Archiv, Bestand, Signatur
| Archiv: | Bayerisches Hauptstaatsarchiv |
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| Kapitel-Bezeichnung: | 1401-1450 |
| URN: | urn:nbn:de:stab-1f070fcc-c51c-4e3a-9202-7c00b8fa5bc27 |
| Bestellsignatur: | BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 1136 |
| Archivische Altsignatur: |
Sp. U 417, gleichzeitig |
Beschreibung des Archivales
| Betreff: |
Bernhard Markgraf zu Baden bekundet: sein Vetter Johann Graf zu Sp. hat ihm und seinen Erben alle Schlösser, Städte, Zölle, Dörfer und Zubehör in Pfandes Weise für eine bestimmte Summe Geld versetzt, wie es in der darüber ausgestellten Urkunde vollständig enthalten ist(1). Bernhard verspricht dem Grafen, nach einer eventuellen Ablösung der Pfandschaft alle einschlägigen Urkunden, die dann kraftlos sind, herauszugeben und alle Amtleute, Bürger, Zöllner und Untertanen von den ihm geleisteten Eiden loszusagen. Erhält der Graf Leibeserben, erlischt die Verpfändung; diesen Erben soll daraus kein Schade geschehen. Das Erbrecht Bernhards und seiner Erben bleibt davon unberührt. Bernhard siegelt und bittet den Grafen Johann von Leiningen (Lynyngen), Grafen zu Rixingen (Ruxingen), Walter Herrn zu Geroldseck (Geroltzecke), den Ritter Johann von Kageneck, seinen Hofmeister, Rembold Kolb von Staufenberg (Stauffen-) sowie die Vettern Bernhard und Rudolf von Schauenburg (Schauwenberg), seine Räte, um Mitbesiegelung. Diese kündigen ihre Siegel an. (1) Nr. 3973. |
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| Laufzeit: | 1420 August 2 |
| Sprache: | ger |
| Gattung: | Urkunden |
| Bilder: | 3 Bilder |
Überlieferungsgeschichte
| Provenienz: |
Grafschaft Sponheim Urkunden |
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