StAAM, Kloster Waldsassen Urkunden 1008: Gerichtsbrief des Ludwig von Eybe zu Eybpurg, Ritter der Pfalz und Vitztum in Bayern, über den Streit des Hans Rasp von Redwitz [Marktredwitz] mit Abt Georg und den Konvent zu Waldsassen um den Teichelberg. Mit Inserten der Urkunden vom 21. Dezember 1354: s.Urk.Nr. 359. 26. März 1454: Wernher von Redwitz zu Lodentzenrewt [Lorenzreuth, BA Wunsiedel] verkauft seine Wiese Burgstall bei Welsaw als freies Eigen zu rechtem Erbkauf an die Brüder Thomas, Michel, Hans, Niclas, Simon und Cuntz Rasp zu Welsau. 16. Januar 1470: Cuntz Rasp zu Redwitz [Marktredwitz] einigt sich mit seinem Bruder Niclas Rasp zu Welsaw auf dem unteren Hof wegen seines auf gen. Hof liegenden väterlichen Erbteils und verzichtet gegen Geld darauf. 23. Juli 1481 zu Wunsiedel: Cuntz Rasp von Redwitz, Richter daselbst, transumiert eine Urkunde des Abtes Heinrich und des Konventes zu Waldsassen vom 21. Dezember 1354. 15. April 1483: Spruchbrief des Ventzlaw Sligk, Herr zu Weyssenkirch und Burggraf zu Eger, zur Beendigung des Streits zwischen Kuntz Rasp, Richter zu Redwitz, und seiner vier Brüder mit Abt Ulrich und dem Stift zu Waldsassen um den Teichelberg. (s.Urk.Nr......) 26. April 1501: Bericht des Hans Branntners als Kommissar im Streit zwischen Hans Rasp zu Redwitz als Kläger und Abt Georg zu Waldsassen um den Teichelberg.


1. März 1507
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