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Übungsplattform zur Entzifferung deutscher und lateinischer Handschriften

für die bayerischen Gemeinden und Landratsämter (EAPl)
mit Verzeichnis der Aufbewahrungs­fristen


Staatsarchiv Nürnberg und Bayerische Staatsbibliothek geben Archivalien zurück
Das Stadtarchiv Nürnberg erhält die Objekte als Depostium

Im Rahmen eines Festakts am 19. Juni 2017 wurden seitens des Freistaats Bayern den Nachkommen des Münchner Orientalisten Prof. Karl Süßheim 44 Manuskripte, Kartenwerke und Akten aus den Beständen des Staatsarchivs Nürnberg und der Bayerischen Staatsbibliothek zurückerstattet. Die Werke waren der Familie im Dritten Reich entzogen worden. Prof. Karl Süßheim (1878–1947), aufgrund seiner jüdischen Herkunft während der NS-Zeit verfolgt, musste die Werke im Zuge seiner Emigration in die Türkei 1941 unter Wert verkaufen.

Dr. Margit Ksoll-Marcon, Generaldirektorin der Staatlichen Archive Bayerns und Dr. Klaus Ceynowa, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek betonen gemeinsam: „Die Staatlichen Archive Bayerns und die Bayerische Staatsbibliothek stellen sich mit der Suche und der Rückgabe von NS-Raubgut aus ihren Beständen bewusst ihrer Verantwortung und freuen sich, die 44 Werke nun wieder an die Familie zurückgeben zu können."

Die Nachkommen haben sich nun entschieden, die Sammlung unter Eigentumsvorbehalt beim Stadtarchiv Nürnberg zu hinterlegen, wo bereits zwei Stücke der Sammlung verwahrt werden. „Durch diese großzügige Entscheidung werden nicht nur alle bislang bekannten Teile der Sammlung an einem Ort zusammengeführt, sondern bleiben auch in Zukunft für die Stadtgeschichtsforschung zugänglich“, betont Prof. Dr. Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, die 2004 die Forschungsstelle „Lost-Art“ zur Provenienzermittlung von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut ins Leben gerufen hat.


 

 


Ausstellungs-
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Eine Ausstellung des Staatsarchivs Landshut

Verbundenheit mit der Region und Bewusstsein für historische Traditionen zeichnet die in Niederbayern ansässigen Adelsfamilien seit jeher aus. Aber besonders in der Familie der Grafen von Spreti werden diese Eigenschaften traditionell durch weltläufige Offenheit ergänzt.

Das Staatsarchiv Landshut zählt seit einigen Jahren das Schlossarchiv Kapfing zu seinen wertvollen Beständen. Die Ausstellung will im neuen Archivgebäude deshalb ein kleines Streiflicht auf einzelne Mitglieder der Familie und die Geschichte von Schloss Kapfing und der Region Landshut werfen. Dazu werden bisher unbekannte Originaldokumente aus den Magazinen des Staatsarchivs, aber auch kunsthistorisch bedeutende Objekte und Portraits aus dem Besitz der Familie präsentiert.

Die Ausstellung wird vom 14. Juni bis 15. September im Staatsarchiv Landshut, Schlachthofstr. 10, 84034 Landshut gezeigt (Mo, Di, Do 8.00-16.00 Uhr, Mi 8.00-18.00 Uhr, Fr 8.00-13.30 Uhr; am 15. August geschlossen).

Der Eintritt ist frei, jeweils Mittwoch um 16 Uhr findet eine öffentliche Führung statt. Info unter Tel. 0871/923280


 

 


Ausstellungs-
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Urfehdebrief

 


Gerichtsbrief

 

Begleitausstellung im Staatsarchiv Coburg zur Bayerischen Landesausstellung "Ritter, Bauern, Lutheraner"
Eine Ausstellung des Staatsarchivs Coburg in Kooperation mit dem Coburger Designforum Oberfranken e.V.

Vor genau fünfhundert Jahren veröffentlichte Martin Luther in Wittenberg seine 95 Thesen. Sie beeinflussten den Lauf der Geschichte entscheidend. Es war eine Zeit des Umbruchs und des Aufbruchs. Was uns heute selbstverständlich ist, war für viele damalige Zeitgenossen, gerade die „kleinen“ Leute, eine weit entfernte Sphäre. Die Menschen in einer so kleinen Welt, wie es die Pflege Coburg war, hatten gewiss andere Sorgen. Was beschäftigte die Menschen im südlichsten Teil des Kurfürstentums Sachsen im Jahr 1517? Was lässt sich aus den Dokumenten über den Alltag in den fränkischen Ortlanden zwischen Thüringer Wald und Main vor genau 500 Jahren herauslesen?

Dreizehn Exponate aus den Beständen des Staatsarchivs Coburg, die allesamt aus dem Jahr 1517 stammen, bieten einen spannenden Blick auf das Leben und Leiden der Menschen in Coburg, genau zu der Zeit, als sich 300 Kilometer weiter nördlich in Wittenberg eine neue Epoche ankündigte.

Zur Ausstellung erscheint ein kleiner Katalog.

Die Ausstellung im Staatsarchiv Coburg, Herrngasse 11, 96450 Coburg, ist vom 1. Juni bis zum  5. November 2017 zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo.–Do. 8.00–16.00 Uhr, Fr. 8.00–13.30 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Führungen für Gruppen können kostenfrei gebucht werden unter Tel. 09561-4270711 und E-Mail: alexander.wolz@remove-this.staco.bayern.de

Der Eintritt ist frei.


Eine Ausstellung der Regierung von Unterfranken unter Mitwirkung des Bezirks Unterfranken und des Staatsarchivs Würzburg

Zu ihrem 200-jährigen Jubiläum am 1. April 2017 erstellte die Regierung von Unterfranken unter Mitwirkung des Bezirks Unterfranken und des Staatsarchivs Würzburg eine Ausstellung, die bis Ende April im Foyer des Regierungsgebäudes am Petersplatz gezeigt wurde. Wesentliche Teile daraus werden bis 30. Juni 2017 auch im Staatsarchiv Würzburg (Residenz-
Nordflügel, Residenzplatz 2) präsentiert. Die Ausstellung spannt auf 16 Ausstellungstafeln und mit zahlreichen originalen Quellen aus den Beständen des Staatsarchivs Würzburg einen Bogen von den Anfängen der Regierung bis heute. Neben der Geschichte und Baugeschichte steht das Wirken einiger Regierungspräsidenten (v. Asbeck, v. Luxburg und Stegerwald) im Zentrum der Darstellung.

Das informative Begleitheft zur Ausstellung liegt aus und kann kostenlos mitgenommen werden.

Die Ausstellung im Staatsarchiv Würzburg, Residenzplatz 2 (Residenz-Nordflügel), 97070 Würzburg ist bis zum 30. Juni zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo–Mi 8.00–16.00 Uhr, Do 8.00–20.00, Fr 8.00–13.30 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Führungen für Gruppen können kostenfrei gebucht werden unter Tel. 0931/35529-0 und E-Mail: jens.martin@remove-this.stawu.bayern.de

Der Eintritt ist frei.


Eine Ausstellung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs und der Generaldirektion der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns
Bearbeitet von Bernhard Grau Johannes Moosdiele-Hitzler

Die staatlichen Archive archivieren nicht nur Unterlagen der staatlichen Behörden und Gerichte , sondern auch historisch bedeutsames Schriftgut privater Herkunft. Nachlässe von Privatpersonen, Unterlagen von Parteien, Vereinen und Verbänden, aber auch Sammlungsgut (Plakate, Flugblätter, Fotos und anderes Dokumentationsmaterial) werden gezielt erworben.

In der Ausstellung „Geborgene Schätze“ wird anhand von 21 Beispielen aus den letzten zehn Jahren gezeigt, wie Erwerbungen zustande kommen, an welchen Unterlagen die staatlichen Archive besonderes Interesse haben und welche bedeutenden Erwerbungen in letzter Zeit gemacht wurden. Der Bogen spannt sich dabei vom späten Mittelalter bis in die 1960er Jahre. Mit dabei sind unter anderem Aufzeichnungen eines Offiziers aus dem Russlandfeldzug Napoleons, ein Tagebuch über die Reise der Amélie von Leuchtenberg zur Hochzeit mit Kaiser Peter I. nach Brasilien, der letzte bekannte Brief König Ludwigs II. vom 10. Juni 1886, die Ehrenbürgerurkunde der Gemeinde Schönau für den bayerischen Ministerpräsidenten Gustav von Kahr von 1922, ein umfangreiches privates Luftbildarchiv mit Aufnahmen bayerischer Städte und Dörfer aus den 1950er und 1960er Jahren und die Patenschaftsurkunde des Freistaats Bayern für die Sudetendeutsche Volksgruppe vom 7. November 1962.

Veranstaltungsort:
Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstr. 5, Treppenhaus

Öffnungszeiten:
11. Mai bis 30. Juni 2017
Mo–Do 8.30–18.00 Uhr, Fr 8.30–13.30 Uhr (geschlossen: Christi Himmelfahrt 25.5., Pfingstmontag 5.6. und Fronleichnam 15.6.).


Führungen für Gruppen können kostenfrei gebucht werden unter Tel. 089/28638-2530 und E-Mail: poststelle@remove-this.bayhsta.bayern.de

Der Eintritt ist frei.


 

 

 

 

Austellungsplakat

Die staatlichen Archive Bayerns beteiligen sich an der ersten virtuellen Ausstellung des Kulturportals bavarikon. Passend zum Luther-Jahr 2017 präsentiert die Schau unter dem Titel „Martin Luther und die Reformation in Bayern“  123 hochkarätige Exponate aus insgesamt 21 Archiven, Bibliotheken, Museen und weiteren kulturgutverwahrenden Einrichtungen. Die Ausstellung macht es möglich, die reformatorischen Bewegungen und ihre Gegenströmungen regional in den Landesteilen Altbayern, Franken und Schwaben zu erleben. Aussagekräftige Dokumente aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv sowie den Staatsarchiven Amberg, Augsburg, Coburg und Nürnberg tragen zum spannenden Bild der Reformation in Bayern bei. Das prominenteste Objekt aus den staatlichen Archiven dürfte die im Staatsarchiv Nürnberg verwahrte Originalhandschrift von Caritas Pirckheimers "Denkwürdigkeiten" sein, die Einblick in die Vorgänge im Nürnberger Klarissenkloster gewähren. Auch die Stadtarchive Amberg und Regensburg sowie das Landeskirchliche Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern brachten Archivalien ein. 9 Persönlichkeiten und 12 Orte laden zur thematischen Entdeckungsreise ein. Die Archivalien stehen als hochwertige Scans in Blätterversionen zur Verfügung.

Besuchen Sie die virtuelle Ausstellung unter http://www.bavarikon.de/luther


Das Bayerische Hauptstaatsarchiv veranstaltet im Sommer 2017 einen Lese- und Interpretationskurs, der sich vor allem an interessierte Heimat- und Familienforscher mit Vorkenntnissen richtet.
Gelesen und besprochen werden v.a. orts- und personengeschichtliche Quellen des 16.- 20. Jahrhunderts aus dem Bayer. Hauptstaatsarchiv und dem Staatsarchiv München; vermittelt werden Lesefähigkeit, Grundzüge zum Inhalt und Quellentypus sowie grundlegende behördengeschichtliche Kenntnisse.

Der Kurs findet jeweils dienstags an folgenden Terminen statt:
25.4., 9.5., 16.5., 23.5., 20.6., 27.6., 11.7., 25.7.

Zeit: 17 – 18.30 Uhr

Ort: Bayer. Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstr. 5, Repertorienzimmer im Erdgeschoss

Leitung und Durchführung: Dr. Monika von Walter
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 5 Personen, die Höchstteilnehmerzahl 10 Personen.

Anmeldung: Tel. 089/28638-2555 im Repertorienzimmer oder per Mail unter poststelle@bayhsta.bayern.de.

Teilnahmegebühr: 100 Euro, zuzüglich 12 Euro Materialkosten
Mitglieder des Landesvereins für Familienkunde sowie Mitglieder des Fördervereins des Bayer. Hauptstaatsarchivs erhalten eine Ermäßigung von 10% auf die Teilnahmegebühr.


 

 

 

 

 

 

Gefangenenlager

 

Ausstellung im Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern (Kultur-Schloss Theuern, Portnerstraße 1, 92245 Kümmersbruck)

Veranstalter: Staatsarchiv Amberg, Stadtarchiv Amberg, Gemeinde Kümmersbruck, Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern

Von 1914 bis 1918 bestand im Bergsteig südlich der Amberger Leopoldkaserne ein Kriegsgefangenenlager. Die Baracken, die auf einem damals zur Gemeinde Gärmersdorf gehörigen Gelände errichtet wurden, sollten bis zu 5.000 Mann aufnehmen können. Noch heute erinnert ein Denkmal auf dem Kümmersbrucker Friedhof an die im Lager verstorbenen Gefangenen. Mit amtlichen Dokumenten und Berichten, mit Fotos, privaten Briefen, Theaterzetteln, Zeitungsartikeln und Gegenständen will die Ausstellung Einblicke in die Geschichte des Lagers und die Lebensumstände der dort internierten französischen, russischen und italienischen Soldaten geben. Fern der Heimat, dem Feind ausgeliefert und in kärglichen Verhältnissen lebend, entfalteten die Gefangenen eine bemerkenswerte Lagerkultur mit Sport, Musik, Theater und einer eigenen Lagerzeitung mit dem Titel „Baracke !“

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalogband.

Führungen werden nach Vereinbarung angeboten.

Dauer:
2. April bis 9. Juli 2017

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 9.00 – 17.00 Uhr
Sonn- und Feiertage 10.00 – 17.00 Uhr


Begleitend zur Ausstellung finden im Kultur-Schloss Theuern folgende Vorträge statt:

Donnerstag, 18. Mai, 19 Uhr
Prof. Dr. Manuela Schwartz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Historische Musikwissenschaft:
Zwischen Kultur, Politik und Therapie. Die Konzerte im Gefangenenlager Amberg-Kümmersbruck

Donnerstag, 8. Juni, 19 Uhr
Prof. Dr. Isabella von Treskow, Universität Regensburg, Institut für Romanistik:
„Dahinter steckten kluge Köpfe!“ – Die Zeitung der französischen Kriegsgefangenen „Baracke !“ in Amberg

Sonntag, 2. Juli, 11 Uhr
Dr. Achim Fuchs, Kümmersbruck:
Das Kriegsgefangenenlager Amberg-Kümmersbruck 1914-1918. Ein Mikrokosmos während des Krieges


Kontakt:

Staatsarchiv Amberg
Archivstraße 3, 92224 Amberg
Telefon: 09621/307270
Fax: 09621/307288
E-Mail: poststelle@remove-this.staam.bayern.de

Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern
Kultur-Schloss Theuern
Portnerstraße 1, 92245 Kümmersbruck
Telefon: 09624/832
Fax: 09624/2498
E-Mail: info@remove-this.museumtheuern.de


Im Februar 2017 hat die Sanierung der Fassaden und Fenster des Staatsarchivs München begonnen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Oktober 2017 andauern. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Benützungsbetrieb kommen. Weitere Informationen zum Benützungsbetrieb während der Bauzeit können Sie unserer Homepage unter dem Menü "Archive" entnehmen.


Die Staatlichen Archive Bayerns sind Kooperationspartner des Forschungsverbunds Provenienzforschung Bayern (FPB). 2015 gegründet, führt der FPB bedeutsame Kultureinrichtungen (Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Museen, Sammlungen, Bibliotheken und Archive) mit dem Ziel zusammen, die Suche nach und die Restitution von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut zu fördern. Die Staatlichen Archive Bayerns leisten dazu einen bedeutsamen Beitrag, indem die Findmittel zu Archivbeständen von zentraler Bedeutung für die Provenienzforschung digitalisiert und – soweit archivrechtliche Gründe nicht dagegenstehen - online verfügbar gemacht werden. In den kommenden Jahren soll dieses Angebot laufend ausgebaut werden.

 


Die Staatlichen Archive Bayerns kooperieren mit bavarikon, dem Portal zur Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaats Bayern. Das Bayerische Hauptstaatsarchiv und die Staatsarchive präsentieren dort ausgewählte Archivalien, die eine herausragende Bedeutung für das historische Gedächtnis Bayerns haben.

Zu den Spitzenstücken aus den Staatlichen Archiven Bayerns

 


 

 

 

 

Community as opportunity. The creative archives' and users' network (co:op)

Gemeinsam mit 17 Archiven und Forschungseinrichtungen aus 11 europäischen Ländern beteiligen sich die Staatlichen Archive Bayerns am EU-Projekt co:op.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Projektseite.

 


Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns
Schönfeldstr. 5
80539 München

Tel.: +49 89/28638-2482
Fax: +49 89/28638-2615
E-Mail: poststelle@remove-this.gda.bayern.de
Wenn Sie uns eine E-Mail senden, so wird Ihre Adresse nur für die Korrespondenz mit Ihnen verwendet.

Wichtige Hinweise

 


Ab 01.05.2017 ist wegen Umstellung der Homepage vorübergehend mit Performance-Problemen zu rechnen.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv und Staatsarchiv München:
Für die Benützung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Achtung: Voranmeldung) und des Staatsarchivs München ab Montag, dem 13.02.2017 bis voraussichtlich Oktober 2017, siehe Hinweise unter dem jeweiligen Menü "Archive".

Staatsarchiv Augsburg:
Ab 29.7.2013 ist der Parkplatz des Staatsarchivs Augsburg bis auf weiteres wegen der Bauarbeiten (Anbau) für Benützer des Hauses gesperrt. Es müssen die Parkmöglichkeiten in der Umgebung genutzt werden.

Staatsarchiv Nürnberg:
Das Staatsarchiv Nürnberg ist am Donnerstag, dem 29. Juni 2017 bereits ab 14:00 Uhr für den Benützerverkehr geschlossen.

Staatsarchiv Amberg:
Das Staatsarchiv Amberg ist am Montag, dem 3. Juli 2017 für den Benützerverkehr geschlossen.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv und Staatsarchiv München:
Das Bayerische Hauptstaatsarchiv und das Staatarchiv München sind am Dienstag, dem 04. Juli 2017 für den Benützerverkehr erst ab 10:30 Uhr geöffnet.

Staatsarchiv Augsburg:
Das Staatsarchiv Augsburg ist am Donnerstag, dem 6. Juli 2017 für den Benützerverkehr geschlossen.

Staatsarchiv Landshut:
Das Staatsarchiv Landshut ist am Dienstag, dem 18. Juli 2017 für den Benützerverkehr geschlossen.
Am Mittwoch, dem 19. Juli 2017 ist das Staatsarchiv Landshut erst ab 10 Uhr für den Benützerverkehr geöffnet.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abt. IV Kriegsarchiv:
Die Abteilung IV des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Kriegsarchiv) ist wegen Bauarbeiten vom 07. bis 25.08.2017 für den Benützerverkehr geschlossen.