untersagen, bis er (Kg. Albrecht) zur Unt
Johannes Marquard teilt mit (wem?), daß König Albrecht in die Beilegung der Besitzstreitigkeiten zwischen Eberhart von Stiden Comthur des deutschen Hauses zu Nuernberg und Thomas Mülner willige, wenn
König Albrecht bestätigt auf Ersuchen der Stadt Nuernberg das von König Sigismund 17. November 1420 gegebene, 31. Mai 1433 erneuerte Umgeldfreiheitsprivileg.
Caspar Sligk Kanzler stellt der Stadt Nuernberg Quittung aus über 200 fl. Judensteuer.
König Albrecht II. bestätigt und erneuert der Stadt Nuernberg alle von seinen Vorgängern verliehenen Rechte und Freiheiten.
Markgraf Friedrich von Brandenburg, Leonhard Bischof von Passau und Kanzler Caspar Sligk und andere Gesandte des Königs Albrecht sowie die um sie versammelten Reichsstände auf dem Reichstage in Nürnbe
Markgraf Friedrich von Brandenburg, Bischof Leonhard von Passau u.a. schreiben an Jeorgius Visschel, miles et doctor, Protektor der Baseler Synode wegen der Übergabe eines Schreibens an die franz. Ver
Wilhelm von Sachßenhen und Ernst Wilhelmer mit ihren gebrötten Knechten Wilhelm Jeger, Casper Stelczer, Wilhelm Schwiczer, Nest, Conrat Sontag, Henslin Hassenkraes, Clas Schmid sagen der Stadt Nuernbe
Kardinallegat Nicolaus erteilt der Stadt Nuernberg das Privilegium, daß in der Zeit der Tagung einer Reichsversammlung ein etwa bestehendes Interdikt für aufgehoben gelten soll.
Leonard Bischof zu Passau, Conrat Herr zu Winsperg und Hauptmarschalch (*) teilen König Albrecht mit, daß sie seinen Befehl dem Bischof von Wuerzburg in Sachen des Weinzolles in Franken übergeben hätt
Nicolaus Albergati Kardinal erteilt dem Alte des Klosters St. Egidien in Nürnberg die Vollmacht, dem Rate zu erlauben, in der Vorstadt Woehrd eine Kirche zu bauen und einen Kirchhof daselbst anzuricht
Kardinallegat Nikolaus bestellt für die Filialkirche in Wöhrd, Vorstadt von Nürnberg, einen eigenen Priester.
Nicolaus tit. s. crucis Kardinalpriester und päpstlicher Legat in deutschen Landen gibt dem Abte von St. Egidien in Nuernberg den Auftrag, auf Veranlassung der Behörden der Stadt Nuernberg, daß in Wer
König Albrecht gebietet dem Bischof Johannsen zu Wirtzburg auf die Klage des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, des Pfalzgrafen Cristoff von Bayern, des Rates der Stadt Nuernberg, daß er, wie ihm sc
Markgraf Friedrich von Brandenburg fordert seine Söhne Johannsen und Albrechten auf, die Botschaft der Stadt Nuernberg an den König Albrecht in Sachen des neuen Weinzolles in Franken in jeder Weise zu
Herzog Albrecht von Bayern erhebt Klage König Albrecht über die Erhebung eines neuen Weinzolles in Franken durch Bischof Johann in Würzburg.
König Albrecht gebietet allen Reichsangehörigen, den vom Bischof Johann zu Würzburg neuaufgerichteten Weinzoll in Franken, dessen Erhebung er ihm schon durch den Kanzler Caspar Sligk haben verbieten l
König Albrecht gebietet dem Bischof Johannsen zu Wirtzpurg auf die Klage der Stadt Nuernberg, auf dem von ihm festgesetzten Rechtlage am kgl. Hofe in Sachen des von ihm neu aufgerichteten Weinzolles i
Herzog Johann von Bayern ersucht seinen Sohn den Pfalzgrafen Christoff, mit dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg die Abschaffung des vom Bischof Johann von Wuerzburg neu eingeführten Weinzolles in
Der Rat der Stadt Nuernberg benachrichtigt den Johannsen Grafen zu Schawemberg Hofmeister, daß er den Meister und Sindikus Johannes Marquard in Sachen des vom Bischof Johann von Wuerzburg neuaufgerich
Der Rat der Stadt Nuernberg benachrichtigt den Edlen Herrn Albrechten zu Puttendorf, daß er den Meister Johannsen Marquardi in Sachen des vom Bischof Johann von Wuerzburg neuaufgerichteten Weinzolles
Der Rat der Stadt Nuernberg beglaubigt den Meister Johannsen Marquard als seinen Gesandten am käuflichen Hofe in Sachen des vom Bischof Johann von Wuerzburg in Franken neu aufgerichteten Weinzolles.
Der Rat der Stadt Nuernberg benachrichtigt den Edlen Herrn Steffan von Hohernberg, daß er in Sachen des vom Bischof Johann von Wuerzburg neu aufgerichteten Weinzolles in Franken den Meister Johannsen
Der Rat der Stadt Nuernberg benachrichtigt den Edlen Herrn Steffan von Myssendorff, Ritter, daß er den Sindikus und Meister Johannsen Marquardi an den kgl. Hof schicke in Sachen des von dem Bischofe J
Der Rat der Stadt Nuernberg benachrichtigt den Kanzler Caspar Sligk, daß er wegen des vom Bischof Johann von Wuerzburg neuaufgerichteten Weinzolles in Franken den Meister Johannsen Marquarden zu ihm s
Hanns von Urbach setzt Ulrichen von Hoenrechperg, Hannsen von Nuenhusen, Hannsen Thum und Heinrichen von Sickingen die Ursache seiner Fehde mit Nuernberg auseinander.
Dieter von Sassenhen teilt der Stadt Nuernberg mit, daß sein Bruder nicht zu Hause, er auch nicht wisse, wo er sich befinde, so daß ihm ihr Brief nicht übergeben werden könne.
Conrad Ku{e}nhofer zu Nuernberg übergibt dem Rate der Stadt Nuernberg seine ?aygen Silbrein Taffeln" für das Neue Spital zum hl. Geist in Nuernberg. Siegler: der Aussteller, Hanns Erelpeck, Hanns von
Das Landgericht des Burggrafentums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem kaiserlichen Gebotbrief an den Bischof Johann von Wuerzburg d.d. 25. November 1438.
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach, kais. Notar. stellt auf Ersuchen des Bürgermeisters Conrad Pawmgartner von Nürnberg ein Vidimus aus von dem kgl. Mandate d.d. 25. November 1438. Zeugen: Hanns Duersm
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach kaiserl. Notar stellt auf Ersuchen des Conrad Pawmgartner, Bürgermeisters zu Nuernberg, ein Vidimus aus von der Vorladung des Bischofs Johann von Wuerzburg durch den
Erzbischof Johannes von Salzburg weiht Michael Geram[!] von Altötting, Scholaren seiner Erzdiözese, im Dom zu Salzburg zum Akoluthen.
Notar Johannes Kriczelmoer von Kulmnach stellt auf Ersuchen des Bürgermeisters Bertholdt Pfintzing von Nuernberg ein Notariatsinstrument aus über den Teidigungsbrief von 1435 September 10. Zeugen: Hei
Enystas Chabot Herr zu Ommczees und zu Colouster,oberster Schultheiß zu Ludich, bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines für Zollfreiheiten jährlich zu entrichtenden Schwertes im Namen des Bisc
Zürch von Steten, Amtmann zu Bischofheim, sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastemesse Geleite zu.
Schenck Conrad Herr zu Erpach, Burggraf zu Miltenberg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt allen seinen Amtleuten und Untertanen, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Mertin Forstmeister, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Markgraf Friedrich von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Pfalzgraf Ott sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft auf ihr Ersuchen durch seine Lande Geleit zu.
Pfalzgraf Ott versagt der Nürnberger Kaufmannschaft das erbetene Geleite in Rücksicht der ?so schweren und so wilden Läufe".
Bischof Johann von Wuerzburg, Itel hiltmar Domherr an des Dechants Statt und das Domkapitel erklären ihr Einverständnis damit, daß die Schuldbriefe an Hanns vom Hirsshorn und seines Bruders Philipp se
Markgraf Friedrich von Brandenburg und Bischof Albrecht von Eichstaett stellen einen Machtbrief aus, wie Eberhart von Neitperg als Vormünder der Kinder des Philipp von Hirschhorn solchen geben soll in
Markgraf Friedrich von Brandenburg und Bischof Albrecht von Eichstaett erklären ihr Einverständnis mit dem Briefe des Bischofs Johann von Wuerzburg vom 4. Maerz 1439.
Markgraf Friedrich von Brandenburg und Bischof Albrecht von Eichstaett stellen ein Formmular aus, nach welchem Hanns vom Hirsshorn den Schuldnern von 26000fl. die Bischof Johann von Würzburg ihm versc
Friedrich Markgraf zu Brandenburg und Albrecht Bischof von Eichstätt stellen eine Abschrift eines Briefes aus, welchen Hanns von Hirhshorn geben soll über die Deponierung von 15000fl. Schuldbrief in d
Bischof Johann von Wuerzburg und Itel hiltmar Danherr an des Dechants Statt und das ganze Kapitel des Danstiftes Wuerzburg hinterlegen einige auf Johann vom Hirßshorn Ritter lautende Schuldbriefe beim
Hanns vom Hirsshorn, Ritter gelobt für sich und die Kinder seines ? Bruders Philipp die von Bischof Johann von Würzburg stammenden Schuldbriefe auf Heißen des Markgrafs Friedrichs von Brandenburg und
Spruchbrief des Bischofs Albrecht zu Eichstaett und des Markgrafen Friedrich von Brandenburg über Aushändigung eines Schuldbriefes über 15000fl. durch Hanns von Hirßhorn an die Stadt Nuernberg, der au
Bischof Johann von Wuerzburg ersucht die Stadt Nuernberg, die ihm zustehenden und in N. Deponierten Briefe dem hermanno slosser und hannsen Schurstabe auszuhändigen.
Herman floesser Pfarrer zu Trunstat und und Küchenmeister in Wuerzburg, Hanns Schuerstab zu Nuernberg nehmen im Auftrage des Bischofs Johann von Wuerzburg 4 Briefe, welche Hanns vom Hirshorn bei der S
Bischof Johann von Wuerzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines jährlich an ihn zu leistenden Jus und garantiert dafür den Weiterbestand der alten Handelsprivilegien.
Die drei geistlichen Kurfürsten ersuchen infolge des Begehrens des Paulen Furchtel als Vertreters der Stadt Nuernberg und infolge des kgl. Mandates den Bischof Johann von Wuerzburg, den neuaufgerichte
Theodorich Erzbischof und Kurfürst von Mainz ersucht den Bischof Johann von Wuerzburg, dem Begehren der Stadt Nuernberg und dem Mandate des Königs Albrecht gemäß den neuaufgerichteten Weinzoll in Fran
Conrat Schencke Herr zu Lympurg der Elter sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Wilhelm Graf und Herr zu Castel sagt für Die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleit zu.
König Albrecht überträgt auf die Klage des Bischofs Peter von Augsburg dem Erzbischof Dietrich von Köln die Entscheidung, nachdem Cunrat von Lyndenhurst und Claws Swartzschneider den Cunraten von Nynn
König Albrecht verbietet dem Bischof Antonius von Bamberg die Erhebung einer Steuer oder Reisegeldes von Nürnbergschen Hintersassen.
König Albrecht gebietet dem Bischof Johann von Wuerzburg, der schon früher von dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg und dem Pfalzgrafen Cristoff und der Reichsstadt Nuernberg war verklagt worden un
König Albrecht übermittelt dem Michael von Ehenheim den Ladebrief aus Bischofs Johann von Wuerzburg, der einen neuen Weinzoll in Franken aufgerichtet hatte und darum von der Stadt Nuernberg war verkla
König Albrecht gebietet dem Ulrich von Augspurg, den kgl. Ladebrief dem Bischof von Wuerzburg, der einen neuen Weinzoll in Franken aufgerichtet hatte und deshalb von der Stadt Nuernberg war verklagt w
Hans vom Hirczhorn Ritter schreibt an die Stadt Nuernberg in Schuldbriefanelegenhniten.
Wilhelm von Hohenrechberg Ritter und Hofmeister, Conrat vom Egloffstein erhalten von der Stadt Nuernberg 13 Urk und briefe ausgehändigt, welche nach dem Spruchbrief des Markgrafen Friedrich von Brande
Johann Graf zu Oettingen sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter herbstmesse Geleite zu.
Joerg, Abt von St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus über einen königlichen Privilegienbrief d.d. 2. November 1438 (Bestätigung des Privilegs von 21. November 1433 über das Privileg vom 17.
Markgraf Friedrich von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Ritter und Schultheiß Wigeleis vom Wolfstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Reter Mendel sen. mit den geladenen Jeugen Hannsen Graser und Herdegen Fucher deponierte: Berchtold Pf
Ritter und Schultheiß Wigeleis vom Wolfstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Peter Mendel sen. mit den geladenen Zeugen Hannsen Graser und Herdegen Tucher deponierte: Berchtold Pf
Ritter und Schultheiß Wigeleis vom Wolfstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Bürgermeister Erhart Haller mit Hannsen Graser und Herdegen Tucher folgendes deponierten: Berchtold Pf
Wigeleis vom Wolfstein Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Bürgermeister Erhart Haller mit Hanns Graser und Herdegen Tucher deponierte: Berchtold Pfintzing und Nicl
Ludwig, Ulrich und Wilhelm, Grafen von Oettingen sagen der Nürnberger Kaufmannschaft auf die Werbung des Ulrich von Augspurg und Johannes Tumb mit Wissen und Willen des Grafen Hannsen zur Noerdlinger
Johann Graf von Oettingen sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe geleite zu.
König Albrecht setzt auf die Klage der Stadt Nuernberg wegen Verletzung ihrer Privilegien dem Johannsen Bischof von Wuerzburg, dem Domprobst, Dechant und Capital daselbst einen Rechttag am kgl. Hofe.
König Albrecht gebietet dem Bischof Johannsen vom Wuerzburg, dem Domprobst, dechant und Capital daselbst bei ?verlierung" solcher Freiheit und der Regalien, die Erhebung des neuen Weinzolles in Franke
König Albrecht gebietet dem Micheln Eheickenheim und Ulrichen von Augspurg, dem Bischof Johannsen von Wuerzburg, dem Dompropst, Dechant und Kapital daselbst den Ladebrief vor sein kgl. Hofgericht zu ü
Mertein vom Lichtenstein Dompropst zu Bamberg verleiht nach Beilegung eines Besitzstreites mit Jorgen von Zeyern dem Fritzen Helt 2/3 an zwei Tagwerk Wiesen bei dem Sinterspühel gelegen, Zoernlein gen
König Albrecht gebietet der Stadt Nuernberg, in dem Streite zwischen Herzog Ludwig sen. von Bayern - Ingolstadt, und seinem Sohne Ludwig demjenigen Beistand zu leisten, der seinem und seines bestellte
Ritter und Hauptmann Walther von Hirnheim, Sygmund von Leonrode Commenthur zu Kappfenburg, Albrecht von Huernheim, Leonhart tze Hohenreichen, Wilhelm Hwttinger, Joerg von Wemding und Frantz vom Steyn
Heinrich Steymitz von Gosmansdorff, kaiserlicher Notar, beurkundet, daß Michel von Ehenheim und Ulrich von Augspurg auf Befehl des Königs Albrecht dem Demetrius von Gich, an Dechants statt, in Gegenwa
Notar Johannes Marquard von Deuenter stellt ein Notariatsinstrument aus über die Verhandlung zwischen den Vertretern der Stadt Nuernberg, Berthold Volkmeyr und Conrad Pawmgartner, und Wernher Roshaubt
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen der Nürnberger Kaufmannschaft zu Frankfurter Herbstmesse Geleit zu geben.
Heinricus Steymitz von Gossmansdorff, kaiserl. Notar, beurkundet auf Befragen des Heinrich Rumel und Michel Beheim die Aussagen des Hanns Hagen, Seitz Dittrich von der Newenstat an der Esch und Peter
Erzbischof Dietrich von Mainz sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse auch die Bergstraße Herab für den Fall Geleit zu, daß der Bischof von Würzburg und der Markgraf von Branden
Die kaiserl. Notare Johannes Kriczelmoer von Kulmnach, Michael Ludwici von Adelstorff stellen ein Notariatsinstrument aus über die Öffnung der Säcke mit dem Gelde, das auf den Ablass von dem heiligen
Pfalzgraf Otto befiehlt seinen Amtleuten, der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Pfalzgraf Otto, Vormünder des Pfalzgrafen und Herzogs Ludwigs von Bayern befiehlt den Amtleuten und Untertanen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben. Die Ausnahmen
Ludwig Graf zu Württemberg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse über Schorndorf Geleite zu.
Ludwig Graf zu Oettingen sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Oswaldus Eppinger kaiserl. Notar beurkundet auf Ersuchen des Hanns Lutzen und Fritzen Schwartzew knecht, daß sie dem Heintz Teucher zu Bibert gesessen, Zöllner des Bischofs Johann von Wuerzburg den We
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach kaiserlicher Notar beurkundet auf Wunsch des Erhart Reichart zu Apßwinde gesessen im Wuerzburger Bistum und Hansen des Hagen Dieners Bürger zu Nuernberg, daß sie dem
Markgraf Friedrich von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Bischof Anthonius von Bamberg erneuert auf Ansuchen des Meisters Conrad Kunhofer die von seinem Vorgänger am 25. Oktober 1423 ausgesprochene Vereinigung der Heinrichskapellenpfründe mit dem Predigeram
Wilhalm von Rechberg zu Hohenrechberg, Landrichter zu Nuernberg, weist die Klage des Cuntz Schu{e}tz, Erbförsters im Nürnberger Wald bei Erlangen, gegen Hannsen Kepfen, Müller zu Prück, wegen unberech
Bischof Anthonius von Bamberg ladet die nach seiner Ansicht ihm steuerpflichtigen Nürnberger zu einem Tage nach Forchheim ?auf mitwochen schirst nach sant Endres tag".
Erzbischof Dietrich von Köln, von König Albrecht beauftragt, fällt das Urteil in der Klage des Cunrat Lyndenhurst und Claws Sevartzschneider gegen Cunraten von Mynnwitz Pflegen, Bürgermeister, Richter
Klage des Cuntz Schütz gegen die Stadt Nürnberg wegen seines Rechtes an der Forsthube zu Tennenlo, wegen seines an den Markt Newnkyrchen verkauften Waldrechtes u.a. vor Graf Ludwigen zu Oettingen.
Markgraf Friedrich von Brandenburg schlägt für die Nürnberger Kaufmannschaft das Geleit zur Frankfurter Fastenmesse über Uffenheim ab, sagt dasselbe nur über Neustadt a./A. zu.
Conrat Schencke Herr zu Limpurg der Elter sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleit zu.
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Sigmund, Herzog zu Sachsen und Verweser als Erwählter des Stifts zu Würzburg sagt auf die Werbung des Cunrad Bawmgartner der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Conrat Herr zu Bickenbach, Vitztum zu Aschaffenburg sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofes von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Euystas Chabot Herr zu Omezees zu Colonster und oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs der Stadt von der Stadt Nuernberg das jährlich zu reichende Schwert in Empfang, welches für di
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und seinen Untertanen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Schenck Ott Herr von Erppach, Burggraf zu Miltenberg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu im Namen des Erzbischofs von Mainz.
Zurch von Stetten, Amtmann zu Bischofsheim, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu. Siegler: Meister Heinrich Leubing,
Markgraf Friedrich von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft auf der Straße ?fur die Newenstat an der Eysch" zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Hans von Urbach meldet der Stadt Nuernberg, daß er zur Entschädigung für den an ihm meineidig gewordenen son zu dem Rattenhann ihren Mitbürger Conrat Urssentaller zu Augspurg by der lechbruken gefange
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines jährlich ihm zu beistenden Jus und garantiert dafür den Weiterbestand der früheren Handelsbegünstigungen.
Ditherich Pfloger Freigraf in der Krumengrafschopp ladet Heintze Frechsser zu Nürnberg auf die Klage des Hanns Widewolff Freischöffen, daß er an Fritz Erharten einen Verrat begangen habe, an der Freie
Goerg Abt des Benediktiner-Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde der Heinrich und Tuchs von Zipplingen d.d. 26. August 1332.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus über eine Einigung zwischen der Stadt Nürnberg und dem Deutschen Orden aus 11. Juni 1350.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urk. des Kaisers Ludwig IV. betr. das Asylrecht vom 30. Mai 1341.
Fridrich von Flednitz Hofmeister und Hans Hasenfurter Küchenmeister teilen der Stadt Nuernberg mit, daß Herzog Lupolt zu Oesterreich in dem Streite zwischen ihr und Herrn Ulrichen von Emptz einen Frie
Eberhard von Lawnßheim Meister Deutschen Ordens verlangt von Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg die Herausgabe eines in ihre Ordenskirche Geflüchteten.
Bürgermeister und Rat der Stadt Weissenburg gestatten ihren Verbündeten, den Reichsstädten Nürnberg und Windsheim, in dem etwa wieder aus brechenden Kriege zwischen Markgraf Friedrich von Brandenburg
Die Reichsstädte Nürnberg, Windsheim und Weißenburg erneuern ihre Einigung auf 3 Jahre.
Wygeleis vom Wolffstein Ritter und Schultheiß, die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Bürgermeister Erhart Haller mit Sigmund Snoed und Fritz Geyr deponierte Eberhart und Peter die Zollner e
König Friedrich III. erneuert der Stadt Nuernberg die von seinen Vorgängern Rudolph IV, Albrecht und Leopold, Wilhelm und Albrecht, Ernst verliehenen Handelsprivilegien in Oesterreich.
König Friedrich erteilt den Inhabern von österreichischen Lehen in und um Nürnberg die Gnade, sie innerhalb des nächsten Jahres winder in Empfang zu nehmen.
König Friedrich III. gestattet der Stadt Nuernberg im Interesse ihres Handels Rechtsstreitigkeiten von ?Gästen", abgesehen von Reichsächtern, abzuweisen.
König Friedrich III. erteilt der Stadt Nuernberg das Privileg, daß sie und ihre Untertanen nicht an fremde Gerichte gezogen werden dürfen. Siegler: der König.
König Friedrich III. bestätigt und erneuert der Stadt Nuernberg alle von seinen Vorgängern verliehenen Rechte und Freiheiten.
Kaiser Friedrich verschiebt die Entscheidung des Streites zwischen Thomas Muelner und Eberhard von Stetten Comthur des Deutschen Hauses in Nuernberg, der schon dem Kaiser Sigismund und dem König Albre
Kaiser Friedrich gebietet dem Landgerichte des Burggraftums Nuernberg, sich des Handels zwischen Eberhart von Stetten Comthur des Deutschen Hauses zu Nuernberg und dem Thomas Muelner Bürger zu Nuernbe
Eberhard von Sawnßheim, Meister des Deutschen Ordens in deutschen Landen, fordert vom Rate der Stadt Nuernberg wiederholt die Freilassung des in der Ordenskirche gefangen genommenen Flüchtlings und er
Hans von Lochaim Bürger zu Nürnberg stellt einen Schuldbrief aus für König Friedrich III. über 400fl. ung. Siegler: der Aussteller, Jacob Haller.
Einladung zu einem Rechtstag des Landgerichtes des Burggraftums Nürnberg nach Erlang, auf welchem Conczen Schüczen von Utenrewt ein Rundbrief gegeben werden soll auf den Wald bei Erlang gelegen.
Heinricus Lapicide de Gosmanstorff kaiserl. Notar beurkundet in Gegenwart des Peter Menndel, Johannes Tetzel, Ulricus Haller, Johannes Tewfel, Paulus Voerchtel, Karolus Holtzschuher, Sebaldus Poemer,
Heinricus Lapicide de Gosmanstorff kaiserl. Notar beurkundet in Gegenwart des Peter Menndel, Johannes Tetzel, Ulricus Haller, Johannes Tewfel, Paulus Voerchtel, Karolus Holtzschuher, Sebaldus Poemer,
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden in Gegenwart der Hanns Grolant sen., Seicz Geuder und Fridrich Weislock, daß Ulrich Haller sen. dem Ulrich Haller
Markgraf Friedrich von Brandenburg bestimmt in der Streitsache des Deutschen Ordens zu Nuernberg mit dem Bürgermeister und Rate der Stadt Nuernberg einen ?gutlichen tag" gen Cadoltzpurg und benachrich
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde d.d. 11. Juni 1350.
Markgraf Friedrich von Brandenburg verschiebt die Entscheidung in dem Streite des Deutschordens mit der Stadt Nuernberg auf einen späteren ?gutlichen tag", nachdem auf dem ersten zu Cadoltzpurg ?wir z
Sigmund, erwählter Bischof von Würzburg, sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Kaiser Friedrich bezehrt von dem delegierten des Baseler Konzils Johannsen von Bachenstein, der im dem Streite zwischen dem Deutschorden und der Stadt Nüernberg zum Richter bestellt worden war, sich d
Bürgermeister und Rat der Stadt Köln teilen der Stadt Nürnberg mit, daß ihr Bürger Wilhelm vom Krebs von seiner Klage gegen Heynrich Imhoff am westphälischen Gerichte abstehen und sie in der nächsten
Kaiser Friedrich gebietet dem Eberharten von Sawnßheim, Meister des Deuschen Ordens, seinen Prozeß mit der Stadt Nuernberg nicht von dem Baseler Konzil entscheiden zu lassen, ?Sunder die Sache uff den
Conrat Schencke Herr zu Limpurg der Elter sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Markgraf Friedrich von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Schenck Ott Herr von Erppach, Burggraf zu Miltenberg, sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Zu{e}rch von stetten, Amtmann zu Bischofsheim, sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Eberhart von Sawnsheim Meister des Deutschen Ordens, ruft die Hilfe des Bischofs Antonius von Bamberg gegen die Stadt Nuernberg wegen Verletzung des Asylrechtes der Deutschordenskirche an.
Johannes Kriczelmoer von Kulmnach kaiserl. Notar stellt auf Ersuchen des Hanns Loeffelholtz sen. Bürgermeisters zu Nuernberg ein Vidimus aus von dem Schreiben des Kaisers Friedrich an Johannsen von Ba
Michael Ludwici von Adelsdarff kaiserl. Notar stellt auf Ersuchen des Michel von Ehenheim ein Vidimus aus von dem Inhibitionsschreiben des Kaisers Friedrich an den Deutschordensmeister Eberhart von Sa
Bischof Antonius von Bamberg schickt der Stadt Nuernberg ein ihm übermitteltes Schreiben des Deutschordensmeisters Eberhard von Sawnßheim wieder zurück und verspricht die Zusendung von Mitteilungen de
Conrait Herr zu Bickenbach, Vitztum zu Aschaffenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Johannes Kaldoffen Stadtschreiber zu Aschaffenburg macht der Stadt Nuernberg Mitteilung über Beförderung ihres Geleitsersuchens an den Vitztum zu Aschaffenburg.
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Margaret, Witwe des Ulrich Volland von Nuernberg, Peter Volland zum Newmarckt gesessen, Hanns sen. und juni. Volland vergleichen sich mit der Stadt Nuernberg um die gegenseitigen Ansprüche aus des alt
Die Bürger des Rates der Stadt Nürnberg vergleichen sich mit Margret, Wittwe des Ulrich Volland, mit Peter Volland zum Newmarckt, Hanns sen. und juni. Volland, wegen der gegenseitigen Ansprüche aus de
Hanns von Urbach gibt dem Kyllian Lyneker Creditiv an Pauls Fortlin Bürger zu Nürnberg mit.
Entschuldigungsschreiben des Eberhart von Sawnshaim Meister des Deutschen Ordens an den Bischof Antonius von Bamberg wegen verzögerter Beantwortung eines Bischöflichen Auftrages an ihn in seinem Strei
Das Konzil von Basel schreibt an den Abt des Klosters St. Egidien in Nuernberg in Sachen des Baues und der Erweiterung der Kirche St. Lorenz in Nuernberg.
Kaiser Friedrich gebietet dem Eberhart von Sawnsheim, Meister des Deutschen Ordens, bei Verlust der kaiserlichen Gnade und unter Androhung von Strafen nicht vor dem Baseler Konzile, sondern vor ihm al
Ritter Wigeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg geben der Frau Anna, Wittwe des Lorentzen Pirkheimer eine besiegelte Abschrift des Testamentsbriefes von 31. Mai 1427. Zeu
Heinrich Nothaft zum Wernberg Vitztum in Niederbayern teilt dem Peter Haller und Peter Vokhmeir Bürgern zu Nürnberg mit, daß er auf einem Tage zu Nürnberg die Stadt mit seinem Schwager Frizz Egloffste
Jacob Haller verzichtet auf die Ladung etlicher Nürnberger Bürger vor König Friedrich. Siegler: Der Aussteller, Niklos Griß, Ulrich von Augspurg.
Hanns vom Hirshorn Ritter erhält durch Ritter Weiprecht von Helmstatt jun. Hofmeister und Seyfrid von Vennyngen vom Rate der Stadt Nürnberg 13 bei ihm deponierte Urkundsbriefe. Siegler: Hanns vom Hirs
Markgraf Johann von Brandenburg verleiht dem Joerg Startz Bürger zu Nuernberg und seinen Nachkommen ein wasser were und weistat zum Buckenhoue an der Swabach an seinen wisen gen Uttenrent gelegen. Sie
Hyneck Crusina Herr zu Swanberg, Hauptmann im Pilsener Kreise, schreibt dem Herzog und Pfalzgrafen Johansen in Sachen seines Zwistes mit der Stadt Nürnberg.
Dietrich Ploger Freigraf der krumengrapschaft ladet Heintzen Trecher von Nürnberg auf die Klage des Hans Greber Widrolt gnant ein, sich mit dem Kläger gütlich auseinanderzusetzen, widrigenfalls er von
Eberhart von Stetten Comthur des Deutschordens Hauses zu Nuernberg teilt dem Conradt Bawmgartner und Bartholomeus Neythart Ratsschreiber zu Nuernberg mit, daß der Deutschordensmeister Eberhart von Saw
Ritter Wygeleis vom Wolfstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden in Gegenwart der Zeugen Sebalden Ellwanger und Wentzla Ortolff, daß Lorentz Rumel dem Hanns Wurm sein Mittel ha
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Unterthanen, der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Euystas Chabot Herr zu Omtseez zu Colonster und oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich, von der Stadt Nürnberg das jährlich für die Gewährung der Zollfreiheit Nuernberge
Schenck Otte Herr von Erpach und Burggraf zu Miltenberg sagt im Auftrage des Erzbischofes von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu. Siegler: Eberhart von Riedern.
Zurch von Steten, Amtmann zu Bischofheim sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu. Siegler: Hans von Witstat.
Eberhart von Sawnsheim, Meister des Deutschen Ordens, erklärt dem Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg sein Einverständnis mit einem gütlichen Tage in Windsheim.
Heinrich Nothaft zu Wernberg, Vitztum in Niederbayern schreibt an die Stadt Nürnberg in Sachen eines gütlichen Tages zu Straubing zwischen ihr, Fritz von Egloffstein und dem Truchseß.
Hinek Crussina von Swamberg, Hauptmann des Pilsener Kreises teilt den Ulrich von Rosenberg, Meinharten von Newenhawß, Sbinko von Hasenburgk, Heinrich von Plawen, Jan von Rysemburg und von Rab, Mikulaß
Görg Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde über 18. die Handelsfreiheiten der Städte Nuernberg und Cham d.d. 15. Juni 1319.
Kylion linecker, der von Hans von Urbach zum Vermittler in der Fehde mit der Stadt Nuernberg aufgestellt werden war, bittet Pauls Foerchtel zu Nuernberg ihm Nachricht zukommen zu lassen gen Noerlingen
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg Kaiser Heinrichs VII. für die Stadt Nuernberg vom 13. Juni 1313 (*).
Michel von Ehenheim beurkundet, daß er einen kaiserlichen Brief an den Deutschordensmeister Eberhart von Sawnsheim ?In dem weyler zum dorfflins genant Ihenhalb Koburg gelegen In Wirtzpurger Bisthum? d
Ritter Hanns von Seckendorf zu Prunn und Landrichter zu Nuernberg stellt dem Heinrich Imhoff mit seinem ?anleÿter? Heinrich Oedenberger einen Straflosigkeitsbrief aus gegen Hanns von Waldenfels Herr z
Ritter Hanns von Seckendorf zu Prunn und Landrichter zu Nuernberg stellt für Heinrich Imhof, dessen Anlayter Heinrich Oedemberger war, einen Straflosigkeitsbrief aus gegen Friedrich von Waldenfels, de
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg über geben in ihrem Streite mit dem Deutschordens meister Eberharten von Sawnßheim ihren Bürgern Johann Geysler und Meister Johannsen Marquard Ratschreiber vol
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Karl IV. über die Befreiung der Stadt Nuernberg von auswärtigen Zenten und Landgerichten vom 13. Dezember
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Derogationsprivileg des Königs Sigismund von 19. Januar 1414 und dessen Erneuerung v. 8. November 1414 für die Stadt Nürnberg.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Engfang eines jährlich ihm zu reichenden Jus und garantiert dafür den Fortbestand der alten Handelsbegünstigungen.
König Friedrich gebietet dem Bartholomen Druchsessen von Poemersfeld oder wer diecziet lanndrichter ist, den Hannsen Rot Kürschner von Augspurg, Walter Ehinger, Conrat Karg sen. und Conrat seinen Sohn
Jacobus Crawß kaiserl. Notar stellt auf Verlangen des Bertholdus Pfintzing, magister civium Norimbergensium ein Instrument aus über die Protestation des Erzbischofs Dietrich von Mainz, wodurch er sich
Notar Jakob Crawß stellt auf Verlangen des Berthold Pfinczing, Bürgermeisters der Stadt Nürnberg ein Instrument aus über den kaiserlichen Landgerichtsbrief vom 22. Juli 1440, der ein Vidimus ist von d
Johannes Aueconck de Deuentera kaiserlicher Notar beurkundet, daß das Konzil in Basel anstelle des Johann von Bachenstein den Johann Quintini zum Richter in dem Streite zwischen dem Deutschordensmeist
Conradus Scultety de Fritzlaria kaiserl. Notar beurkundet, daß Gisbert Pardo (de la Casta) erwählter Bischof zu Segorbe in Spannien zum Richter in dem Streite zwischen dem Deutschordensmeister Eberhar
Kaiser Friedrich erläßt den Befehl, daß die Berufung des Deutschordensmeisters Eberhard von Sawnssheim an das Konzil von Basel und die des Rates der Stadt Nuernberg an ihn rückgängig gemacht werde und
Wilhelm Graf zu Oettingen sagt für die Nuernberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu und nimmt nur diejenigen aus, welche gegen seine Brüder Graf Johannsen und Graf Ulrichen in Feindscha
König Friedrich gebietet dem Wilhelmen Phluger Freigrafen zu Brunichhusen und in der Krumengrafschaft gegen Heincz Imhoff von Nürnberg, der von Wilhelm zum Krebs an dem westphälischen Gerichte verklag
Der Rat zu Gunzenhausen sagt im Namen und Auftrag des Markgrafen von Ansbach der Nürnberger Kaufmannschaft auf der Straße Schwabach - Gunzenhausen zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Gorg Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem kaiserlichen Gebotbrief 12. Mai 1441.
Hanns von Suntheim Pfleger zu Alerhein schreibt an Bürgermeister und Rat zu Noerdlingen in Geleitsangelegenheiten der Nürnberger Kaufmannschaft und der Grafen Hans und Ulrich (von Oettingen).
Heinrich von Lymte Freigraf te Waltdorp vnd Vodelswing ladet Michael Beheim, der von Hansen Ruprecht von obern Veschenbach verklagt worden war, vor das Freigericht Waltdorp.
Hineck Crussina Herr zu Swanberg, Hauptmann im Pilsener Kreis klagt der Stadt Nürnberg die Gefangennahme seines Knechtes durch Wernher vom Parperg zu Luppurg.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Befehle des Königs Friedrich an den Freigrafen Wilhelm Phluger zu Brunichhausen vom 23. Mai 1441.
Die Stadt Nürnberg bestellt ein Schiedsgericht in dem Streite zwischen Ulrichen Trawtmann von Snaytach, Stephan Barbierer Bürger zu Nürnberg, Cristein Witwe des Cunczen Wirt einerseits, Seiczen Gewder
Hineck Crussina Herr zu Swanberg, Hauptmann des Pilsener Kreises beschwert sich wiederholt bei der Stadt Nürnberg über die Gefangennahme eines seiner Knechte durch Wernher von Parsperg.
Heinrich van Lynne Freigraf zu Waltdorp vnd Bodelswing ladet Hans Egen auf die Klage des Heinrich von Prackel, Wirt zu der taschen in Dorpmund, vor den Freistuhl zu Waltdorp.
Ditherich Ploger Freigraf in der krumengrafschaft setzt dem König Friedrich die Klage des Wilhelm zum Krebs gegen Heintz Imhof auseinander und bittet um Aufrechthaltung der Privilegien der westphälisc
Hinrich von Linne Freigraf zu Waltdorp vnd Bodelswi(n)g ladet Ulein Slegel und seinen Bruder Kuncz Slegel, Fritz Slegel und Hanß Slegel pey der pruchk, Pirsachk Sohn des Kunczen Slegel auf die Klage d
Das Konzil von Basel erteilt dem Konrad Kunhofer Dispens wegen des Besitzes mehrerer Pfründen.
Jan Herr zu Schwannberg, Bernarth von Schwannberg, Prokop von Schwannberg, Mykulaß von Schwannberg, Mykulaß vom Lanstein, Bohuslaw von Zehberg, Jan und Burkart von Rupow, Jan von Podmodlech, Jan Liwoz
Hinck Crussina Herr zu Sswannberg sagt der Stadt Nuernberg Fehde an, nachdem ihr Diener Werner von Parsberg einen seiner Diener Hatte töten lassen.
Hinek Crussina Herr zu Swannberg, Hauptmann im Pilsener Kreise, sagt der Stadt Nürnberg Fehde am, weil er für die Ernordung seines Knechtes durch Wernher von Parsperg keine Genugthuung erhalten konnte
Bischof Sigmund von Wuerzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Hanns von Erlebach, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt im Auftrage des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Zuerch von Steten, Amtmann zu Bischofheim, sagt im Auftrage des Erzbischofs von Mainz der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Schenck Ott Herr von Erppach, Burggraf zu Miltenberg, sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft im Auftrage des Erzbischofs von Mainz zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Diderich Ploiger Freigraf krummengrafschaft an die Stadt Nürnberg, worin er sein und der westphälischen Gerichte Recht auseinandersetzt, gegen Heintz Imhof auf die Klage des Wilhelm vom Krebs zu urtei
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Markgräfin Elisabeth von Brandenburg verleiht dem Cunczen Seiczen von Vache ein Tagwerk Wiesen vor der purge bei Vach, die er von seinen Brüdern Otten vnd Friczen Seiczen gekauft Hat, zu rechtem Mannl
Diederich Ploiger Freigraf der krumengrafschaft fordert die Stadt Nürnberg (Erhart Haller, Pouwels Vorchtel, Erhart Schurstaff, Hantz Tetzel, Peter Mendel, Ulrich Ortlieff, Jorgin Guyder, Hyntz Rummel
König Friedrich verbietet dem Freigrafen Dietrichen Ploger in der krumengrafschaft und den westphälischen Gerichten überhaupt, sich mit der Klage des Wilhelm zum Krebs Bürger von Köln gegen Heintz Imh
Bürgermeister und Rat der Stadt Pilsen, die durch Waineo Toczink unterrichtet worden waren, versprechen der Stadt Nuernberg in der Fehde mit Hinko Crussyna von Sswamberg durch Diepolt vom Rizmberg und
Linhart Erengroß von Kasteun kaiserl. Notar stellt ein Notariatsinstrument aus, in welches er einen Erlaß des Königs Friedrich vom 12. Oktober 1441 auf Ersuchen des Heintz Imhof Bürgers zu Nuernberg a
Schreiben der Stadt Nuernberg an die Stadt Neupilsen wegen der Vermittlung in ihrem Streite mit Hincko Crussina Herr zu Swannberg, und wegen der Forderung ihres Mitbürgers Bartholomaeus Knebel.
Ritter Wernher von Parsberg erklärt, daß der in seinem vom Herzogtum Bayern zu Lehen rührenden Gebiete gefangene Niclas Ochs, Diener des von Schwannberg, zu Recht Hingerichtet worden sei und erbietet
Heinrich van Lynne Freigraf zu Waltdorp und Bodelswing ladet... auf die Klage Heinrichs van Letta, Vertreters des Hansen Vegeler van Moer, vor das Freigericht zu Waltdorp.
Notariatsinstrument des kaiserl. Notars Conradus Kessler über die Appellation des Hermanus Hexeim als Vertreters der Bürgermeister, Rat und Gemeinde der Stadt Nuernberg mit Namen Erhartt Haller Ritter
Hynekk Crussina von Swamberg Hauptmann des Pilsener Kreises teilt der Stadt Pilsen mit, daß er mit dem Landgrafen von Leuchtenberg, dem von Plauen, dem Herrn Heinrich von Tachaw oder dem vom Stainpach
Bürgermeister und Rat der Stadt zu Neupilsen schreiben an die Stadt Nuernberg in Sachen ihrer Fehde mit Hincko Crussina von Sswamberg.
Die Stadt Köln verlangt von Dieterich Pfluger Freigrafen der Krumengrafschaft, desgleichen von Dieterich von dem Vytinckhof gen. Nartkirke, von dem Stuhlherren und dem Gerichte zu Bruyninkhusen in der
Erlaß an Diderich Pfluger Freigraf der krumengrafschaft, die Stadt Nuernberg wegen des Wilhelm van me Kreibs gegen Hintzen Ymehoue nicht weiter zu beschweren.
Graf Gumprecht von Nuwenaire, Hofrichter des deutschen Königs, schreibt an die Stadt Dortmund in Sachen des Diderich plogen Freigrafen der Krumengrafschaft gegen die Stadt Nuernberg.
Der Erzbischof von Köln befiehlt der Stadt Dorpmunde bei Diderich Ploeger Freigraf der krumengrafschaft dahin zu wirken, daß der Handel zwischen Wilhelm Krebs und Heintz Imhof nicht mehr von ihm angen
Bartholomaeus Fruchseß von Pomersfelden Landrichter zu Nuernberg beurkundet das Urteil in dem Streite des Burkart Fridrecker von Nuernberg mit Dompropst, Dechant und Capitel des Domstiftes Wuerzburg u
Ditherich Ploigher Freigraf in der krumengrafschaft schreibt an die Stadt Nuernberg in Sachen des Wilhelm zum Krebs Bürger von Köln gegen Heintzen Imhof Bürger von Nürnberg, und in Sachen des Hinrich
Notariatsinstrument des Arnoldus van me Lo aus der Mindener Diözese über die Protestation des Thomas Durre, Vertreters des Ulricus Tennenloer Bürgers von Nürnberg, gegen seine Vorladung vor das westph
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Schenck Otte Herr von Erppach, Burggraf zu Miltenberg, sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Jorg Graf und Herr zu Hennenberg Hauptmann und andere Räte des Regimentes sagen durch das Stift Würzburg der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu. Siegler: Eberha
Hincko Crussina Herr zu Swanenberg, Hauptmann des Pilsener Kreiss berichtet dem König Friedrich, daß er Nuernbergs Feind geworden sei, weil ihr Diener Wernher von Parsperg einen seiner Knechte getötet
Hanns Dunn und Alsche von Ach melden der Stadt Nuernberg den Verlauf der Beilegung ihres Streites mit Hineck Crussina von Schwannberg. Vorkommen folgende Eigennamen: Ulrich Haller und Sebalt Poemer, d
Heinrick von grozen Freigraf up der steynkule vor geßke ladet auf die Klage des Hanß Möller, Vertreters des Hansen Steinvorners Bürgers zu Noerdlingen, den Henczen Spornlin Bürger zu Nürnberg vor sich
Hans Dum und Alsch von Ach schreiben an Ulrich Haller und Sebald Poemer, was sie an Neuigkeiten in Boehmen erfahren haben, insbesondere den Herrn von Schwannberg betreffend, Smystzytzky von Rawdnicz u
Heinrich van Lynne Freigraf zu Waltdorp und Bodelswing ladet Fricz Lawterhofer auf die Klage des Conrates van Lyndenhorst Erbgrafen zu Dorpmund wegen Meineides auf den Stuhl zu Waltdorp.
Erystas Chabot Herr zu Omeseez zu Colonster und Oberster Schultheiß zu Ludick nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das jährlich von der Stadt Nuernberg für die Gewährung der Zollfreiheit der Neurnb
Markgraf Johann von Brandenburg sagt für die Nuernberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Wilhelm Herr und Graf zu Castell sagt der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Georg, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg, stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Königs Sigmund d.d. 5 Mai 1428.
Diderich Ploiger Freigraf der krumengrafschaft schreibt an die Stadt Nuernberg in der Klage des Diderich van dem Vytinchoue genant Nartkerke gegen die Stadt Nuernberg, Herkommend von der Sache des Wil
Demetrius von Giech, Domherr zu Wuerzburg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Hofgerichtes in Wuerzburg d.d. 1437 September 20. Siegler: das Landgericht Nuernberg.
Connrat Schencke Herr zu Lympurg der Elter sagt der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Bischof Sigmundt von Würzburg sagt auf Vorbringen des Peter Weinewgel der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Hincko Crussina von Schwamberg, Hauptmann des Pilsener Kreises, schreibt dem Ulrichen von Rosenberg, daß er den Burggrafen von Tachaw oder vom freymberg, desgleichen den Herzog Otto von Bayern als Sch
Ulrich von Rosenberg übermittelt der Stadt Nuernberg eine Antwort des von Schwannberg, nachdem die Gesandten der Stadt Nuernberg ihm von Prag nach Kruman gefolgt waren.
König Friedrich befiehlt dem Dietrichen Pflüger Freigrafen der krumengrafschaft, der infolge der Klage des Dietrich Nortkirch, der Stuhlherren und des Gerichtes zu Prunighawsen den Ritter Erharten Hal
König Friedrich ladet den Ditrichen Nortkirch, der Ritter Erharten Haller, Paulsen Vorchtel, Erharten Schurstab, Hannsen Tetzel, Peter Mendel, Ulrichen Ortlieb, Jorgen Gewder, Heintzen Rumel, Karl Hol
König Friedrich gebietet dem Alschen von Sternberg seine Fehde gegen die Stadt Nuernberg mit Alschen von Schoenenberg und anderen seinen Helfern einzustellen und teilt mit, daß er den Pfalzgrafen Joha
Kaiser Friedrich bestellt den Pfalzgrafen Johannsen, Herzog von Bayern zum Vermittler in der Streitsache zwischen der Stadt Nuernberg und Alschen von Sternberg, von Holitz gen., ?Als von einer Burgeri
Kaiser Friedrich gebietet dem Hincko Crussina von Swannberg Hauptmann im Pilsener kreise die Fehde gegen die Stadt Nuernberg alzuthun und teilt ihm mit, daß er den Pfalzgrafen Johannsen Herzog von Bay
Kaiser Friedrich ernennt den Pfalzgrafen Johannsen, Herzog von Bayern zu seinem Kommissär behufs Einigung der Bürgermeister, Rat und Bürger zu Nueremberg und Ritter Wernher von Parsperg einerseits, de
Mandat des Königs Friedrich III. an Eytel Voyt von Rineck, dem Urteile des Wuerzburger Hofgerichtes vom 20. September 1437 nachzukommen.
Der Rat der Stadt Nuernberg schreibt an Ulrichen von Rosemberg in Sachen der Vermittlung mit dem von Swanberg durch den Landgrafen von Leuchtenberg.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Kommissionsurkunde des Kaisers Friedrich für den Pfalzgrafen Johannsen Herzog von Bayern.
Vidimus eines Mandates des Königs Friedrich III. an Eytel Voyt von Rineck, dem Urteile des Hofgerichtes in Wuerzburg (20. September 1437) nachzukommen. Das Mandat ist ?Geben zu Inspruck an Samstag vor
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der kaiserl. Urkunde d.d. 1442 März 10., betr. Alschen von Sternberg.
Das Landgericht des Burggraftums zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Ladung des Dietrich Nortkirch durch König Friedrich vor sei Hofgericht d.d. 1442 März 10.
Das Landgericht des Burggraftums zu Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Erlasse des Königs Friedrich an Dietrich Pflüger Freigrafen der krumengrafschaft d.d. 1442 März 10.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines ihm jährlich zu reichenden Jus und garantiert dafür den Weiterbestand der alten Handelsbegünstigungen.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem kaiserl. Briefe d.d. 10. März 1442 betr. Alschen von Sternberg.
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde König Friedrichs d.d. 1442 März 10.
Conradus Kessler kaiserl. Notar beurkundet, wie der Bürgermeister Pauls Gruntherr von Nuernberg das kaiserl. Inhibitionsschreibens vom 10. März 1442 betr. Alschen von Sternberg dem Otten Hessen, des L
Conradus Kessler kaiserl. Notar stellt auf Ersuchen des Bürgermeisters Pauls Gruntherr von Nuernberg, der das Original vom Briefe dem Otten Hessen, des Landgerichtes zu Nuernberg geschwornem Boten, zu
Ulrich von Rosenbergk schreibt an die Stadt Nuernberg in Sachen des von Schwannberg und des von Landgraf Leopold von Leuchtenberg unternommenen Versöhnungsversuches.
Notariatsinstrument des Arnoldus van me Lo über die Übergabe des Kgl. Ladungsbriefes an Dietrich Nortkirch in der Reichsstadt Dortmund in Gegenwart des Komthurs Arnolt vom Deutschenhaus zu Bracke und
Ritter Hans vom Hirczhorn schreibt an die Stadt Nürnberg in Sachen eines Schuldbriefes und etlicher Beibriefe über 15000 fl. auf dem Stift zu Wuerzburg.
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg stellen der Anna Witwe des Lorenz Pirckhaymer eine besiegelte Abschrift der Heiratsabrede von 3. Juni 1417 aus. Zeugen: Bert
Manegolt Freigraf zum frigenhagen fordert die Stadt Nürnberg auf, den Hanse Vischer, der auf die Klage des Hans Hubenborst zur Zahlung von 66 Schilling verurteilt worden war, und den Peter Ryter zur E
Weybrecht von Helmstat, Seifrid von Vennyngen und Hanns Lanndschad bekennen, von Hannsen vom Hirßhorn wegen, 10 bei der Stadt Nuernberg deponierte Urkundsbriefe ausgehändigt erhalten zu haben. Siegler
Hanns von Morn jun., Bürger zu Eger, ersucht die Stadt Nürnberg für Nikolay von Lobckobitz gesessen zu Hassenstein Beiständer nach Prag zu schicken.
Conrad von Lindenharst Erffgreffe zu Dortmunde Stuhlherr der Freienstühle etc. ersucht die Stadt Nürnberg, seinem Diener Conrad Stümp zu seinem Lohne zu verhelfen von Ott Kunigstal in seinem Prozesse
Diderich Ploiger Freigraf in der krumengrafschaft fordert Friczzen Smidt von Rötelsee auf, mit dem Freischöffen Johann Glatbach als Vertreter von Kungund, Hausfrau des Herman Schicker und Witwe des Ha
Diderich Ploiger Freigraf in der krumengrafschaft fordert auf die Klage des Freischöffen Johan Glatbach, Vertreters der Kunigund, Gattin des Herman Schicker und Witwe des Hansen Burgermeister von Jeck
Ulrich von Rosenberg teilt der Stadt Nuernberg mit, daß ihr Handel mit dem von Swamberg auf den Landgrafen von Leuchtenberg gestellt sei.
Misswe der Stadt Köln an die Stadt Nürnberg, mit Ulm und Frankfurt auf Mittel der Abhilfe gegen die westphälischen Gerichte zu sinnen.
Markgraf Albrecht von Brandenburg gewährt auf Bitten des Conraten Paumgartner den Nuernberger Kaufleuten sicheres Geleite zur Noerdlinger Messe.
Johanns Graf von Oettingen sagt auch im Namen der Grafen Ulrich und Wilhelm von Oettingen der zur Noerdlinger Pfingstmesse reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleit zu.
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden die Abweisung des Gerhart Roßt, Vertreters des Wilhelm vom Krebs Bürgers zu Köln, mit seinen Ersatzansprüchen an H
Die Stadt Nuernberg beauftragt Karl Holzschuher mit ihrer Vertretung vor dem Kgl. Hofgerichte in der Appellationsangelegenheit des Ritters Erhart Haller, Paulsen Vorchtel, Erharten Schurstab, Hannsen
Georg Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über eine Urkunde des Kaisers Sigismund d.d. 29. Oktober 1430, worin er die Stadt Nuernberg mit den von Albrecht von Colditz erkauften Rei
Gorg Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigmund über die Verleihung der Heiltumsmesse vom 13. April. 1431.
Frantz und Angnes Romel von Lichtenau verkaufen an Anna, Witwe des Lorentz Pyrkkamer, 40 fl. jährl. Landeswährung um 800 fl. Landeswährung auf ihre Besitzung Lichtenau.
Die Stadt Nuernberg teilt dem Mangolten Freigrafen zum freyenhan mit, daß Hanns Vischer und Peter Reter in der Klagsache des Hannsen Haubenborst gegen sie sich zu einem gütlichen Tage vor dem Markgraf
Gorg Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Derogationsprivileg des Königs Sigismund für Nürnberg vom 19. Januar 1414.
Georg Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Karl IV. d.d. 5. April 1355.
Agnes Rotgebin Bürgerin zu Nuernberg beurkundet ihr Testament und bestellt als Vollstrekker Jungfrau Cecilia Rollhoferin und Kungunden Wildin Kandelgießerin. Siegler: die Stadt Nuernberg. Zeugen: Bart
Manegolt Freigraf zum Frigenhagen bekennt, daß er von Conrad Hageborn seinem Schreiber unterrichtet worden sei, wie Henne von Hagenswe, Bote der Stadt Frankford, 4 Tage an seinem Hause während seiner
Manegolt Freigraf zum Frigenhagen des Landgrafen Ludwig von Hessen schreibt wiederholt an die Stadt Nuernberg in der Angelegenheit des Hannsen Hawbenborst gegen Hannsen Vischer und Peter Ryeter.
Graf Gumprecht von Newenar Erbvogt zu Coeln und Herr zu Alpen, Hofrichter des römischen Königs Friedrich, bestätigt ?brief, urteil und recht" der Urkunden von 14. August 1422, von 4. Dezember 1419, vo
Hans von Erlebach Vitztum zu Aschaffenburg, sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Schenck Otte Herr von Erpach, Burggraf zu Miltenberg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Conrat Schenck Herr zu limpurg der elter sagt der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Zürch von Steten, Amtmann zu Bischofheim, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Ritter Bartholmes Truchses von Bomersfelden Landrichter zu Nuernberg beurkundet auf Verlangen der Berchtold Pfintzing und Paulus Gruntherre als Vertreter der Stadt Nuernberg die Aussage des Otto Hesse
Kaiser Friedrich setzt auf Ersuchen des Eberhard von Sawnsheim Deutschordensmeister in der Streitsache mit der Stadt Nuernberg einen Rechttag fest.
König Friedrich beurkundet das Urteil des Kgl. Hofgerichtes unter dem Vorsitze des Wilhelmen Markgrafen von Hochberg in der Appellation der Stadt Nuernberg (Erhart Haller, Pauls Vorchtel, Erhard Schür
König Friedrich bestätigt auf Ersuchen alle Privilegien und Freiheiten der Stadt Donauwörth.
König Friedrich beurkundet das Urteil des Königlichen Hofgerichtes unter dem Vorsitz des Wilhelmen Markgrafen von Hochberg in der Appellation der Stadt Nuernberg (Erhart Haller, Pauls Vorchtel, Erhard
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
König Friedrich bestätigt und erneuert der Nuernberger Judenschaft die von seinen Vorfahren ihnen verliehenen Vergünstigungen.
Die Bürger des Rates der Stadt zu Nuernberg übertragen dem Karl Holtzschuher und Sebolten Grabner ihre Vertretung vor dem Kaiser in ihrem Streite mit dem Deutschordensmeister Eberhard von Sawnßheim.
König Friedrich confirniert auf Ersuchen des Kaspar Slick Herr zu Weissenkirchen etc. die ihm von Kaiser Sigismund im Betreffe der ihm verpfändeten 200fl. vor der halben Judensteuer in Nuernberg ausge
Jorg Graf und Herr zu Henneberg Hauptmann und die andern Räte des Regiments sagen auf die Werbung des Petter Weyneygel für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu. Siegler
Markgraf Johann von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Joerg Graf und Herr zu Henneberg, Hauptmann, und die andern Regenten des Stistes zu Würzburg sagen für die Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Bischof Sigmund von Würzburg sagt für die Nuernberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleite zu.
Kaiser Friedrich ladet den Eberharten von Sawnßheim Meister des Deutschen Ordens, der gegen sein Gebot die Stadt Nuernberg vor dem Konzile in Basil verklagt hatte, vor einen Rechttag seines Hofes.
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Teidigungsbrief zwischen dem Deutschordensmeister vertreten durch Johann von Nypenburg Conthur zu Heylprunn und Dyetrich dechant zu Wympfen einerseits, der Stadt Nuernberg vertreten durch Karl Holtsch
Kaiser Friedrich III. ersucht die Stadt Nuernberg, von Hannsen von Lochaim eine Geldschuld einzutreiben und ihm zuzusenden.
Albrecht Markgraf zu Brandenburg nimmt auf 2 Jahre Bertolten Waltstromer zu Nuernberg und seinen Bruder in seinen Schutz und Dienst. Was sie dafür leisten sollen, ?das steet an Irem vettern hansen wal
Ritter Wernher von Parsperg Schultseiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden in Gegenwart des Jacob Muffel und Steffan Camermeister, daß die Brüder Linhart, Jorg und Heintz Rumel, sowie Jero
Wernher von Parßperg Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Görg Rumel dem Christan Armpawrer und seiner Frau Margaretha geb. Rumel vermacht habe: 50fl. Ewiggeld auf d
Heinrich Abt zum fl. Kreuz in Donauwörth, stellt ein Vidimus aus von der Privilegienbestätigung durch König Friedrich für die Stadt Donauwörth.
Nicklas von Lobkewitz gesessen zu Hassenstein schreibt an die Stadt Nuernberg wegen des Straßenraubes des von Ilburg.
Gotfrid Schenck von Lympurg, Pfleger des Stiftes zu Würzburg sagt der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Kaufmannschaft Nuernbergs Geleite zu.
Hanns von Erlebach Vitztum zu Aschaffenburg sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Schenck Otte Herr von Erpach, Burggraf zu Miltenberg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Zürch von Steten Amtmann zu Bischofheim sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Markgraf Johann von Brandenburg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Conrat Schenke Herr zu Limpurg der Elter sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Jorg Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilegium des Königs Friedrich III. d.d. 16 Mai 1440.
Cuntz von Abenberg, Vogt zu Speckfeld, übermittelt der Stadt Nuernberg eine ihrer Kaufmannschaft Geleit zusagende Antwort des Schenck Cunradten.
Seicz und Margreth Crafft Bürger zu Schwabach verkaufen an Symon Chreuczer und Chuncz Rotgeb, Gotteshauspfleger zu Feucht 6fl. Herrengilt, 10 Käse, 2 Herbsthühner, 1 Fastnachthuhn der Chuncz Mairin zu
Zürch von Steten Amtmann zu Bischofheim sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Henrich von den Calchien von Genesse oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das jährlich von der Stadt Nuernberg für die Gewährung der Zollfreiheit der Nuernberger Kaufl
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Die Vorstandschaft der Kaufmannschaft in Mailand schreibt an die Stadt Nuernberg in Sachen des Jacobus Curtz von Nuernberg und des Johannes und Philipp de Morxinis. Siegler: die Ausstellerin.
Ritter Wernher von Parperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß auf Verlangen des Ludwig Pfintzing obersten Amtmanns des Waldes St. Lorenz ein Vidimus von der Urkunde d.d. 1
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Mathes und Anna Ebner mit Genehmigung ihres Sohnes Jeronimus Ebner an Kathrein, Witwe des Wilhelm Ebner, ihr
Ritter Wernher von Parsperg Schultheißen und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden den Vergleich zwischen Ulrich Syndolt und Cuntz Freydankk, Sohn des Hansen Freydanck, unter Vormundschaft des H
Ritter Hanns vom Eggloffstain jun. Landrichter zu Nürnberg beurkundet die Verhandlung und das Urteil in dem Streite des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, vertreten durch Johann Ulmer Landschreiber
Wernher von Parsperg, Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Jakob Haller dem Georg Haller seine 12fl. Ewiggeld aus dem Hammer bei Lauf, der vor Zeiten dem Fritz Hamer
Ritter Wernher von Parsperck Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hanns von Morn als Vertreter des Hanns Truhensmyd von Zwrickaw 76fl. von Ulrich Glock engiesser, dem Vormun
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines ihm alljährlich zu leistenden Jus und garantiert dafür den Weiterbestand der alten Handelsprivilegien Siegler: der Herzog.
Pauls Stromeyer, Oberster Amtmann und Richter über den Wald zu Nürnberg (St. Lorenz), beurkundet, dass Brigitta, Frau des Sebolt Schürstab, und die Vormünder ihrer Kinder Hanns Schürstab, Erhart Schür
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Urteil des Erzbischofs Dietrich von Köln d.d. 6. Dezember 1439.
Hineck Crussina Herr zu Swanberg klagt der Stadt Nürnberg über Markgraf Hannsen, der zwischen H. Crussina und dem Bischof von Bamberg beteidigt hatte.
Abt Georg von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Landgerichtes Nürnberg d.d. 12 Maerz 1443.
Ulrich Graf zu Otingen sagt der Nuernberger Kaufmannschaft, auch im Namen seiner Brüder Johann und Wilhelm, zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Der Rat zu Guntz enhawsen sagt der Nürnberger Kaufmannschaft von des Markgrafen wegen auf der Straße Schwabach - Gunzenhausen zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Caspar Ayell fordert von Pawmgarter 2fl. Kanzleigebühren für die Zusage des Geleites der Nuernberger Kaufmannschaft durch Dr. Peter Knorr im Namen des Markgrafen Albrecht von Brandenburg zur Noerdling
König Friedrich bestätigt dem Ritter Frantz Rumel das von seinem Vorgänger Sigismund Lichtenan verliehene Jahrmarktsprivileg.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Einigung der Reichsstädte Nürnberg, Windsheim und Weissenburg auf weitere 3 Jahre.
Manegolt Freigraf zum frienhage ladet den Ulrich Freydanngk auf die Klage des Prokurators Wigel Strobel vor den Freistuhl zum frienhagen, wenn er dem genannten Wigel nicht thue ?wes dü esne plichtig b
Diderich Plagher Freigraf in der frienkrummengraschaft ladet Hannes Tetzell, Ulrich Haller, Hannes Grolant, Paulus Vorchtell, Karll Holschoer, Sebolt Behemer, Berchtolt Nutzell, Michel Behem, Berchtol
Manegolt Freigraf zum frienhage ladet den dorfmeister und ganze gemeine Bauerschaft zu Effeltrich vor sein Freigericht, wenn sie nicht dem Kläger Wigel Strowel thäten ?was ir eme plichtig syd zu thund
Hineck Crussina, Herr zu Swannberg, droht der Stadt Nürnberg mit Gegenmaßregeln, nachdem Wernhart Parsperger einen seiner Knechte hatte Hängen lassen.
Hineck Crussina Herr zu Swannwerkk dacht der Stadt Nuernberg, die Gefangenen. die er von ihr mache, Hängen zu lassen, nachdem Vernhartt Parsperger es an einem seiner Knechte gethan habe.
Bruchstück einer Ordnung des Kesslerhandwerks, in Gegenwart des Erhardt Schurstab und Michaelis Grunther besprochen.
Hinrich van Lynne Freigraf zu Waltorpe, Brakel und Bodelßwing fordert die Stadt Nuernberg (Hanns Tetzel, Ulrich Haller, Hanns Grolant, Paulus Vorchtel, Karl Holzschuher, Sebalt Poemer, Berchtold Nütze
Wernher von Parsperck Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Bruder Adam der Älter, Prior des Konventes zu den Augustinern in Nürnberg und seine Konventsbrüder /Conrat
Hinko Krewslo von Swanbergk erbietet sich gegen die Stadt Nürnberg nicht vor dem deutschen König, sondern vor dem Landgrafen oder Burggrafen zu Dachaw in seinem Streite mit der Stadt wegen Erhängung e
Conrad von Lyndenhorst Erbgraf zu Dortmunde ersucht die Stadt Nuernberg den Ott Konigstall, der ihm und seinem Diener Johann Tretfloch 100fl. rhein. schuldet, zur Rückzahlung zu bewegen.
Bürgermeister und Rat der Stadt Weißenburg gestatten den mit ihnen verbündeten Reichsstädten Nürnberg und Windsheim, in dem etwa wieder ausbrechenden Kriege zwischen dem Markgrafen Friedrich von Brand
Heinrich sen., Burggraf zu Meissen und Herr zu Plauen schreibt in der Feindschaft der Stadt Nuernberg mit dem von Sternberg und dem von Schwannberg, daß er bei dem letzteren gewesen, der ihm die Annah
Johann Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Hans von Erlebach Vitztum zu Aschaschaffemburg sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft, die sich an den Vitztum Karlen von Thungen gewendet hatte, zur Fra
Erzbischof Dietrich von Mainz sagt auch für seinen Bruder Schenck Otten auf Anzeige des Kelners zu Miltemberg für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Markgraf Johann von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleite zu.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Friedrich d.d. 24. Juli 1442.
Notariatsinstrument des Heinricus Steymitz von Gosmansdorff über die Appellation der Stadt Nürnberg (Hans Tucher und Conrad Pawmgartner Bürgermeister, Johann Marquardi Ratschreiber ) an König Friedric
Notar Heinricus Steymitz von Goßmannsdorff stellt auf Ersuchen des Ratschreibers Johanns Marquardj ein Notariatsinstrument aus über die Appellation der Ulrich Haller, Paulus Vorchtel, Hanns Grolant, K
Notar Heinricus Steymitz von Goßmannsdorff stellt auf Ersuchen des Ratschreibers Johanns Marquardj ein Notariatsinstrument aus über die Appellation der Ulrich Haller, Paulus Vorchtel, Hanns Grolant, K
Cuntz von abenberg, vogt zu speckfelt, kann auf die Werbung des Nürnberger Dieners Symon um Geleite zur Frankfurter Herbstmesse noch nicht Antwort geben, da er von seinem Herrn Schencken aus Schwaben
Gotfrid Schenck von Limpurg, Pfleger des Stiftes Würzburg sagt der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Notariatsinstrument des Conradus Ebespeck von Nürnberg über die Appellation der Michel Beheim sen., Hanns Löffelholz sen., Burckhart und Mertein Besler Bürger zu Nürnberg an den Kaiser gegen ihre Vorl
Zürch von Stetten Amtmann zu Bischofsheim sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Cu{o}nrat Schenck Herr zu Lympurg der Elter sagt der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Die Stadt Nürnberg, welche von Heinrich vor Lynne Freigrafen zu Waltorp, Brakel und Bodelswinge an den Freistuhl zu Brakel vorgeladen worden war, delegiert dahin Herrmann Hexeim mit dem Auftrage gegen
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleit zu.
Notariatsinstrument des Stephan Spet von von Nürnberg über die Delegierung des Hermann Hexheim durch Michel Beheim, Hans Löffelholz, Purckart und Mertein Pesler, welche Heinrich von Lin, Freigraf zu W
Notar Stephan Spet stellt auf Ersuchen des Ratschreibers Johannes Marquardi ein Notariats instrumennt aus über die Delegierung des Hermann Hexheim an den Freienstuhl zu Bruninghusen als Vertreter der
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Karl IV über die Befreiung vom kaiserlichen Hofgerichte d.d. 5. April 1355 (*).
Die beiden Notare Conradus Keßler und Heinricus Steymitz von Gossmansdorff nehmen im Pfarrhofe zu St. Lorenz ein Notariatsinstrument auf über die Schenkung von anderthalbhundert Bürgern von Konrad Kun
Conrat Kunhofer, Domprobst zu Regenspurg und Pfarrer zu St. Laurentzen zu Nuernberg, Lehrer aller Fakultäten, vermacht dem Rate der Stadt Nürnberg seine Bücherei [die Bücher werden alle dem Titel noch
Notariatsinstrument des Stephan Spet über die dem Hermann Hexheim, Vertreter der Stadt Nürnberg, der Michel Beheim, Hanns Löffelholtz, Burkhart und Martin Besler, am Freigerichte zu Brackel (Vorsitzen
Notariatsinstrument des Stephan Spet über das Erscheinen des Hermann Hexheim, Vertreters der Michel Beheim, Hannsen Löffelholz, Burkhard und Martin Besler, vor dem Freiengerichte zu Brakel, über seine
Notariatsinstrument des Stephan Spet über die Protestation des Hermann Hexheim, Vertreters des Stadt Nuernberg, in Hannsen Oberlenders Haus vor Heinrichen von Lyn. Freigrafen zu Bodelswing und zu Brac
Notar Stephan Spet stellt ein Fustrument aus über die Beschimpfung des Hermann Hexheim durch Diettrich Nortkirch ?in dem gemein wirtshaus hinten auff dem keller czu dorpmund in der Stat bey sant antho
Notariatsinstrument des Stephan Spet über die Abweisung der Protestation des Hermann Hexheim, Vertreters von Hans Tetzel, Ulrich Haller, Paul Vorchtel, Hansen Grolant, Karl Holzschuher u.s.w. durch da
Johann Marquart macht der Stadt Nuernberg 1.) Mitteilung über die Beilegung der Fehde des Hincko Crussina von Schwannberg, 2.) über die Huldigung der Steiermark für König Friedrich, der deswegen kaum
Notar Stephan Spet stellt ein Instrument aus über die Verteidigung der Hansen Tetzel, Ulrich Haller, Paulsen Vorchtel u.a. Bürger von Nürnberg durch ihren Vertreter Hermann Hexheim vor Diettrichen von
Notar Stephan Spet stellt ein Instrument aus über die Verteidigung der Stadt Nürnberg durch Hermann Hexheim vor Dietrich von Wickte Stuhlherrn, Dietrich Nortkirch und Wilhelm vom Krebs betr. Freiheit
Johann Spet stellt ein Notariatsinstrument aus über die Verteidigung der Gerichtsprivilegien Nürnbergs durch Hermann Hexheim vor Dietrich Pfluger Freigrafen zu Bruninghausen, über die Verweigerung des
Notariatsinstrument des Stephan Spet über die Delegierung des Wilhelmen von Beck, reitenden Boten des Erzbischofs von Köln, durch Hermann Hexheim an den Freienstuhl zu Bruninghusen zur Verlesung von 3
Notariatsinstrument des Stephan Spet über die Appellation des Hermann Hexheim als Vertreters der Stadt Nürnberg an den König Friedrich wider die Freienstühle zu Brakel und Bruninghusen (Dietrich von W
Notariatsinstrument des Stephan Spet über die Verkündigung der Appellation der Stadt Nuernberg gegen die Ladungen an westfälische Gerichte an Heinrich von Lynn Freigraf und Conrat Lindenhorst Stuhlher
Notariatsinstrument des Stephan Spet über die Anheftung der Appellation der Stadt Nuernberg gegen die Prozesse der westphälischen Gerichte an der Tür der Frauenkirche zu Dortmund in Gegenwart des Hein
Notariatsinstrument des Stephan Spet in Gegenwart der Dietrich Pfluger, Freigraf, und Dietrich von Wickte, Stuhlherr zu Dortmund, und des Nürnberger Syndicus Hermann Hexheim über die Anheftung seiner
Notar Stephan Spet stellt auf Ersuchen des Hermann Hexheim Syndicus der Stadt Nüernberg ein Notariatsinstrument aus über die Übergabe der Appellation der Stadt Nuernberg an Diettrich Pfluger Freigraf
König Friedrich III. ladet den Dietrich von Moerl, Behenn gen; vor sein kgl. Hofgericht, weil er Nürnberger auf des Reiches Straße überfallen, beraubt, gefangen genommen, gestakt und geschatzt habe.
König Friedrich ladet Albrecht Rattz vom weisembach, der Nürnberger Kauflaute auf des Reiches Straße überfallen hatte, zur Verantwortung vor das kgl. Hofgericht.
König Friedrich ladet Rettzlein von Wysenbach, welcher Nürnberg Kaufleute auf des Reiches Straße überfallen hatte, zur Verantwortung vor das kgl. Hofgericht.
König Friedrich III. ladet Rettzlein von Wysenbach vor sein Hofgericht weil er auf des Reiches Straße räublich wider Ehre und Recht Neurnberger Habe und Gut weggenommen hatte.
König Friedrich III. ladet den Hanns von Moerl, Behenn genannt, vor sein Hofgericht, weil er Nürnberger auf des Reichs Straßen beraubt, sie gefangen genommen und geschatzt hatte.
König Friedrich III. ladet den Eytel Voit vom Rieneck vor sein kgl. Hofgericht, wenn er nicht bis zu einem bestimmten Termine das Urteil des Wuerzburger Hofgerichtes vom 20. September 1437 zur Ausführ
Notariatsinstrument des Stephan Spet über die Verkündigung der Appellation von den westphälichen Gerichten an den König Friedrich durch Hermann Hexheim an Wilhelm vom Krebs in der hl. 3 König Kirche z
Citation des Eytel Vogt von Reynegk vor den Hofrichter des Königs Friedrich III. zur Verantwortung wegen Nichtbefolgung des von Bischof Johann von Wuerzburg ergangenen Urteiles. Siegler: Das kgl. Hofg
König Friedrich gebietet Dietrichen Phluger Freigrafen in der freyenkrumengraßchaft, Dietrichen von den Wittinghofe Norttkirche gen., allen Freigrafen, Stuhlherren und Freischöffen, gegen die Stadt Nu
König Friedrich ladet Dyetrichen Phloger Freigrafen in der freyenkrumengrafschaft und Dyetrichen von dem Wittinkhoue Nortkirche genannt Stuhlherrn auf das Vorbringen der Stadt Nürnberg wegen ihrer Bes
König Friedrich gebietet Conraten Grafen zu Dortmund und Heinrichen von Lynne Freigrafen zu Waltorp, Brakel und Bodelswinge, welche das Stadtregiment zu Nuernberg veranlaßten, den Micheln Beheim, Hann
König Friedrich ladet Cunraten Freigrafen zu Dortmund und Heinrichen von Lynne Freigrafen zu Waltorpp, Brakel und Bodelswing, welche das Stadtregiment zu Nuernberg veranlaßt Hatten, den Michel Beheym,
König Friedrich gebietet auf die Appellation des Michel Beheym des eltern, Hanns Leffenholcz des eltern, Burkart und Mertein Besler Brüder und Bürger zu Nürnberg dem Conraten Grafen zu Dortmund und He
König Friedrich ladet Conraten Grafen zu Dortmund und Heinrichen von Lynne Freigrafen zu Waltorpp, Brakel und Bodelswing welche das Stadtregiment zu Nürnberg veranlaßt hatten, den Michel Beheim sen.,
König Friedrich gebietet auf Vorbringen der Stadt Nürnberg (Ulrich Haller, Mathes Ebner, Pauls Grundherr, Peter Mendel, Niclas Muffel, Ulrich Stromer, Conrad Pawmgartner, sen., Erhard Schurstab, Joerg
König Friedrich ladet Dyetrichen Phologer Freigrafen in der freyenkrummengraßchaft und Dyetrichen von dem Wittinkhoue, Nortkirche gen., Stuhlherrn, welche die Stadt Nürnberg wegen der Beschützung des
Goerg Coler Richter zu Nuernberg beurkundet, daß Erhart Küsttner zu Nuernberg dem Hanns Kastner von Schafhausen einen Panzer verkauft habe mit der Erlaubnis, sein Handwerkszeichen abzubrechen und das
Notariatsinstrument des Linhart Erngroß von Gastein, ausgestellt auf Ersuchen des Bürgermeisters Sebold Pemer von Nürnberg, über das Inhibitions- und das Citationsschreiben von König Friedrich 4. Okto
Notariatsinstrument des Linhart Erngroß von Kasteun über 2 Urkunden des Königs Friedrich von 4. Oktober 1443 auf Verlangen des Bürgermeisters Sebald Pemer. Zeugen: Ulrich Truchseß und Johann Platerber
Diederich Erzbischof von Köln erteilt seine Genehmigung zu der Verpfändung der Nuernberger Judensteuer durch König Friedrich, nachdem sie schon Kaiser Sigismund verpfändet hatte und der Steuer zu Rote
Ulrich von Rosenbergk, Meinhart vom Newenhaus Oberster Burggraf zu Prag, Jan von Risenbergk u.a. Herren, Ritter, Knechte und Städte auf dem Tage zu Wien verabreden in Gegenwart des Jan von Swanbergk V
Ritter und Vicedom Albrecht von Murach teilt dem Berthold Pfintzing von Nuernberg mit, daß er nächste Lichtmeß die Schuld von 1000fl., die Hg Johann König von Daenemark bei ihm entlehnt bereinigen wer
Notariatsinstrument des Johannes Bramey (Diözese Köln), ausgestellt auf Verlangen des Gerardus Kurt von Kerkfelden, über die Inhibitions- und Zitationsschreiben des Königs Friedrich vom 4. Oktober 144
Notariatsinstrument des Johannes Bramey (diöz. Köln) ausgestellt auf Verlangen des Gerardus Kurst von Kerkfelden über die Inhibitions- und Zitationsschreiben des Königs Friedrich vom 4. Oktober 1443 a
Notariatsinstrument des Johannes Bramey über 2 Urkunden des Königs Friedrich vom 4. Oktober 1443, ausgestellt auf Verlangen des Bevollmächtigten Nuernbergs, Gerardus Kurt de Kerkfelden im Hause des He
König Friedrich ladet die Stadt Dorpmund, welche Klage und Urteil gegen die Stadt Nuernberg auf dem Freistuhle zu Brakel zugelassen hatte, vor sein K. Hofgericht.
König Friedrich ladet Wilhelmen von Crebs von Cöln um dessentwegen Diethrich Nortkirch die Stadt Nürnberg (Hans Tetzel, Ulrich Haller, Pauls Voerchtel, Hanns Gralant, Karl Holzschuher, Berchtold Nütze
König Friedrich ladet die Stadt Dorpmund, welche gestattet hatte, daß Heinrich von Lyn Freigraf zu Brakel auf die Klage Conrats von Lindenhorst die Stadt Nürnberg vor das westphälische Gericht zitiert
König Friedrich befiehlt dem Dietrichen Pfluger Freigrafen der krumengrafschaft, der die Stadt Nürnberg wegen Ungehorsam gegen die westphälischen Gerichte vor Dietrich von Wick de auf den Freistuhl zu
König Friedrich ladet Heinrichen von Lyn Freigraf zu Brakel, der der Stadt Nürnberg befohlen hatte, dem Cunraten von Lindenhorst bei Vollstreckung des Urteils gegen Michel Beheim, Hanns Löffelholz, Bu
König Friedrich ladet den Dietrichen Pfluger Freigraf der krumengrafschaft, der die Vertreter der Stadt Nürnberg wegen Ungehorsam gegen die westphälischen Gerichte vor Dietrich von Wickde auf den Frei
König Friedrich ladet Conraten von Lindenhorst, der von Heinrich von Lyn Freigrafen zu Brackel mit der Vollstreckung des westphälischen Freigerichtsurteils an Michel Beheim, Hannsen Löffelholz, Burkha
König Friedrich ladet Dietrichen von dem Vyttinghone der sich nennet Nortkirch, der trotz des K. Verbotes auf Befehl des Freigrafen Dietrich Pflüger in der krumengrafschaft die Stadt Nuernberg wegen i
Inhibitionsschreiben des Königs Friedrich an Heinrichen von Lyne Freigrafen zu Brackel, der die Stadt Nuernberg aufgefordert hatte, dem Conraten von Lynndenhorst bei Vollstreckung des Urteils der west
König Friedrich ladet Dietrich von Widiken, der auf Veranlassung des Dietrich Pflüger Freigrafen der krumengrafschaft die Stadt Nuernberg, die von Dietrich von Wyttinghof, Nortkirch gen. wegen Beschüt
König Friedrich gebietet, daß Niemand dem Heinrich von Lyn Freigrafen zu Brackel, der mit der Vollstreckung des westphälischen Gerichtsurteiles an Michel Beheim, Hannes Löffelholz, Burkart und Martin
Notariatsinstrument des Johannes Bramey über die Übergabe von 6 königlichen Schreiben an Conradus von Lyndehorst Graf von Dortmund, Heinrich von Lynne, Freigraf in Bodelswing und Waltorp, Theodorich P
Notariatsinstrument des Johannes Bramey über die Übergabe eines Citations- und Inhibitionsschreibens des Konigs Friedrich an Dytrichen Phleger Freigrafen in der Freienkrumengrafschaft in der Angelegen
Landgraf Leopold von Leuchtenberg schreibt an die Stadt Nuernberg wegen eines ?Anlasses" mit dem von Schwannberg.
Hincko Crussina Herr zu Schwannberg teilt dem Landgrafen Leopold von Leuchtenberg mit, daß er seinen Streit mit der Stadt Nuernberg vor ihm austragen wolle.
Landgraf Leopold von Leuchtenberg teilt der Stadt Nuernberg mit, daß er ihr und dem von Schwannberg einen Tag zu der Weyden (Oberpfalz) gesetzt habe.
Hinko Krussina Herr zu Swanberg gibt dem Landgrafen Leopold von Leuchtenberg die Zusage, zu dem Tage zu der Weiden mit der Stadt Nürnberg zu erscheinen.
Lewpolld Landgraf zcum leuchtemberg schreibt im Vergleichsgeschäft zwischen Nürnberg und dem von Swamberg wegen des Geleites an erstern Stadt.
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden den Eid des Jakob Kurtz von Nuernberg, nachdem Erhart Hofmann als Vertreter des Philippen Morasyn von Mailand an
Lewpolt Landgraf zu Leuchtenberg schreibt an die Stadt Nürnberg in der Angelegenheit eines Geleitbriefes für den von Swannbergk.
Die Stadt Nürnberg bevollmächtigt mit ihrer Stellvertretung vor dem K. Hofgerichte, wohin König Friedrich den Heinrich von Lynne Freigrafen zu Waltdorpp, Brackel und Bodelswing, dann Conraten Grafen z
Hineck Crussina Herr von Swanberg sichert den Vertretern der Stadt Nuernberg zu dem von Lewpold Landgrafen zum Lewttenberg nach Weiden festgesetzten Tag sicheres Geleite zu.
Lewpolt Landgraf zum Lewthennberg übermittelt der Stadt Nuernberg einen Geleitsbrief des von Swannbergk und macht weitere Mitteilungen über den nahen gütlichen Tag.
Hanns Holczberger zw Adleczdorff verleiht den Otten und Seiczen Schillt von Nuernberg einen Acker zu Lehen, den bisher Mertein Loenes inne gehabt hatte.
Gotfrid Schenck von Limpurg, Pfleger des Stiftes zu Würzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Graf Johann zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Notariatsinstrument des Linhart Erngroß von Gastein über die Übergabe des Inhibitions- und Citationsschreibens von König Friedrich an Dytrichen von Wyttinghoue gen. Nortkirch. Zeugen: Heinrich Blankst
Hans von Erlebach, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Czurch von Steden Amtmann zu Bischofsheim sagt der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft im Namen des Erzbischofs von Mainz Geleit zu.
Diderich Ploigher Freigraf in der frienkrumengrafschaft rat Peter Isfogell, Hermann Hainfogell und Urteill Keynspeck als Vormündern, aus dem Nachlasse des Ulrich Taneloer dem Freischöffen Hainrich Maw
Notariatsinstrument des Linhart Erngroß von Gastein über die Übergabe des Citationsbriefes des Königs Friedrich an Dytrichen Phlüger Inwohner zu Dorpmund in Westphalen vom 8. November 1443. Citation i
Notariatsinstrument des Linhart Erngroß von Gastein über die Übergabe des Citationsbriefes des Königs Friedrichs an Dytrich Phlüger, Freigrafen in der krumengrafschaft zu Westphalen vom 8. November 14
Linhart Erngroß von Gastein stellt ein Notariatsinstrument aus über die Übergabe des k. Inhibitions- und Citationsschreibens an Dytrichen von Wickede Inwohner zu Dorpmund vom 8. November 1443. Zeugen:
Notariatsinstrument des Linhart Erngroß von Gastein über die Übergabe der Citation des Heinrich von Lynne Freigrafen durch König Friedrich vor das k. Hofgericht an Graf Conrat von Lynnehorst zu Döpmun
Cu{o}nrat Schenck Herr zu Lympurg der elter sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Markgraf Johann von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Notariatsinstrument der Notare Christianus Wyrich und Leonardus Erngroß von Gastein über die Übergabe der Kgl. Ladungsbriefe an Wilhelm van Kreftze Bürger von Köln. Zeugen: Volgwyn Vonnen, Coynroide u
Notariatsinstrument des Linhart Erngroß von Gastein über die Übergabe des Citationsbriefes von König Friedrich d.d. 8. November 1443 an Wilhelm von Krebs Bürger von Köln. Zeugen: Cristianus Wyrich Not
Die Bürger des Rats und der Stadt Nuernberg erteilen Conraten Woltzen Vollmacht zur Erhebung von 800 fl rhein. von den Brüdern Conrat, Hanns und Jörg von Rietheymb sel. Erben.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hans Tetzel, Ulrich Haller, Paulus Vorchtel, Hanns Grolant, Karl Holzschuher, Sebolt Pomer, Berchtold Nützel
Bischof Silvester von Chiemsee weiht Michael Gerung, Rektor des St. Annenaltars in der Kapelle U. L. Fr. zu Altötting und Subdiakon der Salzburger Diözese, in der Kapelle der bischöflichen Kurie zu Sa
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden die Klage der Frau Kathrein Lorentzen Schürstab gegen Frau Martha Goerg Ruemlin und ihren Sohn Jeronimus ?von eine
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines alljährlich ihm zu reichenden Jus und garantiert als Entgelt das Weiterbestehen der alten Handelsbegünstigungen.
Notariatsinstrument des Leonhard Erngwß de Gastein, divec. Salczburgensis not. publ. über die Protestation des Heinrich Gerung als Sachwalter des Abtes Georg und Conventes von St. Egidien zu Nuernberg
Hanns Tewfel Bürgers zu Nürnberg Testament zu Gunsten des Rudolfen Zoellner in der wage, des Knechtes Peter, seines Sohnes Hanns, einer Pfründe zu St. Sebald, seiner Töchter der Sigweynyn und der Trec
Perchtoldt Raczer Pfleger zu Altdorf, Bürgermeister und Rat daselbst beurkunden die Aussage des Ulreich Daum, Purckhart Kotzler und Ulreich Sweiger, daß durch den Pfarrer Conrad zu Ryrenstat ein Taidi
Abrechnung zwischen Conrad Konhoffer, Pfarrer zu St. Lorenz in Nuernberg, und Peter Kamrer, Schaffer bei St. Lorenz. - Zeugen: Friderich Han, Ulrich Greyner, beide Altaristen bei St. Lorenz. Unterschr
Abrechnung zwischen Conrad Konhoffer, Pfarrer zu St. Lorenz in Nuernberg, und Peter Kamrer, Schaffer bei St. Lorenz. - Zeugen: Friderich Han, Ulrich Greyner beide Altaristen bei St. Lorenz. - Siegler:
Hanns von Stauff Ritter zu Ernfells, Landrichter des Herzogs Albrecht von Bayern - München zu Hirschberg, beurkundet, daß Hanns Koler und Hanns von Lochaim sen. zu Nürnberg den Hannsen Stezmann zu ihr
Die Reichsstadt Augsburg tritt der Einigung der Reichsstädte Schwabens und Frankens bei.
Die Reichsstädte Ulme, Esslingen, Rutlingen etc. nehmen Augsburg in ihre Einung auf.
Cuntz Kawm von Liechtenburg, der in der Fehde des Hanns und Fritz von Waldenfels in das Gefängnis der Stadt Nuernberg gekommen war, schwört bei seiner Entlassung Urfehde. Siegler: Hanns Stetzmann und
Jorg Schaller von Altenrwt, der in der Fehde des Hanns und Fritz von Waldenfels in das Gefängnis der Reichstadt Nuermberg gekommen war, schwört bei seiner Entlassung Urfehde. Siegler: Hanns Stetzmann
Petz Bürger von Lichtenburg, der in der Fehde des Hanns und Fritz von Waldenfels in die Gefangenschaft der Reichsstadt Nuernberg gefallen war, schwört bei der Entlassung Urfehde. Siegler: Hanns Stetzm
Heintz Gareisen von Sebotßrent, der als Anfänger des Hanns und Fritz von Waldenfels in die Gefangenschaft Nuernbergs geraten war, schwört bei seiner Entlassung Urfehde. Siegler: Hanns Stetzmann und Co
Johanns Ulrich und Wilhelm Grafen zu Oettingen, Gebrueder, sagen der Nürnbergr Kaufmannschaft auf der Straße Gunzenhausen, Gnotzheim, Oettingen zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Der Rat zu Gunzenhausen sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Nördlinger Messe auf der Straße von Schwabach nach Gunzenhausen im Namen des Markgrafen von Ansbach Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg nimmt nach Ablauf der 2 jährigen Dienstzeit Bertolden Waltstromer zu Nürnberg und seinen Bruder auf ein weiteres Jahr in seinen Schutz und Dienst.
Hanns Schuster jun. Bürger zu Winßpach und seine Hausfrau Kathrein verkaufen an Hermann Mulner zu Newses und Adelhaitten seiner Hausfrau 1/2 Jagwerk Wiesen an der Twrren wisen im Dorf zu Newses. Siegl
Joerg Koler, Richter zu Werde, beurkundet, daß der Swartz hanns Messingschlager und Bürger zu Nuernberg Hanns und Alheyten Gruensneyder Müller die Mühle zu Snigling mitsamt der ?Drotmül" daselbst gele
Gottfried, erwählter Bischof von Würzburg, sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Schencke philips Herr von Erpach, Burggraf zu Miltenberg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft, die seinen Vorgänger Schencke Otten Herrn von Erpach darum gebeten hatten, im Namen des Erzbischofs von Ma
Dietrich, Erzbischof von Mainz, befiehlt seinen Amtleuten, der zur Frankfurter Herbstmesse kommenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg benennen den Brüdern Conraten und Ulrichen von Rietheim einen Rechttag in der zwischen ihnen schwebenden Schuldsache. Siegler: die Stadt Nuernberg.
Hanns von Erlebach, Viztum zu Aschaffenburg, sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse im Namen des Erzbischofs von Mainz Geleite zu.
Czurich von Stetten Amtmann zu Bischofsheim sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Graf Jorge zu Wertheim sagt an Stelle seines verstorbenen Vaters der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Markgraf Johann von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Die Stadt Nürnberg bevollmächtigt an den K. Hofgerichtstag, zu welchem König Friedrich den Heinrich von Lynne, Freigrafen zu Waltdorpp, Brackel und Bodelswing und Conraten Grafen zu Dortmund geladen h
Michel Burggraf zu Maidburg und Graf zu Harrdeck, Hofrichter des Kgs. Friedrich III. zu Nuernberg konfirmiert dem Jobst Kappfer als Stellvertreter des Heincz Imhof von Nuernberg den Brief des Nuernber
Burggraf Michel zu Maidburg und Graf zu Harrdeck, Hofrichter des Königs Friedrich zu Nuernberg konfirmiert dem Jobst Kappfer als Vertreter des Heinczen Imhof Bürgers zu Nuernberg den Brief des Nuernbe
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beukunden, daß das Nürnberger Stadtregiment den Berchtolden Nützel und Joergen Gewder zur Vertretung der Appellation gegen di
Conrat Schenck Herr zu Lympurg der elter sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
König Friedrich bestätigt der Stadt Nuernberg den Besitz folgender Lehen: den Sebalder Wald mit dem scheffhofe gen. Katzenloe, Forstgericht, Forstrechten und Zeidelgütern, den Lorenz er Wald mit allen
Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg erteilen dem Conraten Waltz und Hannsen Dumen Vollmacht, die Erben der Conrat, Hanns und Joerg von Rietheim, an dem Rechten zu Ulme" um 800fl. rhein. zu verkl
Georius Abt, Conradus Prior und der Convent von St. Egidien in Nuernberg beurkunden, daß Meister Conrad Kunhofer für sich, seine Eltern Heinrich und Gertrud, Brüder, Verwandte und Wohltäter, speziell
Ritter und Schultheiß Wernher von Parsperg und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden auf Ersuchen der Bürgermeister Paulus Grunther und Hanns Löffelholz, daß Conrat Waltz und Hanns Tum Vollmacht
Gorg Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Friedrich vom 21. August 1444.
Goerg, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Friedrich. vom 21. August 1444.(*)
Goerg Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Friedrich III. betr. die Erblehenbestätigung vom 21. August 1444 (*).
Notariatsinstrument des Linhart Erngroß von Gastein über die eidliche Aussage des Wernher Smalrym von Strassburg Freischöffen, daß auf dem Freistuhl zu Bruninghausen Freigraf Dytrich Pflüger, Stuhlher
König Friedrich bekräftigt und erneuert auf Bitten des Abtes Jorg von St. Egidien in Nuernberg die Privilegien der Vorgänger am Reiche, insbesondere dasjenige des Königs Sigismund vom 8. September 142
Hofgerichtsurteil (Markgraf Friedrich von Brandenburg) zu Gunsten der Stadt Nuernberg, vertreten durch Berchold Nützel, Goerg Geuder, Meister Johann Marquart, gegen Dietrich Pflüger Freigraf in der fr
Hanz von blanckenpork vermittelt zwichen der Stadt Nuernberg und Thomamaz vom reichczenstein czu blanckenpork wegen 3 Pferde, die Friedrich von Kuensperk weggenommen hatte, eine Richtigung.
König Friedrich III. erneuert den Zeidlern im Reichswalde bei Nürnberg, die ihnen von Kaiser Karl IV, am 1. Juni 1350(*) gegebene Ordnung und Gerechtigkeit.
Dietrich Plueger Freigraf der freienkrumengrafschaft wird im Namen des Königs Friedrich vor den Markgrafen Friedrich von Brandenburg als bestellten Richter zur Verantwortung auf die Klage Hannsen Tetz
Ladung des Dietrich von Wickte vor das von König Friedrich bestellte Hofgericht des Markgrafen Friedrich von Brandenburg auf die Klage des Hannsen Fetzel, Ulrich Haller und Paulsen Voerchtel um 25 M l
Dietrich von Wittinghofe Northirche genant wird vor den Markgrafen Friedrich von Brandenburg als bestellten Richter des deutschen Königs Friedrich zur Verantwortung auf die Klage Hannsen Tetzels, Ulri
Ladung des Heinrich von Lynne Freigrafen zu Waltorpe, Brackel und Bodelsswing vor das von König Friedrich bestellte Hofgericht des Markgrafen Friedrich von Brandenburg auf die Klage der Stadt Nürnberg
Ladung des Conrat Lindenhorst Erbgrafen zu Dorpmund vor das von König Friedrich bestellte Hofgericht des Markgrafen Friedrich von Brandenburg auf die Klage der Stadt Nürnberg, des Hannsen Tetzel, Ulri
Hanns Fewrer kündigt der Stadt Nürnberg an, daß er nach länger von dem Urlawb Gebrauch machen werde, der ihm nach Aufkündigung des Bürgerrechtes durch Erhart Haller um seiner Gebrechen Halben mit der
Hainrich von Abtsperg zu Rumberg Stadtrichter zu Landeshuet bittet für Margareth Hannsen Fewrers Hausfrau um das Geleite der Stadt Nuernberg.
Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden die Heirats abrede des Messingschlagers Heintz Schwab mit Anna, des Heintz Gast sel. Witwe. Zeugen: Hanns Sigwein sen. T
Heinrich von Gera sen., Herr zu Lobenstein, trifft seine Entscheidung in der Sache der Ansprüche des Hanns von Harra an die Reichsstadt Nuernberg und Neithart von Wildenstein.
Hans Hamer vor Zeiten gesessen zu Herrarrlucken, der in die Gefangenschaft der Stadt Nuernberg und der Junker Joerg, Neithart und Friedrich Gebrüder vom Wildenstein gefallen war, schwört bei seiner En
Notariatsinstrument des Heinricus Steymitz von Gossmanstorff über die auf Fürbitte des Conraten Kunhofer Pfarrer zu St. Lorenz erfolgte Freilassung und Urfehde des Hanns Marquard von Kirchheim vor dem
Die Reichsstädte Augspurg, Ulme, Esslingen, Rutlingen, Nordlingen,Rotemburg uff der Tauber, Halle, Memmingen, Rotwile, Rauenspurg, Hailprunnen, Gemünd, Bibrach, Dinkelspuhel, Werd, Wyle, Pfullendorff,
Die Reichsstädte Nürnberg, Windsheim und Weißenburg treten auf 1 Jahr der Einigung der Reichsstädte Augspurg, Ulme, Esslingen, Rutlingen, Nördlingen, Rottemburg vff der Tauber, Halle, Memmingen, Rottw
Die Reichsstädte Augsburg, Ulm u.s.w nehmen die Städte Nürnberg, Windsheim und Weißenburg in ihr Bündnis auf. (wie Nr. 1763).
Bischof Gottfried von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Papst Eugen IV. ordnet durch Bulle an, daß die Klöster St. Clara, St. Catharina und Pillemreuth Visitationen und Veränderungen nur in Gegenwart des Abtes von St. Egidien und der Pfarrer bei St. Sebald
Markgraf Johann von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Notariatsinstrument des Heinricus Lapicide de Gosmanstorff über die Verpflichtung des Michael Meynel, magister artium, aus Zwichka, presbyter Newburgensis divec., als Vikarauf dem St. Elisabeth altar
Hanns von Erlebach, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt der Nürnberger Kaufmannschaft im Namen des Erzbischofs von Mainz zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Schultheiß Wernher von Parsperg und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden die von Goerg Derrer Bürgermeisten zu Nürnberg, bethätigte delegation des Berthold Pfiwzing und Peter Mendel an das Landg
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten, der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Jorge Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu. Unterzeichnet Dr. petrus Knorr und Martinus de Eyb.
Silvester Bischof von Chiemsee erteilt Michael Gerung von Altötting, Akoluthen der Salzburger Diözese, in der Kapelle der bischöflichen Kurie zu Salzburg die Subdiakonatsweihe auf den Titel seiner Pfr
Zürch von Steten Amtmann zu Bischofheim sagt im Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Landgraf Lewpolt von Leuchtenberg schreibt an die Stadt Nuernberg in Sachen eines Geleites für den von Schwannberg.
Oswalt, Caspar und Hanns Pußner, Hanns von Hinspergk, Caspar Pusch, Nepang (Nepomuk) Heincz von Zewicz, jun. von Czewicz künden der Stadt Nuernberg, Herrn Friedrich von Kinsperg und Neithardt Jung und
Klage des Ulrich Strobel Bürger zur Freyenstat wider Hanns Gladwach vor dem Gericht der Grafschaft Hirschberg.
Hanns von Stanff Ritter zu Ernfels, Landrichter des Herzogs Albrecht von Bayern beurkundet zu Hirschberg das Urteil gegen Ulrich Strobel Bürger zur freyenstat, der gegen den Gesamtbesitz der Stadt Nür
Hanns von Stauff Ritter zu Erenfels, Landrichter des Herzogs Albrecht im Landgerichte der Grafschaft Hirschberg, beurkundet, daß die Stadt Nürnberg für ihren Bürger Hanns Gladbach von Ulrich Strobel B
Wilhelm Graf und Herr zu Castell sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur nächstkommenden Frankfurter Messe Geleite zu.
Schencke philips Herr von Erpach, Burggraf zu Miltenberg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Cunradt schenck Herr zu Lympurg der elter sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Herzogs Swantibor von Pommern d.d. 14 Mai 1391.
Hanns Fewrer übermittelt dem Rate der Stadt Nuernberg eine Kopie des Kaufbriefes von 12. Januar 1435 und erbietet sich zu einer Verhörung vor dem Rate der Stadt München oder Landzhwt.
Ludwig Steinlinger Bürger zu Nürnberg stellt dem Rate der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang von 75fl. Leibdings.
Henrich von den Calchien von Geneffe oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das jährlich von der Stadt Nuernberg für die Gewährung der Zollfreiheit der Nuernberger Kaufl
Ritter Hanns von Seckendorff zu Prunn Landrichter zu Nürnberg beurkundet auf Verlangen des geschwornen Prokurators Jobst Kapfer Klagführer des K. Hofgerichtes die Übergabe von 5 Versiegelten fürbot vo
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Hofgerichtsurteil d.d. 23. September 1444.
Bischof Silvester von Chiemsee erteilt Michael Gerung von Altötting, Pfründnern bei St. Annenaltar der Marienkapelle daselbst, in der Kapelle seiner bischöflichen Kurie zu Salzburg die Priesterweihe a
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines alljährlich ihm zu reichenden Jus und garantiert als Entgelt das Weiterbestehen der alten Handelsbegünstigungen.
Markgraf Friedrich von Brandenburg gebietet auf beiderseitiges Anrufen Friede in der Fehde zwischen der Reichsstadt Nuernberg und Goerg von Waldenuells.
Ritter Wernher von Parsberg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Fritz Helt Bürger zu Nuernberg und seine Frau Agnes dem Peter Camrer Schaffer zu St. Lorenz als Vertreter de
Die Reichsstädte Augsburg, Ulm, Esslingen, Reutlingen, Nördlingen, Schaffhausen, Hall, Rotweil, Heilbronn, Gmuend, Bibrach, Dinkelsbühl, Werd, Wyle, Pfullendorf, Wimpfen, Kaufbeuern, Kempten, Isny, Le
Pfalzgraf Ludwig und Graf Ludwig zu Württemberg schließen mit den Reichsstädten Augsburg, Ulm, Esslingen, Reutlingen, Noerdlingen, Schaffhausen, Hall, Rottweil, Hailtprunnen, Gmünd, Bibrach, Dinkelsbü
Hanns von Sparneck sagt für sich und seinen Bruder Arnold von Sparneck den Neithart von Wildenstein wegen der Gefangennahme eines seiner Knechte und Erschießung von dessen Pferde aller Ansprüche quitt
Markgraf Johann vor Brandenburg vermittelt auf beiderseitiges Anrufen in der Fehde zwischen Ritter Hanns von Waldenfels und seinem Bruder Fritz von Waldenfels und allen ihren Helfern einerseits, der S
Gorg Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt der Anna, Wittwe des Lorentzen Pirckeyner, ein Vidimus aus von dem Leibgedingsbrief d.d. 15. Dezember 1432.
Bischof Gottfried von Würzburg sagt der Nürnberg Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Hans von Colowrath, Burzan von Guttsch Hauptmann Herr zu Rabsstein, Jan von Risenberg Herr zu Raby, Wilhelm, von Risenberg Herr zu Swyhaw, Diepolt von Risenberg Herr zu Dolan, Gindo von Colowrath Herr
Jorge Graf zu Wertheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Bischof Gottfried von Würzburg und Conrat der elter Herr zu Lympurg Erbschenk sagen der Nürnberger Kaufmannschaft, die sich an Wilhelm Graf zu Castel und Schenck Conradten gewendet hatte, zu Frankfurt
Markgraf Albrecht von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Erzbischof Dieterich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Markgraf Johann von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten, der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Schenck philips Herr von Erpach und Burggraf zu Miltenberg sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Zürch von Steten Amtmann zu Bischoffheim sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Hans von Erlebach, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Die Pfalzgrafen Ludwig und Albrecht, Herzoge von Bayern, Ludwig Graf von Württemberg schließen eine Einigung gegen Jedermann ausgenommen König Friedrich, den König Cristoff von Daenemark, die Gesellsc
Pfalzgraf Ludwig, Herzog Albrecht von Bayern und Graf Ludwig von Württemberg schließen ein Bündnis gegen Jedermann und nehmen davon aus den König Friedrich, König Christof von Daenemark, Herzog Philip
Herzog Albrecht von Bayern macht bekannt, daß er mit den Reichsstädten Augsburg, Ulm, Esslingen, Reutlingen, Nördlingen, Hall, Schaffhausen, Memmingen, Rottweil, Heilbronn, Gmünd, Bibrach, Dinkelsbühl
Hans von Erlebach, Viztum zu Aschaffenburg, sagt der Nürnberger Kaufmannschaft von Amtswegen zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Neithart vom Willdenstein stellt dem Rate der Stadt Nuernberg, dessen Diener er eine Zeitlang mit seiner Burg Neyleins gewesen war, Quittung über alle Entschädigung aus.
Els Swenglerin, Hanns Swengler sel. Tochter zu Nydernewerheim bittet den Conrad Wymer Pfarrer zu Gedheim, Hermann Wolff Pfarrer zu Obernewerheim (Bistum Wuerzburg) und Cuntz Smit Vogt zu Obernewrheim,
Katharina Swenglerin, Cunrat Slossers Bürgers zu Ipphofen Hausfrau, und Anna Swenglerin geben ihrem Bruder Ditz Swengler Vollmacht, in der Erbschaftssache Peter Krag Bürgers zu Nuernberg ihre Rechte z
Wernher von Parsperg, Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg erkennen auf die nach ihres Gerichtes Buch gestellte Klage ditrich Swenglers für ihn und seine Geschwister, denen von den 1
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Mittebrief des Erzbischofs Engelbert von Koeln d.d. 20. September 1366 zur Urkunde Karls IV. d.d. 5. April
Georius, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg, stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Heinrich VII. vom 15. Juni 1313, in der diese das Preis Jr. II d.d. 18. November 1219
Abt Georg von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Leibgedingsbrief d.d. 15. Dezember 1432.
Wernher von Parsperg Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Heintz Kastner von Hawsen, anstatt Hermann Knawr und des Deckfritzen beide Spitalmeister zu Langenzenn depo
Heintz Podneck, Ulrichen Podnecks Bürgers zu Nuernberg Sohn stellt der Stadt Nuernberg Quittung über empfangenes Dienstgeld aus. Siegler: Ulrich Podneck, Hanns Marckhawßer.
Conrat Pawmgartner deponiert beim Rate der Stadt Nuernberg eine ?besigelte laden mit brieuen" der Herzogin - Witwe Beatrix von Bayern - München.
König Friedrich verleiht dem Ritter Francz Rumel und seinen Erben die müdere Gerichtsbarkeit in Lichtenaw, die bisher von der Stadt Nürnberg ausgeübt wurden.
König Friedrich ladet auf die Klage der Hanns und Marggreth Fewrer wegen dreier Rechtsverweigerungen die Stadt Nuernberg zur Verantwortung an den Kgl. Hof.
Die Stadt Nuernberg beglaubigt Meister Johannsen Marquardi ihren bevollmächtigten Boten bei Siluester Bischof zu Kymsee.
Die Stadt Nuernberg beglaubigt Meister Johannß Marquardi bei König Friedrich als ihren bevollmächtigten Boten.
Jacobus Krawß, kaiserlicher Notar und Kleriker des Bistums Wuerzburg, beurkundet eine Appellation des Ulrich Haller sen., Hanns Coler, Bürgermeister und des Rates der Stadt Nuernberg: Paulus Vorchtel,
Der Rat der Stadt Nuernberg beauftragt den Meister Johann Marquardi mit seiner Vertretung gegen die Klage des Hanns Fewrer, jetzt seßhaft in Lanndshut, mit dem Erbieten ihm Recht zu gewähren. Siegler:
Heincz Bröll, Heincz Ketler und Hanns Schu{e}ster Bürger zu Windspach verkaufen an Cuntzen Mecken zu Volkersdorf, Cuntzen Bemlein zu Sachsen und Friczen Beken zu Sachsen als Gotteshausmeistern der Pfa
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Sigmund für Nürnberg vom 23. September 1431 (*).
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg erteilen dem Dr. Gregor Heymburg, Berchtold Holzschuher und Ulman Hegnein Vollmacht in der Prozeßsache des Johann Hertlein Pfarrer zu Großhaslach und des Georg
Ritter Hartung vom Eglofstein Pfleger und Landrichter zu Auerbach beurkundet, daß dem Peter Motter auf seine Klage gegen Ulrich Haller von Nuernberg wegen 5000fl. Hauptgutes und 400fl. Schäden die Gew
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Citation der Stadt Nuernberg durch den König Friedrich d.d. 30. Oktober 1445 .
Linhart Erngroß von Gastein kaiserlicher Notar beurkundet die Vorgänge bei der von der Stadt Nuernberg gegen die Vorladung von Nuernberger Bürgern vor das kaiserl. Landgericht erhobene Protestation. Z
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg thun Hanns von Seckendorf zu Prunn, Landrichter des Burggrafentums Nürnberg, und den Urteilern des Landgerichtes kund, daß sie in der Klagsache des Pfarrers vo
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg thun Hanns von Seckendorf zu Prunn, Landrichter des Burggrafthums Nürnberg und den Urteilern des Landgerichtes kund, daß sie gegen das Beginnen des Landgericht
Georg Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Landgerichtes Hirschberg vom 11. Januar 1445.
Schreiben der Stadt Nuernberg an Meister Johann Marquardi in der vor dem Landgerichte Nuernberg schwebenden und von Gregor Heimburg vertretenen Sache des Pfarrers von Haslach und Joerg von Seckendorf.
Der Rat der Stadt Nuernberg betraut den Ratschreiber Bartholomes Neytharten, den Meister Johannsen Marquardi und Erharten Gyener mit seiner Vertretung am Kgl. Hofe gegen Hannsen Fewrer, der mit seiner
Markgraf Johann von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Nikolaus, Bischof von Linkolping in Schweden, verleiht allen, welche zu den Reliquien der hl. Brigitta in Gnadenberg bei Nürnberg wallfahren und vorgeschriebene Andachten verrichten, 40 Tage Ablaß.
Bischof Gottfried von Würzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen für die zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufleute Geleite zu besorgen.
Hans von Erlebach, Vitztum zu Aschaffenburg, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofes von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Schenck philips Herr von Erpach sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Jorge Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Die Stadt Nürnberg befiehlt ihren delegierten Meister Johannsen Marquardi und Erharten Giener am kaiserlichen Kammergerichte sich um die Sache des Jorg Gewder anzunehmen. Siegler: Karl Holtzschuher Bü
Zürch von Steten, Amtmann zu Bischofsheim, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Fritz Schreyber zu Speckfelt teilt der Stadt Nürnberg mit, daß ihr Geleitgesuch durch Junker Cunrat von Abenberg Vogt zu Speckfeld an Schenck Cunraten den Ältern gen Geylndorff weitergegeben worden se
Schreiben der Stadt Nuernberg an Meister Johann Marquardi, Bartholomäus Neytthart und Erhart Gyenner über die Überreichung eines Prozeßinhibitionsschreibens durch Dr. Peter Knorr am Landgerichte zu Sc
Bischof Johann von Luettich bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines jährlich zu reichenden Schwertes.
Der Rat der Stadt Nuernberg verschiebt den Tag der Abreise für Bartholomesen Neithart, Ratschreiber, Meister Johann Marquardi und Erharten Gyener. - Siegler: Berchtoldus Pfintzing, Bürgermeister.
Markgraf Albrecht von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten, der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Der Rat der Stadt Nürnberg gibt dem Ratsschreiber Bartholmesen Neitharten, Meister Johann Marquardi und Erharten Gyner Aufträge wegen des Markgrafen Albrecht, eines Handels am Landgerichte, des Tewrer
Bischof Gotfried von Würzburg und Conrat der elter Herr zu Lympurg erbschenck sagen der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft durch das Amt Speckfelt Geleite zu.
Ritter Hanns von Seckendorff zu Prun, Landrichter zu Nuernberg, beurkundet das Urteil des Landgerichtes in der Klagsache des Anthonius Kuffler Unterschreiber am Landgerichte gegen Cuntzen Mecken von V
Der Rat der Stadt Nuernberg benachrichtigt Bartholomeus Neythartt Ratschreiber, Meister Johann Marquard und Erhard Gyener von dem Stande des zwischen ihr und dem Pfarrer zu Haslach und Georg von Secke
König Friedrich gebietet dem Ritter Wernher von Parsperg Schultheissen zu Nuernberg auf Erfordern der Stadt Nuernberg mit sieben Räten der Städte Rothenburg o.T., Wynsheim und Weissenburg in Sachen de
König Friedrich weist Hanns und Margrethen Feurer mit ihrem Anspruche und ihrer Klage an den Schultheißen zu Nuernberg, der mit 7 Räten der Städte Rothenburg o.T., Windsheim und Weissenburg zu Gericht
Buller des Papstes Eugen IV., worin er dem Rate der Stadt Nuernberg die Befugnis erteilt, wenn er von dem Barfüßerorden dazu erfordert werde, dessen Zinsen und Güter an andern Kirchen und Almosenstift
König Friedrich befiehlt Conrat von Lindenhorst, Ditrich von Wikiden, Heinrich von Lyn, Dietrich Pflüger, Dietrich Nortkirch und Wilhelm vom Krebs die Stadt Nürnberg weder wegen vergangener noch zukün
König Friedrich gebietet jedermann im Reiche, Heinrich von Lynn Freigraf zu Brackel, in dessen Auftrag Conrat von Lindenhorst die Stadt Nuernberg aufgefordert Hatte, ihn gegen Michel Beheim, Hanns Löf
Jacobus Krauß, clericus des Wuerzburger Stifts lies: Bistums und kaiserl. Notar stellt auf Ersuchen des Vertreters der Stadt Nuernberg Erhart Gyener ein Vidimus aus von dem kaiserl. Gebotbriefe an Wer
Jacobus Krauß, kaiserl. Notar stellt zu Wien ?in der herberg zum guldein hirßgen." auf Ersuchen des Erhart Gyener, Vertreters der Stadt Nüernberg, ein Vidimus aus von dem kaiserl. Gebotbriefe d.d. 28.
Der Rat der Stadt Nuernberg schreibt an den Ratschreiber Bartholomesen Neithart, Meister Johann Marquard und Erharten Gyener in der Prozeßangelegenheit des Arnolt von Seland und Ulrichen Michel von Nu
Jodocus Kappfer schreibt an Bartlomes Neithart und Meister Hannsen Marquart Sekretarien des Rats zu Nuernberg in einer Angelegenheit, deren Erledigung auch dem Conraden Zil am Herzen gelegen (Sache de
Cunrat Czill ersucht den Bartholmesen Neithart z. Zt. i Wien um seine Unterstützung für Ulrich Michel, die etwaigen Kosten wird des Cunrat Paumgartners Diener begleichen.
Hanns von Segkendorff zu Prunn Ritter und Landrichter zu Nuernberg beurkundet, daß Anthonj Kufler zu Nuernberg dem Cuntzen Mecken von Volkerstorff sein eigenes Holz das fuerstenloh genannt bei Herbels
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem K. Gebotbrief an Conrat von Lindenhorst, etc. vom 1. Februar 1446.
Das Landgericht des Burgraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem K. Mandat d.d. 1. Februar 1446.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Hofgerichtsurteil d.d. 1. Februar 1446.
Der Rat der Stadt Nuernberg schreibt an den Ratschreiber Bartholomeß Neithart, Meister Johannß Marquardi, Erharten Giener in der Angelegenheit mit dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg, womit auch L
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hanns und Elsbeth Schurstab an Peter Camrer Schaffer zu St. Lorenz und Vertreter des Dompropstes und Pfarrer
Wernher von Parperg, Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Ulrich Swartz von Hittendorff als Gewalthaber der Anna Slegelyn zu Vach und deren Tochter Barbara der Besch
Der Rat der Stadt Nuernberg gibt Bartholomeß Neithart, Johannsen Marquardi, Erharten Gyener Auftrag, für die Reichsstadt Rothenburg v. J. am kgl. Hofe zu wirken, nachdem einige ihrer Mitbürger von den
Der Rat der Stadt Nuernberg gibt Bartholomeß Neithart, Meister Johannsen Marquardi und Erharten Giener Auftrag, einer Botschaft der Stadt Goslar am k. Hofe behilflich zu sein, nachdem er sie auch scho
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines jährlich zu leistenden Jus und garantiert als Entgelt den Fortbestand der alten Handelsprivilegien.
Der Rat der Stadt Nuernberg gibt dem Ratschreiber Bartholomeß Neytharten, Meister Johannß Marquardi und Erharten Gyener Aufträge in Sachen der Freiheiten Nuernbergs von fremden, auch den westphälische
Der Rat der Stadt Nuernberg beauftragt den Ratschreiber Bartholomeß Neithart, Meister Johannß Marquardi, Erhart Giener, der Botschaft der Stadt Quedlinburg am kgl. Hofe behilflich zu sein. Siegler: Ni
Bischof Gottfried von Würzburg, Dechant Reichart von Maspach und das Domkapitel zu Würzburg geben den geistlichen Gerichten eine neue Ordnung.
Der Rat der Stadt Nuernberg schreibt in der Vertragsangelegenheit des Heintzen Hutten mit Burckart Pesler von Nuernberg an Bartholomes Neithart, Johannsen Marquardi, Erharten Gyner, nachdem ersterer e
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Gerichtsprivileg des Königs Sigismund für Nuernberg vom 5. Mai 1428.
Kaiser Friedrich III. setzt dem Rate der Stadt Nuernberg in seiner Streitsache mit Georg von Seckendorff einen Rechttag.
Der Rat der Stadt Nuernberg teilt seinen Vertretern Bartholomeus Neythart Ratschreiber, Meister Johann Marquardi und Erhart Gienner mit, daß sie dem Pfarrer zu Haslach und Joergen v. Seckendorf die La
Der Rat der Stadt Nuernberg ersucht den Hartungen Molitor um Vertretung einiger seiner Angelegenheiten am kgl. Hofe.
Der Rat der Stadt Nuernberg beauftragt den Meister Johannsen Marquardi, den Meister Ulrichen Riedrer und Hartungen Molitor um ihren Beistand für eine Ratsbotschaft Nuernbergs am kgl. Hofe anzugehen. S
Die Stadt Nürnberg beschwert sich bei Hannsen von Seckendorff zu Prunn Ritter, Landrichter und den Urteilern des Landgerichts des Burggraftums zu Nürnberg wegen ihrer Vorladung ?von dag wegen Hainrich
Vgl. VI 99/1 Nr. 1887. ####
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Wenzel d.d. 17. Juli 1396.
Johannes Hertlein schreibt an die Stadt Nürnberg wegen seiner Ladung vor den König Friedrich mit Beiseitesetzung des Gerichtes des Bischofs von Wuerzburg und des Landgerichtes des Burggraftums Nuernbe
Anthonius Bischof von Bamberg verleiht dem Cristan Imhof Gotteshausmeister von St. Laurenz ein dritteil an 2 Tagwerk Wiesen, gen. die zornlein bei dem Sinterspuel, welche Konrad Kunhofer zu besserer B
Der Rat der Stadt Nuernberg sendet dem Karln Holtzschuher, Niclasen Muffel und Bartholmes Neithart nach Regensburg Bericht über Herkommen in dem Steinbruche zu Kuermberg, dessen Mitbesitzer Hanns von
Ritter Hartung vom Eglofstein Pfleger und Landrichter zu Querbach beurkundet die Übergabe und den Verzicht Petter Motters auf seine Briefe und geklagte Gerichtigkeit gegenüber Ulrich Haller jun. Siegl
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der zur Noerdlinger Messe reisenden Nürnbergen Kaufmannschaft Geleit zu.
Ritter Hartung vom Egloffstein Pfleger und Landrichter zu Auerbach beurkundet die Aussage des Landgerichtsboten zu Querbach, daß er Peter Motter geholfen und eingesetzt habe zu Greffenberg und Horswer
Johans Graf zu Oetingen sagt der zur nächsten Noerdlinger Messe reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleit zu.
Der Rat zu Gunzenhausen sagt im Namen des Markgrafen von Brandenburg der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe auf der Straße von Schwabach gegen Gunzenhausen Geleite zu.
Nicolaus, Erzbischof von Upsala in Schweden, gewährt allen, welche zu den Reliquien der hl. Brigitta in Gnadenberg wallfahren und die üblichen Bedingungen erfüllen, einen Ablaß von 40 Tagen.
Jakobus Krawß und Meywardus von Gudensberg kaiserl. Notare beurkunden, daß Dr. Gregor Heymburg, Steffan Hangenawr zu Augsburg, Hanns Ehinger zu Ulm, Karl Holzschuher und Niclas Muffel zu Nuernberg und
Hanns Coler berichtet der Stadt Nuernberg über einen Tag zu Constanz, auf dem der Pfalzgraf, Herzog Albrecht von Oesterreich, der Herr von Württemberg u.a. anwesend waren und auf dem die ?sach" des Bi
Die Städte Nürnberg, Rothenburg v. Ibr., Memingen, Windsheim und Weissenburg treten dem Bündnisse der Reichsstädte Augsburg, Ulm. Esslingen, Reutlingen, Noerdlingen, Schaffhausen, Halle, Rotwile, Hail
Hanns Coler berichtet aus Kostentz, daß durch die Bemühung des Pfalzgrafen in dem Streite zwischen Oesterreich und den Eidgenossen eine Einigung dahin zustande gekommen sei, daß ersteres sich gegen Ma
Wilhelm Graf zu Oettingen sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Der Rat zu Nuernberg an seine Ratgesellen zu Wiener - Neustadt, Karl Holzschuher und Niclas Muffel in der Streitsache zwischen Hanns Hertlin Pfarrer zu Haslach und Joerg von Seckendorf, teilt auch die
Ulrich Graf zu Oettingen sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Kaiser Friedrich gebietet dem Erzbischof Friedrich von Magdeburg, Herzog Friedrich von Sachsen, Markgraf Friedrich zu Brandenburg, den Herzogen Wilhelm und Friedrich von Sachsen, Markgraf Friedrich ju
König Friedrich gebietet die Nürnberger Bürger, Heinrich Swertzer, Herdegen Tucher, Anthoni Tucher, Niclaß Groß, Heintz Spoerlin, Heinrich Pollinger, Cuntz Hupfanff, Jung Joerg Haller, Hanns Tucher in
König Friedrich gebietet, die Stadt Nuernberg gemäß den Bestimmungen der Frankfurter Reformation nicht vor fremde Gerichte zu ziehen.
Der Rat der Stadt Nuernberg berichtet den Karln Holtzschuher und Niclasen Muffel über vermutliche Anschläge auf sie, nachdem dem wiederholt in Wien und Newnstat über ihre Rückkehr gefragt worden war,
Kaiser Friedrich III. verschiebt in einem Schreiben an Georg von Seckendorf den in der Streitsache zwischen ihm und der Stadt Nuernberg gebotenen Rechttag auf ?unser lieben frawentag Natinitatis schir
König Friedrich III. gebietet den Erzbischöfen und Kurfürsten Dietreich zu Meintz, Jacob zu Trier und Dietreich zu Coln, Pfalzgraf Fridreich, den Herzögen Albrecht und Sigmund zu Österreich, Jacob, Ma
Gebot König Friedrichs III. -gleichen Inhalts wie Nr. 1910/1- an Erzbischof Fridreich zu Saltzburg, Bischof Leonhard zu Passaw, Hainreich, Ott, Albrecht und Ludweig, Herzöge in Bayrn.
Kaiser Friedrich III. verschiebt in einem Schreiben an Johann Hertlein Pfarrer zu Großhaslach den in der Streitsache zwischem ihm und der Stadt Nürnberg gebotenen Rechttag auf Unser lb. Frauentag Nati
Die Reichsstädte Nürnberg, Rothenburg o./Tbr., Windsheim und Weissenburg schließen sich dem Bündnisse der Reichsstädte Augsburg, Ulm, Esslingen, Reutlingen, Noerdlingen, Schaffhausen, Hall, Memmingen,
Bischof Gottfried von Würzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Die Reichsstädte Augsburg, Nürnberg, Ulm, Reutlingen, Noerdlingen, Rothenburg o./Tbr., Schaffhausen, Hall, Gemünd, Heilbronn, Dinkelsbühl, Werde, Wimpfen, Windsheim, Weissenburg, Kaufbeuern, Kempten,
Bischof Gotfridt, dechant und Kapitel des Domstiftes Würzburg schließen mit Augspurg, Nuremberg, Ulme, Rutlingen, Nordlingen, Rotenburg vff der Thauber, Halle, Schaffhausen, Gemünde, Heylbrunnen, Dinc
Linhart Erngroß von Gastein, kaiserlicher Notar, stellt ein Notariatsinstrument aus über den von Kaiser Friedrich III. an Pfarrer Johann Hertlin zu Grosshaslach ergangenen Befehl betreffend Verschiebu
Linhart Erngroß von Gastein kaiserl. Notar stellt ein Notariatsinstrument aus über den von Kaiser Friedrich III. an Georg von Seckendorf ergangenen Befehl betr. der Verschiebung des in seiner mit der
Adolph Herzog von Cleue verleiht der Stadt Nuernberg Handelsfreiheiten.
Jorge Graf zu Wertheim sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Cunrad der Elter, Ffriderich und Cunrat der Junger Schencken und herrn zu Lympurg Brüder sagen für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu. Siegler: Cunrat der Elter.
Schennck philipps Herr von Erpach, Burggraf zu Miltenberg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hanns Oertel von Meyntz Bürger zu Nuernberg von Peter Camrer Schaffner zu St. Lorenz als Vertreter des Pfarrers
Hans von Erlebach Vitztum zu Aschaffenburg sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Zürch von Steten, Amtmann zu Bischofheim, sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde d.d. 28. Februar 1443. (26. September). Siegler: das Landgericht.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Markgraf Johann von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu und gibt seinen Amtleuten entsprechenden Auftrag.
Joerg Awer, der mit den Reichsstädten Ulm und Noerdlingen in Feindschaft steht, sagt der Stadt Nuernberg, die sich mit den Genannten verbündet hat, Fehde an.
Bischof Anton von Bamberg erteilt seine Genehmigung zur Begründung von zwei Vikarien und 2 Kaplaneien im Neuen Chor von St. Lorentz in Nürnberg durch Dr Konrad Kunhofer, der ihnen zur Dotierung Einkün
Georg Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg und Notar Johannes Marquardi von Deventer stellen ein Vidimus aus von dem Handelsprivileg des Herzogs Adolph von Cleve für die Stadt Nürnberg d.d. 15. Ju
Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden auf Verlangen Cunrat Pawmgartners sen. als Vertreter der Mitvormünder Hermann Flechsins Pfarrers zu Velden und Peter Hars
Ritter Wernher von Parsperg, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Gorg Tetzel sen. Bürger zu Nürnberg dem Peter Camrer Schaffer zu St. Lorenz als Vertreter des Pfarrers Conr
Schultheiß Wernher von Parsperg beurkundet die Verweisung der Klage des Hannsen Haindlein zu Sendelbach gegen die Stadt Nürnberg wegen Herausgabe eines Zeugnisbriefes mit dem Siegel der Stadt Altdorf
Hanns von Stawff zu Ernfels, Landrichter des Herzogs Albrecht von Bayern in der Grafschaft Hirschberg beurkundet das Urteil des Landgerichtes in der Klagsache des Hanns Haynnl von Soendelwach gegen de
Der Rat der Stadt Nuernberg beglaubigt den Meister Johannsen Marquardi als seinen Vertreter bei Walther Zebinger, Rat des Königs Friedrich III.
Jorge von Schawmperg, Domherr und oberster ?Sankmeyster? des Domstiftes zu Bamberg, verleiht anstatt des Dompropstes Mertein von Lichtenstein dem Peter Camrer Schaffer zu St. Lorenz Hansen Hemelers Gü
Vicedom und Ritter Albrecht von Murach zu Guteneckk teilt dem Berthold Pfintzing von Nuernberg mit, daß er eine Schuld des Herzogs Johann welche jetzt auf Christoph König von Daenemark übergegangen, i
Bulle des Papstes Eugen IV. worin er anordnet, dass die Barfüßerklöster, soweit sie reformiert sind, Provinziale und Vikare aus ###utra- und ultarmontanen reformierten Barfüßerklöstern wählen können.
Herzogin Beatrix von Bayern teilt dem Rate der Stadt Nuernberg mit, daß Ulrich Herr zu Laber und Wolfram vom Egloffstein von ihr ermächtigt sind, die bei ihm deponierte Truhe zu öffnen und einen Brief
Der Rat der Stadt Nürnberg beauftragt Bartholmes Neitharten Ratschreiben und Meisten Johannß Marquardi gegen sämtliche Mitwirkende am Landgerichte Nuernberg Klage beim König Friedrich einzureichen weg
Kaiser Friedrich III. gebietet dem Landrichter und den Urteilern des kaiserlichen Landgerichtes Nuernberg künftighin keine Unterthanen der Reichsstadt Nuernberg mehr vor das kaiserliche Landgericht zu
Kaiser Friedrich III. ladet Johann Hertlin Pfarrer zu Großhaslach und Georg von Seckendorf zu Kurmberg um ihrer Ansprüche an Nürnberg willen vor sein kaiserl. Hofgericht.
Markgraf Johann von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Bischof Gottfried von Würzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Zurch von Steten Amtmann zu Bischoffheim sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Hans von Erlebach, Viztum zu Aschaffenburg, sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz den zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Jorge Graf zu Wertheim sagt der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Schennck philips Herr von Erpach, Burggraf zu Miltenberg sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleit zu.
Egehard Allirmans Freigraf zu Volkmersin gebietet der Stadt Nuernberg, dem arm man Ulrich Stencze, der gegen Ritter Paulus Haller erst am Freienstuhl zum freyenhagen geklagt, dann vom Landgrafen Ludwi
Henrich van den Calchien von Geneffe oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das jährlich von der Stadt Nuernberg für die Gewährung der Zollfreiheit der Nuernberger Kaufl
Bischof Gottfried von Würzburg und Conrat der elter Herr zu Limpurg Erbschenk sagen der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft im Amte Speckfelt Geleite zu.
Conrat der elter, Friderich und Conrat der Junger Schencken und herren zu Limpurg gebrüder sagen für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu Siegler: Conrat der elter.
Bischof Gottfried von Würzburg schließt mit dem Herzog Albrecht von Bayern auf 2 Jahre eine Einigung und nimmt davon aus den deutschen König Friedrich, die Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz und Bambe
Herzog Albrecht von Bayern - München schließt mit dem Bischof Gottfried von Würzburg eine Einigung gegen jedermann und schließt davon aus den König Friedrich, Konig Christoph von Daenemark, das Königr
Beglaubigungsbrief des Jorg Grafen zu lewenstein, Domherrn zu Bamberg für Albertus Boner in Sachen der Propstei zu St. Jakob in Bamberg (an C. Kunhofer).
Der Rat der Stadt Nürnberg gibt Egeharden Allirmans Freigrafen zu Volckmersin Aufklärung über die Klage des Ulrich Stentzen gegen Ritter Pauls Haller und erbietet sich ihm Recht zu gewähren vor dem or
Eghard Allirmann Freigraf zu Volkmarssin schreibt an die Stadt Nürnberg in der Angelegenheit Ulrich Stentzen gegen Ritter Pauls Haller und ersucht um Vorlage der von ihr besessenen Gerichtsprivilegien
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg bevollmächtigen auf die Forderung des Eckhard Allermanns Freigrafen zu Volckmarsin in dem Streite zwischen Ulrich Stentz und Ritter Paul Haller den Augustein F
Der Erzbischof von Köln befiehlt dem Freigrafen Egkart Allermann zu Volgmerssen, gegen die Stadt Nürnberg wegen ihrer Gerichtsprivilegien in der Angelegenheit des Ulrich Stentz gegen Ritter Pauwels Ha
Der Erzbischof von Köln teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er den Freigrafen zu Volckmerssheim angewiesen habe, gegen die Stadt Nürnberg nicht vorzugehen.
Jakob Sawerczapf zu Sulzbach übermittelt seinem Schwager Berthold Pfintzing zu Nuernberg die Antwort des Mertein Holtzschuher auf dessen Forderung von 300fl.
Johanns, Ulrich und Wilhelm, Grafen zu Oettingen, sagen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu. Siegler: Graf Ulrich.
Markgraf Albrecht von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu geben.
Mertein von Eib und Hans von Abspurg Statthalter sagen im Namen des Markgrafen Albrecht von Brandenburg der zur Noerdlinger Messe reisenden Nürnberger Kaufmannschaft über Gunzenhausen Geleite zu.
Der Rat zu Gunzenhausen sagt im Auftrage des Markgrafen Albrecht von Brandenburg der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe auf der gewöhnlichen Straße Schwabach - Gunzenhausen Geleit zu.
Paulus Stromeir Oberster Amtmann des Lorenzer Waldes, Richter des Zeidelgerichtes zu Feucht und die Schöffen Symon Crewczer, Herman Herdegen, Heincz Proell, Herman Mair, Seycz Ebner, Hanns Mair, Cuncz
Bischof Anthonius von Bamberg erteilt seine Einwilligung, daß die Barfüßermönche in Nuernberg der Observanz sich anschließen und daß ihre Zinsen, Erickünste u.s.w. dem neuen Spitale in Nuernberg zugew
Markgraf Johann von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Gotfrid Bischof von Würzburg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Die Reichsstädte Augsburg, Nuernberg, Ulm, Eßlingen, Reutlingen Noerdlingen, Rothenburg o. Tbr., Halle, Schaffhausen, Memmingen, Rotweil, Ravensburg, Gmünd, Heilbronn, Bibrach, Dinkelsbühl, Werd, Wyle
Georg Graf zu Wertheim sagt für die Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Hans von Erlebach, Vitztum zu Aschaffenburg sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Kaufmannschaft Nuernbergs Geleite zu.
Zürch von Steten, Amtmann zu Bischoffheim und zu Ochsenfurt, sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Albrecht, Herzog von Bayern - München quittiert dem Rate der Stadt Nuernberg den Empfang einer besiegelten Lade mit Briefen, welche des Herzogs Schwester Beatrix, Gemahlin des Herzogs Johann, durch Co
Schennck philips Herr von Erpach, Burggraf zu Miltenberg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Conrad sen., Friedrich und Conrad jun. Brüder, Schenken und Herren zu Limpurg sagen für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Bischof Gottfried von Wuerzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft im eigenen und seines Bruders Namen Schennck Connrat zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Das Landgericht des Burggraftums zu Nuernberg vidimiert das Privileg Kaiser Karls IV. für Sebolt Weinschröter den Moler über einen Zehnten zu Rötembach an der Swartzach vom 30. Dezember 1360. - Siegle
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus über eine Urkunde des Schultheiß und der Schöffen der Stadt Nürnberg d.d. 5. Juni 1400.
Thoman Schleiffer Bürger zu Wympfen quittiert dem Andres Imhoff obersten Zollner zu Nuernberg über die Entrichtung von 10 Jahren Zollrecht. Siegler: Ulrich Hilbrant Bürger zu Nuernberg.
Bischof Gottfried von Würzburg sagt der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Wernher von Parsperg Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, die Verföhnung des Fritz Siber jun., Sohn des Fritz Siber sen., in Gegenwart des Burckart Pesler und Bartholmes
Johannes Ladel Pfarrer zu Tullen erhält für seine Pfarrkirche von Cunradus Cumhofer 20 ung. Goldgulden und verspricht sie auf Wunsch zurückzuzahlen.
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus über die Urkunde d.d. 30. Juni 1445 des Markgrafen Johann von Brandenburg.
Ulrich Herr zu Laber und Wolfram vom Egloffstein eröffnen auf Befehl der Herzoginwitwe Beatrix ein in Nuernberg deponiertes ?truechlein" mit etlichen ihren Briefen, und entnehmen daraus einen Brief de
Hanns von Erlebach Vitztum zu Aschaffenburg sagt im Namen des Erzbischofs von Mainz der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Hans Pircheymer berichtet Paulußen Gruntherrn und Nicklasen Muffel über eine Bannsangelegenheit des Rupprecht Haller, wobei er Niclaßen Großen und Dr. Gregor Heimburg erwähnt. - Siegler: der Ausstelle
Markgraf Johann von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu und erteilt seinen Amtleuten dazu Befehl.
Zuerch von Steten Amtmann zu Bischofheim und Ochsenfurt sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Schennck philips Herr von Erpach und Burggraf zu Miltenberg sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Friedrich Herr zu Lynpurg, des fl. Reichs Erbschenk, sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Georg Graf zu Wertheim sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Henrich von der Calchien Oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das jährlich von der Stadt Nuernberg für die Gewährung der Zollfreiheit Nuernberger Kaufleute zu leistend
König Friedrich ladet die Reichsstadt Alen vor das K. Kammergericht, vor dem die Grafen Wilhelm und Ulrich zu Oettingen sie verklagt hatten auf Grund eins Gerichtsbriefes von Bischof Peter von Augsbur
Michel Gruntherr und Cristan Imhoff Gotteshausmeister lies: pfleger zu St. Lorenz stellen dem Conradt Chunhouer Pfarrer zu St. Lorenz Quittung aus über den Empfang von ?tritthalb hundert gulden" rhein
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Ulrich Haller juni. mit den Zeugen Ludwig Pfinging und Lienhart Mendell deponierte: Gabriel und Hanns Tetzel
Heinrich Dewsstat, Kanonikus und Präceptor der Prager Domkirche, präsentiert dem Bischof von Bamberg bezw. dessen Generalvikar in spiritualibus den Priester der Salzburger Diözese Michael Gerung von (
Die Bürger des Rates der Stadt Nürnberg bestätigen dem Wilhelm von Hohenrechberg den Empfang von 1400fl. rhein. und reversieren sich über die Rückzahlung an ihn oder seine Söhne Heinrich und Wilhelm v
Heinrich Vbelin, Propst der Marienkirche zu Brixen und Kanonikus von St. Stephan zu Bamberg gebietet als Generalvikar des Bischofs Anton von Bamberg dem Archidiakonus loci den ihm von Heinrich Dewstat
Heinrich von Streitberg, Kanonikus der Bamberger Diözese und Archidiakon des Sprengels Ickoltßheim, gebietet dem "Prokurator" der Sebalduskirche zu Nürnberg und den übrigen Geistlichen seines Archidia
Herzog Philipp von Burgund bestätigt den Empfang des jährlich von der Stadt Nuernberg zu leistenden Jus und bestätigt dafür den Weiterbestand der alten Handelsbegünstigungen.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines jährlich zu leistenden Jus und garantiert als Entgelt den Fortbestand der alten Handelsbegünstigungen.
Die Reichsstadt Aulen (Aalen) bittet die Reichsstadt Ulm um Rat und Unterstützung gegen die Klage von Wilhelm, Johann und Ulrich Grafen zu Oettingen wegen des Clausen Schmid, der wegen Untat an denen
Die Stadt Ulm übermittelt der Stadt Nuernberg eine k. Ladung an die Stadt Aulen wegen der Grafen Wilhelm und Ulrich von Oettingen und bittet um ihre Unterstützung.
König Friedrich teilt dem Hannsen von Ache mit, daß er von der Stadt Nuernberg in allen seinen Ansprüchen befriedigt sei.
Michel Burggraf zu Meidborg und Graf zu Hardegk, Hofrichter des Königs Friedrich stellt auf Ersuchen des Nuernberg'schen Dieners Erhart Gyener ein Vidimus aus von dem Schreiben des Königs Friedrich an
König Friedrich befiehlt der Stadt Noerdlingen, auch Dinkelsbühl und Bopfingen, in ihrer Irrung mit Grafen Ulrich zu Oettingen vor ihm Recht zu nehmen.
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Michel Gruntherr Kirchenpfleger und Cristan Imhof Kirchenmeister von St. Lorenz dem Conrad Vend Priester und
Conradt Konhofer Dompropst zu Regensburg und Pfarrer zu St. Lorenz und Stepffann Schuler Bürger zu Nuernberg kaufen die Behausung des Burckart Beßler zu Tewcht und räumen den Bürgern zu Nuernberg das
Hanns von Stawff zu Ernfels, Landrichter des Herzogs Albrecht von Bayern in der Grafschaft Hirschberg, nimmt auf Vorschlag des Joerg Derrer von Nurnberg den Wernher Marschalck von Eywangk als Verantwo
Lantlaitung in dem Dorf Bruck, wozu delegiert waren von dem Markgrafen Johann von Brandenburg Heintz von Seikendorff Amtmann zu der Newenstat, Hermann Rick, Walther Schnecz, von der Stadt Nuernberg Mi
Markgraf Johann von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Die Reichsstadt Noerdlingen rechtfertigt sich und die Städte Dinkelsbühl und Bopfingen vor König Friedrich wegen ihres Verhaltens gegen Ulrich von Oettingen.
Jorge Graf zu Wertheim sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Hans von Erllebach Vitztum sagt im Auftrage des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Schenck philips Herr von Erpach, Burggraf zu Miltenberg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Zurch von Stetten Amtmann zu Bischofheim und Ochsenfurt sagt im Auftrage des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Bischof Gottfried von Würzburg sagt auch für seine Brüder Schenck Conraden sen. und juni. Herrn zu Limpurg auf Speckfelt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Friedrich Herr zu Limpurg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
König Friedrich ladet die Städte Noerdlingen, Dinkelsbühl und Bopfingen zu einem Rechttage mit Graf Ulrich von Oettingen.
Berchtolt Tucher Bürger zu Nuernberg öffnet! dem Rate der Stadt Nuernberg seine Behausung, Mühle, zwei Höfe, einen Weiher, 3 Morgen Holz am Vocksperg, ?hindten am weisen See", alles zu Wolckerstorff g
Heinricus Ubelin, Vikar des Bischofs Anthonius von Bamberg beurkundet eine Vertauschung ihrer Pfründen in Nuernberg zwischen Vincentius von der Mull einerseits, Heinricus Stenglein anderseits und Hein
Das Register uber den sagerer zu den parfussen (in Nurenberga). = Inventar.
Jacobus Krawß kaiserlicher Notar stellt auf Verlangen des Bürgermeisters Niclas Groß zu Nuernberg ein Vidimus aus über eine Urkunde des Kaisers Sigmund für Clara des Watzlab von Eger Witwe, welche zu
Wilhelm von Hohenrochberg stellt der Stadt Nürnberg Quittung aus über die Rückzahlung von 14000fl. rhein. Siegler: der Aussteller, Dr. Peter Knorr, Heinz von Krewlssheim.
König Friedrich befiehlt dem Schultheißen Wernher von Parsperg von Nürnberg, den Eid der Stadt in ihrer Sache mit Jorgen von Tobneck aufzunehmen und dem Tobnegger ihn zu verkünden.
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß zu Nürnberg beurkundet als kaiserlicher Kommissär, daß die Stadt in ihrer Sache mit Friedrich und Georg von Tobeneck zum Eide erbietig gewesen, er ihr aber von d
die Stadt Nürnberg delegiert Niclasen Muffel als ihren Anwalt zur Städtevereinigung wegen des von den von Hohenneck Im Sagpach genommenen Zolles.
Abt Georius von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über eine Urkunde der Burggrafen Friedrich sen., Johann und Friedrich jun. d.d. 2. September 1391.
Abt Georius des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Jagdprivileg der Markgrafen für die Stadt Nürnberg vom 29. Juni 1427.
Heinricus Steymitz von Goßmanstorff stellt auf Ersuchen des Ulman Hegnein sen., Bürgermeisters der Stadt Nürnberg ein Notariatsinstrument aus, in welches er die Urkunde des Königs Sigismund betr. d. S
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Georg Graf zu Wertheim sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
König Friedrich ladet die Städte Noerdlingen, Dinkelsbühl und Bopfingen auf einen k. Gerichtstag, nachdem sie wider den Schiedsspruch des Herzogs Albrecht von Bayern, der Stadt Nürnberg und des Hofmei
Zurch von Stetten, Amtmann zu Bischofsheim, von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu. Siegler: Henne von Belderßheym Marschalk.
Markgraf Johann von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Die Stadt Noerdlingen tut der Stadt Ulm Meldung von der Klage des Friedrich Murher Ritters beim König gegen sie, nachdem sie an dem Schlosse Flugersperg Straffe vollzogen Hatte, dann von der Weigerung
Friedrich und Conrad der Jüngere, Herren zu Limpurg sagen für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Henrich von der Calchien, oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das jährlich von der Stadt Nuernberg für die Gewährung der Zollfreiheit an Nuernbergs Kaufleute zu reich
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Friedrich von 17. Mai 1440, welche die ### kdl. d.d. 31. February 1433 erneuert.
Die Stadt Nürnberg delegiert Berchtolden Volkmeir und Goergen Haller zur Versammlung der schwäbischen Reichsstädte, wo über die Aufrichtung eines neuen Zolles durch die von Hohenegk im Sagpach gehande
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde d.d. 28. Juli 1419 von Herdegen Valczner Bürger zu Nürnberg.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Münzübergabs brief des Markgrafen Friedrich von Brandenburg d.d. 26. August 1424.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Sigismund für die Stadt Nürnberg vom 8. Januar 1425.
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über eine Urkunde der Burggrafen Friedrich sen., Johanns und Friedrich jun. d.d. 2. September 1391.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang eines alljährlich zu leistenden Jus und erneuert als Entgelt den Weiterbestand der alten Handelsprivilegien.
Notar Heinricus Steymitz von Goßmansdorff stellt auf Ersuchen des ältern Bürgermeisters Bertolt Pfintzing und in Gegenwart der Zeugen Heinricus Kune und Johannes Platterberger jun. Schreiber und Inwoh
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß das Eingebrachte der Anna Pfintzing, Tochter der Lienhart und Kunigund Grolanten, in ihres Gatten Sebolt Mit
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden die Erklärung der Anna Pfinczing, daß ihr Gatte Sebolt den Liechtenhof mit ihrem von der Mutter Kunigunden Grolan
König Friedrich gebietet der Reichsstadt Nürnberg und dem Conraten Herrn zu Haidekg von der Fehde gegen Markgraf Albrecht von Brandenburg auf sein Rechtbot abzustehen.
Wigeleis Rawscher zu Menig gesessen tritt auf 2 Jahre als Vertreter Nürnbergs auf dem Landgerichte zu Hirschberg in die Dienste der Stadt.
Friedrich vom Egloffstain, Landrichter des Herzogs Albrecht von Bayern in der Grafschaft zu Hirschberg beurkundet, daß Perchtold Holtzschüher Vertreter der Stadt Nuernberg den Wigoleyß Rawscher zum Ve
Jorg Koler Richter der Stadt zu Nuernberg und die Schöffen Jorg Derrer und Peter Rieter beurkunden das Urteil in der Klagsache des Hanns Schaller Fleischhackerknechts gegen Kuncz Knoll und seine Ehefr
Markgraf Albrecht von Brandenburg kündet der Stadt Nürnberg wegen ihrer Unterstützung des Konrad Herrn von Heideck Feindschaft an.
Markgraf Jakob von Baden sagt als Verbündeten des Markgrafen Albrecht von Brandenburg der Stadt Nürnberg Fehde an.
Markgraf Bernhart zu Baden sagt als Verbündeter seines Schwagers des Markgrafen Albrecht von Brandenburg der Stadt Nürnberg Feindschaft an.
Markgraf Karl zu Baden sagt als Verbündeter seines Schwagers Albrecht Markgrafen von Brandenburg der Stadt Nürnberg Feindschaft ein. Siegler: Markgraf Bernhart.
König Friedrich bestellt Erzbischof Dietrich von Mainz, Bischof Peter von Augsburg und Herzog Heinrich von Bayern als Friedensvermittler zwischen Markgraf Albrecht von Brandenburg, der Stadt Nürnberg
König Friedrich benachrichtigt die Reichstadt Nürnberg, daß er Erzbischof Dietrich von Mainz beauftragt habe, mit Bischof Peter von Augsburg und Herzog Heinrich von Bayern Frieden zwischen ihr und dem
Graf Ulrich zu Oettingen sagt als Verbündeter des Markgrafen Albrecht von Brandenburg der Stadt Nürnberg Fehde an.
Abt Georius von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus über eine Urkunde der Burggrafen Johann und Albrecht von Nürnberg d.d. 18. September 1350.
Bischof Peter von Augsburg und Herzog Heinrich von Bayern - Landshut gebieten unter Assistenz des Herzogs Albrecht von Bayern - München auf einem Tage zu Langing in Abwesenheit des von Kg. Friedrich a
Bischof Peter von Augsburg und Herzog Heinrich von Bayern - Landshut, die mit Unterstützung des Herzogs Albrecht von Bayern-München einen Einigungstag zwischen der Stadt Nürnberg und dem Markgrafen Al
Heinricus Steymitz von Gosmansdorff stellt auf Ersuchen des Rates der Stadt Nürnberg ein Notariatsinstrument aus über die Übergabe des Schreibens des Bischofs Peter von Augsburg und des Herzogs Heinri
Markgraf Albrecht von Brandenburg verlangt von der Stadt Nürnberg Antwort, wie sie sich gegen das Friedgebot der von König Friedrich bestellten Friedensrichter, Erzbischof Dietrich von Mainz, Bischof
Conradt Kessler stellt ein Notariatsinstrument aus über die Appellation der Reichsstadt Nürnberg (Vertreter Karl Holzschuher und Ulman Hegnein) zugleich auch des Konrad Herrn zu Heideck gegen das ohne
Conradt Kessler stellt auf Ersuchen Berthold Tuchers und Endres Stromers ein Notariatsinstrument aus über die Appellation der Stadt Nürnberg an König Friedrich gegen das Friedgebot des Bischofs Peter
Der Rat der Stadt Nürnberg teilt dem Herzog Heinrich von Bayern - Landshut mit, daß er die von ihm und dem Bischof Peter von Augsburg auf dem Lauinger Tage getroffenen Bestimmungen nicht einhalten kön
Notar Johannes Kritzelmoer von Kulmnach beurkundet die Übergabe der Appellation der Stadt Nürnberg an Cunradten Mercke Thorschließer des Herzogs Heinrich von Bayern - Landshut. Zeugen: Bernhart Nestle
Notar Stephan Noerdlinger beurkundet die Übergabe der Appellation der Stadt Nürnberg und des Konrad Herrn zu Heideck gegen das Lauinger Friedgebot an Bischof Peter von Augsburg im Schlosse zu Dillinge
(Die) Ordnung und Besetzung des Lanfertores Tag und Nacht. (Albrecht Kreß, Mertein Haller, Ludwig Haller, Jorg Pfintzing, Erkembrecht Coler, Anthony Tucher, Cuntz Gewmann, Symon Santman, Cuntz Kaulgie
Bischof Gottfried von Würzburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Hans von Erlebach Vitztum sagt im Namen und Auftrag des Erzbischof von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen, der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Markgraf Albrecht von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Schengk philips Herr von Erpach und Burggraf zu Miltenberg sagt im Namen und Auftrag des Erzbischofs von Mainz für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu. Siegler: Ritter
König Friedrich erläßt ein Mandat in Sachen des Friedensabschlusses zwischen der Stadt Nürnberg und dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg.
König Friedrich III. gebietet dem Kurfürsten Friedrich von Sachsen, sich in den Krieg, zwischen einigen Reichsfürsten und Reichsstädten nicht zu mischen, sondern für den Frieden zu wirken.
Enystas Chabot, Herr zu Omeseez zu Colonster, oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das jährlich von der Stadt Nuernberg für die Gewährung der Zollfreiheit an Nuernberg
Georius Abt des Benedictinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Abmahnungbrief des Königs Friedrich III an den Kurfürsten Friedrich von Sachsen vom 3. Januar 1450.
Wilhelm Graf zu Oettingen sagt als Anhänger des Markgrafen Albrecht von Brandenburg der Stadt Nuernberg Fehde an.
Herzog Philipp von Burgund nimmt von der Stadt Nuernberg das alljährlich zu beistende Jus in Empfang und bestätigt den Fortbestand der alten Handelsbegünstigungen für Nuernberg.
Heinricus Steymitz von Gosmannsdorff kaiserlicher Notar stellt auf Verlangen des Lorentz Rumel jungen Bürgermeisters der Stadt Nuernberg ein Notaratsinstrument aus über den Eintritt des Hincko Crussin
Bischof Gotfried von Wuerzburg, Bischof Sylvester von Chiemsee, Pfalzgraf Friedrich, Hanns von Neitperg, Meister Ulrich Riederer, Graf Joerg von Hennenberg, Joerg Fuchs zu Sweinhaupten, Deutschordensm
Conradt Keßler kaiserl. Notar stellt ein Transsumpt aus von der Urkunde d.d. 22. Juni 1450 auf Wunsch des Bürgermeisters Peter Harßdorffer von Nürnberg. Zeugen: Heinrich Steymitz, Johann Platterberger
Anton Bischof von Bamberg, Johann Bischof von Eichstaett, Pfalzgraf Otto und die Brüder Johann und Albrecht Markgrafen zu Brandenburg geben dem Bischof Syluester von Chiemsee, Hannsen von Neytperg und
Anton Bischof von Bamberg, Johann Bischof von Eichstaett, Friedrich Pfalzgraf, Otto Pfalzgraf, Albrecht und Johann Markgrafen von Brandenburg empfehlen dem Grafen Ulrich von Wuertemberg die zu Bamberg
Abt Gorg von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über die Urkunde d.d. 22. Juni 1450, in der der Friede zwischen Markgraf Albrecht, der Stadt Nuernberg und Conrad Herr zu Heideck beurkunde
Markgraf Johann von Brandenburg gebietet seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Messe sicheres Geleite zu geben.
Markgraf Johann von Brandenburg sagt der Stadt Nürnberg für sein Gebiet Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Stadt Nürnberg für ihre Kaufleute zur Frankfurter Messe sicheres Geleite zu und gibt seinen Amtleuten entsprechenden Auftrag.
Ulrich Graf zu Oettingen sagt für sich und seinen Bruder Grafen Wilhelm der Nürnberger Kaufmannschaft (zur Noerdlinger Messe) Geleite zu.
Erzbischof Dietrich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten und Untertanen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Hans von Heydebach genannt Anßhelm Furweser zu Miltenberg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse nach Verordnung seines Herrn des Erzbischofs von Mainz sicheres Geleite zu.
Eberhart von Riedner Ritter, Vitztum sichert auf Befehl seines Herrn, des Erzbischofs von Mainz, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Jorge Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Zurch von Stetten Amtmann zu Bischoffsheym sagt auf Befehl des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Bischof Gotfried von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft durch das Amt Speckfeld zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Bischof Gotfried von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft für die Frankfurter Herbstmesse durch sein Gebiet sicheres Geleite zu.
Ffriderich vnd Cunradt der Junger, Herren zu Limpurg Erbschenken, sichern der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu. Siegler: Wilhelm Schenck Herr zu Limpurg.
Margret Albrechtin, gen. Gred Kreßin, macht ihr Testament zu gunsten des Egidien- Augustiner- und Predigerklosters (Gegenleistung je 30 Seelmessen) des Alten und Neuen Spitals, von St. Sebald, Fritz K
König Friedrich gebietet, von den vom Markgraf Albrecht im Kriege mit Konrad von Heideck und der Stadt Nürnberg gemachten Eroberungen (Stadt und Schloß Heideck, Lichtenaw, Bruckberg, Ullfeld und Const
König Friedrich gebietet dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg, die im Kriege mit Konrad von Heideck und der Stadt Nürnberg eingenommenen Statt und Slosser bis zum Friedensschluß nichts zu verändern
Ludwig Landgraf zu Hessen ersucht den Rat der Stadt Nuernberg, ?unsern burger" Dytzel Swengeler zu Smalkalden und seinen Schwestern die schuldigen 125 fl rhein. auszuzahlen.
Hans Schedler Stadtammann zu Isny beurkundet das Urteil des Gerichtes zu Isny in dem Handel zwischen Erhart Keller Bürger zu Isny mit Ludwig Gruber zu{2} Bürger{1} Nürnberg und seiner Gesellschaft weg
Wigeleis Rawscher zu Menig gesessen tritt als Verantworter der Stadt Nürnberg auf dem Landgerichte zu Hirschberg in ihre Dienste.
Erhart und Els Keller, Jos und Verena Keller zu Isny stellen dem Ludwigen Gruber Bürger zu Nuernberg und seiner Gesellschaft einen Schuldbrief aus über 152 Dukaten und setzen die Zahlungsbedingungen f
Dietz Swengler quittiert für sich und Katharina Swenglerin Conradt Slossers Bürgers zu Iphofen eheliche Wirtin, Anna und Els Swenglerin dem Rate der Stadt Nürnberg den Empfang von 125 fl. rhein., welc
König Friedrich III. gebietet den ?Gemainen Reichsteten der verainung in Swaben" nach Beendigung des Krieges zwischen der Reichsstadt Nuernberg und dem Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg bei
König Friedrich III. gebietet den Äbten zu Heilsbronn, Ebrach, St. Burkhard zu Wuerzburg, Kaisheim, Werd und St. Gilgen zu Nürnberg nach Beendigung des Krieges zwischen dem Markgrafen Albrecht Achille
König Friedrich III, gebietet den Bürgermeistern und Räten der Städte Koeln, Regensburg, Straßburg, Basel Mainz, Worms, Speyer, Costenz, Frankfurt und Bern nach Beendigung des Krieges zwischen der Rei
König Friedrich III. gebietet den Bischöfen von Breslau und Olmütz, den Städten Breslau, Olmütz, Brünn, Schweidnitz, Jauer, Striga, Bontzl, Budissin, Goerlitz, Bittaw, Cametz, Lauben, Lubin und Lember
König Friedrich III. gebietet Bernhard zu Oppeln, Conraten dem weissen Herrn zu Wartemberg, Conraten dem Jungen weissen Herrn zu der Oellsen, Balthezarn und Rudolfen Gebrüdern zum Sagan, Blottgo zu gr
König Friedrich III. gebietet den Markgraf Albrecht und Johann von Branndenburg die Reichsstadt Nuernberg nach Beendigung des Krieges in ihrer Kaufmannschaft nicht zu behindern.
König Friedrich III. gebietet den Erzbischöfen zu Magdeburg und Bremen, den Bischöfen zu Hildesheim, Halberstatt, Naumburg, Merseburg, Brandenburg und Meissen, den Städten Lübeck, Magdeburg, Bremen, B
König Friedrich III. gebietet dem Herzog Friedrich von Sachsen, Markgraf Friedrich von Brandenburg, Friedrich und Wilhelm Herzogen zu Sachsen, Markgraf Friedrich jun. von Brandenburg, Heinrich, Friedr
König Friedrich gebietet allen Lehensherren, den Bürgern von Nürnberg die im Markgrafenkriege entzogenen und aufgesandten Lehen wieder zurückzugeben.
König Friedrich gebietet auf Grund einer Berichtigung zwischen der Stadt Nürnberg und Markgraf Albrecht die gegenseitige Wiederverleihung der aufgekündigten Lehen.
In Gegenwart des Landrichters Fritzen von Egloffstein, Ulrich Herrn zu Laber, Ritten Wernher und Christoff von Parsberg, Ritten Hanns von Stauff, Ritter Friedrich und Hanns von Wolfstein, Jorg von Mür
In Gegenwart des Landrichters Mertein vom Wildenstein zu Sulzbach und der Urteiler Hanns Kempnatter, Hirnant Steinlinger, Erasem Weisenberger, Herman und Joerg die Kürmrewtter, Hanns Eschenbeck, Hanns
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Friedrich III. vom 17. Mai 1440.
Aufzeichnungen über die Anwesenheit Jobst Tetzells am Landgericht zu Sulzbach, die Appellation der Stadt Nürnberg und des Hanns Beheim von Ottensaß, desgleichen am Landgerichte zu Auerbach, die Appell
In Gegenwart des Landrichters Mertein vom Wildenstein und der Urteiler Hans Eschenbeck, Hans Kempnatter, Reinhart Redbitzer, Jorg Mistelbeck, Hermann Kurmreutter, Erasem Weissenberger, Hernolt Stainli
Ulrich Langenmantel Stadtvogt zu Augsburg beurkundet das Urteil in der Klage des Albrecht Boetzlinger von Nürnberg gegen Hanns Rodnegk von Nürnberg wegen Tuchdiebstahls und läßt seine Glaubwürdigkeit
Notar Jacobus Krawß stellt ein Notariatsinstrument aus über die Vorgänge am Landgerichte Auerbach, als der Landrichter Hartung vom Eglofstein in Gegenwart der Urteiler Peter Zerer, Degenreutter, Alber
In Gegenwart des Landrichters Hartung vom Egloffstein und der Urteiler des Landgerichtes Auerbach Peter Zerer, Degenrewtter, Alberstorffer, Slamerstorffer, Heinrich Strömer von Aurbach, Helbagen, Papp
Notar Henrich Gerung stellt ein Notariatsinstrument aus über die Appellation des Hanns Schuster zu Stainpach gegen das Urteil des Landrichters Hartung vom Egloffstein in Auerbach, das gegen die Privil
Notar Henrich Gerung stellt ein Notariatsinstrument aus über die Appellation der Stadt Nürnberg vom Landrichter Hartung vom Egloffstein zu Auerbach an Kaiser Friedrich wegen Beeinträchtigung der Geric
Jorge Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Ritter Hanns von Stauff zu Ernfels, Landrichter, beurkundet, dass Bürger Ulrich Strobel zu Freyenstat die Stadt Nürnberg für ihren Bürger Hanns Gladbach um alle ihre Güter in der Grafschaft Hirschberg
Kilian Teyer schreibt an Erhart Kelner wegen einer angeblichen Geldschuld und erbietet sich zu Recht vor Sigmund Herzog von Österreich.
Paulus Haller, der mit Crussina von Swanberg und Ratzko von Ryesenburg zum Schloss zum Sneeberg, das der Witwe Beatrix Czengerin gehörte, kam, berichtet darüber der Stadt Nürnberg und über die vorgeno
Bitte der Klosterfrauen von St. Clara in Nürnberg an den Rat der Stadt um Reformation ihres Klosters.
Jakob Stude Kellner zu Miltenbergk sichert der Nürnberger Kaufmannschaft auf Geheiß der Erzbischofs von Mainz zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Zurch von Stetten Amtmann zu Bischofsheim sichert auf Geheiß des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastemesse Geleite zu.
Ritter Wilhelm von Rechperg sagt im Namen seines Herrn des Pfalzgrafen der Nürnberger Kaufmannschaft für die Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Gabriel Tetzlein von Nurmberg und die Stadt Grefenberg werden durch Engelhart frawenknecht auf das Landgericht Auerbach geladen.
Euystas Chabot Herr zu Omesecz zu Collonster, oberster Schultheiß zu Luydich nimmt anstelle des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu entrichtende Schwert entgegen und versch
Cunradt Herr zu Limpurg Erbschenk (jun.) sagt der Nürnberger Kaufmannschaft für die Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
König Friedrich ladet Fritzen Bappenberger auf die Klage der Stadt Nürnberg, daß er trotz ihrer Freiheit sie an das Landgericht zu Awrbach geladen habe des Hannsen Schuhster von Stainbach wegen, worde
König Friedrich zitiert Anthonien Alberstorffer, der als Richter auf dem Landgerichte zu Auerbach die Stadt Nürnberg des Hannsen Schuster von Stainpach wegen mit vorgeladen hatte, trotz ihrer Freiheit
König Friedrich zitiert Hannsen Slamerstorffer, der als Urteiler auf dem Landgerichte zu Auerbach des Hannsen Schuster vom Stainbach wegen die Stadt Nürnberg trotz ihrer Freiheit mitvorgeladen hatte,
König Friedrich zitiert Harttungen vom Eglofstein Landrichter zur Awrbach, Petern Zerrer, Hannsen Degenrewter, Anthonyen Alberstorffer, Hannsen Slamerstorffer, Casparn Helwagen, Fritzen Pappenberger,
König Friedrich gebietet dem Landrichter Hartung vom Eglofstein und den Urteilssprechern des Landgerichtes Auerbach, gegen Hanns Schuster von Steinpach nicht mehr mit Prozessen vorzugehen.
König Friedrich zitiert den Landrichter Hartungen vom Eglofstein, der des Hannsen Schuster vom Stainpach wegen die Stadt Nürnberg trotz ihrer Freiheit vor sein Landgericht geladen hatte, vor den nächs
König Friedrich zitiert Hannsen Pirkheimer, der als Urteiler des Landgerichtes Auerbach des Hannsen Schuster von Stainpach wegen die Stadt Nürnberg trotz ihrer Freiheit vor das Landgericht mitgeladen
König Friedrich zitiert Hannsen Degenrewter, der als Urteiler des Landgerichtes Auerbach des Hannsen Schuster von Stainpach wegen die Stadt Nürnberg trotz ihrer Freiheit vor das Landgericht mitgeladen
König Friedrich zitiert den Hainrichen Stromayer von Awrbach, der als Urteiler des Landgerichtes Auerbach trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Schuhster von Stainbach vor das Landgericht
König Friedrich zitiert den Ulrichen Smid zu Awrbach, der als Urteiler des Landgerichtes Auerbach trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Schuster zu Stainpach vor das Landgericht mitgeladen
König Friedrich zitiert den Caspar Helwagen, der als Urteiler des Landgerichtes Auerbach trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Schuster von Stainpach vor das Landgericht mitgeladen hatte,
König Friedrich zitiert Hirnant Stainlinger, der mit andern Urteilssprechern des Landgerichtes Sulzbach gegen die Freiheiten der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim und andere Nürnbergsche Untertanen zu
König Friedrich zitiert Hannsen Eschenbekh, der mit anderen Urteilssprechern des Landgerichtes Sulzbach gegen die Freiheiten der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim und andere Nürnbergsche Untertanen zu
Kaiser Friedrich befiehlt dem Mertein von Wildenstein Landrichter zu Sulzbach auf die Appellation des Hanns Beheim von Ottenseß, nichts mehr in der Sache mit Fritzen Fadrer, Jorgen Plencklein und Frit
König Friedrich zitiert Reinharten Redwitzer, der mit andern Urteilssprechern gegen die Freiheiten der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim und andere Nürnbergsche Unterthanen zu Ottensess vor das Landge
König Friedrich zitiert Hannsen Weissenheider von Hersprugk, der mit anderen Urteilssprechern gegen die Freiheiten der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim und andere Nürnbergsche Untertanen zu Ottenses
König Friedrich zitiert den Ruger von Hersprugk, der mit anderen Urteilssprechern des Landgerichtes zu Sulzbach gegen die Freiheiten der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim und andere Nürnbergsche Unter
König Friedrich zitiert Martein vom Wildenstein Landrichter zu Sulzbach, der gegen die Freiheiten der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim und andere Nürnbergsche Untertanen zu Ottensess vor das Landgeri
König Friedrich zitiert Erasmen Weissemberger, der als Urteiler gegen die Freiheiten der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim und andere Nürnberg?sche Untertanen zu Ottensess vor das Landgericht Sulzbach
König Friedrich zitiert Jorgen Mistelbekg, der als Urteiler trotz der Freiheiten der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim und andere Nürnbergsche Untertanen von Ottensess an das Landgericht Sulzbach gela
König Friedrich zitiert Herman Kuremrewter, der als Urteiler trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim u.a. Nürnbergsche Untertanen zu Ottensees an das Landgericht Sulzbach mitgeladen h
König Friedrich zitiert den Fritzen Kelner, der als Urteiler des Landgerichtes Auerbach trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Schuhster von Stainbach vor das Landgericht mitgeladen Hatte,
König Friedrich zitiert Berchtolden Zugenreutter, der als Urteiler an dem Landgerichte zu Auerbach trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Schuhster von Stainbach vor das Landgericht mitgela
König Friedrich zitiert den Peter Zerrer, der als Urteiler an dem Landgerichte zu Auerbach trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Schuster von Stainpach mitgeladen hatte, vor den nächsten H
König Friedrich zitiert Hannsen Reich, der als Urteilssprecher am Landgerichte Sulzbach trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim von Ottenseess mitgeladen hatte, vor den nächsten Hofge
König Friedrich zitiert Hannsen Kemnater der als Urteilssprecher am Landgerichte Sulzbach trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim und andere Nürnbergsche Untertanen von Ottensess mitg
König Friedrich zitiert Albrechten Francken von Sulzbach, der als Urteiler trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim u.a. Untertanen von Ottenses vor das Landgericht Sulzbach mitgeladen
König Friedrich zitiert den Jorgen Kurmrewter, der als Urteiler trotz der Freiheit der Stadt Nürnberg den Hannsen Beheim u.a. Nürnbergsche Untertanen von Ottensess an das Landgericht Sulzbach geladen
Kaiser Friedrich ladet den Peter Burger gen. Swab, der die Stadt Nuernberg ?von verhindernuß wegen, die sie dir an deinem vaetterlichen und mueterlichem erbe sullen getan haben" am kaiserl. Kammergeri
König Friedrich zitiert den Harttungen vom Eglofstein auf die Appellation des Hanns Schuster von Stainpach gegen seine Ladung vor das Landgericht Auerbach vor den nächsten Hofgerichtstag.
Kaiser Friedrich verkündet das Urteil des kaiserl. Kammergerichts unter dem Vorsitze des Albrecht von Bottendorf gegen Peter Burgener gen. Swab, der die Stadt Nuernberg wegen Vorenthaltung von Erbgut
Notar Conradt Kessler stellt auf Verlangen des Bürgermeisters der Stadt Nürnberg, Berthold Pfintzing ein Vidimus aus von dem Verbote König Friedrichs an das Landgericht Auerbach d.d. 9. Februar 1451.
Notar Conradt Kessler stellt auf Verlangen des Bürgermeisters Berthold Pfinczing von Nuernberg ein Transsumpt her von dem Gebote des Kaisers Friedrich an Mertein von Wildenstein Landrichter zu Sulzbac
Herzog Philipp von Burgund nimmt von der Stadt Nuernberg das alljährlich zu reichende Jus in Empfang und garantiert den Fortbestand der alten Handelsprivilegien.
Sdenko von Sternberg Herr zum Konopist Oberster Burggraf zu Prag, Jann von Smirzicz gesessen zu Rawdnity fällen in der Streitsache zwischen der Stadt Nuernberg und Alscho von Sternberg ?von wegen der
Hartung vom Egloffstein Landrichter zu Auerbach bringt in Gegenwart des Landschreibers Pertholt Zügenrewter und der Urteiler Hans Degenrewter, Peter Zerrer, Anthonius Albersdorffer, Hans Slammersdorff
Hineck Crussina Herr zu Svamberg ersucht die Stadt Nürnberg dem in ihren Diensten zu Schaden gekommenen armen Manne Stockpawr eine Ausrichtung zu tun.
König Friedrich ladet den Peter Heber, der den Gabriel Taetzel am Landgerichte Urbach verklagt hatte, vor sein Hofgericht. Vormünder des Taetzel waren Ulrich Haller der elter und Niclaus Muffel.
König Friedrich gebietet dem Landrichter Hartung vom Egloffstein und den Rechtsprechern des Landgerichtes Auerbach, gegen Gabriel Taetzel (Vormünder Ulrich Haller sen. und Niclaus Muffel) auf die Klag
König Friedrich ladet auf die Klage des Ulrich Haller sen. und Niclaus Muffel als Vormünder des Gabriel Tetzel den Engelhartten Frawenknecht wegen unbefugter Citation von Nürnberger Bürgern an das Hof
Kaiser Friedrich beurkundet das Kammergerichtsurteil (Vorsitzender Albrecht von Bottendorff), daß Peter Burgener gen. Swab schuldig sei, der Stadt Nürnberg vertreten durch Erhart Gyner alle Unkosten d
Heinricus Steymitz von Gosmanstorf kaiserlicher Notar stellt ein Notariatsinstrument aus über den Verzicht des Jacob Jud von Schweinfurt, wohnhaft zu Nürnberg, auf 2000fl. rhein., die er der Stadt gel
Heinrich zu Pappenheim Reichserbmarschalk beurkundet als kaiserl. Kommissär, daß die von ihm vernommenen Joerg Gewder, Conrat Pawmgartner, Hanns Volkmeir, Sebolt Rumel den Schaden der Stadt Nürnberg i
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über die Urkunde des Heinrich von Pappenheim d.d. 23. Juli 1451.
Reichart von Maspach Dechant, Merten Truchseß Domherr, Jorg Fuchs Hofmeister und Weipprecht von Krewlßheim Statthaler des Bischofs von Würzburg sagen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herb
Jorge Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Cunradt Herr zu Limpurg jun. sagt der Nurnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Fridrich Herr zu Limpurg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
König Friedrich III. verleiht dem Walthasar im houe ein Gut zu Prugk, ein Fischwasser in der Rednytz bis an der Tetzel Wasser reichend mit aller Zugehörung, und ein Haus zu Erlangen, die von Sebolden
Markgraf Albrecht von Brandenburg - Ansbach sagt der Nürnberger Kaufmannschaft auf Bitten von Conraten Paumgartner und Bertolden Pfintzing zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Markgraf Johann von Brandenburg gebietet seinen Amtleuten der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Kaufmannschaft sicheres Geleite zu geben.
Zurch von Steten Amtmann zu Bischofsheim und zu Ochssenfurt sagt nach Anweisung des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Eberhart von Riedner Vitztum sagt auf Weisung des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleit zu.
Erzbischof Dieterich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu verschaffen.
Kaiser Friedrich verurteilt den Peter Burger gen. Swab zur Zahlung von anderhalbhundert fl. rhein. an die Stadt Nuernberg; deren Schaden nach eidlicher Aussage von 4 Zeugen, vernommen durch Heinrich v
Jacob Stude Kelner zu Miltenberg sagt auf Weisung des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Conradt Kessler kaiserlicher Notar stellt auf Ersuchen des Bürgermeisters der Stadt Nuernberg Berthold Volkamer ein Vidimus aus von dem Briefe des Kaisers Friedrich d.d. 24. Mai 1451. Zeugen: Heinrich
Conradt Kessler kaiserl. Notar stellt auf Ersuchen des Bürgermeisters der Stadt Nuernberg Berthold Volkamer ein Vidimus aus von dem kaiserlichen Kammergerichtsurteil d.d. 27. Februar 1451. Zeugen: Han
Die Bürger des Rates der Stadt Nuernberg beurkunden das Urteil gegen Ulrich Haller, der von Fritz Weishoupt verklagt worden war wegen ungerechtfertigter Schmachreden. An Namen kommen vor. Graefenberg
Der Rat der Stadt Regensburg beurkundet, daß Conrat Kunhofer Dompropst zu Regensburg und Pfarrer zu St. Lorenz in Nuernberg bei ihm Kleinodien in ?zwayen liderin Bulgen und futralen" deponiert Habe.
Die Reichsstädte Ulm, Reutlingen, Wyle, Kempten, Giengen und Aulun treten in Einung mit dem Pfalzgrafen Friedrich, Vormünder des Pfalzgrafen Philipp gegen jedermann, ausgenommen nur König Friedrich, B
Notar Conradt Kessler stellt auf Ersuchen des Ulrich Haller sen. und Hanns Volkamer Bürgermeister und des Rates der Stadt Nürnberg ein Notariatsinstrument aus über die Appellation gegen das Urteil des
Bischof Gotfried von Würzburg sichert der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Dieterich Erzbischof von Mainz gebietet seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse durch sein Gebiet Geleit zu geben.
Erzbischof Dieterich von Mainz übersendet Geleitsbrief für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg gebietet auch für seinen abwesenden Bruder Johannsen allen Amtsleuten, der zur Frankfurter (Herbst) lies: Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft sicheres Gele
Ritter Eberhart von Riedner, Vitztum zu Aschaffenburg sichert der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu im Auftrage des Erzbischofes von Mainz.
Jacob Stude Kellner zu Miltenberg sagt auf Weisung des Erzbischofs von Mainz der Kaufmannschaft Nürnbergs zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Eberhart von Riedern Amtmann zu Bischoffsheim sagt auf Weisung des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Jorge Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Die Reichsstädte Nüremberg, Nordlingen, Rotemburg auf der Tauber, Dinckelspühel, Windsheim und Weissenburg schließen auf fünf Jahre eine Bundes - und Landfriedenseinigung.
Pfalzgraf Friedrich schließt mit den Reichsstädten Nürnberg, Nordelingen, Rotenburg uff der thuber, Dinckelsbuhel, Windsheym und Weissenburg eine Landfriedens - und Landeseinigung gegen jedermann, aus
Notar Johannes Ysner stellt ein Notariatsinstrument aus über die von ihm ausgeführte Übergabe der Nürnberger Appellation gegen das Hirschberger Landgerichtsurteil in Sachen Hannsen Dürner von Dürn an
Bischof Anton von Bamberg trifft zwischen Michel Heyder und Cunraden Baumgartner als Vertreter des Sebolt Kamerer und Mertein Reblein die Verabredung, daß die Streitteile für wissende Freischöffen in
Schenck philips Herr von Erpach, Vitztum zu Aschaffenburg sagt der Stadt Nürnberg für ihre zur Frankfurter Fastenmesse reisende Kaufmannschaft Geleite zu.
Friderich und Conrat der Junger Brüder, Herren zu Lympurg sagen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse durch ihr Gebiet sicheres Geleite zu.
Euystas Chabot Herr zu Omesecz zu Colonster, oberster Schultheiß von Ludich, nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das alljährlich von der Stadt Nürnberg für die Gewährung von Zollfreiheit der Nuern
Albrecht Markgraf von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt bedingungsweise Geleit zu.
Markgraf Johann von Brandenburg gebietet seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleit zu geben.
Andreas Nidermair, capellanus capelle s. Stephanii Ambitus Ecclesiae Ratisbonensis stellt dem Dr. Conradus Konhofer Quittung aus über die Ausgleichung aller gegenseitigen Verbindlichkeiten.
Notar Conradus Kessler stellt Notariatsinstrument aus über die Öffnung des Ablaßopferstakes bei St. Lorenz durch Abt Georius von St. Egidien, Paulus Gruntherr und Berthold Pfintzing und Johann Engelma
Notar Conradus Kessler stellt Notariatsinstrument aus über die Öffnung des Ablaßopfertakes bei St. Sebald durch Abt Georius von St. Egidien, Paulus Gruntherr und Berthold Pfintzing und Johannes Biber
König Friedrich befiehlt dem Landgerichte Hirschberg, nachdem die Stadt Nürnberg gegen das Landgerichtsurteil wider Hannsen Dürner zu Dürn appelliert hatte, mit der Angelegenheit sich nicht mehr zu be
Balthazar Imhof, Sebolts Imhof Bürgers zu Nuernberg sel. Sohl verkauft an den Rat der Stadt Nuernberg seine Reichslehen. Fischwasser zu prück in der Rednitz von der Newen mül an bis hinab an der Tetze
Herzog Philipp von Burgund empfängt vor der Stadt Nuernberg das von dieser alljährlich zu reichende Jus und garantiert dafür den Fortbestand der alten Nuernberger Handelsprivilegien.
Notariatsinstrument des kaiserl. Notars Conrad Kessler über die Aufstellung von Testamentsexekutoren (Ulricus Haller, Karolus Holtzschuher und Nicolaus Muffel) durch Meister Conrad Kunhofer. Zeugen: J
Notar Heinricus Steymitz de Gosmansdorff stellt Notariatsinstrument aus über die im Beisein des Georius Abt von St. Egidien im Namen des Kardinalpriesters Nicolaus, des Johann Biber Prokurator von St.
Die Vereinigung der Reichsstädte in Schwaben entscheidet auf einem Bundestage zu Ulm, daß die Stadt Nürnberg nach ihren Freiheiten befugt sei, über Missetaten, die von Augsburgern in ihrer Stadt verüb
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg ordnen Meister Mertein (Mair), Ruprecht Haller und Lienhart Menlein zu einem Tage des Landgerichtes des Burggraftums Nürnberg ab, auf welchem die Klage des Ste
Erhart Keller von Isny ersucht die Stadt Nürnberg um Entschädigung für dasjenige, was ihr Bürger Ludwig Gruber zu Venedig ihm gewaltsam genommen hatte, obwohl er Willens gewesen sei, ihm seine Schulde
Kaiser Friedrich gebietet dem Herzog Friedrich von Sachsen, über die Beobachtung der Richtung zu Bamberg zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Grafen Ulrich von Württemberg über die Beobachtung der Bamberger Richtung zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Bischofe Gottfried von Würzburg über die Beobachtung der Bamberger Richtung zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Herzog Albrecht von Bayern - München, über die Beobachtung der Bamberger Richtung zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Markgrafen Albrecht v. Brandenburg, die Bamberger Richtung genau zu beobachten.
Kaiser Friedrich gebietet dem Landgrafen Ludwig zu Hessen, über die Beobachtung der Richtung zu Bamberg zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg, gegen die Bestimmungen der Bamberger Richtung nicht zu handeln.
Kaiser Friedrich gebietet jedermann gegen die Bestimmungen der Bamberger Richtung nicht zu handeln.
Kaiser Friedrich gebietet dem Erzbischof Dietrich von Mainz über die Beobachtung der Bestimmungen der Bamberger Richtung zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet Bischof Anthonien zu Bamberg, über die Beobachtung der Bestimmungen der Richtung zu Bamberg zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Herzog Wilhelm von Sachsen, an den Bestimmungen der Bamberger Richtung festzuhalten.
Kaiser Friedrich gebietet dem Herzog Ludwig von Bayern - Landshut, die Bamberger Richtung zu beobachten.
Kaiser Friedrich gebietet dem Bischof Friedrich von Regensburg die Bamberger Richtung strenge zu beobachten.
Kaiser Friedrich gebietet dem Pfalzgrafen Friedrich, die Bamberger Richtung strenge zu beobachten.
Kaiser Friedrich gebietet jedermann im Reiche, gegen die Bamberger Richtung nicht zu verstoßen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg, die Bamberger Richtung zu beobachten.
Kaiser Friedrich gebietet dem Pfalzgrafen Otto, die Bamberger Richtung zu beobachten und über die Beobachtung zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg - Ansbach, an den ihm durch die Bamberger Richtung vorläufig zugesprochenen Heideck, Lichtenau, Bruckberg, Ultfelden und Lonrstat mit
Kaiser Friedrich gebietet dem Markgrafen Johannsen von Brandenburg, die Bamberger Richtung zu beobachten und über deren Beobachtung zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg - Ansbach, von dem ihm durch die Bamberger Richtung vorläufig zugesprochenen Besitzungen Heideck, Lichtenau, Bruckberg, Ultfelden und
Kaiser Friedrich gebietet jedermann im Reiche, über die Beobachtung der Bamberger Richtung zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Markgrafen und Kurfürsten Friedrich von Brandenburg, die Bamberger Richtung getreu zu beobachten.
Kaiser Friedrich gebietet dem Markgrafen Jacoben von Baden, über die Beobachtung der Bamberger Richtung zu wachen.
Kaiser Friedrich gebietet dem Johannsen, Bischof von Eichstaett, über die Beobachtung der Richtung von Bamberg zu wachen.
Bischof Gotfrid, Dechant Reichart von Mospach und das Kapitel des Domstiftes Würzburg schließen mit den Reichsstädten Nürnberg, Noerdlingen, Rotemburg, Dinckellssbuel, Windßheim und Weissenburg auf 5
Das Landgericht des Burggraftums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Schultheißen und der Schöffen der Stadt Nuernberg vom 19. Juli 1440 (*). Siegler: das Landgericht.
Kaiser Friedrich III. erteilt der Stadt Nuernberg das Privileg, daß sie die folgenden 18 Jahre in keinen Krieg gezogen werden solle.
Bürgermeister Hanns Volkmair und Sebolt Rumel verkünden je 2000 und 1000 ###M Belohnung für die Einbringung des Sebolt Pfintzing sen. et jun. und ihres Knechtes wegen des an Erharten begangenen Mordes
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden die Klagen der Ulrich Haller sen. et jun. und Gabriel Tetzel gegen Peter Motter, der 1449 vor dem Markgrafenkrieg
Notariatsinstrument des kaiserlichen Notars Conradus Keßler über die Aufstellung von Prokuratoren zur Ausstellung eines Inventars der Verlassenschaft des K. Kunhofer, und zwar auf Veranlassung des Ulr
Notariatsinstrument des kaiserlichen Notars Conradus Keßler über den Hausrat und die Kleidungsstücke des Meisters Conrad Kunhofer nach Angeben des Johannes Reynolt, der von Ulricus Haller, Karolus Hol
Bischof Antonius von Bamberg nimmt von der Hinterlassenschaft des Conrat Kunhofer den von seinem Generalvikar Johannes Stuchs verhängten Arrest.
Markgraf Johanns von Brandenburg gebietet dem Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu geben.
Bischof Gotfrid von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Fridrich Herr zu Lympurgk, Reichserbschenk sagt der Kaufmannschaft Nürnbergs zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Jorge, Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Dieterich Erzbischof von Mainz befiehlt seinen Amtleuten, die Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicher zu geleiten.
Schenck Philips Herr von Erpach, Vitztum zu Aschaffenburg verspricht im Auftrage des Erzbischofs von Mainz die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicher zu geleiten.
Jacob Stuck Kelner zu Miltenberg sagt auf Weisung des Erzbischofs von Mainz der Kaufmannschaft Nürnbergs zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Ritter Eberhart von Riedern, Amtmann zu Bischofsheim sichert der Nürnberger Kaufmannschaft auf Weisung des Erzbischofs von Mainz zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Sigmund und Kathrein Wann, Bürger zu Eger, treffen Verfügungen über ihre 200fl. jährlichen Ewiggeldes von der Stadt Nuernberg, die um 5000fl. abgelöst werden können. Siegler: Sigmund Wann, Hanns Danie
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Stadt Nürnberg für ihre zur Herbstmesse in Frankfurt reisende Kaufmannschaft sicheres Geleite zu.
Cunrat Herr zu Limpurg sagt der Stadt Nürnberg für ihre zur Frankfurter Herbstmesse reisende Kaufmannschaft sicheres Geleite zu und ersucht auf beiliegendem Zettel um Mitteilung, mit wem sie gegenwärt
Aeneas Sylvius, Bischof von Siena, bittet den Rat der Stadt Nuernberg dem jungen Sebald Pfintzing, der im Jähzorn einen bekannten ums Leben gebracht hatte, das Leben zu schenken.
Kaiser Friedrich ersucht die Stadt Nuernberg, den Mord der Sebolt Pfintzing sen. et jun., sowie ihres Dieners, ?so hertlich und mit strenghait des Rechtens" nicht fürzunehmen.
Leonora, Gemahlin des Kaisers Friedrich III. ersucht die Stadt Nuernberg, den Mord der Seebolden Phintzing sen. et jun. sowie ihres Dieners ?so hertleich unnd mit strennghayt des rechtens" nicht fürzu
Notariatsinstrument des Conradus Keßler kaiserl. Notar über das von Meister Konrad Kunhofer hinterlassene Vermögen und seine Briefe, abgefaßt auf Veranlassung des Ulricus Haller sen., Carolus Holtzsch
Fr. Johannes de Capistrano schreibt an Martinus (Mair?) licentiatus in Nuernberg in verschiedenen Angelegenheiten.
Frater Johannes de Capistrano schreibt an die Stadt Nürnberg in den verschiedensten Angelegenheiten.
Abt Georius von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über die Urkunde des Rates der Stadt Regensburg d.d. 3. Dezember 1451.
Jacob Krawß, kaiserlicher Notar, stellt ein Notariatsinstrument aus auf dem Rathause der Stadt Nuernberg über das Erbieten des Karll Holtzschuher sen. Bürgers und des Niclas Groß Junger Bürgermeister
Ritter und Schultheiß Wernher von Parsperg und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Margret, Mertein Peslers Hausfrau, Heinrich Toppler für seinen Vetter Conrat, Niclas Toppler über die Te
Jacob Krawß, kaiserlicher Notar, stellt ein Notariatsinstrument aus auf dem Rathause zu Nuernberg über das Erbieten des Karl Holtzschuher und Hanns Lemblein, Vertreter der Stadt Nuernberg, gegen Heint
Erhard Keller von Isny wohnhaft zu Stain verlangt wiederholt von der Stadt Nuernberg Entschädigung für den ihm von Ludwig Gruber zugefügten Schaden und erbietet sich Recht zu nehmen vor dem Markgrafen
Kaiser Friedrich beurkundet für die Stadt Nürnberg die Freiheiten der 2 Reichswälder St. Sebald und St. Lorenz.
Kaiser Friedrich III. bestätigt der Stadt Nürnberg folgende Lehen: die Burghut und Hofstatt mit dem Turnstück ob der Stadt unter dem Sinwellturm, 14 ###M Haller jährl. Zins aus dem Walde und den Fürre
Gotfrid Bischof von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleit zu.
Dieterich Erzbischof von Mainz befiehlt seinen Amtleuten, die Nürnberger Kaufmannschaft sicher zur Frankfurter Fastenmesse zu geleiten.
Conradt sen., Friderich vnd Conradt jun. Herren und Erbschenken zu Limpurg sagen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Gotfrid Bischof von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Jörge Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Ditherich, Erzbischof von Mainz, befiehlt seinen Amtleuten, die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicher zu geleiten.
Jacob Stude Kelner zu Miltenberg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft auf Weisung des Erzbischofs von Mainz zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Schenk philips Herr von Erpach, Vitztum zu Aschaffenburg sagt auf Weisung des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Ritter Eberhart von Riedern, Amtmann zu Bischofsheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft auf Weisung des Erzbischofs von Mainz zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Johanns, Markgraf von Brandenburg, befiehlt seinen Amtleuten, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Euystas Chabot Herr zu Omesecz zu Colonster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüthich das alljährlich von der Stadt Nuernberg für die Gewährung von Zollfreiheit der Nuernberger Kauf
Albrecht Markgraf von Brandenburg sichert der Kaufmannschaft Nürnbergs zur Fastenmesse in Frankfurt sicheres Geleite zu.
Kaiser Friedrich spricht über Peter Burgener gen. Swab, der auf die Klage der Stadt Nuernberg beim kaiserlichen Kammergerichte um Ersatz der Unkosten verurteilt worden war und nicht erschien, die Reic
Johann Leysner Verweser der Pfarrei und Frühmesser zu Leutershausen richtet an die Testamentsvollstrecker des Konrad Kunhofer das Ersuchen, ihn aus dessen Nachlasse für Mühe und Rost gelegentlich sein
Georius, Abt, und Convent von St. Gilgen zu Nuernberg sichern der Stadt für die Abtretung eines Fleckens an ihrem Weiher zum Altenfart im Reichswalde jährlich 25 Pfennig oder 50 Haller zu.
Herzog Philipp v. Burgund empfängt von der Stadt Nuernberg das jährlich von dieser zu reichende Jus und garantiert den Fortbestand der alten Handelsprivilegien der Nuernberger.
Kaiser Friedrich setzt den Bürgermeistern, Rat und Bürgern der Städte Augspurg, Nuremberg, Ulme, Nordlingen und ihren Bundesgenossen einerseits, dem Jorgen Awer anderseits in ihrer gegenseitigen Fehde
Kaiser Friederich bescheidet die Vertreter der Bürgermeister, Rat und Bürger der Städte Augspurg, Nuremberg, Ulme, Nordlingen und ihrer Bundesgenossen zu dem von ihm angeordneten Rechttag mit Jorgen A
Kaiser Friedrich ladet die Stadt Nuernberg zur Verantwortung wegen ihres Vergehens gegen Sebald Pfintzing sen., welchem sie das sichere Geleit in die Stadt verweigerte u.a. m.
Kaiser Friedrich ladet die Stadt Nuernberg zur Verantwortung, weil sie dem Sewolt Phintzing, der im Prozesse stand mit Lienharten Gralannt Bürger daselbst, kein freies Geleite gewährt hatten.
Kaiser Friedrich ladet die Stadt Nuernberg zu Verantwortung, weil durch die beiden Bürgermeister Karl Holtzschuher und Peter Mendel, Anna Sebolten Pfintzings Gattin von ihrem Manne getrennt und ihr da
Kaiser Friedrich ladet die Stadt Nuernberg zur Verantwortung, weil die beiden Bürgermeister Karl Holtzschuher und Peter Mendl den Seebolten Phinczing gefangen gesetzt, bei ihm Haussuchung abgehalten,
Erhard Keller von Isny schreibt an die Stadt Nuernberg in seinen Angelegenheit mit Ludwig Gruber und seinen Rechtserbieten.
Fridrich vom Eglofstain Landrichter des Herzogs Albrecht von Bayern in der Grafschaft Hirschberg beurkundet auf Verlangen des Fürsprechen Wiglaß Rawscher das abweisende Urteil gegen Contz Frey von Pal
Georgius Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über die von Kaiser Sigismund für Sebolden Pfintzing ausgestellte Schuldurkunde von 21. April 1429.
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde der Berchtold, Georg, Ludwig, Sebolt Pfintzing, Clara der Franntz Pirkheymerin, Appollonia des Peter Stromeirs sel. witt
Markgraf Albrecht von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der zur Noerdlinger Messe reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Bürgermeister und Rat zu Gunzenhausen sagen im Auftrage des Markgrafen Albrecht von Brandenburg der zur Noerdlinger Messe reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Die Grafen Ulrich und Wilhelm zu Oettingen sagen der Nuernberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Anna, Witwe des Hannsen Artztt Bürgers zu Landshut quittiert dem Anthoni Pawmgarttner Bürger von Nuernberg über 8700fl. rhein. Schadengeld, das er als Vertreter der Justina Ulstatin, Witwe des Hannsen
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden den Prozeß der Anna Loeblin gegen Karl Holtzschuher, Ulrich Haller, Niclas Muffel als Testamentexekutoren ihres B
Jacob Krawß, kaiserl. Notar, beurkundet, daß Berchtold Pfintzing, Heinrich Meichßner und Karl Holtzschuhr als Vertreter der Stadt Nuernberg dem Rupprecht Stuertz von Lanndshutt als Vertreter des Hanns
Jorg von Schaumberg Dompropst zu Bamberg verleiht dem Ulrich Haller, Sohn des Ulrich Haller, als Vormund seines Sohnes Ulrich Haller zu rechtem Mannlehen ein Gut, das Hannsen godan vererbt ist, ein Sö
Das Landgericht des Burggraftums Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivileg der Herzoge Ernst, Wilhalm und Albrecht von Bayern für die Nürnberger Kaufleute von 26. Dezember 1430.
Bischof Gotfrid von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleite zu.
Jorge Graf zu Wertheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Wilhelm Graf zu Wertheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Dietherich Erzbischof von Mainz gebietet allen seinen Amtleuten, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu gewähren.
Schenck Philiptz Herr von Erpach, Vitztum zu Aschaffenburg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft im Auftrage seines Herrn des Erzbischofs von Mainz zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Ritter Eberhart von Riedner, Amtmann zu Bischofsheim, sagt der Kaufmannschaft Nürnbergs zur Herbstmesse in Frankfurt auf Weisung des Erzbischofs von Mainz sicheres Geleite zu.
Ffriderich vnd Conradt der Jünger Herren zu Limpurgk Erbschenken sagen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Markgraf Johann von Brandenburg gebietet seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu geben.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg betrauen den Meister Mertein Meyr Lizentiaten in kaiserlichen Rechten und Erharten Gyner mit ihrer Vertretung vor dem Kaiser Friedrich gegen Ulrich und Wilhal
Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg bevollmächtigen den Liz. Martin Meyr und Erharten Gyner zu dem kaiserlichen Rechttag gegen Ulrich und Wilhalm Grafen zu Oettingen wegen der im vergangenen Kri
Erhard Keller von Isny schreibt an die Stadt Nürnberg in seiner Schuldangelegenheit mit Ludwig Gruber und deren Austrag.
Kaiser Friedrich III. beurkundet die Vereinigung zwischen Mertin Mayer und Jorigen Derrer als Vertreter Nuernbergs und Sewolt und Anna Phintzings, bei welcher Gelegenheit die Streitenden auf die Entsc
Anna Witwe des Hannsen Artzt Bürgers zu Landshut, quittiert dem Anthoni Pawngartner Bürger zu Nürnberg über 20000fl. rhein., die er als Vertreter der Justina Ulstatin Witwe des Hannsen Ulstat, Clara P
Conrat Grafenrewter Schultheiß zu Regensburg ladet den Herzog Albrecht von Bayern - München zu einem Rechttag nach München, nachdem sein Mautner, der in Regensburg die Waren des Sewolt Lawber und Anth
Wernher von Parsperg Ritter und Schultheiß zu Nuernberg erhält als Bevollmächtigter des Kaisers von Karlen Holtzschuher die Lehenshuldigung von wegen der Reichslehen: Fischwasser, Wöhrde und Hofstätte
Antonius Bischof von Bamberg entscheidet auf Anrufen des Johann Bewerlbach und Conrad vende Priester auf den von Conrad Konhofer gestifteten Pfründen von St. Lorenz einerseits, des Ulrichen Haller sen
Abt Georius von St. Aegidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über eine Urkunde des Joergen von Schaumberg Dompropst zu Bamberg von 15. Juni 1453.
Jacob Krawß, kaiserlicher Notar, beurkundet, daß Ulman Hegnein sen. und Sebolt Rumell, Ulrich Haller sen., Berchtold Pfintzing als Vertreter der Stadt Nuernberg gegen Rupprecht Stuertz von Landshutt a
Pfalzgraf Fridrich ladet als kaiserlichen Bevollmächtigter Sebalt und Anna Pfintzing von Nuernberg nach Heidelberg zur Entscheidung ihres Streites mit der Stadt Nuernberg.
Jacob Jude von Zittadel schwört der Stadt Nuernberg bei seiner Entlassung aus des Reiches Gefängnis, in das er wegen Nichtteilnahme an der ?Verehrung? der Juden bei der Krönung Kaiser Friedrichs III.
Jacobus Krawß kaiserlicher Notar stellt in Gegenwart des Erckenprecht Coler und und Berchtold Pfintzing Bürger des Rates zu Nuernberg ein Notariatsinstrument aus über die Urfehde des Jacob Jude von Zy
Jacobus Krawß kaiserlicher Notar stellt auf Ersuchen des Ulrich Stark Jungerbürgermeister von Nuernberg, ein Vidimus aus über die Ladung von Sebolt und Anna Pfintzing von Nuernberg durch den Pfalzgraf
Bürgermeister und Rat zu Aulen (Aalen) teilen der Stadt Dinkelsbühl mit, daß sie den von Kindern, Dienern u.s.w. des Grafen Johann von Oettingen angerichteten Schaden nicht anzugeben vermöchten.
Georgius Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Ludwig von Ungarn vom 29. Juli 1357.
Stephan Noerdlinger kaiserl. Notar stellt zu Haydelberg ?inn Hannsen Dentz hawse in seiner obern stuben? ein Vidimus aus von der Citation der Sebalt und Anna Pfintzing durch den kaiserlichen Kommissär
Die mit Nürnberg im letzten Kriege verbündeten Reichsstädte, ausgenommen Noerdlingen berollmächtigen zu den Verhandlungen, die Kaiser Friedrich angeordnet mit den geschädigten Grafen Ulrich, Wilhalm u
Notariatsinstrument des Conradus Keßler kaiserlicher Notar über des Inventar der von Meister Konrad Kunhofer hinterlassenen Kleinodien, abgefaßt auf Veranlassung des Ulricus Haller und Karolus Holtzsc
Wilhelm Graf und Herr zu Hennenberg biettet den Rat der Stadt Nuernberg, den Ditz Swenler zu Smalkalden um seine Forderung auszurichten.
Connrat Greuenrewter Schultheiß zu Regensburg stellt einen Gerichtsbrief aus, daß Anthoni Ebner und Sebolten Lawber Bürgern zu Nürnberg, vertreten durch Heinrich Lemynger, das von dem bayerischen Maut
Bischof Gotfrid von Würzburg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Euystas Chabot Herr zu Omesecz zu Colonster, oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nuernberg für Gewährung der Zollfreiheit zu leistende Schwert in Em
Johanns Graf zu Wertheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden den Prozeß des Kirchenmeisters bei St. Lorenz, Niclas Coler gegen die Testamentsexekutoren des Konrad Kunhofer mi
Dietherich Erzbischof von Mainz gebietet seinen Amtleuten der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft sicheres Geleite zu geben.
Ritter Eberhart von Riedern, Amtmann zu Bischofsheim sagt auf Weisung seines Herrn, des Erzbischofs von Mainz, der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleit zu.
Schenck philips Herr von Erppach Vitztum sagt auf Weisung seines Herrn, des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Wilhelm Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Albrecht Markgraf von Brandenburg gebietet seinen Amtleuten, der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu gewähren.
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Gerichtsbrief d.d. 14. Januar 1454.
Margreth, Martein Pesslers Bürgers zu Nürnberg Hausfrau verkauft mit Genehmigung ihres Mannes dem Cunraten Plessing Pfarrer zum Niedern-Münster und Chorherr U. L. Frauenkirche zu der Alten Kapelle in
Ffriderich vnd Cunradt der Junger Herren zu Limpurgk, Erbschenken sagen der Kaufmannschaft Nürnbergs zur Fastenmesse in Frankfurt sicheres Geleite zu.
Johanns Markgraf von Brandenburg gebietet allen seinen Amtleuten, der zur Fastenmesse in Frankfurt reisenden Nürnberger Kaufmannschaft sicheres Geleite zu verschaffen.
Abt Ulrich von Heilsbronn quittiert dem Rate der Stadt Nuernberg auf die 3 nächsten Jahre den Empfang von 100 tt Haller.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt den Empfang des von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistenden Jus und garantiert den Fortbestand der alten Handelsprivilegien.
Hanns Hertwig Frager und Richter an dem Gerichte zu Werde beurkundet, daß Hertwig Volckmeyr als Vertreter der Stadt Nuernberg um eine Entschädigung von 400 fl klagte aus 4 Morgen Acker, daraus ein Gar
Jacob Krawß, kaiserlicher Notar, beurkundet, daß Karl Holtzschuher sen., Ulrich Haller sen. als Vertreter der Stadt Nuernberg gegen Ruprecht Stuertz von Lahtshutt als Vertreter des Hanns Fewrer Bürger
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Bürgermeister und Rat zu Gunzenhausen sagen im Auftrage des Markgrafen Albrecht von Brandenburg der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Die Grafen Ulrich und Wilhelm zu Oettingen sagen auch für ihren Vetter Graf Ludwig der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe auf der Straße v. Gnotzheim und Oettingen Geleite zu.
Bischof Anthonius von Bamberg bestätigt auf Ersuchen der Testamentsexekutoren Ulrich Haller, Karl Holtschuher und Nicolaus Muffel die Stiftung zweier Pfründen auf St. Hieronymus und St. Conrad Altar b
Herzog Philipp von Burgund und König Ladislaus von Böhmen schließen einen Waffenstillstand für die Zeit vom 11. Juni bis 1. November 1454 in dem Kriege um das Herzogtum Luxemburg. Siegler: der Herzog.
Jacob Krawß, kaiserlicher Notar, beurkundet, daß Hanns Volkamer Bürgermeister, Ulrich Haller sen. und Gorg Gewder als Vertreter der Stadt Nuernberg sich erbieten, dem Rupprechten Stuertzt als Vertrete
Die mit Nuernberg im letzten Kriege verbündeten Reichsstädte Bevollmächtigen zu den von Kaiser Friedrich angeordneten Verhandlungen mit dem geschädigten Ulrich, Wilhalm und Ludwig Grafen zu Oettingen,
Die mit Nürnberg im letzten Kriege verbündeten Reichsstädte mit Ausnahme von Noerdlingen bevollmächtigen zu den von Kaiser Friedrich angeordneten Verhandlungen mit den geschädigten Grafen Ulrich, Wilh
Gotfrid Bischof von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Johanns Graf zu Wertheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft durch sein Gebiet zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Schenk philips Herr von Erpach, Vitztum, sichert im Auftrage seines Herrn, des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Dietherich Erzbischof von Mainz gebietet allen seinen Amtleuten, der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Ffriderich vnd Cunradt der Junger Herren zu Lumpurgk sagen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleite zu.
Wilhelm Graf zu Wertheim verspricht der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse dasselbe Geleite wie der Erzbischof von Mainz.
Ritter Eberhart von Riedern sagt der Nürnberger Kaufmannschaft auf Weisung seines Herrn von Mainz zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Albrecht Markgraf von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleite zu.
Johanns Markgraf von Brandenburg gebietet allen seinen Amtleuten, der zur Herbstmesse nach Frankfurt reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Das Landgericht des Burggrafentums Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Friedrich d.d. 1. Februar 1453.
Gregorie Heymborn von Swinfort und Jobst Tetzel des Rates zu Nuernberg Machtboten einerseits, Sebolt und Anna Pfintzing anderseits geloben behufs Beendigung ihres Streites die Annahme des vom Pfalzgra
Bulle des Papstes Nicolaus V., worin er anordnet, daß die Barfüßer in Nuernberg ohne ausdrückliche Zustimmung der Stifter Kelche und andere kirchliche Gegenstände nicht veräußern dürfen, oder an ander
Georius, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Landgerichtsbriefe d.d. 17. September 1439.
Jacob Krawß kaiserlicher Notar beurkundet, daß Anthonij Tucher und Rupprecht Haller als Vertreter der Stadt Nuernberg dem Hannsen Fewrer erklärten, daß sie sich wegen seiner Anforderung von eines hawß
Johannes Kritzelmar von Kulmnach kaiserlicher Notar stellt auf Ersuchen des Bürgermeisters Conrat Pawmgartner sen. ein Notariatsinstrument aus über die Klage der fraw Anna Pfintzingin vertreten durch
Heinrich Wustendorffer appelliert in einer Bürgschaftssache - es kommen vor Cuncz Walther zu Ffurt und Hanns Veyol zu Nuernberg, Katherein Wustendorfer, Hannss Zymman von Sygliezhoff, Cuncze Fruepeiss
Hanns von Seckendorf zum Hilpoltstein Ritter und Landrichter zu Nürnberg an das Bauerngericht daselbst, daß Heintz Wustendorffer von Fürtt gegen ein wider ihn, Hannsen Veyol von Nürnberg, Cuntzen Walt
Kaiser Friedrich ladet auf Veranlassung der Stadt Nuernberg den Peter Burgner gen. Swab, der bereits Jahr und Tag sich in der Reichsacht befand, neuerdings vor zu einem Rechttag.
Notariatsinstrument des Henrich Gerung über die Appellation Hanns Veyels Bürger zu Nürnberg und Connrat Walther zu Furtt gesessen gegen Hanns von Seckenndorff zum Hilpoltstein Landrichter des Burggraf
Sebalt und Anna Pfintzing sen. stellen dem Rate der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang von 500 fl. rh., welche ihnen vom Pfalzgrafen Friedrich als kaiserlichen Kommissär zugesprochen worden
Markgraf Albrecht von Brandenburg gebietet Friede zwischen Albrecht, Mertein und Wilhelm von Waldenfels einerseits, der Reichsstadt Nuernberg anderseits. Die drei Genannten hatten in der Fehde zwische
Notariatsinstrument des Jorg Groß von Sweinfurt über die Übergabe einer Berufung des Hansen Veyel Bürgers zu Nürnberg und Connrad Walther zu Furtt gesessen durch ihren Vertreter Hanns Schuher an Hanns
Hanns Waltstromer sen. verkauft an Ludwigen Pfinczing 1 tt Haller jährlich aus dem Gericht zu Feucht, ein Gut zu Feucht (Inhaber Creutzer), ein weiteres Gut zu Feucht, (Erbe des Herdegen), den Zoll zu
Kaiser Friedrich gebietet dem Landgerichte des Burggraftums Nürnbergs, die Klage des Heinrich Wüstendorffer gegen Hanns Veiell und Conrad Walther zu Furtt abzuweisen wegen Unzuständigkeit.
Albrecht Markgraf von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft auf ihr Ersuchen zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu. ?per Ludwicum de eyb ex consilio?.
Bischof Gotfrid von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Erzbischof Dietherich von Mainz befiehlt allen seinen Amtleuten, die Nuernberger Kaufmannschaft sicher zur Frankfurter Fastenmesse zu geleiten.
Schenck philips, Herr von Erpach, Vitztum zu Aschaffenburg verspricht nach der Weisung seines Herrn des Erzbischofs von Mainz die Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicher zu geleit
Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden die Bestätigung eines Vertrages zwischen den Dorfgemeinden Leymburg, Diepersdorf und Heimendorf über einen Erbweg. Zeuge
Johanns Graf zu Wertheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Ritter Eberhart von Riedern, Amtmann zu Bischoffhem sagt der zur Fastenmesse nach Frankfurt reisenden Nuernberger Kaufmannschaft im Namen des Erzbischofs von Mainz Geleit zu.
Wilhelm Graf zu Wertheim sagt der Stadt Nuernberg Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Ffriderich vnd Connrad der Jünger Herren zu Limpurgk sagen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Kaiser Friedrich ladet auf die Klage der Stadt Nürnberg den Hainrichen Wustendorffer vor sein kaiserliches Gericht, weil er gegen die Privilegien der Stadt Hannsen Veyel und Conrat Walther Hubner und
Euyastas Chabot Herr zu Omeseez, zu Colonster und oberster Schultheiß zu Ludich nimmt von der Stadt Nuernberg im Namen des Bischofs vor Lüttich das alljährlich für die Gewährung von Zollbegünstigungen
Markgraf Johann von Brandenburg gebietet seinen Amtleuten der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Notariatsinstrument des Johannes Kriczelmor von Kulmnach über die Mitteilung eines kaiserlichen Ladelbriefes an Hainrich Bustendorffer von Furt wegen Hannsen Veyel von Nürnberg und Conraten Walther zu
Die im vergangenen Krieg mit Nürnberg verbündeten Städte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen die Grafen Ulrich, Wilhalm und Ludwig von Oettingen den Ulrichen Ehinger gen
Steffan Noerdlinger von Rotemburg kaiserlicher Notar stellt ein Notariatsinstrument aus über die im Auftrage des Rates der Stadt Nürnberg von Peter Mendel und Gotlieb Volkemayr gegen Magdalen, Hannsen
Die mit Nürnberg im vergangenen Krieg verbündeten Reichsstädte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen Ulrich, Wilhalm und Ludwig Grafen von Oettingen den Ulrichen Ehinger g
Ritter Wernher von Parsperg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hanns Bewrelbach Vikarier zu St. Lorenz von Karl Holtzchuher zugleich im Namen des Ulrich Haller und Niclaß
Notariatsinstrument des Joerg Groß von Sweinfurt über die Aushändigung einer Inhibition des Kaisers Friedrich an Hannsen von Seckendorff zum Hilpoltstein Landrichten am Landgericht des Burggraftums Nu
Bürgermeister und Rat zu Ulm erbitten sich den Rat der Stadt Nuernberg über den Tag zu Constanz und ihren Streit mit den Städten Schaffhausen und Rottweil.
Herzog Philipp von Burgund nimmt das alljährlich von der Stadt Nuernberg zu leistende Jus in Empfang und bekräftigt die Handelsprivilegien der Neurnberg Kaufmannschaft.
Georius Abt des Klosters zu Sannt Gilgen in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde der Burggrafen Friedrich sen., Johann und Friedrich jun. d.d. 19. April 1391.
Der Rat der Stadt Nuernberg verleiht dem Burckart Semler ?die Smeltzhuetten Imtzwinger beij des Erckels gartten? auf 4 Jahre um jährlich 35 fl. rhein. die Abrede geschaf durch Erhart Schuerstab sen. u
Markgraf Albrecht von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der zur Noerdlinger Messe reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Wilhelm von Schelmperg, Landrichter des Herzogs Albrecht von Bayern in der Grafschaft Hirschberg, gestattet dem Gorg Gewder Vertreter der Stadt Nuernberg einen Verantworter Hanns Utelhofer aufzustelle
Bürgermeister und Rat der Stadt Eger setzen in der Angelegenheit des armen Mannes Stockpawr der Stadt Nuernberg und Bohuslaben Herrn zu Swannberg einen Rechttag.
Die Grafen Ulrich und Wilhelm von Oettingen sagen auch für ihren Vetter Ludwig der Nuernberger Kaufmannschaft zur (Nuernberger) lise: Noerdlinger Messe Geleite zu.
Bürgermeister und Rat der Stadt Gunzenhausen sagen der zur Noerdlinger Messe reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Die Grafen Ulrich und Wilhelm von Oettingen sagen auch für ihren Vetter Grafen Ludwig der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleit zu.
Bürgermeister und Rat zu Ulm schreiben an die Stadt Nuernberg wegen eines Städtetages zu Konstanz.
König Ladislaus gestattet auf Vortragen des Niklas Muffel der Nürnberger Kaufmannschaft, auf jeder beliebigen Straße durch seine Lande Böhmen, Urgarn, Polen, Sclesien, Mähren und Oesterreich Handel zu
König Ladislaus von Böhmen gestattet auf Ersuchen des Niclas Muffel den Nürnberger Kaufleuten, noch und von Prag jeden beliebigen Weg zu wählen.
Bohuslab Herr zu Swamberg ersucht Bürgermeister und Rat zu Eger in der Angelegenheit seines armen Mannes Stokpawr mit der Stadt Nürnberg einen andern Schiedsgerichtstermin zu bestimmen.
Bohußlaw Herr zu Schwamberg meldet den Stadt Nürnberg, daß er trotz des von ihr versäumten Rechttages in der Angelegenheit seines armen Mannes Stockpawr das Schiedsgericht der Stadt Eger auch ferner a
Bürgermeister und Rat der Stadt Eger bestimmen der Stadt Nuernberg einen andern Schiedsgerichtstermin in der Sache des Stockpawr und seines Patrons des Herrn von Swamberg.
Kaiser Friedrich III. verleiht von Hanns Waltstromer durch Paulsen Haller ausgesandten Reichslehen (vgl. Urkunde d.d. 7. Januar 1455) dem Ludwig Pfinczing, der dem Schultheißen Wernher von Parrsperg a
Jacob Krawß, kaiserlicher Notar, beurkundet, daß Karll Holtzschuher sen. und Rupprecht Haller als Vertreter der Stadt Nuernberg dem Rupprecht Stuertz von Landshut als Vertreter des Hannsen Fewrer erkl
Ritter Wernher von Parsperg, Jobst Fronhover und Michel Oberndorffer insinuieren den Eberharten Kloetten Freigraf zu Brunnichhusen ein Mandat des Kaiser Friedrich, daß die Nuernberger Bürger Heinrich
Ritter Wernher von Parsperg, Jobst Fronhover und Michel Oberndorffer insinuieren dem Eberharten Kloeten Freigrafen zu Brunnichusen ein Mandat des Kaisers Friedrich vom 3. Juni 1446 über die Vorladung
Caspar Nagel schwört bei seiner Entlassung aus dem Gefängnisse der Reichsstadt Nuernberg Urfehde. Siegler: Marquart von Schellenberg Pfleger zu Landsperg, Jobist Fronhoffer, Heinrich Leminiger. Siegel
Ulrich Artzt, Sigmundt Gossenprot und Justina Witwe des Hannsen Ullstat beurkunden, daß sie des Caspar Nagels wegen mit der Stadt Nürnberg ganz ausgesöhnt seien. Siegler: Ulrich Artzt, Sigmundt Gossen
Gilg Alpersthoffer Bürger zu Augsburg und Bevollmächtigter des Ludwigen Grubere Bürgers zu Nuernberg und seiner Gesellschaft gegen Erharten Keller Bürger zu Eyssnij um 200 dukaten, die er zum Teil ein
Sebalt Rothann schreibt an die Stadt Nuernberg in Sachen der Fehde mit Bohuslaw von Swannberg, die Gubernator Georg von Podiebrad auf Befehl des Königs Ladislaus beilegen sollte, und des von dem Guber
Ritter Eberhart von Riedern, Vitztum zu Aschaffenburg sagt im Auftrag seines Herrn, des Erzbischofs von Mainz der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Gotzchalk Ralff, Albert Beye Bürgermeister, Andres Cleppinck, Albert Cleppinck alte Bürgermeister von Dortmund stellen auf Bitten des Heinrich Spaen, Dieners der Stadt Nuernberg, ein Vidimus aus von 2
Erzbischof Dietherich von Mainz gebietet seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu geben.
Wilhelm Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleite zu.
Johanns Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Ffriderich und Cunradt der Jünger Herren zu Limpurg sagen der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Jorg von Rossenberg Amtmann zu Bischofsheim sagt auf Weisung seines Herrn, des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Peter Hamerpach kaiserlicher Notar beurkundet, daß er den kaiserlichen Ladebrief vom 13. Dezember 1454 in Venedig dem Peter Burgner gen. Swab eingeantwortet habe, nachdem er ihn zuvor an die Kirchtüre
Johanns Bischof von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleit zu.
Johann Markgraf von Brandenburg befiehlt allen seinen Amtleuten, der Kaufmannschaft Nürnbergs zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu gewähren.
Albrecht Markgraf von Brandenburg gebietet allen seinen Amtleuten, der zur Herbstmesse in Frankfurt reisenden Nürnberger Kaufmannschaft sicheres Geleite zu geben.
Johann Friman Freigraf und Stuhlherr des freien Stuhles zu Brunnichhusen beurkundet, daß Eberhart Zolner sich mit Laurentz Konigsberger verglichen und daher von der Citation vor das westphälische Geri
Bohuslaw Herr zu Stwannbergk schlägt in der Angelegenheit des Stockpawr der Stadt Nuernberg als Schiedsrichter vor: Georg, Gubernator von Böhmen, oder Jan von Stwannbergk gesessen zum pfreymbergk oder
Nicklas Muffel und Hans Pircheymer schreiben an Ulrich Haller, Karl Holczschuher und Paulus Gruntherr in der Angelegenheit der Einigung zu Rotenburg, wozu auch die Meinung des Meisters Hartung eingeho
Die mit Ulm verbündeten Reichsstädte bevollmächtigen Endresen Frickinger von Augspurg und Jorgen Derrer von Nuremberg an das kaiserliche Kammergericht zu ihrer Vertretung gegen Heinrich von Geroldseck
Die mit Ulm verbündeten Reichsstädte betrauen mit ihrer Vertretung gegen Heinrich von Geroldseck, Hansen von Rechberg von Hohenrechberg, Wolff von Werdnawe, Aulbrechten von Wildenaw, Volen von Wildena
Die Stadt Ulm und die mit ihr verbündeten Städte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen Heinrich von Geroldseck und Hanns von Rechberg von Hohenrechberg, die vom Urteile de
Die Stadt Ulm und die mit ihr verbündeten Städte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen Heinrich von Geroldseck und Hanns von Rechberg von Hohenrechberg, die vom Urteile de
Die Stadt Ulm und die mit ihr verbundenen Reichsstädte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen Heinrich von Geroldseck und Hanns von Rechberg von Hohenrechberg, die vom Urte
Die mit der Stadt Ulm in Einung stehenden Reichsstädte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergericht gegen Heinrich von Geroldseck und Hanns von Rechberg von Hohenrechberg, die vom Urtei
Die mit der Reichsstadt Ulm verbunden gewesenen Städte delegieren als ihre Vertreter Lienharten Radawer von Augsburg und Joergen Derrer von Nuernberg an das kaiserliche Kammergericht, wohin sie Kaiser
Die Stadt Ulm und die mit ihr verbundenen Reichsstädte schicken Andresen Frickinger von Augsburg und Jorgen Derrer von Nürnberg als ihre Vertreter an das kaiserliche Kammergericht, wohin sie von Kaise
Die Reichsstadt Ulm und die mit ihr verbündeten Städte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen Heinrich von Geroldseck, Hanns von Rechberg von Hohenrechberg, Wolfen von Werd
Die mit der Reichsstadt Ulm verbündeten Städte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergericht gegen Heinrich von Geroldseck und Hanns von Rechberg von Hohenrechberg, welche vom Urteile de
Die Reichsstadt Ulm und die mit ihr verbündeten Städte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen Heinrich von Geroldseck, Hanns von Rechberg von Hohenrechberg, Wolf von Werdno
Die mit Ulm verbündeten Reichsstädte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen Heinrich von Geroldseck, Hanns von Rechberg von Hohenrechberg, Wolff von Werdenaw, Albrechten (v
Die mit Ulm verbündeten Reichsstädte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen Heinrich von Geroldseck, Hanns von Rechberg von Hohenrechberg, Wolf von Werdnaw, Aulbrechten von
Die mit der Reichsstadt Ulm verbündeten Städte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergericht gegen Heinrich von Geroldseck, Hansen von Rechberg von Hohenrechberg, Wolf von Werdenaw, Albr
Hermann Walchuß oberster Freigraf des Kapitelsstuhles zu Arnsberg stellt auf Ersuchen der Vertreter Nuernbergs Ulrich Truchseß und Heinrich Spaen, deren Fürsprecher Sander Fullenspieß war, den Umfang
Notariatsinstrument des Joerig Groß von Sweynnfutt über die Übergabe des Verbotbriefes des Kaisers Friedrich d.d. 1458 Oktober 6. an Hannsen Krieck, Anwalt des Erzbischofs Dietrich von Köln auf Verlan
Notariatsinstrument des Jorig Groß von Schweinfurt über die Übergabe des Tröstungsbriefes von Hartung von Eglofstein und Hanns von Waldenrode an Jorigen Fricken Freigrafen zu Bueden, Vertreter des Con
Joirs Fricke, Hinrich Vischmester Freigrafen, Conrat dey Wiede, Bürgermeister und Rat zu Arnsberg mahnen die Stadt Nurnberg zur Absendung eines Vertreters an den Freistuhl zu Arnsberg, wo sie und inso
Herman Walthujß oberster Sendgraf zu Arnsperg beurkundet mit 11 Freischöffen des Westfälischen Fehmgerichtes das Urteil, wornach das Urteil des Freigerichtes zu Brunckhausen in dem Prozesse des Melchi
Bohuslaw von Sswannbergk schreibt an die Stadt Nuernberg, daß sein 4 Diener Heintz Stockpawr das Schiedsgericht nicht des Königs Ladislaus, sondern des Gubernators Georg von Podiebrad wünsche, auch di
Kathrey Mulichin Witwe sendet dem Rate der Stadt Nürnberg ihr Bürgerrecht auf. Siegler: Albrecht Tauchersdorffer.
König Ladislaus von Böhmen ersucht die Stadt Nürnberg, eine Gesandtschaft zu ihm zu senden, die ihm Aufschluß geben soll über die Verpfändung von Heidingsfeld und Bernheim durch König Sigismund.
Sigmund vom Egloffstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden die Delegierung des Erharten Gyener durch Paulus Gruntherr Bürger zu Nürnberg in seinem Prozesse mit Margreth Snoedyn,
Schultheiß Sigmund vom Eglofstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg bevollmächtigen auf Veranlassung der Elsbeth, Andresen Stromeirs Witwe zu Nürnberg, die gegen das Landgericht des Burggraftums Nü
Gubernator Georg von Podiebrad, dem König Ladislaus die Verbescheidung der Beschwerden der Stadt Heidingsfeld übertrug, ersucht die Stadt Nürnberg um Abschrift ihrer Verpfändungen von König Sigismund.
Kaiser Friedrich III. verleiht der Stadt Nürnberg auf 1 ½ Jahre das Privileg, daß sie nicht pflichtig sein solle, ?dheynerley Geste ir habe oder gute noch die dy des heiligen Reichs strassen zu, bey u
Jacob Krawß kaiserl. Notar beurkundet, daß Bürgermeister Hanns Coeler und Karl Holtzschuher Bürger als Vertreter der Stadt Nuernberg dem Rupprecht Stuertz von Lanndsshutt als Vertreter des Hannsen Few
Gutachten des Sebolt Grolant mit Heinrich Meichsner und Hannsen Gartner auf Veranlassung des Niclas Muffel und Paulus Haller über den Betrieb der Nürnberger Schmelzhütte.
Georg von Kunstat und von Podiebrad, Gubernator und Hofmeister des Kgr. Böhmens schreibt (in tschechischer Sprache) an den Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg, daß Bohuslaw von Schwanberg in sein
Johann Bischof zu Würzburg und Herzog zu Franken bringt eine Richtigung zustande zwischen der Stadt Nuernberg und heitzen Ruden von Kolnberg und seinen Helfern Steffan Besserer, fritzen meinlich, hann
Dietherich Erzbischof von Mainz befiehlt seinen Amtleuten, der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft sicheres Geleite zu geben.
Wilhelm Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Ritter Eberhart von Riedner Vitztum zu Aschaffenburg sagt im Auftrage seines Herrn, des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Markgraf Albrecht von Brandenburg gebietet seinen Amtleuten, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu gewähren.
Johann Graf zu Wertheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Euystas Chabot Herr zu Ommeseez, zu Colonster und oberster Schultheiß zu Ludich nimmt anstelle des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu leistende Schwert entgegen und bestät
Johans Bischof von Würzburg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Erbschenk Cunradt jun. Herr zu Limpurgk sagt der zur Fastenmesse in Frankfurt reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Erzbischof Dietherich von Mainz schließt mit den Reichsstädten Nuernberg, Windsheim und Weissenburg eine Bundes und Landfriedenseinigung auf 2 Jahre und nimmt davon aus den Kaiser Friedrich, die Mithu
Johann Markgraf von Brandenburg gebietet seinen Amtleuten, der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu gewähren.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg erteilen dem Hannsen Coler und Joergen Derrer Vollmacht zu ihrer Vertretung vor Herzog Ludwig von Bayern - Landshut in ihrem Handel mit Hans und Margrethen Fe
Clemens Hoer und Rudolff Senn schildern der Stadt Nuernberg die Natur ihrer Geschäfte mit Wilhelm Loeffelholz.
Erbschenk Jorg Herr zu Limpurg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft, die seinen Vater Friderich um Geleit durch die Herrschaft Speckuelt gebeten hatte, solches zur Frankfurter Fastenmessen zu.
Johann Graf zu Eberstein, Hanns vom Degenberg, jun., Erasmus von Sattelpogen zu Liechteneck, Martin von Sattelpogen zu Arnschwang, Hanns von Nußberg zu Kallenberg, Peter und Jakob vom Degenberg zum We
Jorg von Rosenberg Amtmann zu Bischofsheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft im Auftrage des Erzbischofes von Mainz zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Karl Holtzschuer Vormund und Testamentsvollstrecker des Conrad Kunhofer verweist dessen Schwester Anna Loeblin mit ihren Ansprüchen auf Nachlaßteile des C. Kunhofer auf den Gerichtsweg.
Meister Ulrich Feytinger Dr. med. und Chorherr der Alten Kapelle zu Regensburg, Conrad leinberger gleichfalls Chorherr, Linhart Graefenrewter und Jacob Schawb beide Bürger zu Regensburg, Georg Plaessi
Ritter Sigmund vom Eglofstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Anna Fritzen Wenigs seel. Witwe, Margareth Frau des Hermann Slüsselfelder, Barbara Frau des Heintzen Linck
Jacob Krawß kaiserlicher Notar beurkundet, daß Niclas Muffel und Wilhelm Loffelholtz beide Bürgermeister und Hanns Lemblin Bürger zu Nürnberg dem Rupprecht Stuertz von Landshut als Vertreter des Hanns
Ottmar und Clementz die Hoern Gebrüder und Rudolff Senn alle Bürger zu St. Gallen bekennen dem Wilhelm Loelffelholtz Bürger zu Nürnberg 345 fl schuldig zu sein und setzen die Zahlungsbedingungen fest.
Herzog Philipp von Burgund bestätigt den Empfang des jährlich von der Stadt Nuernberg zu leistenden Jus und bekräftigt die alten Handelsprivilegien der Nürnberger Kaufleute.
Die Stadt Würzburg unterrichtet die Stadt Nürnberg über die von Jakob Büttrich an sie gestellte Forderung wegen eines Leibgedinges, das sein Großvater Ludwig für seinen Sohn Jakob, Bürger zu Mainz, au
Jorge Eschrich Bürgermeister zu Wuerzburg schreibt an Joerg Derrer in Nuernberg in Sachen des Büttrich.
Bischof Johann von Wuerzburg ersucht die Stadt Nuernberg dem Jakob Buttrich keinerlei Hilfe gegen die Stadt Wuerzburg angedeihen zu lassen.
Johann Graf zu Eberstain und Jacob Putrich zu Reicherozhausen verlangen von Nürnberg, daß ihre von Stephan von Lichtenstain, Ortolff von Milcz gefangenen Dinner Hanns Schilbacz, Ulrich Ditherich, Mich
Sebastian von Seckendorff zu Tettelsau verkauft an die Stadt Nürnberg sein Hofreut daselbst unter der Feste am Berg gegen des Ellwangers Hause über gelegen, genannt der Seckendoerffer Hofrait, ein Leh
Antwort Karl Holtzschuchers und Nicklas Muffels auf die Klage der Anna Loeblin, Schwester des Meisters Konrad Kunhofer, wegen des Nachlasses ihres Bruders.
Hans Schuler berichtet der Stadt Nürnberg über den Erfolg seiner Mission zu Gubernator Georg v. Böhmen in der Angelegenheit mit Heidingsfeld, wobei Johann Gewehart sein Dolmetsch war, über eine Botsch
Hanns Lang Bürger zu Statstaynach stellt dem Rate der Stadt Nuernberg Quittung aus über Ausgleichung aller seiner Forderungen. Siegler: Albrecht Tawcherstorffer und Cuntz Stubrich.
Kaiser Friedrich III. bestätigt die in der Irrung zwischen Ulrich Artzt, Sigmundt Gossennbrot und Justina Witwe des Hannsen Ulstat, dazu Conrat Pawmgarttner sen. und Anthoni Pawmgartner jun. einerseit
Markgraf Albrecht von Brandenburg sagt für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Bürgermeister und Rat zu Gunzenhausen sagen für die Nuernberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Ulrich und Wilhelm Grafen von Oettingen sagen für die Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe Geleite zu.
Georg Podiebrad, Gubernator des Königsreichs Böhmen, teil der Stadt Nürnberg mit, daß er in ihrem Irrungen mit Heidingsfeld auf dem Tage zu Pfingsten in Prag zu treffen sei.
Girzik von Cunstat Herr zum Podiebrodt Gubernator des Königreichs Böhmen schreibt an die Stadt Nürnberg in Sachen der Beilegung ihrer Irrungen mit Heidingsfeld.
Ritter und Schultheiß Sigmund von Egloffstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Friedrich parfueß anstatt Erhart Schurstabs Zinsmeisters aus Sebald Groland sen. wegen 34 fl. Zins kla
Bürgermeister und Rat zu Ulm bitten die Stadt Nürnberg um ihre Meinung über das Bestreben der Städte Schafhausen und Rottweil, der Stadt Straßburg das Schiedsrichteramt in ihren Streitigkeiten zu entz
Der Rat der Stadt Nuernberg verleiht auf Abreden des Erhart Schuerstab und Sebolt Gralant Goldschmid dem Hannsen Gresel die Schmelzhütte ?an dem Sandt? auf 1 Jahre um 16 fl. rheinisch.
Eberhart und Heinrich von Wickede Brüder und Stuhlherren in der frienbrumen Grafschaft beurkunden, daß Lorenz Konigsperger, der den Eberhart Zolner von Hertzogenawrach vor Johann frymann Freigrafen zu
König Ladislaus befiehlt dem Gubernator Georg von Podiebrad mit Bohuslaw von Svamberg, der Ansprüche von Heyntz Stakzvor wegen an Nürnberg erhob, zu verhandeln, um eine gütliche Beilegung Herbeizuführ
Johanns Bischof von Würzburg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Craft Graf von Hohenlohe und andere Stadtthalter des Markgrafen Albrecht von Brandenburg befehlen den Amtleuten, der zur Herbstmesse nach Frankfurt reisenden Nuernberger Kaufmannschaft sicheres Geleit
Erzbischof Dietherich von Mainz befiehlt seinen Amtleuten der zur Herbstmesse nach Frankfurt reisenden Nuernberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Eberhart von Riedern Vitztum zu Aschaffenburg sichert der Nürnberger Kaufmannschaft auf Weisung seines Herren, des Erzbischof von Mainz zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Wilhelm Graf zu Wertheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleite zu.
Johanns Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleite zu.
Jorg von Rosenberg Amtmann zu Bischofsheim sagt auf Weisung seines Herrn, des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Fridrich Herr zu Limpurg sagt für seinen Sohn Schenck Jorig der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Erbchenk Conrat der Junger Herr zu Limpurg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Johanns, Markgraf von Brandenburg, befiehlt seinen Amtleuten, der zur Herbstmesse in Frankfurt reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu geben.
Bürgermeister und Rat zu Heidingsfeld benachrichtigen Nürnberg, daß Eberhart Fuchs und Goecz scheczle genannt zu ütyng, unter dem Herrn von Wertheim gesessen, sich persönlich an den Kaiser gewandt hät
Ulrich Graf zu Nürnberg ersucht die Stadt Nuernberg um Ausfertigung eines Urteils in der Angelegenheit des Hanns Meiger Bürgers zu Marppach gegen Wilhelmen Schlusselfelder Bürger zu Nürnberg.
Cunrad von Watt Richter zu St. Gallen beurkundet das Urteil in dem Prozesse des Wilhelm Loeffelholtz von Nuernberg vertreten durch Cuncz Wenger dessen Fürsprach Ulrich Haetzler war, gegen Othmar und C
Girzik von Cunstat Herr zum Podiebrad Gubernator und Oberster Hofmeister des Königreichs Böhmen entscheidet in dem Streite der Stadt Heidingsfeld, vertreten durch Claus Eltleyn, Heintz Naprecht, Johan
Die Taidingsleute zur Beilegung der Streitsansprüche zwischen Ulrich, Wilhalm und Ludwig Grafen zu Oettingen einerseits, den mit Nürnberg verbündeten Reichsstädten, insbesondere Ulm, Dinkelsbühl und B
Cunrat von Watt, Richter zu St. Gallen, beurkundet, daß die Entscheidung in dem Streite zwischen Wilhelm Loeffeholz, dessen Vertreter Cunrat Wenger und Fürsprech Ulrich Haetzler war, Und Clemens und O
Steffan fewchter zu Roetembach und seine Hausfrau Margreth versprechen als Inhaber des Zehents zwischen Rotembach und oberhalb Wendelstain gelegen, der Reichslehen und von Ulrich Rumel kaufsweise an s
Herman Walthius des Freistuhls zu Arnsberg, Arnt Vullenspies des Freistuhls bei Menden vff der Hoenen gelegen, Herman Groet des Freistuhls zu Wunenberg, versammelt auf Befehl des Erzbischofs Dietrich
Erzbischof Dietrich von Koeln gebietet allen Freigerichten, den Heinrich Spaen, Diener der Stadt Nuernberg, bei dem vom Freigerichte Arnsberg gefallten Urteil zu belassen.
Bürgermeister und Rat zu Ulm schreiben an die Stadt Nürnberg wegen eines Rechttages, an dem die Städte Augsburg, Straßburg, Rottweil und Schafhausen beteiligt sind.
Cunrat von Watt Richter zu St. Gallen beurkundet ein Urteil des Gerichts zu St. Gallen in der Streitsache des Wilhelm Löffelholtz Bürgers von Nürnberg, vertreten durch Cunrat Wenger, dessen Fürsprech
Bürgermeister und Rat der Stadt St. Gallen beurkunden ihr Urteil in der Schuldsache des Rudi Senn und der Brüder Othmar und Clemens Hoer mit dem Nuernberger Bürger Wilhelm Loeffelholz, vertreten durch
Anna, Hannsen Grasers seel. Wittib, verkauft dem Paulus Rieter Burger zu Nürnberg ihre Wiese vor dem Irher Tuerlein, an des Berthold Holtzschuhers Wiese gelegen, die Hallerwiese genannt, auch das Altw
König Ladislaus von Böhmen und Ungarn befiehlt der Stadt Nürnberg von der verpfändeten Stadt Heidingsfeld keine neue Huldigung zu verlangen.
Clemens Hoer und Rudolf Senn kündigen der Stadt Nürnberg Fehde an. Siegler: C. Hoer.
Kaiser Friedrich III. gibt dem Markgrafen Albrecht Achilles Wollmacht, im Falle sich wegen des Landgerichtes des Burggraftums Nürnberg mit den Reichsstädten in Schwaben, Bayern, Franken oder Niderland
Kaiser Friedrich gebietet dem Reichserbmarschalk Heinrichen zu Bappenheim und dem Ritter Walther von Würnheim zwischen Markgraf Albrecht und Nuernberg, den fränkischen und schwäbischen Reichsstädten e
Anna Loeblyn, Herrn Conrat Kunhofers seel. Schwester, klagt um die Ausfolgung etlicher namentlich aufgeführter Nachlaßstücke ihres Bruders.
Der Rat zu Heidingsfeld beglaubigt den Peter Nosser und Eberhart Stock bei der Stadt Nürnberg als ihre Abgesandten.
Der Rat zu Heidingsfeld benachrichtigt Nuernberg, daß Eberhart Fuchs, Peter Ranck und Cuntz Hefler vom König Ladislaus zurückgekommen seien und auch Hansen leusenringen jun. und Hanßen duringh jun. zu
Erbieten des Wilhelm Loffelholtz in seinem Streit mit Clemens Hoern und Rudolff Sennen Recht zu nehmen vor Dietrich Erzbischof zu Mainz, Pfalzgraf Friedrich, Herzog Ludwig von Bayern-Landshut, Markgra
Vertrag des Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg - Ansbach mit den Reichsstädten Augsburg, Ulm, Noerdlingen, Schwäbisch Hall, Gmünd, Memmingen, Donauwörth, Giengen, Alen und Bopfingen unter Mi
Erhard Keller von Isny schreibt an die Stadt Nürnberg in seinem Schuldhandel mit Ludwig Gruber.
Cristoff von Rechberg Ritter wendet sich für seinen Diener Erhard Keller von Isny, der gegen Ludwig Gruber und die Stadt Nürnberg vor Bürgermeister und Rat der Stadt Isny Recht genommen, aber für ?sei
Erhart Kelner von Isny schreibt an Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg wegen der Entschädigung für ?Smech kost vnd scheden", die er in seinem Prozesse mit Ludwig Gruber bezw. der Stadt Nürnberg g
Niclas Muffel und Wilhelm Löffelholz erstatten der Stadt Nürnberg Bericht über den Stand der Verhandlungen über die Angelegenheit der Stadt Heidingsfeld vor dem Bischof von Würzburg.
Friedrich zum Rust Ritter, der Meister und der Rat zu Strassburg laden die Stadt Ulm in ihrem Streite mit Schaffhausen und mit Rottweil von des Schlosses Balm, der Stadt Rinow und des Schlosses Hohenb
Niclas Muffel und Wilhelm Löffelholz berichten nach Nürnberg über ihre Verhandlungen mit dem Bischof von Würzburg über die Ausweisung von einigen Schuldigen.
Jorg von Rosenberg, Amtmann zu Bischofsheim sagt der Kaufmannschaft Nuernbergs zur Fastenmesse in Frankfurt auf Auftrag seines Herrn des Erzbischof von Mainz sicheres Geleite zu.
Die in Ulm versammelten Ratsboten der Vereinigung der Reichsstädte in Schwaben teilen der Stadt Augsburg mit, daß sie zu dem Oettingen'schen Rechttage am kaiserlichen Hofe Joerigen Derrer von Nuernber
Die mit Nürnberg verbündeten Reichsstädte betrauen mit ihrer Vertretung vor dem kaiserlichen Kammergerichte auf die wiederholte Klage der Grafen Ulrich, Wilhalm und Ludwig von Oettingen den Joergien D
Die Stadt Nuernberg und die mit ihr verbündeten Reichsstädte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte auf die wiederholte Klage der Grafen Ulrich, Wilhalm und Ludwig von Oettingen
Die mit der Reichsstadt Nürnberg verbündeten Städten, ausgenommen Noerdlingen betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte auf die wiederholte Klage der Grafen Ulrich, Wilhalm und Ludw
Die Reichsstadt Nürnberg und die mit ihr verbündeten Reichsstädte außer Noerdlingen betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte auf die wiederholte Klage der Ulrich, Wilhalm und Ludwi
Niklas Muffel und Wilhelm Löffelholtz berichten an Nuernberg über den Stand der Verhandlungen mit dem Bischof von Würzburg wegen Heidingsfeld.
Die Reichsstadt Nürnberg und die mit ihr verbündeten Städte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte auf die winderholte Klage der Grafen Ulrich, Wilhalm und Ludwig von Oettingen d
Bürgermeister und Rat zu Ulm ersuchen die Stadt Nürnberg zu dem Rechttage in Straßburg zwischen ihnen und Schaffhausen anwesend zu sein und auf einem späteren zwischen ihnen und Rottweil.
Euystas Chabot Herr zu Ommeseez zu Colenster und oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu entrichtende Schwert entgegen und sagt
Ritter und Schultheiß Sigmund vom Eglofstain und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Conradt Vend Pfarrer zu frawendorff als Bevollmächtigter des Meisters Ulrich Feynttinger Dr. med. und C
Markgraf Albrecht von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Vermahnung an die widerspenstigen Bürger der Stadt Heidingsfeld und Urfehde, die sie zu schwören haben, nachdem Gubernator Georg von Böhmen sich für sie verwendet hatte.
Johanns Bischof von Würzburg sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur nächsten Frankfurter Messe sicheres Geleite zu und wünscht Aufschluß über ihre Fehden.
Ditherich Erzbischof von Mainz gebietet seinen Amtleuten, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu geben.
Ritter Eberhart von Riedern, Vitztum zu Aschaffenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft im Auftrage des Kurfürsten von Mainz zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Dietherich, Erzbischof von Mainz, sagt der Nürnberger Kaufmannschaft uber den Spechßhart zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite von Bischofsheim und Miltenberg zu.
Wilhelm Graf zu Wertheim sagt der Nuernberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu.
Johanns Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Erbschenk Cunradt Herr zu Limpurgk sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Fastenmesse in Frankfurt Geleite zu.
Cunradt jun. und Joerg Herren zu Limpurg Reichserbschenken sagen der Nürnberger Kaufmannschaft zu Frankfurter Fastenmesse sicheres Geleite zu.
Albrecht Markgraf zu Brandenburg verleiht dem Sebastian von Seckendorf zu Tettelsau eine Hofstatt unter der Feste zu Nuernberg und 4 Gütlein zu Slawerspach und 1 Hofstatt zu Winspach gelegen zu rechte
Lienhart, Joerg und Jeronimus die Rumel, Söhne des Joergen Rumel sen., teilen das Erbe des Vaters, wobei Lienhart Rumel erhält: Zinsen aus der Badstube am Zotenberg, aus Hannsen Bernhart Seydennetters
Cuenrat Glarner Stadtschreiber zu Überlingen fordert von der Stadt Nürnberg für seine Bemühungen für sie 40 fl. rhein.
Johanns Markgraf v. Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Fastenmesse Geleite zu geben.
Kaiser Friedrich III. ladet Bürgermeister und Rat der Stadt Überlingen vor sein kaiserliches Hofgericht, weil sie die Nürnberger Kaufleuten durch Hannsen Gyger und seine Helfer abgenommen Waren, welch
Hans Ortolff, Hans Müllner, Kylian Teyger, Fricz Kreß Bürger zu Nürnberg halten die Stadt Puchorn wegen des Raubes auf dem freien Bodensee zunächst bei Überlingen über mit 853 1/2 fl rhein. schadlos.
Herzog Philipp v. Burgund bestätigt der Stadt Nuernberg den Empfang des von ihr jährlich zu reichenden Jus und bekräftigt die Handelsfreiheiten der Nürnberger Kaufleute.
Sebald Grolant Goldschmid zu Nürnberg bekennt, von Elspet Endres Stroemers Wittwe ihr Mühlwerk mit allen Zugehörungen, die Hadermühle, erhalten zu haben, auf 10 Jahre.
Jacob Krawß kaiserlicher Notar beurkundet, daß Niclas Muffel Bürgermeister, Paulus Gruntherr und Jorg Derrer als Vertreter der Stadt Nürnberg sich bereit erklären, dem Rupprecht Stuertz von Landshut a
Bischof Heinrich von Constantz setzt der Reichsstadt Nürnberg und der Reichsstadt Schaffhausen zur Ausgleichung ihrer Streitigkeiten einen Rechttag, nachdem ein solcher in Straßburg ergebnislos geblie
Die Stadt Heidingsfeld gibt dem Hannsen Trüncklein Vollmacht zu ihrer Vertretung gegen Eberhart Fuchs, Clas Meir, Peter Rank, Hanns Graber, Hanns Maurer, Fritz Kitzinger, Hanns Heilgner, Hanns Stösser
Bürgermeister und Rat zu Ulm schreiben der Stadt Nürnberg wegen eines auf den Wunsch des Bischofs zu Konstanz zu verschiebenden Tages.
Ritter und Landrichter Hanns von Seckendorff zum Hilpoltstein beurkundet das Urteil in der Klagsache des Anton Tucher gegen Hannsen Gruensneider, der erbrechtsweise die Mühle zu Snygling inne hatte un
Erhart Keller schreibt in seinen Angelegenheiten an Hanns Müller und Kilian, beide von Nürnberg.
Heinricus Steymitz von Goßmannsdorff stellt ein Notariatsinstrument aus, in das der auf Verlangen Wilhelm Löffelholtzs Bürgermeisters der Stadt Nürnberg die Bestätigungsurkunde Kaiser Karls IV. über d
Bürgermeister und Rat zu Gunzenhausen sagen auf Veranlassung des Markgrafen von Brandenburg Albrecht der Nürnberger Kaufmannschaft zur Noerdlinger Messe auf der gewöhnlichen Straße Geleite zu.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg sagt der zur Noerdlinger Messe reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Ritter und Schultheiß Sigmund vom Eggloffstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Anton Tucher die an ihn zurückgefallene Mühle zu Snygling an die Stadt Nuernberg zu Handen des Bürger
Bürgermeister und Rat zu Ueberlingen übermitteln in der Raubsache des Hannsen Giger und seiner Helfer der Stadt Nürnberg die kaiserl. Vorladung vom 2. März 1457 in Abschrift.
Ulrich und Wilhelm Grafen zu Oettingen sagen der zur Noerdlinger Messe reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu. Siegler: Graf Ulrich.
Gerhauß Heyderin, Gattin des Michel Heyder, welche wegen Unterstützung ihres beträgerischen Mannes in das Gefängnis der Stadt Nürnberg gekommen war, schwört bei ihre Entlassung Urfehde. Siegler: Miche
Gubernator Georg von Podiebrad fordert von Nürnberg eine Verantwortung über die Hinrichtung von einigen Heidingsfeldern, die Ruprecht Haller vor ihm verklagt und Johann v. Wertheim entschuldigt hatte.
Der Rat der Stadt Nürnberg verleiht dem Burckart Semler auf Abrede des Anthoni Tucher die Schmelzhütte ?Inn zwinger bey des Erkels gartten" auf 3 Jahre um jährlich 52fl Stadtwährung.
Abt Georius von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg der Freiheit der Stadt Nürnberg von Zentgericht in Scheinfeld durch Kaiser Sigmund d.d. 9. August 1435.
Georg von Cunstatt, Herr zu Podiebrad und Gubernator des Königreichs Böhmen, verlangt von der Stadt Nürnberg Rechenschaft über die von ihr geduldeten Behauptungen wegen Genehmigung der Hinrichtung ein
Ditherich Erzbischof v. Mainz befiehlt seinen Amtleuten der zur Frankfurter Herbstmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft sicheres Geleite zu geben.
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Entscheide des Georg von Podiebrad wegen der Huldigung Heidingsfelds für Nürnberg von 16. Oktober 1456.
Ritter Eberhard von Riedern, Vitztum zu Aschaffenburg sagt im Auftrage des Erzbischofs von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Jorg v. Rosenberg Amtmann zu Bischofsheim sichert auf Weisung seines Herrn, des Erzbischofs v. Mainz, der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Martin Meyer Kanzler sagt im Auftrage seines Herrn des Erzbischofes von Mainz der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse ?fur wirtzpurg oder das kneblinß Creutz alles gein Bischoffsheym
Wilhelm Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Bürgermeister und Rat zu Nürnberg übermitteln Joerg Derrer, welcher als Gesandter zu König Ladislaus von Böhmen geschickt war, 3 ?Freiheiten? gen Ungarn, Böhmen und Oesterreich. Siegler: Anthon Tucher
Bürgermeister und Rat zu Ulm ersuchen die Stadt Nuernberg um Rat in der Angelegenheit ihres vor dem Schiedsgerichte zu Straßburg behandelten Streitfalles mit Rottweil und Schafhausen.
Ritter Sigmund vom Egloffstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Hanns und Kathrein Gollhofer dem Schneider Paulus Beck ihr Eckhaus am Weinmarkt, am Hause des Sebalt Poem
Johanns Bischof von Würzburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleite zu.
Johanns Markgraf von Brandenburg befiehlt seinen Amtleuten der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu geben.
Johann und Albrecht Markgrafen zu Brandenburg schließen mit der Stadt Nuernberg eine Einigung, die in Franken eingebürgerte weiße Münze 10 Jahre lang schlagen zu lassen.
Johanns Graf zu Wertheim sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse Geleite zu.
Johann und Albrecht Markgrafen zu Brandenburg übertragen das Schlagen der unterm 9. August 1457 vereinbarten weißen Münze der Stadt Nürnberg unter Entrichtung des üblichen Schlagsatzes.
Erbschenk Herr Jörg zu Limpurg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt Geleit zu.
Johann und Albrecht Markgrafen zu Brandenburg, Bürgermeister und Räte der Stadt Nürnberg proklamieren die mit einander geschlossene Münzeinigung.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft auf ihr Verlangen zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Albrecht Markgraf von Brandenburg sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Herbstmesse in Frankfurt sicheres Geleite zu.
Papst Calistus macht dem Bischofe von Bamberg, den Äbten von St. Egidien in Nürnberg und von Heilsbronn bekannt, daß bei den üblichen donnerstagsprozessionen in den beiden Hauptkirchen Nürnbergs und z
Erbschenk Conradt Herr zu Limpurgk sagt der Nürnberger Kaufmannschaft zur Frankfurter Herbstmesse sicheres Geleite zu.
Heinricus Steymitz von Goßmansdorff stellt auf Erfordern des Berchtolt Pfintzing sen. ein Notariatsinstrument aus über die Vollmacht der Stadt Heidingsfeld für Hannsen Trüncklein d.d. 30. März 1457. Z
Antonius Bischof von Bamberg tritt der Münzeinigung von Brandenburg und Nuernberg bei.
Katherein Füchsein, Els Meyerin, Margret Renckein, Katherin Mavrerin, Magdalen Hoerlerin, Kunn Kitzingerinn, Margret Rotenburg(er)in, Barb Rothemlein, Anna Heilgnerin, Anna Graberin, Els Beringerein u
Hanns Garthagen von Bischofsheim erstattet dem Pfarrer (von Heidingsfeld) Bericht über den Erfolg seiner Mission zu König Ladislaus gegen die Stadt Nürnberg und bittet, die Fuchsein zur Zusendung von
Hanns v. Seckenndorff zum Hilpoltstein Landrichter des Burggraftums Nuernberg beurkundet die Klage des Ritters Mertein Haiden auf die Schenkstatt zu Tennenloh mit aller Zugehörung und sämtliche Besitz
Der Rat der Stadt Nürnberg vereint sich mit Niclas Gleissenmuelner Vitztum in Kärnten, auch Vertreter seiner Mutter Ottilie, seiner Brüder Ulrich und Reinhardt, seiner Schwester Els Pfaennyn, dahin, d
Heinricus Gerung kaiserl. Notar stellt ein Instrument aus darüber, daß Abt Georius von St. Egidien in Nürnberg auf Verlangen des Protonotar Martin Mercklein ein Vidimus von der päpstl. Bulle vom 18. A
Georg v. Podicbrad, Gubernator von Böhmen schreibt an die Stadt Nürnberg wegen des Verhaltens der Stadt Heidingsfeld und ihrer Bestrafung durch Nürnberg.
Georg von Podiebrad, Gubernator von Böhmen schreibt auf die Werbung des Hans Schuler an die Stadt Nürnberg in Sachen der Rebellion von Bürgern Heidingsfelds.
Albrecht Markgraf v. Brandenburg quittiert auch für seinen Bruder Johann der Stadt Nürnberg über den verfallenen ?Schlagsatz? ?Überlauf? und a. Gewinn aus der Münze.
Bürgermeister, Rat und ganze Gemeinde (x) von Nuernberg werden auf die Klage des Hanns Bischof vor den Freistuhl des westphälischen Gerichtes zu Brunynchusen vorgeladen. Siegler: der Vorsitzende des S
Türing von Hallwil, Marschalk und Oberster Hauptmann des Herzogs Albrecht von Oesterreich, fällt mit Graf Rudolffen von Sultz seinen Schiedsspruch in der Fehde des Erhard Kelner von Isnij gegen die St
Ruprecht Haller und Johann Feucht, die Abgesandten der Stadt Nürnberg berichten über einen Einigungstag zu Walßhut, wo During von Halwijl, Rudolff und Albig zu Sultz, Philip zu Leyningen gegenwärtig w
Dietrich von Rimlang Ritter, Schwenyer von Wernow und Erhart Keller entlassen, nachdem sie von der Stadt Nürnberg entschädigt worden, den Bürgen Hainrich Troesch von Walsee aus der Bürgschaft. die gef
Die Stadt Nürnberg delegiert in ihrem Streite mit Jorg Hylprant zu Beijlngrieß auf das Landgericht zu Hirßperg die Bürger Linhart Groland sen. und Steffan Haller.
Heinricus Lapicide de Gosmansdorff stellt auf Verlangen der Jodocus Tetzel, Martinus Holzschuher und Johannes Pirkheymer ein Notariatsinstrument aus über die Entsendung des Conrad Äychelstamb an den A
Heinricus Steymitz von Goßmannsdorff, kaiserlicher Notar, stellt ein Notariatsinstrument aus über die Klage des Adam Haselbach Bürger zu Nürnberg, dessen Zeugen Ulrich Kreß, Pfeilschmied in der Laufer
Bürgermeister und Rat der Stadt Überlingen beschweren sich gegen ein Scheiben der Stadt Nürnberg wegen Raubes auf dem freien Bodensee und erbieten sich zu Recht vor Bürgermeister und kleinen Rat zu Co
Bürgermeister und Rat zu Kempten teilen der Stadt Nürnberg mit, daß sie das Schiedsrichteramt in dem Streite zwischen Ludwig Gruber und Erhart Kellner von Isnij übernehmen, doch müßte auch letzterer s
Herzog Philipp von Burgund nimmt das von der Stadt Nürnberg für die Bestätigung von Handelsprivilegien der Nuernberger Kaufleute alljährlich zu leistende Jus entgegen.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg verschiebt den Rechtstag zwischen der Reichsstadt Dinkelsbühl und Graf Ulrich v. Oettingen, der in Geschäften des Grafen Ulrich von Württemberg außer Landes reiten muß
Bürgermeister und Rath zu Dinkelsbühl erbitten sich die Meinung der Reichsstadt Nürnberg in ihrem Handel mit den Grafen von Oettingen, in welchem Markgraf Abbrecht Schiedrichter war.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg fragt die Reichsstadt ....., ob sie auch in dem ?Aufschlag" mitinbegriffen sein wolle, der zwischen Reichsstädten und dem Grafen Ulrich von Oettingen errichtet worden
Johann van Valbrecht zo Ludenscheit Im Suderlande Freigraf, Johann v. Bleckem, Redich Kekell, Arnolt Mensgyn und Coenratt van Dollendorp Freischöffen stellen auf Wunsch des Heynrich Spain van Nuernber
Hanns Vollant zu Wirtzburg, zugleich Erbe der Ulrich und Margret Vollant und des Peter Vollant zum Newenmarckt, verträgt sich mit der Stadt Nürnberg über alle zwischen ihnen schwebenden Differenzpunkt
Hanns Uttelhofer Pfleger zu Prienneck tritt als Verantworter am Landgericht Hirschberg in die Dienste der Stadt Nürnberg.
Jacob Krawß kaiserl. Notar beurkundet, daß Hanns Tetzell Bürgermeister und Hanns Lemlein Bürger als Vertreter der Stadt Nuernberg dem Hanns Wiserer Bürger zu Landshut als Vertreter des Hannsen Fewrer
Ulreich v. Freudenberg, Pfleger zu Altdorf, bittet die Stadt Nürnberg um Rückgabe der ihm bei seinem angeblich rechtswidrigen Holzfällen zu Grünsberg von den Forstknechten weggenommenen Pferde.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg, auch für seinen Bruder Johann, quittiert der Stadt Nürnberg über 2/3 Schlagsatz.
Fridrich Gumler, Priester des Bamberger Bistums, erhält durch den Gerichtsschreiber Johannes Reynolt zu Nürnberg von den Testamentsexekutoren des Conrad Kunhofer ?ein puchlein in papir gescrieben gena
Lorenz Schürstab sagt der Stadt Nürnberg wegen ihm gethanen Unrechts Fehde an. Hanns vom Degenberg zu alltem Nuspergk, Ritter, kündigte eod. die der Stadt Nürnberg in gleicher Angelegenheit Fehde an.
Markgraf Johann v. Brandenburg genehmigt den Vertrag der Stadt Nürnberg mit Baiersdorf um ### Markt Mühle von des Rednitz und das Waldrecht in Nbg. Wald.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg ersuchen Hansen vom Degenperg zu Alten Nußperg, Ritter, um Abstellung der Fehde wegen des Lorenz Schuerstab und erbieten sich zu Recht vor Kaiser Friedrich, de
Die Stadt Baiersdorf schließt mit Nürnberg unter Zustimmung des Markgrafen Johann von Brandenburg einen Vertrag über das Waldrecht einer B. gehörigen Mühle an der Rednitz.
Conrat Rusop, Freigraf des Freistuhles zu Euersberge, beurkundet, daß die Ladung des Rates der Stadt Nürnberg vor das Freigericht zu Brunckhausen in dem Prozesse des Hanns Bischof für ungiltig erklärt
Johann Frymann Freigraf des westfälischen Gerichtes zu Bruny###chusen, beurkundet, daß Hanns Bisschof die Stadt Nuernberg vor dem westphälischen Gerichte verklagte und daß dieser zur Zahlung von 10000
Hanns von Degenberg zu Altennußberg erklärt der Stadt Nürnberg, daß seine Fehde gegen die Stadt, des Lorenz Schürstab wegen, eine rechtmäßige sei, doch wolle er vor den Herzogen Albrecht und Ludwig v.
Hanns vom Degenberg zue Alten Nuspergk, Ritter, begründet seine Fehde mit der Stadt Nürnberg mit ihrer Rechtsverweigerung gegen Lorenz Schuerstab und erbietet sich zu Recht vor den Herzogen Albrecht v
Ladebrief an Mathesen den Pünczinger wegen der Forsthube zu Rückersdorf, worauf Hanns wirt Hetztstorffer sitzt, auf das Landgericht Sulzbach.
Karle Truchseß den man nent grener, Vogt zu Thannemberg, schreibt an Johannes Fewcht, Stadtschreiber zu Nürnberg, wegen eines ihn befremdenden Briefes.
Johann Bischof zu Würzburg und Herzog zu Franken versöhnt den Herman v. Urspringen, der wegen der Hinrichtung seines Brudersheintz v. Urspringen zu Rotenburg im Glauben, daß die Stadt Nürnberg dazu ge
Johann Bischof von Wuerzburg und Herzog zu Franken gebietet auf Anrufen des Heintz Ruden von Kolnberg und des Rates der Stadt Nürnberg Frieden in ihrer Fehde.
Johann Bischof zu Wuerzburg und Herzog zu Franken beurkundet seine Entscheidung zwischen der Stadt Nürnberg und Otten Dorfflein, der sich des Schutzes von Heintz Rude von Kolnberg und Herrmann von Urs
Jacob Truchseße zu Waltpurg Hofmeister und österr. Landvogt schreibt an Grafen Hug und Ulrich von Montfort Brüder und Herren zu Rotenfels und zu Tettnang in dem Streite zwischen Clemens Hoer und Rudi
Kaiser Friedrich gebietet dem Hannsen vom Tegemberg, der nach der Klage der Stadt Nürnberg einigen ihrer Bürger und Kaufleute Waaren weggenommen, diese bei seiner Ungnade wieder zurückzustellen.
Fridrich Graf zu Helffenstein schreibt an Jacob Druchshes zu Walb Hofmeister und Landvogt in der Angelegenheit der Stadt Nürnberg mit Clemens Hoer und Rüde Senn, bittet auch um 2 gute Jagdhunde.
Schultheiß und Rat zu Waldßhut teilen dem Jacoben Truckseß zu Walpurg Hofmeister und Landvogt mit, daß Clemens Hoer seit langem nicht mehr in Waldshut gewesen und Rudi Senn ihnen nicht bekannt sei.
Wolffhart der Elter von Brandis teilt dem Jacob Truchsaeß zu Waldpurg mit, daß in seinem Gebiete die Rudi Senn und Clemens Hoer, die mit Nürnberg eine Feindschaft hätten, keinen Unterschlupf finden.
Johannes Hawnolt Frühmesser im St. Gumprechtstift zu Ansbach verkauft mit Genehmigung des Dechants Mathias von Gülper und des Kapitels St. Gumprecht dem Hansen Weinling zu Külwing ein Hofreit, die z.
Die mit der Reichsstadt Nürnberg im letzten Krieg verbündeten Reichsstädte betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergericht gegen die Grafen Ulrich, Wilhelm und Ludwig von Oettingen den Han
Die mit der Reichsstadt Nürnberg im vergangenen Kriege verbündeten Reichsstädte, ausgenommen Noerdlinge, betrauen mit ihrer Vertretung am kaiserlichen Kammergerichte gegen die Grafen Ulrich, Wilhelm u
Hainrich und Albrecht die notthafft zu wernberg, Hanns von Stauf zu Ernfels, Albrecht hofmaister und ulrich von Stauff Vettern auch zu Ernfels, Erasm von Satelpogen zu luchtenegk, Herman Haibeck zu wi
Rupprecht Reme, Heintz Raiser Bürger zu Nuernberg, Reinhart Kempff und Andres Ratberger Bürger zu Werde bei Nuernberg verbürgen sich gegen Hanns vom Degenberg zw alten Nusperg für Lienhart eckmanßhoff
Kaiser Friedrich gebietet dem Hannsen Krick, Anwalt des Erzbischofs Dietrich von Köln, der auf Anordnung des Connrat Rusopp, Freigrafen zum Euerßperg und dem Freistuhl zu Arnnßperg die Stadt Nürnberg
Markgraf Albrecht v. Brandenburg stellt auch für seinen Bruder Johann der Stadt Nuernberg Quittung aus über 2/3 des Schlagsatzes der vereinbarten Münze.
Heintz rude von kollenberg, Kylian utinger kündigen der Stadt Nuernberg Fehde an. Siegler: H. R. v. kollenberg.
Kylian Uttinger kündigt der Stadt Nuernberg Fehde an. Siegler: Heintz Rude von Kollenbergk.
Hartung vom Egloffstein Statthalter der Polen (d.h. Ballei) in Franken und Comthur zu Ellingen D. O., Hanns v. Waldenrode Pfleger zu Schwabach verbürgen sich gegen Connraten Rusopp Freigrafen zu Euerß
?Gemeiner Reichs Stette botten so yetzo zu ulme by einnannder gewesen Sin" an die Stadt Nürnberg in Ansehung der schweren Läufe im Reiche. Siegler: die Stadt Ulm.
Herzog Albrecht v. Bayern teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er seinen Sohn Johann nach Straubing zur Landschaft delegiere, um den Streit des Hanns von Degenberg jun. mit der Stadt Nuernberg des Lorenz
Michel Heyder Bürger zu Nuremberg, der wegen Frewel in das Gefängnis gekommen war und auf Ersuchen des Herzogs Wilhelm v. Sachsen und Landgrafen Ludwig von Hessen freigelassen wurde, schwört bei seine
Heinricus Steymitz von Gosmansdorff kaiserl. Notar stellt ein Notariatsinstrument aus über den Hergang des Prozesses zwischen Hanns Welling von Marpach und Wilhelm Slusselfelder Bürger zu Nürnberg, wo
Michel Heyder Bürger zu Nurmberg verspricht wegen seiner Forderungen an die Stadt Lubeck und seinen Schwager Sebolten Cammrer vor deren ordentlichem Richter Recht zu nehmen.
Heinricus Steymitz von Goßmandsdorff kaiserl. Notar stellt ein Notariatsinstrument aus über die Bekundung des Hanns von Tacha, daß Hanns Welling von Marpach ihm wolle Gewalt gegeben habe, in seinem Pr
Ritter Sigmund vom Eglofstein tritt auf fünf Jahre in die Dienste der Reichsstadt Nürnberg.
Wipprecht Rabennolt teilt dem Rate der Stadt Nürnberg mit, daß er laurentz von kongsperg gegen die Stadt unterstützen wolle. Siegler: Ulrich Renhartz.
Schwartz Fritz von Sachsenhein jun. kündigt dem Rate der Stadt Nuernberg an, daß er Wipprecht Rabenolt gegen die Stadt unterstützen wolle. Siegler: Hanns von frowenberg jun.
Hans von frowenberg jun. kündigt dem Rate der Stadt Nuernberg an, daß er swartz Fritz von sachsenhein jun. Hilfe und Beistand gegen Nürnberg thun wolle.
Jacob Zydodol, Jude, ersucht den Erhartt Schurstab, ihm Geleit zu seiner Verantwortung in Nürnberg zu verschaffen.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg sagt der zur Frankfurter Fastenmesse reisenden Nürnberger Kaufmannschaft Geleite zu.
Euystas Chabot, Herr zu Omeseez zu Colonster und Oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nürnberg alljährlich für die Bestätigung der Zollfreiheit zu re
Jacob Truchses zu Walpurg, Hofmeister und Landvogt, schreibt in der Angelegenheit der Clemens Hoer und Rudy Senn mit der Stadt Nuernberg und deren Austragung an Graf Friedrich von Helfenstein.
Im Namen des Rates der Stadt Nürnberg übergibt Erhartt Schurstab und Anthoni Tucher den hannsen und lienharten von Plawen Brüdern, Goldschmieden der Stadt Schmalzhütte.
Markgraf Albrecht von Brandenburg stellt auch für seinen Bruder Johann der Stadt Nuernberg Quittung aus über 2/3 des Schlagsatzes der vereinbarten Münze.
Herzog Albrecht von Bayern schreibt an die Stadt Nuernberg in ihrem Handel mit Hanns von Degenberg, mit welchem sein Sohn, Herzog Johann, zu Straubing sich befaßte.
Lienhart Gralant, Oberster Amtmann des Walds bei Nürnberg und Richter des Zeidelgerichtes zu Feucht beurkundet im Beisein der Symon Creuczer und Michel Lehner, geschwornen Schöffen des Zeidelgerichtes
Ulricus Eckhart, Schreiber des Grafen von Württemberg teilt dem Johann Fuchten zu Nürnberg, der an Johann Funffer wegen eines gütlichen Tages geschrieben hatte, daß solcher wegen Abwesenheit verschied
Euystas Chabot Herr zu Omeseez zu Colonster und Oberster Schultheiß zu luytgen nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nürnberg alljährlich für das Zugeständnis der Zollfreiheit zu e
Herzog Ludwig von Bayern - Landshut und seine Räte Oswollt Torringer, Christoph Parsperger, Ott Pientznawer, Sebastian pflüg verlängern in den zwischen Nuernberg einerseits, Hannsen vor Degenberg und
Heinricus Steymitz von Goßmansdorff kaiserlicher Notar stellt in Gegenwart des Berchtold Pfintzing Bürgermeister und Hanns Coler ein Notariatsinstrument aus über den Verzicht des Mosse Guntzenhawser J
Kaiser Friedrich III. ladet den Freigrafen Heinrichen Vischmaister von Arnsberg zur Verantwortung vor sein Hofgericht, weil er Conrat Pawmgarttner, Anthoni Tucher und Hanns Volkmajr von Ihren und Jobs
Kaiser Friedrich ladet Heinrichen Vischmayster Freigraf zu Arnsberg und Heinrichen Kriecken vor sein Hofgericht in Sachen Ulrichen Heckenhofers gegen die Stadt Nürnberg, die bei den Westphälischen Ger
Herzog Ludwig von Bayern - Landshut vermittelt einen vorläufigen Frieden zwischen der Stadt Nürnberg und Hanns v. Degenberg und Lorenz Schuerstab.
Kaiser Friedrich gebietet dem Heinrich Vischmeister Freigraf von Arnsberg nach seiner Ladung vor das kaiserliche Hofgericht gegen Conrat Pawmgartner, Anthoni Tucher, Hans Volkmeir von Ihrer und Jobste
Kaiser Friedrich III. gebietet dem Freigrafen Heinrichen Vischmayster zu Arnsberg und Heinrichen Kriecken gegen Nürnberg in seinem Prozesse gegen Ulrich Hekkenhofer nichts mehr zu unternehmen.
Kaiser Friedrich ladet Heinrichen Vischmeister Freigraf zu Arnsperg und Heinrichen Krycken, welche auf die Klage des Ulrich Hackenhouer die Stadt Nürnberg vor den Stuhl zu Arnsperg vorgeladen hatten,
Jakob Truchseß zu Walpurg Landvogt in Schwaben versetzt dem Conrat Pawmgartner sen. Bürger zu Nürnberg ein goldenes Halsband, mit edlem Gestein besetzt, um 500 fl. rhein.
Heinricus Steymitz von Gosmansdorff Kaiserlicher Notar beurkundet, daß Adam Haselbach Bürger zu Nürnberg den Rat der Stadt Nürnberg vor dem Kurfürsten Friedrich von Brandenburg verklagte ?von Sebolten
Hanns Reyser Bürger zu Nürnberg, Reinhart kempf, Endres Raperger Bürger zu Werd, Ruprecht Rem Bürgen gegen Hanns vom Degenberg für Linhart Eckmanßhouer, Mertein Liphart, Cuntz pinter, Cuntz Hoefer von
Kylion lynnecker Keller zu Schorndorff schreibt an Johansen Feuchten Schreiber zu Nürnberg in der Angelegenheit des Schweitzfritzen von Sachssenheim.
Philipp Herzog von Burgund nimmt das von der Stadt Nuernberg ihm alljährlich für die Bestätigung von alten Handelsprivilegien Nuernberger Kaufleute zu entrichtende Jus entgegen.
Die Statthalter des Grafen Ulrich von Württemberg teilen im Auftrage ihres Herrn mit, daß zwischen der Stadt Nürnberg und Swartz fritzen von Sachsenhein, Wipprecht Rabenolt jun. und Hannsen von frowem
Johannes Funffer Schreiber teilt Johannes Füchten zu Nürnberg mit, daß die Anwälte seines Herrn dem Swartz Fritzen von Sachssenhein und den andern Feinden der Stadt Nürnberg einen Waffenstillstand geb
Herzog Ludwig von Bayern - Landshut verkündet der Stadt Nürnberg einen Rechttag nah Landshut in ihrer Fehde mit Hanns von Degenberg des Lorenz Schuerstab wegen.
Kaiser Friedrich III. gebietet dem Lorenz Schuerstab, welcher als Mitvormünder mit Anton Tucher über Andreas Hallers Kinder mit der Stadt Nürnberg in Fehde geraten war, bei einer Strafe von 100 tt Gol
Kaiser Friedrich III. gebietet dem Hanns von Degenberg zu Altennußberg, welcher mit Lorenz Schuerstab der Stadt Nuernberg Fehde angesagt und Nürnberg Schaden zugefügt hatte, bei 100 ### Goldes Strafe
Notariatsinstrument des Conradus Großher über die Einhändigung von 4 Schreiben des Kaisers Friedrich an Heinrich Vischmaister Freigraf zu Arnsberg und Heinrich Krick Anwalt und Prokurator des Erzbisch
Ulrich Wieland Stadtammann zu Kempten beurkundet die Gerichtsverhandlung in Sachen ?Jos Adam und Peter Plalin anstatt Ir selbs und Hannsen Schieten, Hannsen Buwknecht, Clyen schlachterin und Alla Proe
Heinrich Fischmaister Freigraf zu Arnsperg ladet auf die Klage des Ulrich Heckenhouer wegen Rechtsverweigerung die Vertreter der Stadt Nuernberg, Erhart Schurstab, Peichtolt Pfintzing, Wilhalm Loffelh
Herzog Ludwig v. Bayern - Landshut entscheidet auf Antrag der Parteien die zwischen der Stadt Nuernberg einerseits, dem Ritter Hanns vom Degenberg zu Altennußberg und Lorenz Schuerstab anderseits schw
Friedrich von Murach zu Fluegelsperg Landrichter des Herzogs Albrecht von Bayern - München in der Grafschaft Hirschberg beurkundet, daß die Vertreter Nürnbergs Lienhart Gralant und Hanns Tracht den Ha
Spruchbrief des Kurfürsten Friedrich von Brandenburg in der Sache des Adam Haselbacher gegen Sebald Schoenmacher, mit dem er Gesellschaft und Kaufmannschaft getrieben.
Hans Schuler meldet dem Erhart Schürstab, daß in dem Handel um das päpstliche Geld Herzog Friedrich von Sachsen dem Dr. Lochner nicht recht verstanden habe, und erwartet Antwort zu seiner Mutter zu Sl
Erhart Keller schreibt an Kylion Tyger zu Nuernberg und dessen Bürgen Hanns Müller wegen einer Geldschuld.
Sigmund von Egloffstein Schultheiß und Rupprecht Hallermelden der Stadt Nürnberg ihre Ankunft in Prag.
Georius Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über einen Spruchbrief des Herzogs Ludwig von Bayern - Landshut vom 24. April 1459.
Hanns von Seckenndorff zum Hiltpoltstain Ritter, kaiserl. Landrichter zu Nürnberg stellt auf Ersuchen des Berchtold Pfintzing als Vertreters der Stadt Nuernberg ein Vidimus aus über die Urkunde Ludwig
Michael Riedrer Propst zu Altoetting, danherr zu Regensburg und Kanzler, Hanns Ehinger Kammer schreiber bekennen gemäß einem Ausspruche des Herzogs Ludwig zwischen der Stadt Nürnberg einerseits, Hanns
Katherina Cuntz Hoferin, Barbara Cuntz Pinterin, Anna Eckhart Kelnerin, Mertin Lipphart, Linhart Eckmanshouer, Hanns Mair, Niclas Keßlein von Nuernberg, Hanns Lanng, Heintz Kotzler, Fritz Goty, Hanns
Ritter Sigmund v. Egloffstein und Rupprecht Haller melden der Stadt Nürnberg ihre freundliche Aufnahme bei König Georg von Böhmen und bringen Nachricht über den beabsichtigten Zug nach Breßlau und ein
Rupprecht Haller berichtet aus Prag dem Erhard Schürstab über seine und Sigmunds von Egloffstein Aufnahme bei König Georg von Böhmen.
Paulus Haller Ritter, Ulrich von Augspurg und Jobst Fronhouer, alle 3 Freischöffen, ersuchen den Freigrafen Heinrichen Vischmeister zu Arnsperg, Erharten Schurstab, Berchtolten Pfintzing, Jacoben Muff
Jobs Tetzel, Conrat Paumgartner, Anthony Tucher und Hanns Volkmer Bürger zu Nürnberg, die von Ulrich Heckenhouer an dem Freienstuhl zu Arnsperg verklagt worden waren, betrauen mit ihrer Vertretung Hei
Ritter Sigmund von Egloffstein und Rupprecht Haller berichten nach Nürnberg über ihre Aufträge am Hofe König Georgs von Böhmen: Bestätigung der Privilegien, die Angelegenheit mit Heidingsfeld und Bohu
Sigmund von Egloffstein und Rupprecht Haller berichten der Stadt Nürnberg über Herzog Ludwigs von Landshut - (Gesamte Hanns von Degenberg und Parzefal Aichberger) und Markgraf Albrechts von Ansbach Ve
Heinricus Steymitz von Goßmansdorf, kaiserlicher Notar beurkundet, daß Ludwig Pfintzing und Jacob Muffel beide des Rats zu Nürnberg die Annahme des von Kurfürsten Friedrich von Brandenburg gefällten S
Bürgermeister und Rat der Stadt Kempten beurkunden, daß sie in dem zwischen Ludwig Gruber von Nürnberg und Erhart Kellner schwebenden Streite einen Commissar Symon Erharten nach Nürnberg geschickt hab
Markgraf Albrecht von Brandenburg quittiert auch für seinen Bruder Johann über den Empfang von 2/3 Schlagsatz.
Markgraf Albrecht von Brandenburg quittiert auch für seinen Bruder Johann der Stadt Nürnberg über 2/3 Schlagsatz.
Seicz Mülfelt, Hermann Preütigam, Heincz Wagner Bürger zu Nürnberg bitten Rupprecht Haller und Niclas Groß von Nürnberg Schritte zu tun, daß ihren die von Herzog Flotke von Großen-Glachaw geraubten 2
Kaiser Friedrich erteilt der Stadt Nürnberg die Freiheit, daß ihre Bürger vor keine fremden Gerichte in das die Freistühle ### gezogen werden sollen.
Pfalzgraf Friedrich übermittelt der Stadt Nürnberg ein Schreiben des Herzogs Ludwig von Niederbayern.
Herman und Thuring von Eptingen Ritter legen für Erhart Keller bei der Stadt Nürnberg Fürbitte ein. Siegler: 1 der Aussteller.
Christoff von Rechberg Ritter und Hans meyger von Hiningen ersuchen die Stadt Nuernberg, die Anspruche des Erhart Keller von Yßnen gütlich zu befriedigen.
Heinrich Rich Ritter und Peter Rich von Richenstein Brüder ersuchen die Stadt Nürnberg, die Zuspruche des Erhart Keller von yssnen zu erfüllen.
Rudolff Markgraf von Hochberg, Graf zu Nuwenburg Herr zu Rottelen und zu Susenburgk ersucht die Stadt Nürnberg um gütliche Ausrichtung der Ansprüche des Erhart Keller.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg, Jobst Tetzel, Cunrat Pawmgartner, Anthoni Tucher und Hanns Volckmeir betrauen mit ihrer Vertretung am Hofgerichte Berchtolten Happen und Arnolten von Loe gege
Erhart Keller schreibt an die Stadt Nürnberg in Sachen seines Handels mit Ludwig Gruber und siner gesellschaft, der Herrn tuering von hallwil Ritter Marschalk des Herzogs Albrecht von Bayern - München
Erhart Keller schreibt in seinen Angelegenheiten an Hansen Muller zu Nurnberg.
Erhart Keller schreibt in eigener Angelegenheit an Kilian Tiger zu Nuernberg. Siegler: Erhart Keller.
Herzog Ludwig von Bayern - Landshut nacht dem Pfalzgrafen Friedrich Mitteilung über einen Tag zu Landshut in der Streitsache des Hanns vom Degenberg und Lorenz Schuerstab mit der Stadt Nürnberg.
Ritter Sigmund vom Eglofstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Jobst Tetzel, Cunrat Pawmgartner, Anthoni Tucher und Hanns Volckmeir mit ihrer Vertretung am Hofgerichte de
Die Stadt Nürnberg meldet dem Duringer von Halwyl, daß Erhart Kellner, trotzdem sein Handel mit Erasmus und Jeronimus Schuerstab, Hanns Mullner, Sebolt Pewrlein, Kilian Teyer abgeschoffen und er mit L
Georg Bischof von Bamberg tritt der zwischen den Markgrafen Johann und Albrecht von Brandenburg und der Stadt Nürnberg geschossenen Münzeinigung vom 9. August 1457 bei.
Peter von Moersperg Landrichter in Elsaß, Sundgau, Breisgau und am Schwarzwald teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er, solange Erhart Kellers Sache bei Herzog Sigmund von Tirol anhängig sei, nichts thun
Heinrichs Lapicide de Gosmasdorff kaiserlicher Notar beurkundet die Übertragung der Vicariedes St. Walburgenaltars in der St. Othmarskahelle auf der Burg zu Nürnberg an Johannes Graw Priester in der M
Otto der Ältere, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog von Bayern tritt der zwischen den Markgrafen Johann und Albrecht von Brandenburg und der Stadt Nürnberg geschossenen Münzkonvention vom 9. August 1457,
Bürgermeister und Rat zu Ulm bitten die Stadt Nürnberg um ihre Meinung in dem Streite der Stadt Ulm mit der Stadt Schafhausen, welch'letztere den Schiedsspruch Strassburgs nicht annehmen wollte.
Petter v. Morsperg Ritter, Landvogt im Elsaß, Sundgau, Breisgau, und am Schwarzwald teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er Erhart Keller unter Hinweis auf Erzherzog Sigmund von Tirol zur Annahme eines S
Heinricus Steymitz von Gosmansdorf kaiserl. Notar beurkundet auf dem Rathause zu Nürnberg, wie Niclas Muffel und Mertein Holzschuher als Vertreter des Rates den Lorenz Schuerstab nach Ergang des Schie
Heinrich Steymitz von Goßmansdorff, kaiserlicher Notar, beurkundet, daß Jobs Tetzel und Niclas Muffel beide des Rats zu Nürnberg dem Adam Haselbach Bürger zu Nürnberg eröffneten, in seiner Klage gegen
Markgraf Albrecht von Brandenburg quittiert auch für seinen Bruder Johann der Stadt Nürnberg über 2/3 Schlagsatz.
Notariatsinstrument des kaiserl. Notars Jacob Krawß über einen Schiedsspruch des Friedrich Schon und Conrad Mullner in dem Streite zwischen Heinrich Lobel Pfarrer zu Udenckhofen (Passauer Bistum) und
Ritter und Schultheiß Sigmund vom Egloffstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Anton Tucher Zinsmeister und Bürger zu Nürnberg dem Fritz und Margrethen Bernecker von Michelpach die
Ulrich Graf zu Wuerttemberg fällt seinen Schiedsspruch in dem Streite der Stadt Nürnberg, vertreten durch Wilhelm Löffelholtz, mit Hannsen Welling genannt Meyer Bürger zu Marpach wegen eines mit Wilhe
Heinricus Steymitz von Gosmanstorff, kaiserlicher Notar, beurkundet die Erklärung des Konrad Pawmgartner und Niclas Groß, beide des Rats zu Nürnberg, daß der Rat dem Adam Haselbach bei seiner Appellat
Caspar Reysacher tritt auf 3 Jahre als Diener und Vertreter am Landgerichte Hirschberg in die Dienste der Reichsstadt Nürnberg.
Notariatsinstrument des Heinricus Steynitz von Gosmanstorff über die Aushändigung eines kaiserl. Ladebriefes durch Peter Koch von Nürnberg an Clemens Hoer in Erhart Kelners Haus zu Wallshut, ausgestel
Bürgermeister und Rat zu Nürnberg ersuchen die Stadt Konstanz um gütige Aufnahme ihres Kanzleischreibers Johann Feucht.
Schultheiß Sigmunds vom Egloffstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden die Vollnacht des Ludwig Gruber zu Nürnberg für Johann Teuchten zur Feststellung der Schäden nach einem Urteile zu Ke
Bürgermeister und Rat zu Kempten teilen dem Johann Teuchten mit, daß der Rechttag zwischen ihm und Erhart Kellner vor Graf Hugen von Montfort auf einen späteren Termin verlegt sei.
Bürgermeister und Rat zu Kempten machen Johann Teucht von Nürnberg Mitteilung über einen in der Sache Erharten Kellers erstickten Rechttag.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg bitten alle Stände des Reiches um Hilfe gegen den Heintz Rude zu Collenberg und seine Helfer.
Notariatsinstrument des Jacob Krawß über eine Appellation der Stadt Nürnberg vertreten durch Erhart Schurstab, gegen eine Ladung des Hermann von Werdinghwsen, Freigraf der Fürsten von Klere und Marck
Bischof Johann von Würzburg gebietet seinen Amtleuten etc. dem Ulrich Heckenhover, der Jobsten Tetzel, Conraten Bawmgartner, Anthoni Tucher und Hansen Volkmeyer widerrechtlich vor das westpjälische Ge
Johann Bischof von Würzburg und Herzog in Franken gebietet allen seinen Untertanen, den vom Kaiser Friedrich wegen seiner Fehde gegen Nuernberg geächteten heintzen Ruden von Kollenberg nicht zu unters
Kaiser Friedrich III. benennt auf die Klage der Stadt Nuernberg dem Swartz Fritzen von Sachßennheim junior, der ihr von wegen laurentzen kungspergers und Weyprechten Rabennochs Fehde angesagt hatte, e
Bürgermeister und Rat zu Kempten teilen dem Johann Teuchten von Nürnberg mit, daß sie den Rechttag zwischen Erhart Keller und Ludwig Grueber auf einen späteren Termin verschoben haben.
Bischof Georg von Bamberg legt dem Heintzen Rüden zu Collenberg nahe, sich mit der Stadt Nürnberg gütlich zu einigen, widrigenfalls er das kaiserl. Exekutorium gegen ihn ausführen müsse.
Bischof Jorg von Bamberg gebietet allen seinen Amtleuten etc. dem Ulrich Heckenhofer, der vom kaiserl. Hofgerichte verurteil worden war, Geleit und Herberg zu verweigern.
Papst Pius II. beauftragt die Schottenkloster zu Würzburg, Erfurt und von St. Egidien in Nürnberg über die Beobachtung seiner Konfirmation eines Privilegiums des Kaisers Friedrich für die Stadt Nürnbe
Bürgermeister und Rat zu Kempten teilen dem Johansen Teuchten von Nürnberg mit, daß sie mit der Verlängerung eines gutlichen Tages zwischen Erhart Keller und Ludwig Gruber einverstanden sind.
Sebastian pflug zu Swartzenburg verträgt sich mit dem Rate der Stadt Nuernberg um alle Irrungen, welche während des Krieges der Stadt mit dem Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg, dessen Helfe
Sebastian pflug zu Swartzenburg tritt auf 3 Jahre in die Dienste der Stadt Nürnberg.
Graf Montfort Herr zu Rottenuels Hauptmann bringt zwischen der Stadt Nürnberg, Ludwig Gruber und seiner Gesellschaft, Hansen Müller und Kilgen Teyer einerseits, Erhart Keller von Ysni zu Waldshut gese
Goebel van der Arlken Graf zu Coelne empfängt von Hans Menger Bürger zu Coelne das ihm von der Stadt Nürnberg gebührende Recht.
Markgraf Albrecht von Brandenburg stellt auch für seinen Bruder Johannsen Quittung aus über 2 Teile des Schlagsatzes von der vereinbarten Münze.
Jacob Truchsäzz zu Waltpurg Hofmeister und Landvogt sendet der Stadt Nürnberg bei dem edeln Johannsen Herrn zu Swartzemberg Quittung über 500 fl. rhein. und ersucht um Ausantwortung eines Kleinodes.
Ritter Hanns vom Wolffstein stellt dem Rate der Stadt Nürnberg Quittung aus über den Empfang von 800 fl. rh. für seinen Oheim Sebastian pflug zur Swartzemberg.
Wernher Hadmstorffer Ritter Vogt zu Ensisheim schreibt an die Stadt Nuernberg in der Angelegenheit des Erhart Keller.
Adam Hasselbach Mitbürger zu Nürnberg erbittet dringend die Unterstützung der Stadt Nürnberg in seinem Handel mit Sebolt Schonmacher.
Conradus Großher kaiserl. Schreiber beurkundet, daß ihm Adam Haselbach ?an der Newen ledergassen" einen kaiserlichen Sendbrief an den Rat der Stadt Nürnberg in der Sache zwischen ihm und Sebold Schoen
Euystas Chabot Herr zu Ommeseez zu Colonster und oberster Schultheiß zu luytghen nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nürnberg alljährlich gegen Zollvergünstigungen zu z reichende
Philippus Herzog von Burgund nimmt das von der Stadt Nürnberg gegen Handelsbegünstigungen alljährlich zu leistende Jus entgegen.
Jacob de Gruter, [Bürger zu Löwen], teilt Bürgermeistern, Schöffen und Rat von Norenberch mit, er habe von des Rats Diener, Zeiger dieses Briefes, das Swert mit Zubehör empsentieren werde, sobald dies
Wylhelm jun. und Elena Rumel Bürger zu Nürnberg verkaufen an Conradt Pawmgarttner sen. mit Genehmigung von Ritter Frantz und Agnesen Rumel 10 fl. rhein. Ewiggeld um 150 fl. unter Vorbehalt des Ablösun
Diether Erzbischof von Mainz gebietet eine Verlängerung des zwischen der Stadt Nürnberg und heintzen Rudden zu Collenberg vermittelten Waffenstillstandes in ihrer Fehde, an welcher auch der von Heydin
Hincz Rud von Kollenberg erklärt dem Erzbischof Dietrich von Mainz sein Einverständnis mit der Verlängerung des Waffenstillstandes mit der Stadt Nürnberg.
Swartz Fritz von Sachsenheim jun. schließt mit der Stadt Nuernberg einen Waffenstillstand von Montag nach dem Sonntag Invocavit mit Aufgang der Sonne bis auf St. Jörgen des Hr. Ritterstag bis zu der S
Heinrich Abt zu Weissennohe verschreibt sich dem Rate der Stadt Nürnberg, der ihm gestattet Getreide und Wein in die Stadt zu führen und zu Deponieren, diese auch in Kriegszeiten da liegen zu lassen u
Kardinallegat Besarion gestattet Michael Gerung, Propst der Frauenkirche zu Nürnberg, einen Beichtvater für fünf Jahre zu wählen.
Petter von Moersperg Ritter Landvogt im Elsaß, Sunkgow, Brisgow und am Swartzwald schreibt auf Veranlassung des Wernher Hadmstorffer Ritter, Vogt zu Ensisheim an die Stadt Nürnberg in der Angelegenhei
Heinricus Steymitz von Gosmannsdorff Kaiserlicher Notar beurkundet, daß in Gegenwart von Hanns Volkmer, Ludwig Pfintzig, Mertein Holtzschuher, Gotlieb Volkmer, Wilhelm Loffelholtz, Jeronimus Kreß und
Johannes Gebharth bringt dem Hanns Schuler zu Nürnberg verschiedene Nachrichten aus Prag.
Herzog Ludwig von Bayern-Landshut verspricht der Stadt Nürnberg seine Vermittlung in ihrer Irrung mit König Georg von Böhmen, nachdem sein Sohn Georg mit des Königs Tochter Ludmilla verlobt ist und er
Johann Schuller meldet dem Nikolaus Muffel, daß vor seiner Ankunft in Prag Herr Zotenko von Sternberg und Prokop vom Rawenstein zum Kaiser geritten seien und macht dann Mitteilung über die Unterstützu
Fehdebrief der Ritter Georg und Otto von Stuttenheim gegen die Stadt Nürnberg, weil sie sich an die Entscheidung des Markgrafen von Brandenburg in der Sache Adam Haselpachs nicht gehalten hat.
Hans Haselbach kündigt der Stadt Nürnberg, die seinem Bruder Adam Haselbach Unrecht getan und auf deren Anstiftung Sebolt Schonmacher Diesen um seine habe gebracht hat, Fehde an.
Weil Haselpach bei ihr und wegen ihrer Verhinderung auch nicht von Sebolt Schonmacher Recht erhalten und nicht des gütlichen Ausspruches des Markgrafen Freidereichs genießen kann. Haselpach sagt mit d
Bürgermeister und Rat zu Nürnberg schikken ihren Bürger Hermann Hexheim zu Herzog Friedrich von Sachsen wegen der Feindschaft des Adam Haselbach.
Markgraf Friedrich von Brandenburg befiehlt seinen Räten Jorgen von Stotternheim und Otto von Stotternheim zu Wolfstein, die Fehde mit Nürnberg des Adam Haselbach und Hansen Fuchs wegen abzuthun, nach
Otto von Stutternheim, Hanns Fuchs und Adam Haselbach mit der Stadt Nürnberg, die durch Herman Hexheim seine Intervention angerufen hatte, Rechttag an.
Kurfürst Friedrichs von Brandenburg Spruch in der Fehde des Joerg von Stutternheim mit seinem Bruder und Hanns Fuchs gegen die Stadt Nürnberg um Adam Haselbachs Zuspruch und Sache willen, die er mit d
Herman Hexheim macht Meister Mertin Ratschreiber zu Nuernberg oder Herrn Ulrichen Truchses Mitteilung, daß er von Herczberg nach Leipzig gekommen, da krank darniederliege, daß von dem Markgrafen zu Br
Hans Schuler macht dem Nikolaus Muffel Mitteilung über den Stand der Irrung zwischen König Georg von Böhmen und der Stadt Nürnberg.
Heinricus Steymitz kaiserl. Notar beurkundet in Gegenwart des Gotlieb Volkamer und Wilhelm Loffelholtz Vertreters des Rates der Stadt Nürnberg, daß der Agnes, Frau des Adam Haselbach, der Spruchbrief
Conradus Aychelstamm kaiserl. Notar beurkundet, daß im Namen des Rates der Stadt Nürnberg Anton Tucher und Berthold Nuetzel dem Jakob Plumen Gewalt geben als Prokurator in der Sache des Adam Haselbach
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus über den Spruchbrief des Kurfürsten Friedrich von Brandenburg d.d. 28 Mai 1460.
?Gemain Richstett der veraynung Am Bodensew" erklären der Stadt Nürnberg ihr Einverständnis mit einem vorgeschlagenen Tage in Konstanz in dem Streite der Stadt Überlingen mit einigen Nürnberger Bürger
Heinricus Steymitz von Gosmansdorff kais. Notar beurkundet, daß Jobs Tetzel, mit Hanns Volkmer und Mertein Holtzschuher, als Vertreter des Rates den Mertein Liephart, Linhart Eckmannshofer Bürger zu N
Wilhelm Graf zu Wertheim vermittelt mit Rudiger Sutzeln, Ludwig von Sickingen und Markhart von Duern auf Befehl des Erzbischofs Dietrich von Mainz einen Waffenstillstand zwischen der Stadt Nuernberg e
Peter von Moersperg Landvogt des Herzogs Sigmund von Oesterreich im Elsaß, Sundgau, Breisgau und am Schwarzwald setzt der Stadt Nürnberg in ihrem Prozesse mit Erhard Keller zu Walczhuet einen Rechttag
Sindici, consilium et conventus civitatis Gebennarum (Genf) teilen der Stadt Nürnberg mit, daß sie auf das von Jacob Plumer überbrachte Schreiben den gefangen gesetzten Johannes Haselbach frei gelasse
Albrecht Markgraf von Brandenburg quittiert auch für seinen Bruder Johann der Stadt Nürnberg über 2/3 Schlagsatz.
Schreiben der Stadt Gent an die Stadt Nürnberg wegen eines Versprechens des Johannes Assellebach.
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilegium der Königin Maria von Ungarn für die Nürnberger Kaufleute d.d. 26 Juni 1383.
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivileg des Markgrafen Jost zu Mähren d.d. 28 Dezember 1375.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg geben dem Daniel ulmer und Jakoben plumen volle Gewalt zu dem ?Anlaß" des Markgrafen Friedrich von Brandenburg zwischen Nürnberg und Adam Haselbach. Siegler: d
Heiricus lapiscide de Gosmansdorff, imperiali auctoritate notarius, stellt auf Ersuchen des Anton Tucher ein Notariatsinstrument aus über sie Urfehde des Johannes Asellebach (Haselbach) in Genf d.d. 8
Notariatsinstrument des Heinricus Steynitz von Gosmanstorff über die Verleihung einer Pfründe und ewigen Messe zu St. Sebald in Nürnberg, gestiftet von Hans Teufel. Zeugen: Hanns Goldner und Michel Re
Agnes, Adam Haselbachers eheliche Wirtin zu Nürnberg, bittet in den beweglichsten Worten Friedrich Markgrafen von Brandenburg, für sie und ihren Mann etwas zu thun.
Lienhart Gralant, Oberster Amtmann des Waldes bei Nürnberg und Forstrichter, verleiht dem Joerg Pessler, der von Burkart Pessler sen. drei Urkunden vorwies, das drittel einer Forsthube zu Eybach. Zeug
Spruchbrief des Kurfürsten Friedrich v. Brandenburg in der Fehde des Adam Haselbach, Joerg von Stutternheim und seines Bruders, des Hans Haselbach und Hanns Fuchs gegen die Stadt Nürnberg ?von hantiru
Peter von Moersperg Ritter und Landvogt und die Räte des Herrn von Oesterreich bestimmen Erhart Keller von Isnij und der Stadt Nürnberg zur Beilegung ihrer Streites einen neuen Rechttag nach Ensisheim
Adam Haselbach Bürger zu Nürnberg erklärte, dem Spruche des Kurfürsten Friedrich von Brandenburg in seinem Streite mit der Stadt Nürnberg von Sebald Schoenmachers wegen sich fügen zu wollen. Siegler:
Ritter Sigmund vom Eglofstein, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, dass Heinrich Plessing, Sattler und Bürger zu Nuernberg, dem Andres Tucher als Vertreter der Stadt Nuernberg
Clement Hoer von Sannt Gallen erklärt der Stadt Nuernberg, Jacob Truchsaß seel. Jorg Truchsaß. Marquart von Schellemberg, Turing von Halwile, Peter von Mersperg, die Städte Schaffhusen, Costantz, Über
Bürgermeister und Rat zu Ulm senden der Stadt Nuernberg einen Bericht des Clement Hoer über einen Überfall Nuernberger Kaufleute bei Ulm.
Der Rat der Stadt Ulm teilt der Stadt Nürnberg einen ihm von Clemens Hoer berichteten Überfall auf einen Nürnberger Kaufmannszug mit.
Albrecht Markgraf v. Brandenburg quittiert zugleich für seinen Bruden Johann der Stadt Nürnberg über 2/3 Schlagsatz.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg delegieren den Kanzleischreiber Johann Teucht in der Angelegenheit des Überfalles von Nürnberger Kaufleuten durch Clemens Hoer auf dem Wege von Genf nach Ulm,
Papst Pius II. befiehlt den Äbten von Heilsbronn, Erfurt und St. Egidien in Nürnberg, darüber zu wachen, daß der Rat der Stadt Nürnberg das Patronats- und Präsentationsrecht über alle Pfründen der Sta
Papst Pius II. befiehlt den Äbten von Heilsbronn, Castell und St. Egidien in Nürnberg über das von Papst Calistus III. der Stadt Nürnberg verliehen Privilegium zu wachen, daß kein Unterten Nürnbergs i
Papst Pius II. befiehlt den Äbten von Heilsbronn, Castell und St. Egidien in Nürnberg, über das von Kaiser Ludwig IV. der Stadt verliehene, von den Päpsten Bonifacius IX. und Calistus III. bestätigte
Die Stadt Nürnberg verpflichtet sich gegen König Georg v. Böhmen wegen der Wiederlösung der Pfandschaft von Heidingsfeld und Bernheim.
König Georg v. Böhmen verbürgt sich bei der Wiederlösung der Städte Heidingsfeld und Bernheim vor der Stadt Nürnberg, daß alle ihre rechten Ansprüche erfüllt werden.
König Georg v. Böhmen erklärt alle Irrung mit der Stadt Nürnberg wegen Heidingsfeld für abgethan.
König Geogr v. Böhmen erneuert der Stadt Nürnberg die von den Vorfahren gewährten Handelsprivilegien und nimmt sie in seine spezielle ?Gnade, Schirm, Sicherheit und Geleite".
Georius Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Vergunstbriefe des Kaisers Sigismund für die Stad Nürnberg vom 5. Dezember 1436.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde der Städte Heidingsfeld und Bernheim d.d. 6. Dezember 1433.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Verschreibung der Städte Heidingsfeld und Bernheim d.d. 6 August 1431.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Verpfändung des Königs Sigimund der Städte Bernheim und Heidingsfeld an Balthasar und Sigmund v. Thungen d.d
Caspar Friberger Kanzleischreiber und Sendboten des Herzogs Friedrich von Sachen und Cunrad von Friberg zu Wal, Hanns Smidhand Rentmeister in Oberbayern, Cunrat Ermricher Kanzleischreiber, letztern 2
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Caspar Freiberger Anwalt des Herzogs Friedrich von Sachsen Briefe, Conrat von Freyberg zu Wale und Rentmeister Hanns Smidhusen und Kanzleischre
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Verschreibung der Städte Heidingsfeld und Berngeim gegen Nürnberg d.d. 23 Juli 1432.
Herzog Friedrich von Sachsen ersucht die Stadt N., das von den Herzogen Johann und Sigmund von Bayern - München bei ihr deponierte Heiratgut für Herzog Ernst von Sachsen dem Caspar Friberger sächs. Ka
Kürfürst Friedrich von Sachsen bevollmächtigt den Kanzleischreiber Caspar Friberger zur Empfangnahme von 20 000 fl. rhein., welche die Herzoge Johann und Sigmund von Bayern - München als Heiratgut der
Hanns Frawnberger Hofmeister und Conrat von Freiberg zu Wal teilen der Stadt N. mit, daß Herzog Ernst von Sachsen und seine Gemahlin Elisabeth von Bayern ?elich genugsamlich bey geslaffen haben?, daß
Caspar Friberger, Kanzleischreiber des Kurfürsten Friedrich v. Sachsen, stellt der Stadt Nuernberg Quittung aus über 20000 fl. rhein., welche die Herzoge Johann und Sigmund von Bayern - München als He
Bürgermeister und Rat der Stadt N. beurkunden, daß Markgraf Albrecht bei ihnen 8000 fl. deponierte.
Heinricus Steymitz von Goßmansdorff stellt ein Notariatsinstrument aus über die Appellation der Niclaß Muffel sen., Erhart Schürstab, sen., Fritz Cammermeister, Clas Geyer, Fritz Tinttner auch für sei
Erhartt Keller teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er, nachdem der von Thüring von Hallwill gemachte ?Anlaß? auf die Stadt Kempten von Graf Hug von Montfort auf Peter von Moersperg Landvogt übertragen w
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Georg v. Böhmen d.d. 27 Oktober 1460.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Georg v. Böhmen d.d. 27 Oktober 1460.
Markgraf Albrecht von Brandenburg stellt dem Rate der Stadt Nürnberg Quittung aus über wieder ausgehändigte 8000 fl. rhein., welche von seinetwegen die Räte Ludwig v. Eijb und Heinrich Seybot von Ramp
Heintz Seybot von Rambach stellt dem Rate der Stadt Nürnberg Quittung aus über die Aushändigung von 8000 fl.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg stellt auch für seinen Bruder Johann der Stadt N. Quittung aus über 2/3 Schlagsatz von der vereinbarten Münze.
Hans Haselbach, Bruder des Adam Haselbach, der in der Fehde gegen Nuernberg in das Gefängnis der Stadt Genf gekommen war, schwört bei seiner Entlassung Urfehde.
Abschriften von 3 Fehdebriefen des Adam Haselbach und Hanns Fuchs d.d. 5 Mai 1460, des Georg und Otto von Stutternheim d.d. 1460, des Hanns Haselbach d.d. 5 Mai 1460.
Georg und Otto v. Stutternheim sagen der Stadt Nürnberg Fehde an, weil sie ?Adam Haselbach sulche beteidinge nicht enhaldet als unser gnedig herre von Brandenburg beteidingt hat?. - Siegler: 1 Ausstel
Jörg von Stotternheim Ritter und Ott Gebrüder zu Galsin gesessen teilen dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg mit, daß sie auf die Fortführung der Fehde mit Nürnberg verzichten, wenn dieses auch vo
Jurge von Stutternheim Ritter und Otte sein Bruder zu Galsin gesessen verzichten gegenüber Markgraf Friedrich von Brandenburg auch für Adam Haselbach und Hans Fuchs auf die Fortsetzung der Fehde mit N
H. Hexheim schreibt an Meister Mertin (Mair?) wegen der Verhandlungen mit Jörg Stotternheim, Adam Haselbach und Hanns Fuchs und erbittet sich Antwort von der Stadt Nürnberg in des Lamprecht Lorber Hau
H. Hexheim macht Meister Mertin (Mair?), Ratschreiber der Stadt Nürnberg, Mitteilung über die Aussagen der Frau des Adam Haselbach.
Heincz Rud von Collenberg schreibt der Stadt Nürnberg der von Heydensfelt wegen.
Abt Georius von St. Egidien vidimiert eine Bulle des Papstes Pius II. betreffend die Streitsache der Stadt Nürnberg vor dem westfälischen Gericht in Arnsberg.
Herzog Ludwig von Bayern - Landshut bescheidet der Stadt Nürnberg einen Rechttag mit Lorenz Schuerstab nach Landshut.
Johann und Sigmund Herzoge von Bayern - München ersuchen die Stadt Nürnberg, die von Friedrich und Ernst von Sachsen für Herzogin Elisabeth von Bayern ausgestellten Heirat- und Vermächtnisbrief ihrem
Johann und Sigmund Herzoge von Bayern beglaubigen als ihren Vertreter bei der Stadt Nürnberg Hannsen Smidhawser.
Schultheiß Sigmund von Egloffstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg stellen auf Verlangen des Anthoni Tucher und Niclas Groß und in Gegenwart der Zeugen Wilhalm Löffelholtz und Andres Gewder ein Vi
Kaiser Friedrich III. gebietet der Stadt Nürnberg, die von ihm über die Stadt Wuerzburg auf Antrag des Jakob Buttrich von Reichertzhausen verhängte Reichsacht zu respektieren.
Hanns Smidhuser Rentmeister der Herzoge Johann und Sigmund von Bayern - München stellt der Stadt Nürnberg Quittung aus über den Empfang von ?heyrat vnd gemecht briue? der Herzoge Friedrich und Ernst v
Evystas Chabot Herr zu Omeseez zu Colonster und oberster Schultheiß zu Lutich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich, das von der Stadt Nürnberg für Zollprivilegien jährlich zu leistende Schwert in E
Ritter Peter von Moersperg Landvogt schreibt an die Stadt Nürnberg in der Angelegenheit der Schlichtung ihres Streites mit Erhard Keller.
Erhartt Keller zu Waltzhutt schreibt an die Stadt Nürnberg in der Angelegenheit des ?Anlasses" zwischen ihm und Ludwig Gruber von Nürnberg, um den sich Graf Hug von Munttfortt, Türing von Hallwile und
Herzog Philipp v. Burgund nimmt das von der Stadt Nuernberg gegen Handelsprivilegien alljährlich zu entrichtende Jus entgegen.
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde der Kaisers Friedrich III. vom 26. Dezember 1455.
Georius Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Friedrich III. vom 17. Mai 1440.
Ritter Peter von Morsperg Landvogt des Erzherzogs Albrecht von Oesterreich im Elsass, Sundgau, Breisgau und am Schwarzwalde bestimmt der Stadt Nürnberg in ihrer Angelegenheit mit Erharten Keller von I
Ritter Peter von Moersperg Landvogt des Erzherzogs Albrecht von Oesterreich im Elsaß, Sundgau, Breisgau und am Schwarzwald setzt der Stadt Nürnberg einen Rechttag noch Ensissheim in ihrem Streite mit
Markgraf Albrecht von Brandenburg quittiert der Stadt Nürnberg auch für seinen Bruder Johann über 2/3 Schlagsatz.
Herzog Ludwig v. Bayern - Landshut erstreckt der Stadt Nürnberg den Rechttag zwischen ihr und Lorenz Schürstab, noch Landshut angekündigt.
Heinricus Steymitz von Gosmansdorff kaiserl. Notar beurkundet auf Verlangen des Ludwig Pfintzing, daß Cuntz Steymitz Bürger zu Nürnberg dem Jorgen Schencken, Diener des Friedrich von Barsperg, den Tag
Heinricus Steymitz von Gossmansdorff kais. Notar stellt ein Transsumpt aus von der Urkunde Kaiser Friedrichs III. d.d. 17. Januar 1461. Zeugen: Johannes Feucht und Martinus vischer, Schreiber.
Ritter Sigmund vom Eggloffstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Ludwig Gruber Bürger zu Nürnberg, nachdem die Entscheidung in dem Streite zwischen ihm und Erhard Keller
Kaiser Friederich benachrichtigt die Stadt N. von der Vernichtung der Ladung der Stadt ?von der von Wirtzpurg wegen in Jacob putreichs sachen".
Kaiser Friedrich befiehlt dem Erzbischofe von Cöln anzuordnen, daß Hanns von Halstat und andere Richter zu Westfalen die Verkündigung von päpstlichen und kaiserlichen Prozessen nicht mehr verhindern.
Kaiser Friedrich gebietet dem Erzbischofe von Cöln dafür zu sorgen, daß Hanns von Hattstat den gefangen gesetzten Notar Joergen Groß infolge einer Beschwerde der Stadt Nürnberg frei lasse.
Kaiser Friedrich gebietet dem Hannsen von Hattstat den gefangen gesetzten Notar Jorgen Groß auf eine Beschwerde der Stadt Nürnberg freizugeben.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg richtet auf Bitten des Rupprecht Haller an den Freigrafen Reinhard Lauttendon und den Kläger Arnoldus von Tyl die Aufforderung, auf Grund d
Peter v. Morsperg, Landvogt des Herzogs Albrecht von Oesterreich im Elsaß, Sundgau, Breisgau und am Schwarzwald und die Räte Trutprecht und Martin zu Stouffen, Dietrich von Munstrol, Hanns Munnich von
Nikolaus Muffel und Antonius Tucher berichten über ihre Verhandlungen mit den Boten der Städte Heidingsfeld und Bernheim über die Zahlung von 4000 fl rhein. an Nürnberg und den von Thüngen.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Bestätigungsurkunde des Kaisers Ludwig des Bayers d.d. 12 Juli 1345. für das Kloster Pillenreut.
Peter von Morsperg Landvogt, Hans von Falkenstein Freiherr und Ritter Wernher von Stauffen und die anderen Räte schreiben an die Stadt Nürnberg in Angelegenheiten des Prozesses zwischen Ludwig Gruber
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Bestätigungsurkunde des Kaisers Karl IV. für das Kloster Pillenreuth d.d. 19 Januar 1356.
Herzog Ludwig der Reiche von Bayern - Landshut verschiebt die in dem Streit des Lorenz Schuerstab und des Joergen Schennckhen mit der Stadt Nürnberg gesetzten Rechttage.
Herzog Ludwig von Bayern - Landshut verschiebt einen der Stadt N. und dem Lorenz Schuerstab bestimmten Rechttag.
Lienhart Gralant sen., Oberster Amtmann des Waldes bei N., beurkundet, daß Joerg, Sohn des Mertein Pessler, Wilhalm Derrer und Hanns Tracht, Vormünder der Kinder des Burkart Pessler, dem Franczen Walt
Bürgermeister und Rat des Marktes zu Werde bei N. beurkunden, daß Wilbold Fischer und Plattner einerseits, Hannsen Doberisch anderseits wegen Kaufsirrungen an den hagmeyr gesessen zu Ingelstat appelli
Bischof Ulrich von Gurk schreibt dem Jobst Tetzel in N. in Sachen einer Ladung der Stadt Nürnberg veranlaßt durch Jacoben Puetreich.
Theodoricus Erzbischof von Cöln erklärt dem Kaiser Friedrich, warum der Notar Joerg Groß von Johann von Hartzfeld gefangen gehalten werde, und ersucht ihn, die Stadt Nürnberg anzuweisen, sie möge sich
Wilhalm Derrer und Hanns Tracht, Vormünder Burckhart Peslers sel. des Eltern gescheffts, dann Jorg Pesler, Sohn des Mertein Pesler auch für seine Geschwister verkaufen dem Frantzen Waltstromer die For
Tristram Cyennger czum Schneberg ersucht die Stadt Nürnberg um Entschädigung wegen des durch Pauls Haller erlittenen Schadens.
Peter Schmid, Propst und Kastner des Bischofs von Eichstätt ladet den N. Tobritschen zu Werd bei Nürnberg auf einen Schiedsgerichtstag nach Eichstätt in der Sache mit Wilbolten Fischer des Bischofs vo
Albrecht Frangk macht dem Heimeran Zingel Bürger zu H. Mitteilung über die Bereitwilligkeit des Sigmundt Pregkendorffer zu einem Schiedsgerichtstage mit Nürnberg in der Stadt Amberg.
Hainrich hagmair Bürger zu Ingolstat beurkundet die Kaufsverabredungen zwischen hannsen Thoeberitsch Bürger zu Wierd bei Nuernberg und Wilbolten Vischer Bürger zu Aistet um Tuch zu Regensburg. Siegler
Peter Schmid Propst und Kastner des Bischofs Johann zu Eystetten entscheidet in den Irrungen zwischen Hanns taebritsch Bürger zu Nuernberg bei Werd gelegen und Wilbolten des Bischofs von Eichstaett vi
Tristram Czennger zum Schneberg erbietet sich der Stadt Nürnberg zu rechtlichem Austrag vor Herzog Otto sen. von Bayern, Herzog Ludwig von Bayern, Herzog Otto jun. von Bayern, Herzog Johann und Sigmun
Bischof Johann von Eichstaett bestimmt dem Hannsen Fobritschen Bürger zu Werd bei Nürnberg in seinem Handel mit Wilbolten Vischer einen Schiedsgerichtstag noch Eichstätt.
Herzog Ludwig von Bayern - Landshut verkündet der Stadt Nürnberg einen Rechttag mit Lorenz Schuerstab zu Landshut und der Witwe Fridmanin vor Erharten Romsteter Pfleger zum Stain.
Bischof Johann von Wuerzburg schreibt der Stadt N. wegen eines Waffenstillstandes mit Heintz Rüden.
Chunradt Aichelstamb von Ambergk, kais. Notar, beurkundet, daß Hanns Rot, geschworner Landbote am Landgerichte des Burggrafentums N., in der Stadt Passau am offenen Markte dem Lorenz Schuerstab von N'
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg ordnen zur Beilegung der Irrung des Lorenz Schürstab mit der Stadt N'bg. den Jobst Tetzell und Ruprechten hallern ab. Siegler: die Stadt Nürnberg.
Kaiser Friedrich befiehlt auf die Verantwortung des Erzbischofs Dietreich von Köln in Sachen des Joerg Groß und des Ulrich Hegkenhouer der Stadt Nürnberg, sie möge dafür sorgen, daß mit dem Hegkenhoue
Kaiser Friedrich befiehlt dem Erzbischof von Köln bei Johann von Haytzfelt darob zu sein, daß der Notar Joerg Groß aus dem Gefängnisse entlassen werde.
Ulrich Heckenhouer und Sixt Geissendorffer nehmen den in ihrer Streitsache gefällten Schiedsrichterspruch an.
Schiedsrichterspruch in der Angelegenheit zwischen Ulrichen Heckenhouer und Sixten Geissendorffer.
Herzog Ludwig von Bayern-Landshut gibt mit seinen Räten Michael Riedrer, Propst zu Altoetting, Jorg Closner, Christoph Parsperger, Jorg Ahaimer, Jorg Foerringer ###Toerringer? DB###, Marschall Wilhalm
Markgraf Albrecht v. Brandenburg stellt zugleich auch für seinen Bruder Johann der Stadt Nürnberg Quittung aus über 2/3 des Schlagsatzes der vereinbarten Münze.
Ritter Peter von Morsperg, Landvogt des Erzherzog Albrecht von Oesterreich im Elsaß, Sundgau, Breisgau und am Schwarzwald und die Räte am Hofgerichte zu Ensissheim entscheiden in der Klagsache des Jör
Ritter Peter von Moersperg, Landvogt des Erzherzogs Albrecht von Oesterreich im Elsaß, Sundgau, Breisgau und am Schwarzwalde beurkundet das Urteil der Räte Hanns von Valckenstein - Fryegherrn, Heinric
Georius Abt des Klosters St. Egidien in N'rbg. stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Friedrich III. vom 1. März 1460 für die Stadt N. ihre neutrale Haltung betr.
Bürgermeister und Rat zu Ulm berichten der Stadt Nrbg. über eine Klage, welche Rottweil angestrengt hat.
Ritter und Schultheiß Sigmund vom Egloffstein und die Schöffen der Stadt N'bg. beurkunden, daß auf Vorbringen des Hanns Doeberitzsch von Werde bei N'rbg., der von Peter Fuegel Bürger zu Nuernberg ?ein
Wilbald vischer zu Eystett übergibt dem Sigmund Stockel seinem Knecht volle Gewalt in der Klagesache des hans Tobertsch gegen ihn. Siegler: Andre Sereuter Stadtrichter zu Eichstätt.
Albrecht Markgraf zu Brandenburg stellt auch für seinen Bruder Johann der Stadt N'rbg. Quittung aus über 2/3 des Schlagsatzes der vereinbarten Münze.
Bischof Johann von Eichstätt schreibt an die Stadt N'rbg. in der Angelegenheit des Wilbolten Vischer mit Hanns Tobritsch von Werd.
Harttung vom Egloffstein Statthalter der Balley zu Franken und Deutschordenskomthur zu Ellingen bittet den Ratsschreiber Meister Mertein Mercklein bei dem Rat der Stadt N'bg. zu erwirken, daß der Term
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Erklärung d.d. 14. Oktober 1461.
Die Bürger des Rates der Stadt Nürnberg verkaufen dem Paulsen Gruntherr 12 fl. Leibgeding für Margrethe Tochter des Micheln Gruntherr und Klosterfrau bei St. Clara.
Markgraf Albrecht von Brandenburg quittiert der Stadt Nürnberg auch für seinen Bruder Johann über den Engfang des Schlagsatzes von Michaelis bis St. Thomas tag.
Kaiser Friedrich III. gebietet dem Herzog Albrecht von Bayern-München, der Stadt Nürnberg und Anthony Tucher in ihrem Streite mit Lorenz Schuerstab einen Schiedsgerichtstag zu bestimmen, nachdem das S
Ritter und Schultheiß Sigmund von Eglofstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden den Verlauf und das Urteil in der Schuldsache des Hanns Doeberitzsch von Werd bei Nürnberg gegen Peter Inege
Cunrat Krel und Sebolt Bottenhan Bürger zu Nuernberg treffen ihre Entscheidung in der ihnen übergebenen Irrung zwischen Nrbg. einerseits, Hanns von Degenberg und Lorenz Schuerstab anderseits, nachdem
König Georg von Böhmen ersucht die Stadt Nürnberg dem Fristram Zenger Recht angedeihen zu lassen.
Kaiser Friedrich III. verschreibt auf Verbringen des Ratsboten Jobsten Tetzel den Wollzug seiner Gebotbriefe und Ladung betr. die Kriegsläufte im Reiche auf einen späteren Termin.
Enystas Chabot Herr zu Ommezees zu Colonstert und oberster Schultheiß zu Ludich nimt im Namen des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nuernberg für Zollbefreiungen alljährlich zu leistende Schwert
Ludonicus Roelandt Herr von Wilsele ende von den putte dankt der Stadt Nrbg. für die Widmung eines Schwertes.
König Georg von Böhmen teilt der Stadt Nrbg. mit, daß er dem Fristram Zennger ihre Vorschläge zu einer Einigung unterbreite.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg quittiert auch für seinen Bruder Johann der Stadt Nürnberg über 2 Teile des Schlagsatzes.
Herzog Philipp von Burgund nimmt das von der Stadt Nuernberg gegen Gewährung von Handelsbegünstigungen alljährlich zu entrichtende Jus entgegen.
Georius Abt des Klosters St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus von dem Gebotbriefe des Kaisers Friedrich d.d. 26. Januar 1462 wegen Reichshilfe.
Georius Abt des Klosters St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus dem Privileg des Kaisers Friedrich III. vom 23. Juni 1452, in welchen er die Stadt Nürnberg von den Reichskriegen während der nächs
Die Stadt Nrbg. erbietet sich gegenüber Sigmund Graf zu Schawmberg, vor Kaiser Friedrich Recht nehmen zu wollen in dem Streite zwischen Wilbolt Vischer und Hanns Tobrisch Bürger von Woehrd.
Ulrich von Lentersheim Deutschordensmeistern schreibt an die Stadt Nürnberg wegen eines gütlichen Tages zu Mergentheim mit Heintz Ruden.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus von dem Gebotbriefe des Kaisers Friedrich vom 26. Januar 1462.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Vergünstigung des Kaisers Friedrich für Nürnberg betr. Reichshilfe d.d. 7. September 1461.
Ulrich von Lenntersheim Deutschordensmeister ordnet einen Waffenstillstand an zwischen der Stadt Nuernberg und Heintz Rüden zu Collemberg. Siegler: Der Deutschordensmeister.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg quittiert auch für seinen Bruder Johann der Stadt Nrbg. über zwei Teile des Schlagsatzes.
Pfalzgraf Friedrich ersucht die Stadt Nürnberg, die Irrung mit Ulrich v. Lentersheim Meister des Deutschen Ordens wegen Beholzung bis zur Beendigung des Krieges ruhen zu lassen.
Deutschordensmeister Ulrich von Lentersheim ersucht die Stadt Nürnberg, dem dortigen Ordenshause das Holz ausfolgen zu lassen, bis nach Beendigung des Herrschenden Krieges ein Vertrag errichtet werden
Kaiser Friedrich III. verschiebt auf Vorbringen des Nürnberger Ratsboten Jobsten Tetzel den Vollzug seiner Gebotbrief und Ladung betr. die Kriegsläufe im Reiche auf einen späteren Termin.
Ulrich von Lentersheim Deutschordensmeister vermittelt den Frieden in der Fehde zwischen der Stadt Nrbg. und heintz Rüden zu Collemberg auf einen Tage zu Mergentheim.
Jeronimus Topler Bürger zu Nrbg. verzichtet auf das durch Vermächtnis des Frau Margaretha Herdegen Falczners Witwe ihm zugedachte verbrannte und verwüstete Schloß Brunn samt Zugehörungen, im Nürnberge
Cuntz Topler und Margret Mertein peslerin Geschwisterte zu N. verzichten aud des durch Vermächtnis der Frau Margerathe Herdegen Falczners Wittwe ihnen zugefallene, verbrannte und verwüstete Schloß Pru
Kaiser Friedrich III. verschiebt auf Vorbringen des Nürnberger Ratsboten Jobsten Tetzl den Vollzug seiner Ladung betr. die Kriegsläufe im Reiche auf einen späteren Termin.
Johanns Truchsaezz zu Waltpurg Landvogt in Schwaben ersucht die Stadt Nürnberg ein von seinen Vater Jacob Truchsaezz deponiertes ?guldin halsbant? seiner Mutter, Gemahlin des Grafen Ulrich zu Montfort
Johanns Truchsäß zu Waltpurg, Landvogt in Schwaben, ersucht die Stadt N., das von seinem Vater Jacob bei ihr deponierte Kleinod seiner Mutter, jetzt vermählt mit Ulrich zu Montfort auszuhändigen.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg quittiert auch für seinen Bruder Johann der Stadt N. über 2 Teile des Schlagsatzes.
Kamrer und Rat der Stadt Regensburg fällt seinen Schiedsspruch in den Irrungen zwischen Jobst und Jorg den Zenngern Brüden zum Taustain gesessen einerseits, und der Stadt Nrbg. anderseits, welch'letzt
Jobst und Jorg die Zennger zum Taustain Gebrüder willigen in den Schiedssprung des Rates und Kamrers der Stadt Regensburg, der wegen verschiedener im Markgrafenkriege zugefügter Schäden von Unterthane
Jobst und Jorg die Zennger zum Taustain, Brüder, nehmen den Schiedsgerichtsvertrag der Stadt Regensburg zwischen ihnen und der Stadt Nürnberg an, nachdem sie im Kriege mit dem Markgrafen Albrecht Achi
Jobst und Jorg die Zenger zum Tannstein gesessen treten auf 3 Jahre in die Dienste der Stadt Nuernberg.
Jobst und Jörg die Zennger Brüder zum Tromstein kompromittieren auf Camerer und Rat der Stadt zu Regensburg in ihrem Streite mit der Stadt Nürnberg, indem sie in dem Kriege zwischen Markgraf Albrecht
Kamerer und Rat der Stadt Regensburg entscheiden in dem ihrer Entscheidung überlassenen Streit zwischen der Stadt Nrbg. und den Brüdern Jobst und Jorg Zenger zum Tannstein wegen Beschädigungen zu Bilg
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Gebotbriefe Kaiser Friedrich III. vom 1. August 1462.
Bürgermeister und Rat zu Nrbg. ersuchen den Niclas Groß, bei Sigmund Graf zu Schawmberg, der sich des Wilbolt Vischer in seinem Streite mit Hannsen Tobrisch angenommen hatte, auf ein Schiedsgericht de
Ursull Gräfin zu Montfort geb. Markgräfin von Hochperg ersucht den Schreiber Johannessen Fuchten zu Nürmperg um seine Meinung über einen Copeibrief von Johanns Truchsaeß zu Waltpurg Landvogt in Schwab
Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg bevollmächtigen Jorgen Ursinger mit der Vertretung ihrer Interessen gegen Clemens Hoer und Rudi Senn, die zu Krembs ins Gefängnis gekommen waren.
Tristram Zennger zum Sneberg schreibt seinem Vetter Wolfgang Zenger zum Liechtenwald, daß er wegen des nach Regensburg bestimmten Tages mit Nrbg. und Herrn Fridrich dem Mürhaer, der gen Sant Wolfgang
Der Rat der Stadt Regensburg ladet die Stadt Nrbg. zu einem Schiedsgerichtstag mit Tristrann Zenger zum Sneberg nach Regensburg.
Walthasar Pemer Waldamtmann zu Nrbg. beurkundet auf Verlangen der Irmel Wagnerin den Verkauf der Rechte an der Forsthube zu dem Puckenhof durch Jorg und Margarethe Startz an Ludwig Haller Bürger zu Nü
Die Stadt Regensburg verschiebt den Schiedsgerichtstag zwischen Tristramen Zenger zum Sneberg und der Stadt Nrbg. wegen der herrschenden Pest auf eine spätere Zeit.
Kaiser Friedrich gebietet denen von Krembß und Stain das Recht ergehen zu lassen gegen Rudolff Senff (!) (Senn) und Clemens Hoer in ihrem Streite mit der Stadt Nürnberg.
Der Rat der Stadt Regensburg ersucht die Stadt Nrbg. um Auskunft über einen geplanten Tag mit Tristram Zenger, den Wolfgang Zenger, Diener der Stadt Regensburg in die Wege geleitet hatte.
Der Rat der Stadt Regensburg meldet der Stadt N., die Anthoni Ryßperger, Gebhart genant geschickt hatte, daß Tristram Zenger zum Sneeberg zu einem Schiedsgerichtstage vor Weihnachten bereit sei.
Der Rat der Stadt Regensburg setzt der Stadt Nürnberg in ihrem Streite mit Tristram Zenger zum Sneeberg einen Schiedsgerichtstag in Regensburg.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Wilhelm Loffelholtz zu rechtlichem Austrag mit Clemens Hoern und Rudi Sennen sich erboten habe.
Bekanntmachung der Stadt Nrbg., daß Clemens Hoern und Rudy Senn von St. Gallen in ihrem Streite mit Wilhelm Löffelholtz von Nrbg. alle ergangenen Rechtsprüche mißachten, auch das Gericht der Ritterges
Sigmund Graf zu Schawnberg ordnet auf Ansuchen der Stadt Nrbg., deren Diener Hanns Goldner und Augustin Tewrnfelder waren, einen gütlichen Tag an zur Beilegung der zwischen ihr und Wilwolten Fischer v
Burgermeister und Rat der Stadt Nrbg. delegieren Linhart Grolant und Hanns Tracht an das Landgericht der Grafschaft Hirschberg, wo sie Degenhart Pfluegel zu Egersperg verklagt hatte.
Ladung des Landgerichts Hirschberg an die Stadt Nrbg. nach Dietfurt wegen der Klage des Degenhardtt Pfluegel zu Egersperg gegen ihren Besitz zu Wolffertshoven und Sigershoven.
?Richter und der Rat baider Stet kl [Krembs] und Stain? ersuchen Hainreichen Strewn um seine Mitwirkung, dass Waidhouen ihnen seinen ?Züchtiger? leihe.
Johann und Sigmund, Herzoge von Bayern - München verbieten ihren Amtleuten, dem Ulrich Eckenhouer auf die Beschwerde der Stadt Nürnberg den Aufenthalt in ihren Gebieten zu gestatten.
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Gebotbriefe des Kaisers Friedrich III. vom 12. November 1461 betr. Beteiligung Nürnbergs am Reichskriege gegen Ludwig von Bayern
Abschied des gütlichen Tages zwischen Tristram Zennger und Nürnberg, dessen Vertreter Wilhelm Loeffelholz und Hans Birkamer waren zu Regensburg.
Der Rat der Stadt Regensburg setzt der Stadt Nrbg. in ihrem Handel mit Tristram Zenger zum Sneberg einen gütlichen Tag gen Regensburg.
Kaiser Friedrich hebt den Prozeß der auf der freien Sen beraubten Mathies Steffan, Johann Campper, Hanns Stensel, Bartholome Rode, Herman Kogk, Niclaus Werlemann, Dye Sorgens, Eckart Westraus, Michel
Pfalzgraf Ott befiehlt auf eine Beschwerde der Stadt Nrbg. seinen Ambtleuten, dem Ulrich Eckenhouer in seinem Gebiete keine Zuflucht zu gewähren.
Caspar Reysacher tritt auf 5 Jahre als Diener und Vertreter am Landgerichte Hirschberg in die Dienste Nrbgs.
Gumpertus Fabri Kanonikus bei St. Stephan in Bamberg und Generalvikar des Bischofs Georg von Bamberg beurkundet, daß vor dem Tribunal des kaiserl. Notars Nicolaus Christan Dr. Johannes Zenner und Joha
Giele van Huy Ritter und Herr zu Omesees, oberster Schultheiß zu Ludich nimmt im Namen des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nrbg. für das Zugeständnis von Zollprivilegien zu entrichtende Jus ent
Jorg Startz der ältere Bürger zu Nürnberg und seine Sohne Jörg und Hanns verzichten für Ludwig Haller, der die Forsthube zu dem Puckenhof gekauft hatte, auf alle Ansprüche daraus, doch unbeschadet der
Philipp Herzog v. Lothringen etc. und Burgund empfangt das von der Stadt Nrbg. alljährlich an ihn zu entrichtende Jus und sichert dafür die Aufrechthaltung der alten Handelsprivilegien für die Nrbg. K
Wilhelm Pfleger tritt ?zu der Rewtterey gehornde" auf 10 Jahre in die Dienste der Reichsstadt Nrbg. Siegler: Ritter Ulrich von Augspurg.
Johann Hackenberg Freigraf zu Nuenstat In dem Suderland macht an Stelle des Johann Herzog zu Cleve bekannt, daß Niemand dem Jorg Trunckell wohnhaftig zu Amberg, dem von Nicklaus Lusnety Unrecht gesche
Ritter Ulrich von Augspurg und Jorg Wild zum Newenhause bringen eine Einigung zustande zwischen der Stadt Nrbg. einerseits, Caspar von Tettau und seinen Söhnen Wilhelm, Cuntz, Friedrich, Sigmund, Hein
Pernnhart Graf zu Schawnberg erklärt im Einverständnis mit seinen Bruder Sigmund, daß er in der Streitsache zwischen Wilbolt Vischer und Hannsen Tobrisch der Verhinderung der Stadt Nrbg. wegen einen n
Pfalzgraf Friedrich schreibt auf die von Hanns Goldner überbrachte Kunde der Stadt Nürnberg in Sachen des Jorgen Trunkels.
Johann Schober Stadtschreiber schreibt an Niclas Gros in Nrbg. in Sachen des Goldner und Truenckel.
Hans Stramer schreibt seinem Oheim Niklas Grossen in Sachen des Mörders Jorig Truenkel, der die Stadt Nrbg. vor dem westphälischen Gerichte verklagt hatte.
Hanns Lemlein schreibt an die Stadt N. in verschiedenen Angelegenheiten, auch des Joerg Trinkels wegen.
Hans Stramer schreibt an Niclas Grossen in N. in Sachen des Jorigen Trünkl, dann des Mertl Jeger und Peter Jeger der eigentlich Hanns heiße, aus seiner schwäbischen Heimat geflüchtet sei und sich heim
Landgraf Friedrich von Leuchtenberg, Graf zu Hals und Vitztum zu Amberg, schreibt an die Stadt Nuernberg in Sachen des Jorgen Trunckel, weswegen diese an den Landschreiben Lux Resch sich gewendet und
Friedrich Landgraf zum Luchtenberg, Graf zu Halls und Vitztum zu Amberg bittet die Stadt N., Mertel Jeger der ?der geschicht halb an Nicklausen seligen" in Verdacht stand, und Andres Loneiß als unschu
Vitztum, Landrichter, Landschreiber, Burgermeister und Rat zu Amberg werden von Heidelberg aus unterrichtet über einen Handel zwischen der Stadt Nrbg. und Jörg Trinkel, der Niclauß Lüftnetz Bürger und
Bernhartt und Sigmundt, Grafen zu Schaumberg laden die Stadt N. zum Austrag des Handels zwischen Wilboldten Vischer und Hannsen Tobritschen.
Papst Pius II. gestattet, daß dsa Heiltum einmal im Jahre in die Klöster St. Clara und St. Catharina gebracht und den Namen gewiesen werde.
Pfalzgraf Friedrich teilt der Stadt Nrbg. mit, daß er auf Vortrag des Hansen Goldner in Sachen Jorg Trunckel der Stadt Amberg Befehl gegeben, ?Rechten zu gestatten".
Pfalzgraf Friedrich gebietet dem Vitztum und Landschreiber zur Amberg, desgleichen dem Landrichter, Bürgermeister und Rat zu Amberg, in der Sache des Jorg Trünckel gegen die Stadt Nrbg. unverzüglich R
Kaiser Friedrich III. verschiebt die Hilfeleistung der Stadt Nrbg. in den jetzigen Kriegs läuften bis auf den nächsten Gerichtstag nach St. Michelstag.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nrbg. erlangen von Kaiser Friedrich III. die Verschiebung aller Rechttage in ihren Angelegenheiten vor dem Kammergericht auf den nächsten Gerichtstag nach St. Michallst
Ritter und Schultheiß Sigmund vom Egloffstein und die Schöffen der Stadt N. beurkunden, daß Hanns Doeberisch Bürger zu Werde bei Nrbg. wegen Leibsgebrechen zu dem gütlichen Tage, welchen Bernhart und
Hanns Pirchheymer Bürger zu N., der von den im vergangenen Kriege mit der Reichsstadt Nrbg. verbündeten Reichsstädten zum Vertreter am kaiserl. Kammergerichte gegen die Grafen Ulrich, Wilhelm und Ludw
Ritter Sigmund vom Egloffstein Schultheiß beurkundet, daß Hanns Birckheimer, Bürger zu Nrbg., der von den mit Nrbg. im letzten Krieg verbündeten Reichsstädten zum Vertreter am kaiserl. Kammergerichte
Hanns Birckheimer Bürger zu Nürnberg, der von den mit N. in letzten Krieg verbündeten Reichsstädten zum Vertreter am kaiserl. Kammergericht gegen die Grafen Ulrich, Wilhelm und Ludwig ernannt worden w
Ritter Sigmund v. Egloffstein Schultheiß beurkundet, daß Hanns Birckheimer Bürger zu Nrbg., der von den mit der Stadt Nürnberg im letzten Krieg verbündeten Reichsstädten, ausgenommen Kammergerichte ge
Hanns Birckheimer, Bürger zu Nürnberg, der von den mit Nürnberg verbündeten Reichsstädten, ausgenommen Noerdlingen, zum Vertreter am kaiserl. Kammergerichte gegen den Grafen Ulrich, ferner Wilhelm und
Der Rat der Stadt Amberg schreibt an die Stadt Nrbg. in Angelegenheit eines Rechttages mit Jorgen Truencklein vor dem Bischof von Eichstaett zu Ingolstadt, zu dem auch Conrat von Egloffstein Landricht
Niclas Muffel und Gotlieb Volckmair machen Friede zwischen Linhartten Ebner, Franntzen Herdegen einerseits, Hanns und Elsbetten Greslein anderseits in verschiedenen Angelegenheiten, ins besondere in S
Pernhartt und Sigmund, Grafen zu Schawmberg schreiben an die Stadt N. in dem Streite zwischen Hannsen Tobritschen und Wilbolten Vischer wegen eines verunglückten Rechttages, auf welchem Wilhelm Derrer
Die Stadt Nürnberg gibt dem Hannsen Kuetrolff Vollmacht, den Jorg Truenckel Bürger zu Amberg, der den Bürger Niclasen Leißneck ermordet hatte, vom Leben zu Tode zu bringen.
Kaiser Friedrich ersucht die Stadt N. um die Aushändigung der Stadtsteuer der 3 folgenden Jahre an Hannsen Freyen zu Newnburg auf dem Ine und Herrn zu Rorbach ?Wir sein in unsern merklichen gescheffte
Camrer und Rat der Stadt Regensburg fällen ihren Schiedsspruch in den Irrungen zwischen Tristram Zenger zum Sneeberg und seiner Mutter Beatrix einerseits, der Stadt Nrbg. anderseits, welch'letztere in
Tristram Zenger zum Sneberg gesessen nimmt zugleich für seine Mutter Beatrix den von Camerer und Rat der Stadt Regensburg gefällten Schiedsspruch in seinen Irrungen mit der Stadt Nürnberg an. Siegler:
Tristram Zennger zum Sneeberg tritt nach Beilegung aller seiner Irrungen mit der Stadt Nuernberg auf drei Jahre in deren Dienste.
Verabredung eines Waffenstillstandes zwischen Wilwolten Vischer und Hannsen Doberitsch von Werde durch Cunraten Thumen, Lecrewter von Aistett, Niclasen Großen, Hannsen Lemlein und Wilhelm Derrer.
Paulus Tyrl von Landaw kaiserlicher Notar beurkundet, daß zwischen Hanns Doberitsch Bürger zu Werde bei Nuernberg und Wilbaldus Vischer von Eystett trotz des gütlichen Entscheides des Sigmund Grafen z
Hanns Freyherr zu Newnburg auf dem In und zu Rorbach und Sigmund Drechsler stellen der Stadt Nrbg. Quittung aus über den Empfang 3300 fl rhein. Steuer von drei Jahren.
Hanns Smidt zu Sachsen, Mathes Rott von Stainbach und Hanns Betzolt von Wolffhartzwind Heiligenpfleger zu Sachsen verkaufen an Hannsen Priester Bürger zu Nrbg. 2 Tagwerk Wiesen ?die egerste" bei Slawe
Hanns Adam Bürger zu Nrbg. und Vertreter des Ludwig von Eyb erkauft in Gegenwart des Hans Imhof und Peter Harstorffer als geladenen Zeugen von Ludwig und Margreth Pfintzing den Hof Strolbach bei Neust
Bürgermeister und Rat zu Nrbg. delegieren Niclasen Grosen und Hannsen Trachten an das Landgericht Hirschberg infolge einer Ladung des Sebastian Beyrstorffer zu Tolling.
Kaiser Friedrich stellt der Stadt Nrbg. Quittung aus über die für das Jahr 1467 erhaltene, gewendlich Stattsteur".
Bischof Johann von Eichstätt ersucht die Stadt Nrbg. in dem Streite seines Dieners Wilbolt Vischer mit einem ihrer Bürger einen neuen Rechttag nach Swabach oder Weissenburg auzusetzen.
Lorenz Schuerstab gibt sein Bürgerrecht in Nuernberg auf und behält sich nur einen Artikel in der ?Richtigung" vor, antreffend Anton Tucher, Vormünder der Kinder des Andres Haller. Siegler: der Ausste
Burgermeister und Rat der Stadt Nrbg. bevollmächtigen Wilhelm Derrer und Sebolten Kressen an das Landgericht Hirschberg, nachdem Sebastian Beyrstorffer zu Tolling alle Besitzungen der Stadt Nürnberg i
Jörg von Waldaw zum Reichenstein verzichtet auf alle Ansprüche, welche er aus Beschädigungen Nrbgs. während des vorausgegangenen Krieges mit dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg an die Stadt hatte.
Jorg von Waldaw zum Reichenstein tritt auf drei Jahre in die Dienste der Reichsstadt Nrbg. Siegler: Ritter Sigmund vom Egloffstein, Jacob Kempnater.
Kaiser Friedrich III. verschiebt die Hilfeleistung der Stadt Nrbg. in den jetzigen Kriegsläufen bis auf den nächsten Gerichtstag nach Weinachten.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg erlangen von Kaiser Friedrich III. die Verschiebung aller Rechttage in ihren Angelegenheiten vor dem Kammergerichte auf den nächsten Gerichtstag nach Weihnacht
Der Rat der Stadt Nrbg. verleiht dem Rupprecht Haller die Schmelzhütte ?Im zwinger mitsampt dem wasser und weyerlein darzu dienende bey des Erckels garten" auf 1 Jahr um 52 fl.
Nickl vom Gha Burggraf zu Tachaw beurkundet, daß Casper Frost auf Veranlassung Peter Springers Bürgers zu Tachaw das von Paulus Haller zu Nürnberg dem alten Springer gemachte Versprechen der Entschädi
Joerg von Riddern kündigt der Stadt Nrbg. Fehde an.
Mathes Sligk von Lazan, Herr zu Weißenkirchen und zu Stolburg stellt auch im Namen der Erben seines Bruders sel. der Stadt Nürnberg Quittung aus über 200 fl Judensteuer.
Hanns Tucher sen., Berchtolt Tucher, Bürger zu Nürnberg thun kund, daß sie, wenn Herdegen Tucher auf der Schmelzhütte zu dem Veyolhofe dem Rate der Stadt nicht fügsam ware, diese auf die übergehen sol
Johann, Bischof von Eichstätt begehrt wiederholt von der Stadt Nrbg. einen Rechttag für Wilbolt Vischer in Schwabach und Weissenburg.
Hainrich zu Bappenheim Reichserbmarschalk stellt der Stadt Nrbg. Quittung aus über den Empfang der halben Judensteuer für Kaiser Friedrich, während die andere Hälfte den Erben des Caspar Schlück gebüh
Nicl vom Geho Burggraf zu Tochan beurkundet, daß auf Veranlassung des Peter Sspringer der Petr Sslotrer deponierte, Petr Sspringers Notar habe seine Ansprüche an die von Nuernberg um Sold und Schaden
Albrecht Pragkendorffer zum Sigenstain fordert von der Stadt Nrbg. Entschädigung für seinen Armmann Händell zu Frassensdorff und droht mit einer Klage bei Johannssen und Sigmund Herzogen von Bayern-Mü
Veit Wolkenstain Bürger zu Nuernberg stellt der Stadt Nrbg. Quittung aus über empfangene 200 fl Stadtwährung für Mattessen Schlick.
Peter Springer Bürger zu Tachaw sagt die Stadt Nrbg. von allen Ansprüchen los, die er von Cunten Springer seinem Vater auf Grund eines Versprechens des Paulus Haller von Nrbg. ererbt hatte. Siegler: J
Bischof Johann von Eichstaett benennt der Stadt Nürnberg in Sachen des Wilbolten Vischer einen Rechtstag nach Schwabach.
Albrecht Pragkendorff zum Sigenstain begehrt von der Stadt Nürnberg Antwort wegen der ihm zugefügten Beschädigungen.
Bischof Johanns von Eichstaett teilt der Stadt Nürnberg mit, daß er den ?gutlichen tag" gen Schwabach des Wilbolten Vischer wegen abstelle.
Sigmund vom Egloffstein Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Hanns Doberisch Bürger zu Werde bei Nrbg. den Reinhartten von Redwitz zu dem vom Bischof Johann von Eichs
Kaiser Friedrich III. verschiebt die Hilfeleistung der Stadt Nürnberg in den jetzigen Kriegsläufen bis auf den nächsten Gerichtstag nach Ostern.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg erlangen von Kaiser Friedrich III. die Verschiebung aller Rechttage in ihren Angelegenheiten vor dem Kammergerichte auf den nächsten Gerichtstag nach Ostern.
Ritter Hanns von Wallnrod als Obmann, Endres Seerewter Stadtrichter zu Eichstätt, Niclas Groß des Rats zu Nürnberg treffen als Schiedsleute in den Irrungen zwischen Wilbolt Vischer von Eistett und Han
Wilbolt Vischer von Eystett stellt dem Hanns Tobritsch Bürger zu Werd Quittung aus über 109 fl. rhein., auch für die von T. gestellten Bürgen Niclas Groß und Reinhart von Redwitz. Siegler: Andres Lere
Wilhalm und Hanns die Schlusselfelder und Fritz Scherll als Testamentsvollstrecker des Hannsen Briester, Bürgers zu Nrbg., stiften ?ein Ewige meß vnd predigampt in der Stat zu Obern Eschenpach" (Bistu
Bürgermeister und Rat der Stadt Nrbg., Heinrich Moroltinger als Stiefvater, Wilhelm Scharsacher als Gerhab und Vormund der Kinder des Hannsen Artzt nehmen eine Abrede an zwischen Herzog Ludwig von Bay
Georius Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privilegium des Kaisers Sigismund für die Stadt Nürnberg vom 27. Juni 1436(*).
Georius Abt von St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus von dem Privileg König Karl IV. für Nrbg. vom 2. November 1347(*) betr. Verpfändung.
Landebrief des Landgerichts Hirschberg an die Stadt Nürnberg auf den Gerichtstag gein Dietfürtt am Montag schierst von Marie Magdalene Anno domini etc. 63.
Gicle van Huy Ritter und oberster Schultheiß zu Ludich nimmt von der Stadt Nrbg. im Namen des Bischofs von Lüttich das für die Gewährung von Zollprivilegien alljährlich zu leistende Schwert entgegen.
Erzbischof Adolf von Mainz bringt zwischen der Stadt Nrbg. und dem Georg von Redern einen Vergleich zustande. Siegler: ?.
Joerig Groß von Sweynfurt stellt auf Ersuchen der Juden Meyer Bynmann, Meyer Johel, Hyerß von Wemdingen und Mosse von Schaffhausen ein Notariatsinstrument aus, in welchem der Vergunstbrief das Königs
Kaiser Friedrich III verschiebt die Hilfeleistung der Stadt Nürnberg in den jetzigen Kriegsläufen bis auf den nächsten Gerichtstag nach St. Jacobstag im Schmitt.
Die Städte Heidingsfeld und Bernheim vertragen sich mit der Stadt Nürnberg um alle Forderung und Ansprüche.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg verlangen von Kaiser Friedrich III. die Verschiebung aller Rechttage in ihren Angelegenheiten vor dem Kammergerichte auf den nächsten Gerichtstag nach St. Jako
Kaiser Friedrich spricht die Stadt Lüneburg von der Acht los, in welche sie auf Klage etlicher Prälaten und Priesterschaft in Sachten, des neuen Rates und 60 aus der Stadt auch der Herzoge Wilhelm und
Kaiser Friedrich nimmt die Stadt Lüneburg in seinen besonderen kaiserlichen Schutz und Schirm.
Kaiser Friedrich verkündet die Freisprechung der Stadt Lüneburg von der Acht.
Herzog Philipp von Burgund empfängt von der Stadt Nuernberg das ihm von dieser alle Jahre zustehende Jus und garantiert als Entgelt die alten Handelsfreiheiten der Nrbg. Kaufleute.
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem kaiserlichen Urteile wegen des Zentgerichts zu Scheinfeld v. 9. August 1435.
Johann von Belderssheim Chorher in St. Johann und St. Peters Stift zu Mainz stellt als Vertreter des Bischofs Rudolf zu Lauent einen Verwilligungsbrief aus über die Verwendung der durch Gewährung eine
Notariatsinstrument des Conradus Aichelstamb über die Protestation des Nikolaus Muffel, Johannes Koler und Jodocus Tetzel, Vertreter der Stadt Nrbg., wegen der Verleihung des Benefiziums am St. Johann
Wolfgang Schilling von der Neuenstat an der Eysch stellt auf Ersuchen der Juden Meyer Pynmann, Meyer Johel, Hirß von Wemdingen, Mosse von Schoefhawsen und Salomon von Neuß alle Bürger zu Nrbg. ein Not
Georius Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Königs Karl IV. vom 2. November 1347(*).
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt im Vidimus aus von dem Schiedsspruche des Königs Georg v. Böhmen zwischen der Stadt Nrbg. und den Herzog Johann von Sagan d.d. 3. Mai 1464.
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus über eine Einigung des Klosters Pillenreuth mit dem Rate der Stadt Nürnberg vom 5. August 1392.
Abt Georius von St. Egidien stellt ein Vidimus aus über einen Vergleichsbrief des Klosters Pillenreut mit der Stadt Nürnberg v. 5. August 1392.
Barbara, Ulrichen Fuetrers sel. Witwe, Bürgerin zu Nürnberg stellt dem Rate der Stadt einen Revers aus über ein ihr abgekauftes Ewiggeld zu 40 fl, zugleich im Namen ihrer Tochter Martha und ihres Bräu
Georius Abt des Benediktiner-Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Bulle des Papstes Pius II. vom 23. März 1463.
Kaiser Friedrich spricht der Stadt Nürnberg, vertreten durch Jobst Tetzel, los von der Anklage, daß sie in dem Reichskriege des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, des Markgrafen Karl v. Baden und Gr
Wilbolt Vischer von Eystet bekannt auch für seine Hausfrau Walpurg, von Hans Tobritsch Bürger zu Werd 62 fl rhein. erhalten zu haben und stellt für ihn ein die Bürgen Niclaus Gross und Reinhart von Re
Jorg Fuchs zu Sweinshewbten Ritter und Wilhelm Loffelholcz Bürger zu Nürnberg fällen ihren Schiedsspruch in dem Streite der Stadt Nürnberg mit Cristoffel Fuchs, der 40 fl halbes Leibgeding von Eberhar
Cristoffel Fuchs verzichtet nach dem Schiedsspruche des Jorgen Fuchs zu Sweinßhewbten Ritter und des Wilhelm Loffelholcz Bürgers zu Nürnberg für sich und seine Mutter Katherein, Witwe des Heinczen Fuc
Kaiser Friedrich wiederruft die dem Markgrafen Albrecht übertragene Kommission zwischen Ludwig Pfintzing jun. und Hannsen Mulner, beide Bürger zu Nuernberg, eine Einigung Herzustellen, da das gegen di
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus über das Inhibitions schreiben des Kaisers Friederich an den Markgrafen Albrecht vom 26. Juli 1464.
Jorg von Egloffstein und Albrecht Gotzman verschreiben sich, der Stadt Nürnberg im kommenden Jahre 4 Wochen mit 50 Pferden zu dienen gegen Jedermann mit Ausnahme des Markgrafen Albrecht zu Brandenburg
Johanns Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Friedrich III. betr. Stadtsteuer vom 23. Juni 1464.
Ladbrief des Harttung vom Eglofstein, Landrichter zu Sulybach, auf die Forsthube des Hetzstorffer zu Rückerstorf und auf den Besitz der Stadt Nürnberg in dem Landgericht der Herrschaft zu Sulzbach an
Markgraf Albrecht von Brandenburg vermittelt einen Vergleich zwischen den Vertretern der Stadt Nürnberg Mertin Holtzschuher und Wilhelm Loffelholtz und Wilhelm von Bachenstein, Lenhart Remenschneyder
Kaiser Friedrich gebietet der Stadt Nuernberg bei einer Strafe von ?50 M lotiges goldes" Ludwig und Margreth Pfintzing, welche am Nuernberger Stadttgerichte gegen Margarethen Hoeltzlin, Witwe des Hann
Conrat Herr zu Heydegk quittiert der Stadt Nrbg. den Empfang aller der Briefe ?die wir und Johanns Herrn zu Haydegk unser Bunder seel. Gedächtnuß vor etlichen Jahren" dort deponiert hatten.
Johann Herr zu Haideck quittiert der Stadt Nrbg. den Empfang aller der Briefe, welche sein Notar Johann Herr zu Haideck und Conrat Herr zu Haideck dort deponiert hatten. Siegler: Caspar Stuler und Wil
Herzog Ludwig v. Bayern-Landshut schickt den Hannsen Fewchten und Hannsen Hessen nach Nürnberg wegen eines auf ihrer Losungsstube deponierten Kreuzes.
Spruch des Anthony Tucher in der Bürgschaftssache zwischen Meister Johannes Kelner von Peter Kelners seines Vorters und sein selbst wegen, Conradten Mentler und Johel Meyer des Juden.
Heinrich zu Bappenheim Reichserbmarschalk stellt für Kaiser Friedrich der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang der halben Judensteuer, nährend die andern Hälfte den Erben des Kaspar Schlick g
Veit Wolkenstein Bürger zu Nrbg. stellt der Stadt Nrbg. über 200 fl. Stadtwährung, eingenommen für Mattessen Schlick, Quittung aus.
Mathes Slick von Lasan, Herr zu Weissenkirchen und Stolburg Pfleger zu Eger und zum Elbogen gesessen stellt der Stadt Nuernberg im eigenen und im Namen der Erben seines Bruders Caspar Quittung aus übe
Georius Abt des St. Egidienklosters in Nrbg. stellt ein Vidimus aus von dem Erlasse des Herzogs Ludwig des Reichen von Bayern-Landshut d.d. 24. Oktober 1464.
Georius, Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Friedrich vom 22. Juni 1459.
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem erneuerten Handelsprivilegium des Königs Friedrich III. d.d. 16 Mai 1440.
Georius Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilegium des Kaisers Friedrich für die Nürnberger Kaufleute vom 21. Dezember 1459.
Georius Abt von St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von dem Mandate des Herzogs Albrecht von Oesterreich an seine Amtleute d.d. 21. Juni 1433.
Markgraf Albrecht v. Brandenburg beurkundet eine Richtigung zwischen der Stadt Nuernberg und Herman vom Berge, welch'letzterer Sebolt pewrlein Bürger von Nrbg. gefangen hatte.
Albrecht Markgraf von Brandenburg entscheidet in den Irrungen zwischen Hanns Schutensam jun. und Hanns von Luchaw einerseits, Sebolt Frey zu Nrbg. anderseits. die beiden ersteren hatten der Stadt Nrbg
Johannes Sperber kaiserl. Notar stellt ein Instrument aus über die Übergabe der Barfüßergüter an das Neue und Alte Spital in Nürnberg. Gegenwärtig waren: Nicolaus Muffel, Johannes Koler, Johannes Schu
Herman vom Perg widersagt infolge der durch Markgrafen Albrecht von Brandenburg vermittelten Richtigung, die ihm durch Hanns von luchaw überbracht worden war, der Fehde mit der Stadt Nuernberg. Siegle
Kaiser Friedrich gebietet wiederholt der Stadt Nürnberg gegen deren Vorstellungen, Ludwig und Margrethe Pfintzing, Prozeßgegner der Margrethen Holtzlin Witwe des Hannsen Holtzel und des Hannsen Müllne
Wilbolt Vischer zu Eystett schreibt dem Niclaus Großen Bürger zu Nuernberg wegen der Auszahlung des ihm in seinem Handel mit dem Tobritschen zugesprochenen Geldes.
Kaiser Friedrich befreit die Stadt Nürnberg wie von allen auswärtigen Gerichten so auch von den westfälischen Gerichten. ### (Bestätigung von Privilegien vom 22. Juni 1459. 12. Dezember 1464).
Die Reichsstädte Nuernberg und Weißenburgschließen gegen die Landfriedensstörer und die Placker auf 3 Jahre eine besondere Einigung.
Giele van Huy Ritter und oberster Schultheiß zu Lutich nimmt anstatt des Bischofs von Lüttich das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu entrichtende Schwert entgegen und bestätigt die alten Zollprivi
Johannes Heyme bestätigt der Stadt Nürnberg den Empfang eines Schwertes für Herzog Philipp von Burgund und von 10 fl.
Johann Sperber stellt auf Ersuchen des Mertein Mercklein Sekretärs der Stadt Nürnberg ein Notariatsinstrument aus, in welches er das Vidimus des dechant Mathias von Gulpen und des Kapitels des St. Gum
Bischof Ulrich von Passau schreibt an Jobst Tetzell in N'rbg., ihm auf ein Schreiben Antwort zu geben.
Herzog Philipp v. Burgund nimmt das von der Stadt Nürnberg alljährlich für Handelsprivilegien zu entrichtende Jus in Empfang.
Kaiser Friedrich gebietet der Stadt Nürnberg, den Markgrafen Friedrich und Albrecht die bei ihr deponierten Briefe über das Fürstentum zu Stettin, Pommern, der Cassuben und Wenden nur noch Zahlung bes
Bischof Ulrich v. Passau übermittelt durch Andresen Haller der Stadt Nürnberg den Befehl des Kaisers Friedrich 2 Schuldverschreibungen den Markgrafen Friedrich und Albrecht von Brandenburg nicht auszu
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Artikel des Privilegiums des Kaiser Friedrich vom 23. Juni 1464 betr. die Einlagen von Geldern durch Bürger
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Artikel des kaiserlichen Privilegiums vom 23. Juni 1464 für die Stadt Nürnberg betr. die Appellation an das
Georius Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus von dem Artikel des Privilegiums des Kaiser Friedrich für die Stadt Nrbg. vom 23. Juni 1464 betr. die Setzung von Vormü
Notariatsinstrument des Wolfgangk Schilling von der Neuenstat an der Eysch über die von Jobot Haller, Vertreter der Stadt Nürnberg, vorgebrachten Beschwerden gegen Sigmund v. Saynsheym Herr zu Swarczp
Albrecht Newstetter Lanndschreiber, Zenntgraf und geschwornen Schöffen des Zenntgerichtes Bamberg übergeben auf Klage und Eid des Heinrich Styeber als Vertreter Nuernberg mit 6 Eideshelfern den Michel
Kaiser Friedrich III. stellt ein Vidimus mit Konfirmation aus von der Verschreibung des Hauses zu Lichtenhof durch Konrad Pfinzing an die Stadt Nuernberg von 21. Mai 1377 ###fehlt.
Lorentz v. Schaumberg Hofmeister zu Eichstätt, Reuß v. Tuengen zum Reussennberg, Wilhelm Schenck zu Geyrn entscheiden in den zwischen der Stadt Nuernberg - Vertreter Wilhelm Loeffelholtz - und Heincz
Bischof Ulrich v. Passau, der der Stadt Nuernberg verschiedene kaiserl. Briefe durch Endreß Haller übermittelt hatte, ersucht um Rückgabe durch Niclasen Per.
Kaiser Friedrich befiehlt der Stadt Nürnberg die die Markgrafen von Brandenburg, Friedrich und Albrecht betreffenden kaiserl. Briefe seinem Bevollmächtigten Niclasen Per auszuhändigen.
Niclas Per Bürger zu Nuernberg quittiert der Stadt Nürnberg den Empfang ?etlich versecretirt brieue", die Kurfürsten Friedrich und Markgrafen Albrecht zu Brandenburg anlangend, welche Kaiser Friedrich
Conradus Schilling von Cronach stellt auf Ersuchen des Meister Mertein Merckel für die Stadt Nürnberg ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Sigmund d.d. 31. Mai 1433 betr. die Beschädiger der R
Nicolaus Ulmer, kaiserlicher Notar, von Nürnberg beurkundet die Übergabe von 17 kaiserlichen Briefen von seiten der Vertreter der Stadt Nürnberg: Erasmus Schuerstab und Hanns Imhoff an Nicolaus Ber Bü
Die Richter des Hofs zu Augspurg stellen auf Verlangen der Clara, Gattin des Anthoni Baumgarttner, ein Vidimus aus von der Gerichtsurkunde d.d. 19. Juni 1465. Siegler: (das Gericht).
Revers der Jeronimus und Anna Rumel über den ihnen gestatteten Heinausschank in Nürnberg. Siegler: der Aussteller, Jobst Tetzl, Martin Holtschuer.
König Georg v. Böhmen bestätigt der Stadt Nürnberg auf Grund der Urkunde des Ulrich Weisemberg, Landrichters zu Auerbach d.d. 25. Juni 1393 der die Befreiung von den böhmischen Landgerichten zu Auerba
Spruchbrief des Herzogs Ludwig v. Bayern - Landshut in der Irrung zwischen der Stadt Nürnberg, deren Vertreter Wilhelm Loeffelholtz war, und Burgkart von Knoerring von wegen Mangen Krebsser von Augsbu
Dr. Johannes Zenner stellt dem Anthonij pawmgarttner Quittung aus über den Empfang der Entschädigung für seine Mühewaltung in dem Handel zwischen Georg Grafen von Henneberg und Grafen Hanns von Wertha
Antonius Stiber Schultheiß zu Vorchheym, Wilhelm Loffelholtz v. Nuernberg und Hanns Fronnhofer Kastner zu Vorchheijm entscheiden in den Irrungen zwischen Heintzen Storen und den Bürgern von Greffenber
Bürgermeister und Rat zu Rottweil quittieren der Stadt Nuernberg über 448 fl, die ihnen an des heiligen Reichs ?Stett der Eltern veraynung in Swaben, herrurend von des Slossbruch hohemberg und 2 ersch
Bürgermeister und Rat zu Rottweil ersuchen die Stadt Ulm die 448 von Nürnberg bei ihr deponierten fl ihrem Ratsfreunde Cunrath Egen auszuhändigen.
Kaiser Friedrich III. verkündet das Urteil seines Kammergerichts, dessen Vorsitzender Ulrich Bischofs. v. Passau war, gegen Sigmund von Sawmßheim und Swarczemburg, der den Hannsen und Fritzen die Brun
Kaiser Friedrich III. gebietet dem Jorigen Crafft Vogt, Johannsen Hetzel Richter, Heintzen Pawmloch, Hannsen Streng, Contzen Rehler, Hannsen Prenner, Hannsen Tetzinger, Heintzen Peck, Hannsen Kremer,
Kaiser Friedrich III. verkündet das Urteil seines Kammergerichts unter dem Vorsitze des Bischofs Ulrich von Passau gegen Joerig Crafft Vogt, Johanns Hetzel Richter, Heintz Pawmloch, Hanns Streng, Cont
Kaiser Friedrich gebietet dem Sigmunden von Sanßheim und Swartzenberg, der den Notar Walthasar Pforner, Ulrichen Schawr und Niclasen Meissner, die von der Stadt Nuernberg an das Zenntgericht Schainfel
Kaiser Friedrich ladet die Schöffen des Zenntgerichts zu Schaynfeld ?Selbs oder durch ewern volmechtigen Anwalt? zu kommen, den kaiserlichen Prokuratorfiskal der ?costen und schadenhalb im Rechten ent
Abt Sebald vom Kloster St. Egidien in Nürnberg stellt im Vidimus aus von einem Artikel in dem Privilegium des Kaisers Friedrich vom 23. Juni 1464.
Sigmund und Albrecht Herzoge von Bayern - München gewähren den Nürnberger Kaufleuten in ihrem Lande Handelsprivilegien.
Sebald Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von 2 Artikeln des kaiserl. Privilegiums vom 23. Juni 1464 für die Stadt Nürnberg.
Otto Pfalzgraf erklärt sein Einverständnis mit der Richtung ?des Storn? wegen, nachdem sie auch Martin vom Willdenstein angenommen hatte.
Abt Sebald v. St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde der U. Arzt, S. Gossenprot und Justina Ulstat vom 16. Juni 1455.
Hannes Haller, Sohn des Bürgers Jorg Haller zu Nürnberg, verkauft dem Mathes Keym zu Cleinhabersdorf, Mathesen Purckhart von Newprunn, Hannsen Keym von Moratnennsteten und Peter Scheller von Wuschendo
Hanns und Barthlomes die Saczenhofer vertragen, sich mit der Stadt Nuernberg um ?ettleich schaden mit prannt, nam und ander beschedigung.?.
Jacob von Morialmey, Herr von Metzena, Ritter und Baljuwe des Fürsten von Lüttich nimmt im Namen seines Herrn von der Stadt Nürnberg das von dieser alljährlich zu leistende Schwert entgegen.
Ulrich Graf zu Montfort, Herr zu Tettnang, ersucht die Stadt Nürnberg, dem Hannsen Aman gegen Quittbriefe ein Kleinod, seiner Gemahlin gehörig, einzuantworten.
Ursula Gräfin zu Montfort, geborene Markgräfin zu Hochperg, schickt nach dem Tode ihres Gatten Jakob Truchseß in Einvernahme mit ihrem Sohne Johann Truchseß zu Waldburg Landvogt den Hannsen Amman noch
Hanns Amman Diener der Grafen Ulrich und Ursula zu Montfort und des Johann Truchseß zu Walburg, Landvogt zu Schwaben quittiert dem rate der Stadt Nürnberg den Empfang eines Halsbandes. Siegler: Hanns
Sebald, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Königs Friedrich III. für Nürnberg von 21. August. 1444 (*).
Jacque de morealmeis, baillieu de Liege nimmt im Namen seines Herrn das von der Stadt Nuernberg für die Konzessionierung von Handelsprivilegien zu reichende Schwert in Empfang.
Sebaldus Abt von St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus von der Urfehde des Caspar Nagell v. 16. Juni 1455.
Ritter Sigmund vom Egloffstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Bruder Herman Prior, Johanns Hiltnor Vikar, Georius Pirckheimer Schaffer, Johannes Haidecker vom Carthaeu
Hanns Gruber Bürger zu Nuernberg stellt für sich und seine Brüder dem Jachomo Moresini Schulschein aus über 274 duc. 6 fl. für Lieferung von Volle.
Ludwig Landgraf zu Hessen, Graf zu Ziegenhain und ze Nidde gewährt den Nürnberger Kaufleuten in seinem Lande vollkommen Handelsfreiheit.
Ludwig Landgraf zu Hessen gewährt der Stadt Nürnberg verschiedene Handelsfreiheiten.
Joerig Groß von Sweynnfurt kaiserl. Notar beurkundet auf Ersuchen des Karll Holtzschuer und Erasmus Schnerstab Bürger von Nürnberg die Vorgänge bei der Übergabe einer Werbung des Kaisers Friedrich dur
Lodwych Roelansd(1), Bürger zu Louen, erklärt sich einverstanden ("tzuvreden"), daß das Geld, das er dem Boten von Nurenbergh, Hermanne, geliehen hatte und dessen dieser bei seiner letzen Herkunft ber
Hanns Egger Amman zu puchlo, anstatt des Hannsen Schotten Pflegers zu Fueßen auf dem Rathaus zu Fuessen zu Gericht sitzend, beurkundet die Vertagung des Urteils wider Wilhelm Pfleger, dessen Fürsprech
Abt Sebald von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem kaiserl. Bestätigungsbrief vom 19. April 1456.
Kaiser Friedrich III. ladet den Anthony Pawngarttner wegen seiner Schuld an die Losunger der Stadt Nürnberg vor sein kaiserl. Hofgericht.
Abt Sebald von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde d.d. 16. Februar 1466. des Landgrafen Ludwig zu Hessen für Nürnberg.
Hanns Egger Amman zu Buchlo, an Stelle des Hannsen Schotten Pflegers zu Füßen auf dem Rathause zu Füssen zu Gericht sitzend, beurkundet das auf Veranlassung des Vertreters der Stadt Nürnberg Lenhart M
Ritter Sigmund vom Eglofstein Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Jeremias Holtzschuer dem Hanns Tewrl von Megelldorff und seinem Sohne Leitzen Teurl von Lawffenholtz in Geg
Sebaldus Abt des Benediktinerklosters St. Egidien zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Mandate Kaier Karl IV. d.d. 25. Oktober 1358. über Schonung der Reichswälder.
Conradus Schilling von Cronach kaiserl. Notar stellt ein Vidimus aus von dem kaiserl. Gebotbriefe vom 20. Mai 1466 an Sigmund von Sawnßheim und das Zenntgericht zu Scheynfeld auf Ersuchen des Bürgerme
Notariatsinstrument des Peter Sam von Neunkirchen genannt uff dem prannt, ausgestellt auf Ersuchen des älteren Bürgermeisters Wilhalm Derrer, über die Vidimierung eines Gebotbriefes König Friedrich II
Wolfgangk Schilling von der Neüenstat an der Eysch kaiserl. Notar stellt auf Ersuchen des Wilhelm Terrer, älter Bürgermeister in Nürnberg, und in Gegenwart Georgen Spenglers und Michael Kramers, beide
Wolfgangk Schilling von der Neuenstat an der Eisch kaiserlicher Notar stellt auf Ersuchen des Iheronimus Kreß Jungerburgermeisters zu Nürnberg und in Gegenwart des Heinrichen Vischer von Nördlingen un
Wolfgangk Schilling von der Neuenstat an der Eysch kaiserl. Notar stellt auf Ersuchen des Jüngeren Bürgermeisters Iheronimus Kreß und in Gegenwart des Heinrichen Vischer von Nördlingen und Hannsen Mer
Notariatsinstrument des Conradus Schilling von Cronach über die Ladung der Stadt Nürnberg durch Kaiser Friedrich vor das kaiserl. Hofgericht, angefertigt auf Verlangen des Ratsschreibers Mertein Merck
Conradus Schilling von Cronach kaiserl. Notar stellt ein Transsumpt auf Ersuchen des Ratschreibers Mertein Merckell aus von der Ladung des Kaisers Friedrich an die Stadt Nürnberg vom 12. April 1466. Z
Johans, Abt des Gotteshauses der heiligen Drinaltikeit zu der Newnstat stellt auf Ersuchen des Niclas Groß, des Rats und Bürgers zu Nürnberg, ein Vidimus aus von dem kaiserl. Urteilsbriefe d.d. 18. No
Johann Abt des Gotteshauses der Hl. Dreifaltigkeit zu Neustadt stellt auf Ersuchen des Niclas Groß, des Rats und Bürger zu Nürnberg ein Vidimus aus von dem kaiserl. Urteilsbriefe d.d. 18. November 146
Sigmund Herr zu Swartzemberg, Innhaber des Zenntgerichts zu Schaynfeld, verpflichtet sich, keine Nürnberger Untertanen mehr vorzuladen.
Sigmund Herr zu Schwarzenberg öffnet der Stadt Nürnberg auf 11 Jahre alle seine Schlösser, Märkte, Dörfer, Herrschaften und Gebiete gegen Jedermann mit Ausnahme des Markgrafen Albrecht zu Brandenburg,
Sigmund Herr zu Swartzenberg bekennt, mit der Stadt Nuernberg um alle ?Spenne Irrung Vordrung Ansprach und gebrechen" vereint, vertragen, gerichtet und gesühnt zu sein.
Dr. Petrus Knorr schließt als Vertreter des Markgrafen Albrecht v. Brandenburg mit der Stadt Nuernberg einen Vertrag über die Waldrechte von Schloß Burck Tanne und Schonnberg Kornburg, Schwabach. Sieg
Abt Sebald von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Gebotbriefe des Kaisers Friedrich d.d. 3. Juni 1446.
Notar Conradus Schilling von Cronach stellt auf Ersuchen des Lienhart Gralant im Vidimus aus von dem Privileg des Königs Georg v. Böhmen für die Kaufleute Nürnberg's vom 27. Oktober 1460. Zeugen: Wolf
Georg Bischof zu Bamberg trifft in den Irrungen zwischen der Stadt Nürnberg, vertreten durch Wilhelm Loeffelholtz und Karel von Schawenberg für sich, Adam Seybolt, Conntzen Bawer und den krafften sein
Kaiser Friedrich III. gebietet dem Steffan Usmer, dessen Knecht Leupolt mit dem Knechte des Wilhelm Loeffelholtz, Ludwig Händel gehabt, und der deswegen von der Stadt Nürnberg war verurteilt worden, o
Einigung der Städte Nürnberg, Windsheim und Weißenburg gegen die Landfriedensstörer und Placker auf 3 Jahre.
Bürgermeister, Rat und Bürger der Reichsstädte Nürnberg, Windsheim und Weissenburg schließen auf 3 Jahre gegen die Landfriedensstörer, insonderheit die Placker eine Einigung.
Matthes Sligk von Lazan, Herr von Weissenkirchen Pfleger zu Eger zum Elbogen gesessen stellt der Stadt Nürnberg im eigenen und der Erben seines Bruders Caspar Namen Quittung aus über 200 fl. Judensteu
Johanns v. Stauff, Herr zu Ernuels, Landrichter zu Hirschberg weist den Michel Techelmayer Bürger zu Nürnberg an, einen Rechttag in der Klagsache des Ulrich Wegkker von Uttenhofen wegen des Neuenhofes
Veyt Wolckenstein Bürger zu Nürnberg stellt der Stadt Nuernberg für Mattesen Schlick über 200 fl. Stadtwährung Quittung aus.
Johanns von Stauff Herr zu Ernuels, Landrichter der Grafschaft zu Hirschberg setzt einen Gerichtstag fest in der Klagsache des Ulrich Wegkler von Üttenhoffen gegen Michel Thechelmair Bürger zu N'rbg.
Sebaldus Abt des Benediktinerklosters Sanct Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urk. d.d. 15. Oktober 1466.
Sebaldus Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus des Verzichtbriefes von Sigmund Herrn zu Swartzemberg d.d. 21. Juni 1466.
Heinrich czu Bappenhain Reichserbmarschalk stellt im Namen und als Bevollmächtigter des Kaisers Friedrich der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang der halben Judensteuer, während die andere H
Hugolt von Sluncz Obermarschalk, Dr. Johann von Wissenbach Dompropst zu Gicz, Cunrat Meczsch Ritter und Heinrich von Scheuberg übergeben dem Rate der Stadt Nuernberg im Auftrage der Kurfürsten Ernst u
Sebald, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus von dem Derogationsprivileg des Kaisers Friedrich III. vom 23. Juni 1464 aus.
Sebaldus Abt von St. Egidien stellt ein Vidimus aus von der kaiserl. Urkunde d.d. 8. August 1453.
Abt Sebald v. St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivileg der Herzoge Sigmund und Albrecht von Bayern-München für die Nürnberger Kaufleute.
Notariatsinstrument des Ludwig von Eppingen, Speyrer Bistums, über die Klage des Heintz Crafft gegen Els Geßtin vom Hetzels wegen 1/3 eines Hofes zum Hetzels gelegen beim Landgericht zu Auerbach, das
Sebald Abt von St. Egidien in Nuernberg vidimiert eine Urkunde d.d. 2. April 1466., worin Bischof Georg von Bamberg und Markgraf Albrecht v. Brandenburg dem Ludwig von Eyb zu Sumerssdorf die von Conra
Georg Bischof von Bamberg und Albrecht Markgraf von Brandenburg verleihen dem Ludwig v. Eyb zu Sumersdorf für freie Mannlehen die durch den Tod des Conrad zu Brawneck sel. erledigten und seit langen J
Auszug aus dem Register des Kammergerichts, wonach Jobst Haller als anwald und sandtbot der Stadt Nürnberg gegn die unwahren Beschuldigungen des Juden Jacob von Citadell Protest eingelegt hat.
Sebald Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivilegium des Herzogs Ludwig von Bayern - Landshut für die Nürnberger Kaufleute d.d. 18. Juli 1466.
Kaiser Friedrich gebietet Diethrichen Liechtenegker Landrichter, Hannsen Zigenrewtter, Ulrichen Swaben, Hannsen Helbwagenn, Crafft Degenrewtter, Jorgen Reimer, Conradten und Hannsen Slammerßdorffer, U
Kaiser Friedrich ladet den Heintzen Crafft, der die auf Gütern zum Hetzels sitzende Elßbeth Gesstin, dem Lienhardt Gralandt jun. Bürger in Nurnberg zugehörig, vor das Landgericht Auerbach gezogen hatt
Peter vom Stein zum Altenstein errichtet in den Irrungen zwischen der Stadt Nürnberg, vertreten durch Sigmund v. Eggloffstein und Wilhelm Loffelholtz, und Cristoffeln und Heintzen v. d. Thann eine Ric
Sigmund vom Egloffstein, Ritter, Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden die Protestation und Appellation der Nürnberg'schen Inhaber von Brauneck'schen Lehen: Anton und Andres Tucher
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg verpflichten sich nach dem Urteile des Dr. Kilian von Bibra, Domherrn zu Würzburg, in ihrem Streite mit Jacob Juden und Gutle Jüdin dem genamten Vertreter eine
Notariatsinstrument des Conradus Schilling v. Cronach über die Zurückweisung des Reinhart von Redwitz als Vertreter des Heintzen Gewder, Bürgers zu Nürnberg, am Landgerichte zu Auerbach, nachdem der L
Notariatsinstrument des Joerg Groß von Sweynfurt über die Appellation des Heinrich und Andreas Gewder Bürger von Nürnberg, letzterer als Vormund der Kinder des Martein Gewder, gegen eine Ladung des Lo
Wolfgang Schilling von der Neuenstat an der Eysch stellt auf Verlangen des Losungsschreibers Johann Reynolt in Heinrichen Meychsners Hausknechts Wohnung ein Notariatsinstrument aus, in das er das Mand
Peter Sam von Neunkirchen genannt auff dem prannt stellt ein Notariatsinstrument aus über die Verlesung der von Kaiser Friedrich am 20. Dezember 1452 verliehenen Wälderfreiheit durch den Waldamtmann E
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg geben Reinharten von Redwitz und Hannsen Dietrichen Vollmacht an das Landgericht zu Sulzbach, wo Merckell Maysenbuch den Nürnberger Bürger Fritz Kress wegen ei
Ritter Sigmund vom Eglofstein Schulheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Fritz Kreß Bürger zu Nürnberg, der von Merckel Meysenpuch am Landgericht Sulzbach verklagt worden war, seine
Ladbrief des Merkel Maysenpug auf das Landgericht Sulzbach in seinem Streite mit dem Nrbg. Bürger Fritz Kreß wegen eines Gutes zu Leinburg.
Ludwig Pfintzing jun. gibt die Lehenschaft auf dem Hofe zu Wallersperg auf und ersucht den Markgrafen Albrecht von Brandenburg um Verleihung desselben an Ludwig sen. und Ursula Pfintzing. Siegler: der
Margaret und Haintz Kolben verzichten vor Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg auf alle Ansprüche an ?Christan Maler etwe vicarien zu Sandt larentzen zw Nurmberg?, die vor Gumprecht Fabri Lizentia
Kaiser Friedrich teilt dem Landrichter Ludwig, Landgraf zu Leuchtenberg, und den Urteilern des Landgericht Auerbach mit, daß er die Sache des Heintz Mullner von Greuenberg, Sohn des Otten Muller an si
Kaiser Friedrich ladet Hannsen Mullner weillent Otten Mullner Sune von Greuemberg auf die Appellation des Heintzen Müllner von Greuenberg vor sein kaiserliches Gericht.
Sebald Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von den Privileg des König Wenzel wegen Tilgung der Judenschulden vom 16. September 1390.
Kardinalbischof Petrus von Augsburg teilt dem Bischof von Bamberg mit, daß er dem Scholaren Johannes Hoefer, dem Sohne eines Junggesellen und einer verheirateten Frau, auf sein Ansuchen Dispense von d
Herzog Sigmund von Oesterreich gewährt der Stadt Nürnberg mehrere Handelsfreiheiten.
Ernst und Albrecht Kurfürsten und Markgrafen zu Sachsen stellen dem Rate der Stadt Nürnberg Quittung aus über die Zurückgabe von 2000 fl rhein., welche sie durch Hugolt Sluncz ihren Obermarschalk für
Wilhalm Artzt verpflicht sich die zwischen Herzog Ludwig v. Bayern - Landshut und den Vertretern der Stadt Nürnberg - Niclas Muffel und Jobst Tetzel getroffene Abrede über den Verkauf des Hauses des H
Notariatsinstrument des Ludwig v. Eppingen über die Überreihung eines kaiserl. Inhibitionsschreibens an das Landgericht Auerbach (in Gegenwart des Landrichters Ludwig Landgraf zu Leuchtenberg, des Lan
Sebald Abt von St. Egidien zu Nrbg. vidimiert eine Urkunde des Kaisers Friedrich III. vom 22. Juni 1467 des Inhalts, worin er dem Ludwig v. Eyb als Inhaber der Brauneck'schen Lehen befiehlt, gegen die
Notariatsinstrument des Ludwig von Eppingen über die Forderung des Vertreters der Stadt Nrbg. Reinhart von Redwitz, Ludwig Landgraf zu Leuchtenberg solle als Vorsitzender des Landgerichtes Auerbach di
Notariatsinstrument des Ludwig von Eppingen über die Appellation der Fritz und Cuntz Rawmstecken zu Underndorff, arme Leute des Heintzen Gewder von Nürnberg, gegen eine auf Anrufen der Christina Heint
Sebald Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Handelprivileg des Herzogs Sigmund von Oesterreich für die Stadt Nrbg.
Kaiser Friedrich gibt der Elßbeth Gestin von Nuernberg, die am Landgerichte Aurbach gegen Heinczen Crafften verurteilt worden war und dagegen appelliert hatte, auf iher Bitte ?das annder fattal der ob
Caspar Reysacher zu Obernviehawsen tritt als Verantworter auf dem Landgerichte zu Hirschberg in die Dienste der Stadt Nrbg.
Mathes Sligk von Layan Herr zu Weissenkirchen, Pfleger zu Eger zum Elnbogenn gesessen stellt im eigenen und der Erben seines Bruders Caspar Namen der Stadt Nrbg. Quittung aus über 200fl. Judensteuer.
Agnes, Witwe des Ritters Francz Rumel und iher Söhne Francz und Sebolt stellten dem Ulrich Schutzenn einen Schuldbrief aus über 200 fl rhein.
Veytt Wolckenstein Bürger zu Nürnberg stellt für Mattesen Schlick der Stadt Nrbg. über 200fl Stadtwährung Quittung aus.
Hanns Koler, Kastner zu Neustadt a.d. Aisch sagt im Namen des Markgrafen Albrecht von Brdbg. Hannsen Lawer und Cuntzen Ochsen von Neustadt bis zur Rotenprucken Geleite zu.
Contz ploechlein zu Gerewt, Hanns Prenn zu Ruedenhausen, Contz Beheim zu kleinlauckheym Hintersassen des Grafen Wilhelm zu Castel stellen dem Hanns Wagner und Lienhart Zentgref Bürgern zu Nuernberg Qu
Kaiser Friedrich gebietet den Grafen Ludwig von Leuchtemberg und zu Hals Landrichter, Dietrichen Liechtenegker seinem Verweser des Landgerichts zu Auerbach, sich vor ihm zu verantworten, weil sie den
Adam Flücher Geleitsmann des Markgrafen Albrecht von Brdbg., sagt von Nrbg. dis Schwabach dem Cuntz Maise Geleite zu.
Notariatsinstrument des Joerg Groß von Sweymfurt über die Insinuation eines kaiserlichen, auf Veranlassung der Elssen Gestin vom Hetzels ergangenen Ladebriefes an Heintzen Crafft in Gegenwart des Augu
Hanns Koler, Geleitsmann des Marfgrafen Albrecht von Brdbg. zu Neustadt a.d. Aisch sagt Hannsen Lawer, Cuntzen Ochsen, Anna Hannsen Kolben, Margaretha Zotenmulnerin von Nürnberg bis gen Fort Geleite z
Kaiser Friedrich gewährt dem Heintz Müllner von Greuemberg, der von Landgerichte Auerbach gegen Hannsen Müllner von Greuemberg verurteilt worden war und appelliert hatte, auf sein Bitte ?das annder Fa
Bischof Rudolf von Würzburg sagt dem Heintzen Windisch von Nrbg. Geleite zu, soweit das seinige reicht.
Kaiser Friedrich verschiebt wegen Abwesenheit des Kammerrichters Bischofs Ulrich von Paßau den Rechttag zwischen der Stadt Nrbg., vertreten durch Anthoni Pawmgarttner, und dem Juden Rapp.
Graf Ulrich zu Wuertemberg ersucht den Sebolten Gralant zu Nrbg. um Erstreckung der Zahlungsfrist von 1000 fl.
Sabald, Abt des Benedictinerklosters St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus vor dem Vertrage zwischen Nrbg. und Baiersdorf d.d. 24. Juli 1458.
Notariatsinstrument des Conradus Schilling von Cronach über ein Privileg des Königs Georg v. Böhmen für die Stadt Nrbg. d.d. 16. Oktober 1465. auf Ersuchen des Meister Mertein Mercklein ausgestellt. Z
Der Minoritenbruder Jacobus von Großglogau, Kommissär des Bischofs Rudolphus von Breslau, päpstlichen Legatens in Sachen des Kreuzzuges gegen die Hussiten, gestattet Michael Gerung, nachdem er sein Op
Papst Paul II. bestätigt der Stadt Nürnberg die ihr von Kaiser Friedrich (12. Januar 1465) verliehene Freiheit von dem westphälischen Gerichte.
Papst Paulus II. konfirmiert ein Privilegium des Kaisers Friedrich für die Stadt Nrbg., betr. die Befreiung von dem westphälischen Gericht.
Christophorus Mauro, Doge von Venedig, verwendet sich beim Rate der Stadt Nrbg. für Jacobus Maurozeno als Gläubiger gegen den Schuldner Johannes Gruber und seine Brüder.
Wilhelm Löffelholz erstattet Bericht über die Beilegung des Waldnutzungsstreites zwischen der Stadt Nürnberg, vertreten durch Wilhelm Löffelholz, Hannsen Fursten Forstmeister und Erbförster Ruel, und
Wilhalm und Heintz die Rumel, Frantz vnd Sebolt die Rumel, sowie Angnes der letzteren Mutter, stellen dem Rafan von Helmstat einen Schuldbrief aus über 3000 fl rhein., die ihm in Nürnberg, Onoltzbach,
Herzog Karl von Burgund nimmt das von der Stadt Nuernberg für die Gewährung von Handelsprivilegien der Nürnberger Kaufleute alljährlich zu leistende Jus entgegen.
Craft und Albrecht Grafen von Hohennlohe und zu Ziegennhayn schicken dem Ruprechten Haller zu Nürnberg 500 fl neuner Nürnberger Münze zurück, die Wilhelm von Rechberg als Zahlung für Weykerssheim nich
Ritter und Schultheiß Sigmund vom Egloffstein und die Schöffen der Nuernberg beurkunden, daß auf Vorbringen des Zinsmeisters Gotlieb Volkomer Bürgers zu Nuernberg Cuntz Mul Cuntz sen. und Else seine H
Ritter und Schultheiß Sigmund Eglofstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß auf Vorbringen des Nrbg'schen Zinsmeisters Gottlib Volkomer Cunntz und Agnes Schmeltzer aus ihrer ?hofstatt
Ritter und Schultheiß Sigmund v. Eglofstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß auf Vorbringen des Zinsmeister Gotlieb Volckmeyr Hanns vom Rein Bürger zu Nrbg. aus seiner ?hofstat auf
Ritter und Schultheiß Sigmund v. Eglofstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß auf Vorbringen des Zinsmeister Gotlieb Volkmeyr Bürgers zu Nrbg. Heintz Zymmermann Rinckelmacher aus sei
Ritter und Schultheiß Sigmund vom Egloßtein und die Schöffen der Stadt Nrbg. beurkunden daß Anna, Fritzen Smidels Fleischhackers Hausfrau, auf Gotlieb Volkmair Zinsmeister der Stadt Nürnberg Vorbringe
Bürgermeister und Rat zu Rotweil bitten die Stadt Nuernberg ihren Boten Peter Scheutz, den sie behufs Einkäufe dorthin geschickt hatten, mit Geld sowiel nötig zu unterstützen.
Pfalzgraf Friedrich fällt seinen Schiedsspruch in dem Streite zwischen den Städten Nürnberg und Windsheim vertreten durch Wilhelm Löffelholz einerseits, Jörg von Rosenberg anderseits wegen eines von e
Jakob Czytatell Jude fragt nach dem von Kilian von Bibra getroffenen Entscheid zu Newenstat in Gegenwart des Jobsten Haller bei der Stadt Nürnberg an, wann ihr ein Verhandlungstag genehm wäre.
Sebaldus Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus über den Berichtigungsbrief des Herzog und Pfalzgrafen Otto zwischen Heintzen Crafft Schneider von Nürnberg und Contzen Gasts seel. und
Ludwig von Eppingen kaiserl. Notar stellt ein Notariatsinstrument aus, daß Anna Ebyrin Pröpstin Julianne Zuttschyn Priorin und das Kapitel des Klosters Pillenreuth vor Gotlieb Volckmeir und Karl Holts
Mates Slick von Lazan Herr zu Weissenkirchen Pfleger zu Eger zum Elbogen gesessen, stellt im eigenen und der Erben seines Bruders Caspar Namen der Stadt Nürnberg Quittung aus über 200 fl Judensteuer.
Kaiser Friedrich III. ladet die Stadt Nürnberg zur Verantwortung gegen den Juden Jacob Zidadel, der sie wegen Zahlungsverweigerung verklagt hatte.
Hans Vollant schreibt an Ludwig Pfintzing und Baumeister Tucher in Geleit- und Lehenangelegenheiten.
Veyt Wolkenstein Bürger zu Nürnberg stellt der Stadt Nuernberg für Mates Schlick über eingenommene 200 fl Stadtwährung Quittung aus.
Rudolf Bischof von Würzburg und Herzog zu Franken nimmt die Einwohner der Stadt Nürnberg auf 10 Jahre seinem Gebiete in seinen besonderen Schutz.
Notariatsinstrument des Peter Sam von Neunkirchen genannt vff dem Prannt über die von Karl Holzschuher in Gegenwart des Wilhelms Löffelholz und Hieronymus Rumel und der Erbförster des Lorenzer Waldes
Rudolf Bischof von (Nürnberg) Würzburg und Herzog zu Franken gebietet seinen Amtleuten, die Nürnberger Kaufleute, die er in seinen besonderen Schirm genommen habe, in seinem Gebiete in jeder Weise zu
Ritter und Schultheiß Sigmund vom Egloffstein und die Schöffen der Stadt Nuernberg beurkunden, daß Gotlieb Volkmeir und Mertein Beheim im Namen der Stadt die Erklärung des Fritz Bernecker Müllers zu S
Sebalt Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Mandat des Bischofs Rudolf von Würzburg an seine Amtleute über den Schutz der Nürnberger Kaufleute.
Ludonicus Roelands Herr von Wiltsel etc. empfängt das von der Stadt Nrbg. alljährlich zu leistenden Schwert und macht verschiedene Mitteilungen von Hofe des Herzogs Karl von Burgund.
Herzog Karl von Burgund empfängt von der Stadt Nrbg. das alljährlich zu reichende Jus und erneuert Herentgegen die von seinen Vorgängern den Nürnbergern Kaufleuten erteilten Handelsprivilegien.
Die Herzoge Ernst und Albrecht von Sachsen fällen ihren Schiedsspruch in der Fehde zwischen der Stadt Nürnberg und Nickel vonn Beynewicz, der wegen Jacoff Switzers, schiffermecher gen., Nürnbergs Fein
Connrat Herr zu Heydegk Landrichter der Grafschaft Hirschberg beurkundet, daß Pauls Rieter und Hanns Tracht von Nürnberg als Vertreter den Caspar Reysacher zu Obernvichausen am Landgericht Hirschberg
Sebald Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Friedrich III. vom 26. Juli 1464.
Christophorus Mauro Doge von Venedig ersucht den Rat der Stadt Nuernberg um seine Verwendung bei Johannes Gruber und seinen Brüdern für ihren Gläubiger Jacobus Mauroceno, nachdem bereits für die Begle
Albrecht Praegkendorff schreibt an die Stadt Nrbg. in Sachen der ihm und seinem Armmann zugefügten Beschädigungen.
Abt Sebald von St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus über die Urkunde der Herzoge Albrecht und Leopold von Oesterreich d.d. 30. November 1371.
Jeremias Holtschuher Bürger zu Nuernberg bekennt, nachdem er die Wiese vor dem Irher Tuerlein zwischen beiden Wassern der Begnitz genannt die Hallerwiese von seinen Vetter Berhtolden Holtschuher an si
Herzog Albrecht von Bayer - München fordert die Stadt Nürnberg auf sich mit den Landsassen Albrecht Bragkendorffer zum Sigennstain wegen seiner Ansprüche auseinanderzusetzen.
Äbtissin Anna Tinntnerin uns der Convent des Klosters St. Clara in Nrbg. nehmen das Vermächtnis der Jacob Unrwe, welche 28 fl. Ewiggeld aus der Losungsstube, 20 fl. Ewiggeld aus dem Hause zwischen Nic
Albrecht Brackenndorffer zum Sigenstain verzichtet auf alle Forderungen, welche er gehabt hat an die Stadt Nürnberg auf Grund vor Beschädigungen an seinem Armmann zu Grassestorff bei Retz gelegen.
Albrecht prackendorffer zum Sigenstain tritt nach Verabschiedung aller Irrungen auf 2 Jahre in die Dienste der Stadt Nürnberg.
Ritter und Schultheiß Sigmund vom Egloffstein und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß auf Vorbringen des Gotlieb Volckmeyr Zinsmeisters Fritz und Margreth Bernecker von Michelbach Müller z
Sebaldus Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus über eine Kaufsurkunde über Ermreuth von 10. August 1469.
Sebald Abt von St. Egidien in Nrbg. stellt ein Vidimus aus von der Quittung des Bischofs Rudolph und des Domkapitels von Würzberg von 5. Dezember 1468.
Cuntz von der Tann Marschalk des Herzogs Ludwig von Bayern - Landshut und die Genossen Dr. Mertein Mayr, Wilhallm Frawnhouer, Hanns Frawnberger, Tezeresn Frawnhouer, Sigmund Laynninger, Heinrich Hertt
Conntz von der Tann Marschall des Herzogs Ludwig von Bayern - Landshut erstreckt dem Joergen Kreydenhueber von Burckhawsen den Termin für Zahlung der schuldigen Losung, der ihm auf die Klage der Vertr
Sebald Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus von dem Vergunstbriefe des Bischofs Rudolff von Würzburg für die Stadt Nürnberg. ### von 1468 Nr. 3 = Nr. 3332.
Sebald Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Königs Ladislaus von Böhmen für die Nürnberger Kaufleute vom 24. Mai 1455.
Michel Propst vnnser lieben frawen Capellen des kueniglichen Sals der Statt zu Nuremberg stellt ein Vidimus aus von der Lehenbestätigungsurkunde des Kaisers Friedrich vom 20. Dezember. 1452.
Ludwig und Ursel Pfinczing quittieren der Stadt Nürnberg über 700 fl für Güter und Zinsen zu Feucht.
Hawg Graf zu Montfort, Herr zu Rotenfels stellt im Namen des Kaisers Friedrich der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang von 400 fl rhein.
Lienhart Awer, der in die Dienste Sigmunds von Egloffstein, Hannsen von Wolfstein und Cristoffs von Wolffstein getreten war, reversiert sich gegen die Stadt Nürnberg 10 Jahre lang außer in offener Feh
Ritter Heinrich von Schaumberg Landrichter des Stiftes Bamberg stellt auf Ersuchen der Elßbeth, Witwe des Otten Burckheymer ein Vidimus aus von dem Testamente ihres verstorbenen Gatten d.d. 22. Septem
Jorge von Ryedern entsagt unter Mitwirkung seines Bruders, des Hauskomthur des Deutschen Ordens in Nürnberg, Peter von Ryedern der Fehde, mit Nürnberg.
Michel Propst U. L. Fr. Kapelle des Kuniglichen Sals der Stadt Nrbg. stellt ein Vidimus aus von dem Derogationsprivileg des Kaisers Friedrich vom 23. Juni 1464.
Nicolaus Vinck von Mellerstat stellt auf Verlangen des Jobs Tetzel ein Notariatsinstrument aus, in das er das Privilegium des Kaisers Friedrich d.d. 20. Juni 1464. aufnimmt. Zeugen: Augustin Tawrnfeld
Hanns Haechsennagkrer zu Haechsennagker, Landrichter, ladet die Stadt Nürnberg vor das Landgericht zu Hirschberg zur Vertretung ihrer Interessen zu Linttelperck zun Rietennburg.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg schließen mit Herzog Ludwig und Herzog Georg von Bayern - Landshut eine Einigung auf 15 Jahre gegen jedermann, ausgenommen der Papst, Kaiser, die Frei- und Rei
Elfsbeth Witwe des Otten Buergkheymer stellt dem Rate der Stadt Nuernberg Quittung aus über dem Empfang von ?Achczehenthalben gueldein leipgedingts?. Siegler: Friderich Hagelßheimer, Helt gen.
Herzog Ludwig von Bayern - Landshut erklärt für sich und seinen Sohn Joerg einen Einungsbrief mit dem datum ?auf Montag nach Sand Ambrosientag? für ungiltig.
Agnes Witwe des Ritters Franntz Rumel, Frantz und Sebolt Rumell Brüder und Bürger zu Nürnberg stellen der Stadt Nürnberg einen Schuldbrief und über 200 fl. rhein.
Bürgermeister und Rat der Stadt Pilsen stellen der Stadt Nuernberg Quittung aus über 600 fl Landeswährung, die sie durch Hannsen Swartzen dem Bischof Lorentzen zu ferrer päpstl. Legaten eingeantwortet
Michell Propst U. L. Fr. Kapelle des Königl. Sals der Stadt Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Vertrage des Dr. Peter Knorr als Vertreter des Markgrafen Albrecht von Brandenburg mit der Stadt Nür
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg bevollmächtigen auf die Ladung des Landrichters Hanns Haegsenacker zu Haegsenacker Haymeran Zingel und Wilhelmen Hegnein zur Vertretung der Stadt.
Antwort Hans Mülners zw Obernlintelperg und Hans Vischers zw Unternlintelperg und der 2 Dorfgemeinden für Hansen Hegsenmacker zw Haegsennacker Landrichter auf dem Landgericht zu Dietfurt.
Antwort Pertl Klementt, Leonhard Gangl, Hanns Treiber, Ruedel Endres, Cuntz Kolrab, Ulein Hackner alle zu Eckmanßhofen für Enndresen von Seckendorf Pfleger zu Obermassing auf dem Landgericht zu Dietfu
Sebald Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde Kaiser Karl IV. d.d. 24. März 1378.
Heinrich Kramer von Cleinlannckheim (diöz. Würzburg) stellt auf Verlangen das Meisters Merttein Merckel Ratsschreibers ein Notariatsinstrument Her über die Einigung des Deutschherrnordens mit der Stad
Bürgermeister und Rat zu Nürnberg erklären den Wilhalm von Hausen, Hilpolten von Hawsen Hofmeister und Jorgen von Hawsen aus der Zeit des Markgrafenkrieges um Schäden willen zu Jorgen- und petersgemue
Wilhelm und Joerg von Hausen übertragen ihrem Bruder Hilpolten von Hausen volle Gewalt in ihrer Streitsache mit der Stadt Nürnberg, von der sie Ersatz der im Markgrafenkriege ihrem Vater Seyfrid von H
Wilhelm und Joerg von Hausen übertragen ihrem Bruder Hilpolten von Hausen volle Gewalt in ihrer Streitsache mit der Stadt Nürnberg, von der sie Ersatz der im Markgrafenkriege ihrem Vater Seyfrid von H
Abt Sebald von St. Egidien in Nürnberg macht die Bulle des Papstes Paul II. vom 4. Februar 1468 bekannt und verbietet speziell dem Regenhard Laurinden vom Freienstuhl zu Frigenhagen die Klage des Joha
Notariatsinstrument des Georius Groß von Sweinfurt über den Anschlag des Verbotes der Ladung von Heinricus Volpach und Heinrich Heylman, Untertanen in Hawsen, an der Kirchtüre zu Forchheim in Gegenwar
Notariatsinstrument des Johannes Sperber über die Resignation des Johannes Kunpffer alias Meysner auf sein Benefizium in der Frauenkirche zu Nuernberg von Gumpertus Fabri Propst der Marienkirche in Te
Mates Slick von Lazan Herr zu Weißenkirchen, Pfleger zu Eger zum Elbogen gesessen stellt im eigenen und der Erben seines Bruders Caspar Namen der Stadt Nuernberg Quittung aus über 200 fl Judenteuer.
Veytt Wolkenstein Bürger zu Nürnberg stellt der Stadt Nurenberg für Mathessen Schlick über eingenommene 200 fl Stadtwährung Quittung aus.
Bürgermeister und Ratmann der Stadt Lubecke beglaubigen den Dr. Johann Osthusen, Syndikus, bei der Stadt Nürnberg als ihren Vertreter.
Kaiser Friedrich III. verleicht nach dem Aussterben des Geschlechtes der Herrschaft Brauneck die von Nürnberg innegehabten Lehen der Stadt auf 3 Jahre und nimmt den Lehenseid entgegen von Niclas Groß
Kaiser Friedrich III. verleiht der Stadt Nuernberg infolge Aussterben der Trawneckschen Familie deren Lehen auf 3 Jahre mit dem Rechte, sie an Bürger und Untertanen weiterverleihen zu dürfen, das Lehe
Gumprecht Fabri, Propst der Frauenkirche zu Teuerstat, Chorherr zu St. Stephan in Bamberg, Verweser in geistlichen Sachen des Bischofs Georg verweist die Testamentssache des Heinrich Hawt gegen Agnes,
Wilhelm, Hiltpolt und Jorg von Hawsen, Brüder, fordern von der Stadt Nürnberg Ersatz der dem Seyfriden von Hawsen in Markgrafenkrieg zu ####wohl Jorgen- DB### Jotgen- und Petersgemünd erwachsenen Sch
Peter Sam von Neunkirchen genannt vff dem Prannt nimmt ein Notariatsinstrument auf über die Wiederverleihung des Waldrechtes und die Rückgabe des abgenommenen Pfandes an Otten Cuntzen, Untertanen des
Melger Newenstetter erbietet sich gegen ?Herrn Michel und Hanß Fuchss, ihrem Schiedsspruche in seinem Streite mit der Stadt Nürnberg nachzuleben. Siegler: Jorg von Rossenberg.
Michel Herr zu Swartzenberg und Hanns Füchs vonn Waltpurg fällen ihren Schiedsspruch in der Fehde des Melchior Newenstetter mit der Stadt Nürnberg. Siegler: Michel Herr zu Schwartzenberg.
Kaiser Friedrich erteilt der Stadt Nuernberg Vollmacht, die von Sebolt Phinczing sen. zu dem Liechtenhof bei Nuermberg zu errichtenden ?new pew? abzustellen.
Cuncz Knobloch reversiert sich, in den folgenden 5 Jahre gegen die Stadt Nürnberg nichts tun zu wollen. Siegler: Hanns Weyckhart und Wolff Teller.
Herzog Karl von Burgund bestätigt den Empfang des von der Stadt Nürnberg ihm alljährlich zu reichenden Jus und konfirmiert die Handelsprivilegien der Nürnberger Kaufleute.
Joerig Groß von Sweynfurt kaiserl. Notar beurkundet die Vorgänge, als Wilhalm Loffelholtz und Heymeran Zingel im Auftrage des Rates der Stadt Nuernberg dem Sebolten Pfintzing sen. zum Liechtenhofe mit
Die Stadt Nürnberg delegiert den Peter Harsdorffer und Heymeran Zingel nach Eichstätt, nachdem der Kaiser dem Bischof Wilhalm die Entscheidung ihres Streites mit Stephann Usmer übergeben hatte.
Abt Sebald von St. Egidien in Nürnberg macht die Bulle des Papstes Paul II. vom 4. Februar 1468 bekannt und verbietet auf Grund der derselben Johann von Hubschede von der Freiengrafschaft Brackel die
Abt Petrus von Heilsbronn schreibt an der Rat der Stadt Nuermberg in Sachen der Entrichtung der 100 fl an das Kloster Heilsbronn, in welcher Angelegenheit der Abt schon mit Hanns Pirckhamer und Peter
Notariatsinstrument des Conradus Schilling von Cronach über die Mitteilung des Verbotes der Ladung des Heinrich Zolner durch Friederich Lobeysen vor die westphälischen Gerichte in Amberg in Gegenwart
Kaiser Friedrich ladet auf die Klage des Jorg von Hausen die Stadt Nürnberg zur Verantwortung vor sein kaiserliches Hofgericht.
Conrad Keller kaiserl. Notar beurkundet, daß er kaiserl. Citationsschreiben dem Jeronimus Kreß Burgermeister zu Nuernberg übermittelt habe auf die Klage des Jorgen von Hawsen. Citation inseriert vom 1
Abschied zwischen dem Kurfürsten von Mainz, vertreten durch Wigandus Koncke Sekretär, und der Reichsstadt Nürnberg in verschiedenen Angelegenheiten, auch der Geldschuld an Anthoni Holtzschucher.
Adolff, Erzbischof von Mainz, verpfändet dem Anthoni Holzschner Bürger zu Nürnberg für ein Darlehen von 1000 fl Einkünfte in derselben Höhe.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg verschreiben sich dem Bischof Georg von Bamberg, von den einen unlauteren Lebenswandel führenden Geistlichen der Stadt Nürnberg nur solange eine Verschreibung
Herman Bawer, Cuntz Wild, Fritz Peter Geyr, Cüntz Cuntz Helfher, Cuntz Hanns Schuster, Mül Cuntz, Heintz Smidt, Frosch Cuntz Krewellbaur Koll Heintz Kopplie Sneider Hanns Herman Elsbeth Groeßin, Fritz
Hilpolt von Hawsen Hofmeister der Markgräfin von Brandenburg und Bevollmächtigten seiner Brüder Wilhelm und Joerg, betraut mit der Stellvertretung in dem Prozesse mit der Stadt Nuernberg um die im Mar
Bischof Georg von Bamberg gibt dem Rate der Stadt Nürnberg die Befugnis, von jedem Priester, der eine Pfründe besitzt und ungeistlichen Lebenswandel führt, eine Verschreibung zu fordern, bis auf bisch
Sebaldus, Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Karl IV. für die Stadt Nürnberg über die Befreiung von fremden Gerichten d.d 5. April 1355.
Mates Slick von Layan Herr zu Weissenkirchen Pfleger zu Eger zum Elbogen gesessen stellt im eigenen und der Erben seines Bruders Caspar Namen der Stadt Nürnberg Quittung aus über 200 fl Judensteuer.
Bürgermeister und Rat der Stadt Windsheim entscheidet in dem ihm zur Schlichtung übertragenen Streiter zwischen der Stadt Nürnberg, vertreten durch Endres Geuder und Jorg Keypper und Michael Techelmai
Frantz vnd Sebolt die Rumel Brüder, Wilhalm vnd Heintz die Rumel Brüder zu Nürnberg stellen den Juden Mayr Joheln, Mosse von Schofhausen, Seligkmann Sack alle drei zu Nürnberg, Schuldbrief aus über 65
Ludouicus de Zambertis Notar beurkundet, daß der Jude Lazarus von seinen Verwandten als ihr Stellvertreter gegen Nürnberg aufgestellt worden ist. Zeugen: Christoferus Pizo Notar, Petrus de arboribus,
Christophorus Mauro Doge von Venedig bezeugt die Glaubwürdigkeit des Notars Ludouicus de Zambertis, der im Auftrage dem Lazarus Juden ein Prokurationsinstrument ausgestellt hatte.
Veit Wolkenstein Bürger zu Nürnberg stellt der Stadt Nürnberg für Herrn Mateßen Sligk über eingenommen 200 fl Stadtmährung Quittung aus.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg Delegieren den Heymeran Zungel auf verschiedene Ladungen an des Landgericht Hirschberg.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg bevollmächtigen die Haymeran Zingel zum Landgericht Hirschberg, dessen Landgericht Hanns Haegsenacker zu Haegsenacker die Bauernschaft des Dorfs Lintellberg vo
Nicolaus Truno Doge von Venedig bezeugt, daß Bertucius Trioli als kaiserl. Notar glaubwürdig sei und die von ihm im Auftrage des Juden Tricel für den Juden Jacob ausgestellte Vollmacht Giltigkeit habe
Bürgermeister und Ratmannen zu Lüneburg geloben, für die Lossprechung von der Reichsacht dem Kaiser Friedrich und für die Erlaubnis 3 Rechtsdoktorlehren zu lassen 5000 fl in Nürnberg zahllar zu entric
Kaiser Friedrich III. fordert die Stadt Nuernberg auf, sich mit Wilhalm, Hiltpolt und Jorg von Hawsen, welche Ersatz der ihrem Vater Seitzen vn Hawsen im Markgrafenkriege zu Jorgen- und Petergmuende z
Heinrich Gewder jun. Bürger zu Nuernberg verkauft der Stadt Nürnberg seinen Teil am Kornberg und verzichtet mit Endres Gewder seinem Vetter und Sebolten Gewder seinem Bruder auf alle Rechte darauf. Si
Enndres Gewer von Nuernberg sendet auch im Namen seiner Brüder Sebold und Heinrich dem Kaiser Friedrich die Lehenschaft Kornberg auf.
Notariatsinstrument des Johannes Kreijtter von Newmburg über die Forderung des Reinhart von Redbitz als Vertreters der Stadt Nürnberg an den bayerischen Pfleger in Lauf, Alexander vom Wildenstein, zur
Abt Petrus von Heilsbronn mahnt den Rat Stadt Nuernberg an die Bezahlung der alljährlich schuldigen 100 fl. nebst Verzugszinsen.
Anthonj Holtschner Bürger zu Nürnberg stellt als Empfänger von 1000 fl. für den Kaiser Friedrich von der Stadt Lüneburg Quittung aus.
Hector von Watt Bürgermeister, Othmar Schlaipfer Altbürgermeister, Joeri Gmuender der Reichs Vogt, Joeri Spengler Unterbürgermeister, Hans Schurpff, Hainrich Zili und Ludwig Vogelwaider des Rats St. G
Abt Peter von Heilsbronn teilt dem Rate der Stadt Nuernberg auf der Sendung des Ratsfreundes Peter Harsstorfer mit, daß er die Bezahlung der von der Stadt schuldigen jährlichen 100 fl. aus bisher übli
Herzog Karl von Burgund bestätigt den Empfang des von der Stadt Nuernberg jährlich ihm zu reichenden Jus und garantiert den Fortbestand der alten Handelsprivilegien der Nuernberger Kaufleute.
Jacob Jude von Cyttadell vergleicht sich für sich und seine Auftraggeber Lararus Juden von Swabe, Fritzels vnd Hayima der Juden von maisters Bonnam Michel vnd Abraham vnd anderer Juden als Erben des J
Jacob Jud von Citatel für sich und als Anwalt des ?Lazarus Juden von Swab, Fritzels und Haylin der Juden von Maysters Bonman, Michel vnd Abraham und ander Juden halb ? als nächsten Erben des Jacob Rap
Michel Propst A. L. Frauen Kapelle des Königlichen Sals zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Kaiserl. Verleihungsurkunde K. Friedrichs vom 20. Dezember 1452(*).
Hinrick, Herzog von Meckelmborg verpflichtet sich, die Hälfte der Erträgnisse aus 2 von Kaiser Friedrich ihm gestatteten neuen Zöllen zu Greueßmolin und zu Ribbeuitze andre Kaiser abzuliefern.
Matthias König von Ungarn und Boehmen versetzt dem Jorgen von Stain für eine Schuld von 10 000 fl. ung. die zwei Schloffer Haidesfeld und Berunhains und räumt ihm die Verfetzung der Pfandschaft bis zu
Matthias König von Ungarn und Boehmen gebietet der Stadt Haidesfelt, dem Jorgen von Stain, dem er sie pfundweise übergeben habe, gehorsam zu sein.
Matthias König von Ungarn und Boehmen gebietet der Stadt Bernhaim, dem Jorgen vom Stain, dem er pfundweise übergeben habe, gehorsam zu sein.
Matthias König von Ungarn und Boehmen gebietet der Stadt Nuernberg, die zwei Städte Haidesfelt und Bernhaim, die sie eine Zeitlang innegehabt haben, dem Jorgen vom Stain, dem sie jetzt verpfändet seie
Kaiser Friedrich III gebietet Conntzen Holtzman Weber, Heintzen Holtzman seinen Sohne, Conntzen Messer und Conntzen Graschel zu Schweinau, der von ihren er richteten Neuen Gebäue und Schenkstätten ein
Statthalter und Räte das Markgrafen Albrecht von Brandenburg schreiben an Anton Holzschuher von Nürnberg wegen eines Keversbriefes, den der Kanzleischreiber Fritz Würm im Auftrage des Markgrafen und K
Jörg von Hansen, der wegen der seinem Vater Seyfrid im Markgrafenkriege zu Jorgen- und Petersgemuend zugefügten Schäden mit der Tadt Nuernberg im Prozesse steht, beauftragt mit seiner Stellvertretung
Sebald, Abt des St. Benediktiklosters Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Gerichtsprivileg des Kaisers Ludwig für die Stadt Nürnberg d.d. 26. April 1332.
Franntz Rumel Bürger zu Nürnberg verkauft an Peter Harsdorffer, Jeronimus Haller und Lorentzen Kressen, Pfleger des von Rurlehart Sailer zu Nürnberg gestifteten Almosens, Lichtenau mit allen Zugehörun
Peter Harsdorffer, Jeronimus Haller und Lorenntz Kreß Pfleger des Reichen Almosens in Nürnberg verschreiben sich gegen Franntz Rumel wegen der Wiederlösung von Lichtenau innerhalb 3 Jahren.
Franntz Rumel reversiert sich gegen Peter Harsdorffer, Jeronimus Haller, Lorentz Kreß als Pfleger des Reichen Almosens in Nürnberg wegen der Wiederlösung von Lichtenau innerhalb 3 Jahren. Siegler: der
Nicolaus Thronus, Doge von Senedig, macht bekannt, daß Bernardus de Raucinis, kaiserl. Notar, offene Empfehlungsschreiben vorlegte, und darum seinen Instrumenten öffentliche Glaubwürdigkeit innewohne.
Vertragsbrief zwischen der Stadt Nürnberg und Jacob Juden von Cytadel über die Schuldbriefe, so Lazarus Jud von Swat Fritzel vnd Haynn die Juden zu maisters Boman Michel vnd Abraham vnd ander Juden...
Notar Nicolaus Schmanck von Aschaffenburg beurkundet auf Verlangen des Michael Glaser, geschwornen Boten des kaiserlichen Kammergerichtes, die Übergabe der Ladung Kaiser Friedrich vom 21. Mai 1472 an
Jorg vom Stain, dem um 10000 fl. ung. König Matthias von Ungarn und Böhmen die Städte. Heidingsfeld und Bernheim verpfändet hatte, versetzt sie weiter der Stadt Nürnberg.
Sebald Abt des Benediktinerklosters St. Egidien zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde Conrat Waltstromers zu Nürnberg d.d. 7. Januar 1373.
Mathes Slick von Lasann Herr zu Weissenkirchen und Stolberg stellt der Stadt Nuernberg im eigenen und der Erben seines Bruders Caspar Namen Quittung aus über 200 fl. Judensteuer.
Landfriedenseinigung der Reichsstädte Nürnberg, Windsheim und Weißenburg auf 3 Jahre.
Seit Nolkenstein Bürger zu Nuernberg stellt für Mathessen Schlick der Stadt Nuernberg Quittung aus über eingenommene 200 fl. Stadtwährung.
Hanns Ortolff Bürger zu Nürnberg verzichtet auf alle Ansprüche gegen die Stadt Nürnberg seiner ?aufgehabten wein halben zu Kiczing?.
Heinrich zu Bappennheim Reichserbmarschalk stellt als Bevollmächtigter des Kaisers Friedrich der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang der halben Judensteuer, während die andere hälfte den Erb
Nicolaus Thronus Doge von Venedig teilt dem Rate der Stadt Nuernberg mit, daß der Notar Philippus Fridi von Venedig eine gütliche Vereinbarung zwischen Andreas Tocher, Sohn des Berthold von Nuernberg,
Abt Sebald von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Verkaufsbriefe des Heinrich Gewder jun. an die Stadt Nürnberg über seinen Teil am Korenberg im Nürnberger Wald, den er von seinem
Sebald, Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von der Urkunde der Enndres, Sebold und Heinrich Gewder vom 31. Dezember 1472.
Abt Peter und Konvent des Klosters Heilsbronn sowie Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg kompromittieren auf Dr. Johann Lochner zu Regensburg und Prixen Domherr und Pfarrer zu St. Sebald zu Nuern
Jacob van Moriames Herr zu Merzena etc. Baljuwe zu Ludiet und Retter nimmt anstelle seines Herrn des Bischofs Lodowycks von Lüttich von der Stadt Nuernberg das von dieses alljährlich zu leistende Schw
Nicolaus Thronus, Doge von Venedig, stellt an den Rat der Stadt Nuernberg das Ersuchen, den Juden Czeßonus Michaelis seine Tochter von Nürnberg nach Roveredo nebst Begleitung und Gütern ohne Hindernis
Hanns von Mayental Amtmann zu Baiersdorf, Hanns Salckneuer Wildmeister zu Baiersdorf entscheiden in Gegenwart des Kastners Erhart Perger zu Baiersdorf über den Streit des Contzen Tecken von Prugk und
Johannes Abt von St. Egidien in Nuernberg stellt ein Vidimus aus über 4 Urkunden d.d. 23. Juli 1356; 3. Juli 1364; 28. August 1387; 30. August 1387.
Mathes Slick von Lazan Herr zu Weißenkirchen Pfleger zu Eger zum Elbogen gesessen stellt der Stadt Nuernberg im eigenen und der Erben seines Bruders Caspar Namen Quittung aus über 200 fl. Judensteuer.
Caspar Kurczell Bürger zu Eger stellt der Stadt Nuernberg, von der er für Mathes Slicks 200 fl. Stadtwährung erhalten hatte, Quittung aus.
Jacob von Morialmes, Herr zu Merzena, Baljuwe zu Ludick und Ritter nimmt im Namen des Bischofs Ludwig von Lüttich das von der Stadt Nuernberg alljährlich zu reichende Schwert in Empfang.
Johannes Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg macht die Bulle des Papstes Paul II vom 4. Februar 1468 bekannt und verbietet auf Grund derselben dem Regenhardus Loweinde, Freigraf des S
Hang ###Haug?### Graf zu Werddemberg und zum Heiligenperg stellt dem Anthonien Holtschuer Bürger zu Nürnberg Quittung aus über 200 fl. von der Stadt Lüneburg, der eine Depotschein war in die Hände des
Marcus, Kardinal - Patriarch von Aquileia, gebietet bei der Strafe des Baums #DB## der Stadt Nürnberg, die ihr verpfändeten Städte Meinbernheim und Heitungsfelt ####DB### den ketzerischen Böhmen nicht
Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg verkaufen dem Friedrich Schultheis, Voit zu Helpurg 100 fl. Ewiggeld. Siegler: die Stadt Nürnberg.
Hilpolt von Hausen, der mit Jorg von Hawsen seinem Bruder die Stadt Nuernberg wegen der ihrem Vater im Markgrafenkrieg zu Georgen und Petersgmuend zugefügten Schäden am kaiserlichen Kammergerichte ver
Hug Graf zu Montfort vnnd Rotteufels stellt dem Anthonien Holtzschuer Bürger zu Nürnberg Quittung aus über 100 fl., die die Stadt Lüneburg bei ihm deponiert hatte, depotschein befand sich in den Hände
Hug Graf zu Montfort und zu Rottenfels ersucht den Anton Holzschuher, dem Schreiber seines Schwagers Graf Hug von Werdemberg die ihm gebührenden, von Lüneburg bei ihm hinterlegten 100 fl. auszuhändige
Notariatsinstrument des Georius Groß von Schweinfurt über die Mitteilung des Verbotes der Ladung der Hermann Hilprant von Prunk und Johann Hofmann alias Schewbel von Elterßdorf an Ulricus Korlein in O
Marcus, Kardinalpatriarch von Aquileia, befiehlt dem Abte von St. Egidien in Nürnberg, die Stadt von allen Cansuren und kirchl. Strafen Cos zusprechen. #####prüfen, ist völlig falsch aufgenommen! DB##
Dorothea Königin von Daenemark, Schweden, Norwegen etc. stellt der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang von 500 fl. Leibdung, welches ihr Vater Johann Markgraf von Brandenburg und Burggraf zu
Die Bruderschafft der Deutschen des hochwirdigen gotsleichnams yn vnßer lieben frawen pfarkyrchen zu Ofen schreibt an die Stadt Nürnberg in Sachen des Vermächtnisses der Margaretha Voerchtlyn und wege
Notariatsinstrument des Johannes Sperber über die Verkündigung der kaiserl. und päpstlichen Androhungen von Strafe im Falle der Ladung vor die westfälischen Gerechte, über die Verkündigung der Strafe
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg bevollmächtigen Paulsen Rieter am Landgericht der Grafschaft Hirschberg für die Nürnberger Untertanen einen Verantworter zu benennen.
Notariatsinstrument des Georius Groß von Schweinfurt über den Anschlag der Verurteilung des Ulrich Kornnlein von Ottenreut an die Kirchthüre des Klosters der regulierten Chorherren in Newenkirchen weg
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg delegieren Conraten von Wiersperg an das Landgericht Sulzbach, um mit Berufung auf die kaiserlichen Privilegien die Klage der Gemeinde Weykendorf gegen den Nür
Ladung des Hanns Paur zum Ribelshof vor Albrechten Clacken Pfleger zu Roth auf dem Landgericht zu Rietennburg, Grafschaft Hirschberg.
Mates Slick von Lazan Herr zu Weissenkirchen etc. stellt im eigenen und der Erben seines Bruders Caspar Namen der Stadt Nuernberg Quittung aus über 200 fl. Judensteuer.
Franntz Rumel sen., der von Mathes Sligk von Lassan Herr zu Weyssenkirchen mit der Empfangnahme von 200 fl. Stadtwährung von der Stadt Nuernberg beauftragt war, bittet die Stadt ?von mercklicher meine
Dorothea Königin von Daenemark, Schweden, Norwegen etc. stellt der Stadt Nuernberg Quittung aus über den Empfang von 500 fl. Leibding, welches ihr Vater Johann Markgraf von Brandenburg gekauft hatte.
Johannes Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg beurkundet den Gang des Prozesses des Ulrich Korlein von Ottenrewt gegen Herman Hilprant von Pruck und Johannes Schewbel von Elterßdorf am
Notariatsinstrument des Georius Groß von Schweinfurt über die Übergabe der Exkommunikation des Ulrich Korlein von Ottenrewt an den Vikar Johannes Schultheiß von Ottenrewt im Hause des Albert Biderman
Henne Weber Freigraf zum Frienhagen in Hessen ladet Vertreter der Dörfer Bruck und Eltersdorf vor das westphälische Gericht zur Verantwortung auf die Klage des Vlrich Korner zu Ottenreut gegen Hermann
Conrad Wan und Toman Meichsner, Verweser der Bruderschaft Gotzleichnams zu Ofen, schreiben an die Stadt Nürnberg wegen der Ablösung des Vermächtnisses der Margeretha Doerchtlin an die Gotzleichnambsbr
Abt Johannes von St. Egidien in Nürnberg verkündet unter Berufung auf die kaiserlichen und päpstlichen Briefe Friedrichs III. und Pauls II. über Henne Weber Freigrafen in Freienhagen, der gegen Nürnbe
Notariatsinstrument des Georius Groß von Schweinfurt über die Übergabe des Acht- und Bannbriefes an Henne Weber Freigrafen zu Freienhagen auf Veranlassung der Reichstadt Nürnberg, Hermann Hilprant von
Papst Sixtus verbietet auf Beschwerde der Stadt Nürnberg den Ordensangehörigen den Verkauf von Getränken, die Beherbergung von Fremden und Verordnung von Medikamenten, Ausübung medizinischer Praxis un
Papst Sixtus IV erteilt dem Abte von St. Egidien in Nürnberg Vollmacht, ihm zur Vidimierung vorgelegte Urkunden nach vorausgegangener, mit Hilfe zweier Rechtskundigen angestellter Prüfung, ob sie nich
Kylians von Bibra, Domherr zu Frier und Wuerzburg, Propst zum Neuenmunster in Wuerzburg, Schiedsspruch in dem Streite zwischen Hanns Traeht, Zollner zu Nuernberg und Cyriacus Hoffman.
Johannes Knoll von Herriden kaiserl. Notar stellt auf Ersuchen des Bartolomeus Gralant z. Z. Richter des Zeidelgerichtes zu Feucht ein Vidimus aus von der Bestätigungsurkunde des Königs Friedrich vom
Rat und Gemeinde der Stadt Nuernberg erteilen Leonhart Muelich Vollmacht für den Gerichtstag, der am Eritag vor Sant Michelstag zu Ingolstadt stattfinden soll, gegen die Raubgesellen Hanns Walther von
Moritz Gruber Richter zu Ingolstadt, Vorsitzender, Ulrich Fragner Bürgermeister, Peter Blannlek, Peter Wielandt, Hanns Fischer, Hanns Glaetzl, Ulrich Agster, Hanns Schick, Cunrat Teysmger, Moritz Proe
Aufzeichnung über Hannsen Walthers von Passaw, Sigmundts Kraybergers, Wilhelm Zawnridens und Jorgen Mayes, Hannsen von Rinacus, Knechte, Urgericht und Bekenntnis, so sie zweimal 1475 zu Ingolstadt get
Conrad Wan, Thoma Meycksner Verweser und die ganze Bruderschaft der dhewtschen gots leichnams zw Ofenn schreiben an die Stadt Nürnberg in Angelegenheit des von Frau Margaretha Forchlin gestifteten Ewi
Kaiser Friedrich befiehlt der Stadt Nürnberg, Straßenräuber und Übeltäter sowie deren Helfer und Hehler von Reichsächter zu behandeln.
Kaiser Friedrich III. gebietet dem Herzog Albrecht von Bayern - München den Wilhelm Zawnrued, der Nuernberger Kaufleute auf des Reichstraßen überfallen hatte, und zusammt seinen Knechten in das Gefäng
Agnes Prewnin beurkundet ihr Testament und bestellt als Vollstrecker Anna Niclas Pawmgartnerin und Kungund Hanns Diemyn. Siegler: die Stadt Nuernberg. Zeugen: Niclas Coler und Jobst Toppler.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg verleihen dem Peter Volkmair und Niclas Glockengreßer auf 12 Jahre gegen bestleute Reichnisse die Weiher zu Alten kunigsbruck, Newen kunigspruck, alten Rietenp
Bischof Wilhelm von Eichstätt schreibt an die Stadt Nürnberg wegen der Reichnung von Zinsen aus 50 fl. Ewiggeld an Pettrus Briester Prediger zu Eschenbach.
Peter Volkmair und Niclas Glockengiesser Bürger zu Nürnberg reversieren sich gegen die Stadt Nürnberg und die Klosterfrauen zu Pillenreut über die Entrichtung bestimmter Leistungen gegen die Überlassu
Conradt Smidt Tratzlcher gnant Bürger zu Nuernberg, der von Jobsten Rudesch und Katharina seiner Hausfrau das Dorf Teferstorff mit aller Eingehörung gekauft hat, welches mit der Obrigkeit und Mannscha
Aufzeichnung der zur Prüfung von Maß und Gewicht notwendigen Gerätschaften.
Hiltpold von Hawsen Hofmeister verzichtet für sich und seine Brüder Jörg und Wilhalm von Hawsen auf alle Ansprüche, welche sei wegen der von Nuernberg zur Zeit des Markgrafenkrieges ihrem Vater Seitze
Notariatsinstrument des Georius Klupffel, ausgestellt auf Veranlassung des Prokurators der Stadt Nuernberg, Nicolaus Gaullnhoner in der Appellations sache Bambergs gegen die Barbara Mayerin in Gegenwa
Kaiser Friedrich stellt auf Bitten der Stadt Nürnberg ein Vidimus aus von seinem Gebotbriefe an die Stadt vom 10. Januar 1476 betr. Straßenräuber und andre Übeltäter.
Berchtold Pfintzing sen., der mit Wissen und Willen seiner Tochter Katherina Seitten Melbers, seiner Enkel Berchtold und Ludwig Haller dem Hannsen Gartner 40 fl. Ewiggeld aus seinen Zeidelgütern zu Ma
Barbara Waltstromerin, Meister Bernhart Froewis eheliche Hausfrau stellt der Stadt Nürnberg Quittung aus über Ablösung von ?Tusent und Nundhalbhundert? fl. Ewiggeld. Siegler: die Ausstellerin und Bern
Barbara Waltstromerin, Meister Bernhart Froewis eheliche Hausfrau bittet den Rat der Stadt Nuernberg die ihr abgelösten ?Tusent und Nundhalbhundert? fl. Ewiggeld ihren Bevöllmächtigten Lenharten apt z
Kaiser Friedrich ladet Hartungen von Egloßtein Landrichter und Georgen Erlbech Landschreiber des Landgerichts Sulzbach, welche auf die Klage des Georg vom Rabenstein den Nürnberg'schen Untertanen Hein
Kaiser Friedrich ladet den Landrichter Harttungen von Eglofstein und den Landschreiber Georgen Erlbeck und Landgerichte zu Sulzbach, welche auf die Klage des Georg vom Rabenstein den Nürnberg'schen Un
Kaiser Friedrich ladet den Landrichter Hannsen von Passperg, Wilhelmen Schennk Pfleger zum Stein, Steffan Scheuncken von Ottenhouen, Sigmunden Erlshofer von Pechtal, Micheln Wallrab Rentmeister zu Len
Kaiser Friedrich ladet den Landrichter Hannsen von Parsperg, Wilhelmen Schennck Pfleger zum Stein, Stephan Schennck von Uttenhofen, Sigmunden Erlshofer von Pechtal, Micheln Wallrab Rentmeister zu Leun
Johann Abt von St. Egidien in Nürnberg läßt unter Berufung auf die Bulle des Papstes Sixtus IV. vom 28. Februar 1475 durch den kaiserlichen Notar Johannes Polraus ein Vidimus ausstellen von dem Privil
Bangratz von Seckendorff zu Reijchenbach und Hanns von Seckendorff zu Roecking Vettern verpflichten sich gegen die Stadt Nürnberg, eine Meil Wegs von der Stadt keine Schankstatt aufzurichten, die in i
Johann Abt von St. Egidien in Nürnberg stellt unter Berufung auf die Bulle des Papstes Sixtus IV. vom 28. Februar 1475 ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Ludwig des Bayern vom 8. März 1332 u
Graf Johanns von Sultz, Hofrichter des Kaisers Friedrich zu Rotweil, stellt auf Verlangen der Stadt Nürnberg ein Vidimus aus von dem Privileg des Kaisers Ludwig d.d. 1332 (April 26) März 8(*).
Herzog Maximilian von Oesterreich ersucht die Stadt Nuernberg die ?dritthalbtausent? fl. rhein, welche sie von Erzb. Johann von Grau durch Friedrich Sawrman erhalten hat, ihm durch seinen Getreuen Han
Rupprecht und Jobst die Haller Vettern zu Nuernberg teilen auf Anrufen der Parteien ?Schloß, Stainhof und Güter? zu Graefenberg zwischen Gabriel und Hanns Tetzel einerseits, Ulrich Haller sen. anderse
Joannes Mocenigo, Voge von Venedig, ersucht den Rat der Stadt Nuernberg, dem Antonius Grimani und seinen Gesellschaftern, welche dem Johannes Stober Waren kreditiert hatten und mit der Eintreibung den
Papst Sixtus erteilt der Stadt Nürnberg das Privilegium, daß alle päpstl. Erlässe ohne. Genehmigung der Ordmarien des Ortes publiziert werden.
Papst Sixtus befiehlt den Vorständen des Klosters von St. Egidien, der Kirche St. Sebald und der Frauenkirche, über die Beobachtung des am gleichen Tage der Stadt Nürnberg erteilten Privilegs zu wache
Ulrich Haller sen. stellt den Brüdern Gabriell und Hanns Theczellen Quittung aus über 50 fl. und 30 Hölzer aus der Tetzel Holze.
Äbtissin Agnes und der Convent von Seligenpfortten besetzen mit Genehmigung der Stadt Nürnberg und ihres Visitators, des Abtes Peter von Heilsbronn ihren Klosterhof in Nürnberg mit Frau Kungund vom Wo
Bartholmes Gralandt oberster Amtmann und die Schöffen des Forstgerichtes zu Nuernberg beurkunden das in dem Prozesse des Fritz Pawr von Ungelstetten mit Peter Volkammer um eine Wiese und einen Acker e
Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg Kündigen dem Authonien von Argon zu Lawgingen die von seinem Vater erkauften 25 1/2 fl. jährl. Ewiggeldes.
Bürgermeister und Rat der Stadt Nuernberg teilen der Elizabeth von Argon Wittib zu Lawgingen mit, daß sie die von ihrem Gatten erkauften 25 1/2 fl. jährlichen Ewiggeldes kündiger.
Erasm Helbing Bürger zu Nuernberg einigt sich in Güte mit Steffan und Cunradtewdy Mülner Gebrüder, Bürger zu Nordlingen wegen der Erbschaft und Mühlstatt zu Snigling. Siegler: Michel von Mangersrewt,
Albrecht Markgraf und Kurfürst von Brandenburg beurkundet, daß nach Aussage seiner Gerichtsbücher Anton Tucher im Jaher 1456 vor seinem Landgerichte gegen Hanns Grunsneyder auf der Mühle zu Snigling w
Johannes Pobaus päpstl. und Kaiserl. Notar beurkundet, daß Niclas Gross und Andreas Geuder im Namen der Stadt Nürnberg dem Paülsen Rieter und Hannsen Riesen vollkommene Gewalt übertragen in der Sache,
Clement von Wisentau anstatt des Rhultheißen zu Nuernberg Hermann Zollner, Conratt Moegemoartt, Pauls Hoffman, Jorg Beck des Rats zu Windsheim, Steffan Negelein, Steffan Dorspruenner, Hanns Kawr des R
Vertrag zwischen Burjan Herrn zum Guttenstain und zum Braittenstain einerseits, Sigmund zu Pappenheim, Jobst Haller, Gabriel Muffel, Johann Tewbler anderseits über die Verpfändung der Städte Heidingsf
Wladislaus König von Boehmen stellt ein Vidimus aus über einen zwischen Angehörigen der Familie Schlick geschlossenen Vertrag betr. Besitzungen und die halbe Judensteuer von Nürnberg.
Burian Herr von Gutenstain vnd zum Braitenstain Oberster Kammermeister des Königreichs Böhmen stellt auf Ersuchen der Stadt Nürnberg Vidimus aus von der Verpfändung Heidingsfelds und Bernheims durch K
Mathes Schlick und seine Söhne Hieronymus, Nikolaus und Caspar verpflichten sich die Verschreibung des Königs Albrecht über die hatte Nürnberger Judensteuer auszuliefern, sobald sie sich finde. Siegle
Mathes Sligk, Hieronymus, Niklas und Caspar seine Söhne verkaufen an die Stadt Nürnberg die von den Kaisern Sigmund und Friedrich III. dem Caspar Schlick verschriebenen und von diesem auf Wenzel, Sigm
Wilhelm und Kungund Rumel sen. Bürger zu Nuernberg versprechen, wenn sie oder ihre Erben ihr Schloß zu Lonrstat mit allen Ein- und Zugehörungen verkaufen, der Stadt Nuernberg das Vorkaufsrecht einzurä
Kaiser Friedrick III verbietet dem Bischof Philipp von Bamberg von den Nürnberg?schen Hintersassen in den Ämtern Burgebrach und Strasgich Steuer zu erhaben.
Die Notare Johannes Polraus und Marcus Syndram stellen ein Notariatsinstrument aus über die Bestimmung der Prokuratoren des in Nuernberg für Rhodus zum Schutze gegen die Tuerken deponierten Geldes.
Frater Ulricus Kruch bestimmt, daß die Hälfte der in Nuernberg gesammelten Türkenablaßgelder für die Armen und Findlinge in Nuernberg verwendet werden solle. Siegler: der Aussteller und der Pfarrer vo
Ordnung des Ablasses in Nuernberg, dessen Erträgnisse zum Schutze gegen die Tuerken verwendet werden sollen.
Rosulus ###Rotulus? DB###, enthaltend den Prozess des Hanns Seibot für seine Ehefrau gegen Anton Kueffler und andere Pfintzing?sche Erben wegen des Gutes Malmsbach.
Hieronymus Imhof bietet dem Rat der Stadt Nuernberg seine Reichslehen, die er von seinem Vater Sebald Imhof ererbte, nämlich eine Hofreit zu Erlang und ein Fischwasser mitsamt den Wöhrden zu Brugek li
Notariatsinstrument des Balthassar Pfarrner von Ellwangen über die Insinuation des kaiserl. Befreiungsbriefes der Stadt Nürnberg von auswärtigen Gerichten durch Hanns Tallner auf dem Gerichte zu Lauf,
Notar Johannes Polraus stellt Notariatsinstrument aus über die Bestellung des Dr. Johannes Lochner Kanonikus in Regensburg und Rektor bei St. Sebald, des Hainricus Schmidel Prior des Carmeliterordens,
Hanns Prettschleiffer gelobt unter Vermittlung des Bischofs Wilhelm von Eichstätt der Stadt Nürnberg Urfehde.
Bischof Wilhelm von Eichstätt entscheidet in der Fehde zwischen der Stadt Nürnberg und Hanns Preschlaiffer, daß letzterer die folgenden 5 Jahre alljährlich der Stadt ein Pferd oder 15 fl. zu München i
Hans Prettschlaiffer gelobt dem Bischof Wilhelm von Eichstätt, desgleichen geloben Sewalt Rieter und Michel Kramer an den Schiedsspruch sich zu halten.
Bruder Johannes de Cardona päpstlicher Kommissär bestellt frater Michael Letter, Prior des Johanniterordenshauses in Rotemburg auff der Tauber, zum Sammler (und Subdelegierten des Johann Krugk) des Tü
Rupprecht Haller, Niclas Groß und Gabriel Nützel die 3 obersten Hauptleute Nürnbergs begründen als Testamentsexekutoren des Dr. Konrad Kunhofer Pfarrers zu St. Lorenz in Nürnberg eine Stiftung dasselb
Walpurg Volckmeirin Prögstin, Katharina Ludwigin Priorin und das Kapitel zu Pillemeuth nehmen die Stiftung des Pfarrers zu St. Lorenz in Nürnberg Dr. Conrad Kunhofer für 2-4 reuige Sünderinnen aus dem
Ordnung des Turniers zu Heidelberg in 50 Artikeln.
Notar Johannes Polraus stellt Notariatsinstrument aus über den Empfang der Türkmablaßgeldes von Dr. Johannes Loehner, Carmelitenprior Hainricus Schmidel, Hofpitalkustos Thomas Rabe, Rupert Haller und
Bischof Wilhelm von Eichstätt genehmigt die Begründung des von Dr. Konrad Kunhofer gestifteten Hauses bei dem Kloster Pillesnewt für 2-4 reinige Sünderinnen aus dem Nuernberger Frauenhause.
Bürgermeister und Rat zum Newenmarckt benachrichtigen die Stadt Nuernberg, daß Heincz Gebhard Inwohner zu Newenmarckt gestorben und sein Leibgeding auf Kungundt Hübnerin Bürgerin zu Berching und Hanns
Retschlag und Abwägen betr. die Einleitung des Rötenbachs nach Nürnberg durch Ulrich Gruntherr, Pauls Rieter, Bernhart Walther, Jobst Schreyner unter Bürgermeister Marquart Mendel.
Hanns von Neuningen Stadtmann zu Noerdlingen beurkundet als Vorsitzender des Stadtgerichts, daß Cunrat Gru{e}nschneyder genannt Mueller der kuerßner Bürger zu Noerdlingen mit seinem Fursprech Hanns Ho
Anthoni Kufler Bürger zu Nuernberg gelobt die Behausung Mallmaspach, die nach der Verschreibung des Hanns Rümel von 2. September 1426 nur in die Hände von Nürnbergern übergehen soll, nicht zu veränder
Hanns und Anna Weinling zu Kulbing verkaufen dem Hanssen Holdolt Pfleger zu Lichtenau ihr Holz im Lichtenauer Wald ?daz espach genantt" und eine Hofstatt zu Kulbing, darauf Cuncz Muster saß und früher
Kaiser Friedrich quittiert der Stadt Nürnberg über 200 fl. rhein., die er von dem Gelde, das Bernhart von der Purgk Meister des Deutschen Ordens in Lioland bei der Stadt Nürnberg deponiert hatte, erhi
Urkunde über die Öffnung des Sebaldusgrabes in Gegenwart von Johann Lochner, Propst Dr. Lorenz Tucher, Schaffer Hanns Trifelser zu St. Sebald, Kirchenpfleger Rupprecht Haller, Niclas Groß und Gabriel
Hanns Kreß der elter Sebolt Kressen seligen sun zu Nuernberg verpflichtet sich seine Behausung ?zu dem Newenhof hinter dem Crafftz hofe gelegen? nur an Nuernberger Bürger zu verkaufen. Siegler: der Au
Redict Czeisner von Brüx stellt einen Kundbrief aus über eine schwebende Schuld von 500 fl. zwischen Frau Katherina Tümen und Frau Martha zu Podwing, Mutter des Herrn Podwinskij, welche erstere eine B
Abt Johannes von St. Egidien in Nürnberg macht die 2 Erlässe des Papstes Sixtus vom 2. April 1478 bekannt und weist auf die Folgen der Nichteinhaltung hin. Zeugen: Conradus Rössner und Johannes Grenit
Notariatsinstrument des Johannes Rechlein über den Anschlag der Bekanntmachung des Abtes Johannes an die Kirchtüren vom St. Egidien in Nürnberg vom 22. August 1482 in Gegenwart der Johannes Groß diöz.
Hanns Tetzel jun. Bürger zu Nuernberg erbaut mit Erlaubnis des Nuernberger Rates sich eine Behausung zu Megelndorff und räumt. Nuernberger Bürgern das Vorkaufsrecht ein. Siegler: der Aussteller und Ha
Kaiser Friedrich quittiert der Stadt Nürnberg über 1000 fl. von 2000 fl., die die Stadt Erfurt bei der Stadt Nürnberg deponiert hatte.
Kaiser Friedrich quittiert der Stadt Nürnberg über 1000 fl. von der Summe von 2000 fl., die die Stadt Erfurt bei Nürnberg deponiert hatte.
Dietz von Gich Vogt zu Hellpurg, Joerg von Gich Domherr und Erzpriester zu Wuerzburg und Landrichter des Hgtums Franken, Ott von Gich zu Wisentfels versprechen der Stadt Nürnberg keine Forderung mehr
Hanns von Prag stellt einen Kundbrief aus über Frau Katherina, Herr Podwinskys ?Mum?, die angeblich gestorben sein soll, nachdem Hennsel des Herrn Podwinskys Bote an dem Markt zu Nürnberg ihn gefragt
Heintz Gender Bürger zu Nürnberg, der eine Behausung, Mühle, zwei Höfe, einen Weiher und 3 Morgen Holz am Vockersperg hinden am Weysen See, alles zu Wolckersdorf gelegen, an sich gebracht hat, verspri
Ulrich und Dorothea Haller sen. zu Gräfenberg verschreiben infolge des Schiedsspruches der Cunrat Fronhofer Cunventer zu Weyssenoe, Wilhelm von Streiperck zu Greifenstein, Hans Tetzel sen., Hans Kreß
Maximilian und Philipp der Schöne quittieren der Stadt Nürnberg über das von ihr jährlich zu leistende Jus für Gewährung von Zollprivilegien.
Pfleger und Gemeinde der Brüderschaft Gottsleichnams zu Ofen ersuchen die Stadt Nürnberg wegen der momentanen schwierigen Zeitläufte die 90 fl. Ewigzins vorläufig stehen zu lassen.
Bischof Johann von Augsburg entscheidet als kaiserlicher Commissär in der Appellations sache des Cunrat und Steffan Groenschneider von Noerdlingen gegen Margaretha Berneckerin um die Mühle zu Schnigli
Sebolt Beringstorffer Bürger zu Nürnberg reversiert sich gegen die Stadt Nürnberg, nur Nürnberger Bürgern das Vorkaufsrecht an seinem Besitze zu Molmspach zu gewähren.
Wilhelm von Hyrenkouen gen. Renwart und Brigita von Argow seine Hausfrau bevollmächtigen den Anthonj von Argow das Hauptgut der von Nürnberg gekündigten 25 1/2 fl. jährl. Ewiggeldes, das Peter von Arg
Johanna, geb. von Weinsperg, Wittwe des Sigmund von Argün, bevollmächtigt im eigenen und ihrer Kinder Katherinen, Veliciten, Dorotheen und Johannen Namen und mit Genehmigung der Vormünder Ludwig Graf
Anthoni von Argun stellt zugleich im Namen seiner Auftraggeber, der Wittwe des Sigmund von Argun, des Clement von Riethain und Wilhalms von Hankoffen, Renwart gen., der Stadt Nürnberg Quittung aus übe
Bürgermeister und Rat zu Nürnberg nehmen das Schiedsreichteramt zwischen Hannsen Rewssen und Hannsen Balding von von Brux an und teilen das dem Sebastian von Seckendorf Hauptmann auf dem Gebirge mit.
Jacob von Argon zu Wasserburg, Sohn des Petter von Argon, quittiert der Stadt Nürnberg den Empfang alles aus dem Ewiggeld herrührenden Rechtes. Siegler: der Aussteller und Ulrich Schultperger zue Egge
Ruprecht und Peter die Haller gebrüder, Joerg, Hanns, Ulrich Enndres die Haller Gebrüder, Erasem, Liebolt und Fabian die Haller auch gebrüder Bürger zu Nürnberg kommen mit Bürgermeister und Rat der St
Dr. Kylian von Bibra, Dompropst zu Wuerzburg fällt als Teidings- und Schiedsmann - angerufen und bestellt von Johann Bolraws Syndikus der Stadt Nuernberg und Anwalt der Margaretha Berneckerin in ihrem
Conrad Grunschneyder Bürger zu Nordling stellt zugleich im Namen seines Brüders Steffan der Frau Margareth Berneckerin Bürgerin zu Nürnberg Quittung aus über 100 fl. rhein., die er nach dem Schiedsspr
Kaiser Friedrich quittiert der Stadt Nürnberg über 2000 fl. von 1000 fl., die die Stadt Metz bei Nürnberg deponiert hatte.
Niclaus Blauwenstein von Sant Gallen erklärt alle seine Ansprüche an Nürnberg durch Michel Schiffmann, einen dienner des Joergen Holschucher und anderer seiner Gesellen, für befriedigt. Zeugen: Bendic
Bürgermeister und Rat der Stadt Brünn beurkunden, daß Ludwig Aichelberger seine Fehde gegen die Stadt Nürnberg wegen des Hanns Schlüsselfelder Bürgers daselbst einstelle. Vertreter Nürnbergs war Wilhe
Clement von Riethain und seine Hausfrau Ursula von Argun bevollmächtigen den Anthonj von Argun zur Empfangnahme des Hauptgutes und der Zinsen von dem jährl. Ewiggeld, das Peter von Argun von der Stadt
Niclas Cöler Richter des Forstgerichtes zu Nürnberg, Vertreter des Bartholmesen Gralandt Obersten Waldamtmanns, beurkundet auf die Klage des Bartholmes Gralandt und die sich anschließende Verhandlung,
Der Eichtätter Generalvikar gibt dem Frühmesser in Fewcht den Befehl, die Vikare Heinricus Kittler, Conrad Krewtzer, Johannes Fleck, deren Sachwalter Erhardus Wittawer war, nach geleisteter Kirchenbüß
Wilhelm Bischof von Eichstätt bestimmt in der Irrung zwischen der Stadt Nürnberg und dem Pfarrer zu Feucht einen Rechtstag.
Cristoff Böhmischer Markschalk, Jorg und Felix zu Newenschoenberg, alle drei Vitztum, quittieren der Stadt Nürnberg über 550fl., welche ihnen die Stadt aus der Erbschaft ihres Vaters Apell schuldete.
Bischof Wilhelm zu Eichstätt entscheidet in den Irrungen zwischen Jacoben Rachstorffer Pfarrer und den Kirchenpflegern und dem Pfarrvolk zu Feucht.
Bischof Wilhelm von Eichstätt macht der Stadt Nürnberg Mitteilung über einen von ihm vermittelten Vergleich zwischen dem Pfarrer und den Heileigenpflagen zu Feucht.
Burjann Herr vom Gattenstein und auf dem Breittensstein nimmt von der Stadt Nürnberg die Frist der Einlösung von Heidingsfeld und Bernheim an.
Die Reichsstadt Nürnberg verlängert die mit Herzog Georg von Bayern-Landshut geschlossene Emigung auf weitere 10 Jahre.
Kyhan von Bibra, Dr. und Dompropst zu Würzburg quittiert der Stadt Nürnberg über 20fl. Jahressold.
Lukas von Leroid zu Podwini verzichtet nach gütlicher Auseinandersetzung mit Anthonj Ebner und Hanns Vstat auf alle seine Ansprüche auf das Erbe seiner Mumme Katharina, Wittwe des Lorenz Schürstab, un
Johann Abt des Klosters St. Egidien in Nürnberg, stellt ein Vidimus aus von dem Handelsprivileg des Landgrafen Ludwig zu Hessen vom 16. Februar 1466.
Dr. Kilian von Bibra Dompropst zu Würzburg quittiert der Stadt Nürnberg über 20 fl. Jahresfeld.
Reichserbmarschalk Sigmund zu Kappenheym Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Jörg Cristan in Gegenwart der Wilhelm Hegnerin und Niclas Pawmgartner seinem Sohne Cuntz sein Ec
Julian Bischof von Ostia gestattet auf Bitten des Rates der Stadt Nürnberg, daß in der Festung Lichtenaw Würzburger Bistums zu gottesdienstlichen Verrichtungen ein Tragaltar gebraucht werde.
Gesibertus de Kanne, Schultheiß von Leyden, quittiert der Stadt Nürnberg über den Empfang eines jährl zu reichenden Schwertes. ###(Lüttich).
Pfleger und Gemeinde der Brüderschaft Gottsleichnams zu Ofen ersuchen die Stadt Nürnberg um Bescheid in Sachen ihres Ewiggeldes durch Niclasen Groß jun.
Dorothea Hannsen Wintters sel. Wittwe, Bürgerin zu Nürnberg macht ihr Testament und bestellt als Vollstrecker. Stephan Kairer, Jorgen Wintter und Sigmunden Orteel den Jüngeren, alle drei Bürger zu Nür
Niclas Swengler, Hanns Swengler und dessen Kinder Ewald, Friedrich, Gunther und Elisabeth, Clas Slosser und Anna Swenglerin als Erben des Peter Krag quittieren dem Rate der Stadt Nürnberg den Empfang
Ritter Hiltprandt von Tungen zu Bucholt tritt auf 5 Jahre als Schultheiß in die Dienste der Stadt Nürnberg.
Mertin Gewder Bürger zu Nürnberg vereinigt sich mit Bürgermeister und Rat Nürnberg, seine Behausung zum Heroltsperg nur an Bürger der Stadt Nürnberg zu verkaufen.
Ulrich Gruntherr Bürger zu Nürnberg vereint sich mit Bürgermeister und Rat der Stadt, daß auf seiner Besitzung zum Hannhof den Nürnberger Bürgern das Verkaufsrecht eingeräumt sei.
Niclas und Peter die Grolannt Brüder und Bürger zu Nürnberg vereinen sich mit Bürgermeister und Rat der Stadt, daß an ihrer Behausung ?zum obern Puergleins bey lauffenholz gelegen? Nürnberger Bürger d
Heinrich Notthafft von Wernberg zu Kuntting Ritter und Landrichter und Pfleger zu Sulzbach stellt dem Herman Weidner von Happurgk einen Gerichtsbrief aus, nachdem ihn Heintz Smid von Voerhenpach wegen
Ritter und Schultheiß Hiltprand von Thüngen und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Balthasar Pfürner Bürger und Prokurator der Margarete Berneckerin Müllerin zu Schnigling und Anna Gattin
Kaiser Friedrich III stellt dem Rate der Stadt Nürnberg Quittung aus über den Empfang von 15724 fl. rhein., welche als kleiner Anschlag zu Frankfurt beschlossen und von den Städten Augspurg, Esslingen
Reinhartt von Neypperg Deutschordensmeister, Melchior von Newnegk Landkomthur der Balley Franken und zu Nürnberg, Georg Graf und Herr zu Hennberg zu Mergetthain, Wolffgang von Ysenhoffen zu Ellingen,
Endres Gewder sen. Bürger zu Nürnberg vereint sich mit Bürgermeister und Rat der Stadt Nürnberg, in seiner Behausung zum Heroltzperg aus ein Feuerrecht zu haben und räumt Nürnberger Bürgern das Verkau
Ritter Hanns von Hirsperg Landrichter des Stiftes Bamberg mitscheidet in dem Streite des Veytt Truchses Dompropst zu Bamberg mit Hanns Flintsch Besitzer eines Gutes zum Kauhof, vertreten durch Johann
Der kaiserl. Notar Jahannes Kreytter von Newnburg beurkundet die Appelation des Johann Flintsch zum Kauhof an das kaiserl. Kammergericht gegen das vom Bamberg'schen Landrichter für Veit Truchseß Dompr
Erhart Peßler, Waldamtmann zu Nürnberg, beurkundet, dass Peter Haller, Bürger zu Nürnberg, die Forsthube Puckenhof in Gegenwart des Jörg Haller, Niclas Glockengiesser und Hermann Tauchenstainer aufgeg
Peter Haller der Ältere Bürger zu Nürnberg verkauft an Cristoff Rothan Bürger zu Nürnberg seine Forsthube zum Buckenhofe, nämlich den Bauhof, der dem Pfarrer zu St. Sebald zinst, die Mühle, eine Wiesm
Markung über den Wald Espe zu Lichtenau, auf Veranlassung des Rates der Stadt Nürnberg Hergestellt durch Wilprannt von Thungen Pfleger zu Lichtenau und Schultheiß zu Nürnberg, Niclas Groß des ältern R
Maximilian Römischer König und Philipp Erzherzog von Oesterreich, Herzog von Burgund etc. bestätigen den Empfang des von der Stadt Nürnberg alljährlich zu entrichtenden Jus und konfirmieren die alten,
Burian Herr vom Gutenstain und auß dem Baitenstain bevollmächtigt Anndres vom Liechtenstain, Hintzen Grieß, Michel Kuttenawer, Hainrichen Ernst, Niclaß Ribstain und Michel Wiechtel zur Entgegennahme d
Burian Herr zum Guttenstain und auf Breitenstein nimmt von Nürnberg die 2 Städte Heidingsfeld und Bernheim, die ihm Kg. Georg und Wladislaus versetzt haben, in Empfang.
Kaiser Friedrich III. ladet den Hannsen Rewssen und Hannsen Tewfel vor sein Hofgericht, an das Claus Rudolt zu Eschenau wider ein vom Landgericht Bamberg gegen ihn ergangenes Urteil appelliert hatte.
Notar Bernhardinus Hamerschlag stellt ein Notariatsinstrument aus über den kaiserl. Verbotbrief vom 1488 August 9 im Hause des Landgerichtsschreibers Johannsen Knoden und in Gegenwart des Hannsen Kolb
Kaiser Friedrich IV. befiehlt der Stadt Nürnberg, Clara Ussmer Gattin des Steffan Ussmer in das Erbe des Nyclas Toppler - bestehend in einem Hause zu Nürnberg, 618 fl. Barschaft, 20 fl. jährlicher Gül
Steffan und Clara Ußmer von Nürnberg reversieren sich gegen die Stadt Nürnberg für die Einweitung in das Erbe des Niclas Toppler - Haus auf der Full gegen das Neuthor zu gelegen, 618 fl. rhein. Barsch
Johann Polraus kaiserl. Notar stellt ein Instrument aus über die Protestation des Pauls Topler für sich und seine Geschwister gegen die Einsetzung der Clara, Gattin des Steffan Ußmer in das Erbe des N
Johann Polraus kaiserl. Notar stellt ein Instrument aus über der Einweisung der Claren Steffan Ußmerin durch Anthonj Tucher, Gabriel Holtzschiier und Stadtrichter Wilhellm Hegnein in Gegenwart des Ste
Johann Murrner kaiserl. Notar stellt ein Instrument aus über die Übergabe der aus dem Nachlasse Niklas Toplers kammenden Kleinodien durch Anthonj Tucher und Gabriel Holtzschucher im Beisein des Stadtr
Kaiser Friedrich III gebietet der Stadt Nürnberg, Clara Gemahlin des Steffan Ußmer unverweilt in den Besitz des Nachlasses von Niclasen Topler zu setzen.
Johannes Wengenmaijr von Nordlingen kaiserl. Notar stellt über die Bezahlung von einer Geldschuld und die geforderte Aushändigung von Kleinodien auf Verlangen des Anthonj Tucher und Gabriel Holtzchuch
Hanns Wirt und Kuntz sein Sohn geben Bräu- und Schenkhaus in dem Markt Lichtenau, die sie einige Jahre von der Reichsstadt Nürnberg innegehabt haben, auf. Siegler: Hilprannd von Thüngen, Hans Holdolt
Das Hofgericht des Bamberger Bischofs Heinrich weist die Appellation, Hans Flintsch gegen das vom Landgericht des Bischofs gefällte Urteil in dessen Prozeß gegen seinen Lehensherrn Veit Truchseß, Domp
Georgius Staudenfuchs ven Newburgk, kaiserl. Notar, beurkundet die Appellation das Hanns Flintsch zum Rannhof an Kaiser Friedrich und sein Kammergericht oder ?wohin ich zum rechte mich Geruffen und ap
Georgius Staudenfuchs kaiserl. Notar von Newburgk beurkundet, daß Hanns Flintsch zum Rannhof in seiner Appellation an den Kaiser Friedrich vom Urteile des Bischofs Heinrich von Bamberg den Syndikus Jo
Steffan und Clara Usmer erbitten von der Stadt Nürnberg Geleite in ihrer Angelegenheit mit N. Wolf, der als Gläubiger des Niclasen Topler Ansprüche an dessen Nachlaß erhob.
Die Stadt Nürnberg sichert Stephan und Clara Usmer zur Ordnung ihrer Angelegenheit mit Wolff auf 14 Tage freies Geleite zu. Siegler: Hanns Imhof, Bürgermeister.
Steffan und Clara Usmer erbitten wiederholt von der Stadt Nürnberg Geleit.
Erhart Wolf schreibt von die Stadt Nürnberg in seiner Angelegenheit mit Steffan und Clara Usmer wegen Ansprüchen auf das Erbe Nicklas Toplers.
Die Stadt Nürnberg stellt Steffan und Clara Usmer sicheres Geleite in Aussicht, um ihre Angelegenheit mit Erhart Wolf, der Ansprüche an Niclas Toplers Nachlaß hatte, zu ordnen. Siegler: Hanns Imhof.
Elizabeth, Witwe des Hannsen Nurm, und ihr Sohn Hanns Nurm vertaufen dem Jorgen Haller Sohn des Jorgen Haller, Bürger zu Nürnberg, ihr Haus und Hofrauen an Procopius Regnitzers sel. Hause mit dem Hint
Clara Usmer Wittwe des Stephan Usmer fragt in ihrer Angelegenheit mit den Kindern ihres ersten Manns Niclasen Topplers die Stadt Nürnberg um Rat.
Theodricus Broetz, Schultheiß des Bischofs von Lüttich (Leodiensis), Johannes de Horne, quittiert den Empfang des herkömnlich von den Bürgermeistern von Nurnburg zu entrichtenden Schwertes. S: Ausstel
Peter Harßdorffer sen. zu Nürnberg verkauft mit Wissen und Willen seiner Söhne Peter und Jorg Harstorffer und seiner Töchter Frau Katharina Sebolt Beringdorfer und Barbara Lienhard von Bloben an Ulric
Notar Jobst Trebesmulner von Staffelstein beurkundet, daß Veit Trüchseß Dompropst zu Bamberg den Weister Endrissen Dingebfing Lizentiaten und Fridrichen Salwirs seinen Diener mit seiner Vertretung vor
Kaiser Friedrich quittiert der Stadt Nürnberg über 400 fl. rhein., die Bischof Ludwig von Speyer bei ihr hinterlegt hatte.
Kaiser Friedrich III. ersucht die Stadt Nürnberg, die von Bischof Ludwig von Speyer erlegten 1000 fl. dem Niclas Großen jun. gegen Quittung einzuhändigen.
Kaiser Friedrich stells in dem Kommissiosbrief, in welchem er Bürgermeister und Rat zu Dinkelsbühl als Richter in der Appellationssache des Hanns Flintsch vom Ranhof gegen das Urteil des Bischofs Hein
Kaiser Friedrich III. übertragt der Stadt Augsburg die Entscheidung in der Appellationssache des Clas Rudolt zu Eschenau gegen das am Landgerichte zu Bamberg für Hannsen Rewssen und Hannsen Tewfel erg
Wolffgang Hochenecker kaiserl. Notar beurkundet die Appellation des Dompropstes Veit Truchsess zu Bamberg gegen das Urteil des Bürgermeisters und Rates zu Dinkelsbühl ### kaiserl. Kommissäre, welche d
Ordnung, die gemacht ward zu dem Turnier, 14 Tage nach Pfingsten 1490.
Kaiser Friedrich III. erteilt seinem Sohne Maximilian und dem Bischofe Wilhelm von Eichstätt Vollmacht zur Abfaltung eines Reichstages in Wien.
Peter und Elspet Vischer von Puckenhof und ihre Söhne Kuntz und Michel vertaufen an Cristoffen Rothan Bürger zu Nürnberg ihr Holz am Teupach gelegen zum Puckenhof mit 2 Weiherlein, deren Kaufpreis dur
Raimundus Bischof von Gurk, apostolischer Legat für Deutschland gestattet dem Rastellen des Schlosses Lichtenau die Verwendung eines Tragaltars.
Schuldbrief des Königs Maximilian für die Nürnberger Judenschaft über 600 fl.
Kaiser Friedrich überträgt dem Pfalzgrafen Otto die endgültige Entscheidung in dem Prozesse des Hanns Flintsch von Ranhof mit dem Dompropst Veit Truchseß von Bamberg.
Erhart Peßler Amtmann des Waldes St. Sebald, beurkundet, daß Hanns und Margret Zeydler dem Cristoffen Rothan ihr Fischwasser genannt die Schwabach, zum Puckenhof gelegen, verkauften. Siegler: Erhart P
Bürgermeister und Ratgeben der Stadt Augsburg laden as kaiserliche Kommissäre den Clausen Rudolt zu Eschenau in seiner Appellationssachen gegen Hannsen Rewssen und Hannsen Tewfel zu Erlanng ?uff monta
Johann Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Vollmacht des Kaisers Fridrich II. für seinen Sohn Maximilian und den Bischof Wilhelm von Eichstätt zur Abhal
Ruppelin vom Stain zu Niderstotzungen und seine Hausfrau Felicitas vom Stain, geborne von Argun teilen der Stadt Nürnberg mit, daß sie einen Teil des noch bei ihr liegen gebliebenen Ewiggeldes erhaben
Kaiser Friedrich gebietet, daß die Bewohner Nürnbergs und Windsheims von den Markgrafen Friedrich und Sigmund von Brandenburg und ihren Nachfolgern nicht vor das Landgericht des Burggraftums Nürnberg
Elßbeth Rämin, Anthonien von Argun Witwe und ihre Kinder Jörg, Barbara, Anna und Ursula von Argun stellen dem Rate der Stadt Nürnberg Quittung aus über den Empfang von 4/5 des noch liegen gebliebenen
Chunrat Hüber Wagmeister zu Augsburg stellt im Namen der Elßbet Renin und ihrer Kinder dem Rate der Stadt Nürnberg Quittung aus über den Empfang von 161 1/2 fl. aus dem von Peter von Argun erkauften E
Pfalzgraf Otto ladet als kaiserlicher Kommissär den Hannsen Flintschen in dessen Streitsache mit dem Dompropst Veit Truchseß von Bamberg zu einem Gerichtstag nach Newenmargkt.
Johannes Abt des Benediktinerklosters St. Egidien zu Nürnberg stellt ein Vidimus aus von der Urkunde des Kaisers Friedrich III. d.d. 19. Juli 1491.
Jacob von Argon zw Wasserburg, Sohn des Peter von Argon stellt dem Rate der Stadt Nürnberg Quittung aus über den Empfang seines fünften Teiles aus dem von Peter von Argon getauften Ewiggelde. Siegler:
Pfalzgraf Otto teilt dem Hannsen Flintsch mit, daß er den in seiner Streitsache mit dem Dompropst Veit Truchseß zu Bamberg angesetzten Gerichtstag ?so uns aber mercklich sachen furgefallen sind" versc
Cuntz Linnttner Bürger zu Nürnberg quittiert der Stadt Nürnberg, dem Pfleger zum hl. Geist-Spital etc. über den Empfang von 150 fl. rh. aus dem Erbe der Gerhawsen Wirttin. Siegler: der Aussteller und
Johannes Resch von Ysni (Konstanzer Bistum) kaiserl. Notar beurkundet die Protestation des Johann Bolraws, Vertreter des Hannsen Flintsch vom Ranhof, gegen die ungiltige Appellation des Veyt Truchseß
Johann Miarner ksiserl. Notar beurkundet, daß Hanns Flintzsch zum Ranhof dem Meister Johann Bolraws und Johannsen Zehentperger und allen, welche in seinem Prozesse gegen den Bamberger Dompropst Veit T
Kaiser Friedrich ladet den Dompropst zu Bamberg, Veiten Truchsessen vor sein kaiserl. Gericht, nachdem der Vertreter des Hanns Flintsch von dem Urteile des Pfalzgrafen Otto an den Kaiser appelliert ha
Pfalzgraf Otto ladet den Hannsen Flintsch, dessen Prozeß mit dem Dompropst zu Bamberg, Seit Truchseß das letzte Mal nicht zu Ende war geführt worden, wiederholt vor sein mit Jorgen von Rorbach als Sub
Bernhart Uttenreutter von Nürnberg kais. Notar beurkundet, daß Hanns Flintsch zum Ranhof vor ihm mit einer Cilation des Pfalzgrafen Otto vom 28. November 1491 erschien und als seine Vertreter Johann W
Pfalzgraf Otto beurkundet den zwischen Veit Truchseß Dompropst zu Bamberg und Hanns Flintsch von Ranhof schwebenden Prozeß von dem Momente an, wo er mit der Sache betraut worden ist (27. Mai 1491), bi
Bischof Heinrich von Regensburg empfiehlt den Nolfe von Parsperg Landrichter und Pfleger zu Sulzbach der Stadt Nürnbergs als Schultheiß.
König Maximilian empfiehlt seinen Sekretär Leonhard Oelhafen aus der Diözese Augsburg für eine sich erledigende Pfründe in Nürnberg und bestellt die Bischöfe von Augsburg und Bamberg als Wächter über
Ritter Holf von Barsperg zu Barsperg tritt auf 5 Jahre als Schultheiß in die Dienste der Reichsstadt Nürnberg.
Cuntz und Anna Tewfel von Pruck verkaufen an Margrethen Fuchsin Bürgerin zu Nürnberg aus ihrer Wühle zu Bruck 5 fl. ewiges Gattergeld für 100 fl. mit Bewilligung des Eigenherrn Ludwig Schmöd. Siegler:
Kaiser Friedrich III. verleiht Hannsen sen., Holfganngen und Micheln den Tetzeln den Blutbann in dem Gericht zu Gräfenberg.
Burchart und Anna Nickel vom Crafftzhoff verkaufen aus ihrem Gute zum Crafftzhoff, das in die Forsthut zum. Cr. gehört, dem Erharten Beßler Amtmann des Sebaldiwaldes und seinen Nachfolgern 1 fl. rhein
Kaiser Friedrich befiehlt der Stadt Nürnberg wiederholt, gegen alle Übeltäter auf des Reiches Straßen sowie gegen Helfer und Hehler mit aller Rücksichtslosigkeit vorzugehen.
Johanns Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Gebotbrief des Kaisers Friedrich an die Stadt Nürnberg vom 10. Juli 1493.
Abt Johanns von St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Gebotbriefe des Kaisers Friedrich an die Stadt Nürnberg vom 10. Juli 1493.
Johanns, Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Befehle des Kaisers Friedrich an die Stadt Nürnberg d.d. 10. Januar 1476.
Urfehde des Cuntz Scheber von Nordling, der wegen Beleidigung des Johann Tuchscherer Gerichtsschreibers zu Nürnberg in das Gefängnis der Stadt gebracht und auf die Bürgschaft des Ulrich Strawß entlass
Hanns und Katherina Scheber Bürger zu Nördlingen verschreiben sich gegen den Rat der Stadt Nürnberg für ihren Sohn Conrad, der wegen Schmäh- und Scheltorten gegen den Gerichtsschreiber Johann Tuchsche
Einigung der Reichsstädte Nürnberg und Windsheim auf 3 Jahre.
Bürgermeister und Rat auf dem Radschin zu Prag beurkunden, daß Hans Oselberger, Sohn der Hanns und Felixen Oselberger Bürger zu Nürnberg, dem Meister Hans Scholler, Diener des Königs von Ungarn und Bö
Hanns Jacob von Bodmen Schwäbischer Bundeshauptmann, schließt mit Jorigen Ulrichen und Hugen Grafen zu Werdenberg und zum Heiligenberg, Johannsen Grafen zu Sonnenberg, Matthisen von Castelwarck Vogt u
Bürgermeister und Rat zu Prag auff dem Raetschin beurkunden, daß Ursula, Gattin des Meisters Hans Scholler, dann Clara und Katharina Oselberger, drei leibliche Schwestern, Töchter der Hansen und Felix
Hans Scholler, Diener des Königs von Ungarn und Böhmen und Mandatar des Hans Oselberger, seiner Frau Ursula und der Schwestern Klara und Katherina Oselberger, quittiert der Stadt Nürnberg und Cristoff
Herzog Georg von Bayern-Landshut verlängert die mit dem Pfalzgrafen und Kurfürsten Philipp, Herzog Albrecht von Bayern-München und der Reichsstadt Nürnberg geschlossene Einung auf 3 Jahre.
Pfalzgraf Philipp verlängert mit den Herzogen Albrecht und Georg von Bayern-München resp. Landshut die mit der Reichsstadt Nürnberg geschlossene Einigung auf 3 Jahre.
Enndres Rech Bürger zu Nürnberg erbaut auf Ruf und Widerruf des Rates der Stadt bei seinem Hofe zum Birnthan in dem Wald gelegen, den er vom Cunradt Wagner erkauft hatte, ?ein mewrlein an stat eins za
Herzog Albrecht von Bayern - München verlängert die mit dem Pfalzgrafen und Kurfürsten Philipp, dem Herzog Georg von Bayern - Landshut und der Reichsstadt Nürnberg geschlossene Einung auf 3 Jahre.
Diettrich von Harras Ritter und Amtmann zu Weißensee, der von Herzog Albrecht von Sachsen zum Schiedsrichter bestellt worden war, legt die Streitigkeiten zwischen dem Markgrafen Friedrich von Brandenb
Ritter Wolff von Parßberg Schultheiß und die Schöffen der Stadt Nürnberg beurkunden, daß Cristoff Rothan Bürger zu Nürnberg in Gegenwart der Zeugen Mertein Haller und Sigmünd Besler von Hanns und Marg
Papst Alexander VI. trägt dem Bischof von Bamberg und den Äbten von St. Egidien in Nürnberg und St. Jakob in Erfurt auf, über die Beobachtung des Gebotes des Papsts Sixtus IV. vom 29. Januar 1475 zu w
Johanns Abt von St. Egidien, Dr. Lorenntz Tucher Propst und Pfarrer zu St. Lorenz, Dr. Johanns Pirckamer entscheiden als angerufene Schiedsrichter in den Irrungen zwischen Ernnst von Gültlingen Spital
Johannes Abt von St. Egidien in Nürnberg schärft als päpstl. Commissär die Beobachtung der päpstl. Befehle von Sixtus IV. (29. Januar 1475) und Alexander VI. (8. Juli 1496) ein. Zeugen: Johannes Golde
Notariatsinstrument des Philippus Meysenhemmer über den Anschlag der Bekanntmachung des Abtes Johannes von St. Egidien d.d. 26. September 1496 an die Kirchthüre von St. Lorenz in Nürnberg und von St.
Hanns Pernreyther und Conntz Weber zu Stadt Erlanng vertauschen mit Genehmigung des Pflegers Wolfgang von Stolzenrode zu Erlangen ein Flecklein an der Schwabach bei der Pfaffenwiese, das ein Vogelherd
Markgraf Friedrich von Brandenburg verleiht drei Teile am Fischwasser zu Brück an der Rednitz, stammend von Michel Becker, mit samt dem Winckelwerd, dem Dornwerd und dem See im Kornbach am Wieslein an
Dorothea, weiland Bernhardtin Hallers sel. und jetzt Hannsen Gaßners zu Graefenberg Hausfrau, stellt dem Hans Tetzel Bürger zu Nürnberg Quittung aus über 400 fl. für ihren Anteil an Stadt und Schloß z
Die Reichsschatzmeister quittieren dem Anthonj Detzell über 2320 fl 1 tt 17 dl gemeinen Pfennig von der Stadt Nürnberg.
Johanns Abt des Benediktinerklosters St. Egidien in Nürnberg stellt ein Vidimus aus von dem Spruchbrief des Ritters Diettrich von Harras d.d. 6. Januar 1496.
Die Reichsstädte Nürnberg und Windsheim schließen auf 4 Jahre ein Bündnis.
König Maximilian gebietet der Stadt Nürnberg, von ihrer Judenschaft die Steuer für den Zug nach Italien im nächsten Jahre zu erheben.
Anschlag der Steuer für den Zug nach Italien im Kommenden Jahre auf die Judenschaft in den Reichsstädten Regenspurg, Nürnberg, Rottemburg an der Tauber, Schweinfurt, Weyssemburg, am Norckaw, Nördlinge
Ritter Hanns von Weichsdorf quittiert der Stadt Nürnberg über erhaltenen Sold und tritt aufs neue auf weitere 3 Jahre in ihren diesest.
König Maximilian befiehlt der Stadt Nürnberg dem Menndel Juden oder seinem Anwalt 200 fl. rhein. von der Judensteuer zu übergeben.
Petter Ott Schreiber zu Ulme kaiserl. Notar und Lenhart Weber genant Jung zu Ulm kaiserl. Notar Pellen eine Kopie aus von dem Vergunstbriefe des Königs Maximilian für die Ulmer Judenschaft, der 100 fl