Die Staatlichen Archive Bayerns

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06.03.2020: „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“? - Tag der Archive im Staatsarchiv Bamberg am 6. März 2020
06.03.2020: „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“? - Tag der Archive im Staatsarchiv Bamberg am 6. März 2020
Das Staatsarchiv Bamberg bietet allen Interessierten am 6. März 2020 eine Führung mit Archivalienpräsentation zum Thema "Kommunikation" von 16:00 bis 17:30 Uhr an Führung Anlässlich des 10. Tages der Archive stellen wir das Staatsarchiv Bamberg mit dem Altbau von 1905 und den Erweiterungsbauten von 1960 und 2019 vor. Im Rahmen der Führung werden im Alten Lesesaal ausgewählte Archivalien aus mehreren Jahrhunderten zum Thema „Kommunikation“ gezeigt und erklärt. Ort:                Staatsarchiv Bamberg, Hainstraße 39, 96047 Bamberg   Zeit: Freitag, 6. März 2020, 16.00 bis 17.30 Uhr   Treffpunkt:  Haupteingang des Staatsarchivs Bamberg  in der Hainstraße 39, Treppenhaus, bis 16.00 Uhr                                  Eingestellt am: 06.02.2020     Zugehörige Dateien Programm
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Plakat zum Tag der Archive in Würzburg
Plakat zum Tag der Archive in Würzburg
06.03.2020: Das Staatsarchiv Würzburg beteiligt sich am gemeinsamen Tag der Würzburger Archive am Freitag 6. März von 14 bis 19 Uhr.
Gemeinsame Veranstaltung in Archiv und Bibliothek des Bistums Würzburg (ABBW) Bundesweit wird am ersten Märzwochenende der 10. Tag der Archive veranstaltet. Mehrere hundert Archive in Deutschland öffnen die Türen zu ihren Schatzkammern und zeigen ihre Arbeit mit historischen Dokumenten. Archiv und Bibliothek des Bistums Würzburg (ABBW), Stadtarchiv Würzburg, Staatsarchiv Würzburg und Universitätsarchiv Würzburg laden ein zu einer Veranstaltung in Archiv und Bibliothek des Bistums Würzburg, Domerschulstraße 17. Zeitlicher Ablauf: 14:00 Uhr:        Begrüßung, allgemeine Einführung, Kurzvorstellung der Häuser (Überlieferungsprofil) Ankündigung der einzelnen Programmpunkte (Kramer-Saal) 15:00 Uhr/ 16:00 Uhr/ 17:00 Uhr:       Einführung Personenbezogene Recherche (Lesesaal) Magazinführung  (Magazin) 18:00 Uhr:     Vortrag von Prof. Dr. Matthias Stickler, „Ein Facebook der alteuropäischen Universität – Die Stammbuchsammlung des Würzburger Instituts für Hochschulkunde  als Quelle zur Kommunikationsgeschichte“ (Kramer-Saal) 19:00 Uhr:      Veranstaltungsende   Begleitprogramm: Foyer:                Archivalienpr&aum
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Titel des Grundsteuerkatasters der Steuergemeinde Gärmersdorf (Lkr. Amberg-Sulzbach), 1840
Bild 1: Titel des Grundsteuerkatasters der Steuergemeinde Gärmersdorf (Lkr. Amberg-Sulzbach), 1840 (Lkr. Amberg-Sulzbach, 1840)
22.01.2020: "Grund und Boden – hoch geschätzt. Die Bodenschätzung in der Oberpfalz – von analog bis digital" - Ausstellung im Staatsarchiv Amberg
Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Amberg und dem Finanzamt Weiden i.d.OPf. vom 22. Januar bis zum 28. Februar 2020 Am Mittwoch, 22. Januar 2020, wurde im Staatsarchiv Amberg die kleine Ausstellung „Grund und Boden – hoch geschätzt. Die Bodenschätzung in der Oberpfalz – von analog bis digital“ eröffnet. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Staatsarchivs Amberg mit dem Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Amberg und dem Finanzamt Weiden i.d.OPf. Was ist ein Acker oder eine Wiese wert? Wie ist der Boden beschaffen? Wie gestalten sich Klima und Wasserverhältnisse? Antworten auf diese Fragen ergeben sich aus der Bodenschätzung. Die Bodenschätzung ist eine Bestandsaufnahme der landwirtschaftlichen Böden nach der Art ihrer Nutzung und nach ihrer natürlichen Ertragsfähigkeit. Sie erfolgt zur Besteuerung von landwirtschaftlichem Vermögen, hat aber auch Bedeutung als Grundlage für die Wertermittlung im Grundstücksverkehr und bei Verfahren der ländlichen Entwicklung, für den Bodenschutz und für Bodeninformationssysteme. Die Ausstellung mit etwa 60 Exponaten zeichnet die Geschichte der Bodenschätzung von ihren Anfängen in den 1930er Jahren bis in die Gegenwart nach und stellt ihre Organisation und Durchführung gestern und heute vor. Gezeigt werden Schätzungskarten und Schätzung
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Ausstellungsplakat
Bild 1: Plakat zur Ausstellung (Karin Hagendorn, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns)
21.01.2020: Bayern und Polen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Schlaglichter auf eine wechselvolle Beziehung
Eine Ausstellung der Bayerischen Archivschule vom 21. Januar bis 7. März 2020, bearbeitet von Dr. Katharina Aubele, Dr. Julia Oberst, Dr. Hubert Seliger Am Dienstag, 21. Januar 2020, wurde in der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns die kleine Ausstellung „Bayern und Polen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Schlaglichter auf eine wechselvolle Beziehung“ eröffnet. Die Ausstellung wurde im Rahmen der Ausbildung im Vorbereitungsdienst 2018/2020 für den Einstieg in der 4. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Archivwesen, an der Bayerischen Archivschule erarbeitet. Bearbeiter der Ausstellung sind Dr. Katharina Aubele, Dr. Julia Oberst und Dr. Hubert Seliger. Neben ihrer Lage in der Mitte Europas haben Bayern und Polen besonders zwei Gemeinsamkeiten: beide Länder durchlebten eine wechselvolle staatliche Entwicklung und beide waren nicht selten Spielball der Großmächte Hinzu kommen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zahlreiche Verbindungen und Schnittstellen zwischen Bayern und Polen, die in der kleinen Ausstellung eingehender beleuchtet werden. Trotz der eher schlaglichtartigen Betrachtungsweise wird versucht, vergessene Aspekte der gemeinsamen, auch gesamteuropäischen Geschichte ins Gedächtnis zu rufen. Neben grundsätzlichen Fragen, wer aus bayerischer Sicht Pole war und wie sich die diplomatischen Beziehungen zwischen Bayern und Polen und
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