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A 1554 Februar 22 Veit vom Lichtenstein zum Geiersberg stellt dem Bischof Melchior von Würzburg einen Revers über die Weiderlohnung des von ihm um 4500 Gulden erkauften Amtes und der Stadt Sesslach aus B Insbes. Kaufbrief vom 22. Februar 1554. Melchior, Bischof zu Würzburg und Herzog zu Franken, verkauft mit Bewilligung Friedrichs von Wirsberg, Dechants, und des domkapitels zu Würzburg dem Veit vom Lichtenstein die Stadt und das ganze Amt Sesslach, samt allen dareingehörigen Dörfern und Flecken und allen Zinsen, Gülten usw., sowie der vogteilichen und centbarligen Obrigkeit, ferner den halben Teil am Getreidezehend zu Oberelldorf und dem Getreidezehend zu Eckersdorf, dann das Schutzgelt und den Schutzhaber auf dem Closter Tambach und alle anderen Zugehörungen, Rechte und Gerechtigkeiten des Amtes Sesslach (ausgenommen die geistliche Jurisdiction, Lehen der Pfründe, Landgerichtzwang, gemeine "Raise", Landsteuer und den Bann über das Blut), alles um die Kaufsumme von 4500 Gulden
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