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Bürgermeister und Rat, sowie Vierer und Sechzehner der Gemein der Stadt Burglengenfeld quittieren dem Pfalzgrafen Philip Ludwig bzw. dessen Kastner zu Burglengenfeld, Georg Reinhardt Braitschedl, über die Ablösung von Zinsen und Steuern zur Stadtkammer von erkauften Grundstücken, nämlich 1. einem Garten bei der Prunmühle, 2. von des Arnolts Fischgrube in genannten Garten, 3. von des Griesbecken Paint im gemauerten Garten vor dem oberen Thor, 4. von Ulrich Müllers Paint des., 5. von den Loisnitzerischen Gütern ausser der Schaltorischen Erbstück: Brunnmühl und Weingarten, 6. von des Lochners Fischgrub, 7. vom Hause darin der Landgerichtsschreiber wohnt und von Grundstücken bei dem Amtshaus, 8. von 2 Kellern im Gaisberg zwischen Leonhard Hürner und Hans Floßmann, bzw. Christoph Strumbs Witwe und Paulus Zereisen Kellern, 9. vom Königsbühl, 10. vom Thurners Acker, 11. von des Dallingers Hofstatt, 12. von des Fernrieders Fischgrube, 13. von der Wiese unterm Thiernstein, 14. von dem neuen Haus bei der Kanzlei zu der Wollwirker Bruderschaft, im ganzen 4 fl. 5 s 26 Pf., welche an den Bürger Friedrich Hockel weitergeliehen worden wird. Siegler: Stadt Burglengenfeld. (abgegeben an das Bayerische Hauptstaatsarchiv)
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