Archiv, Bestand, Signatur
| Archiv: | Staatsarchiv Würzburg |
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| Kapitel-Bezeichnung: | Einzelregestierung von Urkunden |
| URN: | urn:nbn:de:stab-66d483fb-5066-4b1f-8a63-7da08af7ddc62 |
| Bestellsignatur: | StAWü, Mainzer neuregestierte Urkunden 1134 |
| Archivische Altsignatur: |
W 377 |
Beschreibung des Archivales
| Betreff: |
Erzbischof, Erzkanzler und Kurfürst Karl belehnt den Mainzer Domsänger Philipp Karl Freiherrn v. Hoheneck als derzeitigen Familiensenior mit jenen Objekten, welche ursprünglich die Familie v. Aulenbach als kurmainzische Lehen besessen hatte und die in inserierter Urkunde von 1641 April 12 angeführt sind, doch bleibt der Anteil an Monbrunn, der mit Reichsschluß von 1803 dem Fürstentum Aschaffenburg entzogen worden war, davon ausgenommen; darin inseriert: 1641 April 12: Erzbischof Anselm Kasimir von Mainz belehnt den Johann Reinhard Freiherrn v. Hoheneck, dessen Vater, der ehemalige Vizedom zu Aschaffenburg und Geheime Rat Johann Philipp v. Hoheneck, Ritter, mit Urkunde von 1630 Mai 7 die Exspektanz auf die Mann- und Burglehen des Vollmar v. Aulenbach erhalten hatte, nach dem nun erfolgten Heimfall mit folgenden Objekten: Anteil der v. Aulenbach an Neudorf ("Neuendorf") mit Gericht und Zubehör; Anteil der v. Aulenbach an Monbrunn ("Maynbronn") sowie die dortigen, aus dem Besitz des Hans v. Fechenbach und seiner Ehefrau Barbara stammenden Güter, die Hans v. Aulenbach käuflich erworben hatte; 1 Hof zu Schmachtenberg ("Schmachtenbach"), genannt der "Gänßhof", sowie 5 lb. Geld zu Burglehen |
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| Laufzeit: | 1804 Mai 15 |
| Sprache: | ger |
| Gattung: | Urkunden |
Überlieferungsgeschichte
| Provenienz: |
Mainzer neuregestierte Urkunden |
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