Archiv, Bestand, Signatur
| Archiv: | Staatsarchiv Bamberg |
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| Kapitel-Bezeichnung: | Urkunden Mitwitz und Burggrub (Band 1, Teil II) |
| URN: | urn:nbn:de:stab-fd62ccc8-3b99-4af1-a3c9-870a0afa8bc37 |
| Bestellsignatur: | StABa, Archiv der Freiherren von Würtzburg zu Mitwitz U II 116 |
Beschreibung des Archivales
| Betreff: |
Johann Casimir, Herzog zu Sachssen, Gulich, Cleve und Bergk, Landgraf in Thüringen, Markgraf zu Meissen, Graf zu der Marck und Rauvenspergk, Herr zu Rauenstein, verlehnt zu Mannlehen an Hans Veit, Sohn des verstorbenen Hans Veit von Wirtzburgk zu Miedwicz, den Getreide- und Heuzehnt zu Steinach, den dritten Teil am Dorf Burggrube und das halbe Halsgericht daselbst, das 1601 August 8 zwischen Sachssen und dem Stift Bambergk vertraglich halbiert wurde. Den Zehnt hatten Hans Berthold und den dritten Teil am Dorf Burggrube samt Halsgericht Adam Alexander zu Ößlau, beide von Rosenau, an Hans Veit von Wirczburg verkauft. Dieser wird nun auch mit dem Anteil seines jüngst verstorbenen Bruders Hans Karl belehnt. Nach dem kinderlosen Tode Johann Casimirs soll Hans Veit die o.a. Stücke von Johann Ernst Herzog zu Sachßen und nach dessen kinderlosem Tode von den Häusern Sachßen und Hessen zu Lehen nehmen; Z.: Ernst Fohmann, Rat, Dr. juris und Kanzler; Christoph Hundt von Wengkheimb, Rat und Hofmeister; Johann Bechstedt, Johann Schadt, Johann Jakob Drach, alle Drs. juris; Johann Maßliczer, Secretarius; und andere mehr; S.: Johann Casimir Herzog zu Sachßen |
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| Sprache: | ger |
| Gattung: | Urkunden |
| Beschreibstoff: |
Pergament |
| Literaturhinweise: |
13 |
| Ausstellungsort: | Coburgk |
Überlieferungsgeschichte
| Provenienz: |
Archiv der Freiherren von Würtzburg zu Mitwitz |
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