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Ernst Wilhelm von Lichtenstein auf Schottenstein und Jppesheim verkauft an Wilhelm von Streitberg auf Ahorn, Sachsengrün, Cahrlsdorf, Gatzdorf und Scherneck folgende Stücke: seine Güter zu Unterelldorf, Hof, Sölden, Mannschaften, samt aller Zugehörung, die frei eigen sind (ausgen. 2 Teile des Zehends, die fürstl. Würzburgische und ein Gütlein, des fürstl. Sächs. Lehen ist), neben den Gebäuden, Städeln, Hofreit, Gärten, Feldern, Wiesmahden, Zinsen, Untertanen, Rechten und Gerechtigkeiten usw. (nach Laut eines mit übergebenen Anschlages oder Registers), wie er solche Stücke und seine Vorfahren auch sie innegehabt haben, um 4600 Gulden guter Reichsmünze vorbehaltlich der Zustimmung der Lehenherrn. [der Verkäufer hat dem Käufer die Lehenbriefe, Urbarbücher, Kaufbriefe, Register usw. über die gen. Güter übergeben]. Der Verkäufer haftet mit seinen eigentümlichen Gütern zu Scherneck
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