Archiv, Bestand, Signatur
| Archiv: | Staatsarchiv Würzburg |
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| Kapitel-Bezeichnung: | Einzelregestierung von Urkunden |
| URN: | urn:nbn:de:stab-c410680a-702b-47fa-a729-700cfa9cab5c4 |
| Bestellsignatur: | StAWü, Mainzer neuregestierte Urkunden 1268 |
| Archivische Altsignatur: |
W 507 |
Beschreibung des Archivales
| Betreff: |
Revers des Joseph Franz Adam Freiherrn v. Fechenbach zu Laudenbach über die anstelle seines Bruders und Familienseniors, des Würzburger Bischofs Georg Karl v. Fechenbach, auch für ihren weiteren Bruder Lothar Franz v. Fechenbach durch Erzbischof, Erzkanzler und Kurfürst Karl erfolgte Belehnung mit dem halben Roßhof und zugehörigen Wiesen auf Röllfelder Gemarkung, wobei auf inserierten Lehenbrief von 1753 Juni 8 verwiesen wird: Erzbischof Johann Friedrich Karl von Mainz belehnt den kurmainzischen Kämmerer, Hof- und Regierungsrat sowie Administrator des Amtes Miltenberg, Christoph Hartmann Freiherr v. Fechenbach, mit den bereits 1751 von Jakob Anton Moeck zu Miltenberg erkauften Lehen und verweist auf inserierten Lehenbrief von 1743 September 25: Erzbischof Johann Friedrich Karl von Mainz belehnt den Jakob Anton Moeck mit den in inserierter Urkunde von 1639 Januar 21 angeführten Lehen: Erzbischof Anselm Kasimir von Mainz belehnt den Dr. Johann Schweikard Moeck mit den beim Aussterben der Familie Rüdt v. Collenberg heimgefallenen Lehen: halber Teil am Hof zu Roßberg bei (Groß-) Heubach mit zugehörigen Einkünften, jedoch mit Ausnahme jener zu Uissigheim, welche dem Erzstift reserviert sind; Weinberge und Äcker hinter St. Alban und St. Jakobsberg zu Mainz; Hofgut zu Hochheim mit Zubehör; Äcker zu Lahnstein; Weingärten zu Lorch und Trechtingshausen, (Libell) |
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| Laufzeit: | 1804 Februar 21 |
| Sprache: | ger |
| Gattung: | Urkunden |
Überlieferungsgeschichte
| Provenienz: |
Mainzer neuregestierte Urkunden |
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