Archiv, Bestand, Signatur

Archiv: Staatsarchiv Würzburg
Kapitel-Bezeichnung: Einzelregestierung von Urkunden
URN: urn:nbn:de:stab-de658581-e719-4e82-8450-f907b8ddcfc55
Bestellsignatur: StAWü, Johanniterorden Kommende Würzburg Urkunden 402
Archivische Altsignatur:

Johanniterorden, Kommende Würzburg Urkunden 1523 März 24

Beschreibung des Archivales

Betreff:

Kaspar von Würzburg, Dekan des Stifts St. Burkard in Würzburg, und Klaus von Dettelbach entscheiden den Streit zwischen Markgraf Friedrich von Brandenburg, Dompropst zu Würzburg, und dem Komtur der Johanniterkommende in Würzburg Nikolaus Stolz von Gaubickelheim wegen des Zehnten in der Gemarkung Westheim. Danach steht der Zehnt von 12,5 Morgen Feld dort, das mit Marksteinen, die mit dem Johanniterkreuz gekennzeichnet sind, abgesteint ist, ausschließlich der Johanniterkommende zu. Dagegen gehört der Zehnt von 1,5 Morgen Acker im Massental der Dompropstei.
Der gebenn ist am dinstag nach dem sontag Judica 1523.
Aussteller: Kaspar von Würzburg und Klaus von Dettelbach
Empfänger: Johanniterkommende Würzburg

Äußere Beschreibung:

Siegelbruchstücke in Umschlag beiliegend

Laufzeit: 1523 März 24
Sprache: ger
Gattung: Urkunden
Beschreibstoff:

Pergament

Literaturhinweise:

Repertorium: Rep. 1, Bd. 7, S. 58

Registerbegriffe

Ortsnamen: Würzburg, Stift, St. Burkard, Dekan ; Würzburg, Domstift, Propst ; Würzburg, Johanniterkommende, Komtur ; Westheim (Gde. Biebelried/Lkr. Kitzingen), Zehnt ; Westheim (Gde. Biebelried/Lkr. Kitzingen), Gemarkung ; Westheim (Gde. Biebelried/Lkr. Kitzingen), Acker ; Westheim (Gde. Biebelried/Lkr. Kitzingen), Flurnamen ; Eibelstadt (Lkr. Würzburg), Einwohner ; Biebelried (Lkr. Kitzingen), Johanniterkommende
Personennamen: Würzburg, Kaspar von, Würzburg, Stift St. Burkard, Dekan ; Dettelbach, Klaus von ; Brandenburg, Friedrich Markgraf von, Würzburg, Dompropst ; Stolz von Gaubickelheim, Nikolaus, Würzburg, Johanniterkommende, Komtur ; Reinhart, Jakob, Eibelstadt

Überlieferungsgeschichte

Registratursignatur/ Aktenzeichen: E 26 No. 1 (18. Jh.)<BR/>No. 32 (18. Jh.)