
Die Statuten des Kollegiatstifts St. Johann in Regensburg
Eine kleine Ausstellung des Fachbereichs Archiv- und Bibliotheks- wesen der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern bearbeitet von Philipp Winkler Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 9. Juni 2026, 9.30 Uhr Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstraße 5, 80539 München Am Dienstag, 9. Juni 2026, wird im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die kleine Ausstellung „Die Statuten des Kollegiatstifts St. Johann in Regensburg“ eröffnet. Nachgezeichnet wird die historische Entwicklung der Stiftsstatuten, die seit 1127 als „Verfassung“ dieser Institution gelten können. Die Ausstellung wurde im Rahmen der Ausbildung im Vorbereitungsdienst 2024/2027 für den Einstieg in der 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Archivwesen, an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern erarbeitet. Wer die Stiftskirche St. Johann in Regensburg betritt, spürt die Spiritualität des Ortes. Allerdings prägen das Stift nicht nur Gebete und Liturgie, sondern auch sehr menschliche Fragen: Wer darf was entscheiden? Wer erhält welchen Anteil an den Einnahmen? Wie organisiert man eine Gemeinschaft so, dass sie über tausend Jahre hinweg stabil bleibt? Antworten liefern die Statuten, die schriftlich fixierten Regelwerke für die innere Organisation des Stiftes. Im Gegensatz zu Mönchen waren die Chorherren von St. Johann Weltgeistliche. Sie
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Neue Virtuelle Ausstellung auf bavarikon unter Beteiligung der Staatlichen Archive Bayerns.
Neue Virtuelle Ausstellung auf bavarikon unter Beteiligung der Staatlichen Archive Bayerns. In einer neuen virtuellen Ausstellung auf bavarikon werden deutschsprachige Urkunden des römischen Königs und Kaisers Ludwig IV., genannt "der Bayer" (reg. 1314-1347, Kaiser seit 1328) in den Mittelpunkt gerückt. In seiner Regierungszeit nimmt die Bedeutung der deutschen Sprache in der königlichen Kanzlei zu. Nach seiner Regentschaft wurde die lateinische Königsurkunde zum Ausnahmefall. Die Ausstellung blickt außerdem auf die Entwicklung der Königsdiplome vor und nach Ludwig IV. und thematisiert frühe Beispiele für deutsche Texte im nicht königlichen Urkundenwesen. Landesgeschichtlich wertvolle Quellentexte dokumentieren die Kanzlei Ludwigs des Bayern in ihrer Pionierrolle für die Ausbildung der neuhochdeutschen Schriftsprache. Die virtuelle Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Staatsarchivs Augsburg und der Lehrprofessur für Deutsche Literatur und Sprache in Bayern der Universität Augsburg. Konzipiert wurde sie von Studierenden der Fächer Geschichte und Germanistik an der Universität Augsburg unter Leitung von Archivdirektor Dr. Thomas Engelke und der Professoren Klaus Wolf und Thomas Krüger. Hier geht es zur Ausstellung. Foto 1: Kaiser Ludwig IV. bestätigt die Privilegien der Reichsstadt Regensburg, Burglengenfeld 1331, Bild: Bayerisches Hauptstaatsarchiv Foto 2: Oberbayerisches La
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Die Verfassung des Königreichs Bayern 1818–1918
Eine virtuelle Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs auf bavarikon. Die Ausstellung eröffnet ein breites Panorama des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts in Bayern. In den Blick genommen wird nicht nur die Entstehung der Verfassung, sondern auch ihre Weiterentwicklung, die eine zunehmende Parlamentarisierung der bayerischen Monarchie bewirkte. Einzelne Aspekte der Verfassungswirklichkeit runden das Bild ab. Man kann sich dem Thema über die intensiv erläuterten Einzelexponate oder thematisch über die einzelnen Abschnitte der Ausstellung nähern. Neben der Vorgeschichte der Verfassung mit der Konstitution von 1808 werden „Staat und Verfassungsordnung“, „König und Parlament“, „Der Weg zum Staatsgerichtshof“, „Verfassungsreformen im 19. Jahrhundert“, „Verfassungsreformen nach 1900“, „Probleme und Bruchlinien der Verfassungsordnung“ und „Verfassungsjubiläen“ behandelt. Hier geht es zur virtuellen Ausstellung.
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Revolution und Räterepubliken in Bayern 1918/19
Eine virtuelle Ausstellung auf bavarikon unter Beteiligung der Staatlichen Archive Bayerns. Zum 100. Geburtstag des Freistaats präsentiert bavarikon die spannende und dramatische Geschichte seiner Anfänge in einer virtuellen Ausstellung. Fünf chronologische Abschnitte und eine Vertiefungsebene bringen Ihnen die Revolutionsjahre 1918/19 näher. Im Mittelpunkt stehen dabei die Geschehnisse in der Hauptstadt München, die für ganz Bayern entscheidend waren. Zusätzlich werden die verschiedenartigen Entwicklungen in zehn weiteren Orten Altbayerns, Frankens und Schwabens einbezogen. 90 hochkarätige Exponate aus Archiven, Bibliotheken und Museen führen Ihnen die entscheidenden Veränderungen und Umwälzungen dieser Zeit vor Augen – mit all ihren bahnbrechenden Errungenschaften, aber auch den problematischen Begleiterscheinungen und Folgen. Hier können Sie die virtuelle Ausstellung besuchen!
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