Archiv, Bestand, Signatur

Archiv: Staatsarchiv Würzburg
Kapitel-Bezeichnung: Einzelregestierung von Urkunden
URN: urn:nbn:de:stab-1fd2dcd2-7ee3-4c85-97d4-1bd27a281d560
Bestellsignatur: StAWü, Kloster Himmelspforten Würzburg Urkunden 183
Archivische Altsignatur:

Kloster Himmelspforten Würzburg Urkunden 1337 Mai 20

Beschreibung des Archivales

Betreff:

Graf Friedrich von Castell, sein Sohn Graf Hermann und Gräfin Elisabeth, die Ehefrau des Grafen Friedrich, verzichten gemeinsam für sich und ihre Erben wegen der Verdienste des Edelknechts Apel von Wipfeld ("Wypphelt") auf ihr Lehenrecht bzw. Obereigentum ("ius feodale sive dominium") an allen Gütern in Dorf und Gemarkung Ettleben ("Eytteleben"), die Apel von Wipfeld und seine Erben bisher von ihnen zu Lehen gehabt haben. Sie übereignen diese Güter dem Apel und seinen Erben. Es siegeln Graf Friedrich und sein Sohn sowie, auf deren Bitte hin, der Offizial der Würzburger Kurie. Unter diesen Siegeln verbindet sich auch Gräfin Elisabeth.


Aussteller: Graf Friedrich von Castell, dessen Sohn Hermann und seine Ehefrau Elisabeth
Empfänger: Apel von Wipfeld

Äußere Beschreibung:

S 3: Offizial; an Pergamentstreifen anhängend, gebrochen und besch.

Laufzeit: 1337 Mai 20
Sprache: ger
Gattung: Urkunden
Beschreibstoff:

Pergament

Literaturhinweise:

Regest: Hoffmann, Himmelspforten, Nr. 194 S. 212
Repertorium: Rep. 1, Bd. 6, S. 391
Druck: Monumenta Castellana, Nr. 338 S. 151

Registerbegriffe

Ortsnamen: Ettleben (Gde. Werneck/Lkr. Schweinfurt), Güter ; Ettleben (Gde. Werneck/Lkr. Schweinfurt), Gemarkung ; Ettleben (Gde. Werneck/Lkr. Schweinfurt), Dorf ; Würzburg, Offizial
Personennamen: Castell, Friedrich Graf von ; Castell, Hermann Graf von ; Castell, Elisabeth Gräfin von ; Wipfeld, Apel von
Sachbegriffe: Güter, Ettleben (Gde. Werneck/Kr. Schweinfurt) ; Gemarkung, Ettleben (Gde. Werneck/Kr. Schweinfurt) ; Dorf, Ettleben (Gde. Werneck/Kr. Schweinfurt) ; Offizial, Würzburg

Überlieferungsgeschichte

Registratursignatur/ Aktenzeichen: sub Himelpforten (18. Jh.)<BR/>registrata in libro Himelpforten fol. 102 (18. Jh.)<BR/>N. 191 (18. Jh.)