Erstes Hemd und letzter Wille – Online-Präsentation zum 100. Todestag König Ludwigs III.

Bayerns letzter König Ludwig III. starb am 18. Oktober 1921 in Sárvár in Ungarn. Die Staatlichen Archive Bayerns verwahren vielfältige Zeugnisse aus dem Leben des Monarchen. Einige ausgewählte besondere Stücke aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Abteilung III Geheimes Hausarchiv und Abteilung V Nachlässe und Sammlungen sowie dem Staatsarchiv München werden zum 100. Todestag online vorgestellt.

Erster Weltkrieg und Novemberrevolution 1918 führten zum Ende der Monarchie in Bayern.

Der letzte bayerische König Ludwig III. floh am 7. November 1918 aus München. Den Rest seines Lebens verbrachte er auf Schloss Wildenwart im Chiemgau, in Österreich, Liechtenstein, der Schweiz und Ungarn.

Kurz nach der Flucht des Königs heiratete seine jüngste Tochter, Prinzessin Gundelinde, Johann Georg Graf von Preysing-Lichtenegg-Moos. Zur Geburt des ersten Kindes 1919 erhielten Gundelinde und ihr Mann ein Päckchen mit Erstlingshemden aus Familienbesitz. Das ist eigentlich nicht besonders erwähnenswert, in vielen Familien ist es üblich, Erstlingsausstattung weiterzugeben, haben die kleinen Besitzer doch in der Regel wenig Möglichkeiten, das Material besonders zu strapazieren. Adelige Familien scheinen sich in diesem Punkt wenig von bürgerlichen zu unterscheiden oder unterschieden zu haben. Ungewöhnlich ist der erste Träger der Hemdchen: der Großvater des Nachwuchses, König Ludwig III., geboren am 7. Januar 1845 in München. Wie viele Babys die Hemdchen noch getragen haben, ist nicht überliefert. Ein Hemdchen wurde ins Familienarchiv Preysing-Lichtenegg-Moos übernommen, das heute als Depositum im Bayerischen Hauptstaatsarchiv verwahrt wird.  

Schloss Nádasdy in Sárvár (Ungarn)

Ludwig III. starb mit 76 Jahren am 18. Oktober 1921 auf  Schloss Nádasdy in Sárvár in Ungarn an einer Magenblutung. Das Schloss mit weitläufigen Ländereien und einer Landwirtschaft brachte Königin Marie Therese, geborene Erzherzogin von Österreich-Este, Prinzessin von Modena, mit in die Ehe. In Ludwigs dortigem Schreibtisch fand man nach seinem Tod in flüchtiger Bleistiftschrift verfasste und offenbar unvollendet gebliebene Notizen zum Projekt eines „Staatenbundes“. Sie greifen Gedanken wieder auf, die der König in einer im Mai 1921 in Wildenwart diktierten Denkschrift formuliert hat. Diese stellt gewissermaßen sein politisches Vermächtnis dar. Die enthaltenen politischen Pläne sind zwar teilweise sehr zeitgebunden, weisen aber in anderen Passagen weit voraus auf das, was sich heute in der Europäischen Union verwirklicht findet oder angestrebt wird.

Tod in Ungarn, amtliche Abwicklung in Prien am Chiemsee, Beisetzung in München

Für die amtliche Abwicklung der Erbangelegenheiten war das Amtsgericht Prien zuständig, da der letzte Wohnsitz Ludwigs III. Wildenwart war. Amtlich wurde der Todesfall wie alle anderen Sterbefälle des Jahres 1921 behandelt und erhielt die laufende Nummer 80 des Jahrgangs. Aus der Registratur des Amtsgerichts Prien gelangte der Nachlassakt in das für Oberbayern zuständige Staatsarchiv München. Seinen letzten Willen verfasste Ludwig III. am 22. Juni 1919 in der Schweiz. Damit erklärte er frühere Testamente für ungültig, die teils noch verschlossen im Nachlassakt überliefert sind. Im Testament schreibt Ludwig: „Für den Fall meines Todes bestimme ich unter Aufhebung aller früheren letztwilligen Verfügungen, was folgt, wobei ich bemerke, daß die Unsicherheit der Zeit u. die Unmöglichkeit die Entwicklung der Dinge auch nur für die nächste Zukunft zu überblicken, es mir angezeigt erscheinen lassen meinen Erben für die Vertheilung des Nachlasses weitestgehende Freiheit einzuräumen. Zu meinen Erben ernenne ich meine Söhne [Rupprecht, Karl und Franz] eventuell deren ebenbürtige Abkömmlinge u. meine zur Zeit meines Todes unverheiratheten Töchter [Hildegard, Wiltrud und Helmtrud] zu gleichen Teilen […]“.

Das Testament spiegelt die unsicheren Zeiten wider und ist knapp und allgemein gehalten. Nur auf sein landwirtschaftliches Mustergut Leutstetten und Besitzungen im heutigen Landkreis Starnberg und im Allgäu ging Ludwig III. genauer ein: Diese sollte sein Sohn Franz verwalten. Seiner besonderen Leidenschaft für die Landwirtschaft verdankte Ludwig III. in der bayerischen Bevölkerung den Beinamen „Millibauer“.

Der Nachlassakt enthält auch Sterbematrikelauszüge der Stadt Sárvár. Sie nennen u. a. den Todeszeitpunkt Ludwigs, die Religionszugehörigkeit („kathol[isch]“), das Alter („76 Jahre“), die Abstammung, den Sterbeort („Sárvár Schloßkastell“) und die Todesursache („Magenblutung“).

Ludwig III. hatte nie auf den Königstitel verzichtet. Dieser erscheint in seiner Unterschrift auf dem Testament, in den Sterbematrikeln und auf dem Umschlag des Nachlassakts. Die Leichen des Königs und seiner bereits 1919 verstorbenen Ehefrau wurden nach München überführt und die Särge in der Ludwigskirche aufgebahrt. Am 5. November 1921 erfolgte die Beisetzung in der Münchner Frauenkirche.

Online-Präsentation:


↗Abbildung 1: Leinenerstlingshemdchen, mit aufgestickter Königskrone und der Nummer 3, ca. Größe 56, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Familienarchiv Preysing-Lichtenegg-Moos (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 1: Leinenerstlingshemdchen.

Abbildung 2 zeigt die Geburtsurkunde des Prinzen Ludwig, 7. Januar 1845, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Hausurkunden 5596 (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 2: Geburtsurkunde.

Abbildung 3: Taufzeugnis des Prinzen Ludwig, 8. Januar 1845, Bayerisches Hauptstaatsar-chiv, Geheimes Hausarchiv, Hausurkunden 5597 (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 3: Taufzeugnis.

Abbildung 4 zeigt Prinz Ludwig während seiner Studienzeit, ca. 1862, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Wittelsbacher Bildersammlung Ludwig III. 1/1 d (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 4: Studienzeit Ludwigs III.

Abbildung 5 zeigt Prinz Ludwig und seine Ehefrau Marie Therese in Sárvár, zwischen 1903-1914, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Nachlass Herzogin Wiltrud von Urach 789 (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 5: In Sárvár.

Abbildung 6 zeigt das Mustergut Ludwigs in Leutstetten am Starnberger See, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Wittelsbacher Bildersammlung Ludwig III. 140/149b (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 6: Mustergut Leutstetten.

Abbildung 7 zeigt die Landwirtschaft in Sárvár, Geheimes Hausarchiv, Wittelsbacher Bildersammlung Ludwig III. 140/149c (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 7: Landwirtschaft in Sárvár.

Abbildung 8 zeigt das Diensttagebuch des Polizisten Johann Kießling mit Eintrag zum Beinamen „Millibauer“, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Nachlass Johann Kießling 2 (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 8: "Millibauer".

Abbildung 9 zeigt eine Denkschrift Ludwigs III. über einen zu gründenden Staatenbund, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Nachlass König Ludwig III. 301 (Foto: Bayeri-sches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 9: Denkschrift, Seite 3.

Abbildung 10 zeigt die letzten Notizen Ludwigs III. aus seinem Schreibtisch in Sárvár, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Nachlass König Ludwig III. 301 (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

↗ Abbildung 10: Letzte Notizen.

Abbildung 11 zeigt das handschriftliche Testament des Königs, 22. Juni 1919, Staatsarchiv München, AG Prien NR 1921/80 (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 11: Testament.

Abbildung 12 zeigt die Sterbematrikelauszüge aus Sárvár (Ungarn), 20. Oktober 1921, ungarisch und deutsch, Staatsarchiv München, AG Prien NR 1921/80 (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 12: Sterbematrikel.

Abbildung 13 zeigt die Aufbahrung des verstorbenen Königspaares in der Münchner Ludwigskirche, 5. November 1921, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Wittelsbacher Bildersammlung 106/114a (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).

Abbildung 13: Aufbahrung des Königspaars.

Abbildung 1: Erstlingshemdchen König Ludwigs III. von Bayern (1845-1921)

1845

Johann Georg Graf von Preysing-Lichtenegg-Moos (1887-1924) war in zweiter Ehe verheiratet mit der jüngsten Tochter von König Ludwig III., Prinzessin Gundelinde. Im Nachlass von Johann Georg von Preysing-Lichtenegg-Moos findet sich dieses Erstlingshemdchen zusammen mit einer handschriftlichen Erklärung:
"Moos, 29. Oct. 1919
Nach dem Tode meiner lieben Schwiegermutter Königin Marie Therese von Bayern wurde uns unter andern Wäschestücken 1
 Dutzend Erstlingshemdchen aus dem Nachlass geschickt. Diese wurden seiner Zeit für König Ludwig III. v. Bayern angeschafft und von ihm benützt. Sie sollen nun in Moos zur Verwendung kommen. Ich habe aber eines als Curiosität an mich genommen und aufgehoben. Graf von Preysing"

Leinenerstlingshemdchen, mit aufgestickter Königskrone und der Nummer 3, ca. Größe 56.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Familienarchiv Preysing-Lichtenegg-Moos.


↗ Abbildung 2: Geburtsurkunde des Prinzen Ludwig

7. Januar 1845

Prinz Ludwig kam am 7. Januar 1845 in der Residenz München zur Welt.
Die Geburt eines männlichen Kindes wurde neben anderen von dem Minister des Königlichen Hauses und des Äußern Friedrich August Freiherr v. Gise bezeugt und beurkundet.

Papierurkunde, Doppelblatt, dreiseitig beschrieben mit Unterschriften und drei aufgedrückten Lacksiegeln, 33,5 x 21,6 cm.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Hausurkunden 5596.

 


 ↗ Abbildung 3: Taufzeugnis des Prinzen Ludwig
 

8. Januar 1845

Der neugeborene Prinz wurde am 8. Januar 1845 im Thronsaal der Residenz durch den Erzbischof von München und Freising auf die Namen Ludwig Leopold Joseph Maria Alois Alfred getauft.
König Ludwig I. war sein Taufpate.
 

Papierurkunde, Doppelblatt, zweiseitig beschrieben,
Unterschrift und Siegel unter Papierdecke 36 x 22,5 cm.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Hausurkunden 5597.

 

 

 


↗ Abbildung 4: Prinz Ludwig während seiner Studienzeit

undatiert, 1862
 

Prinz Ludwig studierte mit Unterbrechungen von 1862 bis 1867 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Er besuchte Vorlesungen in den Fächern Volkswirtschaft, Rechtswissenschaft, Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie.

 

Fotografie, Fotokarton, 10,5 x 6,5 cm.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Wittelsbacher Bildersammlung Ludwig III. 1/1 d.

 

 

 

 


↗ Abbildung 5: Empfang des Prinzenpaares in Sárvár

undatiert, zwischen 1903 und 1914

König Ludwig III. verbrachte einen Teil seiner letzten Lebensjahre im ungarischen Sárvár. Den umfangreichen Besitz mit Schloss Nádasdy und weitläufigen Liegenschaften hatte Königin Marie Therese, eine geborene Erzherzogin von Österreich-Este, Prinzessin von Modena (1849-1919), in die Ehe eingebracht.

Fotografie, Fotokarton, 8,5 x 11,5 cm.
Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Nachlass Herzogin Wiltrud von Urach 789.


Leidenschaft für die Landwirtschaft

König Ludwig III. interessierte sich sehr für Landwirtschaft. Er betrieb nicht nur in Leutstetten bei Starnberg ein Mustergut mit Ackerbau und Viehzucht, sondern bewirtschaftete auch ausgedehnte Ländereien im ungarischen Sárvár.

↗ Abbildung 6: Mustergut in Leutstetten

undatiert

Fotografie, Fotokarton, 8,5 x 11,5 cm.
Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Wittelsbacher Bildersammlung Ludwig III. 140/149 b.

↗ Abbildung 7: Ländereien in Sárvár

undatiert

Fotografie, Fotokarton, 8,5 x 11,5 cm.
Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Wittelsbacher Bildersammlung Ludwig III. 140/149 c.


↗ Abbildung 8: Der Millibauer, 1918/1919

In seinem Diensttagebuch berichtet der Polizist Johann Kießling, der den König bei Spaziergängen begleitete, von einem Zwischenfall am 16. Oktober 1918. Als der König an einer Kaserne vorüberging, riefen ihm Soldaten aus einem geöffneten Fenster „Milchbauer“ nach. Diesen Beinamen verdankte er seinem ausgeprägten Interesse an der Landwirtschaft.

Papierlibell, 8,5 x 11,5 cm.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Nachlass Johann Kießling 2.
 


↗ Abbildung 9: Das politische Vermächtnis König Ludwigs III., S. 1
↗ Abbildung 9: Das politische Vermächtnis König Ludwigs III., S. 2
↗ Abbildung 9: Das politische Vermächtnis König Ludwigs III., S. 3 (rechts abgebildet)
↗ Abbildung 9: Das politische Vermächtnis König Ludwigs III., S. 4


Mai 1921

Auf dem Höhepunkt der Spannungen zwischen Deutschland und den Siegermächten des Ersten Weltkriegs um die Höhe der im Versailler Friedensvertrag geforderten Reparationszahlungen diktierte König Ludwig III. in Wildenwart als eine Art politisches Vermächtnis eine Denkschrift, in der die Gründung eines europäischen Staatenbundes, allerdings ohne Frankreich, gefordert wird.
 

Denkschrift, Papier,  4 Bl., 33 x 20,5 cm, S. 1-4.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Nachlass König Ludwig III. 301.

 

 


↗ Abbildung 10: Letzte Notizen

wohl Oktober 1921

Der Staatenbunds-Gedanke hat Ludwig III. bis in die letzten Tage vor seinem Tod beschäftigt. Danach fand man in seinem Schreibtisch in Sárvár knappe Bleistiftnotizen, die um diesen Gedanken kreisen und – zuletzt kaum mehr leserlich – mitten in einem Satz, der die Lösung der "römischen Frage" betrifft, abbrechen.

Notizen, 2 Bl., 28,5 x 22 cm.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Nachlass König Ludwig III. 301.

 

 

 


↗ Abbildung 11: Handschriftliches Testament des Königs

22. Juni 1919

König Ludwig erklärte in diesem Testament alle vorherigen für ungültig und setzte seine Söhne Rupprecht, Karl und Franz sowie die unverheirateten Töchter Hildegard, Helmtrud und Wiltrud zu gleichen Teilen zu Erben ein.

Da der König seinen letzten Wohnsitz in Wildenwart im Chiemgau hatte, war das damalige Amtsgericht Prien für seine Erbangelegenheiten zuständig.

Handschriftliches Testament, Papier, 33 x 21 cm.

Staatsarchiv München, Amtsgericht Prien NR 1921/80.

 

 

 


↗ Abbildung 12: Sterbematrikelauszüge der Stadt Sárvár

20. Oktober 1921

Die im Nachlassakt überlieferten Sterbematrikelauszüge nennen u.a. den Todeszeitpunkt des Königs, seine Religionszugehörigkeit (katholisch), sein Alter (76 Jahre), die Abstammung, den Sterbeort (Sárvár Schlosskastell) und die Todesursache (Magenblutung).
 

Sterbematrikelauszüge (ungarisch und deutsche Übersetzung), Papier, 21 x 34 cm.

Staatsarchiv München, Amtsgericht Prien NR 1921/80.
 

 


↗ Abbildung 13: Aufbahrung des verstorbenen Königspaares

5. November 1921

Die Särge des Königspaares wurden am 4. November 1921 nach München überführt, am 5. November 1921 zunächst in der St. Ludwigskirche aufgebahrt und von dort in einem feierlichen Trauerzug zur Beisetzung in die Frauenkirche gebracht.

Fotografien, Fotokarton, 9 x 14 cm.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, Wittelsbacher Bildersammlung Ludwig III. 106/114 a.
 


↗ Pressemitteilung zum 100. Todestag Ludwig III.

 

Eingestellt am 11.10.2021