Die Staatlichen Archive Bayerns

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Theater am Gärtnerplatz
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Fotobestände in Bayerischen Archiven - ein Archivführer
Jetzt online: ein Handbuch der Fotobestände der Bayerischen Archive. Der jetzt vorliegende Archivführer für Fotobestände in bayerischen Archiven hat eine lange Entstehungsgeschichte. Vor rund 15 Jahren war angesichts des nach wie vor anwachsenden Interesses an der fotografischen Überlieferung die Idee entstanden, analog zum "Handbuch der Bayerischen Archive", das 2001 erschienen war, ein eigenes Handbuch der Fotobestände in eben diesen Archiven zu erstellen. Nun steht der Bildarchivführer als pdf zum Download bereit. Wir wünschen Ihnen eine spannende und ertragreiche Recherche in den mannigfaltigen Fotobeständen der bayerischen Archive!
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Foto 1: Kaiser Ludwig IV. bestätigt die Privilegien der Reichsstadt Regensburg, Burglengenfeld 1331, Bild: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
Foto 1: Kaiser Ludwig IV. bestätigt die Privilegien der Reichsstadt Regensburg, Burglengenfeld 1331, Bild: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
"Wir Ludwig von Gottes Gnaden" - Die deutschsprachigen Urkunden Ludwigs des Bayern im Vergleich
Neue Virtuelle Ausstellung auf bavarikon unter Beteiligung der Staatlichen Archive Bayerns. In einer neuen virtuellen Ausstellung auf bavarikon werden deutschsprachige Urkunden des römischen Königs und Kaisers Ludwig IV., genannt "der Bayer" (reg. 1314-1347, Kaiser seit 1328) in den Mittelpunkt gerückt. In seiner Regierungszeit nimmt die Bedeutung der deutschen Sprache in der königlichen Kanzlei zu. Nach seiner Regentschaft wurde die lateinische Königsurkunde zum Ausnahmefall. Die Ausstellung blickt außerdem auf die Entwicklung der Königsdiplome vor und nach Ludwig IV. und thematisiert frühe Beispiele für deutsche Texte im nicht königlichen Urkundenwesen. Landesgeschichtlich wertvolle Quellentexte dokumentieren die Kanzlei Ludwigs des Bayern in ihrer Pionierrolle für die Ausbildung der neuhochdeutschen Schriftsprache. Die virtuelle Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Staatsarchivs Augsburg und der Lehrprofessur für Deutsche Literatur und Sprache in Bayern der Universität Augsburg. Konzipiert wurde sie von Studierenden der Fächer Geschichte und Germanistik an der Universität Augsburg unter Leitung von Archivdirektor Dr. Thomas Engelke und der Professoren Klaus Wolf und Thomas Krüger. Hier geht es zur Ausstellung.
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Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) komplett
Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) komplett
Bund und Länder nehmen auf Empfehlung der DFG acht weitere NFDI-Konsortien in die Förderung auf. Die Staatlichen Archive Bayerns sind an den neu hinzugekommenen Konsortien NFDI4Objects, NFDI4Memory, FAIRagro und BASE4NFDI beteiligt. Die NFDI stellt eine Innovation in der deutschen Wissenschaftslandschaft dar und soll einen digitalen, regional verteilten und vernetzten Wissensspeicher aufbauen. Sie soll wertvolle Forschungsdaten, die oft dezentral, projektförmig und temporär gespeichert werden, systematisch erschließen sowie langfristig lesbar, verfügbar und nutzbar machen. Sie setzt sich aus Konsortien zusammen, in denen unterschiedliche Einrichtungen des jeweiligen Forschungsfeldes kooperieren, darunter auch Infrastruktureinrichtungen wie die Staatlichen Archive Bayerns. Ein Wissensspeicher wie die NFDI ist die Basis, um die weltweit besten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen anzuziehen. Für Aufbau und Förderung der NFDI stellen Bund und Länder von 2019 bis 2028 jährlich bis zu 90 Mio. Euro im Endausbau bereit, hiervon trägt der Bund 90 Prozent, 10 Prozent tragen die Länder. Bereits seit 2020 sind die Staatlichen Archive Bayerns Partner der NFDI4Earth und der NFDI4Biodiversity. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat im November 2022 acht weitere Konsortien in die Bund-Länder-Förderung der NFDI aufgenommen. Dem Beschluss lag eine Förderempfehlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft
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„The German Wiedergutmachung"
Dreiteiliger Podcast des Bundesarchivs über Entschädigung, geraubtes Eigentum und Millionen von Akten. Wie hat die Bundesrepublik Deutschland die Opfer der beispiellosen NS-Verbrechen entschädigt? Wie wurde geraubtes Eigentum zurückgegeben? Und lassen sich begangene Verbrechen überhaupt „wieder gut machen“? Um diese und weitere Fragen geht es im neuen, dreiteiligen Podcast „The German Wiedergutmachung“, der jetzt online verfügbar ist. In drei Folgen stehen zentrale Aspekte der Wiedergutmachung wie Restitution und Entschädigung NS-Verfolgter sowie der Umgang mit den sogenannten „Vergessenen Opfer“ am Beispiel der Sinti und Roma im Mittelpunkt. Fachleute aus Wissenschaft und Gesellschaft beleuchten zusammen mit Podcast-Gastgeberin Nora Hespers, auch anhand historischer Dokumente aus dem Bundesarchiv, die Hintergründe der Wiedergutmachung. Der Podcast erscheint in einer deutschen und einer englischen Version. „The German Wiedergutmachung“ entstand im Auftrag des Bundesarchivs für das Online-Themenportal „Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts“. Das vom Bundesministerium der Finanzen initiierte und vom Bundesarchiv konzipierte und gestaltete Themenportal bietet seit 2022 einen zentralen Zugang zu Millionen Akten der deutschen Wiedergutmachungspolitik und wird fortlaufend zu einem umfassenden Recherche- und Informationsort ausgebaut, der neben Archiv-Inhalten auch Hi
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