Nahaufnahmen - verlängert bis 17. April 2026
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25.10.2020: Verdienstmedaille der Tschechischen Republik an die Generaldirektorin der Staatlichen Archive Dr. Margit Ksoll-Marcon verliehen
Der Innenminister Jan Hamáček verlieh die Auszeichnung "Für Verdienste im Tschechischen Archivwesen - Za zásluhy o české archivnictví - De re archivistica bene meritis". Am 1. Oktober 2019 überreichte der tschechische Vize-Innenminister JUDr. PhDr. Petr Mlsna,PhD die Auszeichnung im Beisein des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Prag, Dr. Christoph Israng. Seit zehn Jahren arbeiten die Staatlichen Archive Bayerns intensiv mit dem Staatlichen Gebietsarchiv Pilsen / Státní oblastní archiv v Plzni und den Staatlichen Kreisarchiven in Cheb (Eger) und Karlovy Vary (Karlsbad) zusammen. Entstanden ist mit Unterstützung der EU unter anderem das zweisprachige Archivportal Porta fontium (https://www.portafontium.eu) als gemeinsame Plattform zur virtuellen Zusammenführung historischer Quellen zur Geschichte des Grenzraumes. Eine Erweiterung dieses barrierefrei zugänglichen digitalen Angebots ist ein tschechisch-bayerischer Archivführer zu Bohemica in bayerischen und zu Bavarica in tschechischen Archiven, an dem alle staatlichen Archive beider Staaten mitwirkten. Derzeit wird die digitale Quellenbasis um historische Karten und Pläne der bayerisch-tschechischen Grenze erweitert und die Nutzung durch moderne Methoden der Georeferenzierung, Bild- und Texterkennung auf neue Grundlagen gestellt. Generaldirektorin Dr. Ksoll-Marcon erhielt die Würdigung für ihren bedeutenden und langanhaltenden Beitrag zur tschechisch-bayerischen zwischenarchivischen Zusammenarbeit. Ebenfalls mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet wurden die an allen Projekten mitwirkenden tschechischen Archivleiter Mgr. Karel Halla (Cheb) und Mgr. Milan Augustin (Karlovy Vary). Eingestellt am: 25.10.2019 Zugehörige Dateien: Pressemitteilung
Novellierung des Bayerischen Archivgesetzes
Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 wurde das Bayerische Archivgesetz novelliert. Die aktuelle Fassung finden Sie hier.
13. Tag der Archive „Alte Heimat - neue Heimat“, Anfang März 2026
Alle zwei Jahre ruft der Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) zum bundesweiten „Tag der Archive“ auf. Die meisten Veranstaltungen finden am Wochenende 7./8. März statt, einige aber bereits vorher. Dieses Jahr steht der Tag der Archive unter dem Thema „Alte Heimat - neue Heimat“, es werden aber auch viele andere Themen abgedeckt. Aus dem Kreis der staatlichen Archive Bayerns beteiligen sich das Staatsarchiv Amberg (Vortrag bereits am 4. März), das Bayerische Hauptstaatsarchiv und die Staatsarchive Coburg, Landshut und München mit Aktionen am Samstag, 7. März. Das Staatsarchiv Augsburg nimmt von 7.-10. Mai 2026 an „Augsburg open“ teil; das Staatsarchiv Bamberg lädt am 12. Juni zu einem Tag der offenen Tür. Weitere Informationen finden Sie im Gemeinschaftsblog der Münchner Archive „Archive in München“. Das detaillierte Programm zum Tag der Archive in den Staatlichen Archvien Bayerns können Sie dem Flyer und dem beigegebenen Plakat entnehmen. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Münchner Archive und ihr Programm finden Sie im Flyer „Was? Archiv?“. Bitte beachten Sie: Für einige Veranstaltungen gelten individuelle Termine oder es ist eine Voranmeldung erforderlich. Abb. 1: Ausstellungsplakat Tag der Archive; Gestaltung: Benjamin,Gerum, GDA. Abb. 2: Flyer „13. Tag der Archive“; Gestaltung: Nicole Edwards, GDA. Abb. 3: Flyer „Was? Archiv?“. Teilnehmende Münchner Archive und ihr Programm; Foto und Gestaltung: Katharina Kuhlmann, Alfred Küng. Eingestellt am 12.02.2026, geändert am 23.02.2026. Zugehörige Dateien PM_TdA_2026.pdf Staatliche_Archive_Bayerns_TdA_2026_Flyer.pdf Muenchner_Archive_TdA_2026_Flyer.pdf HStA_TdA_2026_Plakat.jpg StAA_TdA_2026_Plakat.jpg StACo_TdA_2026_Plakat.jpg StALa_TdA_2026_Plakat.jpg StAM_TdA_2026_Plakat.jpg
06.03.2020: „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“? - Tag der Archive im Staatsarchiv Bamberg am 6. März 2020
Das Staatsarchiv Bamberg bietet allen Interessierten am 6. März 2020 eine Führung mit Archivalienpräsentation zum Thema "Kommunikation" von 16:00 bis 17:30 Uhr an Führung Anlässlich des 10. Tages der Archive stellen wir das Staatsarchiv Bamberg mit dem Altbau von 1905 und den Erweiterungsbauten von 1960 und 2019 vor. Im Rahmen der Führung werden im Alten Lesesaal ausgewählte Archivalien aus mehreren Jahrhunderten zum Thema „Kommunikation“ gezeigt und erklärt. Ort: Staatsarchiv Bamberg, Hainstraße 39, 96047 Bamberg Zeit: Freitag, 6. März 2020, 16.00 bis 17.30 Uhr Treffpunkt: Haupteingang des Staatsarchivs Bamberg in der Hainstraße 39, Treppenhaus, bis 16.00 Uhr Eingestellt am: 06.02.2020 Zugehörige Dateien Programm
Joseph von Fraunhofer im Urteil von Zeitgenossen und Nachwelt
Eine Ausstellung im Staatsarchiv Landshut, bearbeitet von Johanna Girschick, zu sehen vom 10. Februar bis 10. April 2026 Joseph von Fraunhofer (1787-1826) war ein bayerischer Optiker, Erfinder und Unternehmer, dessen Leistungen für die Forschung noch heute relevant sind. Der gebürtige Niederbayer Fraunhofer verband exakte Wissenschaft mit anwendungsorientierter Praxis und entdeckte die nach ihm benannten Fraunhoferlinien. Er war Mitglied mehrerer angesehener Forschungseinrichtungen und genoss nationales und europaweites Ansehen. Ehrungen durch Politik, Gesellschaft und Wissenschaft belegen diese besondere Stellung. Straßen in mehreren deutschen Städten, Gebäude, Briefmarken, ein ICE und eine Forschungseinrichtung tragen Fraunhofers Namen. Die Ausstellung im Staatsarchiv Landshut zum 200. Todesjahr soll der verstärkten Rezeption Joseph von Fraunhofers in seiner Heimatregion Niederbayern dienen. Sie beschäftigt sich mit dem erinnerungsgeschichtlichen Umgang der Stadt Straubing mit Fraunhofer und dem über 80 Jahre dauernden Ringen um die Errichtung eines Denkmals in seiner Heimatstadt. Deutlich wird, dass Fraunhofer in Vergangenheit und Gegenwart durchweg positiv gesehen wird. Die rund 30 Ausstellungsexponate stammen überwiegend aus dem Stadtarchiv Straubing. Ergänzt werden sie durch Stücke aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv sowie dem Archiv des Deutschen Museums in München, das den Nachlass Fraunhofer verwahrt. Gezeigt werden Reproduktionen. Die Ausstellung wurde im Rahmen der Ausbildung im Vorbereitungsdienst 2021/2024 für den Einstieg in der 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Archivwesen, an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern erarbeitet. Zu sehen vom 10. Februar bis 10. April 2026 im Staatsarchiv Landshut, Schlachthofstraße 10, 84034 Landshut. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.30–16.00 Uhr Freitag 8.30–13.00 Uhr geschlossen am Faschingsdienstag, Karfreitag und Ostermontag Extraöffnung zum Tag der Archive am 7. März 2026, 10.00–16.00 Uhr Eintritt frei. Zur Ausstellung steht ein Begleitheft zur Verfügung. Abb.: Ausstellungsplakat, Benjamin Gerum, GDA. Eingestellt am 05.02.2026. Zugehörige Dateien PM_StaA_Landshut_Ausstellung_Fraunhofer.pdf
Zweites Leben im Buch- oder Aktendeckel – Zeitreise durch Pergament- und Papiermakulaturen
Eine Ausstellung des Fachbereichs Archiv- und Bibliothekswesen der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, bearbeitet von Amelie Knittel Zu sehen vom 10. Februar bis 7. März 2026 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv. Die Wiederverwendung gebrauchter Gegenstände ist kein Phänomen der Gegenwart: Schon früher setzten Menschen auf „Up‑ oder Recycling“. Pergament wurde im 17. Jahrhundert für Umschläge wiederverwendet, frühe Druckerzeugnisse dienten als Buchrücken, und nach dem Zweiten Weltkrieg notierte man oft auf der Rückseite bereits bedruckten Papiers. Die Ausstellung zeigt eine kleine Reise durch Varianten der Wiederverwendung von Pergament und Papier im Kontext der Verwaltung und die dabei entstehenden Kuriositäten. Rund 20 Exponate aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv und dem Staatsarchiv München veranschaulichen insbesondere Art der Weiterverarbeitung, die Umstände dieses Vorgangs und die Inhalte der Stücke, die ein zweites Leben erhielten. Zu sehen vom 10. Februar bis 7. März 2026 im Hauptgebäude des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, 1. OG, Schönfeldstraße 5, 80539 München. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.30 – 18.00 Uhr Freitag 8.30 – 13.30 Uhr geschlossen am Faschingsdienstag, 17.2.2026. Extraöffnung zum Tag der Archive am Samstag, 7. März 2026. Eintritt frei. Hier geht es zum Ausstellungskatalog. Führungen für Gruppen können unter oeffentlichkeitsarbeit@gda.bayern.de vereinbart werden. Abb.: Ausstellungsplakat; Nicole Edwards, GDA. Eingestellt am 10.02.2026. Zugehörige Dateien Pressemitteilung_Makulaturen.pdf Ausstellungskatalog_Makulaturen.pdf
20.10.2024: Die Restaurierungswerkstatt des Bayerischen Hauptstaatsarchivs beteiligt sich am 7. Europäischen Tag der Restaurierung
Einmal typische Werkstattluft schnuppern und das Privileg genießen, Kulturgut von ganz nah aus der Perspektive von Restauratorinnen und Restauratoren zu betrachten – diese seltene Gelegenheit bietet sich Besucherinnen und Besuchern am Sonntag, den 20. Oktober 2024. Fachleute geben dann deutschland- und europaweit Einblicke in ihre Arbeitswelt, die sonst überwiegend im Verborgenen stattfindet. Am 20. Oktober 2024 veranstaltet der Verband der Restauratoren den Aktionstag bereits zum siebten Mal in Deutschland. „Restaurieren morgen“ lautet das diesjährige Motto, unter dem wir Sie einladen, Fallbeispiele aktueller Konservierungs- und Restaurierungsprojekte kennenzulernen. Erfahren Sie mehr darüber, wie Restauratorinnen und Restauratoren zukünftig unser Kulturgut bewahren. Auf welche Herausforderungen werden sie treffen? Welche Fähigkeiten benötigen sie hierfür? Bei Führungen haben Sie die – einzigartige – Möglichkeit, den Mitarbeiterinnen der Restaurierungswerkstatt über die Schulter zu schauen! Wir präsentieren Ausschnitte aus der aktuellen Arbeit und erläutern Schadensarten, Restaurierungstechniken und Maßnahmen im Bereich der Staatlichen Archive Bayerns. Da in unserer Werkstatt vielfältige Materialien bearbeitet werden können, verspricht die Führung viel Anschauliches, Informatives und selten Sichtbares. Sie können Restaurierungsfragen aller Art stellen und sich zudem über die Berufsbilder Restauratorin / Restaurator, Buchbinderin / Buchbinder und Archivarin / Archivar informieren. Wir freuen uns auf Sie! Führungen durch die Restaurierungswerkstatt des Bayerischen Hauptstaatsarchivs - Anmeldung erwünscht! 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr: Schwerpunkt Papierrestaurierug inkl. Anfasern 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr: Schwerpunkt Pergament-, Siegel-, Einbandrestaurierung Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Dr. Katrin Marth (Referentin für Archivtechnik) | Tel. +49 (0)89 286 38 2588 | katrin.marth@bayhsta.bayern.de Mehr Details zur Veranstaltung sowie das deutschlandweite Programm zum Europäischen Tag der Restaurierung und das digitale Angebot sind zu finden unter www.tag-der-restaurierung.de. Wissenswertes zum Europäischen Tag der Restaurierung: Der Tag der Restaurierung wurde erstmals 2018 vom Europäischen Dachverband der Restauratorenverbände (E.C.C.O.) ausgerufen. In Deutschland organisiert der Verband der Restauratoren (VDR) seither diesen Aktionstag, der an jedem dritten Sonntag im Oktober stattfindet. Ziel des europaweiten Aktionstags ist es, Menschen jeden Alters für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und das öffentliche Bewusstsein für die Schlüsselrolle der Restauratorinnen und Restauratoren in der Kulturguterhaltung zu schärfen. Zudem ist es Anliegen, Wissen zu diesem Beruf zu vermitteln und auf das komplexe, vielfältige Tätigkeitsfeld dieser angewandten Wissenschaft aufmerksam zu machen. Die europäischen Restauratorenverbände zeigen, welche hohen internationalen Qualitätsstandards die Berufsgruppe mit ihren Kompetenzen für den Kulturguterhalt in 24 Staaten vertritt und dass die restauratorische Expertise bedeutsam für Innovationen in der Kulturerbeforschung und den nachhaltigen Tourismus ist. Weiterführende Links - Offizielle Website: www.tag-der-restaurierung.de - Hintergrundinformationen zum Beruf: www.restauratoren.de/beruf/ - Informationen zum Verband der Restauratoren: www.restauratoren.de/der-vdr/ - Informationen zu E.C.C.O.: http://www.ecco-eu.org/ Zudem können Sie sich auch an die Pressestelle des Verbandes der Restauratoren wenden: presse@tag-der-restaurierung.de. Abbildung BU 1: Plakat zum 7. Europäischen Tag der Restaurierung [JPG-Datei] BU 2: Vorarchivische Schädigung einer Urkunde durch ein Nagetier, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Hochstift Freising Urkunde 1401 November 17 [JPG-Datei] BU 3: Vorher-Nachher Bild Restaurierung, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Hochstift Freising Urkunde 573 [JPG-Datei] Erstellt, 14.10.2024
Auszeichnung in der Kategorie „KI & datengetriebene Innovation“
Im Rahmen eines vom Bayerischen Staatsministerium für Digitales geförderten Vorhabens zur Förderung der Angewandten Datenanalyse für die öffentliche Verwaltung in Bayern setzte die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns 2023/24 ein Pilotprojekt zur archivischen Bewertung massenhaft gleichförmiger Akten mit Hilfe moderner Datenanalysetechniken um. Das Projekt „Datenbasierte Archivierung von Akten der bayerischen Staatsverwaltung“ wurde am 2. Juli 2026 mit dem Bavarian Best Practice Award in der Kategorie „KI & datengetriebene Innovation“ ausgezeichnet. Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume würdigt diese Leistung: „Die Staatlichen Archive Bayerns richten ihre Aktivitäten konsequent auf die digitale Arbeitsweise aus. Der Bavarian Best Practice Award ist der großartige Lohn für die beherzte Inangriffnahme der digitalen Transformation.“ Der bayerische Digitalminister Dr. Fabian Mehring ergänzt: „Der Bavarian Best Practice Award ist eine hochverdiente Auszeichnung für die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns und ein ein-drucksvoller Beleg dafür, was möglich wird, wenn wir Innovation in der Verwaltung gezielt fördern. Mein Digitalministerium hat dieses Projekt mit Herzblut und aus Überzeugung unterstützt. Das Ergebnis ist weit mehr als ein erfolgreicher Modellversuch: Es entstanden neue Arbeitsweisen, die unsere Verwaltung schneller, effizienter und zukunftsfester machen. Daten sind der ungehobene Schatz unserer Zeit. Wer ihn klug nutzt, macht den Staat leistungsfähiger.“ Aussonderung und Archivierung sind Querschnittsthemen. Massenhaft gleichförmige Unterlagen und Metadaten stellen Verwaltungen und Archive dabei vor besondere Herausforderungen. Mit einer neu entwickelten „Shiny App“, die auf der Open-Source-Software R aufbaut, können sehr große Aktenmengen anhand der dazu vorliegenden Metadaten analysiert, einer geschichteten Stichprobe unterzogen und so in gezielter Auswahl archiviert werden. Das Projekt belegt die Chancen der Verwaltungsdigitalisierung für die Erledigung archivischer Fachaufgaben. Mit digitalen Methoden lässt sich nicht nur die Auswahl verbessern und die Qualität der historischen Überlieferung erhöhen, sondern auch die Transparenz der Überlieferungsbildung gegenüber künftigen Nutzerinnen und Nutzern sicherstellen. Das innovative Projekt wurde durch die Unterstützung kompetenter Kooperationspartner ermöglicht: Das Bayerische Staatsministerium der Justiz stellte den für die Erprobung benötigten Beispieldatensatz zur Verfügung. Dabei handelte es sich um die Metadaten eines Jahrgangs der an den bayerischen Gerichten geführten Zivilverfahrensakten. Die methodische und technische Umsetzung begleiteten der Lehrstuhl für Statistik und Data Science von Prof. Dr. Frauke Kreuter (LMU), das Staatsministerium für Digitales und die Bayerische Agentur für Digitales (byte). Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung. Abbildungen: Abb. 1: Bavarian Best Practice Award 2026. Abb. 2: Preisverleihung (v.l.n.r.): Judith Gerlach, MdL (Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention) – Dr. Michael Unger (Ltd. Archivdirektor, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns) – Dr. Cordula Bayer (Archivrätin, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns) – Prof. Dr. Frauke Kreuter (LMU, Lehrstuhl für Statistik und Data Science) – Dr. Caroline Mükusch (Infora GmbH). Fotos: Stefan Obermeier Fotografie. Eingestellt am 09.07.2026.