Die Staatlichen Archive Bayerns

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13. Tag der Archive „Alte Heimat - neue Heimat“, Anfang März 2026
13. Tag der Archive „Alte Heimat - neue Heimat“, Anfang März 2026
Alle zwei Jahre ruft der Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) zum bundesweiten „Tag der Archive“ auf. Die meisten Veranstaltungen finden am Wochenende 7./8. März statt, einige aber bereits vorher. Dieses Jahr steht der Tag der Archive unter dem Thema „Alte Heimat - neue Heimat“, es werden aber auch viele andere Themen abgedeckt. Aus dem Kreis der staatlichen Archive Bayerns beteiligen sich das Staatsarchiv Amberg (Vortrag bereits am 4. März), das Bayerische Hauptstaatsarchiv und die Staatsarchive Coburg, Landshut und München mit Aktionen am Samstag, 7. März. Das Staatsarchiv Augsburg nimmt von 7.-10. Mai 2026 an „Augsburg open“ teil; das Staatsarchiv Bamberg lädt am 12. Juni zu einem Tag der offenen Tür. Weitere Informationen finden Sie im Gemeinschaftsblog der Münchner Archive „Archive in München“.   Das detaillierte Programm zum Tag der Archive in den Staatlichen Archvien Bayerns können Sie dem Flyer und dem beigegebenen Plakat entnehmen. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Münchner Archive und ihr Programm finden Sie im Flyer „Was? Archiv?“.   Bitte beachten Sie: Für einige Veranstaltungen gelten individuelle Termine oder es ist eine Voranmeldung erforderlich.   Abb. 1: Ausstellungsplakat Tag der Archive; Gestaltung: Benjamin,Gerum, GDA. Abb. 2: Flyer „13. Tag der Archive“; Gestaltung: Nicole Edwards, GDA.
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Novellierung des Bayerischen Archivgesetzes
Novellierung des Bayerischen Archivgesetzes
Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 wurde das Bayerische Archivgesetz novelliert. Die aktuelle Fassung finden Sie hier.
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27.6.2024: Notfallverbund Bayern gegründet
27.6.2024: Notfallverbund Bayern gegründet
Am Donnerstag, den 27. Juni 2024, haben führende Kultureinrichtungen in der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns mit der Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung den Notfallverbund Bayern gegründet. Der Klimawandel begünstigt Naturkatastrophen und Extremwetterlagen, deren Folgen immer häufiger auch Kultureinrichtungen unmittelbar betreffen. Das Hochwasser 2024 beweist erneut, dass eine Bewältigung derartiger Schadensereignisse allein auf lokaler Ebene meist nicht mehr möglich ist. Immer bedeutsamer wird daher eine überregional vernetzte Infrastruktur für den Kulturgutschutz mit entsprechender personeller und technischer Ausstattung. Um in Bayern auf Großschadensereignisse besser vorbereitet zu sein, schließen sich führende Kultureinrichtungen zum Notfallverbund Bayern zusammen. Erstunterzeichner der Vereinbarung sind die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns die Bayerische Staatsbibliothek die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen das Bayerische Nationalmuseum Archiv und Bibliothek des Erzbistums München und Freising das Archiv des Erzbistums Bamberg die Archäologische Staatssammlung das Bundesarchiv für seine Einrichtung Lastenausgleichsarchiv Bayreuth   Der Notfallverbund Bayern ergänzt die bestehenden regionalen Notfallverbünde um eine überregionale Ebene. Bisher gibt es in Bayern aktive Notfall
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