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    Medaille

    25.10.2020: Verdienstmedaille der Tschechischen Republik an die Generaldirektorin der Staatlichen Archive Dr. Margit Ksoll-Marcon verliehen

    Der Innenminister Jan Hamáček verlieh die Auszeichnung "Für Verdienste im Tschechischen Archivwesen - Za zásluhy o české archivnictví - De re archivistica bene meritis".   Am 1. Oktober 2019 überreichte der tschechische Vize-Innenminister JUDr. PhDr. Petr Mlsna,PhD die Auszeichnung im Beisein des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Prag, Dr. Christoph Israng. Seit zehn Jahren arbeiten die Staatlichen Archive Bayerns intensiv mit dem Staatlichen Gebietsarchiv Pilsen / Státní oblastní archiv v Plzni und den Staatlichen Kreisarchiven in Cheb (Eger) und Karlovy Vary (Karlsbad) zusammen. Entstanden ist mit Unterstützung der EU unter anderem das zweisprachige Archivportal Porta fontium (https://www.portafontium.eu) als gemeinsame Plattform zur virtuellen Zusammenführung historischer Quellen zur Geschichte des Grenzraumes. Eine Erweiterung dieses barrierefrei zugänglichen digitalen Angebots ist ein tschechisch-bayerischer Archivführer zu Bohemica in bayerischen und zu Bavarica in tschechischen Archiven, an dem alle staatlichen Archive beider Staaten mitwirkten. Derzeit wird die digitale Quellenbasis um historische Karten und Pläne der bayerisch-tschechischen Grenze erweitert und die Nutzung durch moderne Methoden der Georeferenzierung, Bild- und Texterkennung auf neue Grundlagen gestellt. Generaldirektorin Dr. Ksoll-Marcon erhielt die Würdigung für ihren bedeutenden und langanhaltenden Beitrag zur tschechisch-bayerischen zwischenarchivischen Zusammenarbeit. Ebenfalls mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet wurden die an allen Projekten mitwirkenden tschechischen Archivleiter Mgr. Karel Halla (Cheb) und Mgr. Milan Augustin (Karlovy Vary).   Eingestellt am: 25.10.2019 Zugehörige Dateien: Pressemitteilung

    Novellierung des Bayerischen Archivgesetzes

    Novellierung des Bayerischen Archivgesetzes

    Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 wurde das Bayerische Archivgesetz novelliert. Die aktuelle Fassung finden Sie hier.

    06.03.2020: „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“? - Tag der Archive im Staatsarchiv Bamberg am 6. März 2020

    06.03.2020: „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“? - Tag der Archive im Staatsarchiv Bamberg am 6. März 2020

    Das Staatsarchiv Bamberg bietet allen Interessierten am 6. März 2020 eine Führung mit Archivalienpräsentation zum Thema "Kommunikation" von 16:00 bis 17:30 Uhr an Führung Anlässlich des 10. Tages der Archive stellen wir das Staatsarchiv Bamberg mit dem Altbau von 1905 und den Erweiterungsbauten von 1960 und 2019 vor. Im Rahmen der Führung werden im Alten Lesesaal ausgewählte Archivalien aus mehreren Jahrhunderten zum Thema „Kommunikation“ gezeigt und erklärt. Ort:                Staatsarchiv Bamberg, Hainstraße 39, 96047 Bamberg   Zeit: Freitag, 6. März 2020, 16.00 bis 17.30 Uhr   Treffpunkt:  Haupteingang des Staatsarchivs Bamberg  in der Hainstraße 39, Treppenhaus, bis 16.00 Uhr                                  Eingestellt am: 06.02.2020     Zugehörige Dateien Programm

    Joseph von Fraunhofer im Urteil von Zeitgenossen und Nachwelt

    Joseph von Fraunhofer im Urteil von Zeitgenossen und Nachwelt

    Eine Ausstellung im Staatsarchiv Landshut, bearbeitet von Johanna Girschick, zu sehen vom 10. Februar bis 10. April 2026 Joseph von Fraunhofer (1787-1826) war ein bayerischer Optiker, Erfinder und Unternehmer, dessen Leistungen für die Forschung noch heute relevant sind. Der gebürtige Niederbayer Fraunhofer verband exakte Wissenschaft mit anwendungsorientierter Praxis und entdeckte die nach ihm benannten Fraunhoferlinien. Er war Mitglied mehrerer angesehener Forschungseinrichtungen und genoss nationales und europaweites Ansehen. Ehrungen durch Politik, Gesellschaft und Wissenschaft belegen diese besondere Stellung. Straßen in mehreren deutschen Städten, Gebäude, Briefmarken, ein ICE und eine Forschungseinrichtung tragen Fraunhofers Namen. Die Ausstellung im Staatsarchiv Landshut zum 200. Todesjahr soll der verstärkten Rezeption Joseph von Fraunhofers in seiner Heimatregion Niederbayern dienen. Sie beschäftigt sich mit dem erinnerungsgeschichtlichen Umgang der Stadt Straubing mit Fraunhofer und dem über 80 Jahre dauernden Ringen um die Errichtung eines Denkmals in seiner Heimatstadt. Deutlich wird, dass Fraunhofer in Vergangenheit und Gegenwart durchweg positiv gesehen wird. Die rund 30 Ausstellungsexponate stammen überwiegend aus dem Stadtarchiv Straubing. Ergänzt werden sie durch Stücke aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv sowie dem Archiv des Deutschen Museums in München, das den Nachlass Fraunhofer verwahrt. Gezeigt werden Reproduktionen. Die Ausstellung wurde im Rahmen der Ausbildung im Vorbereitungsdienst 2021/2024 für den Einstieg in der 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Archivwesen, an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern erarbeitet. Zu sehen vom 10. Februar bis 10. April 2026 im Staatsarchiv Landshut, Schlachthofstraße 10, 84034 Landshut. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.30–16.00 Uhr Freitag 8.30–13.00 Uhr geschlossen am Faschingsdienstag, Karfreitag und Ostermontag Extraöffnung zum Tag der Archive am 7. März 2026, 10.00–16.00 Uhr Eintritt frei. Zur Ausstellung steht ein Begleitheft zur Verfügung.       Abb.: Ausstellungsplakat, Benjamin Gerum, GDA. Eingestellt am 05.02.2026.   Zugehörige Dateien PM_StaA_Landshut_Ausstellung_Fraunhofer.pdf

    Zweites Leben im Buch- oder Aktendeckel – Zeitreise durch Pergament- und Papiermakulaturen

    Zweites Leben im Buch- oder Aktendeckel – Zeitreise durch Pergament- und Papiermakulaturen

    Eine Ausstellung des Fachbereichs Archiv- und Bibliothekswesen der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, bearbeitet von Amelie Knittel Zu sehen vom 10. Februar bis 7. März 2026 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv. Die Wiederverwendung gebrauchter Gegenstände ist kein Phänomen der Gegenwart: Schon früher setzten Menschen auf „Up‑ oder Recycling“. Pergament wurde im 17. Jahrhundert für Umschläge wiederverwendet, frühe Druckerzeugnisse dienten als Buchrücken, und nach dem Zweiten Weltkrieg notierte man oft auf der Rückseite bereits bedruckten Papiers. Die Ausstellung zeigt eine kleine Reise durch Varianten der Wiederverwendung von Pergament und Papier im Kontext der Verwaltung und die dabei entstehenden Kuriositäten. Rund 20 Exponate aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv und dem Staatsarchiv München veranschaulichen insbesondere Art der Weiterverarbeitung, die Umstände dieses Vorgangs und die Inhalte der Stücke, die ein zweites Leben erhielten. Zu sehen vom 10. Februar bis 7. März 2026 im Hauptgebäude des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, 1. OG, Schönfeldstraße 5, 80539 München. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.30 – 18.00 Uhr Freitag 8.30 – 13.30 Uhr geschlossen am Faschingsdienstag, 17.2.2026. Extraöffnung zum Tag der Archive am Samstag, 7. März 2026. Eintritt frei. Hier geht es zum Ausstellungskatalog. Führungen für Gruppen können unter oeffentlichkeitsarbeit@gda.bayern.de vereinbart werden.   Abb.: Ausstellungsplakat; Nicole Edwards, GDA. Eingestellt am 10.02.2026.   Zugehörige Dateien Pressemitteilung_Makulaturen.pdf  Ausstellungskatalog_Makulaturen.pdf  

    20.10.2024: Die Restaurierungswerkstatt des Bayerischen Hauptstaatsarchivs beteiligt sich am 7. Europäischen Tag der Restaurierung

    20.10.2024: Die Restaurierungswerkstatt des Bayerischen Hauptstaatsarchivs beteiligt sich am 7. Europäischen Tag der Restaurierung

    Einmal typische Werkstattluft schnuppern und das Privileg genießen, Kulturgut von ganz nah aus der Perspektive von Restauratorinnen und Restauratoren zu betrachten – diese seltene Gelegenheit bietet sich Besucherinnen und Besuchern am Sonntag, den 20. Oktober 2024. Fachleute geben dann deutschland- und europaweit Einblicke in ihre Arbeitswelt, die sonst überwiegend im Verborgenen stattfindet. Am 20. Oktober 2024 veranstaltet der Verband der Restauratoren den Aktionstag bereits zum siebten Mal in Deutschland. „Restaurieren morgen“ lautet das diesjährige Motto, unter dem wir Sie einladen, Fallbeispiele aktueller Konservierungs- und Restaurierungsprojekte kennenzulernen. Erfahren Sie mehr darüber, wie Restauratorinnen und Restauratoren zukünftig unser Kulturgut bewahren. Auf welche Herausforderungen werden sie treffen? Welche Fähigkeiten benötigen sie hierfür?   Bei Führungen haben Sie die – einzigartige – Möglichkeit, den Mitarbeiterinnen der Restaurierungswerkstatt über die Schulter zu schauen! Wir präsentieren Ausschnitte aus der aktuellen Arbeit und erläutern Schadensarten, Restaurierungstechniken und Maßnahmen im Bereich der Staatlichen Archive Bayerns. Da in unserer Werkstatt vielfältige Materialien bearbeitet werden können, verspricht die Führung viel Anschauliches, Informatives und selten Sichtbares. Sie können Restaurierungsfragen aller Art stellen und sich zudem über die Berufsbilder Restauratorin / Restaurator, Buchbinderin / Buchbinder und Archivarin / Archivar informieren. Wir freuen uns auf Sie!   Führungen durch die Restaurierungswerkstatt des Bayerischen Hauptstaatsarchivs - Anmeldung erwünscht! 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr: Schwerpunkt Papierrestaurierug inkl. Anfasern 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr: Schwerpunkt Pergament-, Siegel-, Einbandrestaurierung   Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Dr. Katrin Marth (Referentin für Archivtechnik) | Tel. +49 (0)89 286 38 2588 | katrin.marth@bayhsta.bayern.de   Mehr Details zur Veranstaltung sowie das deutschlandweite Programm zum Europäischen Tag der Restaurierung und das digitale Angebot sind zu finden unter www.tag-der-restaurierung.de.   Wissenswertes zum Europäischen Tag der Restaurierung: Der Tag der Restaurierung wurde erstmals 2018 vom Europäischen Dachverband der Restauratorenverbände (E.C.C.O.) ausgerufen. In Deutschland organisiert der Verband der Restauratoren (VDR) seither diesen Aktionstag, der an jedem dritten Sonntag im Oktober stattfindet. Ziel des europaweiten Aktionstags ist es, Menschen jeden Alters für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und das öffentliche Bewusstsein für die Schlüsselrolle der Restauratorinnen und Restauratoren in der Kulturguterhaltung zu schärfen. Zudem ist es Anliegen, Wissen zu diesem Beruf zu vermitteln und auf das komplexe, vielfältige Tätigkeitsfeld dieser angewandten Wissenschaft aufmerksam zu machen. Die europäischen Restauratorenverbände zeigen, welche hohen internationalen Qualitätsstandards die Berufsgruppe mit ihren Kompetenzen für den Kulturguterhalt in 24 Staaten vertritt und dass die restauratorische Expertise bedeutsam für Innovationen in der Kulturerbeforschung und den nachhaltigen Tourismus ist.   Weiterführende Links - Offizielle Website: www.tag-der-restaurierung.de - Hintergrundinformationen zum Beruf: www.restauratoren.de/beruf/ - Informationen zum Verband der Restauratoren: www.restauratoren.de/der-vdr/ - Informationen zu E.C.C.O.: http://www.ecco-eu.org/ Zudem können Sie sich auch an die Pressestelle des Verbandes der Restauratoren wenden: presse@tag-der-restaurierung.de.     Abbildung BU 1: Plakat zum 7. Europäischen Tag der Restaurierung [JPG-Datei] BU 2: Vorarchivische Schädigung einer Urkunde durch ein Nagetier, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Hochstift Freising Urkunde 1401 November 17 [JPG-Datei] BU 3: Vorher-Nachher Bild Restaurierung, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Hochstift Freising Urkunde 573 [JPG-Datei]   Erstellt, 14.10.2024

    26.09.2024: Präsentation des Archivinventars „Staatsarchiv Coburg. Reichskammergericht (Bayerische Archivinventare 60)“

    26.09.2024: Präsentation des Archivinventars „Staatsarchiv Coburg. Reichskammergericht (Bayerische Archivinventare 60)“

    Buchpräsentation im Staatsarchiv Coburg, am 26. September 2024, um 17.00 Uhr     Das Reichskammergericht (1495–1806) war neben und in Konkurrenz zum Reichshofrat (1498/1527–1806) eines der beiden höchsten Gerichte im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Die Prozessakten wurden nach dessen Ende vom Deutschen Bund in Wetzlar verwaltet und um die Mitte des 19. Jahrhunderts nach damals erarbeiteten Aufteilungskriterien an die deutschen Bundesstaaten verteilt. 1853 erhielt auch das Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha Reichskammergerichtsakten, die zum kleineren Teil in Gotha verblieben, zum größeren Teil nach Coburg abgegeben wurden. Wir freuen uns, am Donnerstag, dem 26. September 2024, um 17.00 Uhr, das Archivinventar „Staatsarchiv Coburg. Reichskammergericht (Bayerische Archivinventare 60)“ der Öffentlichkeit im Staatsarchiv Coburg, Herrngasse 11 in 96450 Coburg, zu präsentieren. Zur Buchpräsentation sind Sie herzlich eingeladen!   Die Überlieferung des Reichskammergerichts im Umfang von über 77.000 Akten, verteilt auf 48 Archive im In- und Ausland, gehört zu den umfangreichsten und bedeutendsten archivalischen Quellenbeständen der Frühen Neuzeit. Vor allem die im Rahmen der Prozessführung eingereichten Beweismittel bieten anschauliche Einblicke in die Lebenswelt früherer Jahrhunderte. Weil die Gerichtsakten von hohem Wert für die Rechts- und Reichsgeschichte, aber auch die Landes-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sind, startete die Deutsche Forschungsgemeinschaft gegen Ende der 1970er Jahre das Langzeitprojekt „Inventarisierung der Akten des Reichskammergerichts“: Im Wesentlichen wird dabei der Inhalt jedes Prozesses nach einheitlichen Vorgaben kurz beschrieben sowie über Register erschlossen. Dieses Projekt ist abgeschlossen, wenn auch noch nicht alle Inventare vollständig im Druck vorliegen. Wichtige Erträge liefert zudem die Erschließung der überwiegend im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien liegenden Akten des Reichshofrats. Der Inventarband für das Staatsarchiv Coburg umfasst 76 Reichskammergerichtsakten. Die meisten Coburger Prozesse entfallen auf die Regierungszeit von Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg (1564–1633). Die weitere, Bayern in seinen heutigen Grenzen betreffende Reichskammergerichtsüberlieferung, liegt vollständig im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München. Anlauf- und Kontaktstellen für Forschungen zur Gerichtsbarkeit auf Reichsebene im Zeitraum von 1500 bis 1800 sind die Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung und die angeschlossene Forschungsstelle in Wetzlar sowie das Netzwerk Reichsgerichtsbarkeit.   Für Ihre Berichterstattung oder eine Rezension erhalten Sie gerne einen Inventarband kostenfrei.   Manfred Hörner (Bearb.), [Geleitwort von Bernhard Grau; Einleitung von Alexander Wolz und Manfred Hörner], Staatsarchiv Coburg. Reichskammergericht (Bayerische Archivinventare 60), München 2023 (ISBN 978-3-910837-00-3), XIX und 182 Seiten; Buchhandelspreis 17,00 Euro Weitere Informationen hier. Der Inventarband ist im Buchhandel erhältlich.   Erstellt am 26.9.2024   Zugehörige Dateien Pressemitteilung [PDF-Datei].

    Ausstellungsplakat

    27.2.-26.5.2023: Impfgegner in Bayern zu Beginn des 20. Jahrhunderts

    Eine kleine Ausstellung des Fachbereichs Archiv- und Bibliothekswesen der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern vom 27. Februar – 26. Mai 2023 im Staatsarchiv München, bearbeitet von Kevin Beesk. Die kleine Lehrausstellung "Impfgegner in Bayern zu Beginn des 20. Jahrhunderts" wurde vom 27. Februar bis 26. Mai im Staatsarchiv München gezeigt. Die Ausstellung wurde von Kevin Beesk im Rahmen des derzeit laufenden Vorbereitungsdienstes 2021/2024 für den Einstieg in der 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Archivwesen an der Hochschule für den öffentlichen Dienst  in Bayern erarbeitet und war vom 7. Januar bis 7. Feburar im Bayerischen Hauptstaatsarchiv zu sehen. Impfskepsis und Impfgegnerschaft sind keine Phänomene der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Diskussionen um Impfstoffe oder eine allgemeine Impfpflicht. Vorbehalte und Widerstände gegen Impfungen gab es seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Spürbaren Zulauf erlebte die impfgegnerische Bewegung im Deutschen Reich insbesondere seit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen die Pocken 1874. Die kleine Ausstellung nimmt die impfgegnerische Bewegung, ihre Tätigkeit in Bayern und Hauptakteure zu Beginn  des 20 Jahrhunderts in den Blick. Die knapp 30 Exponate stammen hauptsächlich aus den Beständen der Staatlichen Archive Bayerns. Die Bayerische Staatsbibliothek und das Deutsche Medizinhistorische Museum in Ingolstadt haben Digitalisate zur Verfügung gestellt. Ausstellungsbegleitend ist ein Begleitheft erhältlich, das auf dieser Seite unter 'Zugehörige' Dateien und unter Publikationen zum Download bereitgestellt wird. Digitalisiertes Archivgut zur Ausstellung: Exponat 23: BayHStA, MK 16653: Dr. Heinrich Molenaar, Personalakt (412 Digitalisate) >>> Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 8:30 bis 16 Uhr Eingestellt am 17.01.2023     Zugehörige Dateien Begleitheft zur Ausstellung [PDF-Datei zum Download].

    Historisch bedeutende Schülerakten für die Forschung gesichert: Gedenken an Christoph Probst und Alexander Schmorell

    Historisch bedeutende Schülerakten für die Forschung gesichert: Gedenken an Christoph Probst und Alexander Schmorell

    Am Mittwoch, den 18. März 2026 erfolgt in der Aula des Münchner Albert-Einstein-Gymnasiums die feierliche Enthüllung der Büsten zur Erinnerung an die ehemaligen Schüler Christoph Probst (1919–1943) und Alexander Schmorell (1917–1943). Beide sind 1943 als Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose in München-Stadelheim hingerichtet worden. Ihre Schülerakten werden bis heute in der Schule in München-Harlaching aufbewahrt, zusammen mit unzähligen weiteren ab dem Jahrgang 1901. Im Rahmen der Festveranstaltung wird auch die Zukunft dieser historisch bedeutenden Unterlagen geregelt: Im Stadtarchiv München werden sie künftig fachgerecht gesichert und erhalten und stehen damit für Forschungen aller Art und für Erinnerungsarbeit zur Verfügung. Dass das staatliche Gymnasium seine Unterlagen nicht an das Staatsarchiv München, sondern an das Stadtarchiv München übergibt, wird durch eine Vereinbarung ermöglicht, die das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus mit der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns getroffen hat. Staatliche und kommunale Archive können so bei der Sicherung der Schularchive eng zusammenarbeiten, um die jeweils beste Archivierungslösung zu finden. Im Rahmen der Festveranstaltung wird daher der Archivierungsvertrag durch die Schulleiterin Marion Freytag und durch die beiden Archivleiter Dr. Daniel Baumann, Stadtarchiv München, und Dr. Julian Holzapfl, Staatsarchiv München, unterzeichnet.   Weitere Informationen: Albert-Einstein-Gymnasium, München Stadtarchiv München Bericht der tz vom 16.03.2026 Kontakt: albert-einstein-gymnasium@muenchen.de   Abb.: Logo Albert-Einstein-Gymnasium. Eingestellt am 18.03.2026.  

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