
09.03-09.04.2020: Ausstellung "Die Geschichte der Post in der Oberpfalz im 19. und 20. Jahrhundert"
Sonderausstellung im Staatsarchiv Amberg zum 10. Tag der Archive am 7. März 2020 Seit dem 19. Jahrhundert bis zur Post- und Bahnreform in den 1990er Jahren wurden Post und Eisenbahn in staatlicher Regie geführt. Neben der Verkehrsinfrastruktur schufen leistungsfähige Nachrichtensysteme die Grundlagen für die Industrialisierung und Modernisierung Bayerns und Deutschlands. Anhand archivischer Originalquellen und privater Leihgaben werden exemplarisch die Geschichte und die Leistungen des Postwesens im Regierungsbezirk Oberpfalz im 19. und 20. Jahrhundert aufgezeigt. Dazu gehörten neben der Briefbeförderung und dem Telefon- und Telegrafendienst auch der Personen- und Gütertransport auf der Straße sowie der Zahlungsverkehr. Darüber hinaus wird der Blick auf die Betriebsabläufe, die unterschiedlichen Gebäude und das dort tätige Personal der Post gerichtet. Gezeigt werden auch zwei spektakuläre Fälle, in denen die Post in der Region in das Visier von Verbrechern geriet. Ab 16. März GESCHLOSSEN wegen CORONA - Die Ausstellung ist sie vom 9. März 2020 bis 9. April 2020 zu sehen (Staatsarchiv Amberg, Archivstraße 3, 92224 Amberg; Eingang Weißenburger Straße). Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag 8:00 bis 16:00 Uhr, Dienstag und Mittwoch 8:00 bis 18:00 Uhr, Freitag 8:00 bis 13:30 Uhr (Sa und So geschlossen; Sonderöffnung am 7. März 2020 von 10:00-14:00 Uhr). Eintritt frei.
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09.03.2020: Ausgewählte Unterlagen zum Thema "Kommunikation" - Tag der Archive im Staatsarchiv Coburg am Montag, dem 9. März 2020
Das Staatsarchiv Coburg bietet allen Interessierten am 9. März von 18.30 bis 19 Uhr eine Feierabendführung an. Bundesweit wird am ersten Märzwochenende der 10. Tag der Archive veranstaltet. Mehrere hundert Archive in Deutschland öffnen die Türen zu ihren Schatzkammern und zeigen ihre Arbeit mit historischen Dokumenten. Feierabendführung am Montag, dem 9. März 2020: Das Staatsarchiv Coburg präsentiert ausgewählte Unterlagen aus seinen Beständen zum Thema „Kommunikation“: Berühmte Briefeschreiber wie Martin Luther bedienten sich eher der schriftlichen Form der Kommunikation Anfang des 20. Jahrhunderts experimentierten dagegen einige Coburger Pioniere mit der Kommunikation über Radio- und Funkwellen Und wie funktionierte eigentlich die Kommunikation an der deutsch-deutschen Grenze in der Zeit des Kalten Krieges? Im Anschluss findet eine öffentliche Führung durch das Magazin des Staatsarchivs statt. Ansprechpartner Dr. Alexander Wolz, Birgit Hufnagel, E-Mail: poststelle@staco.bayern.de Eingestellt am: 06.02.2020 Zugehörige Dateien Programm
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07.03.2020: Geschichte der Post in der Oberpfalz - Tag der Archive im Staatsarchiv Amberg am 7. März 2020
Das Staatsarchiv Amberg öffnet allen Interessierten am 7. März von 10 bis 14 Uhr seine Türen. Bundesweit wird am ersten Märzwochenende der 10. Tag der Archive veranstaltet. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Kommunikation: Von der Depesche zum Tweet“. Mehrere hundert Archive in Deutschland öffnen die Türen zu ihren Schatzkammern und zeigen ihre Arbeit mit historischen Dokumenten. Vorträge zur Geschichte der Post in der Oberpfalz (10-13 Uhr) Begrüßung (Dr. Maria Rita Sagstetter, Staatsarchiv Amberg) Die Post in der Oberpfalz. Entstehung - Strukturen – Ausformung (Dr. Martin Dallmeier, Regensburg) Bestände zur Postgeschichte im Staatsarchiv Amberg (Dr. Till Strobel, Staatsarchiv Amberg) Einführung in die Ausstellung „Geschichte der Post in der Oberpfalz im 19. und 20. Jahrhundert“ (Jochen Rösel M.A., Staatsarchiv Amberg) Führung durch das Staatsarchiv Amberg (13 – 14 Uhr) Die Teilnahme an der Führung ist auch unabhängig vom Besuch der Vorträge möglich. Ausstellung Ebenso kann in diesem Zeitraum die Ausstellung „Geschichte der Post in der Oberpfalz im 19. und 20. Jahrhundert“ besucht werden. Diese ist auch vom 09.03. bis 09.04.2020 während der Öffnungszeiten des Staatsarchivs geöffnet. Eingestellt am: 06.02.2020 Zugehörige Dateien Programm
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07.03.2020: Lug and Trug – Tag-Archiv am 7. März 2020 im Staatsarchiv München
Das Staatsarchiv München öffnet allen Interessierten am 7. März von 12 bis 19 Uhr seine Türen. Bundesweit wird am ersten Märzwochenende der 10. Tag der Archive veranstaltet. Mehrere hundert Archive in Deutschland öffnen die Türen zu ihren Schatzkammern und zeigen ihre Arbeit mit historischen Dokumenten. Programm des Staatsarchivs München: Lesung Winfried Frey liest aus Akten zu kuriosen Betrugsfällen aus Oberbayern: Ein Münchner Bankenskandal (Adele Spitzeder) Liebe unter Bedingungen (Heiratsschwindler Graf von Falkenburg) Die Heilsbringer vom anderen Stern (Der Venusfall) Der gescheiterte Gesundmacher (Krebsarzt Dr. Issels) Uhrzeit: ab 14.45 Uhr, Ort: Lesesaal, 1. Stock (Voranmeldung ist nicht erforderlich) Begleitprogramm "Das Staatsarchiv in seinen verschiedenen Facetten" Führungen zu jeder vollen Stunde (Treffpunkt Foyer, EG) mit wechselnden Schwerpunkten: Blick hinter die Kulissen (Allgemeine Magazinführung), Sex and Crime, Dem Unrecht auf der Spur (NS-Zeit), Heimat und Ahnen erkunden (Heimat- und Familienforschung) (max. 20 Teilnehmer, bei Bedarf werden zusätzliche Führungen angeboten, Voranmeldung ist nicht erforderlich) Bücherbazar Kleiner Ausschnitt aus Carl Orffs ASTUTULI mit dem Ensemble des Münchner Marionettentheaters, Uhrzeit: 14 Uhr Ansprechpartnerin Dr. Ulrike Claudia Hofmann, Tel. 089/28638-2539; E-Mail: poststelle@stam.b
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