Das Bayerische Hauptsaatsarchiv in München öffnet allen Interessierten am 7. März von 10 bis 17 Uhr seine Türen.
Bundesweit wird am ersten Märzwochenende der 10. Tag der Archive veranstaltet. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Kommunikation: Von der Depesche zum Tweet“. Mehrere hundert Archive in Deutschland öffnen die Türen zu ihren Schatzkammern und zeigen ihre Arbeit mit historischen Dokumenten.
Veranstaltungen im Bayerischen Hauptstaatsarchiv:
- „Post aus der Vergangenheit“ - Präsentation von herausragenden archivalischen Quellen im Lesesaal (jeweils zur vollen Stunde)
- Recherchieren im Bayerischen Hauptstaatsarchiv
- „Was steht denn da?“ – Lese- und Interpretationshilfe für mitgebrachte private Schriftstücke; zusammen mit dem Stenographen-Zentralverein Gabelsberger e. V. in München für Dokumente in der Deutschen Einheitskurzschrift oder im Kurzschriftsystem Gabelsberger.
- Von der Registratur ins Archiv – Übernahme, Erschließung und Konservierung von Unterlagen der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
- Kurzvorträge:
- Vorstellung des Nachlassverzeichnisses (11 und 14 Uhr)
- Provenienzforschung/NS-Kunstraub (12 und 15 Uhr)
- Führungen durch die Restaurierungswerkstatt (10.30 / 12.30 / 15.30) ANMELDUNG ERFORDERLICH
- „Archivgut auf 35 mm – Das Programm der Bundessicherungsverfilmung“ (Führungen durch die Fotowerkstatt 10.30 / 13.00 / 15.00)
Ausstellung der Bayerischen Archivschule
- "Bayern und Polen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Schlaglichter auf eine wechselvolle Beziehung“, ganztägig, zusätzlich Führungen um 11:30 und 14:30 Uhr
Zu Gast
- Archiv der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit Ausstellung und Infostand
- Stenographen-Zentralverein Gabelsberger e. V. in München mit Lese- und Interpretationshilfe für mitgebrachte Schriftstücke (Programmpunkt "Was steht denn da?")
Ansprechpartnerin
- Dr. Elisabeth Weinberger M.A., poststelle@bayhsta.bayern.de, Tel.: 089/28638-2596
Eingestellt am: 06.02.2020