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Friedrich, Bischof zu Würzburg und Herzog zu Franken, verleiht dem Wilhelm vom Lichtenstein zum Schottenstein folgende Stücke und Güter zu Mannlehen: 1. den Zehenden zu Gereuth 2. den halben Zehenden zu Gleussen 3. einen Hof und 5 Seldengüter zu Brunn und 6 Mann daselbst 4. einen Hof und 4 Seldengüter zu Niedernmanndorf 5. 7 Güter und alles was er hat zu Recheldorf, das er fürder von der Hand zu Afterlehen verleiht 6. 70 Acker Holz und Feld unter Katzenwinden 7. einen Hof und 4 Seldengüter zu Welkendorf 8. den halben Zehenden zu Welkendorf 9. den halben Zehenden zu Obermerzbach und 10. das halbe Dorf zu Buch, welche sämtlichen Stücke vom Hochstift Würzburg zu Lehen gehen
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