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Zinsbuch des Veit von Lichtenstein zum Stein über die von seinem Vater Wilhelm von Lichtenstein ererbten Güter angelegt durch Christoph Scheffner, Lichtenstein'scher Diener im Jahr 1600, fortgeführt im Jahr 1620 nicht zinsbare Lehen oder Eigengüter sind gesondert eingetragen; genannte Orte: Stein (Lichtenstein?), Buchenrot, Heirath (Großheirrath ?), Rossach, Gaückenbach, Memmelsdorf, Bodelstadt, Büthenhof, Sorghof, Käßlitz (Käßholtz), Unfinden, Augsfeld, Junkersdorf (?); alphabetisches Register aller im Zinsbuch enthaltenen Personennamen. Zu Beginn des Bandes Erbpflichten und Eide der Halbbauern, Beständner und Seldner
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