Die Staatlichen Archive Bayerns

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Tag der offenen Tür im Staatsarchiv Bamberg am 12. Juni 2026

Tag der offenen Tür Staatsarchiv Bamberg gewährt am 12. Juni 2026 vielfältige Einblicke in das staatliche Gedächtnis Oberfrankens

In der Internationalen Archivwoche (8. bis 12. Juni 2026) lädt das Staatsarchiv Bamberg zum Tag der offenen Tür ein. Am Freitag, dem 12. Juni 2026 von 13 bis 18 Uhr bietet das Archiv ein abwechslungsreiches Programm mit Einblicken in die fachliche Archivarbeit, die reichhaltigen Bestände zur Geschichte Oberfrankens sowie das eindrucksvolle historische Gebäude im Haingebiet. Mitmach-Stationen laden zum Ausprobieren, Entdecken und Begreifen ein. Der 80. Geburtstag der Bayerischen Verfassung und der mit ihr verbundene Neustart der Demokratie in Bayern bieten Anlass für das Staatsarchiv Bamberg, die Bedeutung des staatlichen Gedächtnisses für Oberfranken in den Mittelpunkt zu stellen. Den Auftakt bildet um 11 Uhr eine Podiumsdiskussion im Lesesaal zum Thema „Archive im demokratischen Rechtsstaat“. Der Historiker Dr. Stephan Oetzinger, MdL, Regierungspräsident Florian Luderschmid, Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold und Dr. Bernhard Grau, Generaldirektor der Staatlichen Archive, sprechen unter der Moderation von Prof. Dr. Sabine Freitag, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte über die Bedeutung von Archiven für Politik, Verwaltung und Gemeinwesen. Dabei nehmen sie aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven besonders in den Blick. Aufgrund des begrenzten Platzangebots ist für die Teilnahme eine Anmeldung erforderlich (poststelle@staba.bayern.de,

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SAVE THE DATE – EDV-Tage 2026

Museen und Archive in Krisenzeiten. Kulturgut bewahren – Daten sichern 16. – 18.9.2026 Haus der Bayerischen Geschichte | Bavariathek, Regensburg Ob Klimawandel, Cyberangriffe oder bewaffnete Konflikte – globale Krisenerscheinungen setzen Museen und Archive zunehmend unter Handlungsdruck. Im Zeitalter der digitalen Transformation geht es dabei nicht mehr nur allein um den Schutz des materiellen Kulturguts. Gefährdet sind ebenso digitale Repräsentationen sowie genuin digitale Unterlagen (born digitals) und digitale Metainformationen. Insofern müssen Daten-Souveränität, Notfallplanung, Risikoabschätzung und präventives Krisenmanagement als zentrale Aufgaben Kulturgut bewahrender Einrichtungen neu gedacht werden. Die EDV-Tage greifen diese Herausforderungen mit einem fachlichen Fokus auf Dokumentation, Datenmanagement, IT-Betrieb, digitale Zugänglichmachung und institutionelle Resilienz auf. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Krisen- und Notfallplanung vor dem Hintergrund neuer und teils diffuser Gefährdungslagen konkret umsetzen lässt – insbesondere unter der Prämisse, dass im Ernstfall vielleicht nicht alles bewahrt werden kann. Beiträge, unter anderem aus den Bereichen Risikoanalyse und Versicherungswesen, erweitern die Perspektive.  Ziel der Tagung ist es, praxisnahe Wege aufzuzeigen, wie Museen und Archive auch unter unsicheren Bedingungen handlungsfähig bleiben und ihr (digit

Die Statuten des Kollegiatstifts St. Johann in Regensburg

Eine kleine Ausstellung des Fachbereichs Archiv- und Bibliotheks- wesen der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern bearbeitet von Philipp Winkler Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 9. Juni 2026, 9.30 Uhr Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Schönfeldstraße 5, 80539 München Am Dienstag, 9. Juni 2026, wird im Bayerischen Hauptstaatsarchiv die kleine Ausstellung „Die Statuten des Kollegiatstifts St. Johann in Regensburg“ eröffnet. Nachgezeichnet wird die historische Entwicklung der Stiftsstatuten, die seit 1127 als „Verfassung“ dieser Institution gelten können. Die Ausstellung wurde im Rahmen der Ausbildung im Vorbereitungsdienst 2024/2027 für den Einstieg in der 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Archivwesen, an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern erarbeitet. Wer die Stiftskirche St. Johann in Regensburg betritt, spürt die Spiritualität des Ortes. Allerdings prägen das Stift nicht nur Gebete und Liturgie, sondern auch sehr menschliche Fragen: Wer darf was entscheiden? Wer erhält welchen Anteil an den Einnahmen? Wie organisiert man eine Gemeinschaft so, dass sie über tausend Jahre hinweg stabil bleibt? Antworten liefern die Statuten, die schriftlich fixierten Regelwerke für die innere Organisation des Stiftes. Im Gegensatz zu Mönchen waren die Chorherren von St. Johann Weltgeistliche. Sie
Tag der offenen Tür im Staatsarchiv Bamberg am 12. Juni 2026

Tag der offenen Tür Staatsarchiv Bamberg gewährt am 12. Juni 2026 vielfältige Einblicke in das staatliche Gedächtnis Oberfrankens

In der Internationalen Archivwoche (8. bis 12. Juni 2026) lädt das Staatsarchiv Bamberg zum Tag der offenen Tür ein. Am Freitag, dem 12. Juni 2026 von 13 bis 18 Uhr bietet das Archiv ein abwechslungsreiches Programm mit Einblicken in die fachliche Archivarbeit, die reichhaltigen Bestände zur Geschichte Oberfrankens sowie das eindrucksvolle historische Gebäude im Haingebiet. Mitmach-Stationen laden zum Ausprobieren, Entdecken und Begreifen ein. Der 80. Geburtstag der Bayerischen Verfassung und der mit ihr verbundene Neustart der Demokratie in Bayern bieten Anlass für das Staatsarchiv Bamberg, die Bedeutung des staatlichen Gedächtnisses für Oberfranken in den Mittelpunkt zu stellen. Den Auftakt bildet um 11 Uhr eine Podiumsdiskussion im Lesesaal zum Thema „Archive im demokratischen Rechtsstaat“. Der Historiker Dr. Stephan Oetzinger, MdL, Regierungspräsident Florian Luderschmid, Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold und Dr. Bernhard Grau, Generaldirektor der Staatlichen Archive, sprechen unter der Moderation von Prof. Dr. Sabine Freitag, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte über die Bedeutung von Archiven für Politik, Verwaltung und Gemeinwesen. Dabei nehmen sie aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven besonders in den Blick. Aufgrund des begrenzten Platzangebots ist für die Teilnahme eine Anmeldung erforderlich (poststelle@staba.bayern.de,