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Retrokonversion von Findmitteln der Staatsarchive Amberg, Augsburg, Bamberg, Coburg, Landshut, Nürnberg und Würzburg
DFG-Projekt im Kontext der im deutschen öffentlichen Archivwesen laufenden Retrokonversion von Findmitteln. Im Rahmen dieses Projekts werden insgesamt 80 hand- und maschinenschriftliche Findmittel der genannten Staatsarchive digitalisiert mit dem Ziel ihrer Onlinepräsentation auf der Homepage der Staatlichen Archive Bayerns und ihrem Nachweis auf überregionalen Portalen.
![[Logo DFG]](../images/dfg.gif)
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Bayerisch-tschechisches Netzwerk digitaler Geschichtsquellen
EU-Projekt (Ziel 3 Freistaat Bayern-Tschechische Republik 2007-2013, INTERREG IV). Kooperations- und Leadpartner ist das Staatliche Gebietsarchiv Plzeň/Pilsen mit den unterstellten Kreisarchiven Cheb/Eger und Karlovy Vary/Karlsbad. Ziel des Projekts ist es, infolge des Zweiten Weltkriegs zerrissene und weitere, für die Geschichte des gemeinsamen Grenzraums bedeutsame Archivbestände zu digitalisieren, virtuell zusammenzuführen und auf einer gemeinsamen Homepage zu präsentieren.
![[Logo Ziel 3]](../images/ziel3.gif)
Mit finanzieller Unterstützung
des Europäischen Fonds
für regionale Entwicklung 2007-2013 -
European Network on Archival Cooperation (ENArC)
EU-Projekt (Culture Programme 2007-2013).
[Nähere Informationen zum Projekt]![[Logo ENArC und EU]](../images/enarc_eu.png)
Mit finanzieller Unterstützung
der Europäischen Union,
Programm "Kultur 2007-2013" -
Virtuelles deutsches Urkundennetzwerk (VdU)
DFG-Projekt in Kooperation mit zahlreichen archivischen und universitären Partnern. Das Projekt verfolgt drei Ziele: 1. die prototypische Entwicklung von Workflows zur Digitalisierung von Urkundenbeständen, 2. die Entwicklung einer Arbeitsumgebung und 3. die Anbindung universitärer Pilotprojekte, die die Verwendbarkeit dieser Arbeitsumgebung in Forschung und Lehre testen. Aus den Staatlichen Archiven Bayerns fließen folgende Bestände in das Projekt ein: Kloster Frauenchiemsee (BayHStA), Salesianerinnenkloster Amberg, Kloster Weißenohe (StA Amberg), Kloster Langheim (StA Bamberg), Reichsstadt Nürnberg, Heiliggeistspital Urkunden (StA Nürnberg), Jesuitenkolleg Aschaffenburg, Reichsstadt Schweinfurt und Kloster Himmelspforten (StA Würzburg).
[Projekthomepage]![[Logo DFG]](../images/dfg.gif)
"Schriftlichkeit in süddeutschen Frauenklöstern":
DFG-Projekt (begonnen im September 2008) zur Bearbeitung und Digitalisierung der Bestände ausgewählter Frauenklöster im süddeutschen Raum. Herangezogen werden die Urkunden und Amtsbücher der Klöster Altenhohenau, Altomünster, Neuburg / Donau sowie München, Angerkloster und Pütrichhaus. Weitere Informationen zu dem DFG-Verbundprojekt mit der Bayerischen Staatsbibliothek und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster unter http://www.uni-muenster.de/Geschichte/hist-sem/MA-G/L3/forschen/DFGProjekt.html
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Amtsbücher aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv im Rahmen der "Bayerischen Landesbibliothek Online":
Kooperationsprojekt des Bayerischen Hauptstaatsarchivs gemeinsam mit der Bayerischen Staatsbibliothek sowie dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung (seit 2006; derzeit laufend).
Projekt zur Digitalisierung und Online-Bereitstellung ausgewählter Amtsbücher des Hochstifts Freising sowie des "Codex Falkensteinensis" (inkl. Beschreibungen bzw. Editionen). Zu den derzeit verfügbaren Amtsbüchern gelangen Sie unter http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/hauptstaatsarchiv-
Retrokonversion von Findmitteln des Bayerischen Hauptstaatsarchivs und des Staatsarchivs München
(Abschluss des DFG-Projekts: 31.7.2010)
![[Logo DFG]](../images/dfg.gif)
Charters Network (2008/2010):
Das EU-Projekt "Charters Network" (2008/2010) ist ein archivisches Kooperationsprojekt zwischen insgesamt sechs EU-Staaten (Deutschland, Österreich, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn), an dem von deutscher Seite das Bayerische Hauptstaatsarchiv beteiligt ist. Es sollen im Projekt die Urkunden von Hochstift und Domkapitel Freising digitalisiert und unter www.monasterium-bayern.net im Internet bereit gestellt werden. Die Urkunden aus dem Zeitraum von 906 bis 1799 sind zum Teil bereits durch hand- und maschinenschriftliche Regesten erschlossen. Eine größere Anzahl ist jedoch noch in keiner Form bearbeitet. Insgesamt umfasst der umfangreiche Bestand etwa 8000 Einzelstücke. Die Urkunden sind überwiegend in deutscher Sprache überliefert. Eine Besonderheit dieses Bestandes, dessen Relevanz auch für die außerbayerische Geschichte außer Zweifel steht, stellen wohl die prächtigen Königs- und Papsturkunden aus dem frühen und hohen Mittelalter dar. Im Rahmen des Gesamtprojekts sollen über 80.000 Urkunden online veröffentlicht werden. Des Weiteren gehört auch ein Expertenaustausch zwischen den beteiligten Institutionen zu den Zielen des Projekts.
(Abschluss des EU-Projekts: 31.7.2010)
![[Logo EU]](../images/eu.gif)
Aufbau eines elektronischen, internetbasierten Portals für größere Bestände von digitalisierten Urkunden des süddeutschen Raumes (Urkundenportal):
Informationen zu diesem DFG-Projekt finden Sie unter www.monasterium-bayern.net.
(Abschluss des DFG-Projekts: 31.3.2010)
![[Logo DFG]](../images/dfg.gif)
Archivierung digitaler Unterlagen der Verwaltung:
DFG-Projekt (2002-2005).
Schlussbericht
[ 66.9 kB ]![[Logo DFG]](../images/dfg.gif)
Inventar der Akten des Reichskammergerichts:
DFG-Projekt (1980-2005).
Kurzbeschreibung und Inventarbände
[ 48.8 kB ]![[Logo DFG]](../images/dfg.gif)


