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Übungsplattform zur Entzifferung deutscher und lateinischer Handschriften

für die bayerischen Gemeinden und Landratsämter (EAPl)
mit Verzeichnis der Aufbewahrungs­fristen


Am Freitag, dem 17. März und Samstag, dem 18. März 2017 treffen sich in Landshut Archivarinnen und Archivare aus Bayern zum zehnten Mal im Rahmen des Bayerischen Archivtags.

Unter dem Motto "Gefällt mir! Archive in der Öffentlichkeit" wird ein Bogen von den klassischen Formen der Öffentlichkeitsarbeit bis hin zum Einsatz neuer Medien geschlagen.

Bevor sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstag in einer Podiumsdiskussion austauschen und bei einer gemeinsamen Arbeitssitzung Anregungen erhalten können, finden bereits am Freitagnachmittag mehrere Spartensitzungen statt.

Einen ersten Höhepunkt bildet am Freitagabend die Verleihung des "Bayerischen Janus 2017" an den Journalisten Hans Kratzer.

 


 

 

 

Programm

 

Bayern zeigt seine privaten Quellen der Lokalgeschichte in der Topothek.

Um diese große Aufgabe zu bewältigen, sind alle aufgerufen, in örtlichen Topotheken ihre historischen Schätze zugänglich zu machen.

Die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, der Verband Bayerischer Geschichtsvereine, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege, der Bayerische Landesverein für Familienkunde und ICARUS präsentieren die Topothek als Initiative, mit der die Gemeinden Bayerns gemeinsam mit den Ehrenamtlichen unsere Vergangenheit dokumentieren und zugänglich machen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Informationen und Programm finden Sie hier.

Wir bitten Sie, sich auf www.icar-us.eu/event/topothek-bayern anzumelden.


Eine kleine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, bearbeitet von Elisabeth Weinberger und Ulrike Hofmann

Die kleine Ausstellung erinnert an die Leistungen, die von Frauen während des gesamten Ersten Weltkrieges und vor allem im Hungerwinter 1916/17 erbracht wurden.

Ab den ersten Kriegsjahren engagierten sich Frauen in der Krankenpflege und im Fürsorgewesen. Im weiteren Kriegsverlauf ersetzten sie dann in zahlreichen Berufen die eingezogenen Männer. Ohne den Einsatz der Frauen hätten die landwirtschaftlichen Betriebe nicht überleben können, viele öffentliche Dienstleistungen wären eingestellt worden. Dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse entstanden jedoch kaum: Nach Kriegsende mussten die meisten Frauen ihre Arbeitsplätze zugunsten der heimgekehrten Soldaten wieder räumen.

Gezeigt werden in der kleinen Ausstellung etwa 40 Exponate aus den Beständen des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, vor allem aus der Abteilung IV Kriegsarchiv.

Die Ausstellung im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstr. 5, ist vom 24. Januar bis zum 24. März 2017 zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo–Do 8.30–18.00 Uhr, Fr 8.30–13.30 Uhr (am Faschingsdienstag 28.2. nur bis 12 Uhr geöffnet).

Der Eintritt ist frei.


Der Kurs ist bereits ausgebucht. Nächstes Jahr wird ein weiterer Kurs angeboten. Der Termin wird rechzeitig auf der Homepage bekanntgegeben.

Das Bayerische Hauptstaatsarchiv veranstaltet ab November 2016 einen Lese- und Interpretationskurs, der sich vor allem an interessierte Heimat- und Familienforscher richtet.
Gelesen und besprochen werden v.a. handgeschriebene Findbücher und personengeschichtliche Quellen des 16.- 20. Jahrhunderts aus dem Bayer. Hauptstaatsarchiv und dem Staatsarchiv München; vermittelt werden Lesefähigkeit, Grundzüge zum Inhalt und Quellentypus sowie grundlegende behördengeschichtliche Kenntnisse.

Der Kurs findet in 14tägigem Turnus jeweils dienstags an folgenden Terminen statt:
8.11., 22.11., 6.12., 20.12.2016, 10.1., 24.1., 7.2. und 21.2.2017

Zeit: 17 – 18.30 Uhr

Ort: Bayer. Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstr. 5, Repertorienzimmer im Erdgeschoss
Leitung und Durchführung: Dr. Monika von Walter

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 5 Personen, die Höchstteilnehmerzahl 10 Personen.

Anmeldung: Tel. 089/28638-2555 im Repertorienzimmer oder per Mail unter poststelle@remove-this.bayhsta.bayern.de. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie Anfänger sind oder bereits Vorkenntnisse besitzen!

Teilnahmegebühr: 100 Euro, zuzüglich 12 Euro Materialkosten
Mitglieder des Landesvereins für Familienkunde sowie Mitglieder des Fördervereins des Bayer. Hauptstaatsarchivs erhalten eine Ermäßigung von 10% auf die Teilnahmegebühr.


Die Staatlichen Archive Bayerns sind Kooperationspartner des Forschungsverbunds Provenienzforschung Bayern (FPB). 2015 gegründet, führt der FPB bedeutsame Kultureinrichtungen (Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Museen, Sammlungen, Bibliotheken und Archive) mit dem Ziel zusammen, die Suche nach und die Restitution von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut zu fördern. Die Staatlichen Archive Bayerns leisten dazu einen bedeutsamen Beitrag, indem die Findmittel zu Archivbeständen von zentraler Bedeutung für die Provenienzforschung digitalisiert und – soweit archivrechtliche Gründe nicht dagegenstehen - online verfügbar gemacht werden. In den kommenden Jahren soll dieses Angebot laufend ausgebaut werden.

 


Die Staatlichen Archive Bayerns kooperieren mit bavarikon, dem Portal zur Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaats Bayern. Das Bayerische Hauptstaatsarchiv und die Staatsarchive präsentieren dort ausgewählte Archivalien, die eine herausragende Bedeutung für das historische Gedächtnis Bayerns haben.

Zu den Spitzenstücken aus den Staatlichen Archiven Bayerns

 


 

 

 

 

Community as opportunity. The creative archives' and users' network (co:op)

Gemeinsam mit 17 Archiven und Forschungseinrichtungen aus 11 europäischen Ländern beteiligen sich die Staatlichen Archive Bayerns am EU-Projekt co:op.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Projektseite.

 


Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns
Schönfeldstr. 5
80539 München

Tel.: +49 89/28638-2482
Fax: +49 89/28638-2615
E-Mail: poststelle@remove-this.gda.bayern.de
Wenn Sie uns eine E-Mail senden, so wird Ihre Adresse nur für die Korrespondenz mit Ihnen verwendet.

Wichtige Hinweise

 


Bayerisches Hauptstaatsarchiv und Staatsarchiv München:
Für die Benützung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Achtung: Voranmeldung) und des Staatsarchivs München ab Montag, dem 13.02.2017 bis voraussichtlich Oktober 2017, siehe Hinweise unter dem jeweiligen Menü "Archive".

Die Staatlichen Archive Bayerns:
Die Staatlichen Archive Bayerns sind am Faschingsdienstag, dem 28.02.2017 für den Benützerverkehr bereits ab 12:00 Uhr geschlossen.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv und Staatsarchiv München:
Der Lesesaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs und des Staatsarchivs München ist von Dienstag, dem 07.03.2017 bis Mittwoch, dem 08.03.2017 bis 12:00 Uhr für den Benützerverkehr geschlossen.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abt. III Geheimes Hausarchiv:
Wegen Baumaßnahmen sind einige Bestände des Archivs in der Zeit vom 24.10.2016 bis voraussichtlich Ende Februar 2017 nicht benützbar. Betroffen sind das Archiv der Herzöge in Bayern (Herzogliche Nebenlinie des Hauses Wittelsbach) sowie die Bestände Hubertusorden und St. Elisabethenorden.

Staatsarchiv Würzburg:
Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten des Staatsarchivs Würzburg ab 01.02.2017.