Die Staatlichen Archive Bayerns

hero

Laufende Ausstellungen

Feste, Freizeit und Geselligkeit im Augsburg des 18. Jahrhunderts: „Das Augspurgische Jahr einmahl“
Feste, Freizeit und Geselligkeit im Augsburg des 18. Jahrhunderts: „Das Augspurgische Jahr einmahl“
Eine kleine Ausstellung des Fachbereichs Archiv- und Bibliothekswesen der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern bearbeitet von Erik Hihler Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 14. Juli 2026, 10.00 Uhr Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstraße 5, 80539 München Am Dienstag, 14. Juli 2026, wird im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die kleine Ausstellung Feste, Freizeit und Geselligkeit im Augsburg des 18. Jahrhunderts: „Das Augspurgische Jahr einmahl“ eröffnet. Auf der Basis des mehrseitigen Gedichts „Das Augspurgische Jahr einmahl, oder Kurze Beschreibung alles dessen, was durch das gantze Jahr einmahl in Augspurg zu sehen oder zu begehen“ ist, schildert ein anonymer Autor des 18. Jahrhunderts den Jahresablauf in der Reichsstadt Augsburg und präsentiert Monat für Monat einen Überblick der Bräuche, Traditionen und Gewohnheiten ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Die Ausstellung bietet Einblicke in die Begebenheiten, die hinter den im „Jahreinmahl“ idealtypisch dargestellten Ereignissen stehen. Vorgestellt werden Reibungspunkte, Konflikte, vor allem aber auch die schönen Momente im Alltagsleben des 18. Jahrhunderts in Augsburg. Über das Jahr hinweg werden im „Jahreinmahl“ vier Themenbereiche behandelt: Den Auftakt macht die Geselligkeit mit Besuchen in Gastwirtschaften oder Zusammenkünften im privaten Kreis. Beliebte Ziele waren die knapp außerh
Mehr lesen→
Die München-Braunauer Eisenbahn. Planung und Bau einer bayerischen Staatsbahnstrecke
Die München-Braunauer Eisenbahn. Planung und Bau einer bayerischen Staatsbahnstrecke
Eine kleine Ausstellung des Fachbereichs Archiv- und Bibliothekswesen der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern bearbeitet von Raphael Grünbeck Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 23. Juni 2026, 10 Uhr Staatsarchiv München ( ! ), Schönfeldstraße 3, 80539 München Am Dienstag, 23. Juni 2026, wird im Staatsarchiv München die kleine Ausstellung „Die München-Braunauer Eisenbahn. Planung und Bau einer bayerischen Staatsbahnstrecke“ eröffnet. Die Ausstellung wurde im Rahmen der Ausbildung im Vorbereitungsdienst 2024/2027 für den Einstieg in der 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Archivwesen, an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern erarbeitet.  Am 7. Dezember 1835 eröffnete die erste deutsche Eisenbahnstrecke zwischen Nürnberg und Fürth. Allerdings war auch 30 Jahre nach diesem offiziellen Beginn des Eisenbahnzeitalters in Bayern ein großes Gebiet im Südosten des Königreichs noch ohne Bahnanbindung. Zur Erschließung dieses „eisenbahnlosen Vierecks“ errichtete die staatliche Bahnverwaltung zwischen 1863 und 1871 eine Eisenbahnstrecke von München über Simbach nach Braunau. Als kürzeste Verbindung zwischen Paris, München und Wien wurde die neue Strecke von Beginn an für den hochwertigen in-ternationalen Fernverkehr konzipiert – eine Aufgab
Mehr lesen→
Foto 1: Kaiser Ludwig IV. bestätigt die Privilegien der Reichsstadt Regensburg, Burglengenfeld 1331, Bild: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
Neue Virtuelle Ausstellung auf bavarikon unter Beteiligung der Staatlichen Archive Bayerns.
Neue Virtuelle Ausstellung auf bavarikon unter Beteiligung der Staatlichen Archive Bayerns. In einer neuen virtuellen Ausstellung auf bavarikon werden deutschsprachige Urkunden des römischen Königs und Kaisers Ludwig IV., genannt "der Bayer" (reg. 1314-1347, Kaiser seit 1328) in den Mittelpunkt gerückt. In seiner Regierungszeit nimmt die Bedeutung der deutschen Sprache in der königlichen Kanzlei zu. Nach seiner Regentschaft wurde die lateinische Königsurkunde zum Ausnahmefall. Die Ausstellung blickt außerdem auf die Entwicklung der Königsdiplome vor und nach Ludwig IV. und thematisiert frühe Beispiele für deutsche Texte im nicht königlichen Urkundenwesen. Landesgeschichtlich wertvolle Quellentexte dokumentieren die Kanzlei Ludwigs des Bayern in ihrer Pionierrolle für die Ausbildung der neuhochdeutschen Schriftsprache. Die virtuelle Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Staatsarchivs Augsburg und der Lehrprofessur für Deutsche Literatur und Sprache in Bayern der Universität Augsburg. Konzipiert wurde sie von Studierenden der Fächer Geschichte und Germanistik an der Universität Augsburg unter Leitung von Archivdirektor Dr. Thomas Engelke und der Professoren Klaus Wolf und Thomas Krüger. Hier geht es zur Ausstellung. Foto 1: Kaiser Ludwig IV. bestätigt die Privilegien der Reichsstadt Regensburg, Burglengenfeld 1331, Bild: Bayerisches Hauptstaatsarchiv Foto 2: Oberbayerisches La
Mehr lesen→
Verfassungsurkunde von 1818
Verfassungsurkunde von 1818
Die Verfassung des Königreichs Bayern 1818–1918
Eine virtuelle Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs auf bavarikon. Die Ausstellung eröffnet ein breites Panorama des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts in Bayern. In den Blick genommen wird nicht nur die Entstehung der Verfassung, sondern auch ihre Weiterentwicklung, die eine zunehmende Parlamentarisierung der bayerischen Monarchie bewirkte. Einzelne Aspekte der Verfassungswirklichkeit runden das Bild ab. Man kann sich dem Thema über die intensiv erläuterten Einzelexponate oder thematisch über die einzelnen Abschnitte der Ausstellung nähern. Neben der Vorgeschichte der Verfassung mit der Konstitution von 1808 werden „Staat und Verfassungsordnung“, „König und Parlament“, „Der Weg zum Staatsgerichtshof“, „Verfassungsreformen im 19. Jahrhundert“, „Verfassungsreformen nach 1900“, „Probleme und Bruchlinien der Verfassungsordnung“ und „Verfassungsjubiläen“ behandelt. Hier geht es zur virtuellen Ausstellung.
Mehr lesen→