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Agnes Moserin, Witwe des verstorbenen Hans Moser, stiftet als Seelgerät sieben Schilling Pfennig oder einen rheinischen Gulden ewigen Zins zu der ewigen Messe Johannes des Evangelisten in der Kirche Unsere Liebe Frau in Neuburg, die man nennet die preymmess (Frühmesse), und zwar aus ihrer Behausung und Hofreite zu Neuburg neben dem herzoglichen Kasten. Von dem Geld soll der jeweilige preymesser (Frühmesser) um den St. Georgstag die Messe halten und außerdem dem Rat der Stadt Neuburg jährlich vierundzwanzig Pfennig als Zins geben. S: Stadt Neuburg a.d.Donau Auf der Plica: Laudamus ... pium opus atque propositum illud quod admittimus et approbamus ratificari ... Johannes Gossolt dioec. Aug.
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