Archiv, Bestand, Signatur

Archiv: Staatsarchiv Bamberg
Kapitel-Bezeichnung: Urkunden Mitwitz und Burggrub (Band 1, Teil II)
URN: urn:nbn:de:stab-ceda65f6-c712-4ae1-872a-f89bead3e7339
Bestellsignatur: StABa, Archiv der Freiherren von Würtzburg zu Mitwitz U II 8

Beschreibung des Archivales

Betreff:

Heinrich Bischof zu Bamberg verlehnt an Oswald, Ritter, Martin und Anton von Rosenaw die Behausung Minwicz als Burghut mit dem Dorf, Halsgericht, Schlachtrecht und allen anderen Rechten, Freiheiten, Nutzungen und Zugehörungen, die bereits die Gebrüder Heinz und Günther von Rosenaw von Linhard von Schawmberg und seinem Bruder gekauft haben; weiterhin vier Güter und fünf Selden zu Burggrub, alles, was er (Linhard) in der Mark zu Grub hatte und den ganzen Zehnt zu Schirßnicz, die die o.a. Brüder und ihr Vetter Kunz von Rosenaw zu Bawberstat von Heinz von Schawmberg zum Hawg gekauft haben; ferner zwei Güter zu Traunaw, eine Sölde daselbst und was er sonst noch da im Besitz hatte; Alle diese Güter wurden mit Wissen und Willen des Friedrich Bischof zu Bamberg erworben; Bischof Heinrich verlehnt auch die Güter, für die kein Wiederkaufsrecht besteht, nähmlich den Zehnt zu Beicka, zwei Gütlein zu Mynwicz (Vorbesitzer: Hans von Schawmberg zu Muckperg), zwei Teile am Dorf Burggrub (Vorbesitzer: Jorg von Schawmberg der Jungere), den Weinzehnt am Wolffshart und im Alberstale, den Getreide- und Heuzehnt an der Winterleiten, am Sweinßhawpt, Großmanßdorpf und Hoffheym und den Getreide- und Heuzehnt zu Reicherßdorf, der an die Mark Hoffheym stößt; weiterhin vier Güter zu Burgstal mit ihren Nutzungen und Eingehörungen, sowie das Gehülz zu Kaltenbrunn (Vorbesitzer: Hans von Schawmberg); S.: Heinrich Bischof zu Bamberg

Sprache: ger
Gattung: Urkunden
Beschreibstoff:

Pergament

Literaturhinweise:

31

Ausstellungsort: Bamberg

Überlieferungsgeschichte

Provenienz:

Archiv der Freiherren von Würtzburg zu Mitwitz