Archiv, Bestand, Signatur

Archiv: Staatsarchiv Würzburg
Kapitel-Bezeichnung: Einzelregestierung von Urkunden
URN: urn:nbn:de:stab-9ea5f56a-3607-4ae4-be7a-d542ba3d03365
Bestellsignatur: StAWü, Mainzer neuregestierte Urkunden 1275
Archivische Altsignatur:

W 514

Beschreibung des Archivales

Betreff:

Revers des Mainzer Domdekans, kurmainzischen Geheimen Rats und Statthalters Georg Karl Freiherrn v. Fechenbach zu Laudenbach über die als Senior auch für seine Brüder Lothar Franz und Joseph Franz v. Fechenbach durch Erzbischof Friedrich Karl Joseph von Mainz erfolgte Belehnung mit dem halben Roßhof und zugehörigen Wiesen auf Röllfelder Gemarkung, wobei auf inserierten Lehenbrief von 1753 Juni 8 verwiesen wird: Erzbischof Johann Friedrich Karl von Mainz belehnt den kurmainzischen Kämmerer, Hof- und Regierungsrat sowie Administrator des Amtes Miltenberg, Christoph Hartmann Freiherr v. Fechenbach, mit den bereits 1751 von Jakob Anton Moeck zu Miltenberg erkauften Lehen und verweist auf inserierten Lehenbrief von 1743 September 25: Erzbischof Johann Friedrich Karl von Mainz belehnt den Jakob Anton Moeck mit den in inserierter Urkunde von 1639 Januar 21 angeführten Lehen: Erzbischof Anselm Kasimir von Mainz belehnt den Dr. Johann Schweikard Moeck mit den beim Aussterben der Familie Rüdt v. Collenberg heimgefallenen Lehen: halber Teil am Hof zu Roßberg bei (Groß-) Heubach mit zugehörigen Einkünften, jedoch mit Ausnahme jener zu Uissigheim, welche dem Erzstift reserviert sind; Weinberge und Äcker hinter St. Alban und St. Jakobsberg zu Mainz; Hofgut zu Hochheim mit Zubehör; Äcker zu Lahnstein; Weingärten zu Lorch und Trechtingshausen, (Libell)

Laufzeit: 1781 Januar 22
Sprache: ger
Gattung: Urkunden

Überlieferungsgeschichte

Provenienz:

Mainzer neuregestierte Urkunden