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Georg, Herzog zu Sachsen [-Meinigen] verleiht an seinen Kammerjunker Gottlieb Friedrich Hartmann von Erffa zu Meiningen, dann zur gesamten Hand dem herzogl. Sachsen-Saalfeld'schen Kammerjunker Carl Lebrecht Hartmann von Erffa zu Wernburg und dessen Halbschwester Friederike Caroline von Erffa zu Meiningen auf Grund eines Erbteilungsvertrages vom 21. April a.e. golgende Güter zu Erblehen: den Sitz zu Niederlind mit der Hofreit, samt etlichen Afterlehen, Gärten und Wiesen, auch ein Hölzlein, ferner 4 Höfe zu Niederlind und 1 Hof zu Oberlind, sowie das kleine Waidwerk zu Niederlind. Zeugen: die Lehenhofräte Martin Christian Grimm, Kanzler, Johann Friedrich Fritze, Geh. Regierungsrat, Johann Carl August von Uttenhoven, Geh. Regierungsrat, Franz Josias von Hendrich, Reg.- u. Legat.-Rat, Carl Jonathan von Palm, Reg.-Rat, Carl Constantin Friedrich von Künsberg, Reg-Rat; von seiten des Hofstaates: Otto Philipp von Türk, wirkl. Geh. Rat, Obermarschall u. Kammerpräsident, Philipp Jakob Hallnsinger, Geh. Archivarius u. Lehensecretarius u.a.
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