Die Staatlichen Archive Bayerns

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Ausstellungsplakat [JPG-Datei]
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Regensburg und seine jüdische Gemeinde im Mittelalter
Neue Virtuelle Ausstellung auf der Plattform bavarikon - Kultur und Wissensschätze Bayern, bearbeitet von Dr. Astrid Riedler-Pohlers.     Am Dienstag, 26. Oktober 2021, wurde in der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns die neue virtuelle Ausstellung „Regensburg und seine jüdische Gemeinde im Mittelalter“ im Kulturportal bavarikon eröffnet. Beim Festakt sprachen Herr Staatsminister Bernd Sibler, MdL, Herr Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister a.D., MdL, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe sowie Frau Ilse Danziger, Jüdische Gemeinde Regensburg und Vizepräsidentin des Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. Frau Dr. Astrid Riedler-Pohlers, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, die die Ausstellung erarbeitet hat, führte in die virtuelle Schau ein und stellte ausgewählte Exponate vor. Über den Link www.bavarikon.de/judentum-regensburg ist die Ausstellung ab dem 26. Oktober 2021 einsehbar. Die Veranstaltung wurde per Live-Stream übertragen. Das Projekt ist ein Beitrag der Staatlichen Archive Bayerns zum Jubiläumsjahr 2021 Jüdisches Leben in Deutschland: https://2021jlid.de. In der virtuellen Ausstellung wird die Geschichte der Juden im mittelalterlichen Regensburg erzählt. Welche Rahmenbedingungen prägten das jüdische Leben in di
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Ausstellungsplakat [JPG-Datei]
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Regensburg und seine jüdische Gemeinde im Mittelalter
Neue Virtuelle Ausstellung auf der Plattform bavarikon - Kultur und Wissensschätze Bayern, bearbeitet von Dr. Astrid Riedler-Pohlers.     Am Dienstag, 26. Oktober 2021, wurde in der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns die neue virtuelle Ausstellung „Regensburg und seine jüdische Gemeinde im Mittelalter“ im Kulturportal bavarikon eröffnet. Beim Festakt sprachen Herr Staatsminister Bernd Sibler, MdL, Herr Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister a.D., MdL, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe sowie Frau Ilse Danziger, Jüdische Gemeinde Regensburg und Vizepräsidentin des Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. Frau Dr. Astrid Riedler-Pohlers, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, die die Ausstellung erarbeitet hat, führte in die virtuelle Schau ein und stellte ausgewählte Exponate vor. Über den Link www.bavarikon.de/judentum-regensburg ist die Ausstellung ab dem 26. Oktober 2021 einsehbar. Die Veranstaltung wurde per Live-Stream übertragen. Das Projekt ist ein Beitrag der Staatlichen Archive Bayerns zum Jubiläumsjahr 2021 Jüdisches Leben in Deutschland: https://2021jlid.de. In der virtuellen Ausstellung wird die Geschichte der Juden im mittelalterlichen Regensburg erzählt. Welche Rahmenbedingungen prägten das jüdische Leben in di
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Brandursache Tauchsieder, Foto aus den Ermittlungsakten; Staatsarchiv Landshut, Staatsanwaltschaft Landshut 4619 III [JPG-Datei].
Brandursache Tauchsieder, Foto aus den Ermittlungsakten; Staatsarchiv Landshut, Staatsanwaltschaft Landshut 4619 III [JPG-Datei].
22.10.-05.01.2021: DIE BURG BRENNT! Die Landshuter Katastrophe vom 21.10.1961
Eine Ausstellung des Staatsarchivs Landshut in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen sowie der Freiwilligen Feuerwehr Landshut. In der Nacht vom 20. auf den 21. Oktober 1961 verwüstete ein Brand die Burg Trausnitz über Landshut und das damals dort untergebrachte Staatsarchiv Landshut. Zum 60. Jahrestag setzt sich das Staatsarchiv Landshut in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und der Freiwilligen Feuerwehr Landshut in der Ausstellung „DIE BURG BRENNT! Die Landshuter Katastrophe vom 21.10.1961“ mit Ursachen und Folgen des Brandes auseinander. Ausstellung und begleitender Katalog schildern das Brandgeschehen und dessen juristische Aufarbeitung. In den Flammen gingen wesentliche Kulturgüter unter, der Brand verursachte Schäden und Lücken an einmaligen Archivalien des Staatsarchivs und zerstörte Ausstattung und Architektur des "Fürstenbaus" der Burg Trausnitz. Die Anstrengungen der staatlichen Archive und der Schlösserverwaltung zur Behebung der Schäden dauern bis heute an. Besonders die mittlerweile aus der Erinnerung der Landshuter Bevölkerung fast verschwundene frühere künstlerische Gestaltung der Burg wird durch alte Fotografien und einige wenige aus dem Brandschutt geborgene Relikte wieder ins Gedächtnis gerufen. Hierzu gehören die farbenfrohen fü
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Abbildung des Leinenerstlingshemdchen für den neugeborenen Prinzen Ludwig., mit aufgestickter Königskrone und der Nummer 3, ca. Größe 56, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Familienarchiv Preysing-Lichtenegg-Moos (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv)
BU 1: Leinenerstlingshemdchen, mit aufgestickter Königskrone und der Nummer 3, ca. Größe 56, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Familienarchiv Preysing-Lichtenegg-Moos (Foto: Bayerisches Hauptstaatsarchiv).
11.10.2021: 100. Todestag König Ludwigs III.
Besuch von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und SKH Herzog Franz von Bayern im Bayerischen Hauptstaatsarchiv anlässlich des 100. Todestages König Ludwigs III. Zum 100. Todestag König Ludwigs III. widmen die Staatlichen Archive Bayerns dem letzten bayerischen König eine Online-Präsentation. Bisher von der Forschung unbeachtete schriftliche Überlegungen des Königs zu einem europäischen „Staatenbund“ werden vorgestellt. Die Freischaltung erfolgte am Montag, 11. Oktober 2021 anlässlich eines Besuchs des  Leiters der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und SKH Herzog Franz von Bayern im Bayerischen Hauptstaatsarchiv. Der Erste Weltkrieg und die Novemberrevolution 1918 führten zum Ende der Monarchie in Bayern. Der letzte bayerische König Ludwig III. floh am 7. November 1918 aus München. Den Rest seines Lebens verbrachte er auf Schloss Wildenwart im Chiemgau, in Österreich, Liechtenstein, der Schweiz und Ungarn. Ludwig III. starb mit 76 Jahren am 18. Oktober 1921 auf Schloss Nádasdy in Sárvár in Ungarn. Die Staatlichen Archive Bayerns verwahren vielfältige Zeugnisse aus dem Leben des letzten Monarchen. Einige ausgewählte besondere Stücke aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Abteilung III Geheimes Hausarchiv und Abteilung V Nachlässe und Sammlungen sowie dem Staatsarchiv München&n
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