Archiv, Bestand, Signatur
| Archiv: | Staatsarchiv Würzburg |
|---|---|
| Kapitel-Bezeichnung: | Einzelregestierung von Urkunden |
| URN: | urn:nbn:de:stab-5ac2750d-e3ff-4942-b9fe-ef659b23b4a84 |
| Bestellsignatur: | StAWü, Mainzer neuregestierte Urkunden 1274 |
| Archivische Altsignatur: |
W 513 |
Beschreibung des Archivales
| Betreff: |
Revers des kurerzkanzlerischen Geheimen Rats und Hofmarschalls Johann Friedrich Karl Joseph Freiherrn von und zu Frankenstein in Ockstadt über die auch für seine Geschwister Franz Christoph Karl, Maria Margarethe Isabella Walburga und Klara Katharina Elisabeth Sophia v. Frankenstein durch Erzbischof, Erzkanzler und Kurfürst Karl unter Verweis auf inserierte Urkunde von 1716 März 14 erfolgte Belehnung mit dem Erblehen zu Ockstadt, soweit dieses infolge des Reichsdeputationshauptschlusses möglich ist; darin inseriert: 1716 März 14: Erzbischof Lothar Franz von Mainz belehnt den Friedrich Freiherr v. Frankenstein unter Verweis auf die inserierte Urkunde von 1589 Mai 16 mit dem Erblehen zu Ockstadt, welches zuvor von Ludwig Wilhelm Gremp (Kremp) v. Freudenstein erworben worden war; darin inseriert: 1589 Mai 16: Erzbischof Wolfgang von Mainz belehnt den Johann Reiprecht v. Büdingen, der zuvor das bislang als rieneckisches bzw. kurmainzisches Lehen besessene Landgericht Krombach zusammen mit Einkünften zu Mensengesäß und Königshofen an Heinrich d. Ä. und Heinrich d. J. Groschlag v. Dieburg sowie an Laux und Bastian Forstmeister v. Gelnhausen um 10.700 fl. verkauft und dafür zwei bislang freieigene Höfe, nämlich je einen zu Oberissigheim und Ockstadt, an das Erzstift aufgesandt hatte, mit diesen Objekten, (Libell) |
|---|---|
| Laufzeit: | 1804 August 14 |
| Sprache: | ger |
| Gattung: | Urkunden |
Überlieferungsgeschichte
| Provenienz: |
Mainzer neuregestierte Urkunden |
|---|