Archiv, Bestand, Signatur

Archiv: Staatsarchiv Amberg
Kapitel-Bezeichnung: Jahre 1476-1500
URN: urn:nbn:de:stab-38b154ae-57d7-4cd8-9c47-5a4f0cde2d7d1
Bestellsignatur: StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden 206
Archivische Altsignatur:

BayHStA, KU Gnadenberg 1480 Juli 28

Beschreibung des Archivales

Betreff:

A: Jorg Durner zu Durn (Dürn, Lkr. Parsberg)

S: A

E: Bruder Ott [Koller], Schaffer zu Gnadenberg, als Lehenträger der Äbtissin Margreth Rindsmaul und der ganzen Sammung des Klosters Gnadenberg

Betreff: Verleihung von 3 Tagwerk Wiesmahd an der Schwarzach unterhalb des Klosters, genannt die Lodrerin, die von Ulrich Schmutzer, Bürger zu Altdorf, an das Kloster gekommen ist, dann von einem Tagwerk Wiesmahd an der Schwarzach unterhalb des Klosters, genannt die Stockwies, die von Heinz Hegel an das Kloster gekommen ist, dann von 5 Hochbeet Acker am Rohrenstädter Bach, die von Wolfhart Kaurnhamer an das Kloster gekommen sind, dann von einem halben Tagwerk Wiesmahd bei dem gelben Birnbaum am Rohrenstädter Bach, dann von einem Tagwerk Wiesmahd auf der Au am Rohrenstädter Bach, genannt Wiederwechsel, die jetzt Erhard Schuster zu Unterrohrenstadt (Lkr. Neumarkt) innehat und die beide von einer Witwe, der Hupferin zu Altdorf, an das Kloster gekommen sind, dann von einem Tagwerk Wiesmahd an der Stigelin bei der Mühle, genannt die Kreuzwiese, die von Margreth Keckin an das Kloster gekommen ist, dann von einem Tagwerk Acker, gelegen oben auf dem Berg an der Lyess, der mit dem einen Ort auf die Straße neben dem Acker des Holzpawern stößt, dann von einem Tagwerk Acker bei der alten Kapelle, der mit einem Ort an das Holz stößt, welche beiden Äcker vom Hof des Wernher des Krawsen zu Oberölsbach (Lkr. Neumarkt) an das Kloster gekommen sind, dann von einem halben Tagwerk Wiesmahd zu Unterölsbach bei der Mühle, genannt der Strigel, die von dem jungen Hubner an das Kloster gekommen ist, dann von 11 Beet Acker, gelegen am Rotenpuhel beim Kloster, die das Kloster von Hans Wurmer und Hans Hertteysen zu Elspach (Ober-, Unterölsbach, Lkr.Neumarkt) und deren Frauen Margreth und Kunigund erkauft hat, und von einem Tagwerk Wiese, genannt die Hammerwiese, gelegen bei der Mühle des Klosters, die der verst. Heinrich Mayr, einstmals Wirt zu Gnadenberg, mit Gunst und Willen seiner noch im Leben befindlichen Frau Elsbeth um ihrer Seelen Seligkeit willen dem Kloster vermacht hat. Nach dem Tod von E soll das Kloster A einen anderen Bruder oder Biedermann als Lehenträger stellen.

Äußere Beschreibung:

Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch. - Siegel fehlt

Laufzeit: 28. Juli 1480
Sprache: ger
Gattung: Urkunden
Literaturhinweise:

Archivregest: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 309

Überlieferungsgeschichte

Provenienz:

Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden